Sabine Thiesler Der Menschenräuber

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Inhaltsangabe zu „Der Menschenräuber“ von Sabine Thiesler

Wehe, wenn wir uns wiedersehen Zuerst verliert er durch einen schrecklichen Unfall seine Tochter. Dann seinen Job und schließlich seine Frau. Als der erfolgreiche Medienmanager Jonathan in einem einsamen Bergdorf in der Toskana ankommt, scheint er am Ende zu sein. Doch dann trifft er die junge Sophia und beginnt mit ihr ein neues Leben, bis ihn die Vergangenheit einholt. Aus Rache wird er zum Mörder, aber das ist erst der Anfang …

Die Charaktere waren nicht authentisch, die Handlung eher flach..

— LiberteToujours
LiberteToujours

hat mir gut gefallen. Ich mag den Schreibstil von Sabine Thiesler sehr.

— Seni1979
Seni1979

Zieht sich wirklich in die Länge, immer wieder wiederholen sich Details oder ganze Handlungsabläufe. Sehr Langatmig - leider!

— Zirbi
Zirbi

Absolut spannend!

— InkiPinki
InkiPinki

Super

— Nurse
Nurse

Hab es mir gekauft, weil es ein Mängelexemplar war, dass sich super anhört..ich bin gespannt :)

— Haihappen_Uhaha
Haihappen_Uhaha

Große Literatur darf man von Frau Thiesler nicht erwarten. Aber für ein Buch zwischendurch perfekt.

— fitzelchen
fitzelchen

Sehr spannendes Buch! Ich war sehr gefesselt!

— WhiTeSweeTy
WhiTeSweeTy

Auf tragische Weise verliert Jonathan durch einen Unfall seine Tochter, und Jahre später rächt er sich auf seine Art und Weise,und verfällt dem Wahnsinn, am Ende bezahlt Leonie die Frau des Unfallfahrers mit ihrem Leben, sie kam mit dem Verlust ihrer kleinen Tochter nicht klar....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Sie hat eindeutig besser Bücher geschrieben

    Der Menschenräuber
    Zirbi

    Zirbi

    31. May 2016 um 18:18

    Eine Kurzzusammenfassung spar ich mir an der Stelle und ich kann hier aber leider auch nicht schreiben ohne ein bisschen zu spoilern. Also Vorsicht, wobei ich wahrscheinlich nicht wiklich die Spannung zerstören kann, denn so spannend wars leider gar nicht. Die Geschichte dreht sich meiner Ansicht nach ein bisschen im Kreis, immer wieder geht es stark in die psychische Richtung, was zwar interessant ist, aber dann auch einfach zu viel des Guten wird. Viele Details sind ganz nett, um in die Geschichte einzutauchen, aber was soll denn das ganze bla bla um Gabriellas Mutter? Sie spielt nun wirklich keine Rolle und auch die ganzen Ausführungen über die Ehe von Amanda und Ricardo. Einfach "too much". Ansonsten find ich es auch einfach übertrieben, dass sich ZUFÄLLIG immer alle Leute über den Weg laufen, zufällig in Italien - ist mir etwas zu weit hergeholt. Ihr merkt schon, ich war jetzt nicht unbedingt begeistert, obwohl ich normalerweise den Stil von Sabine Thiesler schätze und auch ihre Liebe zum Detail sehr auflockernd finde. Aber diesmal hat sie mich einfach nicht überzeugt. Auch die Charaktere im Buch haben mich keines Wegs angesprochen, niemand war mir besonders sympathisch, für niemand konnte ich recht Partei ergreifen... Und leider ähneln sich die Bücher in vielen Inhalten sehr. Nicht nur die Landschaften, auch die Handlungbläufe (einkaufen, in Bar Cafe trinken, Espresso kochen, Gartenarbeiten etc. ) werden sehr detailliert beschrieben und ja es ist schon ganz nett zu lesen, wie das Leben der Charaktere so läuft, aber wenn es dann halt zum vierten Mal in Folge bei Neri und Gabriella während dem Essen Diskussionen über Rom und Co. gibt ist es einfach auch nicht mehr nett. Sorry, nächstes Mal wirds bestimmt wieder besser :-)

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  • Eher eine verdrehte Lovestory

    Der Menschenräuber
    Saskia512

    Saskia512

    19. April 2014 um 14:19

    Zum Inhalt :Zuerst verliert er durch einen schrecklichen Unfall seine Tochter. Dann seinen Job und schließlich seine Frau. Als der erfolgreiche Medienmanager Jonathan in einem einsamen Bergdorf in der Toskana ankommt, scheint er am Ende zu sein. Doch dann trifft er die junge Sophia und beginnt mit ihr ein neues Leben, bis ihn die Vergangenheit einholt. Aus Rache wird er zum Mörder, aber das ist erst der Anfang … Sofia sieht aus wie Jonathans Tochter, deshalb seht er es als 2. Chance. Die ersten 300 Seiten erfährt man ein wenig von der Vorgeschichte und viel Liebesgedöns nebenbei. Dan wirds Langsam spannend als er Richter, der damals für den Unfall der  zum Tod von Jonathans Tochter führte sich mit seiner Frau bei Jonathan und seiner Familie einmietet. Es passieren schreckliche  Unfälle oder Sachen die als solches Bezeichnet werden bis nachher ein ziemlich lasches Ende kommt.  Ich war nicht wirklich begeistert von dem Buch.  Trotzdem war es leicht zu lesen und ich kanns für alle empfehlen die auf Lovestorys mit ein bisschen spannung stehen :)

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  • "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    Morgoth666

    Morgoth666

    22. August 2013 um 18:51

    Inhalt: Wehe, wenn wir uns wiedersehen Zuerst verliert er durch einen schrecklichen Unfall seine Tochter. Dann seinen Job und schließlich seine Frau. Als der erfolgreiche Medienmanager Jonathan in einem einsamen Bergdorf in der Toskana ankommt, scheint er am Ende zu sein. Doch dann trifft er die junge Sophia und beginnt mit ihr ein neues Leben, bis ihn die Vergangenheit einholt. Aus Rache wird er zum Mörder, aber das ist erst der Anfang … Fazit: Verstörend,packend - ein Buch das einen nicht mehr loslässt.

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  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 12:59

    - absolut bewegend & fesselnd - Wieder einmal hat mich die Geschichte bis aufs Äußerste gefesselt und bis zur letzten Minute in Atem gehalten. So ist es kein Wunder, das ich sie innerhalb von einem Tag nur so verschlungen habe. Im Vordergrund stand für mich dieses Mal nicht unbedingt die Spannung, die es auch gab und besonders zum Schluss zum Zuge kam, sondern die Geschichte an sich. Sie ist äüßerst tragisch und bewegend und hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Das Leid das von den Protagonisten ausging war förmlich greifbar. Wie immer spielt sich die Geschichte in der Toskana ab, wobei beim Lesen, trotz des Leids auch Urlaubsfeeling aufgrund der Beschreibungen aufkommt. Ebenso, wie in ihren vorangegangen Büchern ist die Geschichte in Personenkapitel aufgeteilt und spiegelt ihre jeweiligen Erlebnisse wider. Es wechselt sich also mehr oder weniger Gegenwart und Vergangenheit ab. Somit wird von allen Hauptpersonen die Vergangenheit beleuchtet und es fügt sich nach und nach zu einem Ganzen zusamen, was zur Auflösung des Puzzels beiträgt und das das Unfassbare greifbar macht. Dies ist vielleicht ein Punkt, den andere Leser bemängeln würden, da man so immer mal von der Story abtaucht, aber es hat halt alles seinen Sinn und gerade das macht das Ganze erst so lesenswert. Das Buch ist auf dem Cover als Roman deklariert. Ich selbst bin mir nicht ganz schlüssig, als was ich es betiteln würde, es beiinhalte Kompenente meherer Genres. Es ist weder ein reiner Thriller, noch ein reiner Krimi, sondern irgendwas dazwischen. Es kommt sehr viel Tragik und Drama vor und spricht somit vielleicht nicht nur Liebhaber von reiner Spannungsliteratur an, da es so gut, wie keine Polizeiarbeit gibt, sondern sich nur mit der Tragik der Protagonisten beschäftigt, was allerdings so ausreichend ist, das es dem Anderen nicht bedarf. Das Ende, soviel sei gesagt, ist auf jeden Fall ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Fazit: Eine Geschichte, die mich vom Anfang bis zum Ende absolut gefesselt in ihren Bann gezogen hat. Absolute Lesempfehlung! Note: 1

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  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2012 um 11:52

    Auf tragische Weise verliert Jonathan durch einen Unfall seine Tochter, und Jahre später rächt er sich auf seine Art und Weise. Er verfällt dem Wahnsinn. Am Ende bezahlt Leonie, die Frau des Unfallfahrers mit ihrem Leben. Sie kam mit dem Verlust ihrer kleinen Tochter nicht klar.

  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    abuelita

    abuelita

    29. July 2012 um 19:54

    tja, was ist passiert? Die ersten Bücher von Frau Thiesler fand ich wirklich super...aber dann.... Auch bei diesem Werk hier war von vornherein abzusehen, wie es aus-und weitergehen würde. Zwar nicht im einzelnen, aber es reicht doch schon, wenn man exakt den "roten Faden" sieht und von daher keinerlei Überraschung zu erwarten ist. Deutschland, Toskana, der unfähige Polizist... Zudem finde ich die Story so in der Art wirklich abstrus. Dazu die vielen Logik-und anderen Fehler - wie kann so etwas passieren? In Eile beim Schreiben? Was noch hinzukommt: ich liebe aussagekräftige deutliche Sätze, die mir auch ein Bild vermitteln können.Aber bei Frau Thiesler geht mir das mittlerweile wirklich zu weit: bei der Beschreibung z.B.-wie und in welcher Art! -Amanda ihre berühmte Nudelpfanne kocht, wurde mir wirklich übel und ich würge sogar momentan noch, wenn ich mir die Szene vor Augen halte... Okay, vielleicht bin ich da nun besonders empfindlich....trotzdem ist sowas ein dicker Minuspunkt in meinen Augen.... Mit den Charakteren wurde ich überhaupt nicht warm, wirklich mit keinem einzigen. Niemand, mit dem ich Mitgefühl hatte oder den ich mir habe vorstellen können. Na, und das Ende...da breite ich mal lieber den Mantel des Schweigens darüber... Tut mir leid, aber ich glaube, das war jetzt für mich das letzte Buch dieser Autorin.

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  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    rumble-bee

    rumble-bee

    15. June 2012 um 14:13

    So, nun bin ich doch schneller durch dieses Buch getaumelt, als erwartet. Unspannend war es nun gerade nicht! Aber, wie soll ich sagen - ich verleihe meine vier Sterne, die der rasanten Lektüre geschuldet sind, fast widerwillig. Denn andererseits habe ich mich fast ein wenig von Sabine Thiesler "entwöhnt". Ich durchschaue sie einfach zu schnell, und finde auch zunehmend strukturelle und logische "Macken" in ihren Büchern. Aber das spricht ja grundsätzlich nicht dagegen, dass man sich von ihren Thrillern gut unterhalten lassen kann. Zum Inhalt und zur Handlung ist hier schon genug geschrieben worden. Das will ich gar nicht weiter zerpflücken. Sagen wir einmal so, das Buch zerfiel für mich beim Lesen in zwei Teile, obwohl ich den Klappentext natürlich kannte. Während der ersten Hälfte dachte ich noch, ich hätte es mit einer Kopie von "Vertigo" oder einem Anklang an "Rebecca" zu tun. Hier ging es ja mehr um Jonathans Besessenheit, um seinen Drang, Sofia nach dem Muster seiner verstorbenen Tochter zu formen. Hier war der Grusel eher untergründig, und die Handlung baute sich sehr langsam auf. Richtige Spannung kam für mich daher erst in der gefühlten zweiten Hälfte des Buches auf. Hier ändert sich der Charakter des Buches. Plötzlich weiß man auch, welchen Sinn der Prolog machte - denn er taucht fast genau wörtlich (!) wieder auf, diesmal mit dem Namen des Handelnden. Jetzt geht es nicht mehr um Sofias Ähnlichkeit mit Giselle, sondern um Jonathans Rache. Das war zwar schon, wie gesagt, von der Handlung her durchaus spannend - die letzten 70 Seiten sind bei mir nur so geflogen. Dennoch. Ich kann meine Bedenken leider nicht allzu nah beschreiben, ohne zu spoilern. Bei etlichen Details habe ich einfach nur den Kopf geschüttelt; das wäre im Leben nicht (!!) wirklich so passiert. Außerdem fand ich, dass ein paar Nebencharaktere, und auch ein paar Episoden, in dem Buch einfach überflüssig waren. Warum muss ich vom Privatleben der Krankenschwester wissen, die gerade Dienst hatte, als das Baby verschwand? Warum muss ich von Amandas und Riccardos Jugend wissen? Das ist für die eigentliche Handlung völlig unerheblich. Und auch die Episode mit den Holländern fand ich eher abartig, als erhellend... Ein paar Details waren allerdings schön erdacht. So zum Beispiel die leisen Verdachtsmomente, die Sofias Vater, Kommissar Neris Frau oder der Priester haben, die sich aber nie durchsetzen. Überhaupt war es nett, dass Commissario Neri wieder einmal auftauchte; er ist so etwas wie der "running gag" in den Büchern von Sabine Thiesler. Allerdings ist dieser Witz natürlich an solche Leser verschwendet, die nicht alle Bände kennen. Insgesamt gibt es von mir eine eingeschränkte Empfehlung. Gut geeignet ist das Buch vor allem für eingefleischte Fans von Sabine Thiesler. Für Toskana-Fans ebenso, denn das Lokalkolorit ist wieder einmal enorm. Auch für Leser, die "einfach nur" eine spannende Geschichte wollen, ohne sich allzu viele Gedanken um Wahrscheinlichkeit oder Logik zu machen. Aber leider ist es eben nichts für solche Leser, die "literarische Krimis" mit Anspruch, wie zum Beispiel die von Fred Vargas, gewöhnt sind.

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  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    05. May 2012 um 19:46

    Jonathan lebt als erfolgreicher Fotograf und Eventmanager in Berlin. Mit seiner Frau Jana, die als ehemalige Primaballerina der Deutschen Oper eine Ballettschule betreibt, und ihrer künstlerisch hochbegabten Tochter Giselle führt er ein arbeitsreiches aber erfülltes Leben. Doch dann bricht das Grauen in Jonathans Wohlstandsleben ein: Seine von ihm vergötterte Tochter Giselle wird bei einem tragischen Verkehrsunfall tödlich verletzt. Jonathans Welt bricht zusammen und er verliert jeden Halt. Während Jana nach Monaten der Trauer langsam wieder in den Alltag zurückkehrt, zieht sich Jonathan immer weiter zurück, ertränkt sein Unglück in Alkohol und rutscht ab in Depression und Verwahrlosung. Als schließlich auch seine Ehe zerbricht, flüchtet Jonathan ziellos aus Berlin und landet zufällig in einer abgelegenen, heruntergekommenen Pension in der Toskana. Dort trifft er auf die blinde Sofia, die ein Ebenbild seiner toten Tochter ist. Mit ihr beginnt Jonathan ein neues Leben – bis die Vergangenheit ihn wieder einholt und sein lang aufgestauter Hass und Rachegefühle ihn zum Mörder werden lassen... Mit sehr viel Gefühl beschreibt Sabine Thiesler einen Strudel von Ereignissen. Eine Verkettung von Umständen die den Leser immer tiefer hineinführen in den Abgrund der Seele des Protagonisten. Das fand ich sehr gruselig.Mit einer Frau zusammenzuleben, nur weil sie seiner Tochter ähnlich sieht...und was die Arme alles mit Jonathan durchmacht. Hier kommt die Autorin ohne großes Blutvergießen aus, der Thrill ist eher subtil aber wirkungsvoll.Inspektor Neri ist ein guter Bekannter, der auch in der " Nachtprinzessin " wieder mit von der Partie ist. Armer Kerl...immer einen Schritt hinterher und ein wenig vertrottelt. Eine kleine Atempause im Gesamtstil. Ein sehr lesenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    Chrissie007

    Chrissie007

    27. March 2012 um 12:38

    Ein großartiges Buch! Frau Thiesler hat es mal wieder geschafft, viele verschiedene Schicksale in eine Story zu packen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, was nicht nur an dem tollen Schreibstil der Autorin liegt, sondern auch an dem Spannungsbogen, der in diesem Buch vorhanden ist. Mir hat das Buch sehr gefallen. Bisher habe ich auch alle Bücher der Autorin gelesen und ich freue mich schon auf ein nächstes Wiederlesen. Auch wenn Frau Thiesler ihre Thriller immer in Berlin bzw. der Toskana spielen lässt, wird es irgendwie nie langweilig.

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  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    Desire

    Desire

    06. December 2011 um 08:08

    Sabine Thieslers Romana faszinieren mich immer wieder, sie schreibt spannend und gut und jedesmalnist wird man vom Schluss vor den Kopf gestossen. Toll.

  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    27. June 2011 um 20:49

    ein tolles buch. hat mir super gefallen! sehr gut geschrieben, interessante thematik, dramatisch, spannend, psycho, thrill. empfehle ich absolut weiter!

  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    killerprincess

    killerprincess

    28. April 2011 um 18:32

    "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler Inhalt Jonathan Jessen hat alles verloren: Erst seine zwanzigjährige Tochter, dann seinen Beruf und letztendlich auch seine Frau. Ohne Halt verliert er sich in seiner Trauer in den Alkohol und will eigentlich nur noch weg. Er gelangt in die Toskana und mietet sich eine kleine Ferienwohnung in einem Bergdorf. Er lernt die blinde Bauerstochter Sofia kennen -und lieben. Mit ihr beginnt er sein Leben neu, aber als ein Gast seine Ferien bei ihm verbringt, holt seine Vergangenheit Jonathan wieder ein und er verübt seine grausame Rache! Meinung Sabine Thiesler ist eine Meisterin der Tragödie, der Dramatik. Wie ein Rattenschwanz, zieht jedes Ereigsnis, jede Entscheidung in ihrer Geschichte ein anderes Ereignis nach sich, so kommt es von einer Tragödie zur nächsten. Verschiedene Handlungsstränge mit verschiedenen Protagonisten kommen vor, was für mich einen saftigen Pluspunkt ergibt, weil ich das einfach sehr gerne lese, wie sich diese Stränge, die in verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten spielen, vereinen und eine Geschichte ergeben. Umso besser, dass die Autorin auch sehr gut darin ist, ein stimmiges Gesamtwerk zu erzielen. Verwundert war ich über die einzelnen Teile der gesamten Geschichte, die die Namen der Protagonisten tragen, obwohl dieser Teil eigentlich nicht besonders viel über ihn aussagt. War aber nicht weiter schlimm. Ohne Frage, es ist interessant, aus dem Leben der Personen und ihrer Schicksale zu lesen, dazu hat Sabine Thiesler ein Talent, aber sie scheint manchmal darüber hinaus zu vergessen, dass das Buch ein Krimi oder Thriller sein soll. Im vorliegenden Buch wird kaum ein kriminalistischer Spannungsbogen aufgebaut. Unablässig fragt man sich, was eigentlich der Prolog zu bedeuten hatte. Ohne den Prolog wäre mir die Geschichte oftmals nicht als Krimi oder gar als Thriller vorgekommen. Insgesamt muss man also sagen, dass einem in diesem Roman keine sehr große Spannung auf Entdeckung des Täters erwartet, da sich dieser Aspekt auch nur auf ein paar Seiten am Ende beschränkt, mit einem brutal blutigen Ende. Fazit Ein gutes Buch, dass aufjedenfall 4 Sterne verdient hat, aber im Vergleich mit den bisherigen Büchern der Autorin kriminalistisch und spannungstechnisch etwas abfällt.

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  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    10. January 2011 um 11:07

    2001 beginnt "Der Menschenräuber" und endet 2007. In mehreren Handlungssträngen wird uns die unfassbare Geschichte von Jonathan Jessen geschildert: der Abstieg nach Giselles Tod, das Leben in Italien und die dunklen Gefühle, wie Trauer, Zorn und Hass. Entgeistert erlebt der Leser mit, welche Spur aus Zerstörung und Böswilligkeit Jonathan hinterlässt... "Der Menschenräuber" wird größtenteils aus der Perspektive von Jonathan erzählt, aber auch Sofia, Donato Neri oder Sofias Vater teilen uns zwischendurch ihre Erlebnisse und Gedanken mit. Die Protagonisten wirken überzeugend und authentisch und es ist faszinierend, mitzuerleben, wie sich Jonathan in ein Netz aus Selbsttäuschung, Verbitterung und Lügen verstrickt. Kommissar Neri und seine Frau Gabriella, die wir bereits aus den letzten Thiesler-Büchern kennen, spielen hier ebenfalls wieder eine kleine Nebenrolle. Einige Nebencharaktere hätte die Autorin ruhig weglassen können, da sie nur oberflächlich mit der Geschichte zu tun haben, aber das war auch bereits bei "Die Totengräberin" der Fall. Trotz allem kann man den spannenden Begebenheiten mühelos folgen und die eingestreuten italienischen Begriffe verleihen der Geschichte Urlaubsflair und machen Lust auf einen Italienurlaub (allerdings ohne einen Jonathan :)). Die Autorin versteht es, die Landschaftsbeschreibungen und schöne Anwesen der Valentinis (der Familienname von Sofia) sehr bildhaft zu beschreiben und durch den fesselnden Schreibstil lässt sich dieser Psychothriller rasant lesen. Manche Szenarien konnte ich allerdings nicht nachvollziehen (und hätte sie anders gelöst), aber bis auf ein paar überflüssige Passagen gibt es sonst wenig Beschwerden in punkto Spannung oder Handlungsverlauf. In der Geschichte kommen etliche falsche Fährten und überraschende Wendungen, die wenig vorhersehbar sind. FAZIT: Abermals hat mich Sabine Thiesler mit ihrem neuesten Werk unterhalten. "Der Menschenräuber" kann einen gut ausgearbeiteten Plot, einen fesselnden Schreibstil und überzeugende Protagonisten sein Eigen nennen. Für diesen Psychothriller gibt´s von mir 4 (von 5) Punkte.

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  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    eiertanz30

    eiertanz30

    29. December 2010 um 21:05

    Jonathan hat ein schönes Leben. Einen gut bezahlten Job, eine erfolgreiche Frau und eine bildschöne Tochter, die er über Alles liebt. Dann wird Giselle, Jonathans Tochter, Opfer eines tödlichen Unfalls. Der Täter bekommt nur eine geringe Strafe, da der Vater des Fahrers, den Richter als besten Freund hat. Jonathan kommt mit dem Tod von Giselle nicht klar.Er wird Alkoholiker und seine Ehe geht den Bach runter. Nach drei Jahren bricht er die Brücken hinter sich ab und fährt in die Toskana und lernt dort die blinde Sofia kennen, die Giselle verblüffent ähnlich sieht. In diesem Buch wird gezeigt, wie schnell ein Opfer zum Täter werden kann. Mir hat es gut gefallen.

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  • Rezension zu "Der Menschenräuber" von Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber
    mollymoon

    mollymoon

    06. September 2010 um 10:21

    Jonathan hat alles, was man sich wünscht: Er lebt als erfolgreicher Fotograf und Eventmanager in Berlin mit seiner Frau Jana, ehemalige Primaballerina der Deutschen Oper, Jana, etwas gefrustet, da sie als solche nicht mehr gefeiert wird, seit der Schwangerschaft/Geburt von Tochter Giselle. Jetzt betreibt sie eine Ballettschule. Tochter Giselle ist künstlerisch hochbegabt. Doch dann der Schicksalsschlag: Jonathans vergötterte Tochter kommt bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Der Unfallverursacher, der 18-jährige betrunkene Tobias, kommt mit einer milden Strafe davon. Der Richter und Tobias’ Vater sind befreundet, durch eine Jugendsünde noch immer verbunden. Jonathan verliert jeglichen Halt, fängt an zu trinken, rutscht total ab und landet auf der Straße. Jana findet allmählich wieder zurück in den Alltag. Doch die Ehe zerbricht. Schließlich flüchtet Jonathan nach Italien und landet in einer abgelegenen, heruntergekommenen, kleinen Pension in der Toskana. Die Tochter des Hauses ist die blinde Sofia, die Giselle zum Verwechseln ähnlich sieht. Mit ihr beginnt Jonathan ein neues Leben, heiratet sie, baut die Pension um. Aber die Vergangenheit holt Jonathan wieder ein. Der Richter von damals macht mit seiner Frau Ingrid Urlaub in der Pension und das Schicksal nimmt seinen Lauf …….. Rachegefühle und abgrundtiefer Hass lassen Jonathan zum Mörder und Entführer werden. Wer psychologisch spannend und nicht gar so blutrünstig mag, dem kann ich die Bücher von Sabine Thiesler nur empfehlen. Mir hat ihr neuester Roman sehr gut gefallen und hoffe, die Zeit bis zum Nächsten wird nicht so lang.

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