Sabine Wassermann Die eiserne Welt

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Inhaltsangabe zu „Die eiserne Welt“ von Sabine Wassermann

Eine große Liebesgeschichte in einer magischen Welt Auf der Suche nach der Frau, die mit ihrer Gabe sein Land vor dem Untergang bewahren kann, verschlägt es den Krieger Anschar in das Berlin des Jahres 1895. Es ist eine Stadt im Wandel, inmitten umwälzender Veränderungen und voller Gefahr für einen Besucher aus einer anderen Welt. Als Anschar auf die temperamentvolle Grazia stößt, beginnt für beide das Abenteuer ihres Lebens … Unnachahmlich verwebt Sabine Wassermann die faszinierende Atmosphäre des 19. Jahrhunderts mit dem Zauber fantastischer Welten.

Fantastische Welt trifft auf Berlin 1895. Das war nichts für mich

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Die eiserne Welt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2014 um 15:23

    Im ersten Teil fand ich die Liebesgeschichte schon ziemlich überflüssig, aber irgendwie noch ok.
    Aber den zweiten Teil hätte ich mir doch gerne erspart. Der ist so überhaupt nicht rund, leider. Ich weiss nicht ob ich noch mal Sabine Wassermann lesen werde. Das scheint nicht meins zu sein.

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    LadySamira091062

    LadySamira091062

    12. January 2014 um 12:09
  • Rezension zu "Die eiserne Welt" von Sabine Wassermann

    Die eiserne Welt
    Rabenfrau

    Rabenfrau

    14. August 2010 um 16:40

    Nach einer Reise voller Gefahren gelangen Grazia, die Gelehrtentochter aus dem Berlin des Jahres 1895, und Anschar, der Krieger aus dem bronzezeitlichen Argad, in das alte verfeindete Land Temenon. Hier sollen sie im Auftrag seines Königs Frieden schließen, um den alten Fluch abzuwinden, der beide Länder zu zerstören droht. Doch nichts ist hier wie erwartet, und als Grazia zurück nach Berlin flüchtet, bleibt Anschar keine Wahl: Er muss ihr folgen. Im Berlin der Kaiserzeit, einer Stadt voller Gefahr für einen Besucher aus einer anderen Welt, setzt sich für den stolzen Krieger und seine temperamentvolle Gefährtin das Abenteuer ihres Lebens fort … Gleich vorneweg: Den ersten Teil, Das gläserne Tor, habe ich vorher nicht gelesen. Nach ein paar Seiten habe ich mich recht gut in die Geschichte und Welt, die Wassermann hier geschaffen hat, hineingefunden und durch diverse Andeutungen und Dialoge erschließen sich mit der Zeit die groben Geschehnisse des ersten Teils. Zwingend ist also eine Vorkenntnis von Das gläserne Tor nicht notwendig, aber erspart einem zumindest etwas an Nachdenken. Allerdings bezweifle ich, das ich überhaupt zu Die eiserne Welt gegriffen hätte, wenn der erste Teil stilistisch auch nur annährend so daherkommt wie sein Nachfolger. Die Charaktere sind mehr als klischeehaft, Grazia das prüde Mädchen aus einer anderen Welt die plötzlich aufzublühen scheint, Anschar der Krieger der eine unüberwindbare Anziehungskraft auf die junge Dame auswirkt. Teils sind die Reaktionen der Personen auf einzelne Geschehnisse in meinen Augen komplett überzogen und gingen mir schon bald auf die Nerven. Auch die Handlung ist vorhersehbar, selbst die Rückkehr Grazias nach Berlin und Anschar, der ihr natürlich folgen muss. Seine Reaktionen auf die neue Welt die sich ihm dort bietet hat man nicht anders erwartet. Ich habe mir mehr von dem Buch versprochen, besonders viel weniger Augenmerk auf die Romanze zwischen Grazia und Anschar. Das restliche Konstrukt der Geschichte ist nur nettes Beiwerk, um die „Lovestory“ etwas fantasylastiger zu verpacken, schließlich verkauft sich soetwas derzeit wirklich gut. Meiner Meinung nach ist Die eiserne Welt nur zu empfehlen wenn man den ersten Teil toll fand und unbedingt wissen will wie es weiter geht. Ansonsten würde ich die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Die eiserne Welt" von Sabine Wassermann

    Die eiserne Welt
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:47

    Fünf Monate sind seit ihren Abenteuerin in Das gläserne Tor vergangen. Grazia lebt nun bei Anschar in Argad. König Mallayur erteilt den beiden Liebenden den Auftrag den beschwerlichen Weg durch die Wüste zu ihren Feinden nach Temenon anzutreten, um Frieden zu schließen, damit der Fluch der Götter, der ihre Welt in eine Wüste verwandelt endlich gebrochen wird. Diese Reise jedoch erweist sich als gefährlicher als gedacht, denn Grazia verliert ihre Fähigkeit Wasser zu erschaffen und dann erwischt sie Anschar auch noch mit einer anderen Frau. Ist das das Ende dieser großen Liebe? Auf ihrer Reise begegnen Anschar und Grazia vielen Gefahren aber auch kuriosen Halbgöttern wie Veynaydro, der ein Sohn des Wassergottes ist und über ganz ähnliche Fähigkeiten verfügt wie Grazia. Auch alte Feinde sind wieder da und wollen die beiden töten und verfolgen sie dabei bis nach Berlin, das einigen Schaden davonträgt. Dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus wirklich überraschende Wendungen gemischt mit bekannten Klischees und vorhersehbaren Plots. Besonders gelungen ist es der Autorin, unsere Welt vor hundert Jahren durch die Augen eines antiken Menschen zu beschreiben. Sie Autorin recherchierte sorgfältig (bei wer-weiss-was.de), was das historische Ambiente Berlins angeht, so tauchen alte, verschwundene Markennamen wie "Burgeff" auf und auch Komponisten und Operetten der damaligen Zeit oder dass die Humbold Uni damals Friedrich-Wilhelms-Universität hieß, dies alles trägt zum stimmigen Ambiente bei. Auch erfährt man diesmal wo in Berlin Grazia lebt nämlich in Friedrichshain. Einerseits ist das Buch so fesselnd wie sein Vorgänger. Die Geschichte ist spannend erzählt und auch nicht allzu klischeebehaftet und vorhersehbar. Andererseits sind einige der Sexszenen sehr ausführlich beschrieben, und decken angefangen von diversen Stellungen, Fellatio, über fast Vergewaltigungen bis fetischartige Handlungen (die Szene vor dem Bollerofen, als Grazia für Anschar "Wasser" erschafft, aber diesmal auf eine Art, die ich hier nicht ausführen werde.) alles ab, was dieses Buch keineswegs zu einem Jugendbuch macht. Diese diversen sexuellen Praktiken (die plottechnsich komplett sinnlos sind und die man auch weglassen hätte können / sollen) kombiniert mit Gracias Glauben, dass man nur schwanger werden kann, wenn man verheiratet ist kommen mir in einem Jugendbuch sehr fragwürdig vor. Erst gegen Ende erfährt Gracia von ihrem kleinen Bruder, der sie beim Sex mit Anschar beobachtet hat, dass man schon durch normalen, unverheirateten Sex auch schwanger werden kann.

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  • Rezension zu "Die eiserne Welt" von Sabine Wassermann

    Die eiserne Welt
    Lyra

    Lyra

    31. July 2010 um 22:18

    Eine große Liebesgeschichte in einer magischen Welt Auf der Suche nach der Frau, die mit ihrer Gabe sein Land vor dem Untergang bewahren kann, verschlägt es den Krieger Anschar in das Berlin des Jahres 1895. Es ist eine Stadt im Wandel, inmitten umwälzender Veränderungen und voller Gefahr für einen Besucher aus einer anderen Welt. Als Anschar auf die temperamentvolle Grazia stößt, beginnt für beide das Abenteuer ihres Lebens. Unnachahmlich verwebt Sabine Wassermann die faszinierende Atmosphäre des 19. Jahrhunderts mit dem Zauber fantastischer Welten. Eigentlich braucht es für dieses Buch nicht viele Worte. Schöne Fantasy, eine tolle Liebesgeschichte und Sabine Wassermann ist hier ein absolut würdiger und spannender Nachfolger von „Das gläserne Tor“ gelungen. Hat mir sehr gut gefallen und das nächste Buch von Sabine Wassermann werde ich bestimmt auch wieder lesen.

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  • Rezension zu "Die eiserne Welt" von Sabine Wassermann

    Die eiserne Welt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2009 um 08:26

    Grazia und Anschar sind zurück! Lange habe ich auf diesen zweiten Teil gewartet und was ich las, hat all meine Erwartungen weit übertroffen. Gleich von der ersten Seite an ist man zurück in Argad, als wäre man nie weg gewesen. Sabine Wassermann überrascht mit einer Eröffnungsszene, die man nicht erwartet hat und setzt somit gleich das erste Highlight dieser Geschichte. Der Leser hat keine Gelegenheit, sich langsam wieder an die fremde Welt zu gewöhnen und das ist auch gut so. In rasantem Tempo geht es durch das Buch, dessen Seiten nur so dahin fliegen und das man nicht aus der Hand legen möchte. Sabine Wassermann zieht den Spannungsbogen bis zum Anschlag durch, bis er zum Schluss in einem fulminanten Showdown sein Ziel trifft. Aber auch die leisen Töne kommen nicht zu kurz - die nicht immer leichte Beziehung der beiden Protagonisten, die Weiterentwicklung der Charaktere, die wunderschöne Ausarbeitung der fremden Welt, die Sabine Wassermann im ersten Band geschaffen und die sie in diesem Band mit eigenen Sagen und Legenden sowie weiteren Charakteren und Figuren ausgestattet hat. Das gläserne Tor war das "Pflichtprogramm", die eiserne Welt definitiv die Kür. Sabine Wassermanns Protagonisten sind reifer geworden, aus Grazia wird im Laufe des Buches eine in allen Lebensbereichen erwachsene Frau, Anschar verzweifelt fast an der Aufgabe, die sich im stellt und zeigt unter dem Druck, unter dem er steht, zunächst weniger schöne Seiten seines Charakters. Man versteht ihn, man möchte ihn aber andererseits permanent schütteln. Man leidet mit ihm, wenn man ihn in der eisernen Welt begleitet, an deren Unverständnis und Unwillen er fast zerbricht. Es ist eine Achterbahn der Gefühle, der man beim Lesen ausgesetzt ist - Liebe, Leid, Verzweiflung, Hass, Unverständnis, Selbstsucht und Trauer aber auch Glück treffen den Leser genau wie die Protagonisten und sorgen beim Verschlingen der Seiten für ein gefühlsmäßiges Auf und Ab. All das habe ich auch schom beim Lesen des gläsernen Tors empfunden. Sabine Wassermann schafft es jedoch, in der eisernen Welt noch eins draufzusetzen und den Leser gefühlsmäßig noch mehr zu fordern. Dabei beschränken sich diese Gefühle nicht nur auf die Protagonisten sondern erstrecken sich über die gesamte fremde Welt hinter dem Tor. Es gibt so viel zu entdecken, gerade auch in der Geschichte der beiden Länder Argad und Temenon, deren Bevölkerung und Beziehung zueinander. Die ein oder andere Parallele bringt einen wirklich zum Nachdenken. Was ich schon an der gläsernen Welt mochte, findet sich auch hier: Sabine Wassermanns unschlagbarer Humor. So tragisch manches auch sein mag, der Wortwitz kommt nie zu kurz. Wer dieses Buch in Bus oder Bahn liest, muss mit scheelen Blicken seiner Sitznachbarn rechnen. Man kann sich das Lachen nicht immer verkneifen. Wenn ich das Lesen der letzten Seiten herauszögere, obwohl ich gerne wissen möchte, wie das Buch endet, dann wird mir klar, dass ich ein besonderes Buch in den Händen halte, dem es gelungen ist, mich wirklich zu berühren und zu beschäftigen. Ich bin traurig, dass es kein drittes Buch geben wird. Ich würde mich jederzeit wieder nach Argad entführen lassen.

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