Sabine Waldmann-Brun , Tanja Jeschke Ich sehe was, was du nicht siehst

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Inhaltsangabe zu „Ich sehe was, was du nicht siehst“ von Sabine Waldmann-Brun

Dank der wunderbaren Bilder der bekannten Künstlerin Sabine Waldmann-Brun und den sensiblen Texten der Fontis-Autorin Tanja Jeschke wird die Wirklichkeit Gottes so erfahrbar gemacht, dass Kinder sie verstehen und begreifen können.

Wunderschöne Illustrationen, aber an der ein oder anderen Stelle etwas wirr oder schwer verständlich und ein klein wenig altes Denken.

— Seelensplitter

Ein Kinderbuch über Gott als Schöpfer. Tolle Grundidee, wunderschöne Bilder, leider teilweise etwas schwer verständliche Texte.

— orfe1975

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    Ich sehe was, was du nicht siehst

    Seelensplitter

    04. November 2015 um 18:53

    Meine Meinung zum Kinderbuch: Ich sehe, was du nicht siehst Dieses Kinderbuch ist auf 24 wunderschöne Seiten gedruckt.  Auf jeder gerade Seitenzahl gibt es einen mehr oder weniger kurzen Text, daneben sind Bilder, die das geschriebene Unterstreichen wollen.  Liebevoll und voller Gottes Spuren möchte das Buch schon jungen Lesern klar machen: Gott ist da.  Ich für mich muss zwar sagen, nicht alles finde ich Kindgerecht oder gar gut verständlich. Zum Beispiel die Geschichte mit dem Meerschweinchen.  Eigentlich erzählt das Buch einen Tag im Leben von Mario. Dort geht er in den Zirkus, zum Tierarzt, zu seinem Onkel, er erlebt einen Sturm und kann in allem erkennen, Gott ist da. Manche Szenen erinnern an vor 50 Jahren (gemeinsames Familienfoto, dass der Fotograf macht) und auch die Denkweise lässt auf altes Denken von vor 50 Jahren schließen. Was jedoch vielleicht nur in meiner Wahrnehmung so ankommt.  Fazit: Ein Kinderbuch, dass auf einfache Art und Weise klar macht: Gott ist da.  Für mich aber eher ein klein wenig wirr und etwas zu kurz gehalten.  Sterne: Ich vergebe drei.

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  • Leserunde zu "Ich sehe was, was du nicht siehst" von Sabine Waldmann-Brun

    Ich sehe was, was du nicht siehst

    Arwen10

    Und nun etwas für die Kleinen, ein schönes Bilderbuch aus dem fontis Verlag. Ich bedanke mich an dieser Stelle beim fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Ich sehe was, was du nicht siehst von Sabine Waldmann-Brun Zum Inhalt: Manchmal ist es stürmisch draußen. Sogar der Mann vom Wetterbericht, der das Wetter doch so gut kennt, duckt sich unterm Regenschirm. «Huiuiui!», denkt er und kraust die Stirn. «Was für ein Wetter!» – «Aber nein, was für ein Gott!», ruft Mario. Gott kann man nicht sehen. Und dennoch: «Ich sehe was, was du nicht siehst», sagt Mario, der kecke Junge. Er spürt ein Geheimnis, und es ist allgegenwärtig: im gewaltigen Brausen des Windes, in den Farben der Malerin, in den Worten des Dichters, in der Geduld und Liebe seines Vaters, in der Fürsorge für seine kleine Schwester. Dank der wunderbaren Bilder der bekannten Künstlerin Sabine Waldmann-Brun und den sensiblen Texten der Fontis-Autorin Tanja Jeschke wird die Wirklichkeit Gottes so erfahrbar gemacht, dass Kinder sie verstehen und begreifen können. Leseprobe und weitere Infos: https://www.fontis-verlag.com/buch/tanja-jeschke-sabine-waldmann-brun-brun-tanja-jeschke-ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst/ Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 01. Oktober 2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Mit wem möchtet ihr dieses Bilderbuch lesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.

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  • Gott offenbart sich uns in seiner Schöpfung

    Ich sehe was, was du nicht siehst

    orfe1975

    14. October 2015 um 22:34

    Cover und Titel: Das Cover war der Hauptgrund, mich für dieses Buch zu interessieren. Im Buchladen ist es mit seinen leuchtenden Farben ein echter "Eyecatcher".Die Bilder sind eine Collage aus Bildausschnitten zu den Geschichten im Buch. So bekommt man eine erste Ahnung vom Inhalt. "Ich sehe was, was Du nicht siehst" ist ein bekanntes Kinderspiel, um sich die Zeit zu vertreiben. Diese Anspielung macht direkt neugierig, inwieweit dies mit Marios Frage nach Gott zu tun haben könnte. Sehr gelungen! Inhalt: Das Buch ist in 11 kleine Geschichten eingeteilt, die sowohl nacheinander als auch einzeln gelesen werden können. Der Leser wird dabei begleitet von dem Jungen Mario und seinem Freund, einem blauen Vogel. Mario spielt mit seiner Schwester das Spiel "Ich sehe was, was Du nicht siehst" und sieht letztendlich Gott in seiner Schöpfung wie z. B. Vögeln. In verschiedenen Situationen wird deutlich, dass Gott allgegenwärtig ist und dass er sich zwar nicht direkt zu erkennen gibt, aber überall in der Welt, in seiner Schöpfung gegenwärtig und sichtbar. Man muss nur genau hinsehen. Mein Eindruck: Das Buch ist ab einem Alter von 6 Jahren empfohlen. Dies hatte ich jedoch anfangs nicht zur Kenntnis genommen und es mit meiner 2 jährigen Tochter durchgelesen, weil mir die Idee dahinter gefiel und das Cover ins Auge sprang. Besonders gut gefallen haben uns die Bilder: schöne Farben und die Zeichnungen sind zwar leicht abstrakt gehalten, aber man kann immer gut erkennen, um was es gehen soll.Meine Tochter hat viele Dinge entdeckt. Teilweise haben wir die Bilder während des Vorlesens besprochen bzw. ich habe meine Tochter nach den beschriebenen Dingen im Bild suchen lassen. Das fand sie klasse. Auch, dass der Vogel als Marios kontinuierlicher Begleiter immer da ist, fand ich gut. Die Kinder brauchen so einen Wiedererkennungseffekt in jeder Geschichte. Meine Tochter hat den Vogel auf dem Bild nach ein paar Geschichten immer als Erstes identifiziert. Die Grundidee, des Buches, das altbekannte Spiel "Ich sehe was, was Du nicht siehst" zur Annäherung an das Thema "Wer ist Gott"zu verwenden, fand ich klasse. Letztendlich kann man Gott nicht direkt als Person sehen, aber er zeigt sich überall in seiner Schöpfung, wenn man genau hinsieht. Alleine für Cover und die Idee würde ich 5 Sterne vergeben, wäre da nicht für mich noch ein großes ABER, und zwar die Texte. Die Geschichten sind von der Länge bzw. Kürze her genau richtig zum Vorlesen für Kinder. Inhaltlich haben mir die Texte teilweise jedoch nicht so gut gefallen. Ich finde einige der Metaphern etwas platt, bei einigen Geschichten konnte ich logisch selber nicht ganz folgen und ich finde sie nicht nachvollziehbar, wenn man es mit Gott noch gar nicht zu tun hatte. Ein Beispiel hierfür ist gleich die erste Geschichte: Mario sagt zu seiner Schwester "Ich sehe was, was Du nicht siehst und das ist warm." Sie rät "Sonne" oder "Hand", letztendlich lautet seine Schlussantwort "Wenn ich die Vögel im Wind flattern sehe, dann sehe ich Gott." Da habe ich mich gefragt: Was ist an Vogelflattern bitte "warm"? Wie soll ich meiner Tochter so eine Geschichte vorlesen, wenn ich selber den Inhalt nicht ganz nachvollziehen kann? "Sonne" wäre für mich hier eher logisch gewesen als Antwort. Und dann sind da noch die Geschichten rund um Sterben und Auferstehung. Die finde ich ohnehin schwierig. Mein Gefühl sagt mir, hier wurde ein sehr komplexes Thema versucht, sehr komprimiert zusammenzufassen. Dies hat bei mir dazu geführt, dass ich (als Erwachsener) einige dieser Geschichten selber als verwirrend empfunden habe. Solange ich mich beim Vorlesen auf die Bilder und eigene Interpretationen beschränke, ist das Buch schön. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich später das Buch wörtlich vorlesen werde, weil ich mich dann bei einigen Geschichten sicher Diskussionen ausgesetzt sehe, denen ich mich offen gesagt nicht gewachsen fühle, weil ich die Geschichte selber nicht vollständig verstanden habe. Dies gilt zum Glück nicht für alle Geschichten. Gefühlt 2/3 sind für ältere Kinder (Einstieg Grundschulalter) verständlich und man kann sie neben Diskussionen zwischen Eltern und Kindern sicher auch wunderbar als Anregungen für den Religionsunterricht oder zur Vorbereitung von Kinderbibelkreisen oder Kindergottesdiensten nutzen. Fazit: Ein Kinderbuch über Gott als Schöpfer. Tolle Grundidee, wunderschöne Bilder, leider teilweise etwas schwer verständliche Texte.

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  • Kinderbuch für ältere Kids

    Ich sehe was, was du nicht siehst

    Sporttante

    "Ich sehe was, was du nicht siehst: Mario fragt nach Gott" ist ein Kinderbuch von Sabine Waldmann-Brun und Tanja Jeschke. Das Kinderbuch zum Thema Religion ist 2015 im fontis-verlag erschienen. Mario erlebt Gott in vielen verschiedenen Begebenheiten im Alltag. Dabei kann man Gott nicht sehen. Mario sagt aber "Ich sehe was, was du nicht siehst" und erkennt Gott im Rauschen des Windes, in den Farben einer Malerin oder in Worten von einem Dichter. Das Buch ist für Kinder ab 6 Jahren gedacht. Optisch wirkt es wie ein Bilderbuch, aber die Texte sind für jüngere Kinder schwer zu verstehen. Jede Doppelseite des Buches wird von einen wunderschönen großen Bild dominiert. Diese sehr kindgerechten Zeichnungen laden zum Entdecken und zum Reden ein. Hier kann man sehr schön schon mit jüngeren Kindern gemeinsam das Buch erleben. Der dazugehörige Text ist nicht immer ganz einfach. Man kann hier nicht "mal eben" eine Geschichte vorlesen. Der Text ist tiefgründiger und der dahinter stehende Gedanke sollte mit Kindern besprochen werden. Mir gefällt das Buch. Ich denke, dass es sich schön für den Kindergottesdienst oder den Religionsunterricht in der ersten Klasse eignen könnte. Anhand der Bilder und wenn der Inhalt gut besprochen und erklärt wird, können Kinder sich auf eine schöne Weise mit dem Thema Gott und Religion auseinandersetzen. Im privaten Bereich sollte man sich als Elternteil für dieses Buch auf jeden Fall Zeit lassen. Die Kinder können die Bilder alleine betrachten, aber die Texte sollten definitiv genau besprochen werden.

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    • 2
  • Gott ist überall

    Ich sehe was, was du nicht siehst

    MarTina3

    13. October 2015 um 21:04

    Mario erzählt in dieser Geschichte, dass Gott überall ist, man muss ihn nur wahrnehmen. Man kann ihn beispielsweise in den Tieren sehen oder im Wetter. Aber auch bei der eigenen Familie. Ich finde das "Ich sehe was, was du nicht siehst" passt wunderbar zur Geschichte dazu. Man kann wirklich einfach "nur" z. B. den Regen sehen oder auch den Vogel. Wer möchte, kann aber auch hinterfragen, was bzw. wer hinter all dem steckt. Die Botschaft, dass Gott überall ist und alles geschaffen hat, ist hier wunderschön verpackt. Auch wird aufgezeigt, dass Gott immer da ist und achtgibt, auch wenn man z. B. krank ist. Das Buch ist wunderschön illustriert. Die Bilder sind schön bunt, toll gezeichnet und wirklich kindgerecht. Außerdem gibt es einfach richtig viel zu sehen. Ich habe das Buch meiner Tochter (3,5 Jahre) vorgelesen. Sie hat es sich bis zum Ende ruhig angehört, aber eigentlich nichts groß hinterfragt. Bisher ist sie auch noch mehr an den Bildern interessiert. Es gibt einfach so viel zu sehen. Dabei hat sich auch immer wieder gefragt, was Mario hier macht bzw. was auf dem jeweiligen Bild passiert. Somit habe ich ihr einfach mit eigenen Worten etwas dazu erzählt. Den Text selbst erfassen wohl auch erst etwas größere Kinder. Für mich geben die Texte einfach schöne Impulse, die jeweils angesprochenen Dinge weiter zu erklären und zu vertiefen. Dadurch, dass auf jeder Seite ein Bild vorhanden ist, kann man sich auch einfach über dieses mit seinem Kind unterhalten. Was uns auch gut gefallen hat, ist, dass auf jedem Bild Mario und sein Vogel zu finden sind. Die Beiden wurden immer wieder begeistert gesucht. Fazit: Ein schönes Buch mit tollen Bildern, mit dem man den Kindern zeigen kann, dass man Gott zwar nicht sieht, aber er trotzdem immer da ist.

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  • Gott sehen und finden

    Ich sehe was, was du nicht siehst

    Smilla507

    22. September 2015 um 18:51

    „Ich sehe was, was du nicht siehst“ ist bei Kindern als beliebtes Kinderspiel bekannt, gerne gespielt auf längeren Autofahrten. Aber Mario, der Junge in diesem Buch, sieht mehr: Nämlich Gott! In den Dingen, die ihm im Alltag begegnen, wie z.B. die Vögel im Wind, im Regenwetter, wenn er seinen Papa sieht, sogar im Zirkus. Auf der Suche nach Gott wandert er auf einen Berg. Eine Frau wohnt dort in einem Haus. Als er sie fragt, ob Gott zu Hause ist, antwortet sie: „Ja, natürlich! Er ist überall da zu Hause, wo man ihn einlässt.“ Bei allen alltäglichen Abenteuern, die Mario erlebt, begleitet ihn ein kleiner, blauer Vogel, der auf den Illustrationen überall wieder zu finden ist. Die Altersempfehlung ab 6 Jahren halte ich für sehr realistisch - auch wenn das Buch vom Format, Textumfang und den Illustrationen eher wie ein Bilderbuch wirkt. Die Bilder sind sehr gefällig, meine Mädels haben schon fleißig im Buch geblättert und sie betrachtet. Wenn man es in Händen hält wirkt es wertig. Insgesamt finde ich die Idee, die hinter dem Buch steckt, sehr schön: Es macht Kinder aufmerksam darauf, dass Gott überall ist. Er ist zwar nicht sichtbar, aber irgendwie doch – eben in den Dingen, die uns im Alltag begegnen. Gleichzeitig ist das Buch sehr Mut machend und tröstend. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dieses Buch eine Inspirationsquelle für Kindergottesdienste sein kann, aber auch als Geschenkbuch beispielsweise zur Kommunion (die vorderen Seiten sind ideal für eine Widmung) oder bei Krankheit (Krankenhausaufenthalt) geeignet ist.

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