Sabine Weigand Perlenmedaillon

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Inhaltsangabe zu „Perlenmedaillon“ von Sabine Weigand

Gegen ihren Willen muss Helena den Nürnberger Patrizier Heller heiraten. Doch eine verbotene Liebe verbindet sie mit dem Goldschmied Niklas. Nur die Briefe, die Niklas ihr über den jungen Maler Albrecht Dürer aus Venedig schickt, geben ihr noch Hoffnung – und das Perlenmedaillon, das sie zu Anna, der Hure, führt. Mit Annas Hilfe wagt Helena das Unerhörte: sie begehrt gegen ihren Mann auf. Die wahre Geschichte der Helena Heller zwischen Venedig und Nürnberg – der neue historische Roman von Sabine Weigand. »Liebe, Schmuggel und andere Abenteuer: Dieses Buch ist das Schmuckstück unter den Historienromanen.« Für Sie

ein schönes Buch,hat mir gut gefallen,auch die Sprünge von Venedig nach Nürnberg!

— Goldammer
Goldammer

Ein toller historischer Roman mit wunderbaren Charakteren und einen doch neuen Einblick in eine harte Zeit

— annie_apple
annie_apple

Einfach ein großartiges Buch. Atmosphärisch, poetisch und unglaublich gut recherchiert!

— Astriduccia
Astriduccia

Mein absoluter Lieblings (historischer) Roman.. habe zwar die Briefe von Niklas immer wieder überblättert, aber der Rest ist wirklich toll.

— Samyxcx
Samyxcx

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  • Leserkommentare zu Das Perlenmedaillon von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    F.Tuchtefeld

    F.Tuchtefeld

    via eBook 'Das Perlenmedaillon'

    Super, wie alle bisher gelesenen Bücher von Sabine Weigand...

    • 4
    rpreller

    rpreller

    11. January 2017 um 00:54 via eBook 'Das Perlenmedaillon'
  • Lesenswert !!!

    Perlenmedaillon
    fantagiroh

    fantagiroh

    01. March 2014 um 23:06

    Kurzbeschreibung: Gegen ihren Willen muss Helena den Nürnberger Patrizier Heller heiraten. Doch eine verbotene Liebe verbindet sie mit ihrem Cousin Niklas,den im Haus als Goldschmied-Geselle arbeitet. Es kommt zum Eklat nachdem Helena von Niklas schwanger wird. Daraufhin wird Niklas aus dem Haus geworfen. Er flüchtet aus Nürnberg. Nur die Briefe, die Niklas ihr über den jungen Maler Albrecht Dürer aus Venedig schickt, geben ihr noch Hoffnung und das Perlenmedaillon, das sie zu Anna, der Hure, führt. Mit Annas Hilfe wagt Helena das Unerhörte: sie begehrt gegen ihren Mann auf. Sowohl Helena als auch Anna, obwohl aus verschiedenem Stand, sind sehr starke Frauen, mit denen man einfach sympathisieren muss. Es entspinnen sich zwei Parallelgeschichten eine in Nürnberg und eine in Venedig, die beide sehr spannend sind. Das Buch macht deutlich wie mutig die Entscheidung Helenas zu dem Zeitpunkt war und wie stark Liebe ist. Die Personen dieser Geschichte haben nahezu alle nachweislich gelebt, dies ist ein Aspekt, der mich immer besonders fasziniert, so dass ich nach dem ich das Buch beendet habe immer noch ein wenig über die Personen, welche mich berührt haben nachrecherchieren muss. Eines meiner Lieblingsbücher 

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  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    Kanjuga

    Kanjuga

    30. December 2012 um 00:11

    Am Anfang gibt es einen Epilog und Prolog beide waren aber unpassend und -meiner Meinung nach- eher unlogisch. Die ganze Geschichte innerhalb von 10 min(!) zu träumen ist schon sehr merkwürdig. **************** **ACHTUNG SPOILER** **************** Wo wir eigentlich beim zweiten Punkt wären der mich gestört hat. Laut Klappentext führt das Medallion Helena zur Hübschlerin und sie lehnt sich mit ihrer Hilfe gegen ihren Mann auf... Ahhh ja. Komisch das ich davon nichts mitbekommen habe. Helena trifft die Hure Anna mehrfach eher zufällig, nur einmal sucht die Hure Anna Helena auf um ihr aus Gewissensbissen heraus zu erzählen wo das Medallion ist. Und Auflehnen kann man den einen Brief, den Helena an den städtischen Rat schickt um nach Auflösung der Ehe zu bitten, auch nicht nennen. Später tötet Helena ihren Mann dann, weil der ihr Kind aus dem Fenster wird. Also ist der Klappentext eher irreführend und passt nicht so wirklich zum Gesamtgeschehen. Das Medallion spielt immerhin nur eine kleine "Nebenrolle". Niklas / Nicco ist eine recht interessante Figur. Schade ist nur, dass die Autorin sich seiner Geliebten die er in Venedig hat (um sich über Helena hinweg zu trösten), so schnell per Krankheit entledigt, als Niklas zurück nach Deutschland zu seiner Helena will. Das löst zwar das Problem der schwierigen Frage "wohin mit der abgelegten Flamme?", ist aber doch sehr plump. Die Brief in Mundart sind einerseits ganz interessant, aber auf dauer sind es doch einfach zu viele, da man sich beim lesen sehr konzentrieren muss wenn man verstehen will was mit: Unter allen Steynen so auf der Erde vorkomen, gibt es eine Antzahl, die sich durch ein gantz besondre Schönheyt...auszeychnen... gemeint ist. Ich will noch die vielen Handlungsstränge erwähnen die einfach enden ohne nochmal aufgegriffen zu werden. Ob das alles Lückenfüller waren, kann ich nicht beurteilen. Zum Schluss hat mich das doch recht düstere Ende ein wenig enttäuscht. Es war zwar mal was anderes als immer nur Friede Freude Eierkuchen, jedoch hätte ich Helena und Nicco eine gemeinsame Zeit nach Jahren voller Entbehrungen durchaus gegönnt. Alles in allem mag ich das Buch und wäre es möglich, würde ich noch einen halben Stern mehr geben, aber volle 4 Sterne sind es dann halt doch nicht.

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  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    renatchen

    renatchen

    23. February 2011 um 21:33

    Ein historischer Roman aus dem 15. Jahrundert. Die Handlungsorte sind vorwiegend Nürnberg und Venedig. Am Anfang hat das Buch ein bisschen seine Längen, wird aber dann dramatisch und so richtig spannend. Der Roman hat mir gut gefallen und es wird sicherlich nicht das letze Buch von Sabine Weigand sein, das ich lesen werde.

  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    mabuerele

    mabuerele

    31. December 2010 um 11:32

    Nürnberg und Venedig am Ende des 15. Jahrhunderts - zwei Handlungsstränge sind der Inhalt dieses beeindruckenden historischen Romans. Helena und Niklas lieben sich. Doch diese Liebe hat keine Zukunft. Während Helene mit einem reichen Patrizier in Nürnberg verheiratet wird, vervollkommnet Niklas seine Kenntnisse als Goldschmied in Venedig. Bindeglied zwischen den Liebenden ist der Maler Albrecht Dürer. Die historische Hintergrund beruht auf exakten Recherchen. Die Zeitverhältnisse in beiden Städten werden überzeugend dargestellt. Die Rahmenhandlung ist spannend.

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  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    trinity315

    trinity315

    30. October 2010 um 11:11

    Wow, ich bin mehr als begeistert. Und dies war erst mein zweiter historischer Roman. Ich finde es wahnsinn wie es früher so daherging. Am meisten freut es mich das das ganze Buch auf Tatsachen beruht und nur einige Sachen erfunden sind. Die Geschichte der Helena und Niklas ist sowas von spannend. Das muss ma einfach gelesen haben. Man kann alles richtig mitfühlen und an manchen Stellen ist mir auch ein Schauer über den Rücken gelaufen. MUSS MAN GELESEN HABEN.

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  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    FoxisBuecherschrank

    FoxisBuecherschrank

    18. September 2010 um 14:21

    Wunderschön geschrieben die unerfüllte Liebesgeschichte von Helena und Niklas und das Leben im Mittelalter. Dazu die wunderbaren Beschreibung von Venedig jener Zeit sowie Nürnberg und Augsburg. Frauen waren damals wirklich nur schmückendes Beiwerk für Männer. Was die Männer alles durften und Frauen über sich ergehen lassen mußten. Lediglich schwierig zu lesen waren die Briefe und Rats-Briefe jener Zeit. Gutes Deutsch war noch nicht und so zu lesen wie damals nach gut dünken geschrieben wurde, das hat schon Zeit gekostet. Inhalt: Gegen ihren Willen muss Helena den Patrizier Konrad Heller heiraten. Doch eine verbotene Liebe verbindet sie mit dem Goldschmied Niklas. Nur die Briefe, die Niklas ihr über den jungen Maler Albrecht Dürer aus Venedig schickt, geben ihr noch Hoffnung - und das Perlenmedaillon, das sie zu Anna, der "Hübschlerin", führt. Mit Annas Hilfe wagt Helena das Unerhörte: sie begehrt gegen ihren Mann auf, ruft den Nürnberger Rat an. Und Niklas, der in Venedig das Geheimnis des Diamantschleifens entdeckt hat, macht sich auf den Weg zu ihr. Kann sie ihr Schicksal besiegen? Ein großer historischer Roman zwischen venezianischen Edelsteinschmugglern, Badstuben, Frauenwirten und prachtvollen Ratsfesten des späten Mittelalters.

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  • Frage zu "Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit" von Renate Feyl

    Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit
    Ruthlinde

    Ruthlinde

    ich habe gerade eine Autorin entdekct, die mein Interesse für historische Romane geweckt hat. Es geht mir aber nicht um reine Romanhandlung oder reine biographische Titel, sondern gerade um eine Mischung beider, die ich biographischer Roman nenne. Oder anders ausgedrückt: Ich würde gerne etwas aus der Geschichte lesen, Personen, die ich im Geschichtsunterricht oder Kunst, Literatur etc.kennengelernt habe und das nicht als Sachbuch oder reine Biographie sondern in Romanform, wobei mir die Nähe zur Realität schon wichtig ist. Als Beipiel habe ich mal Renate Feyl angehängt. Vielleicht wißt Ihr ja noch ein zwei Titel?

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  • Frage zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    Elfensand

    Elfensand

    Für welches alter ist dieser Roman? meine freundin hat bald geburtstag und hat sich ein echt guts buch gewünscht, sie wird 16.

    • 3
  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    JED

    JED

    26. April 2009 um 14:22

    "Das Perlenmedaillon" war das 2. Buch von Sabine Weigand, das ich (nach der Markgräfin") gelesen habe. War ich von ihrem ersten Buch noch restlos begeistert, musste ich mich durch dieses regelrecht zwingen. Wie schon bei der "Markgräfin" beginnt das Buch mit dem Fund eines historischen Gegenstandes in der Gegenwart, der zum Ausgangspunkt des mittelalterlichen Geschehens wird. Im Gegensatz zur "Markgräfin" finden hier jedoch keine historischen Recherchen statt, die die Ereignisse im Mittelalter rekonstruieren, sondern das Geschehen wird GETRÄUMT. Zwar bleibt der Leser auf die Art nun die ganze Zeit im mittelalterlichen Traum (einige Rezensenten hatte das Hin- und Herspringen zwischen den Zeitebenen in der "Markgräfin" ja sehr gestört), dafür werden die dortigen Ereignisse nun sehr zerstückelt. Da es mehrere Hauptpersonen gibt, die alle unterschiedliche Wege gehen, folgt man als Leser immer abwechselnd mal dem einem, mal dem anderen. Das fand ich persönlich wenig vorteilhaft, da man kaum Zeit hat, sich wirklich auf eine Figur einzulassen. Zudem zieht sich das Geschehen über fast 20 Jahre hin und ist dadurch teilweise wirklich regelrecht LANGgezogen - und damit unglaublich langatmig. Sabine Weigand versucht die Beschreibung der Ereignisse zwar wieder durch das Einflechten von Briefen oder Berichten aufzulockern, aber insgesamt versteht das Buch nicht zu fesseln. Dabei wäre die Grundidee durchaus spannend: Cousin und Cousine werden nach einer verbotenen Liebesnacht entzwei gerissen und müssen ihr Leben fortan getrennt meistern - ohne sich jeh zu vergessen. Doch dazu kommen einfach zuviele andere Nebenhandlungen, die z.T. nicht mehr glaubhaft sind: Der Bruder der Cousine, der an seinem Mönchsein zweifelt; der neue Mann der Cousine, der gewalttätig ist; die Hure, die mit dem Mann schläft und sich in den Bruder verliebt; der Cousin, der in finstere Machschaften in Venedig verwickelt wird und nebenbei den Maler Albrecht Dürer zum Freund hat, dessen Frau wiederum mit der Cousine befreundet ist.....usw. Sabine Weigand wollte da wohl zuviel. Die Hälfte der Seiten hätte es auch getan. Schade!

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  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2008 um 11:36

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es nicht nur interessant geschrieben ist, sondern auch eine ganze Reihe interessanter Informationen über das Leben der Menschen zu dieser Zeit enthätlt. Ich kann es nur weiter empfehlen. Es lohnt sich.

  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    SamtpfoteXL

    SamtpfoteXL

    09. March 2008 um 22:07

    Farbenfroh und fesselnd - hat mir sehr gut gefallen.
    Der Sprung zwischen Gegenwart und Mittelalter am Anfang und Ende des Buches war allerdings m. E. überflüssig - er geht in der übrigen Handlung völlig unter.

  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    anushka

    anushka

    19. September 2007 um 22:54

    INHALT: Gegen ihren Willen muss Helena einen Kaufmann heiraten, der sie nur deshalb nimmt, weil er dafür gut bezahlt wird. Helena ist aber weiterhin in Niklas verliebt, mit dem sie über Albrecht Dürer heimlich Briefe austauscht. Kann sie ihrem tyrannischen Ehemann entfliehen und endlich mit Niklas glücklich werden? Niklas ist aus Nürnberg geflüchtet, als seine Beziehung zu Helena ihren Eltern gegenüber herausgekommen ist und zieht gemeinsam mit Dürer nach Venedig. Dort findet er Arbeit in einer Goldschmiede und wird in die Machenschaften eines Fälscherringes hineingezogen. Sein Wissen ist für ihn lebensgefährlich. Anna mußte vom Land in die Stadt Nürnberg flüchten, weil sie an der Ermordung eines Mannes beteiligt war. Es bleibt ihr nichts anderes übrig als im Frauenhaus als Hure zu arbeiten. Als sie eines Abends im Haus von Helenas Eltern einen Kunden verläßt, findet sie unter einer Treppe ein wertvolles Medaillon. Seit Helena ihr Medaillon verloren hat, scheint sie kein Glück mehr zu haben. Aber wo könnte das Medaillon hingekommen sein? Das Perlenmedaillon macht sich auf eine weite Reise und verbindet alle Charaktere dieses Buches miteinander. Mit ihm ändert sich auch Helenas Schicksal. KOMMENTAR: Wie auch bei ihrem ersten Buch gelingt Sabine Weigand mit diesem Buch ein gut recherchiertes Werk über das Schicksal von Frauen in der Geschichte. Viele Dinge sind durch Forschung und Quellen gut belegt. Dem Charakter von Helena Hellerin liegt eine authentische Person zugrunde. So werden geschickt Fakten und Fiktion verbunden. Es ist erschreckend, zu lesen, wie wenig Rechte Frauen früher hatten und dass es von Kirche und Staat gebilligt und sogar gefordert war, dass der Mann seine Frau züchtigt, damit sie die Weltordnung (!) nicht umkehrt. Dieser Roman ist glaubwürdig, spannend und nicht übermäßig kitschig. Dem Leser wird ein Bild geboten, dass ihm erlaubt, in die damalige Zeit einzutauchen und sich zu fühlen, als wäre er wirklich dabei. Dies wird unter anderem durch zahlreiche Briefe bewirkt, die noch in der damaligen Rechtschreibung präsentiert werden. Insgesamt ist "Das Perlenmedaillon" also ein interessantes, spannendes und authentisches Buch, allerdings ist es wohl eher ein "Frauenbuch".

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  • Rezension zu "Das Perlenmedaillon" von Sabine Weigand

    Perlenmedaillon
    Rosalind

    Rosalind

    15. December 2006 um 16:37

    Authentisch, spannend, bewegend: Sabine Weigand schildert das Schicksal der Bürgerstochter Helena und der Hure Anna historisch genau und lebensvoll. Man geht mit Anna durch die Gassen Nürnbergs, man begleitet Helenas verbannten Geliebten zu den Edelsteinhändlern Venedigs. Ein echtes Lesevergnügen, das eine vergangene Zeit greifbar macht.