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Schreibschwester

vor 5 Monaten

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Liebe Lese-Freund*innen,
nach einigen schönen Leserunden freue ich mich, euch meinen neuen historischen Roman vorzustellen. 
"Die Arznei der Könige" erscheint am 29. März 2018 und ich verlose mit Unterstützung des Lübbe-Verlags 20 Exemplare.
Und darum geht es:

Von Medizin und Minnesang, Rittertugenden und Rachsucht - und einer unmöglichen Liebe.

Autor: Sabine Weiß
Buch: Die Arznei der Könige

Ellysetta_Rain

vor 5 Monaten

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Der Klappentext hört sich spannend an, da hüpfe ich doch sehr gerne in den Lostopf :)

Und vervollständige meine Bewerbung mit der Knobelfrage:
Ich habe gegoogelt und es gibt unterschiedliche Quellen, laut denen es zwischen 40-600 Bestandteile im Theriak gab, Hauptkomponente ist Mohnsaft bzw. Opium.

Sollte mir die Glücksfee hold sein, ist eine anschließende Rezension auf bis zu 15 Seiten (Amazon, LB, Lesejury, Thalia,...) selbstverständlich.

Lizzy_Curse

vor 5 Monaten

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waaaaaaas? Diesmal keine Knobelfrage zum Einstieg? Wie gemein ;) Ich hüpfe trotzdem ins Lostöpfchen =) Weil ich deine Bücher liebe und sehr gerne wieder mitdiskutieren möchte!

Und um meinen Beitrag zu vervollständigrn: Opium war der größte Bestandteil =)

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Schreibschwester

vor 3 Monaten

Plauderecke

Etwas mehr Hintergründe zu den Templern in Niedersachsen findet ihr hier: http://www.sabineweiss.com/www.sabineweiss.com/Blog/Eintrage/2018/5/22_Die_Tempelritter_in_Niedersachsen_-_ein_Sonderfall_der_Geschichte.html

milkysilvermoon

vor 3 Monaten

Abschnitt 6: Seite 490 bis Ende
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Jetzt bin auch ich mit dem Roman fertig. So sehr ich mir auch ein etwas glücklicheres Ende für Jakoba gewünscht hätte, so glaubwürdig fand ich den tatsächlichen Schluss.

Auch die letzten Kapitel waren spannend und kurzweilig, aber nicht zu übertrieben. Bis zum Ende habe ich mit Jakoba mitgefiebert. Sie war mir sehr sympathisch.

milkysilvermoon

vor 3 Monaten

Abschnitt 6: Seite 490 bis Ende
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Germania schreibt:
Toll finde ich auch das Nachwort mit den vielen Tipps zum Weiterlesen...

Ja, definitiv. Das Nachwort finde ich auch sehr interessant. Es lohnt sich, das zu beachten.

milkysilvermoon

vor 3 Monaten

Rezension & Fazit

Liebe Sabine,

jetzt ist meine Rezension auch fertig:

https://www.lovelybooks.de/autor/Sabine-Wei%C3%9F/Die-Arznei-der-K%C3%B6nige-1453980267-w/rezension/1567970911/

Außerdem habe ich die Rezension bei weiteren Buchportalen (Lesejury, Wasliestdu, Goodreads usw.) geteilt. Auch bei Amazon.de werde ich sie noch einstellen.

Schönen Dank, dass ich mitlesen durfte! Die Geschichte hat mir Freude bereitet.

Ich wünsche viel Erfolg beim nächsten Romanprojekt und würde mich freuen, wenn wir uns dann wieder lesen.

wampy

vor 3 Monaten

Abschnitt 6: Seite 490 bis Ende
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Nun habe ich es auch geschafft. Der letzte Abschnitt war wieder sehr interessant und hatte einige Überraschungen für mich bereit. Mir sind einige der Gegenspieler von Jakoba zu bösartig, wenn ich da an den Arzt in Paris oder ihren Bruder, ihren Ehemann und an Annos Gehilfen denke. Gefallen hat mir, dass das Ende weitgehend offen ist und man sich die Entwicklung selber basteln kann.
Gefallen hat mir auch die unterschiedliche Beurteilung des Kirchenbanns durch Jakoba und durch Roger. Für Jakoba ist es der Weltuntergang, während es für Roger eher eine Geldbeschaffungsmassnahme der Kirche ist.
Bei der Verhandlung in Paris war ich von Jakobas Taktik erstaunt. Diese mag sie zwar ehren, aber sie ist auch dumm. Die Autorität und Zuständigkeit der Richter in Zweifel zu ziehen ist sicherlich ein gewagter Ansatz.
Die Bedrohung von Minderheiten ist ja auch noch heute ein übliches Verfahren in manchen Ländern. Aber wenn man sinnlose Anschuldigungen nur laut genug und oft genug wiederholt, scheinen sie glaubhaft zu werden. Auch Jakoba leidet in gewisser Hinsicht daran, als sie in ihre Heimat zurückkehrt. Auch der Sohn des Herzogs beschuldigt Jakoba sofort. Eine verheiratete Frau scheint keinerlei Rechte gehabt zu haben. Ihr Ehemann erklärt häusliche Gewalt zur privaten Angelegenheit, die niemanden etwas angeht.
Roger bezahlt seinen Einsatz für Jakoba mit seinem Leben, aber für mich waren Jakoba und Roger zu unterschiedlich, obwohl sie sich zum Ende hin sehr angenähert haben. Aber Roger war ein Krieger und seine negative Meinung über sesshaft gewordene Ritter macht mich glauben, dass es ihn zu Tode gelangweilt hätte.

Schreibschwester

vor 3 Monaten

Rezension & Fazit
@milkysilvermoon

Herzlichen Dank für Deine aktive Teilnahme und die Rezi. Ich mache bestimmt im nächsten Jahr wieder eine Leserunde - vielleicht klappt es ja!

Schreibschwester

vor 2 Monaten

Plauderecke

Bei Laut.fm gibt es derzeit (wird jetzt ein paarmal wiederholt) ein sehr ausführliches Interview zu "Die Arznei der Könige", das mir großen Spaß gemacht hat und zu dem ich die Musik aussuchen wollte. Falls ihr mal reinhören möchtet http://laut.fm/literatur-musik

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