Sabine Thiesler Der Kindersammler

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Inhaltsangabe zu „Der Kindersammler“ von Sabine Thiesler

Anne und ihr Mann Harald erleben den Albtraum aller Eltern: Während eines Toscana-Urlaubs verschwindet ihr Kind beim Spielen spurlos. Die Suche der Polizei verläuft ergebnislos, und sie müssen ohne ihren Sohn nach Hause fahren. Zehn Jahre später kehrt Anne an den Ort des Geschehens zurück, um herauszufinden, was damals passiert ist. Sie ahnt nicht, wie nah sie dem Täter kommt – und er ihr.

War nicht so spannend wie erhofft. Ich musste es zweimal beginnen, da es mich anfangs nicht gereizt hat weiter zu lesen.

— PaperLover

Leider zu vorhersehbar.

— Evan

Das Buch wirkt nach!

— Gwennilein

Habe mir mehr Spannung versprochen, konnte mich leider nicht fesseln. Schade!

— WriteReadPassion

Ein wirklich gelungenes Buch das einen echt an seine Grenzen bringt. Vor allem wenn man selbst Kinder hat.

— BettyBlue81

Spannender Nervenkitzel bis zum Schluss

— ani_cxx

Sehr fesselnder Thriller, der aber nichts für Leser mit schwachen Nerven ist. Ein wenig Luft nach oben bleibt noch.

— Linchen456

Langatmigen Story mit vielen Namen, Ort - und Zeitsprüngen.

— Marvey

Gänsehaut pur. Geschichte ist sehr ergreifend.

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  • Das Buch wirkt nach!

    Der Kindersammler

    Gwennilein

    30. August 2017 um 09:46

    Ich weiß nicht, wann ich zuletzt ein so großartiges Buch gelesen habe. Es hat mich von den ersten Seiten an gepackt und bis zur letzten Seite auch nicht mehr losgelassen. In einem solch dicken Schmöker erlaubt es die Zeit, einzelne Charaktere ausführlich zu beleuchten und deren Geschichten zu erzählen. Das merkt man auf jeder Seite und gerade das macht das Buch auch so besonders. Auch für Details und Hintergrundgeschichten wird sich Zeit genommen. Dabei ist die Geschichte so furchtbar und unfassbar grausam, dass man auch nach der letzten Seite noch völlig im Ich gefangen ist und es noch lange nachwirkt. Ich glaube, wenn ich Kinder hätte, wäre es kaum möglich gewesen, das Buch zu lesen, es hat mich so bereits sehr aufgewühlt. Während der Geschichte hatte ich die ständige Angst, dass der Erzählungen noch völlig abfällt und mich mit den Augen rollen lässt - doch auch das Ende fügt sich perfekt in das Buch ein. Ein Leseerlebnis, welches ich so schnell nicht vergessen werde!

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  • Der Kindersammler

    Der Kindersammler

    BettyBlue81

    21. August 2017 um 20:29

    Titel: Der KindersammlerAutorin: Sabine ThiesslerInhalt:Anne und ihr Mann Harald erleben den Albtraum aller Eltern:Während eines Toscana-Urlaubs verschwindet ihr Kind beim Spielen spurlos. Die Suche der Polizei verläuft ergebnislos, und sie müssen ohne ihren Sohn nach Hause fahren.Zehn Jahre später kehrt Anne an den Ort des Geschehens zurück, um herauszufinden, was damals passiert ist. Sie ahnt nicht, wie nah sie dem Täter kommt – und er ihr.Rezension:Der Kindersammler ist das zweite Buch welches ich von Sabine Thiesler gelesen habe.Das Buch ist einfach nur genial umgesetzt. Die Handlung beginnt in Deutschland, hauptsächlich Berlin, teils aber auch in Hamburg. Spielt dann weiter in Italien, hauptsächlich in der Toscana.Die Charaktere in diesem Buch sind unheimlich gut gewählt und fügen sich bestens in die Story und die Handlung ein.Was mich besonders fasziniert hat, waren der Perspektiven aus welchen man die Haundlung beobachten konnte.Einerseits aus der Sicht der entführten Kinder, andererseits aus der Sicht der Eltern die nach ihren verschwundenen Kinder suchen, deren Gefühle und Emotionen ich als Mutter sehr gut Nachempfinden konnte.Und dann die Sicht des Täters auf das Geschehen, was ich persönlich als wirklich heftig empfunden habe und wo ich auch sagen muss, das ist wirklich nichts für schwache Nerven.Sabine Thiesler hat hier einen, bzw. mehrere Fälle die leider Gottes täglich und jedem zustoßen können genial in Szene gesetzt und so einen wirklich gelungen Roman, man könnte schon fast sagen Thriller zu Papier gebracht.Sie hat Die Story von Anfang bis Ende komplett ausgereizt. Und das Ende auch eine überraschende Wendung nehmen lassen, die aber, wenn man von Anfang an alle Charaktere gut auf dem Schirm hat, recht schnell zu durchschauen ist.Mein Fazit:Ich habe dieses Buch auf Empfehlung eines sehr guten Freundes gelesen (Danke Michi) und ich habe es wirklich verschlungen. Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt, ich konnte es nicht aus der Hand legen.Der Kindersammler ist wirklich so ein Buch, das ich in jeder freien Minute lesen musste, weil ich unbedingt wissen musste wie es weitergeht.Ein wirklich gelungenes Buch das einen echt an seine Grenzen bringt.Vor allem wenn man selbst Kinder hat.Von mir gibt es für diese Buch ★★★★★ von ★★★★★

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  • An sich ganz interessant

    Der Kindersammler

    aliinaa1309

    23. April 2017 um 19:07

    In diesem Roman geht es um den Kindermörder (und auch Vergewaltiger) Alfred. Der erst alle 3 Jahre in Deutschland und später dann auch in Italien auf die "Jagd" auf kleine Jungs geht. Dabei lernt er aber im schönen Italien die Mutter eines seiner Opfer kennen. Alfred ist auf den ersten Blick für andere Leute ein sympathischer Mann mit etwas anderen Vorstellung von Reichtum und Wohlstand. Aber tief in sich drinnen hat er das Leben einiger Kinder auf dem Gewissen.Der erste Teil des Buches handelt um das Leben von Alfred und seinen ersten Graultaten in Deutschland. Er erlebte schreckliches in seiner Kindheit und seine Taten werden wirklich gut erzählt. Nicht zu viele Details aber es wird auch nicht zu wenig weggelassen. Man bekommt so ein schockendes Gefühl bei der Erläuterung der Morde. Ferner geht es um eine betroffene Familie und eine Kommissarin. Doch dieses Buch ist kein typischer Krimi denn besagte Kommissarin wird relativ selten erwähnt. Insgesamt ist der erste Teil sehr düster und interessant. Gäbe es nur diesen Teil dann hätte ich dem Buch schon 5 Sterne gegeben.Doch dann kam der wesentlich längere zweite Teil. In diesem handelte es sich um Anne die zusammen mit ihrem Ehemann ihr Kind bei einem Italienurlaub "verliert". Weil die Vergangenheit an ihr nagt kehrt sie, 10 Jahre nach dem verschwinden ihres Sohnes, zurück nach Italien. Sie kauft sich ein Haus, lernt einen anderen Mann kennen und schließlich freundet sie sich sogar unwissentlich mit dem Mörder ihres Kindes an. Soweit sehr interessant. Aber dieser Teil, der ca 70% des Buches ausmacht, ist einfach nur in die länge gezogen. Man erfährt wirklich die Lebensgeschichte der meisten Personen, sogar der Nebenpersonen, bis ins kleinste Detail. Relativ am Ende erscheint ein Polizist, aber wirklich nur auf ungefähr 3-4 Seiten, und auch da konnte die Autorin es nicht lassen auch über ihn ein paar Details aus dem Leben preiszugeben. Für einen mag das total toll sein, mir persönlich ist das zu viel.Außerdem gibt es einen sehr großen Schwachpunkt. Es gibt auch wirklich sehr oft auftretenden Sichtwechsel und viele Rückblenden, die hin und wieder doch auch unnötig sind. (Kurzes Beispiel: Der Ehemann von Anne ist nur ein Nebendarsteller aber man erfährt eine Seitenlange Geschichte von seiner Affäre. Diese trägt aber überhaupt nicht dazu bei, dass Anne die Wahrheit über ihren verschwunden Sohn erfährt) Diese Tatsachen stören etwas den Lesefluss und ziehen das Buch nur unnötig in die Länge. Dadurch wird auch der rote Faden des Buches, nämlich die Aufklärung der Morde von Alfred, teilweise sehr weit verlassen und man vergisst wo eigentlich der springende Punkt im Buch liegt. Es scheint als werden die Grausamkeiten Alfreds an den Kindern nach hinten gerrückt und die Geschichte des ganzen Dorfes sei wichtiger.Ein klitzekleiner aber doch störender Punkt ist einfach das wirklich jede Stadt, jede Straße und jedes Haus irgendeinen Italienischen Namen hat und man einfach vor lauter Namen in einem Satz nicht mehr flüssig lesen kann. Aber alles in allem ein eigentlich interessantes Buch.

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  • War mir zu detailliert

    Der Kindersammler

    Zirbi

    28. May 2016 um 11:00

    Nicht mein erstes Buch von Sabine Thiesler und ich hab es auch fertig gelesen - ist meine Art.  Ich fang mal mit den Ansätzen an, die mir gefallen haben. Sie schreibt flüssig und man kann locker folgen. Auch die Umgebungen, Toskana etc. sind unglaublich realistisch beschreiben, man kann schon fast die Zypressen und Olivenhaine riechen. Man ist wirklich mitten im Ort und kann es sich absolut vorstellen. Auch die Personenbeschreibungen und deren Emotionen kommen klar und deutlich rüber - da kann sie wirlich. Die Geschichte an sich war auch absolut gelungen, spannend und bewegend. Allerdings (jetzt kommt das für mich negative) ging sie viel auf die Psyche des Psychopathen ein. Auch die Details der Kindesentführungen und die Gedanken und Emotionen des Täters wurden deutlich geschildert, was für meinen Geschmack zu viel war. Mir waren das zu viele Details und ich fand es ekelhaft. Muss ich wirklich sagen. Trotzdem werde ich weiter Bücher von Sabine Thiesler lesen, denn an sich gefällt mir ihr Stil zu schreiben sehr. Und jeder hat ja eine zweite Chance verdient :-)

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  • Gutes Buch mit einigen Schwächen

    Der Kindersammler

    Alrauna

    03. May 2016 um 10:36

    Das Buch fängt stark an, wird im Mittelteil etwas schwächer und geht dann doch wieder spannend und stark zu Ende. Alles in allem hat mir das Buch gefallen. Im Prinzip gibt es einen Hauptprogonisten und mehrerer Nebendarsteller. Auch die ermittelnden Beamten würde ich nur als Nebendarsteller bezeichnen, weil sie im Gegensatz zum Täter nur sehr begrenzt vorkommen. Teilweise verwirren die Sprünge zwischen den Zeiten und Orten. Ich musste oft nochmal zum Anfang des Kapitels blättern um nachzulesen, wo und wann dieser Teil gerade spielt. Auch fand ich den Mittelteil zeitweise etwas langatmig. Das Thema an sich fand ich sehr spannend. Es geht um einen Kindermörder, der unerkannt über Jahre hinweg erst in Deutschland und später in Italien alle 3 Jahre ein Kind ermordet. Gut gelungen fand ich auch die Beschreibung von Anne, deren Sohn im Italienurlaub spurlos verschwunden ist. Ich fand gut beschrieben, wie unterschiedlich Anne und ihr Mann mit dieser Situation umgehen und wie sich ihr Leben in den 10 Jahren zwischen Verschwinden und Annes Rückkehr nach Italien entwickelt hat. Das Ende hat mich überzeugt. Ein Nebendarsteller vom Anfang des Buches spielt da noch einmal eine kurze, aber entscheidende Rolle. 

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  • Was geht in so einem Menschen vor?

    Der Kindersammler

    BeckyB

    12. December 2015 um 15:34

    Durch Zufall bin ich an Sabine Thieslers Thriller "Der Kindersammler" gekommen, der sich um das spurlose Verschwinden eines Kindes während eines Toskana-Urlaubs dreht. Es sollte das Buch werden, das mich das Genre "Thriller" zu einem meiner Lieblingsgenre werden ließ. Der Autorin gelingt es, die Spannung stetig zu halten. Sie schildert das Leben des Täters - auch Erlebnisse aus seiner Kindheit -, sodass man von vornherein weiß, wer der Täter ist, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie das Umfeld des Täters war/ist, wie er aufwuchs und welches Verhältnis er zu seinen Familienmitgliedern hat; welche Gedanken in ihm vorgingen, die ihn schließlich auch zu dieser grausamen Tat und noch weiteren Taten brachten. Ein weiterer Handlungsstrang ist das Leben der Eltern des verschwundenen Kindes, die in der Toskana verzweifelt nach ihrem Kind suchen und alle Hebel in Bewegung setzen, das Verschwinden aufzuklären. Die Schilderungen sind teilweise schwer zu ertragen, und ich konnte mir jahrelang nicht vorstellen, irgendwann einmal Urlaub in der Toskana zu machen. Was für mich nur heißt: ein gelungenes Werk, das die volle Punktzahl verdient!

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  • Der Kindersammler

    Der Kindersammler

    Aoibheann

    13. October 2015 um 18:03

    Ich habe das Buch vor Ewigkeiten von einer Freund mitgenommen, die es bei sich aussortiert hatte. Da dümpelte es dann in meinem SUB vor sich hin, bis ich es in diesem Jahr für meine Alt-SUB-Abbau Challenge herausgesucht habe. Und ich muss sagen, dass dieses tolle Buch es nicht verdient hatte, so lange unbeachtet im Regal zu stehen. Vom Schreibstil war ich schon nach wenigen Seiten sehr angetan, schlicht und direkt und doch toll erzählend. Die Art und Weise die Geschichte zu erzählen, also den Kindsmörder gleich direkt zu benennen und dann als Leser seinen Weg zu verfolgen, halte ich immer für mutig, denn nicht immer macht es dann auch Spaß bei der Stange zu bleiben. Das ist beim "Kindersammler" definitiv nicht der Fall. In wechselnden Episoden erzählt die Autorin die Geschichte der Morde und der hinterbliebenen Familien, gibt Rückblicke in die Kindheit des Sammlers und seiner Verfolgerin. Dabei geht sie nicht blutig ins Detail, aber die Andeutungen über die Taten reichen bereits aus um Gänsehaut und Beklemmungsgefühle auszulösen. Und genau diese Mischung, dieses Gesamtpaket, hat das Buch für mich so mitreißend gemacht, dass ich einfach unbedingt immer weiter lesen musste.

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  • Tolles Buch!

    Der Kindersammler

    mellun1990

    20. March 2015 um 19:41

    Sehr fesselndes, spannendes Buch,

    man will gar nicht mehr aufhören zu lesen.

  • Der Kindersammler

    Der Kindersammler

    Viva_la_vida

    Felix, der Sohn von Anne und Harald verschwindet während eines Urlaubs in Italien spurlos. 10 Jahre später reist Anne allein nach Italien um noch einmal nach ihrem Sohn zu suchen. Sie ahnt nicht wie nah sie den Mörder kommt... So ähnlich ist der Klappentext. Und eigentlich ist das auch der Hauptplot der Story. Aber es wäre kein Thriller von Sabine Thiesler, wäre das schon alles.... Der Leser weiss von Anfang an, wer der Mörder ist. Das Besondere ist, dass er ihn auch auf seinem Lebensweg begleitet. In vielen kurzen knappen Kapiteln switcht Thiesler in einem Zeitraum von ca. 30 Jahren ständig hin und her. Die Kindheit des Mörders, die Gegenwart. Felix' Kindheit, Annes Gegenwart. Allerdings ist das kein bisschen verwirrend und so geschickt aufgebaut und super erzählt, dass dieser Thriller ein wahrer Pageturnerist. Der Ekelfaktor ist sehr niedrig, denn der Thriller ist relativ unblutig. Auch ist es kein reiner Krimi, denn die Polizeiarbeit wird weniger oder kaum beschrieben. Eigentlich geht es wirklich nur speziell um Anne und den Mörder. Erwähnen möchte ich auch noch die schöne bildhafte Sprache über Italiens Landschaft. Da bekommt Lust auf einen Urlaub. Also, wenn auch schon etwas älter, vielleicht doch ein Urlaubskrimi für 2-14? Auf jeden Fall eine klare Empfehlung.

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    • 3

    Arun

    12. September 2014 um 09:54
  • Einblicke in die dunkele Seele

    Der Kindersammler

    DeansImpala

    29. June 2014 um 10:59

    Inhalt: Anne und ihr Mann Harald erleben den Albtraum aller Eltern: Während eines Toskana-Urlaubs verschwindet ihr Kind beim Spielen spurlos. Zwei Wochen später müssen sie ohne Kind und unverrichteter Dinge abreisen. Zehn Jahre später kehrt Anne an den Ort des Geschehens zurück, um herauszufinden, was damals passiert ist. In einem einsamen Tal kauft sie von einem charismatischen Deutschen eine romantische Wassermühle. Der Mann fasziniert sie, und bereits nach kurzer Zeit vertraut sie ihm blind. Sie ahnt nicht, dass dieser charmante, freundliche Mann ein Massenmörder ist, der in Deutschland und in Italien bereits mehrere Kinder getötet hat und sich seit Jahren unbehelligt in den toskanischen Bergen versteckt hält.   Meinung: Thematisch trifft das Buch den Leser mit voller Wucht. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Man bangt und trauert mit den Protagonisten. Es ist ein spannendes, interessantes, aber auch verstörendes Buch, das lange nachhalt. Die Autorin beschäftigt sich in ihrem Buch mit einem Thema, dass sicher viele schocken und nachdenklich machen wird. Sie gibt einen Einblick in die grausamen Tiefen eines Kinderschänders und Mörders. Man weiss von Beginn an wer der Mörder des Jungen ist und erhält Einblick über das Seelenleben und seine Gedankengänge, dies fand ich interessant aber vor allem schockierend. Ein gutes Buch, das nachzudenken gibt.

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  • Der Kinersammler

    Der Kindersammler

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch hat mich sehr mitgenommen. Ich weis nicht ob ich das Buch gut oder schlecht fand. Aber für "Thriller fans" würde ich es empfehlen. 

    • 2

    Arun

    22. March 2014 um 13:48
  • Ein toller Thriller

    Der Kindersammler

    abendstern78

    11. March 2014 um 11:22

    Das muss erst mal gelingen. 527 Seiten schreiben und den Leser so in Atem halten, dass er alles andere um sich herum vergisst. Thiesler hat's geschafft. Der Leser verfolgt mit großer Neugier und voller Spannung die düsteren Hintergründe und die Entwicklung der unheimlichen Titelfigur und kann tief in die Geschichte abtauchen. Er kann beobachten, wie er belauert, Gefühle ins Spiel kommen und dass er eine gefährliche Zeitbombe ist, die das bisherige Familienleben fremder Menschen aus dem Lot bringen kann. Sämtlichen Protagonisten zeichnet Thiesler psychologische Tiefen und Untiefen ins Gemüt. Der Stoff ist mutig gewählt. Aber bereits der ungeschminkte Titel macht klar, worum es in diesem Buch geht, so dass jeder selbst wählen kann, ob er sich damit beschäftigen und/oder belasten will. Ich freue mich schon auf ihre nächstes Buch.

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  • Ach ich weiß auch nicht so recht!

    Der Kindersammler

    MissJaneMarple

    06. March 2014 um 20:29

    Inhalt: Ein Mörder bringt im Abstand von jeweils drei Jahren drei Jungen in Deutschland um und verschwindet dann auf Nimmerwiedersehen. Anne und Harald machen Osterurlaub in der Toskana und dort verschwindet ihr Sohn am Karfreitag und taucht nie mehr auf. 10 Jahre später verschlägt es Anne wieder in die Toskana, sie kann einfach noch immer die Hoffnung nicht aufgeben, ihren Sohn vielleicht doch noch leben zu finden. In Kai findet sie einen grandiosen Liebhaber und in Carla und Enrico liebe Freunde, die ihr sogar ein Haus verkaufen. Doch dann kommt Anne dem Mörder verdammt nahe und bringt eine neue Dynamik in den Fall. Auch Kommissarin Mareike  Koswig wird nach 10 Jahren wieder in den Fall verwickelt. Meinung: Ich hatte dieses Buch ja bereits vor ein paar Jahren schon einmal angefangen und nach dem Prolog und dem ersten Kapitel abgebrochen. Dieses Mal hatte ich auch immer wieder das Gefühl nicht weiterlesen zu können. Doch ich habe mich zusammengerissen und es bis zum Schluss durchgezogen. Und nun steh ich da und weiß nicht wirklich, was ich davon halten soll!?! Sabine Thiesler lässt den Roman in der Zeit von 1986 bis 2005 spielen, dazwischen gibt es auch noch Sprünge in noch weiter zurückliegendere Zeiten. Diese vielen Zeitsprünge und verschiedenen Lebenserzählungen fand ich teilweise verwirrend und auch anstrengend. Manchmal fragte ich mich, was das nun jetzt wieder mit der Handlung zu tun haben sollte. Zwischendrin empfand ich das Ganze auch als langatmig.  Als die Geschichte endlich an Fahrt aufnimmt, ist man schon fast am Ende. Enttäuscht war ich ab ca. 100 - 120 Seiten vor Schluss, da von da an die weitere Handlung ziemlich genau vorhersehbar war und das Zuendelesen, eigentlich nur noch reine Formsache. Nichts desto trotz hat mich das Buch auch tief schockiert und emotional aufgewühlt. Fazit: Lest das Buch und bildet euch eure eigene Meinung! Ich bin mir nämlich immer noch nicht im Klaren!

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  • Mitten am Tag...

    Der Kindersammler

    MissRichardParker

    Es geschieht mitten am Tag: Der Sohn Felix von Anne und ihrem Mann Harald verschwindet während dem Urlaub in der Toskana ohne eine Spur. Die Polizei findet den Sohn nicht, alle Versuche enden Ergebnislos. Die Eltern müssen ohne Ihren Sohn nach Hause fahren: ein Albtraum! Zehn Jahre später kehrt Anne zurück, kauft dort ein Haus wo sie Felix zum letzten Mal sah um endlich herauszufinden was damals wirklich geschehen ist und kommt dem Täter nah. Sehr nah! Ein sehr sehr spannendes Buch, die Geschichte lässt einem nicht mehr los und man muss das Buch einfach zu Ende lesen, am liebsten in einem Rutsch. Aber thematisch ganz sicher nicht für jeden Geschmack geeignet. Das Thema Kindesmissbrauch trifft einem zutiefst.

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    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2013 um 14:07
  • "Der Kindersammler" von Sabine Thiesler

    Der Kindersammler

    Morgoth666

    22. August 2013 um 18:48

    Inhalt: Es geschieht am helllichten Tag Anne und ihr Mann Harald erleben den Albtraum aller Eltern: Während eines Toscana-Urlaubs verschwindet ihr Kind beim Spielen spurlos. Die Suche der Polizei verläuft ergebnislos, und sie müssen ohne ihren Sohn nach Hause fahren. Zehn Jahre später kehrt Anne an den Ort des Geschehens zurück, um herauszufinden, was damals passiert ist. Sie ahnt nicht, wie nah sie dem Täter kommt – und er ihr. Fazit: Spannendes,interessantes und verstörrendes Buch das einen nicht mehr loslässt.

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