Sabine Wierlemann Mordwoche

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Inhaltsangabe zu „Mordwoche“ von Sabine Wierlemann

Plötzlich gerät der Alltag in der schwäbischen Kleinstadt Bärlingen durch eine Leiche aus den Fugen. Nie im Leben hätten Gerda und Otto König, die Inhaber des alteingesessenen Friseur-Salons gedacht, dass sie einmal einen Mörder jagen würden. Doch jetzt laufen im Friseurgeschäft nicht nur die Trockenhauben heiß, sondern auch die Mörder-Spekulationen auf Hochtouren. Unversehens sind Gerda und Otto König mittendrin in einem Mordfall, der allerdings erst auf den zweiten Blick seinen wahren Abgrund offenbart. Und weil Gefahr in Verzug ist, macht sich das Friseur-Ehepaar kurzerhand selbst daran, auf ziemlich unkonventionelle Weise zu ermitteln. Aber auch die Polizei ist nicht tatenlos. Treibt ein unbekannter Killer sein Unwesen in der beschaulichen Kleinstadt? Hauptkommissar Georg Haller und seine Kollegin Lisa-Marie Töpfer sind ganz nah dran an den skurrilen aber liebenswerten Einwohnern Bärlingens und merken, dass nicht nur die gemeinsame Suche nach dem Mörder Spannung in ihre Beziehung bringt.

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  • Der Start einer schwäbischen Krimireihe die so ihren ganzen eigenen Charme hat

    Mordwoche
    aly53

    aly53

    06. October 2014 um 15:18

    Aufbau und Handlung: In der kleinen schwäbischen Ortschaft Bärlingen wird eine Tote aufgefunden. War es Mord oder Selbstmord? Sofort ist alles in heller Aufregung. Als plötzlich auch noch ein italienischer Adonis auftaucht. Ist für Gerda und Otto König klar, sie müssen diesen Fall lösen. Wird es ihnen gelingen? Ich empfand diesen Krimi als sehr amüsant, aber auch als spannend. Er hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt. Ich war wirklich mehr als einmal am schmunzeln. Es war für mich ein gemütlicher, amüsanter aber auch spannender Dorfkrimi. Die Bewohner waren mir sofort sehr sympathisch. Gerda und Otto hab ich sofort ins Herz geschlossen. Die beiden versprühen so ihren ganz eigenen Charme. Aber bei unsere beiden "Ermittler" handelt es sich keinesfalls um Polizisten. Nein, sie sind "Friseure" Und da sind wir auch schon am zentralen Punkt dran. Denn beim "Salon König" trifft sich alles. Es wird getratscht was das Zeug hält. Aber Otto und Gerda gehen sehr einfühlsam und professionell mit ihren Kunden um, für die sie manchmal auch Therapeuten sind. Zwar gibt es hier auch Polizisten. Aber die bleiben eher etwas im Hintergrund. Sehr gut geallen hat mir, daß hier so gut wie jeder wichtige Einwohner vorgestellt wurde. Wir erfahren auch etwas über ihre Vergangenheit. Das macht einfach noch sympathischer. Die guten, wie auch die schlechten Charaktere wurden sehr gut dargestellt. Mir war aber hier keiner unsympathisch. Was wohl auch mit am Hintergrundwissen liegt. So wie das Buch aufgebaut wurde, fand ich auch sehr schön. Aber meines Erachtens, mit einer kleinen Schwäche. Wir erfahren hier alles aus der Gegenwart, wie auch aus der unmittelbaren Tatzeit. Wobei letzteres in einer anderen Schriftart, hätte hervorgehoben werden können. So war ich erstmal etwas irritiert. Ich hab mich aber schnell drangewöhnt, so wie ich gemerkt habe, wie hier der Hase läuft. Das Buch lässt sich schön flüssig lesen und die Kapitel sind auch nicht allzu lang. Wir bekommen die Sichtweisen von verschiedenen Charkteren dargelegt. Ich begrüße sowas immer sehr, da die Geschichte so an Tiefe gewinnt. Und wir so den emotionalen Aspekt auch hautnah miterleben können. Auch die mitunter schwäbische Sprache stellte kein Problem für mich dar, das machte es für mich noch sympathischer. Man fühlte sich dadurch direkt nach Bärlingen versetzt. Einfach Dorfidylle pur. Aber wie in jeder Ortschaft, liegt auch hier der Kern im verborgenen. Und es ist nicht alles so wie es scheint. Mir hat der Start der Krimireihe sehr gut gefallen, auch wenn alles sehr vorhersehbar war. Trotz allem empfinde ich ihn als sehr gelungen. Das Cover gefällt mir gut, es spiegelt genau die Seele des Buches wieder. 5 von 5 Sternen Ich bin schon sehr gespannt auf den 2.Fall für Otto und Gerda König. Und ich würde mich freuen, noch mehr über die anderen Einwohner zu erfahren. Meine Meinung: Der Start der Krimireihe um Otto und Gerda König, hat mich von Anfang an verzaubert. Es ist der typische Dorfkrimicharme, der dieses Buch ausmacht. Wer es einmal anfängt, kann es nicht mehr weglegen. Macht euch einen Kaffee oder Tee , lehnt euch zurück und geniesst.

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  • Ein merkwürdiges Buch

    Mordwoche
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    26. January 2014 um 18:15

    Also ich will ehrlich sein. Eigentlich fand ich die Beschreibung witzig. Und die Tatsache das die Ermittler mal aus dem Frisörgeschäft kommen sollte war doch mal was anderes. Doch dann kam ich schon nach dem zweiten Kapitel nicht mehr wirklich mit. Die Tatsache das die Autorin dermaßen zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her springt hat mich schon ziemlich verwirrt. Auch das gar nicht das Ehepaar König wirklich ermittelt dafür aber die Polizei mehr die Hauptfigur spielt. Auch das Liebesleben des „Chefermittlers“ ging mir nach dem 5 Kapitel gewaltig auf den Keks. Ein 45 jähriger der ewig keine Freundin hatte, so gut wie keine Erfahrung mit Frauen, aber plötzlich der tolle Hecht für seine 20 Jahre jüngere Kollegin darstellt steht für mich im Widerspruch. Genauso wie die Polizei irgendwie immer durch Zufall von Ermittlungsergebnissen erfährt. Keine Dialoge zum Verhören. Dafür reichlich Klatsch im Frisörsalon. Und dann auch noch die Gewissensbisse des Mörders am Ende.  Ehrlich gesagt irgendwann konnte ich der Geschichte und ihrer Logik nicht mehr folgen. Mein Fazit: Die Geschichte hätte gut sein können, wenn sich die Autorin mal auf das wesentlich, die Ermittlung und die Ermittler, konzentriert hätte und nicht das ganze drum herum. 1 von 5 Sterne.

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  • *+*+* Ein Polizist mit Herz*+*+*

    Mordwoche
    Irve

    Irve

    26. October 2013 um 20:41

    *+ Ein Polizist mit Herz+* Kurzbeschreibung: Plötzlich gerät der Alltag in der schwäbischen Kleinstadt Bärlingen durch eine Leiche aus den Fugen. Nie im Leben hätten Gerda und Otto König, die Inhaber des alteingesessenen Friseur-Salons gedacht, dass sie einmal einen Mörder jagen würden. Doch jetzt laufen im Friseurgeschäft nicht nur die Trockenhauben heiß, sondern auch die Mörder-Spekulationen auf Hochtouren. Unversehens sind Gerda und Otto König mittendrin in einem Mordfall, der allerdings erst auf den zweiten Blick seinen wahren Abgrund offenbart. Und weil Gefahr in Verzug ist, macht sich das Friseur-Ehepaar kurzerhand selbst daran, auf ziemlich unkonventionelle Weise zu ermitteln. Aber auch die Polizei ist nicht tatenlos. Treibt ein unbekannter Killer sein Unwesen in der beschaulichen Kleinstadt? Hauptkommissar Georg Haller und seine Kollegin Lisa-Marie Töpfer sind ganz nah dran an den skurrilen aber liebenswerten Einwohnern Bärlingens und merken, dass nicht nur die gemeinsame Suche nach dem Mörder Spannung in ihre Beziehung bringt (Quelle: amazon). Das Cover: Ich schaue in ein etwas altmodisch eingerichtetes Zimmer. An der Wand hängt ein Kalender, der Silvester anzeigt. Dieser Kalender wird nicht wie üblich von einem Nagel gehalten sondern ist mit einer Friseurschere an die Wand gespießt. Zudem läuft Blut herab... Ich bin gespannt und erwarte einen oder mehrere Mordfälle, die garniert sind von etwas (Galgen-) Humor und viel “Persönlichkeit“ bei den Charakteren.....wo kann man sonst so ungeniert ins Privatleben hereinschauen ;-) Meine Zusammenfassung und Meinung: „Mordwoche“ besteht aus 2 Zeitsträngen, die kurz hintereinander liegen. Die Geschichte fängt ein paar Tage vor Silvester an und endet dann letzten Endes an diesem Tag. Eingeschoben werden die Weihnachtstage mit den entsprechenden Geschehnissen nicht als Rückblicke heraus sondern als abgeschlossene Szenen innerhalb der verschiedenen Kapitel. Diese „Vorgeschichte“ wird quasi in den Hauptstrang eingeflochten. Zunächst habe ich gar nicht verstanden, dass nicht alles in eine Erzähl-Ebene gehört und wunderte mich anfangs und glaubte, etwas nicht verstanden bzw. verpasst zu haben. Als ich dann begriffen hatte, dass die Autorin in den Zeiten springt, konnte ich der Geschichte besser folgen. Vielleicht wären da Datumsangaben zu Beginn der Kapitel ganz hilfreich gewesen. Das Buch beginnt im Prinzip damit, dass vor dem Friseursalon König eine Leiche in einem Auto gefunden wird. Dann passiert lange Zeit nicht viel, was dem Krimi-Aspekt von „Mordwoche“ dienlich gewesen wäre. Zunächst werden nämlich die Protagonisten dieser Geschichte vorgestellt. Nicht nur ausführlich sondern äußerst ausführlich. Ich mag es nicht, wenn ich beim Lesen von den Ereignissen des Buches überrollt werde, aber bei „Mordwoche“ wurde mir die extreme Ausführlichkeit am manchen Stellen etwas zu viel. Nichtsdestotrotz wurden die Charaktere äußerst liebevoll beschrieben. Nach der Lektüre des Buches hatte ich das Gefühl, die beiden Polizisten, das Friseur-Ehepaar, die Familie Merz und viele andere Handlungsträger richtig gut zu kennen.....dabei gibt es noch nicht mal das Dorf wirklich, in der dieser Krimi spielt. ;-) Mit einigen Figuren sympathisierte ich und fieberte teilweise mit, denn bis kurz vor Schluss wusste ich nicht, wo mich das Ende des Buches hinführen würde und ob es noch einen weiteren Todesfall geben würde oder nicht. Nachdem ich sehr weitreichend in die Familienstruktur der Familie Merz, der die Leiche im Auto angehörte, eingeführt wurde, kam der Krimi endlich in die Puschen. Allerdings hat die Autorin so geschickt agiert, dass ich wie schon erwähnt bis zum Schluss keine Ahnung hatte, was passieren würde. Der Kriminalfall in diesem Buch ist nicht wirklich spektakulär und ich bekomme auch garantiert keine Albträume von diesem Buch. Aber der Plot gefällt mir und die Umsetzung ist sehr gut gelungen. Der Dorfcharakter hat es von den Gassen raus in das Buch hinein geschafft und „Mordwoche“ haftet ein gutes Maß an Individualität an. Mein Fazit: Mal von einigen Längen zwischendurch abgesehen hat mich das Buch überzeugt und ich fühlte mich gut unterhalten. Gerne vergebe ich 4 von 5 Sternen und hoffe auf eine Fortsetzung des Polizisten-Duos Schorsch und Lisa-Marie. Infos zum Buch: „Mordwoche“ von Sabine Wierlemann ist am 22.06.2013 unter der ISBN-Nr. B00DK59E2M bei amazon als eBook erschienen.

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  • Sehr spannend und mitreissend!

    Mordwoche
    Kitty411

    Kitty411

    25. September 2013 um 15:34

    Zum Buch: „Mordwoche“ von Sabine Wierlemann ist ein Krimi, der am 21.06.2013 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Mordwoche-ebook/dp/B00DK59E2M/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1379406594&sr=8-1&keywords=mordwoche Klappentext: Plötzlich gerät der Alltag in der schwäbischen Kleinstadt Bärlingen durch eine Leiche aus den Fugen. Nie im Leben hätten Gerda und Otto König, die Inhaber des alteingesessenen Friseur-Salons gedacht, dass sie einmal einen Mörder jagen würden. Doch jetzt laufen im Friseurgeschäft nicht nur die Trockenhauben heiß, sondern auch die Mörder-Spekulationen auf Hochtouren. Unversehens sind Gerda und Otto König mittendrin in einem Mordfall, der allerdings erst auf den zweiten Blick seinen wahren Abgrund offenbart. Und weil Gefahr in Verzug ist, macht sich das Friseur-Ehepaar kurzerhand selbst daran, auf ziemlich unkonventionelle Weise zu ermitteln. Aber auch die Polizei ist nicht tatenlos. Treibt ein unbekannter Killer sein Unwesen in der beschaulichen Kleinstadt? Hauptkommissar Georg Haller und seine Kollegin Lisa-Marie Töpfer sind ganz nah dran an den skurrilen aber liebenswerten Einwohnern Bärlingens und merken, dass nicht nur die gemeinsame Suche nach dem Mörder Spannung in ihre Beziehung bringt. Die Story: Gerda König findet vor ihrem Friseursalon eine Tote in ihrem Auto. Die Polizei nimmt Ermittlungen auf, und im Friseurgeschäft beginnt ein reger Informationsaustausch. Gerda und ihr Mann Otto bemerken dann noch einen seltsamen Mann und beginnen ihre eigenen Nachforschungen, die letztendlich auch Hauptkommissar Haller zugute kommen. Auch in der Familie der Toten gibt es zwischenzeitlich viele Entwicklungen, die letztendlich zu einem überraschenden Final führen… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Geschichte ist in der dritten Form verfasst und in 31 Kapitel unterteilt. Im Laufe der Story stellt sich heraus, dass es zwei verschiedene Zeitstränge innerhalb der Geschichte gibt. Covergestaltung: Das Cover zeigt im Hintergrund eine Wand mit blauer Tapete, einer Lampe und einem Bild, außerdem ist unten links ein Telefontischchen samt Telefon zu sehen. Mittig ist ein Kalenderblatt abgebildet, das von einer Schere durchbohrt wird und unter dem Blut herausläuft. Darüber steht der Titel des Buches in gelb und ganz unten steht der Autorenname in weiß. Zum Autor: Sabine Wierlemann ist 1973 in Münster geboren. Ihre Schulzeit hat sie im Schwäbischen verbracht und lebt nach ihrem Studium an den Universitäten Freiburg und Amherst (USA), das sie mit der Promotion abgeschlossen hat, jetzt im Badischen. Sie arbeitet als Lehrerin und Autorin. Sabine Wierlemann ist verheiratet mit dem besten Mann der Welt (was zum Glück viele andere Frauen auch von sich behaupten können). Gemeinsam haben sie die Kinder, die sie sich schon immer gewünscht haben. (Quelle: www.amazon.de) Weitere Informationen gibt es hier: http://sabine-wierlemann.de/ Meine Meinung: Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Gleich zu Beginn wurde ich in die Story hineingezogen und die Spannung, die seit der Entdeckung der Toten spürbar war, hat sich im Verlauf des Buches immer weiter gesteigert, bis sie letztendlich in einem nervenaufreibenden Schluss gipfelte. Ein wenig Verwirrung stiftet in meinen Augen, dass es sich um zwei verschiedene Zeitstränge handelt, was einem erst nach einer Weile richtig auffällt, allerdings habe ich diese Verwirrung nicht als negativ empfunden, da sie den ganzen Krimi noch ein wenig undurchsichtiger und spannender macht. Es war mir unmöglich, den Ausgang des Buches vorherzusehen, so dass ich bis zuletzt gebannt weitergelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen, und die Hauptcharaktere dieses Buches sind sehr sympathisch, so dass mir das Lesen sehr viel Spaß bereitet hat. Ich habe den Krimi regelrecht verschlungen und vergebe 5 Sterne, da dieser Krimi alles beinhaltet, was ein guter Krimi haben sollte.

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  • Mordwoche / Sabine Wierlemann

    Mordwoche
    Lenny

    Lenny

    30. August 2013 um 22:14

    Plötzlich gerät der Alltag in der schwäbischen Kleinstadt Bärlingen durch eine Leiche aus den Fugen. Nie im Leben hätten Gerda und Otto König, die Inhaber des alteingesessenen Friseur-Salons gedacht, dass sie einmal einen Mörder jagen würden. Doch jetzt laufen im Friseurgeschäft nicht nur die Trockenhauben heiß, sondern auch die Mörder-Spekulationen auf Hochtouren. Unversehens sind Gerda und Otto König mittendrin in einem Mordfall, der allerdings erst auf den zweiten Blick seinen wahren Abgrund offenbart. Und weil Gefahr in Verzug ist, macht sich das Friseur-Ehepaar kurzerhand selbst daran, auf ziemlich unkonventionelle Weise zu ermitteln. Aber auch die Polizei ist nicht tatenlos. Treibt ein unbekannter Killer sein Unwesen in der beschaulichen Kleinstadt? Hauptkommissar Georg Haller und seine Kollegin Lisa-Marie Töpfer sind ganz nah dran an den skurrilen aber liebenswerten Einwohnern Bärlingens und merken, dass nicht nur die gemeinsame Suche nach dem Mörder Spannung in ihre Beziehung bringt. Es muss nicht immer blutig sein! Ein richtig gutes Buch, mit so viel Witz, hier ist ein Ehepaar, das sich etwas ganz tolles ausgedacht hat, einfach ganz grandios, die Geschichte um den Ermittler ist auch klasse, man liest einmal die Geschichte nach dem Mord und nebenbei noch was vorher geschah, das finde ich total gelungen, zum Schluss laufen diese beiden Stränge zusammen.......

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