Sabine Thiesler Die Totengräberin

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Inhaltsangabe zu „Die Totengräberin“ von Sabine Thiesler

Wenn einer den anderen betrügt, ist das Leben zu Ende. Das hat sie schon als Kind gelernt. Deshalb steht ihr Entschluss fest: Sie kann ohne ihn nicht leben, aber sie kann vor allem nicht mehr mit ihm leben. Es ist ein warmer Morgen in der Toskana. Heute soll er sterben. Sie hat alles vorbereitet, er wird nichts spüren. Jedenfalls nicht in den ersten Minuten.

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  • Unlogische Entwicklungen leider nich so toll

    Die Totengräberin
    Anjaxxx

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 12:43

    Ein Buch was wirklich klasse anfängt. Spannend und man freut sich total aufs weiterlesen. War begeistert, zumal auch das Buch wieder in der Toskana “spielt” und die Autorin die Toskana immer so herrlich lebendig macht. Nunja, nach etwa dem ersten viertel, wo Magda ihren teuflischen Plan umgesetzt hat und das leben “danach” beginnt wird alles komisch und nicht mehr nachvollziehbar. ALLE Charaktere entwickeln sich in so unlogische und nicht nachvollziehbare richtungen, das es eigentlich nur noch ziemlich lächerlich rüberkommt ich war regelrecht enttäuscht. Man hat das gefühl, die Autorin hat einfach nur noch irgendwas weitererfunden um das Buch krampfhaft zu ende zu bekommen. Das ende ansich war ebenfalls ein Witz, aber das hat man dann leider auch nicht mehr anders erwartet. Ein plus bekommt das Buch allerdings weil es sich wirklich durchweg flüssig liest und man zu 100Prozent in der gesamten Geschichte mitkommt.

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  • Die Totengräberin

    Die Totengräberin
    vormi

    vormi

    30. January 2014 um 21:50

    Auch mein 2. Buch von Sabine Thiesler hat mich nicht so umgehauen, wie ich es mir erhofft hatte. Langsam beschleicht mich das Gefühl, daß mich die Bücher der Autorin nicht so ganz überzeugen können. Auch diesmal war mir es mir auf der einen Seite zu vorhersehbar und auf der anderen Seite etwas zu unrealistisch.

  • Die Totengräberin / Sabine Thiesler

    Die Totengräberin
    Lenny

    Lenny

    22. September 2013 um 16:25

    Eine unglaubliche Geschichte, wenn einer den anderen betrügt ist das Leben zu Ende...im wahrsten Sinne des Wortes! Spannend und unglaublich!

  • Rezension zu "Die Totengräberin" von Sabine Thiesler

    Die Totengräberin
    Reneesemee

    Reneesemee

    27. November 2012 um 16:01

    Mord in der Toskana Wenn einer den anderes betrügt, ist das Leben zu Ende. Na diesem Motto handelt Magda, als sie herrausfindet das ihr Mann sie mit Coralina betrügt. Sie vergiftet ihren Mann Johannes und begräbt ihn auf ihrem Grundstück La Roccia in der Toskana. In der Toskana verbrigen sie eine menge Zeit im Jahr und sind in die Dorfgemeinde intregiert. Doch in diesem Jahr wird alles anders. Dieser Sommer soll alles verändern. Magda ist schon mal vorrausgefahren in die Toskana und bereitet alles vor um ihren Johannes nach seinem ankommen zu vergiften. Aber dann erscheint Lukas Johannes Bruder auf der Bildfläche und gerät in den wahnsinnigen Sog von Magda und alles beginnt von vorne. Es ist eine Mörderische Geschichte einer betrogenen Frau die nach dem Tod ihres Sohnes das liebste verliert was sie noch hat. Ihren Mann! Es ist ein genialer Phyothriller voller spannung und mit einem hauch gruselefekt.

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  • Rezension zu "Die Totengräberin" von Sabine Thiesler

    Die Totengräberin
    JuliaO

    JuliaO

    15. September 2012 um 10:38

    Lesung war wie meist in Ordnung. Wenn es mein erstes Buch von der Autorin gewesen wäre, hätte es vier Sterne gegeben. Hexenkind hat mir gut gefallen, deswegen habe ich mir ein zweites von ihr besorgt, aber leider waren mir die Geschichten zu ähnlich. Das Familiendrama war wieder da - es war zwar ein anderes, aber bei mir shlhug es einfach in die selbe Kerbe und ich lese nicht gern das gleiche zwei mal. Für sich gesehen war es eine gaz spannende Gescichte, bei der man zwar von vorn herein weiß, was passiert ist und wer es war - aber langeweile kommt trotzdem nicht auf. Man muss bei ihr immer wieder mit einem eher unerwartetem Plottwist rechnen, der die ja schon bekannte Vergangenheit in eine ganz andere Gegenwart und Zukunft zu leiten, als die, mit der man zu Anfang gerechnet hat.

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  • Rezension zu "Die Totengräberin" von Sabine Thiesler

    Die Totengräberin
    Tanja-WortWelten

    Tanja-WortWelten

    04. January 2012 um 15:05

    Es beginnt alles ganz idyllisch – nämlich mit einem Ehepaar, das Urlaub in der Toskana macht. Doch dass da etwas nicht stimmt, zeigt sich sehr bald daran, dass Magda Tillmann, die weibliche Protagonistin, ihren Mann Johannes ermordet und ihn im Garten vergräbt. Begründung: Er hat sie mit einer Jüngeren betrogen, und sie ist der Überzeugung, dass sie nicht mehr länger mit ihm leben kann – allerdings auch nicht ohne ihn. Denn wer gedacht hätte, dass sie sich von nun an bemüht, jemand anderem die Schuld in die Schuhe zu schieben, der irrt. Zu Beginn sieht es zwar noch so aus, als wollte sie das, doch mit dem Voranschreiten der Zeit, beginnt sie irgendwann selbst an das Lügenkonstrukt zu glauben, das sie selbst entworfen hat, um die Spur von sich weg zu lenken. Als dann auch noch Johannes Bruder Lukas auftaucht und ihr dabei „hilft“, Johannes zu suchen, der Magda zufolge nach Rom zu Freunden gefahren und bisher nicht zurückgekehrt ist, wird alles nur noch verworrener. Denn von jetzt auf gleich hält sie Lukas für Johannes, was ersterer allerdings auch nicht richtig stellt, da er Magda schon immer liebte und seinen Bruder dafür hasste, dass nicht er der Mann an ihrer Seite geworden war. Doch auch damit nicht genug. Durch Zufall wird die Leiche Johannes’ von einem Verehrer Magdas entdeckt, der sie daraufhin erpresst – oder viel mehr Lukas, den er für Magdas Liebhaber hält, der Johannes getötet hat. Die Ereignisse überschlagen sich und am Ende ist es ein Handy, das tief unter der Erde „Spiel mir das Lied vom Tod“ erklingen lässt, während klar wird, dass Magda ein paar „kleine“ Schwierigkeiten damit hat, zu akzeptieren, wer tot ist und wer nicht. Wen sie ermordet hat und wen nicht. Ehrlich gesagt, bin ich weit davon entfernt, ein Fan von Büchern deutscher Autoren zu sein – ebenso bei deren Hörbüchern. Dennoch hab ich mir Die Totengräberin angehört – und es mehr als nur ein bisschen bereut. Magda Tillmann ist eine psychisch vollkommen gestörte Person, die in ihrem Bestreben, alles ihrer persönlichen Traumwelt anzupassen, absolut und gar kein Mitleid oder gar Gnade kennt. Nach außen hin Miss Perfect, tun sich in ihr wahre Abgründe auf. Sie schreibt Briefe an ihren Sohn, der sich schon vor einer ganzen Weile das Leben genommen hat, als würde er sie bald in der Toskana besuchen. Sie realisiert noch immer nicht, dass ihre Mutter in ihrer Kindheit ihren Vater ermordet hat, da er – und das muss man ihr wohl lassen – seine Familie terrorisiert und pausenlos betrogen hat. Während es weiß Gott genügend anderen Autoren mit Leichtigkeit gelingt, eine derartige Protagonistin dennoch irgendwie verständlich oder gar sympathisch erscheinen zu lassen, versagt Sabine Thiesler hier auf ganzer Strecke. Fast von Anfang an, will man Magda am liebsten eigenhändig vergiften, sie in Mülltüten packen, in ihrem eigenen Garten verscharren und ihr ein Olivenbäumchen auf die Brust pflanzen. Dass die Autorin ihr Werk auch noch selbst vorliest, wobei man das bestenfalls mit der Schulnote 4- bewerten könnte, macht dieses Hörbuch auch nicht besser. Davon, dass man das Buch selbst danach gewiss nicht mehr lesen will, einmal ganz abgesehen …

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  • Rezension zu "Die Totengräberin" von Sabine Thiesler

    Die Totengräberin
    Nona

    Nona

    25. February 2010 um 10:50

    Sabine Thiesler ist immer eine Garantie für seichte Unterhaltung. Wie bereits ihre beiden anderen Romane, ist auch dieser Krimi nicht wirklich nervenaufreibend und spannend, hat aber trotzdem einen guten Unterhaltungswert. Der Roman spielt wieder in der Toskana und glänzt mit wirklich schönen Beschreibungen der Landschaft. Leider brillieren die Beschreibungen des Mordes und der Ereignisse die sich daraus ergeben nicht annähernd. Trotzdem ist es hörenswert, man darf nur nicht zu viel erwarten. Dafür von mir 3*

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