Sabine Thomas. Hell wie der Mond und stark wie Eisen

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Inhaltsangabe zu „Hell wie der Mond und stark wie Eisen“ von Sabine Thomas.

"Eigentlich habe ich einen schönen Beruf. Eigentlich. Aber er bringt eben auch ein ums andere Mal, unausweichlich, Fälle mit sich, die mich nicht loslassen. Die mich verstören. Wie soll man auch ruhig werden, wenn man sich immer wieder damit zu beschäftigen hat, was Menschen einander antun? Wo bleibt man damit, mit all den Erzählungen betrogener, misshandelter, verzweifelter Männer und Frauen?"
Die Familienanwältin Sabine Thomas hat aus solchen Erzählungen ihrer Mandanten eindringliche Geschichten entwickelt. Sie geben tiefe Einblicke in das Leben von Menschen, die auf der Suche nach dem Glück alles richtig machen wollen - und dann doch tragisch scheitern. Aber für manche von ihnen hält das Leben noch eine zweite Chance bereit.

Ein interessanter Einblick ins Leben einer Familienanwältin

— Diana182

Man ist von der ersten Zeile einer jeden Geschichte an gefesselt. Man weiß, das kann nicht gut ausgehen...

— Wendy69

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  • Leserunde zu "Hell wie der Mond und stark wie Eisen" von Sabine Thomas

    Hell wie der Mond und stark wie Eisen

    MercatorVerlag

    Wir möchten das neue Buch von Sabine Thomas vorstellen. Unter allen Bewerbern, die uns ihre Meinung zum Cover von "Hell wie der Mond und stark wie Eisen" sagen, verlosen wir 5 Leseexemplare.
    Eine Leseprobe findet Ihr hier https://www.mercator-verlag.de/_leseproben/_leseprobe_9783945710012.html

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  • Ein interessanter Einblick ins Leben einer familienanwältin - nach wahren Begebenheiten

    Hell wie der Mond und stark wie Eisen

    Diana182

    04. March 2016 um 08:32

    Das Cover zeigt einen Wal, dessen Schwanzflosse aus dem weiten, tiefen Meer ragt. Der Titel klingt verträumt und romantisch. Dieses Zusammenspiel aus Titel und Bild ist hier sehr passend gewählt und machte mich schnell neugierig –Im Laufe des Buches wird dieses Cover auch noch eine Rolle spielen– lassen Sie sich überraschen! Handelt es sich hier um schöne Liebesgeschichten? Leider eher im weitesten Sinne. … Der Inhalt: Die Autorin ist Familienanwältin und widmet dieses Buch ganz besonderen  Fällen, welche ihr im Berufsleben begegnet sind. Zwar nicht eins zu eins, damit kein Wiedererkennugswert der Mandanten gegeben ist, aber dennoch beruht ein Teil  der Geschichte auf einer wahren Begebenheit.   Meine Meinung: Die Autorin hat einen angenehmen, detaillierten und anschaulichen Schreibstil.  In ihren Erzählungen berichtet sie von einzelnen Fällen, welche ihr in der Praxis begegnet sind und sie über längere Zeit beschäftigt haben. Nicht nur beruflich sondern auch menschlich. Es handelt sich zwar um einzelne Rechtsfälle, welche hier aber in  ausführlichen Geschichten erzählt werden. Fach- und Rechtbegriffe treten hier eher in den Hintergrund und sind für jedermann verständlich. Den einzelnen Charakteren wird ein eigenes Leben eingehaucht, so dass sich der Leser schnell in ihre Lage versetzten und deren Handlungen nachvollziehen kann. Einige Fälle haben mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Mein Fazit: Ich fand den Einblick in das Berufsleben einer Familienanwältin sehr interessant. Man merkt der Autorin an, wie sehr ihr die einzelnen Fälle am Herzen liegen und auch teilweise nah gegangen sind. Der Job endet eben nicht an der Stempeluhr , sondern wird manchmal auch abends mit nach Hause genommen. Mandanten sind nicht nur Akten sondern Menschen. Dies hat mir hier sehr gut gefallen.

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  • Aus dem Berufsalltag einer Familienanwältin

    Hell wie der Mond und stark wie Eisen

    uli123

    03. March 2016 um 21:41

    Die Autorin Sabine Thomas ist als Rechtsanwältin tätig, spezialisiert auf Familienrecht. Mit diesem Buch knüpft sie an ihren 2013 erschienenen Erzählband „Und konnten es einfach nicht fassen“ an. Wie schon da erzählt sie auch hier in mehreren kurzen, unabhängig voneinander lesbaren Geschichten über verschiedene menschliche Schicksale, zu denen sie ihr Berufsalltag inspiriert hat. Meistens geht es um kaputte Beziehungen sich ehemals Liebender und deren dann auf juristischer Ebene geführte Kämpfe gegeneinander. So lernen wir etwa den Mann  kennen, der in einem kirchlichen Kinderheim unter entwürdigenden Verhältnissen aufwuchs, dort von seiner Schwester getrennt wurde und diese nach einem halben Jahrhundert aufspüren will. Oder da ist die junge Frau, die ihr aus einer Vergewaltigung hervorgegangenes Baby in die Obhut ihrer Freundin und deren Mannes gibt und danach um die Wiedererlangung des Sorgerechts kämpft. Ein weiteres Beispiel ist die Entführung der gemeinsamen Kinder durch den türkischen Vater in die Türkei nach der Trennung von der Kindesmutter und der sich anschließende Kampf der Mutter um die Rückführung. Alle Geschichten hat das Leben geschrieben. Sie berühren zutiefst und regen zum Nachdenken an. Die Schreibweise ist sachlich und gefühlvoll zugleich gehalten. Juristische Fachbegriffe und Verfahren spielen keine große Rolle und werden ggfs. allgemein verständlich erklärt. Ausschmückungen rund um das eigentliche Mandat bewirken ein besonderes Leseerlebnis. Dem Buch ist anzumerken, dass die Autorin ihren Beruf liebt und von bestimmten Fällen nicht losgelassen wird. Positiv hervorzuheben ist, dass sowohl dem Buchtitel als auch dem Covermotiv eine Bedeutung zukommt, die in der ersten Erzählung gelüftet wird. Ein schöner Roman einer Autorin, die sich ja nicht ausschließlich auf schriftstellerischem Parkett bewegt.

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  • Begegnungen einer Familienanwältin

    Hell wie der Mond und stark wie Eisen

    schacla

    25. February 2016 um 21:17

    In diesem Buch erzählt Sabine Thomas verschiedene Familiengerichts Fälle die auf einer wahren Geschichte beruhen. Ich persönlich konnte mich in jeden geschilderten Fall in die Personen hineinversetzen, ich konnte mitfühlen wie sie fühlen, was sie erleben und um was sie Kämpfen. Trotzdem hat mir dieses Buch nicht zugesagt, da es mir trotzdem zu flach und zu trocken geschrieben wurde. Eventuell liegt das auch daran das ich mich mit 20 Jahren mich nicht richtig mit den Personen identifizieren konnte. Mein Fazit: Für mich war dieses Buch nicht so spannend, aber für Leute die gerne Geschichten über Gerichtsfälle lesen ist es ein sehr gutes Buch.

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  • Die vielen Facetten des Schicksals

    Hell wie der Mond und stark wie Eisen

    Wendy69

    15. February 2016 um 10:55

    Die Geschichten von Sabine Thomas sind weder ernüchternd noch desillusionierend. Man weiß, dass sie nicht gut ausgehen. Man weiß nur nicht, wann und wie das Schicksal zuschlagen wird und das macht sie so ungeheuer spannend. Trotzdem schafft die Autorin es , irgendwie noch etwas Positives für die Beteiligten zu finden. Für mich est es große Kunst, in Erzählungen die Charaktere so herauszuarbeiten, dass man ein Gefühl für sie entwickelt und die Geschichte von Anfang an so zu vercihten, dass man sofort drin ist. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.

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