Sabine Thiesler Hexenkind

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Inhaltsangabe zu „Hexenkind“ von Sabine Thiesler

Ein Pilzesammler entdeckt in einem alten Bauernhaus in der Toscana eine übel zugerichtete Leiche. Sarah, der Frau des Trattoria-Besitzers Romano, hat jemand die Kehle durchgeschnitten. Doch dieser Mord ist erst der Anfang eines dunklen Verhängnisses, das sich gnadenlos über die ganze Familie ausbreitet und sich zu einem bitterbösen Ende steigert.

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  • Gut gesprochener Krimi mit einer interessanten Geschichte

    Hexenkind

    Ritja

    25. January 2018 um 18:43

    Es ist ein leiser Krimi, der sich nicht „nur“ mit den Morden innerhalb eines Dorfes beschäftigt, sondern auch hinter dieFassade der Familie, der Dorfbewohner und der Gesellschaft blickt.  In einem kleinen italienischen Dorf wird eine Frau mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden. Die ganze Dorfgemeinschaft ist entsetzt und in Angst. Der strafversetzte Ermittler versucht möglichst schnell einen Schuldigen zu finden, um wieder nach Rom zurückkehren zu können.  Sabine Thiesler erzählt anhand von Rückblenden, wer die Tote war und was so besonders an ihr war. Schnell wird dadurch klar, dass viele ein Mordmotiv hätten, denn sie war nicht die Person, die man meinte zu kennen. Von Problemen in den Familien und zwischen den Freunden wird erzählt, von dramatischen Ereignissen und zerbrochenen Herzen. Je länger man der Autorin zuhört, desto mehr kritallisiert sich heraus, wer es sein könnte. Interessant war, wie der Mord geplant und durchgeführt wurde. Das letzte Drittel birgt noch spannende und unvorhersehbare Wendungen. Es schwingt fast schon eine gewisse Traurigkeit in der Geschichte, da man miterlebt, wie eine Familie durch den Mord nicht nur auseinanderbricht, sondern auch daran zerbricht.  Kein blutrünstiger Krimi mit wilden Hetzjagden, sondern eher eine Familiengeschichte mit Mord. Seht gut von der Autorin gesprochen und interessant bis zum Schluss.

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  • Verschlungene Familientragödie – perfekt in Szene gesetzt

    Hexenkind

    Glanzleistung

    Sarah Simonetti, ist bildschön, hat zwei Kinder und lebt mit ihrem Ehemann Romanov in einem kleinen toskanischen Dorf. Im Wald hat sie ein eigenes Haus, indem sie ihrer Leidenschaft, dem Malen, ungestört nachgehen kann. Eines Tages wird sie von einem Förster tot aufgefunden. Ihr Hals wurde mit einem Messer durchgeschnitten. Da das Messer aus der Trattoria ihrer Familie stammt, wird ihr Mann sofort verhaftet.   Oder hat Sarah ihre Schwäche für jüngere Männer das Leben gekostet? Verstrickt und spannend bis zum Ende konstruiert Sabine Thiesler mit HEXENKIND eine umfangreiche, psychologisch, perfide Geschichte. Nach und nach geht die Autorin in der Vergangenheit zurück und der Hörer erfährt warum Sarahs Sohn Eddy behindert ist und was es mit dem schwierigen Mutter-Tochter-Verhältnis auf sich hat.   Bis zum Schluss bleibt es spannend und als man denkt es geht nicht mehr, setzt Frau Thiesler noch einen drauf. Hexenkind ist nicht mein erstes Buch der Autorin aber mein erstes Hörbuch von ihr.   Das wirklich Positive an dem Hörbuch ist, dass man der Handlung ausnahmslos gut folgen kann und eigentlich immer schnell in die Handlung zurückfindet, die Personen sind übersichtlich und durch die anhaltende Spannung ist es wirklich ein großes Hörvergnügen. Das Einzige was mich hier wirklich gestört hat und daher einen Stern Abzug, ist die Sprechstimme. Frau Thiesler liest selbst, dabei sollte sie es meiner Meinung nach lieber beim Schreiben belassen. Genau das kann sie nämlich sehr gut. Am Anfang dachte ich mir, wie langweilig und eintönig diese Stimme doch ist. Die Akzente und unterschiedlichen Personen bekamen überhaupt keine Struktur und Tiefe. Dabei müsste doch der Autor am allerbesten wissen, wie seine Figuren auf den Hörer wirken sollen.   Kurz und gut, würde ich in diesem Fall besser das Buch empfehlen. Aber die Geschichte ist top. Da gibt es nichts zu meckern.

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  • Rezension zu "Hexenkind" von Sabine Thiesler

    Hexenkind

    Reneesemee

    24. November 2012 um 21:06

    Gefangen im Netz des Todes Auch diese Geschichte spielt in der Toskana. In einem Bauernhaus wird Sarah Tod aufgefunden, man hat ihr die Kehle aufgeschnitten. Sie ist die Ehefrau von Romano der eine Trattoria besitzt. Sarah ist eine lebenshungrige Frau mit einer erotischen Ausstrahlung, die auch gerne mal die Männer verführt. Doch leider ist dieser Mord erst der Anfang und breitet sich über die ganze Familie aus. Bei einem Rückblick in Sarah´s Vergangenheit erfährt man auch das sie eine dunkle Seite hat. Man wird durch das Leben von Sarah geführt was in der Gegenwart beginnt und einem nach ihrem Tod durch ihre Vergangenheit führt. So erfährt man auch viel über Sarah´s Familie. Es ist eine spannend erzählter Thriller mit einem für mich doch überraschendem Ende.

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  • Rezension zu "Hexenkind" von Sabine Thiesler

    Hexenkind

    Cibo95

    17. September 2012 um 18:24

    Ein Hörvergnügen der "besonderen" Art ... die Protagonisten durch die Bank weg "seltsam", ungewöhnliche, unbequeme Charaktere. Lange ist nicht klar, wer die schöne Sarah in ihrem "Casa della strega" ermordet hat. Am Ende dann ein bizarres doch schlüssiges Ende. Eine gruselige Vorstellung, dass man einen - wenn auch sehr kranken - Menschen so beeinflussen kann.

  • Rezension zu "Hexenkind" von Sabine Thiesler

    Hexenkind

    Haferkeks

    15. October 2010 um 16:18

    Tolles Buch, die Story könnte aus dem Leben sein ist dabei aber so abstrakt und irre. War super zu lesen, man mochte das Buch gar nicht mehr weg legen.

  • Rezension zu "Hexenkind" von Sabine Thiesler

    Hexenkind

    Flower

    14. October 2010 um 15:58

    Eine ungewöhnliche Story und kein klassischer Thriller. Was wie ein einfacher Mord aussieht entwickelt sich zu einer clever angelegten, sehr beklemmenden und konsequenten Geschichte um Liebe, Eifersucht, Schuld und Hass zu einer Monstrosität, die alle Beteiligten mit – in den Tod – reisst.

  • Rezension zu "Hexenkind" von Sabine Thiesler

    Hexenkind

    Reever

    01. September 2010 um 09:11

    Ein Haus einsam im Wald, ein Mann geht hinein und findet Sara mit durchschnittener Kehle, er schleicht sich raus und sagt keinem was. Bald findet sie ein Jäger, nun ermittelt die Polizei. Es wird in Rückblenden erzählt, bald tun sich Abgründe auf, man wird hin und hergerissen, dann ist klar, der ist der Mörder, oder doch nicht. Die Story dreht ständig und deckt unglaubliches auf, Sara spielt eine Zentrale Rolle und hat mit ihrer Unbekümmertheit und Selbstsucht viele Leben zerstört. Ich steh auf happy Ends, gebe dennoch 5 Sterne so ungewöhnlich und gut war die Geschichte.

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  • Rezension zu "Hexenkind" von Sabine Thiesler

    Hexenkind

    Guenni1205

    01. February 2010 um 20:54

    Nachdem ich der Kindersammler gelesen hatte, war ich auch voller Vorfreude auf das nächste neue Buch. Tja - war wohl nix! Dennoch hab ich das Buch gelesen und am Ende doch gedacht, klasse Buch.!!! Empfehlenswert für jeden der die Bücher von Sabine Thiesler mag, aber kein Vergleich mit "Kindersammler" oder "Totengräberin"!!!!

  • Rezension zu "Hexenkind" von Sabine Thiesler

    Hexenkind

    Nona

    05. September 2008 um 22:41

    Ich hatte bereits begeistert „Der Kindersammler“ von Sabine Thiesler gehört und habe mich deshalb sehr auf „Hexenkind“ gefreut. Leider wurde die Freude schnell getrübt. Die Geschichte beginnt direkt mit dem Mord an Sarah und verfällt dann in die Vergangenheit zu den Ereignissen, die zu ihrem Tod geführt haben. Die Charaktere sind sehr flach und nach etwa der Hälfte wird schon klar, wer Sarah getötet hat und auch wie. Deshalb von mir nur 2*.

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