Sabine Wierlemann Endstation. Kriminalroman

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Inhaltsangabe zu „Endstation. Kriminalroman“ von Sabine Wierlemann

Plötzlich gerät der gemütliche Alltag der schwäbischen Kleinstadt Bärlingen aus den Fugen: In einem Lkw tauchen fünf Leichen auf, allesamt Bewohner des Altersheims „Gertrudenstift“.
Dort wohnt auch Gerlinde Haller, die sofort ihre Spürnase einsetzt und sich daran macht, die kriminellen Machenschaften im so harmlos wirkenden Altersheim aufzudecken. Ihr Sohn, Hauptkommissar Georg Haller, übernimmt den Fall und merkt schnell, dass er es hier mit einem Gegner zu tun hat, der vor nichts zurückschreckt. Mit seiner Spezialeinsatztruppe hat allerdings niemand gerechnet und seine „Oldies“ aus der Schubartstraße machen sich voller Eifer an die Ermittlungen – für Spannung und Spaß ist also gesorgt! Und auch die Romantik kommt nicht zu kurz, denn im Laufe der Ermittlungen kommen sich Georg und seine Kollegin Lisa-Marie wieder näher.
Doch die Hauptrolle ist einmal mehr für Gerda und Otto König vorgesehen. Das alteingesessene Friseurehepaar hatte sich eigentlich vorgenommen, die Polizeiarbeit künftig den Profis zu überlassen. Aber da sie ihre Friseurdienste traditionell auch im Gertrudenstift an- bieten, haben sie eine Verbindung zu dem Fall. Ungewollt kommen sie dem Täter sehr nah, und geraten in tödliche Gefahr.

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  • *+* Georg und seine Bärlinger in absoluter Höchstform *+*

    Endstation. Kriminalroman

    Irve

    30. April 2015 um 20:00

    Die Original-Rezi sowie mehr rund ums Buch findet ihr auf meinem Blog . Liebe Lesefreunde, . Kennt ihr schon Gerda und Otto König? Das Friseur-Ehepaar aus Bärlingen betätigt sich in seiner Freizeit sehr gerne als Hobby-Ermittler. So ist es kein Wunder, dass nach „Mordwoche“ und “Todesfuge“ nun ein dritter Fall auf die beiden sympathischen Dörfler wartet. Gemeinsam mit den anderen Oldies der kleinen Ortschaft unterstützen sie Georg, den Polizisten vom Dorf, der es in „Endstation“ mit einem verzwickten Fall zu tun hat, der einiges an Überraschungen zu bieten hat. . Es war schön, mal wieder einen Leseausflug nach Bärlingen zu unternehmen. Durch die beiden ersten Fälle der Königs waren mir die Charaktere vertraut, allesamt Sympathieträger und ich freute mich sehr über dieses Wiedersehen bzw. -lesen. Vor allem auf Georg war ich gespannt, denn der Arme hatte in der Vergangenheit etwas Pech mit der Liebe in Form seiner Kollegin Lisa und ich hoffte so sehr, dass die zwei die Kurve kriegen würden. Denn ich fand, dass die beiden so sehr gut zusammenpassten <3 Mit meiner Meinung stand ich nicht alleine da, auch die Oldies des Dorfes sahen es so und halfen ein wenig nach…. . Ebenso wie beim aktuellen Fall. Auch da ließen sich die Herrschaften nicht lumpen und unterstützen die Ordnungshüter tatkräftig. Gerda und Otto spielten dieses Mal zwar keine Hauptrolle in den Reihen der Hobby-Ermittler, aber es hätte dennoch – mal wieder – böse für sie ausgehen können. Da das Friseur-Ehepaar aber gut über den Berg kam, hoffe ich nun auf einen weiteren Fall aus der Feder der Autorin. . Nun aber zunächst zurück zu den aktuellen Verbrechen: Georg erhält einen anonymen Anruf, dem er sofort nachgeht. Gemeinsam mit seiner Kollegin Lisa-Marie kann er die Spur aufnehmen und die beiden haben plötzlich einen Fall ungeahnten Ausmaßen am Haken. Eine Entdeckung, die viele Ungereimtheiten nach sich zieht. Aber Georg und Lisa-Marie haben ja zum Glück die zackigen Helfershelfer in der Hinterhand, die ihnen immer mal wieder einen Tipp zuschanzen können. Da „Endstation“ in der Seniorenresidenz spielt, in die Georgs Mutter sich eingemietet hat, können die Oldies bei ihren Nachforschungen fast ganz unauffällig schalten und walten, fallen sie doch ob ihres Alters an diesem Ort gar nicht auf… . Neben einem verzwickten Fall konfrontiert die Autorin ihre Leser immer wieder mit einer Portion Gesellschaftskritik, indem sie die teils unzumutbaren Zustände in Altersheimen – herbeigeführt durch Profitgier und Egoismus – thematisiert. Das hat mir sehr gut gefallen, da dieses sehr wichtige Thema oft als Tabu unter den Teppich gekehrt wird obwohl die alten Herrschaften es verdient haben, auch weiterhin als Menschen behandelt zu werden. Der Schauplatz dieses dritten Falls bietet sich zudem mehr als an, um auf die entsprechenden Missstände hinzuweisen. Natürlich gibt es durchaus auch seriöse Altersheime, aber die genannten Kritikpunkte dürften niemandem fremd sein. . Der flüssige Schreibstil, die netten, durchweg sympathischen Dörfler und der verzwickte, gut durchdachte Fall machten Endstation für mich zur perfekten Entspannungslektüre. . Wie schade, dass Bärlingen nebst seien Bewohnern nur erdacht ist. Denn das Lesefeeling und der Charme des Dorfes, vor allem die Charaktere, wirken sehr echt und lebhaft. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen im vierten Fall ;-) . Zum Buch: „Endstation“ von Sabine Wierlemann ist der dritte Fall für Gerda und Otto König. Der Schwabenkrimi ist im Februar 2015 unter der ISBN-Nr. 978-3955731977 im Klarant-Verlag erschienen. Das Buch umfasst 200 Seiten und ist auch als Ebook erhältlich. . Inhalt: Plötzlich gerät der gemütliche Alltag der schwäbischen Kleinstadt Bärlingen aus den Fugen: In einem Lkw tauchen fünf Leichen auf, allesamt Bewohner des Altersheims Gertrudenstift. Dort wohnt auch Gerlinde Haller, die sofort ihre Spürnase einsetzt und sich daran macht, die kriminellen Machenschaften im so harmlos wirkenden Altersheim aufzudecken. Ihr Sohn, Hauptkommissar Georg Haller, übernimmt den Fall und merkt schnell, dass er es hier mit einem Gegner zu tun hat, der vor nichts zurückschreckt. Mit seiner Spezialeinsatztruppe hat allerdings niemand gerechnet und seine Oldies aus der Schubartstraße machen sich voller Eifer an die Ermittlungen für Spannung und Spaß ist also gesorgt! Und auch die Romantik kommt nicht zu kurz, denn im Laufe der Ermittlungen kommen sich Georg und seine Kollegin Lisa-Marie wieder näher. Doch die Hauptrolle ist einmal mehr für Gerda und Otto König vorgesehen. Das alteingesessene Friseurehepaar hatte sich eigentlich vorgenommen, die Polizeiarbeit künftig den Profis zu überlassen. Aber da sie ihre Friseurdienste traditionell auch im Gertrudenstift anbieten, haben sie eine Verbindung zu dem Fall. Ungewollt kommen sie dem Täter sehr nah, und geraten in tödliche Gefahr… Quelle: Klarant Verlag Die Original-Rezi sowie mehr rund ums Buch findet ihr auf meinem Blog

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  • Spannung, Ein Krimi der gelesen werden will

    Endstation. Kriminalroman

    jutini

    11. March 2015 um 08:13

    Kurzbeschreibung Plötzlich gerät der gemütliche Alltag der schwäbischen Kleinstadt Bärlingen aus den Fugen: In einem Lkw tauchen fünf Leichen auf, allesamt Bewohner des Altersheims Gertrudenstift.  Dort wohnt auch Gerlinde Haller, die sofort ihre Spürnase einsetzt und sich daran macht, die kriminellen Machenschaften im so harmlos wirkenden Altersheim aufzudecken. Ihr Sohn, Hauptkommissar Georg Haller, übernimmt den Fall und merkt schnell, dass er es hier mit einem Gegner zu tun hat, der vor nichts zurückschreckt. Mit seiner Spezialeinsatztruppe hat allerdings niemand gerechnet und seine Oldies aus der Schubartstraße machen sich voller Eifer an die Ermittlungen für Spannung und Spaß ist also gesorgt!  Und auch die Romantik kommt nicht zu kurz, denn im Laufe der Ermittlungen kommen sich Georg und seine Kollegin Lisa-Marie wieder näher. Doch die Hauptrolle ist einmal mehr für Gerda und Otto König vorgesehen. Das alteingesessene Friseurehepaar hatte sich eigentlich vorgenommen, die Polizeiarbeit künftig den Profis zu überlassen. Aber da sie ihre Friseurdienste traditionell auch im Gertrudenstift anbieten, haben sie eine Verbindung zu dem Fall. Ungewollt kommen sie dem Täter sehr nah, und geraten in tödliche Gefahr... Meine Rezi: Ach was schön, ich habe beim lesen dieser Geschichte oft an meine Arbeitsstelle gedacht. Wer rechnet auch schon mit Kriminellen Machenschaften in einem harmlos wirkenden Altenheim? Und auch deshalb muss ich gestehen, hat mich die Geschichte um die Mordfälle angesprochen.Sie zeigt den Humor der scheinbar auch in einem Altenheim nicht halt macht. Denn dessen Bewohner untermalen die Geschichte mit ihrer Tollpatschigkeit so, das sie mich dann doch, so dann und wann zum schmunzeln gebracht hat. Die Beziehungsverhältnisse aller Protagonisten klären sich beim lesen wie von selber, und die Private Situation vom Hauptkommissar macht ihn mir als Person sympathisch.Mit Spannung und Charme führt uns Sabine Wierlemann durch diesen Krimi. Nie ist irgendwas vorhersehbar, was diesen Krimi sehr spannend und fesselnd macht. Ich war beim lesen wie gebannt durch die Erlebnisse der Geschichte, die menschlichen Abgründe zeigen sich sehr tief. Liebe und Betrug spiel eine Rolle. Wie weit gehen wir für unsere große Liebe? Es ist ein rundherum gelungener Krimi, spannend mit einer Prise Humor erzählt uns die Autorin ein grausames Verbrechen.Deren Lösung es in sich hat.Und das Ende vor Spannung geladen ist. Das Cover spricht an, es macht neugierig auf mehr, wirkt eigentlich doch sehr Harmlos, aber wir kennen ja alle den Spruch :" Stille Wasser sind Tief" Klasse Krimi, die Mischung macht es zu einem total lesenswerten Buch, spannend, humorvoll und eine kleine Liebelei?  Ich kann es super weiter Empfehlen !

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  • Im Altenheim gehts rund ...

    Endstation. Kriminalroman

    gsimak

    10. March 2015 um 21:33

    Zum Inhalt Hauptkommissar Georg Haller bekommt einen anonymen Anruf. Ein Lastwagen soll einen Inhalt enthalten, der so gar nicht da hinein gehört. Kopfsalat und Co wären angemessener!Er verfolgt den LKW-Fahrer und stellt ihn. Was Georg in dem Lastwagen entdeckt, verschlägt ihm die Sprache! Fünf Senioren im Kühlfach! Erst verschlägt es ihm die Sprache und dann schlägt ihn der russische LKW-Fahrer!Ziemlich ramponiert ermittelt der schwäbische Hauptkommissar im Altenheim.Im Gertrudenstift bewohnt seine Mutter ein Apartment. Die rüstige alte Dame hat dort eine neue Liebe gefunden. Meine Meinung Ich habe bei diesem Provinzkrimi oft schmunzeln müssen. Die Situationen, in die Georg hineingeschlittert ist, waren einfach zu komisch. Gott sei Dank hatte er nur jede erdenkliche Hilfe. Von seinen Kollegen auf dem Präsidium? Weit gefehlt!! Seine Mama im Altenheim und sämtliche Senioren in seiner Nachbarschaft haben fleißig mit ermittelt! Nicht zu vergessen das Ehepaar Gerda und Otto. Die Beiden bekommen in ihrem Friseursalon ja so einiges mit. Im Gertrudenstift  hübscht der Otto oft mal die verstorbenen Senioren für ihren letzten Weg auf. Also, wer wäre besser geeignet als die Beiden? Ich sag Euch: "Niemand"! Eigentlich geht es in diesem Krimi um ein total trauriges Thema.  Nachdem der ursprüngliche Besitzer des Gertrudenstifts  wegen Demenz  selber Insasse wurde, hat seine russische, rassige Frau die Leitung übernommen. Gutes Pflegepersonal hat sie rausgeekelt und billige, unqualifizierte Hilfskräfte aus Russland und Polen eingestellt. Und auch sonst hat die Russin einige Geheimnisse .... Ich denke, das kommt uns Lesern nicht unbekannt vor. Solche Konstellationen sind im wahren Leben nackte Realität. LEIDER! Die Romantik kommt auch nicht zu kurz. Georg hat sich zwar von seiner Lisa-Marie getrennt, doch ohne die süße Kollegin fühlt sich der Georg halt doch nicht wohl. Lisa-Marie verbringt, glücklich zurück erobert, mit ihrem Georg eine heiße Liebesnacht im Altenheim. Das Apartment der Mama war gerade unbewohnt. Bei so einem tollen Angebot verzichtet Lisa gerne auf ein Romantikhotel :-))) Warum erzähl ich Euch jetzt aber nicht ........ Fazit Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil. Die Abenteuer, die sie Georg und den ermittelnden Senioren auf den Leib geschrieben hat, sind einfach nur köstlich. Und nicht nur die. Auch die mitgebrachten schwäbischen Leckerbissen der betagten Ermittler, sorgen für Hochgenuss. Ich hätte gerne von dem Buffet genascht, dass die Senioren auf Georgs Wohnzimmertisch errichtet haben.Ein tolles Team, dass ich in mein Herz geschlossen habe. Die Geschichte hat einen Verlauf, mit dem ich nicht gerechnet habe. Humor und Spannung sind garantiert. Georg und das Ehepaar Otto und Gerda sind wirklich ein gutes Team. Ja, Georg und Otto sind sich sogar schon in eingenässten Hosen gegenübergestanden. So was bindet!!! Warum? Tja .... das war so ........ Absolute Empfehlung von mir und 5 Sterne Oddo guck mol. Oine aus Niederbayern hot ons 5 Stern gebba.

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  • Liebenswürdiger Krimi aus der schwäbischen Provinz

    Endstation. Kriminalroman

    Die-wein

    04. March 2015 um 14:45

    Polizeihauptkommissar Georg Haller verfolgt, dank dem Hinweis eines anonymen Anrufers, einen LKW. Als er diesen dann schließlich in einem Waldstück abfangen kann, findet er in dem Lebensmitteltransporter, mehrere Leichen in den Kühlfächern und erfährt vom Fahrer lediglich, dass die Toten aus dem Altersheim "Gertrudenstift" stammen und dass er diese einen Tag später wieder dorthin zurückbringen sollte. Da auch Georgs Mutter Gerlinde in besagtem Altersheim lebt, macht sich Georg große Sorgen und möchte den Fall so schnell wie möglich lösen. Allerdings schafft er das nicht ohne die Hilfe "seiner Oldies" aus der Hausgemeinschaft sowie dem Friseur-Ehepaar Gerda und Otto König. "Endstation" ist bereits der dritte Band der Krimireihe, rund um das schwäbische Friseur-Ehepaar Gerda und Otto König, und lässt mich ehrlich gesagt, etwas zwiegespalten zurück. Einerseits finde ich die Idee sehr gut - ein ermittelndes Ehepaar, das in seinem Friseurladen sämtlichen Klatsch und Tratsch zu hören bekommt und daraufhin auf Tätersuche geht. Andererseits hatte ich das Gefühl, die Charaktere Gerda und Otto stehen bei diesem Band eher im Hintergrund und vordergründig geht es um den Kommissar Georg und dessen Beziehung zur Kollegin Lisa-Marie. Georg lebt alleine in der Wohnung, die er einst mit seiner Mutter teilte und versteht sich prima mit den anderen Bewohnern der Hausgemeinschaft. Mit Lisa-Marie lebte er bereits in einer Beziehung, aber Streitthema war immer das Zusammenziehen und so kam es schließlich zur Trennung. Allerdings bedeutet sie Georg immer noch sehr viel und er fühlt sich einsam ohne sie. Teilweise wirkt er ein wenig sonderbar und eigen, aber dennoch sehr liebenswert und das finden wohl auch seine Nachbarn sowie die Bewohner des kleinen schwäbischen Örtchens Bärlingen. Das Ehepaar König ist mir leider etwas fremd geblieben, da ich auch die vorhergehenden Bände nicht kenne, und somit kann ich die Beiden auch nur schwer einschätzen. Sie tauchen zwar bei den Ermittlungen immer wieder mal auf und können den Kommissar auch durch viele Hinweise auf die richtige Spur bringen, aber über ihren Alltag sowie ihr Privatleben erfährt man erst zum Ende hin ein bisschen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig lesbar und durch die bildhaften Beschreibungen, konnte ich mir die beschauliche Kleinstadt Bärlingen, und insbesondere Georgs Leben in der Hausgemeinschaft, gut vorstellen. Dennoch hätte ich gerne noch viel mehr über den Alltag der übrigen Protagonisten erfahren und ihre Erlebnisse bei den Ermittlungen im Altenheim. Hier wäre es wahrscheinlich hilfreicher gewesen, wenn ich die beiden anderen Bände vorher gelesen hätte. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gut gefallen und ich möchte auf jeden Fall die vorhergehenden Fälle noch lesen. Etwas schade fand ich außerdem, dass die Geschichte relativ kurz gehalten wurde und mir wäre es lieber gewesen, das Ganze noch etwas mehr auszufüllen, zum Beispiel durch Einzelheiten der Vernehmungen oder eben durch den Alltag der Protagonisten. Ich denke, das Buch hätte dadurch nichts an Spannung verloren. Mein Fazit: Alles in allem ist "Endstation" eine angenehmer und spannender Provinzkrimi für zwischendurch, der vor allem durch seinen warmherzigen Schreibstil überzeugt. Meiner Meinung nach sollte man jedoch mit Band 1 beginnen, um die verschiedenen Charaktere besser kennenzulernen.

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  • Im Seniorenheim geht es nicht mit rechten Dingen zu

    Endstation. Kriminalroman

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2015 um 22:22

    Kommissar Haller führt in Bärlingen ein ruhiges Leben. Was soll in der schwäbischen Kleinstadt auch groß passieren? Dann jedoch erreicht ihn ein anonymer Anruf: in einem Kühltransporter werden angeblich Leichen weggeschafft. Haller macht sich mehr aus Pflichtgefühl als mit wirklicher Motivation auf den Weg, nur um festzustellen, dass die Anruferin recht hatte. Und damit nicht genug: je mehr Haller und seine Kollegin Lisa-Marie nachforschen, desto mehr ungeheuerliche Dinge kommen ans Licht. Denn die Leichen stammen aus dem Seniorenwohnheim "Gertrudenstift". Und in diesem Wohnheim ist auch Georg Hallers Mutter untergebracht... "Endstation" ist bereits der dritte Fall für Georg Haller und seine Unterstützer, das Ehepaar König. Für mich war es jedoch der erste Krimi aus der Feder von Sabine Wierlemann. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, bleibt in meinen Augen an manchen Stellen hinter seinem Potenzial. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive berichtet und man folgt dabei sowohl dem Ermittler Georg Haller als auch seinen "Oldies" und dem Friseurehepaar König. Die "Oldies" sind Hallers Nachbarn, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters ihn gern bei seinen Ermittlungen unterstützen. Auch das Ehepaar König, das ihn schon bei den ersten beiden Fällen geholfen hat, steht ihm hilfsbereit zur Seite. Und so kommt es, dass man auf einmal mit mehr Ermittlern konfrontiert ist, als man es erwartet. Ich fand das sympathisch, da ich mir die älteren Herrschaften sehr gut als verdeckte Ermittler und Detektive a la Miss Marple vorstellen konnte. Allerdings komme ich auch schon zum ersten Kritikpunkt: ich konnte die ganzen Personen gar nicht richtig kennelernen. Ob es nun daran lag, dass ich die vorigen Bände nicht kenne, kann ich nicht beurteilen. Nichtsdestotrotz hätte ich so gern das Ehepaar König sowie die "Oldies" näher kennengelernt. Was treibt sie an, was machen sie, wenn sie die Polizei nicht unterstützen und welche Gespräche führen sie genau? Denn viele Erkenntnisse erfährt man nur aus den Berichten der "Oldies" und nicht live. Das fand ich schade. Der Krimi selbst ist durchaus spannend. Allein schon das Umfeld des Seniorenwohnheims hatte etwas leicht gruseliges an sich, zudem werden die Ermittlungen immer wieder sabotiert. Das fand ich großartig, denn Sabine Wierlemann macht es ihrem Kommissar nicht zu leicht. Und hier komme ich zu meinem zweiten Kritikpunkt: der Krimi war mir zu kurz. Die Autorin hätte bei dieser Geschichte und vor allem diesem Thema sehr gut doppelt so viele Seiten schreiben können, ohne dass es langweilig geworden wäre. So allerdings waren es mir persönlich zu wenig Details, zu schnelle Sprünge in den Erfolgen und auch die Beweggründe der handelnden Personen werden zwar beleuchtet, aber nur streiflichtartig wiedergegeben. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Denn all die Figuren und auch die Story selbst boten so viel Potenzial, das leider nicht genutzt wurde. Der Stil von Sabine Wierlemann ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ihre Erzählweise hat was heimatliches, warmes, so dass der Krimi um Kommissar Haller nicht kühl, sondern angenehm persönlich wirkt. Fazit: ein schöner Krimi für zwischendurch. Ich hoffe, dass die Autorin sich beim nächsten Buch mehr Zeit für Details lässt.

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  • ENDSTATION - Gerda und Otto Königs dritter Fall von Sabine Wierlemann

    Endstation. Kriminalroman

    ChattysBuecherblog

    27. February 2015 um 14:38

    Das Cover vermittelt den Eindruck, von einem heimeligen, warmen Wohnzimmer. Ein Zimmer, in dem man sich einfach warm und gebogen fühlt. Dazu noch ein Foto aus vergangenen Zeiten und schon ist Zurücklehnen und den Krimi genießen angesagt. Zum Inhalt Polizeihauptkommissar Georg Haller erhält einen anonymen Anruf, in dem auf grosse Gefahr hingewiesen wird. Die Anrufern berichtet von einem LKW, der geheimnisvolle Fracht geladen hat. Haller macht sich sofort auf den Weg und kann auch den LKW stoppen. Der Fahrer zeigt sich nicht sehr kooperativ und tritt nach Haller. Lisa-Marie, Hallers Kollegin und Freundin eilt zu Hilfe. Als sie die Ladung unter Augenschein nehmen. entdecken sie fünf Leichen in Kühlfächern. Der Fahrer gibt zu, dass er seine Ladung im Altersheim Gertrudenstift abgeholt hat und morgen wieder dort anliefern soll. Da Hallers Mutter in dem genannten Seniorenheim lebt, machen sich die beiden Kommissare sofort an die Arbeit. Hierbei werden sie von Hallers Mutter und vom Frisörehepaar König unterstützt. Meine Meinung Selten habe ich bei einem regionalen Krimi so geschmunzelt. Die Autorin beschreibt ein Örtchen in dem jeder jeden kennt und die kleine Welt noch in Ordnung ist. Friede, Freude, Eierkuchen. Wenn da nicht ein ganz ernsthaftes Thema wäre. Krankenkassenbetrug! Und das im großen Stil. Da werden Abrechnungen gefälscht, Ausgangsrechnungen falsch bzw. doppelt ausgestellt etc. Ich hatte öfter mal den Gedanken, ob so was wirklich vorkommen kann. Ist diese Geschichte wirklich frei erfunden? Obwohl es ein ziemlich ernsthaftes Thema ist, hat mir der locker leichte Schreibstil der Autorin doch immer wieder ein Grinsen gezaubert. Allein bei der Vorstellung diverser Personen musste ich stellenweise schon sehr an mich halten, um noch laut raus zu prusten. Ich denke hier zum Beispiel an die Beschreibung von Frau Schäufele in ihrem geblümtem Morgenmantel mit Lockenwicklern. Bei diesen Beschreibungen von Örtlichkeiten und Protagonisten ist absolutes Kopfkino angesagt. Hervorragend! Fazit Wer gerne einen unblutigen regionalen Krimi lesen möchte, ist mit diesem Buch wirklich sehr gut bedient. Hier ist einfach alles enthalten: Humor, Spannung, Lokalkolorit und viiiel Unterhaltung. Ich möchte noch anmerken, dass es sich bei dem vorliegenden Buch um den dritten Band einer Serie handelt, der aber völlig eigenständig gelesen werden kann. Band 1: Mordwoche Band 2: Todesfuge

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  • Ein spannender und auch lustiger Krimi welcher im Schwabenlande spielt.

    Endstation. Kriminalroman

    Sabrina80

    18. February 2015 um 09:23

    Erster Satz: "Wie er das hasste, wenn jemand einfach so anrief, irgendwelche mehr oder weniger verständlichen Andeutungen machte und dann so schnell schnell wieder auflegte, als ob er oder sie befürchtete, jeder Anruf zu ihm in die Dienststube würde über eine Fangschaltung nachverfolgt werden können." .•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•. Hauptkommissar Georg Haller bekommt einen Anonymen Anruf und jagt daraufhin einen LKW mit russischen Schriftzug hinterher. Bei der Fahrzeugkontrolle verläuft erst alles normal, doch als er die Ladung sehen will, bekommt er einen Tritt versetzt und ehe er sich versieht, muss er den Fahrer hinterherlaufen. Am Ende stellt ihn seine Kollegin und Exfreundin, an der er immer noch hängt, Lisa-Marie und er ist ziemlich mitgenommen. Als sie dann die Ladung kontrollieren, entdecken sie in den Kühltruhen fünf Leichen. Alles Leute aus dem Altersheim Gertrudenstift  in dem auch seine Mutter sich eingemietet hat... Meine Meinung Was für ein erster Satz zum Einstieg. Ich glaube, das ist der längste den ich bis jetzt hatte. :) (Bzw. soweit ich mich erinnere. *gg*) Was mich am Anfang verwirrte war, das die Geschichte mit dem Kommissar beginnt. Da der Untertitel "Gerda und Otto Königs dritter Fall"  ist, war ich von ausgegangen, das die beiden die Geschichte erzählen. Erst dachte ich das wäre nur der Prolog, und dann kommen die beiden, aber das war kein Prolog, sondern das erste Kapitel und auch im zweiten ging es mit Georg weiter. Die Königs traten erst im siebten Kapitel auf, als Otto den Georg aus einer misslichen Lage zufällig rettete. Gerda und Otto König sind die Frisöre in dem Ort. Der Dreh- und Angelpunkt der Klatsch- und Tratschszene sozusagen. *gg* Gerda und Otto helfen Georg bei den Ermittlungen wenn er alleine nicht mehr weiter kommt. Da ich die ersten beiden Bände (noch) nicht gelesen habe, war mir das nicht bewusst. Nachdem ich das verstanden hatte, konnte ich einen spannender und lustigen Krimi, mit einigen überraschenden Wendungen und auch dramatischen Szenen am Ende erleben und habe mich dabei sehr gut unterhalten gefühlt. Georg Haller ist ein guter Kommissar, zusammen mit seiner Kollegin Lisa-Marie. Die beiden waren mal ein Paar, aber sind zur Zeit getrennt. Doch Georg hofft, das sich das ändert bzw. er will alles dafür tun, das sich das wieder ändert, da er sie immer noch liebt. Sehr interessant fand ich, dass das ganze Geschehen im Altersheim spielte und so auch diverse Missstände angesprochen wurden. Das am Personal immer mehr gespart wird, statt ausgebildetes, werden oft ungelernte eingestellt wird, weil das billiger ist, das oft keine Zeit ist mit den Patienten ein persönliches Gespräch zu führen usw. Da graut es einen davor, wenn die Eltern in dem Alter kommen und man dann da drüber nachdenken muss, was man macht. Ins Heim oder doch zu Hause pflegen? Wofür man aber eigentlich keine Zeit hat, da man ja selber auch arbeiten muss. Vor kurzen lief auch auf CRIME TIME ein Literaturpodcast zu diesen Roman. Wer mag, kann da gerne mal reinhören: Endstation. Dauert etwa 20min aber es lohnt sich. :) Über Band eins der Reihe ("Mordwoche"), war ich schon mal beim stöbern auf Amazon gestolpert weil mir das Cover auffiel. Das fand ich so toll. Aber irgendwie habe ich es dann wieder aus den Augen verloren. Es gibt halt einfach zu viele Bücher. Aber ich denke mal, ich werde die ersten beiden Bände auch noch lesen, da ich den Schreibstil der Autorin mag und dieser Krimi mir sehr gut gefiel. :) Fazit Ein spannender und auch lustiger Krimi welcher im Schwabenlande spielt. Wer es nicht nur blutig mag, liegt hier genau richtig. Gerda und Otto König Band 1: Mordwoche Band 2: Todesfuge Band 3: Endstation

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  • Auch mit ihren 3.Band der Krimireihe konnte mich die Autorin vollkommen überzeugen.

    Endstation. Kriminalroman

    aly53

    16. February 2015 um 10:03

    Aufbau und Handlung: Auch in Gerda und Otto Königs drittem Fall, geht es wieder hoch her. Von Anfang an, wird alles sehr spannend und fesselnd gehalten. Durch den ganz eigenen Humor der Bärlinger, wird das ganze etwas aufgelockert. Es wird auch nicht lange drumherum geredet, sondern es geht sofort los. Georg Haller hat es diesmal mit einem Fall im Gertrudenstift zutun. Denn dank einem anonymen Hinweis entdeckt Georg einen LKW mit 5 Leichen, die aus dem Gertrudenstift kommen. Sofort beginnt Georg mit seiner Arbeit, innerhalb kürzester Zeit werden einige Anschläge auf ihn verübt. Nun ist es nicht mehr so beschaulich im schwäbischen Bärlingen. Doch was geht im Gertrudenstift wirklich vor sich? Steckt womöglich die neue Frau von Herbert Möhring hinter allem? Was Georg schließlich entdeckt, erschüttert ihn zutiefst. Um die Sache aufzuklären, brauch er wieder seine Oldies die ihm tatkräftig zur Seite stehen. Aber auch im Privatleben von Georg geht es hoch her. Eine erneute Auflebung zu seiner Liebe, Lisa-Marie steht in den Startlöchern. Mit viel Spannung und enormen Charme führt uns Sabine Wierlemann  durch diesen Kurzkrimi. Zu keinem Zeitpunkt, war nur irgendwas vorhersehbar, was mir enorm gut gefallen hat. Gegen Ende steuern wir auf einen geballten und explosiven Showdown zu. Den selbst ich, so nicht erwartet hätte. Dann blieb mir doch mal eben die Luft weg, weil ich so gebannt und gleichzeitig auch schockiert war. Auch hier sind die menschlichen Abgründe wieder sehr tief. Hier spielt Liebe und Betrug eine große Rolle. Wie weit würden wir für unsere große Liebe gehen? Wenn man liebt, zählt fast nichts mehr. Und wenn diese dann noch bedroht wird, dann gnade demjenigen Gott. Menschliche Abgründe schlummern tief und oftmals erkennt man sie nicht auf den ersten Blick. Diesen Aspekt empfand ich hier, als sehr gut umgesetzt. Wir werden hier mit viel Liebe, Teamwork und Witz durchs Buch geleitet. Ich mag diese gemütliche Krimireihe um die Bärlinger sehr gern. Aber man merkt auch, daß diese Reihe erfahrener geworden ist. Georg ist in meinen Augen merklich gereift, anfangs wirkte er auf mich, nicht wirklich wie ein Polizist. Aber mittlerweile macht er sich richtig gut und man fiebert mit ihm mit. Oftmals denkt er in seinem Tun nur zu wenig nach. Was sein Privatleben angeht, sollte er öfters mal auf sein Herz hören, und nicht seinem Kopf die Führung überlassen. So bleibt ihm da einiges erspart. Alle Charaktere fand ich auch hier wieder sehr glaubhaft und real dargestellt. Diese Reihe hat einfach seinen ganz eigenen Charme. Sie fesselt und fasziniert den Leser enorm. Und man freut sich einfach darauf wieder eine Weile in Bärlingen zu verbringen. Ich empfinde dieses 3.Teil als sehr gelungen und kann ihn nur wärmstens empfehlen. Es ließ sich auch wieder sehr angenehm und flüssig lesen. Es zieht den Leser einfach in seinen Bann und lässt ihn nicht mehr los. Ich habe jede einzelne Zeile genossen. Besonders gut, haben mir die einzelnen Kapitelüberschriften gefallen. Es rundet das ganze sehr gut ab und man weiß in etwa, was auf einen zukommt. Die Kapitel weisen eine unterschiedliche Länge auf, von kurz bis lang ist alles vertreten. Überwiegend erfahren wir alles aus Georg Hallers Sicht, gegen Ende des Buches erfahren wir dann noch andere Perspektiven. Sehr gut würde mir gefallen, wenn man von Anfang an mehrere Perspektiven erhält. Das würde dem ganzen noch mehr Tiefe, Emotionen und Spannung verleihen. Das Cover und auch der Titel spiegeln die Seele des Buches wieder. Besser hätte man es nicht wählen können. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen für einen gelungenen 3.Teil Meine Meinung: Dieser Band hat mich wieder sehr gefangen genommen. Ich liebe die Reihe um Gerda und Otto König und es ist einfach schön wieder seine Zeit in Bärlingen zu verbringen. Auch diesen Fall fand ich wieder sehr interessant und spannend. Sehr gut fand ich , daß ich nie wusste, woran ich eigentlich war. Von der Auflösung war ich sehr überrascht und fand sie sehr gelungen. Auch die Charaktere fand ich besser ausgearbeitet als in den letzten Teilen. Für eine Weile konnte ich wieder alles andere vergessen und mit den Bärlingern ermitteln. Es war toll. Ich kann sie jedem nur ans Herz legen. 

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  • Spannung und Humor super vereint

    Endstation. Kriminalroman

    diebecca

    09. February 2015 um 09:17

    In dem Buch Endstation von Sabine Wierlemann geht es um die gemütliche schwäbische Kleinstadt Bärlingen. Doch auf einmal gerät der Alltag dort aus den Fugen, als fünf Leichen in einem LkW auftauchen. Hauptkommissar Haller übernimmt den Fall und auch seine Mutter und seine Oldies aus der Schubartstraße machen sich voller Eifer an die Ermittlungen. Und auch das alteingesessene Friseurehepaar gerät in den Fall hinein, obwohl sie die Polizeiarbeit den Profis überlassen wollten...und geraten in tödliche Gefahr... Das Cover erinnert an eine wiedergefundene Liebe oder Freundschaft. Der Titel lässt Raum für Spekulationen, es könnte der Tod oder auch das Altenheim gemeint sein. Jedenfalls passen Titel und Cover super zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil ist flüssig und voller Humor. Man findet schnell in die Geschichte hinein. Themen sind die Ermittlungsarbeit auf dem Dorf bzw. in der Provinz, sowie das Altersheim, seine Strukturen, Abläufe und Zustände. Die Ermittlungsarbeit ist ehr unkonventionell, es wird auch undercover ermittelt. Die rüstigen Rentner, die dem Kommissar bei seinen Ermittlungen helfen, waren mir gleich sympathisch. Ein sehr schöner, kurzweiliger Provinzkrimi, der Spannung und Humor super verbindet.

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