Sabine Zett Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

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Inhaltsangabe zu „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“ von Sabine Zett

Als wäre sie Bridget Jones – fünfzehn Jahre, zehn Kilos und ein Kind später.

Elisa ist thirty something – also eigentlich, wenn man’s ganz genau nimmt, schon ein paar Jahre drüber –, Mutter eines 'Pubertäts-Aliens', Tochter zweier rüstiger Rentner und Schwiegertochter einer durchgeknallten Patronin, die sich mindestens für Queen Mum hält und Elisa Knüppel zwischen die Beine wirft, wo’s nur geht. Als wäre es damit nicht schon genug, benimmt sich plötzlich auch noch Elisas Ehemann Alex äußerst seltsam – heimliche Handytelefonate und überraschende 'Dienstreise' nach Paris inklusive. Hat Alex etwa eine Affäre? Das kann Elisa nicht auf sich sitzen lassen und bläst zum Gegenangriff …

Ganz amüsant

— magenta88

**** vier Sterne für den unterhaltsamen, amüsanten, typischen Frauenroman!

— TheresasBuecherschrank

Chaotische Familie, ein vermutliche fremdgehender Mann und ein Schwiegerdrachen. Das muss einfach lustig sein!

— bienesbuecher

Ein witziger und kurzweiliger Roman, der mich oftmals zum Lachen gebracht hat :-)

— Buchliebhaberin1

Im allem ein sehr gelungender witziger Roman, dass die Probleme einer Frau mit "thirty something" beschreibt.

— Sanny

Witzig, spritzig, was lockeres zum Schmunzeln ;)

— Mikki

wundervoll, witzig - im "Hinterstübchen", denkt man an die eigene Jung-Ehezeit zurück und natürlich auch an unsere guten Schwiegermütter....

— momsalo

Lustig und super unterhaltsam! Ich singe noch ein bisschen: "Männer sind Schweine..." :-)

— Maus71

Tolles Buch, wundervolle Unterhaltung für zwischendurch, sehr witzig geschrieben, absolut empfehlenswert.

— romanasylvia

Eine anstrengende Schwiegermutter,nicht gerade leicht Eltern,ein P-Alien als sohn und einen Ehemann mit einem Geheimnis?

— Moorteufel

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  • [Rezension] „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“ von Sabine Zett

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    Lesefeuer

    05. March 2017 um 09:24

    „Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch“ ist ein Roman von Sabine Zett und erschien 2013 im Blanvalet Verlag.Elisa ist thirty something – also eigentlich, wenn man’s ganz genau nimmt, schon ein paar Jahre drüber –, Mutter eines »Pubertäts-Aliens«, Tochter zweier rüstiger Rentner und Schwiegertochter einer durchgeknallten Patronin, die sich mindestens für Queen Mum hält und Elisa Knüppel zwischen die Beine wirft, wo’s nur geht. Als wäre es damit nicht schon genug, benimmt sich plötzlich auch noch Elisas Ehemann Alex äußerst seltsam – heimliche Handytelefonate und überraschende »Dienstreise« nach Paris inklusive. Hat Alex etwa eine Affäre? Das kann Elisa nicht auf sich sitzen lassen und bläst zum Gegenangriff …Meine Meinung:Elisa, von ihrer Schwiegermutter ignorant Elisabeth genannt (Elisa ist ja schließlich kein richtiger Name), hat einen pubertierenden Sohn, Rick, zu Hause. Rick wird von seiner Oma natürlich Richard genannt, denn auch Rick ist ja wohl kein richtiger Name. Elisas Mann, Alexander, verbringt viel mehr Zeit auf der Arbeit und neuerdings auch mit seiner neuen Mitarbeiterin F.F. Haben die beiden wohl eine Affäre? Elisas Freundin hat ständig Stress mit ihrem Exmann. Der Rosenkrieg beginnt, obwohl sich beide schon vor Jahren einvernehmlich getrennt haben und das geteilte Sorgerecht für ihre beiden Pudel haben. Außerdem möchte Elisa wieder in den Beruf einsteigen, so möchte sie gerne in der katholischen Grundschule arbeiten, dessen Rektor ziemlich heiß ist. Der größte Störfaktor ist allerdings Elisas Schwiegermutter. Die Welt scheint sich nur um sie zu drehen und sie ist einfach die ungekrönte Königin der Familie. Bei diesem Buch habe ich eine herrlich leichte Lektüre erwartet, zumindest dem Titel nach zu urteilen - und ja: ich habe eine wunderbar lockere, witzige Lektüre bekommen. Vom Anfang bis zum Ende sind des Lesers Lachmuskeln stark beansprucht. Eine Liebesgeschichte bekommt man hier nicht, aber Humor - viel Humor! Ein perfektes Buch wenn man mal wieder so richtig lachen möchte.Sabine Zett ist in Westfalen aufgewachsen. Nach dem Abitur machte sie ein Volontariat bei einer Tageszeitung und arbeitete mehrere Jahre als Journalistin in verschiedenen Redaktionen. Heute schreibt sie Bücher für Kinder und Jugendliche, unterhaltsame Frauenromane, Drehbücher, Hörspiele und Songs. Mit ihrer vielfach ausgezeichneten und in mehrere Sprachen übersetzten Buchreihe um den frechen »Hugo« eroberte sie nicht nur die Herzen von kleinen und großen Lesern, sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste. Sabine Zett lebt mit ihrer Familie am Niederrhein.Fazit: 5 SterneIch möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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  • sehr witzig geschriebenes Buch

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    Guaggi

    04. January 2016 um 16:21

    Ich fand den Buchtitel einfach nur witzig und war gespannt, was sich dahinter verbergen könnte. Der Schreibstil war wirklich toll und die Geschichte enthielt mehrere Szenen, die unglaublich lustig waren und mein Zwerchfell ziemlich beanspruchten. Das Geschehen an sich war dagegen nicht ganz so spektakulär. Ich hatte schon einige Romane gelesen, in denen es um das Verhältnis zur Schwiegermutter ging und aufgrund des Titels erwartete ich eine weitere dieser Geschichten. Doch im Mittelpunkt stand eher das älter werden und die Beziehung zwischen Elisa und ihrem Ehemann. Zwar gab es auch amüsante Konfrontationen mit der Schwiegermutter, aber diese waren eher zweitrangig. Auch der im Titel erwähnte Goldfisch war nicht von Belang und hätte meinetwegen auch weggelassen werden können. Elisa war eine nette Protagonistin, ebenso wie die anderen Beteiligten an dieser Geschichte. Allerdings fehlte mir etwas mehr Tiefgang bei den Beschreibungen der einzelnen Charaktere. Sie wurden alle nur recht oberflächlich beschrieben und hinterließen bei mir keinen bleibenden Eindruck. Es schien von Anfang an wirklich so zu sein, dass einfach nur so viele lustige Begebenheiten und Situationen wie möglich aneinander gereiht wurden, was mir dank des Schreibstils allerdings gut gefiel und die Seiten nur so dahinfliegen ließ. Dennoch blieb der Kern der Geschichte dabei etwas auf der Strecke. Da hätte ich mir so manches Mal mehr Konfrontationen zwischen den Protagonisten gewünscht, um das Ganze etwas spannender zu gestalten. Leider konnte die Geschichte mich nicht gänzlich überzeugen, dazu fehlte es mir einfach an Spannung oder Tiefgang. Die lockere und humorvolle Erzählweise war jedoch das Highlight dieses Buches, was es doch zu einem lustigen Zeitvertreib machte.

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  • Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    TheresasBuecherschrank

    09. April 2015 um 14:22

    Als wäre sie Bridget Jones – fünfzehn Jahre, zehn Kilos und ein Kind später ... Elisa ist thirty something – also eigentlich, wenn man’s ganz genau nimmt, schon ein paar Jahre drüber –, Mutter eines »Pubertäts-Aliens«, Tochter zweier rüstiger Rentner und Schwiegertochter einer durchgeknallten Patronin, die sich mindestens für Queen Mum hält und Elisa Knüppel zwischen die Beine wirft, wo’s nur geht. Als wäre es damit nicht schon genug, benimmt sich plötzlich auch noch Elisas Ehemann Alex äußerst seltsam – heimliche Handytelefonate und überraschende »Dienstreise« nach Paris inklusive. Hat Alex etwa eine Affäre? Das kann Elisa nicht auf sich sitzen lassen und bläst zum Gegenangriff … Ich habe Sabine Zett schon auf der Frankfurter Buchmesse dieses Jahr persönlich kennen gelernt und die Autorin war mir sofort sehr sympathisch! Vorweg muss ich eines sagen: In diesem Roman steckt soviel von der Autorin selbst drin! Nicht, weil sie einem Charakter exakt gleicht, sondern weil ihr Schreibstil in ihren Worten so klar durchkommt.... Das ist auch eines der Dinge, warum mir das Buch so gut gefallen hat!  An sich geht es in "Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch" um eine recht banale Geschichte. Frau glaubt, dass Mann sie betrügt. Während Mann auf Paris-Reise ist, amüsiert sie sich auch mit ihrer besten Freundin. Viele potentielle Männer, aber letztendlich liebt sie Mann. Schwiegermutter ist nicht einfach, Frau kann es dieser nicht Recht machen. Ja, das war wirklich banal formuliert, aber diese Geschichte lebt grundsätzlich von 2 Dingen: 1. Der  Sprache der Autorin! 2. Der Parallelen von verschiedenen gleichzeitig passierenden Handlungen.  zu 1. Die Autorin schreibt ihren Roman mit wunderbarer Wortkomik auf eine höchst unterhaltsame Art und Weise - sehr komisch gelungen! 2. Während der einen zentralen Haupthandlung passieren so viele kleine Dinge, wie Probleme mit dem Sohn und der Schwiegermutter. Das gestaltet diesen Roman so abwechslungsreich! Und noch 3 Dinge passen perfekt: treffender Titel, süßes Cover und wunderbares Ende! Ein richtiger Wohlfühlroman, der selbst mich (obwohl ich Wohlfühlbücher eigentlich nicht soooo gerne mag) hat wohl fühlen lassen ;) **** vier Sterne für den unterhaltsamen, amüsanten, typischen Frauenroman! 

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  • Beste Unterhaltung!

    In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt

    Inka

    16. March 2015 um 12:37

    Hier geht es um Karrierefrau Victoria, die beim Klassentreffen auf ihren alten Schwarm trifft. Herzklopfen ist vorprogrammiert, doch wird er sie jetzt, nach so vielen Jahren, endlich beachten? Mit ihren witzigen Kinderbüchern hat Sabine Zett schon meine Kinder zum Lesen gebracht. Und ich bin Fan ihrer tollen, lustigen Frauenromane. Beste Unterhaltung zum Feierabend oder für den Urlaub!    

  • Eine Heldin mitten in einer Chaosfamilie

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    bienesbuecher

    02. March 2015 um 10:04

    Inhalt: Elisa hat es nicht einfach. Neben ihrem Sohn, im Pubertätsalter, muss sie sich auch mit ihrer Schwiegermutter herumärgern, der sie nichts recht machen kann. Dazu kommt, dass die fest davon überzeugt ist, dass ihr Mann eine andere hat. Als er eine Geschäftsreise nach Paris vorhat, scheint die Katastrophe perfekt. Meine Meinung: Das Cover ist sehr hübsch. Bei mir hat es gleich den Eindruck erweckt, als müsste die Protagonistin mit einem Goldfischglas auf dem Schoss in einem Wartezimmer sitzen. Das Buch beginnt, dass sich Elisa dank der Kellner in einem Restaurant alt vorkommt. Und zuhause läuft es nicht besser. Der Schwiegerdrachen macht ihr das Leben ganz schön schwer. Ich hätte an Elisas Stelle wahrscheinlich schon mal meine Meinung gesagt. Auf solch einen Ausbruch habe ich auch leider das ganze Buch gewartet. Elisas Mann empfand ich als schwierig. Die Heimlichtuerei und noch dazu, dass er nicht mal für seine Frau einsteht hat mich ziemlich genervt. Mit diesem Prachtexemplar hätte ich ebenfalls mal ein Wörtchen geredet. Aber sie zeigt allen, auch als sie wieder als Lehrerin arbeitet, dass sie ziemlich gut alleine zurecht kommt. Diese Zeit in der Schule hat mich am meisten begeistert und welche Folgen Handys haben können, hat mich richtig zum lachen gebracht. Schade, dass dieses Thema nicht eher in das Buch eingearbeitet wurde. Sprachlich kann ich nichts schlechtes sagen. Ab der ersten Seite ist man der dieser „verrückten“ Familie. Fazit: Schönes unterhaltsames Buch. Wenn man wissen möchte, was alles passiert, wenn die eigenen Eltern versuchen zu verreisen, sollte auf jeden Fall zu diesem Buch gegriffen werden.

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  • Dieses Buch verspricht kurzweiliges amüsantes Lesevergnügen pur.

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    onion73

    23. February 2015 um 20:48

    Ihr sucht einen heiteren Unterhaltungsroman mit viel Witz, einer Prise Selbstironie, in dem fast jeder Leser ein wenig von sich selbst wiederfinden wird? Dann solltet ihr unbedingt "Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch" lesen. Ich kann euch versprechen, es wird turbulent. Sabine Zett wartet mit einer taffen Protagonistin auf, die zu ihren eigenen Fehlern steht und sich gegen aufmüpfige Schüler in einer witzigen, aber dennoch lehrreichen Art und Weise durchsetzt. Dabei nimmt sie gern das ein oder andere Fettnäpfchen mit, lässt sich aber nicht unterkriegen. Als Tüpfelchen auf dem `i` ist sie auch noch mit einem pubertierenden Teenagersohn, einer herrischen, etwas schrulligen Schwiegermutter und einer von der Männerwelt enttäuschten Freundin gesegnet. Nebenbei versucht sie im Arbeitsleben wieder Fuß zu fassen und ihre Ehe zu retten. Na, neugierig geworden? Mit einem feinen und wunderbaren Sinn für Humor schreibt die Autorin ihre Elisa direkt in die Herzen der Leser. Die Bezeichnung "thirty something" finde ich toll. Das Buch ist aber für alle Altersklassen ein Lesegenuss. Warnen muss ich nur vor dem Lesen in der Öffentlichkeit, da es aufgrund von Lachattacken und Dauergrinsen zu irritierten Reaktionen seitens Personen eures Umfeldes kommen kann. 

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  • Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    Buchliebhaberin1

    19. January 2015 um 11:47

    Cover Das Cover passt hervorragend zur Geschichte des Buches. Bunt, spritzig und humorvoll. Man weiß direkt, dass man es hier mit einem amüsanten Roman zu tun hat. Schreibstil Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Keine komplizierte Ausdrucksweise, keine überflüssigen Wiederholungen und viele Dialoge, die schnelles Lesen ermöglichen. Erster Satz Der Anfang vom Ende, oder: thirty something auf Lebenszeit... Du bist grässlich alt. Inhalt Als wäre sie Bridget Jones – fünfzehn Jahre, zehn Kilos und ein Kind später ... Elisa ist thirty something – also eigentlich, wenn man’s ganz genau nimmt, schon ein paar Jahre drüber –, Mutter eines »Pubertäts-Aliens«, Tochter zweier rüstiger Rentner und Schwiegertochter einer durchgeknallten Patronin, die sich mindestens für Queen Mum hält und Elisa Knüppel zwischen die Beine wirft, wo’s nur geht. Als wäre es damit nicht schon genug, benimmt sich plötzlich auch noch Elisas Ehemann Alex äußerst seltsam – heimliche Handytelefonate und überraschende »Dienstreise« nach Paris inklusive. Hat Alex etwa eine Affäre? Das kann Elisa nicht auf sich sitzen lassen und bläst zum Gegenangriff. Meine Meinung Gleich zu Beginn der Geschichte, lernt der Leser Elisa kennen, die Hauptprotagonistin des Buches. Elisa betitelt ihr Alter als "thirty something", wobei sie eigentlich schon ein wenig darüber liegt. ☺ Elisa ist eine smarte und taffe Frau, verheiratet mit Alex und Mutter eines Sohnes, der von einem P-Alien (Pubertät-Alien) besessen ist. Ihre Eltern, gesundheitsbewusste und von einem hypochondrischen Wahn besessene Rentner spielen in ihrem eine große Rolle. Aber auch Ihre Schwiegermutter, eine wahre Patronin, hält Elisa stetig auf Trab. Mit ihrer herrischen und überheblichen Art, raubt sie Elisa oftmals den letzten Nerv. Elisa arbeitete in den vergangenen Jahren nur als "Springern", möchte nun aber wieder regelmäßig als Lehrerin arbeiten und befindet sich mitten in den Vorbereitungen auf einen neuen Job. Leider kann sich Elisa nur schwer auf ihr bevorstehendes Bewerbungsgespräch konzentrieren, denn auch Ihr Mann Alex, benimmt sich seit einiger Zeit sehr merkwürdig. Zunächst fällt Elisa ein neuer Klingelton auf Alex' Handy auf - ausgerechnet "strangers in the night?"und was hat es eigentlich mit Alex neuer, jungen Assistentin Fiona auf sich? Nachdem ihr Mann unzählige Überstunden macht und auch die Wochenenden oftmals im Büro verbringt, ist Elisa verunsichert. Bildet sie sich nur etwas ein oder hat Alex etwa eine Affäre? Fragen die ich an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten werde ☺ Zum Glück gibt es da noch Elisas beste Freundin Karina, die stets ein offenes Ohr für sie hat und eifrig Pläne schmiedet. Mein Fazit: Eine witzige und charmante Geschichte, über den Alltagswahnsinn einer sympathischen Frau. Ein urkomischer Roman, der garantiert jeden zum Lachen bringt. Schade, dass das Buch so schnell zu Ende war. Es war das erste Buch, dass ich von Sabine Zett gelesen habe. Da sie aber schon zahlreiche Bücher veröffentlicht hat, werde ich mir sicher bald wieder eines Ihrer Werke zur Hand nehmen. Kann Euch das Buch empfehlen und bin froh es gelesen zu haben.

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  • gelungender & witziger Frauenroman

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    Sanny

    15. January 2015 um 07:58

    Inahlt: Elisa "thirty something" hat einen Ehemann und ein pubertierendes Kind (kurz: P-Alien). Ihre Schwiegermutter, die Patronin vom Dienst, treibt sie oft zur Weißglut... Als wäre das nicht schon genug, benimmt sich ihr Ehemann Alex plötzlich sehr komisch...Neuer Klingelton - heimliche Telefonate - viel im "Büro" zutun - eine Dienstreise nach Paris mit seiner überaus attraktiven Kollegin aus dem Marketing... Hat er wirklich eine Affäre? Cover: Das Cover gefällt mir gut - es würde mich im Buchladen gleich ansprechen. Elisa sitzt auf dem Comic-Stuhl und hält ihren Goldfisch bereit, den sie gegen ihre Schwiegermutter eintauschen möchte. Passt ziemlich gut zu dem Titel des Romans. Gut finde ich auch, dass der Hintergrund im Comic-Stil gehalten wurde, das wirkt sehr auflockernd und witzig. Schriftart und Farben wurden gut aufeinander abgestimmt. Meinung:  Ein lockerer Frauenroman, dass die Themen einer Frau mit "thirty something" gut beschreibt. Man ist nicht mehr die junge 20jährige und wird konfrontiert mit der Pupertät des Kindes, sowie den Verdacht der Affäre von seinem Ehemann. Und dann ist da noch die Schwiegermutter...Generationskonflikte und das Älter werden. In diesem Buch kommt aber auch die Freundschaft und die Flirterei nicht zu kurz. Der Schreibstil von Sabine Zett gefällt mir. Der Roman ist leicht und locker. Immerwieder viel Humor dabei, was auch mir einige male ein lächeln auf das Gesicht zauberte. Leider kommt der Schluß viel zu schnell und zu kurz. Im vergleich ist der letzte Teil irgendwie nicht mehr ganz so gelungen, wie ich finde. Es ist zwar ein rundes Ende, dass keine Fragen mehr auslässt, allerdings hätte ich es mir schon noch etwas ausführlicher gewünscht. Deshalb gibt es von mir einen Punkt abzug. Im allem ein sehr gelungender witziger Roman, dass die Probleme einer Frau mit "thirty something" beschreibt.

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  • Unterhaltsames Buch für zwischendurch

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    reading-books

    30. November 2014 um 12:19

    Eigentlich bin ich ja kein Chick-Lit Leser, denn viele der Bücher sind mir einfach zu gekünstelt und übertrieben. Sie können amüsant sein, ein wirkliches Lesevergnügen ist das für mich allerdings nur selten. Wie es aber immer ist, so gibt es auch hier Ausnahmen, welche die Regel bestätigen. “Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch” ist mir zunächst vor allem durch den Titel aufgefallen. Er klingt amüsant und auch der Klappentext verspricht Unterhaltung. Das Cover ist wie ich finde typisch Chick-Lit, aber ich daran wollte ich mich diesmal nicht orientieren. Elisa ist thirty something – also eigentlich, wenn man’s ganz genau nimmt, schon ein paar Jahre drüber –, Mutter eines »Pubertäts-Aliens«, Tochter zweier rüstiger Rentner und Schwiegertochter einer durchgeknallten Patronin, die sich mindestens für Queen Mum hält und Elisa Knüppel zwischen die Beine wirft, wo’s nur geht. Als wäre es damit nicht schon genug, benimmt sich plötzlich auch noch Elisas Ehemann Alex äußerst seltsam – heimliche Handytelefonate und überraschende »Dienstreise« nach Paris inklusive. Hat Alex etwa eine Affäre? Das kann Elisa nicht auf sich sitzen lassen und bläst zum Gegenangriff … Der Roman beginnt unterhaltsam. Man befindet sich direkt in Elisas Gedankenwelt und zumindest ich habe die ersten Seiten in einem Rutsch verschlungen. Dies liegt zum einen an der direkten Sympathie zu Elisa, zum anderen aber auch an dem tollen Schreibstil der Autorin. Er ist vom ersten Wort an absolut flüssig und wunderbar leicht. So macht es Spaß zu lesen und so sollte es auch für ein gutes Buch sein. Zitat S. 7### Der Einstieg ist amüsant und nicht minder unterhaltsam geht es weiter. Die Autorin übertrifft sich in unterhaltsamen Formulierungen vom “Pupertäts-Alien” bis hin zu raffinierten Verwünschungen. Ein besonderes Highlight ist dabei nicht zuletzt die Beziehung der Hauptfigur Elisa zu ihrer Schwiegermutter. Hier werden sicherlich die schlimmsten Befürchtungen jeder jungen Frau zusammengeworfen und einmal bunt gemischt. Wer nun glaubt es wäre übertrieben oder könnte gar kitschig und langweilig werden, nein. Zett hat es geschafft jederzeit die Waage zwischen Humor und Realität zu behalten. Dies macht “Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch” auch so unterhaltsam. Es ist nicht schwer sich als Leser in Elisa einzufühlen, ganz im Gegenteil. Wie ihr wisst bin ich kein Freund von übertriebenen Darstellungen, Floskeln oder gleichwertigem in Büchern. In Zetts Roman gibt es zwar kleine Ansätze an der einen oder anderen Stelle, die in diese Richtung gehen. Dennoch bleibt alles jederzeit ausgewogen – absolut angenehm. Ich habe das Buch in knapp einem Tag gelesen – mit winzigen Unterbrechungen. Ich konnte einfach nicht aufhören. Es ist ideal für wirklich entspannte und unterhaltsame Lesestunden – perfekt für einen Urlaub, einen gemütlichen Couchabend und zahlreiche andere Gelegenheiten. Dafür vergebe ich dann auch verdiente 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung (nicht nur für Chick-Lit Fans).

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  • Määäänner sind Schweine... :-)

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    Maus71

    16. November 2014 um 22:22

    Zum Inhalt: Elisa bezeichnet sich selbst als "thirty something", denn "something" ist ein durchaus dehnbarer Begriff. Ihre Eltern sind rüstige Rentner, die gerne in der Weltgeschichte rumreisen - aber nur mit einer kompletten Apotheken- und Handwerkerausstattung, um sich für alle Eventualitäten abzusichern. Wenn ihre ansonsten lieben und netten Eltern nicht schon genug Unfug treiben oder Elisa mit Berichten über Arztbesuche in den Wahnsinn treiben, dann schafft es mit Sicherheit Schwiegermutter und Patronin Margret, die mehrfach am Tag anruft. Zu Hause hockt Elisas 14-jähriges "Pubertäts-Alien" Rick ständig in seiner Gruft vorm Rechner und ab und zu schaut ihr Mann Alex zum Essen und Schlafen vorbei. Wobei er gefühlt immer weniger Zeit hat und ständig irgendwelchen heimlichen Handytelefonate führt. Spätestens bei einer dringend notwendigen Dienstreise nach Paris und mit seiner jungen Assistentin wird Elisa misstrauisch. Gemeinsam mit Freundin Karina geht sie der Sache auf den Grund und beschließt auch, wieder arbeiten zu gehen. Spannend, wenn der Direktor der Schule, an der man sich bewirbt, wie Matthew McConaughey aussieht... Meine Bewertung: Ich hatte so viel Spaß mit dem Buch. Seither habe ich auch ständig das Lied "Männer sind Schweine..." im Kopf - vielen Dank auch dafür. :-) "Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch" ist einfach eine klasse Mischung aus Liebe, Freundschaft, Familie und ganz viel - teilweise auch etwas bissigem - Humor. Ein Rezept für vergnügte Lesestunden. Ganz im Ernst, es ist schon sehr unterhaltsam, wenn Elisa mit aller Gewalt dagegen kämpft, nicht mehr als junge, attraktive Frau angesehen zu werden. Und gleichzeitig hat sie alle Liebesmüh, die Verwandtschaft glücklich zu machen oder sie zumindest aus misslichen Lagen zu befreien. Als Krönung des Ganzen führt Gatte Alex auch noch heimliche Telefonate und bleibt ziemlich oft bis abends spät in der Firma. Verständlich, dass Elisa herausfinden will, wem der Klingelton "Strangers in the night" zugeordnet ist.  Ihre beste Freundin Karina vermutet natürlich, dass Alex ein Verhältnis hat. Gemeinsam planen sie weitere Schritte und natürlich auch einen Gegenschlag. Denn wenn der Mann fremdgeht, darf Frau das natürlich auch, oder? Dummerweise kommt Margret Elisa immer wieder in die Quere und nimmt ihre Zeit in Anspruch. Der Frust ist dementsprechend groß. Aber wenigstens eine gute Sache gibt es dann doch: Elisa schafft es tatsächlich, eine neue Stelle als Grundschullehrerin zu finden. Obwohl sie sich erstmal gnadenlos blamiert - kein Wunder, wenn der Direktor der Schule wie Matthew McConaughey aussieht - ist das doch ein echter Lichtblick. Auch wenn Grundschulkinder nicht mehr ganz das sind, was Elisa in Erinnerung hat: kleine Monster, die ihr das Leben wahrlich nicht einfacher machen... Die Geschichte von Elisa, Alex und dem Rest der Familie ist so locker und flockig geschrieben, dass ich sie einfach direkt durchlesen musste/wollte. Bei einer Szene hatte ich wirklich einen Lachanfall. Ich sage nur drei Dinge: Kirche, Kinder, "Männer sind Schweine"... Wenn ihr das Buch lest, wisst ihr, was ich meine. 

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  • Ein Gute-Laune-Buch

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    beate_bedesign

    10. November 2014 um 12:48

    Inhalt: Elisa ist „thirty something“ und bekommt das „something“ gerade ziemlich deutlich zu spüren. Nicht nur, dass die Kellner ihres Lieblings-Italienners sie nicht mehr mit dem sonst so üblichen und wohltuenden „bella bionda“ sondern mit einem steifen „signora“ begrüßen, nein da ist auch noch Ehemann Alex, der sich auf einmal sehr merkwürdig verhält. Ein neuer Klingelton auf dem Handy, jede Menge Überstunden im Büro und dann auch noch eine Geschäftsreise nach Paris … Welche Frau würde da nicht ins Grübeln kommen? Da sind die Schwiegermutter und der zur Zeit recht dürftige Sprachschatz von Sohn Rick doch Kleinigkeiten dagegen, oder? Meine Meinung: Der Klappentext zu diesem Buch hat mich sofort angesprochen, auch wenn ich „thirty something“ nicht direkt einordnen konnte. Das ändert sich aber schon auf der ersten Seite in diesem Buch. Ein sehr gelungener Einstieg in die Geschichte und auf dieser ersten Seite finden wir Ü30-Damen uns wohl alle wieder. Die Ü20-Mädels können sich hierüber (noch )amüsieren, aber glaubt mir, ihr kommt auch noch dahin, alle . Und genau das ist der Grundhumor in diesem Buch, der mir wirklich gut gefallen hat. Irgendwie finden wir uns alle ein klein wenig darin wieder. Die eine mehr, die andere weniger. Alle großen und kleinen Alltagsprobleme einer Frau sind dort mit viel Witz zu einer Geschichte versponnen worden. Für den Humor sorgt der Schreibstil der Autorin, die tolle Familienmitglieder für Elisa erschaffen hat. Sei es die Patronin, wie Elisa ihre Schwiegermutter gerne nennt, oder das P-Alien, der pupertierende Sohn von Elisa. Elisa ist eine Protagonistin, die mir von Anfang an direkt sympathisch war. Sie steht mitten im Leben, hat eine gesunde Einstellung zu ihrer Familie und dem Umgang damit und dann stemmt sie auch noch den Wiedereinstieg ins Berufsleben als Lehrerin. Auch hier musste ich oft schmunzeln und stellenweise auch laut lachen … die Art und Weise, wie sie mit ihren (unmöglichen) Schülern umgeht. Aber auch wie sie dazu steht, wenn sie selbst einen Fehler macht (ich sag nur „Die Ärzte“ in der Kirche) … und, und, und. Gut gefallen hat mir auch, dass zu Beginn eines jeden neuen Kapitels ein Satz steht, den einer der Protagonisten in diesem Kapitel irgendwann sagen wird. Wie zum Beispiel Zitat: Kapitel 2 „Hast du in letzter Zeit ein paar Kilos zugenommen?“ MARGRET Ja genau, Margret ist die feinfühlige Schwiegermutter und die hat noch viel mehr auf Lager. Ich möchte euch an dieser Stelle gar nicht mehr erzählen, sondern einfach sagen: lest es selbst – es macht gute Laune. Mein Fazit: Ein humorvolles, spritziges Frauenbuch – mitten aus dem Alltagsleben! Ein richtiges Gute-Laune-Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle. Nur wer hier Romanik und eine herzzerreißende Liebesgeschichte erwartet, der wird hier enttäuscht werden. Aber wer gerne lacht und Frauen wie du und ich mag, der kann hier nichts falsch machen.

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  • Wunderbare Unterhaltung

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    PinkBookLady

    28. October 2014 um 10:05

    Elisa ist thirty something – also eigentlich denn leider ist sie schon etwas darüber, aber wir drücken mal die Augen zu, verheiratet mit Alex und hat einen Sohn der ein "Pubertäts-Alien" ist. Dann hat sie noch Eltern die rüstige Rentner sind und da wäre noch die Patronin ihre Schwiegermutter die ihr regelmäßig das Leben doch sehr schwer macht und alle auf Trap hält. Sie wird in kürze wieder einen Job als Lehrerin haben und auf einmal verhält sich ihr Ehemann Alex so komisch. Hat er eine Affäre? Dies will Elias raus finden. wenn ihr jetzt auch neugierig geworden seid wie es in dem Turboleten Leben von Elisa weiter gehen wird und was so alles passiert, ja dann schnappt euch ruhig das Buch und begebt euch auf eine unterhaltsame Schmökerrunde. Die war mein erster Roman welchen ich von der Autorin lesen durfte und es wird mit Sicherheit nicht der letzte gewesen sein, so viel steht fest. Der Schreibstil ist locker und leicht und hat eine gute Portion Humor mit dabei und so entlockte mir die Autorin auf sehr gekonnte Weise den ein oder anderen Schmunzler. Die Geschichte wird in der ICH Form erzählt und das ist in diesem Fall Elisa. Ich bewundere Elisa wie sie alles so gut meistert. Ihren Sohn übersteht der immer mehr vom "Pubertäts Alien" eingenommen wird, sich von ihrer Schwiegermutter nicht unterkriegen lässt und für die alte Dame samt ihrer Schwester einen Umzug in ein Seniorenzentrum managt während die eigenen Kinder der Patronin beruflich im Ausland sind. Elisa tritt eine neue Stelle als Grundschullehrerin an und lässt sich von den kleinen "Monstern" der 3b nicht ins Boxhorn jagen und zeigt den Kurzen gekonnt ihre Grenzen auf. Als sie bei ihrem Mann Alex den Klingelton strangers in the night hört und sich dahinter seine Arbeitskollegin Fiona Feldmann verbringt mit der er mehrere Tage nach Paris beruflich fahren muss, leutet bei Elisa die Alarmglocke ganz schrill auf. Und dann ist da noch Karina (Mama von 2 Pudeln), sie ist die beste Freundin von Elisa und unterstützt diese so gut sie eben kann und hat immer ein offenes Ohr für sie. Auf sehr unterhaltsame Weise beschreibt die Autorin sehr gekonnt die Themen: Freundschaft, Pupertät, Schwiegermutter,Flirterei und Rettung der Ehe. Bei mir blieb beim lesen kein Auge trocken.  Fazit: Wer lockere und humorvolle Unterhaltung sucht und gerne Elisa & ihre Familie etwas näher kennen lernen möchte, der ist hier genau richtig. Ganz klare Leseempfehlung von mir an euch.

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  • Unbedingt lesen!

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    bookmouse

    27. October 2014 um 15:54

    Der Verlag schickte mir vorab dieses Buch zu, damit ich es in Frankfurt von der Autorin signieren lassen konnte. Es ist doch gleich ein ganz anderes Lesegefühl, wenn man die Autorin persönlich kennt. Ich konnte sie auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse treffen und ein wenig mit ihr plaudern. Das Buch finde ich allein schon vom Cover klasse. Es passt einfach zum Inhalt des Buches. Jede Mutter hat doch ihr ganz persönliches P-Alien zu Hause hat bzw. hatte. Mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Wenn ich da an meine Pubertät denke…Naja, lassen wir das. Zurück zum Buch. Es ist wieder ein Buch zum Zurücklehnen und es nicht mehr aus der Hand legen können. Der Leser leidet schon ein bisschen mit Elisa, wenn ihre Schwiegermutter Magret sie immer wieder in den Wahnsinn treibt. Überhaupt ist Elisa meistens diejenige, die versucht, jede Katastrophe, die sich anbahnt, wieder zu schlichten. Dabei müsste sie dringend ihre eigenen Probleme in den Griff bekommen. Nur wie soll sie das machen, wenn sie jeder um ihre Hilfe bittet? Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und so meistert Elisa (fast) jede Situation im Handumdrehen. Oder etwa nicht? Findet es selbst heraus und lest dieses tolle Buch. Zitat: „Wo bleibt denn Ihre Kundenfreundlichkeit? Sind wir hier bei Chanel oder in Chantals Kleiderkammer?“ (Seite 152) Fazit: Die Autorin hat nicht zu viel versprochen, als sie mir „viel Spaß beim Lesen und Lachen“ gewünscht hat. Gelacht habe ich ordentlich, das könnt ihr mir glauben. Parallelen mit meiner eigenen Familie konnte ich nicht ziehen, denn manchmal hat man das doch. Da liest man ein Buch und denkt, dass genau das, was im Buch vorkommt, auf einen selber zutreffen könnte. Ein Buch, das hält, was es verspricht.

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  • Wenn das Schwiegermonster zuschlägt...

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    Mikki

    24. October 2014 um 08:15

    Witzig, spritzig, erfrischend und definitiv den ein oder anderen Lacher wert!  Eigentlich gehöre ich ja noch gar nicht so wirklich zur Zielgruppe dieses Romans, ist mir aber egal, denn ich habe ihn gelesen und definitiv für gut befunden!  Denn dafür, dass ich eigentlich gar nicht so die Chicklit Leserin bin (eigentlich aber uneigentlich vielleicht doch, man weiß es nicht), hat mir das Buch echt gefallen. Elisa war mir von Anfang an sehr sympathisch, sie nimmt kein Blatt vor den Mund, ist mehr als nur ein bisschen verrückt, lässt sich nicht so schnell unterbuttern, reagiert quasi nie über *hust* und scheint einfach direkt aus dem Leben in dieses Buch gestolpert zu sein. Ihre Art reißt den Leser direkt mit, auch wenn am Anfang natürlich nicht so richtig was spannendes passiert, hatte mich die Story direkt überzeugt...einfach weil man wissen will, wie diese illustere Frau die Situation meistert und was denn da wohl noch alles kommen kann. Ich konnte beim Lesen manchmal schmunzeln, grinsen oder auch laut lachen, denn Elisa ist einfach der Oberhammer :D  Obwohl ich ihre Schwiegermutter definitiv nicht haben möchte, weil ich ihr wahrscheinlich schon mehr als einmal ordentlich die Meinung gegeigt hätte...  Meiner Meinung nach gelingt es Sabine Zett das Thema "Schwiegermonster" lustig und witzig, aber auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit rüber zu bringen, denn manchmal sind die älteren Herrschaften ja doch wirklich ein bisschen anstregend, vielleicht aber auch nur, weil sie selbst nicht so genau wissen, was auf sie zukommt? Besonders gut hat mir gefallen, dass man quasi einfach über die Seiten fliegen konnte, das Buch ist so locker, lustig, leicht geschrieben, dass ich das Gefühl hatte jemand würde mir beim Kaffee trinken einfach eine nette Geschichte erzählen. Ein kurzweiliger Lesespaß, der für jeden geeignet ist, der mal wieder ein bisschen (oder auch ein bisschen mehr) lachen möchte, eine starke Frau kennen lernen möchte, die auch ihre Macke und Fehler hat, aber definitiv auch über sich selbst lachen kann ... eben jemand der auch gut deine Freundin sein könnte.  Also schnappt euch das Buch und lernt Elisa kennen, es ist definitiv besser als ein Abend ganz allein auf der Couch oder eine langweilige Zugfahrt oder oder oder ... ;) 

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  • Gute Unterhaltung für zwischendurch

    Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch

    romanasylvia

    30. August 2014 um 09:20

    Tolles Buch, wundervolle Unterhaltung für zwischendurch, sehr witzig geschrieben, absolut empfehlenswert. 

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