Sabine Tronet Wer an die Liebe glaubt . . .

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Inhaltsangabe zu „Wer an die Liebe glaubt . . .“ von Sabine Tronet

Diese spannende Erzählung entführt den Leser in das Amerika zur Zeit des Sezessionskriegs. April 1865: John Travis, ein junger Offizier der Konföderationsarmee, durchquert mit dem Rest seiner Truppe auf der Suche nach Angehörigen seiner Armee den Grenzstaat Kentucky. Er stößt auf eine Farm, die er besetzt, um seine Verletzten zu pflegen und sich mit Proviant und Pferden zu versorgen. Die Bewohner der Farm, der Pferdezüchter Jim Miller, seine Frau und seine zwei Töchter, sind gezwungen, den Anweisungen des feindlichen Captains Folge zu leisten. Besonders Judy, die älteste Tochter, kann ihren Hass und Zorn nur mit Mühe unter Kontrolle halten. Travis, der in diesem Krieg nicht nur seine gesamte Familie, sondern von Zweifeln und Schuld geplagt auch seinen Glauben und sein Vertrauen zu Gott verloren hat, bemüht sich, der Familie kein weiteres Leid zuzufügen und verlässt die Farm, sobald es ihm möglich ist. Doch kurze Zeit später und gegen seinen Willen kehrt er mit dem endlich gefundenen Regiment seiner eigenen Armee dorthin zurück. Während er sich verzweifelt bemüht, die feindliche Familie vor seinen eigenen Leuten zu schützen, kommt es zu einem Vorfall, der ihn selbst in eine missliche Lage bringt. Travis wird von seinem Vorgesetzten zum Tod verurteilt. In dieser Situation erneuert sich sein Glaube an Gott und er sieht dem Kommenden gelassen entgegen. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und alles kommt ganz anders ...

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