Sabine Tetzner Geliebter Geist

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Inhaltsangabe zu „Geliebter Geist“ von Sabine Tetzner

Angelas Alltag wird von ihrer Familie bestimmt. Vier Kinder, ein Macho als Ehemann und eine kranke Großmutter – dabei kommen ihre eigenen Wünsche oft zu kurz. Als sie durch eine überraschende Erbschaft in den Besitz eines Hauses aus dem 16. Jahrhundert gelangt, ahnt sie nicht, dass es sich bereits fest in den Händen Sebastians befindet. Doch Sebastian ist nicht irgendwer. Er ist ein Geist. Gutaussehend, aber lästig. Besonders wenn es darum geht, Angela die Augen für ihr eigenes Leben zu öffnen.

Idee super, Umsetzung nicht so. Ich fand jeden einzelnen Charakter einfach nur grässlich, das ist mir auch noch nicht passiert...

— Edition_S

War leider so gar nicht meins ...

— Brine

Sehr schöne Geschichte und auch flüssig zu lesen. Protagonistin war sehr blauäugig

— Lilith-die-Buecherhexe

Die Hauptprotagonistin war mir leider zu naiv und in manchen Fällen einfach blind.

— Sancro82

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    Geliebter Geist

    Lilith-die-Buecherhexe

    07. August 2017 um 16:19

    Eine Erbschaft und ein ungewollter Mitbewohner im neuen Eigenheim, der ziemlich viel Unruhe stiftet. Angela lebt mit ihrem Ehemann und ihren vier Kindern in einer Wohnung und ist nicht wirklich glücklich. Ihr Leben steht Kopf. Nicht nur, dass ihre Großmutter schwer krank ist und bald sterben wird, sie erbt auch noch ein Hausgrundstück. Kurzerhand zieht die Familie ein, doch was tun, wenn man erfährt, dass es in dem Haus spukt?  Schnell merkt auch Angela, dass es in dem Haus nicht mit rechten Dingen zugeht und sieht sich bald Sebastian gegenüber, ihrem persönlichen Hausgeist. Erzählen will sie niemandem etwas von ihm, immerhin will sie nicht eingewiesen werden.  Dennoch läuft auch nach dem Umzug nicht alles so, wie Angela es gern hätte. Irgendwie scheint die Luft in der Beziehung raus zu sein, die Kinder wenden sich auch von ihr ab und Respekt, den hat fast keiner mehr vor ihr. Immer wird sie mit Vorwürfen konfrontiert und ständig wird an ihr rumgenörgel. Doch zum Glück ist Angela nicht alleine und Sebastian öffnet ihr nach und nach die Augen. Was dann allerings passiert, damit hat keiner gerechnet. Geliebter Geist von Sabine Tetzner stand schon auf meiner Leseliste, seitdem ich den Drachenmond Verlag für mich entdeckt habe. Die Geschichte war wirklich sehr schön und auch die Idee dahinter war klasse, allerdings hat mich die Protagonistin etwas genervt. Ich habe mich oft gefragt, ob man wirklich so blind im Leben sein kann.  An sich mochte ich Angela, allerdings war sie wirklich sehr einfältig und gutgläubig. Vielleicht gibt es auch Frauen, die so etwas mit sich machen lassen (was genau, müsst ihr allerdings lesen!), aber es ist doch sehr fragwürdig. Trotz diese einen Sache hat mir das Buch sehr gut gefallen. Wie bereits gesagt, fand ich die Idee einfach klasse und auch die Umsetzung war sehr schön gemacht. Es wurde sich nicht zu viel mit Kleinigkeiten aufgehalten und die Story ging flüssig voran.  Müsste ich Sterne vergeben, würde ich einen abziehen für die Protagonistin. Allerdings tut das dem Buch keinen Abbruch. Es war eine sehr schöne Geschichte, mir sehr viel Potential und Momenten zum Schmunzeln. Eure Lilith-die-BuecherhexeNoch mehr Rezensionen? Dann schaut doch einfach mal hier:www.diebuecherhexen.blogspot.de

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  • Schöne Idee, aber leider nicht so gut umgesetzt

    Geliebter Geist

    Sancro82

    28. June 2017 um 20:12

    In Angelas Leben dreht es sich hauptsächlich um ihre 2 Kinder und ihren Mann. Sie leben in einer Wohnung, die mittlerweile zu klein für die Familie geworden ist. Bis eines Tages völlig überraschend Angela ein altes Haus aus dem 16. Jahrhundert erbt. Doch mit dieser Erbschaft wird sich ihr komplettes Leben verändern. Zumal schon jemand in dem Haus wohnt und das schon viel länger als Angela lieb ist. Nämlich Sebastian, der Geist des Hauses, der nichts besseres zu tun hat als Angelas Familie zu ärgern.Mit dem Schreibstil hatte ich keine Probleme, aber Angela war mir einfach zu naiv. Es gab einfach zu viele Situationen die einfach zu offensichtlich waren und ich die Reaktionen von ihr absolut nicht nachvollziehen konnte. Der Schluss war leider auch nicht meins. Da fühlte ich mich am Schluss einfach allein gelassen und es wirkte auf mich einfach zu gezwungen. Ich kann es leider nur mit 3 Sternen bewerten, weil ich die Grundidee wirklich toll fand, aber die Umsetzung zu wünschen übrig lässt.

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  • Der Macho Ehemann, die naive Frau und der Geist

    Geliebter Geist

    Phoenicrux

    28. April 2017 um 19:33

    Cover:Schön hell, etwas melancholisch und doch ein kleiner Hingucker. Die Tauben die davonfliegen, die Frau auf dem Weg zum Haus und der Mann der über allem wacht, passen wirklich gut und es hat etwas friedvolles an sich.Zum Buch:Es liest sich wirklich toll, durch die einfachen Formulierungen. Die Seitenverzierungen machen jede Seite zu einem kleinen optischen Hingucker und das ist wirklich schön gemacht, denn das Auge liest ja bekanntlich mit.Protagonisten:Mit Angela hatte ich so meine Schwierigkeiten, da ich mich überhaupt nicht mit ihr identifizieren konnte. Sie hätte ruhig mehr durchgreifen können, als sich tyrannisieren zu lassen und zu harmoniebedürftig zu handeln. Manchmal hatte ich das Gefühl das sie gar nicht versteht das sie die Erwachsene ist.Klaus, ihr Mann, ist wohl der unsympathischste Protagonisten, von dem ich seit langem gelesen habe, mehr möchte ich aber nicht vorweg nehmen.Angelas Kinder haben mich sehr irritiert. Ich war regelrecht überrascht wie respektlos und widerspenstig sie sich gezeigt haben. Man sieht eindeutig die Schattenseiten am Mutter sein anhand der Dialoge.Sebastian fand ich sofort lustig, als er präsent war gab es immer etwas Abwechslung die das ganze etwas aufgelockert hat. Den Einfluss den er auf Angela hat, tut ihr wirklich gut und zeigt ihr Probleme auf, die sie versucht hat zu ignorieren.Meine Meinung:Ehrlich gesagt musste ich es immer wieder weglegen, weil ich Angela schütteln wollte, das sie endlich mal aufwacht. Ich konnte diese Naivität einfach nicht nachvollziehen. Die Geschichte war gut, aber mir hat die Entwicklung der Charaktere gefehlt. Ich hätte mir gewünscht das da etwas mehr Veränderung stattgefunden hätte. Beim Lesen kam man gut voran, das Buch war verständlich geschrieben, hatte aber keine Überraschungen oder Wendungen die man nicht schon vorhergesehen hat.

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