Sabine Zett

 4.4 Sterne bei 182 Bewertungen
Sabine Zett

Lebenslauf von Sabine Zett

Sabine Zett war als Journalistin tätig, bevor sie anfing, Kinderbücher, Romane, Drehbücher, Songtexte sowie Hörspiele zu schreiben. Insbesondere ihre humorvollen Kinder- und Jugendbücher wurden mehrfach ausgezeichnet und in viele Sprachen übersetzt. Die Autorin veranstaltet interaktive Lesungen mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche fürs Lesen zu begeistern und die Sprachentwicklung zu fördern. Sie unterstützt Bildungsträger und engagiert sich in Sachen Leseförderung. Mehr bei Instagram @sabinezett , bei Facebook @sabinezett.autorin und auf der Homepage www.sabine-zett.de

Neue Bücher

Collins geheimer Channel - Wie ich die Schule rockte

Erscheint am 11.02.2019 als Hörbuch bei cbj audio.

Der heilige Nikolaus

Neu erschienen am 20.08.2018 als Hardcover bei Verlag Herder.

Vom Taufen kriegt man nasse Haare

Neu erschienen am 20.08.2018 als Hardcover bei Verlag Herder.

Alle Bücher von Sabine Zett

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Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

 (41)
Erschienen am 18.11.2013
Hugos geniale Welt

Hugos geniale Welt

 (22)
Erschienen am 17.06.2014
Komm in meine Arme

Komm in meine Arme

 (16)
Erschienen am 16.05.2016
Advent, Advent, der Kuchen brennt

Advent, Advent, der Kuchen brennt

 (9)
Erschienen am 11.10.2016
Willkommen bei den Sunny Sisters

Willkommen bei den Sunny Sisters

 (9)
Erschienen am 09.11.2015

Neue Rezensionen zu Sabine Zett

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Rezension zu "Collins geheimer Channel - Wie ich endlich cool wurde" von Sabine Zett

Spaßig, aber eben kein Greg
lex-booksvor einem Monat

Wie macht man das hübscheste Mädchen der Schule auf sich aufmerksam? Und lässt gleichzeitig den Superstar der Klasse dumm aussehen? Collin ist sich sicher: Die Lösung ist ein eigener YouTube-Kanal. Denn YouTube-Stars sind angesagt und cool. Nur leider gehört Collin nicht gerade zu den coolsten Kids der Klasse – am besten also, er bleibt im Internet erstmal anonym. Aber, wie geht das? In „Collins geheimer Channel. Wie ich endlich cool wurde“ von Sabine Zett kann man das nachlesen.

Wer heute einen Comicroman veröffentlicht, muss sich wohl automatisch einen Vergleich mit „Gregs Tagebuch“ gefallen lassen. Eine Reihe, die in der Sparte einfach Maßstäbe gesetzt hat. In dieser Hinsicht kann „Collins geheimer Channel“ nicht mithalten. Der trockene Humor, der „Gregs Tagebuch“ zu einem alterstechnischen Allrounder macht, fehlt der Geschichte.

Zielgruppe sind Jungs ab 10 Jahren. Und da gerade Jungs in einem bestimmten Alter häufig schwer „ans Buch“ zu kriegen sind, muss man lobend erwähnen, dass sowohl inhaltlich als auch optisch Lesehürden abgebaut werden. Die Geschichte lässt sich auch von Lesemuffeln leicht und schnell durchschmökern. So gibt es viele Zeichnungen, kurze, übersichtliche Absätze und fett gedruckte Comicsprache (rambazamba, kicherkicher, würg).

Wohl alle Kids sind heutzutage auf YouTube unterwegs. Viele möchten ihren Online-Stars nacheifern und einen eigenen Channel eröffnen. Und genau darum geht es auch. Rund um dieses Thema strickt Sabine Zett einige Missverständnisse um eine anstehende Party, dabei wird immer wieder die Frage aufgegriffen, was und wer eigentlich cool ist. Das war’s eigentlich schon inhaltlich. Reicht aber auch vollkommen aus.

Kritikpunkte:

– das Mädchenbild wird mit „hübsch“ und „an Schminke interessiert“ eher einseitig assoziiert. Und klar, in dem Alter geht es wirklich oft ums Äußere. Aber es ist eben auch ein Teufelskreis, wenn dieses Image immer wieder bedient wird. Es gibt viele Mädchen, die vollkommen andere Interessen haben.
– die Sprache war mir teilweise zu sehr auf jugendlich getrimmt: In ihrem Sprachschatz verwenden Kids heute viele Anglizismen wie nice, funny, happy etc. Aber so häufig, wie in diesem Buch höre ich das bei meinem eigenen Sohn eigentlich nicht.
– den Einstieg empfand ich als sperrig, da mich die vielen Steckbriefe ohne vorherige Kenntnis der Personen eher verwirrt haben. Die ersten Seiten erschienen mir ohnehin leicht chaotisch und überdreht. (Collin tischt seiner Sportlehrerin nach einem Ohnmachtsanfall im Sportunterricht die Lüge auf, er hätte nur die stabile Seitenlage für den Führerschein geübt. Mit 13 Jahren? Naja!)

Nach den ersten Kapiteln wird die Geschichte übersichtlicher und stringenter. Die Altersempfehlung ist mit 10 Jahren gut gewählt. Jüngere Kinder werden mit den Themen (Verliebtheit und Webchannel) noch nicht soviel anfangen können.

Fazit: Nein, nicht so originell und generationsübergreifend witzig wie „Gregs Tagebuch“. Aber ein vergnüglicher Comicroman, auch für kleine Lesemuffel.

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Rezension zu "Schulausflug mit Oma" von Sabine Zett

Ein Klassenfahrt die nie vergessen wird
leniksvor 2 Monaten

Dieses Buch von Sabine Zett stand schon länger auf meiner Lesewunschliste. Ich habe es in der Bibliothek entdeckt und mitgenommen. Zusammen mit meiner Tocher habe ich es nun gelesen. Und wir fanden die Klassenfahrt von Fabians Klasse 4 a mit den Großeltern-Komitee sehr interessant und gut vorstellbar geschrieben. Wäre Fabians Oma und noch ein paar weitere Großeltern nicht gewesen, wäre die Klassenfahrt ins Wasser gefallen. Sie fahren nicht in eine Jugendherberge sondern in ein Kurhotel in der Pampas. Und mit den Eigenheiten alter Leute und den Kindern von heute gepaart ist der Autorin eine tolle Geschichte gelungen. Das Buch umfasst 11 Kapitel, davor und danach mit einem Text von Fabian in anderer Schriftart auf 178 Seiten, Es bekommt von meiner Tochter und mir fünf Sterne.

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StMoonlights avatar

Rezension zu "Collins geheimer Channel - Wie ich endlich cool wurde" von Sabine Zett

Channel der Beliebtheit
StMoonlightvor 2 Monaten

Collin findet, dass er eigentlich DER Typ der Schule sein müsste: Gutaussehend, beliebt, bester Kumpel und natürlich Mädchenschwarm. Doch die Wahrheit sieht leider ganz anderes aus. Der arme Junge ist viel mehr Opfer von Hänseleien und Co..  Als Collin dann mitbekommt das die Mädels seiner Schule sich Tipps aus dem Internet holen und wittert seine Chance. Um cool zu sein, gründet er seinen eigenen Channel. Doch das erweist sich als gar nicht so einfach. Plötzlich steht der Junge vor ganz neuen Herausforderungen.

Eine Geschichte wie aus dem wahren Leben, welche nicht nur die guten Seiten beleuchtet. Sehr schön finde ich, dass hier auch die Schattenseite der Internetpräsenz aufgezeigt wird.

Gelesen wird das Buch von Julius Greis. Diesen Sprecher kannte ich vorher nicht und - leider - muss ich sagen, dass ich da auch nichts verpasst habe. Ich empfinde die Stimme als sehr unangenehm. Es hat mir leider, auch daher, absolut keinen Spaß gemacht, diesem Hörbuch zu lauschen.

Nette Idee einer zeitgemäßen Geschichte, doch als Hörbuch leider nicht überzeugend.

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