Sabine Zett Komm in meine Arme

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Inhaltsangabe zu „Komm in meine Arme“ von Sabine Zett

Suche Millionär – Aussehen egal, Heirat erwünschtDas Leben kann so ungerecht sein: Während Helens Exmann sich nach der Scheidung bereits mit Lebensgefährtin Nr. 3 vergnügt, will es bei ihr in der Liebe einfach nicht klappen. Noch dazu muss Helen sich um das Gefühlschaos anderer Leute kümmern – denn sie hat gerade den Job der Kummerkastentante bei der Lokalzeitung übernommen. Als eine junge Frau von ihr wissen will, wie sie sich einen Millionär angeln kann, ist Helen ratlos. Und dann bringt die Sache auch noch ihren Chefredakteur auf dumme Gedanken: Sie soll zu Recherchezwecken selbst auf Millionärsfang gehen. Damit hat Helen ganz plötzlich mehr Verehrer um sich, als ihr lieb ist …

Sehr witziger Familien-Roman :-)

— VeraHoehne
VeraHoehne

Wie angelt man sich einen Millionär? Mit viel Humor!

— Bearnie
Bearnie

Humorvolle, locker-leichte Liebesgeschichte

— SylviaRietschel
SylviaRietschel

Der perfekte Frauenroman, wenn man beim Lesen Tränen lachen möchte!

— Jasmin88
Jasmin88

Sehr humorvolles Buch mit einen unerwartetem Ende.

— lenicool11
lenicool11

Ein frech-lustiger Roman, der einen prima aufbauen kann, wenn mal wieder alles schief zu gehen scheint ;)

— Influ
Influ

Lustiger Sommerroman! Sympathische Charaktere!

— Bjjordison
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    Komm in meine Arme
    Sunangel

    Sunangel

    18. March 2017 um 14:48

    Ich habe dieses Buch nicht gelesen, sondern verschlungen.Durch Helen bin ich sofort in die Geschichte rein gekommen und wollte es nicht mehr zur Seite legen. Helen ist einer der sympathischsten Protagonisten, die ich je einem Buch erlebt habe. Sie ist zwar recht chaotisch und auch etwas verrückt, aber das passt vollkommen zu ihr. Sie ist sehr direkt und das gefällt mir am meisten. Helen nimmt wirklich kein Blatt vor den Mund, sondern spricht aus was sie gerade so denkt. Ihre direkte Art kommt aber super an und ich glaube gerade darum ist sie so beliebt. Besonders gut gefallen hat mir, wie sie mit ihrer Tochter umgeht. So locker und leicht, wobei es nicht ganz einfach ist. Helen setzt sich natürlich auch für Dinge ein und lässt nicht locker bis sie es geschafft hat. Die weiteren Protagonisten konnten mich voll überzeugen. Da ist Ronja, die Tochter von Helen. Mutter und Tochter geben ein unverwechselbares Gespann ab, auch wenn sie es manchmal nicht so zeigen. Ronja ist einfach Ronja, sie hat viel von ihrer Mutter und diskutiert sehr gerne.Aber auch die weiteren Charaktere sind mir total ans Herz gewachsen und es rundet die Geschichte perfekt ab. Jeder hat seine Aufgabe aber es wirkt nichts gespielt, sondern überaus authentisch. Ich habe mich mit allen Persönlichkeiten gut amüsiert und musste oft laut lachen.Der Schreibstil ist genau nach meinem Geschmack, sehr leicht aber dennoch wortgewandt und gut durchdacht. In der Geschichte selber geht es turbulent zur Sache und der Leser kriegt keine Verschnaufpause, aber das ist auch gar nicht nötig, denn die Autorin kann einen wirklich in den Bann ziehen. Ich habe die Zeit vergessen und wollte einfach nur noch weiter lesen. Alles wurde mit Können ausgearbeitet und Sabine Zett versteht ihr Handwerk perfekt. Gerade wie sie "normale" Menschen mit überheblichen Personen gemischt hat, war für mich total lustig und interessant.Die Umgebungsbeschreibungen sind wie alles andere einmalig. Ich konnte mir komplett alles bildlich vorstellen und ich hatte dadurch ein unvergleichliches Leseerlebnis. Mit Helen wäre ich gerne auf Tour gegangen und wäre auf meine Kosten gekommen.

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  • Witziger Familien-Roman mit einer kleinen Prise Liebe :-)

    Komm in meine Arme
    VeraHoehne

    VeraHoehne

    25. August 2016 um 16:39

    Autorin:Sabine Zett wurde im Jahr 1967 in Westfalen geboren, wo sie auch aufwuchs und erste Schritte in die schreibende Zunft unternahm. Schon während ihrer Schulzeit schrieb sie wahnsinnig gerne und veröffentlichte erste Artikel bei einer örtlichen Tageszeitung, bei der sie nach dem Abitur dann auch ein Volontariat absolvierte. Sie war dann einige Zeit journalistisch tätig in unterschiedlichen Redaktionen – sowohl bei Print-Medien als auch beim Fernsehen. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder arbeitete sie als freie Autorin und schrieb hier wirklich alles – Songtexte, Kolumnen, Fußballgeschichten, Drehbücher – vor Allem gewann sie aber Bekanntheit als Kinder- und Jugendbuchautorin und veröffentlichte in diesem Genre zahlreiche Bücher, die auch im Ausland verlegt wurden. Seit 2013 veröffentlichte sie drei Unterhaltungsromane bei Blanvalet: „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“, „In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“ und jetzt „Komm in meine Arme“. Sie lebt mit ihrer Familie am Niederrhein Handlung: Helen ist Mitte 30 und alleinerziehende Mutter einer pubertierenden Tochter, außerdem gibt sie in der lokalen Tageszeitung für die Leserschaft den Kummerkasten-Onkel Dr. Gabriel. Als eine Leserin um Rat bittet, wie man sich einen Millionär angelt, wittert der Chefredakteur eine gute Story und beauftragt Helen in dieser Sache tatkräftig zu recherchieren und sich selbst auf die Suche nach einem heiratswilligen Millionär zu machen. Als „Belohnung“ winkt er mit der ersehnten festen Redakteursstelle. Unterstützt durch ihre hochschwangere Cousine versucht Helen über ein Tischkultur-Seminar, einen Golf-Kurs, ein Dinner bei einem reichen Kunden und Bekannten und einem Charity-Ball – vielleicht etwas halbherzig – Einblick in die Welt der betuchten Lokalprominenz zu bekommen. Aber auf der anderen Seite bedeutet ihre Tochter Ronja, die sich mit ihren 15 J. gerade schwer in der Pubertät befindet, einfach alles, deshalb hat sie sich auch fest vorgenommen, bei einem Problem, das vor Ort – nicht nur – Ronjas Schule betrifft, alle Hebel für eine Verbesserung zu bewegen. Aber seit wann hat ihre Tochter eigentlich lauter junge, nette und gut aussehende Lehrer? Fazit:Die Gestaltung des Covers ist mit viel Pastell, Pink und einem witzigen Plüschmonster auf einem Sofa macht sehr neugierig auf den Inhalt des Buches, auch wenn das Cover selbst mit der Story eigentlich wenig zu tun hat. Dennoch ist es ein Hingucker, zu dem man in der Buchhandlung direkt greift, weil man wissen will, was sich dahinter verbirgt. Es spricht durch die Gestaltung aber eher die weibliche Leserschaft an. Die Geschichte umfasst insgesamt 16 Kapitel (+ Nachwort und Dank) auf rund 320 Seiten. Die Kapitel sind für meinen Geschmack ein wenig zu lang geraten, ich mag lieber kürzere Kapitel (der letzte Roman von Sabine Zett hatte 23 Kapitel bei fast gleicher Seitenzahl). Das Schriftbild ist angenehm und der Schreibstil wieder locker, äußerst humorvoll und mitreißend. Bisher habe ich von der Autorin nur „In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“, wozu ich ebenfalls eine Rezension verfasst habe, gelesen und das Buch hat mich damals restlos begeistert. Ihren 1. Frauen-Roman „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“ muss ich nun auch endlich mal lesen und von meinem SuB befreien. Ich mag die witzige und realistische Art zu schreiben von Sabine Zett wirklich sehr. Hier hat sie wieder eine starke Frau mitten aus dem Leben als Protagonistin erschaffen, die genauso ihre Probleme hat, wie auch wir selbst. Ebenso hat sie die Nebencharaktere, wie z. B. Helens pubertierende Tochter Ronja, die nach aufregenden Erlebnissen hechelnde schwangere Cousine und noch weitere, wie aber auch Situationen – z. B. das Dinner bei der Bäckersfamilie Fontane (für deren Kundenzeitschrift Helen schreibt) – herrlich überzeichnet und zum Teil etwas skurril dargestellt, so dass man in Kombination mit den ulkigen Dialogen immer wieder lachen musste. Aber sie greift auch aktuelle Themen auf, wie die prekäre Schultoiletten-Situation, von der kaum eine Schule in Deutschland nicht betroffen ist. Sehr gefallen hat mir zum Einen das wunderbar überspitzte Geplänkel in der Jugendsprache mit Tochter Ronja. Da ja Sabine Zett selbst Kinder hat und aus ihren Jugendbüchern viel in Schulen liest (daher hat wahrscheinlich auch das Thema „Schultoiletten“ einen Platz im Buch), wird sie da vorab sicher „Studien am lebenden Objekt“ betrieben haben ;-). Zum Anderen fand ich gut, dass bei diesem Roman keine Liebesgeschichte im Vordergrund stand, sondern sich nur nebenher ergab. Der Autorin ist hier ein wunderbar lesenswerter Mix aus Familienroman, Unterhaltung, Liebe und aktuellen Themen gelungen – sehr entspannend zu lesen, für den ich auch wieder eine 5*****-Leseempfehlung ausspreche – auch, wenn mir der Vorgänger-Roman noch ein ganz klein wenig besser gefallen hat.

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  • Komm in meine Arme!

    Komm in meine Arme
    Bearnie

    Bearnie

    04. August 2016 um 17:22

    Wie angelt man sich einen Millionär? Eigentlich will Helen, geschiedene Mutter einer pubertierenden Tochter und freiberufliche Journalistin, das ja gar nicht wissen. Die Oberschicht ist doch versnobt und langweilig. Aber ihr Chef ist nun mal auf die glorreiche Idee gekommen, dass Helen darüber einen Bericht schreiben soll: Sie soll sich unter die High Society mischen und sich einen reichen Mann angeln. Wenn der Artikel ein Erfolg wird, winkt Helen die heißbegehrte Festanstellung. Ihre hochschwangere Cousine Bernadette ist Feuer und Flamme für die Idee und will Helen dabei unterstützen. Schon bald hat Helen mehr als nur einen Verehrer an der Angel und alles droht ein wenig kompliziert zu werden.. Komm in meine Arme hat mich mit dem nielichen Cover angelockt, auch wenn ich es nach der Lektüre als gar nicht so passend empfinde. Dennoch gefällt mir das kleine Monster und die Farbauswahl und zumindest lässt sich daraus korrekt schließen, dass es sich um einen vergnüglichen Roman für zwischendurch handelt. Sabine Zett hat einen flüssigen, angenehmen Schreibstil mit dem sie liebenswerte Charaktere zeichnet und Dialoge schafft, die zum schmunzeln einladen. Insbesondere ihre (Anti-) Heldin Helen wirkt sympathisch und menschlisch, mit ihren (teilweise recht plumpen) Witzen und ihrerer Voreingenommenheit gegenüber den Reichen und Schönen. Komm in meine Arme ist ein unterhaltsame Roman über mehr oder weniger romantische Irrungen und Wirrungen. Der Roman ist bei Blanvalet erschienen und umfasst 321 Seiten. Locker leichte Kost für laue Sommerabende. *

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  • ღRezension zu >Komm in meine Arme< von Sabine Zettღ

    Komm in meine Arme
    SylviaRietschel

    SylviaRietschel

    22. July 2016 um 16:17

    Ich muss ja zugeben, dass es mal wieder das tolle Cover war, das mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht hat. Ich konnte zu diesem niedlichen Monster auf den kuschligen Sofa einfach nicht Nein sagen. Und ich habe es auch nicht bereut, denn diese Geschichte ist witzig, fesselnd und romantisch.Schon der Einstieg in dieses Buch fiel mir enorm leicht. Die Autorin schreibt mit einer Leichtigkeit, die mich einfach sofort in die Geschichte gezogen hat. „Komm in meine Arme“ ist aber nicht nur eine leichte, romantische Lektüre, die für mich besonders gut in den Sommer und an den Strand passt, sondern die auch durch viel Humor begeistern kann. Ich habe es geliebt, wie die Protagonistin Helen mit der Erziehung und den Teenagerproblemen ihrer Tochter Ronja umgegangen ist. Und auch ihre Tochter ist hier ein wirklich toller Nebencharakter, der für viele Lacher sorgen konnte. Die Unterhaltungen der beiden habe ich fast noch mehr genossen, als alles andere. Aber nur fast ;) Schon der Ausgang der Geschichte ist einfach enorm witzig. Unsere Protagonistin ist nämlich die Autorin einer doch ziemlich bekannten Frage-Antwort-Kolumne, die sich mit den Problemen ihrer Leser befasst. Dabei muss unsere Helen nämlich als PsychoDoc (ja, Dr. Gabriel ist eigentlich ein Mann) allerlei schwierige Fragen von verzweifelten Lesern beantworten, was ihr ab und zu nicht ganz so leicht fällt. Und das kann ich total verstehen. Ich könnte da sicher nicht immer so ruhig und korrekt bleiben. Es ist schön, dass auch Helen sich hier oft die Haare gerauft hat und tief durchatmen musste, bevor sie eine Antwort verfassen konnte.Und mit der Beantwortung einer bestimmten Frage geht die Geschichte auch erst so richtig los. Ein Millionär muss her, denn Helen wurde von ihrem Chef beauftragt, einer Leserfrage ganz besonders auf den Grund zu gehen. Und Tadaa, eine aufregende Reise ins Reich der Reichen (haha, ein Wortwitz) beginnt. Kann Helen hier ihre Liebe finden?Fazit:Mich hat „Komm in meine Arme“ von der ersten Seite an überzeugt. Die Geschichte ist fesselnd, locker-leicht und mit so viel Humor geschrieben, dass ich mich sofort wohl gefühlt habe. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und besonders die Protagonistin Helen und ihre Tochter Ronja haben mir hier sehr gut gefallen. Ich vergebe 5/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle, die humorvolle Liebesgeschichten mögen.Sylvia von Bücher ღ weil wir sie lieben

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  • Bissig, witzig und herzerwärmend

    Komm in meine Arme
    Jasmin88

    Jasmin88

    04. July 2016 um 10:21

    Covergestaltung: Ein herrlich bissiges Cover, welches einen humorvollen Frauenroman verspricht! Meine Meinung: "Komm in meine Arme" von Sabine Zett habe ich mir spontan ertauscht. Ich weiß gar nicht, warum mir der Titel nicht bereits beim Durchschauen der Verlagsvorschau im Gedächtnis geblieben ist, denn dieses Buch ist einfach wunderbar. Wunderbar witzig von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin so froh, dass ich diese tolle, talentierte Autorin nun für mich entdeckt habe. Gleich nachdem ich diesen Roman zugeschlagen habe, habe ich mir ein weiteres Buch von ihr bestellt. Meine Begeisterung ist riesig. Sabine Zett hat einen unvergleichbar bissigen, witzigen und zugleich herzerwärmenden Schreibstil. Ich habe Tränen gelacht. Die Autorin hat definitiv den gleichen Humor wie ich und es hat unglaublich viel Spaß gemacht, in dieser Geschichte zu versinken. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen und habe es regelrecht verschlungen. Sabine Zett hat ein tolles Tocher-Mutter-Gespann entworfen, welches man nur zu gerne durch ihren Alltag begleitet. Beim Lesen musste ich häufig Schmunzeln und dachte: Hey, das sind die deutschen Gilmore Girls. Wer humorvolle Frauenromane liebt, darf sich "Komm in meine Arme" auf keinen Fall entgehen lassen, denn natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Ich fand den Roman wirklich spitzenmäßig und empfehle ihn von Herzen gern weiter. Zum Schreien komisch und gefühlvoll zugleich - gepaart mit einem hohen Sucht- und Wohlfühlfaktor! Eine Story, die einfach Spaß macht und gute Laune versprüht. Klare Leseempfehlung! Fazit: Der perfekte Frauenroman, wenn man beim Lesen Tränen lachen möchte!

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  • Eher Mutter-Tochter Geschichte als Liebesroman

    Komm in meine Arme
    Natalie77

    Natalie77

    27. June 2016 um 09:57

    Inhalt:Helen ist Geschieden und Mutter einer 15 Jährigen Tochter. Sie lebt seit der Scheidung alleine denn sowohl in der Liebe wie mit ihrem Traumjob will es nicht klappen. Stattdessen beantwortet sie als Kummerkasten-Onkel Briefe und gibt gute Ratschläge. Eine Schreiberin fragt sie wie sie sich einen Millionär angeln könnte und Helen weiß nicht was sie ihr Raten soll. Doch ihr Chef sieht eine Story die ihr vielleicht die Liebe aber auch ihren Traumjob bringen kann...Meine Meinung:Ich kannte bisher kein Buch der Autorin war jedoch ganz angetan von der Beschreibung und dem süßen Cover.Der Schreibstil sorgte für einen leichten Einstieg. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Jedes Kapitel beginnt mit einem Brief an den Kummerkasten Onkel, also an Helen. Die Kapitel sind dabei unterschiedlich lang. Da ich von Kapitel zu Kapitel Leser bin bedeutete das für mich jedoch auch das sich gerade lange Kapitel etwas zogen weil ich sie nicht unterbrechen wollte. Wer also wie ich lieber von Kapitel zu Kapitel liest sollte vorher schauen wie lang das Nächste ist. Doch das ist mein persönliches Pech und kein Kriterium für ein gutes Buch.Doch die Figuren sind es und die gingen mir hier schon teilweise etwas auf den Geist.es sind nicht so viele Figuren. Helen, ihre Tochter, ihr Exmann, drei gut betuchte Männer, der Chef, ein Lehrer und ein Konrektor dazu die Cousine. Manche kommen mehr zu Wort andere sind Beiwerk oder Mittel zum Zweck so wie Helens Exmann.Helen ist Alleinerziehende Mutter und die Dialoge und Streitigkeiten zwischen ihr und der pubertierenden Tochter nehmen den größten teil des Buches ein. Dabei fand selbst ich die Mutter manchmal peinlich und empfand die Tochter manchmal als zu übertrieben dargestellt. Da war es speziell die Jugendsprache. "Übelst" ging mir irgendwann übelst auf den Geist und auch manch anderer Spruch wie Läuft bei Dir oder Yolo kam mir einfach zu häufig. Ich habe einen fast 15 Jährigen Teenie hier der mir mal erklärte das wohl die wenigsten so reden. Er selber tut es zumindest mir gegenüber nicht. So empfand ich es als zu gekünstelt.Neben der Sprache fand ich das sich die Tochter, Ronja, zu viel raus nahm sie war zeitweise recht respektlos und musste auch nicht wirklich Konsequenzen dafür ertragen. Ich bin auch für eine lockere Erziehung doch das war mir ein wenig zu viel des Guten.Helen selber lernt drei Männer kennen und gleich könnte ja jeder der Zukünftige sein. Gefühlschaos bin ich ja in Liebesromanen gewöhnt aber hier wirkte es recht wahllos.Insgesamt fehlte mir beim Liebesroman ein wenig das Gefühl. Alles wirkte recht oberflächlich. Außerdem war es mir zu wenig was zum Thema Millionärsfang geschrieben wurde, dafür zuviel Mutter-Tochter- Problematik.Das Ende war dann schon überraschend, doch für mich auch ein wenig Zusammenhanglos.Nach dem Ende kam noch ein Wort der Autorin in eigener Sache und ich denke jedem Leser ist klar das nicht jedes Buch gefallen kann und das gewiss viel Arbeit drin steckt. Dazu muss ich nicht extra darauf hingewiesen werden. (auch das ist allerdings kein Kritikpunkt) Ich kann nicht sagen das mir das Buch gar nicht gefallen hat. Es war nur vollkommen anders als es mir durch den Rückentext suggeriert wurde. Sicher kam das vor was drauf steht, doch der Fokus schien doch eher auf Mutter und Tochter zu liegen.

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  • Es kommt immer anders als man denkt.

    Komm in meine Arme
    lenicool11

    lenicool11

    14. June 2016 um 20:46

    InhaltSuche Millionär – Aussehen egal, Heirat erwünscht Das Leben kann so ungerecht sein: Während Helens Exmann sich nach der Scheidung bereits mit Lebensgefährtin Nr. 3 vergnügt, will es bei ihr in der Liebe einfach nicht klappen. Noch dazu muss Helen sich um das Gefühlschaos anderer Leute kümmern – denn sie hat gerade den Job der Kummerkastentante bei der Lokalzeitung übernommen. Als eine junge Frau von ihr wissen will, wie sie sich einen Millionär angeln kann, ist Helen ratlos. Und dann bringt die Sache auch noch ihren Chefredakteur auf dumme Gedanken: Sie soll zu Recherchezwecken selbst auf Millionärsfang gehen. Damit hat Helen ganz plötzlich mehr Verehrer um sich, als ihr lieb ist …Meine MeinungEin sehr humorvoller Schreibstil der das lesen sehr locker und leicht macht und den einen oder anderen Lacher bringt. Die Protagonistin ist mir sehr symaptisch gewesen und ich konnte ihre ansichten und handlungen sehr gut nach vollziehen. Es war manchmal ein wenig tollpatschig aber es war sehr lustig. Und die Erkenntnisse in den Buch waren auch sehr lustig und es kommt am Ende ganz anders als man denkt.FazitJeder der einen lustigen Frauenroman für zwischen durch sucht kommt hier absolut auf seine kosten.

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  • Es kommt eben immer anders, als man denkt

    Komm in meine Arme
    Influ

    Influ

    09. June 2016 um 08:17

    Der Inhalt: Helen Lindner tritt irgendwie auf der Stelle. Seit mittlerweile einem Jahr mimt sie den „Dr. Gabriel“ Psychofritzen der Lokalzeitung und beantwortet die verzweifelten Kummerkastenfragen ihrer Mitbürger. Dabei erhofft sie sich eigentlich endlich eine Festanstellung für den Kulturteil der Zeitung. Ihr Chefredakteur stellt ihr diese nun endlich in Aussicht, aber vorher soll sie sich als richtige Journalistin beweisen und einen Artikel darüber verfassen wie die Frau von Nebenan sich denn einen Millionär zum Ehemann angeln kann.  Ausgerechnet Sie. Wo sie selbst als geschiedene, alleinerziehende Mutter mit einer pubertierenden Tochter in einer kleinen 3-Zimmer Wohnung lebt und sich mit diversen Nebentätikeiten im Presse und Werbebereich über Wasser zu halten versucht.  Während für Helen nichts unmöglicher erscheint als eine solche Aufgabe, ist ihre hochschwangere beste Freundin und Cousine Bernadette, völlig begeistert von der Idee, und überschüttet Helen mit Ideen und Tatendrang. Schwupp di Wupp werden Workshops zum Thema Tischkultur gebucht, der Golfsport und die Wellnesslandschaften unsicher gemacht, schließlich lassen sich die dicken Geldbösen leicht ausmachen, nur das kennenlernen solcher Männer erfordert eben doch etwas Improvisationstalent. Logisch das die chaotische Helen dabei über das ein oder andere Missverständnis stolpert, und ihr bis dato eingefrorenes Liebesleben, ganz schön auf den Kopf gestellt wird.   Meine Meinung: Nachdem Sabine Zett mich bereits mit „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“ für ihren lockeren und witzigen Schreibstil begeistern konnte, hat mich auch Komm in meine Arme nicht enttäuscht. Es ist ein chaotisch, schräger und vor allem sehr humorvoller Roman mit dem man sich gemütlich die Sommersonnenstunden im Garten oder die Regentage unter der Kuscheldecke versüßen kann. Es macht einfach Spaß, Helen, ihrer Tochter Ronja und Bernadette über die Schulter zu gucken und zu sehen in welche Situationen sie auf der Suche nach dem passenden Millionär fürs Leben so stolpern.

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  • Von Millionären, Monstern und der großen Liebe

    Komm in meine Arme
    Ginevra

    Ginevra

    08. June 2016 um 17:44

    Helen Lindner ist Reporterin, Kummerkastentante und alleinerziehende Mama von Teenager Ronja. Helen ist die coolste Mam der Welt – wenn sie nicht gerade oberpeinliche Dinge tut, wie zum Beispiel mit Ronjas knackigem Mathelehrer zu simsen - ganz harmlos, versteht sich.Aber eigentlich ist Helen auf der Suche nach einem waschechten Millionär – nur zu Recherchezwecken, versteht sich. Ihr bester Freund Theo, Inhaber einer Großbäckerei, und ihre hochschwangere Cousine Bernadette unterstützen Helen nach besten Kräften, wenn auch mit unerwarteten Ergebnissen!Eine turbulente Reise durch die Welt der Reichen und Schönen nimmt ihren Lauf: vom Champagner- Entrée auf den Golfplatz, bis zum chaotischsten Gala- Diner aller Zeiten…Sabine Zett, Erfolgsautorin der „Hugo“-Jugendbuchreihe und etlicher Frauenromane, liefert hier ihr 25. Buch – Jubiläum!! Schon beim Vorlesen der Hugo-Bücher hatten ich und meine Kids viel zu lachen, deshalb war ich sehr gespannt auf diesen Roman…Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht – besonders die göttlichen Dialoge zwischen Helen und Ronja, ihrer „Räuber“-Tochter, sind so witzig und überzogen, dass ich oft lachen musste. Übelst krass eben...^^Auch die Ratschläge von Dr. Gabriel zu allen erdenklichen Alltagsproblemchen fand ich amüsant, aber sie gaben mir auch immer etwas zu denken. Was ist wirklich wichtig – finanzielle Absicherung, Komfort, Romantik? Eins ist jedoch immer klar: die Liebe zwischen Mutter und Tochter wird immer etwas ganz besonderes bleiben!Fazit: ein locker- leichter Frauenroman über eine abenteuerliche, originelle Suche nach der großen Liebe – 5 von 5 Sternen!

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  • Schöner Unterhaltungsroman

    Komm in meine Arme
    Bjjordison

    Bjjordison

    18. May 2016 um 14:47

    Ich konnte einfach diesem Tier? auf dem Cover nicht widerstehen, ich dachte, da erwartet mich ein lustiges Buch und ich wurde definitiv nicht enttäuscht.Es ist die Geschichte von Helen, die eine Tochter hat und geschieden ist. Sie arbeitet als Kummerkastentante bei einer Zeitung, hier hat sie eine Anfrage einer jungen Dame, wie man sich einen Millionär angeln soll, durch Zufall gerät diese Anfrage zu ihrem Chef und der hat nun die geniale Idee, Helen könnte ja hier eine Reportage daraus machen und selber probieren, ob es funktioniert und vor allem wie….. Mir ist Helen sehr sympathisch. Sie ist als sehr stark beschrieben, wie sie das mit ihrer Tochter und der Arbeit und was noch so dazukommt, managt finde ich sehr toll. Ich kann auch verstehen, dass sie sich mehr Aufmerksamkeit wünscht, weil sie seit drei Jahren alleine ist und ihr ExMann schon einige Freundinnen hatte.Ronja, ihre Tochter, ist ein typischer Teenager, der mit Sprüchen um sich wirft, welche die Erwachsenen teilweise gar nicht verstehen. Auch der Umgang mit Smart Phone wurde hier sehr realitätsnah beschrieben, was ich sehr gelungen finde.Die Nebenpersonen waren in Ordnung, hat sich jetzt keiner besonders hervor getan.Die Handlung, wie Helen hier einen Millionär finden soll, finde ich lustig und interessant. Mir haben besonders die Passagen gefallen, wie sie Einkaufen war und auf dem Seminar. Auch sehr gelungen, war das Essen bei Theo,  da hat die Autorin genaue meinen Art von Humor eingebaut.Ihre Arbeit, als Kummerkastentante, war gut in die Geschichte eingebaut, da jedes Kapitel mit einer Anfrage an Dr. Gabriel startet. Hier waren auch einige lustige Anfragen dabei. Hierzu muss ich sagen, ich könnte sowas nicht arbeiten, weil da muss man glaube ich, sehr gute Nerven haben, um diese ganze Briefe schön und nicht blöd zu beantworten.Das Ende war schön und wie ich es mir gewünscht habe. Nicht nur Privat klappt es, auch aus beruflicher Sicht.Der Schreibstil war sehr angenehm zu Lesen und ich bin gut in den Lesefluss gekommen. Ich finde auch die Autorin hat eine sehr lebendige Art zu schreiben, was, wie ich finde, vor allem bei den lustigen Szenen sehr gut passt.Das Einzige, was mich dezent gestört hat, ist der Spitzname für Ronja, ich meine, wer bitte nennt sein Kind „Räuber“. Ich verstehe schon den Zusammenhang zwischen Ronja und Räuber, aber mich hat der leider die ganze Geschichte genervt

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