Sabrina Železný

 4.6 Sterne bei 77 Bewertungen
Sabrina Železný

Lebenslauf von Sabrina Železný

Sabrina Železný, geboren 1986, studierte Kulturanthropologie und Altamerikanistik in Berlin, Arequipa (Peru) und Bonn. Dank zahlreicher Aufenthalte in Peru hat sie ihr Herz an dieses Land verloren, lebt aber in Berlin, wo sie als Texterin, Übersetzerin und Autorin tätig ist. Sabrina liebt Lamas und weiß nicht, ob sie mehr Notizbücher oder mehr Teesorten besitzt. Sie schreibt Romane und Kurzgeschichte, wobei es gleichermaßen magisch wie realistisch zugehen kann – in der Regel mit Lateinamerika-Bezug, wobei ihr besonderes Interesse Mythologie, Geschichte und Sprachen der indigenen Kulturen gilt. Im Juni 2015 erschien ihr Roman »Das Geheimnis des Mahagonibaums« im Aufbau Verlag.

Alle Bücher von Sabrina Železný

Das Geheimnis des Mahagonibaums

Das Geheimnis des Mahagonibaums

 (34)
Erschienen am 19.06.2015
Kondorkinder - Der Fluch des Spiegelbuches

Kondorkinder - Der Fluch des Spiegelbuches

 (21)
Erschienen am 01.08.2013
Antayawar

Antayawar

 (5)
Erschienen am 01.09.2013
Tod einer Andentaube

Tod einer Andentaube

 (1)
Erschienen am 15.12.2014

Neue Rezensionen zu Sabrina Železný

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Pachi10s avatar

Rezension zu "Das Geheimnis des Mahagonibaums" von Sabrina Železný

Gute Idee, schlechte Ausführung
Pachi10vor einem Jahr

Die Idee der Geschichte finde ich sehr gut, auch wenn sie etwas von Lucinda Reilys Geschichten abgekupfert zu sein scheint.

Eine junge Frau (Blanca) macht sich auf die Suche nach den Spuren Ihrer Urgroßmutter.  Schauplatz eine Stadt in Peru. Hilfe hat sie von einem jungen Einheimischen (Emilio) der Gehilfe an der Fotoakademie ist, wo Blanca ihr Stipendium bekommen hat. Man erfährt auch gleich ein bisschen über die Geschichte Perus und die Menschen.

Die Spurensuche nach der Urgroßmutter ist spannend erzählt, die Hintergründe und die Auflösung schlüssig. Die Puzzelteilchen fügen sich am Ende gut zusammen. So weit, so gut.

Was mich extremst an diesem Roman gestört hat, ist die übertriebene Darstellung aller Gefühle, die irgendwie in diesem Roman vorkommen. Kein Mensch im wahren Leben ist beleidigt und misstrauisch und spricht nicht mehr mit Einem, nur weil man einmal eine Einladung ausschlägt. Oder kann vor Zorn nicht sprechen nur weil man eine unerwartete Antwort erhält. Warum stellt man also Romanfiguren so dar. Völlig unglaubwürdig, unnötig und nervt beim Lesen. Vor allem wenn die Gefühle von einem Extrem ins andere Fallen. Und man das Gefühl hat, die Hauptdarstellerin leidet an Borderline. 

Schade denn sonst hätte der Roman die volle Punkteanzahl von mir bekommen. 

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Schlehenfees avatar

Rezension zu "Das Geheimnis des Mahagonibaums" von Sabrina Železný

Spurensuche in Peru
Schlehenfeevor 2 Jahren


Die Fotografiestudentin Blanca reist nach Arequipa in Peru, um dort in den Semesterferien an einem Fotografie-Kurs teilzunehmen, für den sie ein Stipendium erhalten hat. Doch die Reise soll für Blance auch eine Spurensuche sein, denn ihre Urgroßmutter Guadalupe stammte aus Arequipa. Sie folgte dem Deutschen Max nach Europa, das sie kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wieder Richtung Peru verlassen hat. Ihr Ehemann Max und ihre Tochter haben danach jede Spur von Guadalupe verloren. Blance möchte herausfinden, was mit ihrer Urgroßmutter geschah und erhält Hilfe von Emilio, einem jungen Mann aus dem Hochland der Anden.

„Das Geheimnis des Mahagonibaums“ ist eine sehr interessante und lesenswerte Geschichte über Liebe, Verrat und den Zauber der Fotografie. Man erfährt einiges über die jüngste peruanische Geschichte und die Zeit des Terrors des „Leuchtenden Pfads“, was mir sehr gut gefiel. Immerhin reise ich nicht alle Tage literarisch nach Peru, geschweige denn persönlich.

Die Autorin Sabrina Zelezny hat auch die Menschen und die Stimmung in Arequipa sowie die Standesunterschiede zwischen „Weißen“ Stadtbewohnern und indianischen Andenbewohnern gut herausgearbeitet.
Details über die analoge Fotografie erfährt man zwar kaum, trotzdem schwappte Blancas Begeisterung dafür auf mich über.
Was mich störte, war die starke Vorhersehbarkeit der Handlung, deren für mich vollkommen klare Auflösung öfters von Blancas Hirnlosigkeit hinausgezögert wurde.

Für alle Freunde von Familiengeheimnissen und ungewöhnlichen literarischen Schauplätzen kann ich „Das Geheimnis des Mahagonibaums“ empfehlen. Ich vergebe sehr gute 3 Sterne.

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Aljanas avatar

Rezension zu "Das Geheimnis des Mahagonibaums" von Sabrina Železný

Ein Spiel aus Licht und Schatten
Aljanavor 2 Jahren


In diesem Roman geht es um die Fotografie-Studentin Blanca. eine Deutsche, die durch ein Stipendium im peruanischen Arequipa die Möglichkeit erhält nach ihren Wurzeln zu suchen. 

Dabei ist dieses Buch nicht wirklich eine klassische Liebesgeschichte, wie die Rückseite es betitelt. 
Vielmehr wird, kunstvoll, wie in einer Fotografie, eine Kollage von Menschenportraits erschaffen, deren Wege sich über Zeit und Raum hinweg in Arequipa kreuzen. 
Dabei bleibt das Geheimnis der fotografierenden Nonne und ihres Mahagonibaumes bis zum Ende ein Rätsel. 

Mein Fazit: 
Lest es, wenn in euch ein reiselustiges Abenteuererherz schlägt. 
Lest es, wenn ihr gern den Spuren alter Geschichten folgt. 
Lest es, wenn ihr in Bilder eintauchen wollt, die euch ein lebendiges, farbenfrohes Peru vor Augen malen. 

Ein großes Kompliment an die Autorin. Die sehr sorgfältige Recherche und die Liebe zu diesem Land und dieser Stadt liegen zwischen jeder Zeile verborgen. 

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Gespräche aus der Community

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SabrinaZeleznys avatar
Ferne Länder, Familiengeheimnisse und Photographie?

Wenn ihr all das mögt, könnte »Das Geheimnis des Mahagonibaums« genau das Richtige für euch sein – und dann freue ich mich darauf, euch bei der Leserunde begrüßen zu dürfen!

Mehr zum Buch:

Die junge Studentin Blanca kann ihr Glück kaum fassen, als sie ein Stipendium für eine Foto-Akademie in Peru erhält, dem Land, aus dem ihre Urgroßmutter Guadalupe stammt. Kurz vor Blancas Abreise schenkt ihre Großmutter ihr das einzige Foto von Guadalupe, die in den Wirren des Zweiten Weltkrieges in Peru verschollen ist. Blanca soll herausfinden, was damals mit ihr geschah. In Peru angekommen, lernt Blanca Emilio kennen, mit dem sie der Spur des Bildes folgt. Gemeinsam tauchen sie ein in die bewegte Geschichte des Landes und in die Geheimnisse ihrer Familie.

Der Aufbau-Verlag stellt für die Leserunde 25 Exemplare zur Verfügung. Wenn ihr für eines davon in den Lostopf hüpfen wollt, müsst ihr mir auch ein wenig über euch verraten:

Für meine Heldin Blanca ist Photographie gleichsam das Erbe ihrer Urgroßeltern. Gibt es auch für euch etwas, das ihr von Eltern, Großeltern oder noch ferneren Generationen mit auf den Weg bekommen habt? Berufung, Hobby, Alltagsweisheit, Lebensphilosophie – was ist in dieser Hinsicht euer persönliches Familienerbstück?

Ich freue mich auf eure Antworten. Eine erlesene Jury, bestehend aus meinem Alpaka Zwiebel und mir, wird die 25 Glücklichen in hitzigen Zweierdiskussionen auswählen und bei Entscheidungsschwierigkeiten mit Losen nachhelfen.

[EDIT] Die Gewinner der Leserunde sind:

AvengerJ
black_horse
BuchNotizen
Claddy
Constanze_Annamarie
Erdbeerelfe1203
Estrelas
Faidit
featherfog
Gelinde
Gelsche
irismaria
LadySamira091062
LiberteToujours
melanie_reichert
misslia
Monalisa73
Nachtschwärmer
Nessa_Davy
Ormeniel
Seschat
sunflowrina
SunshineSaar
tinstamp
zeichenzauber

Den genauen Auslosungsvorgang habe ich hier dokumentiert. ;-)

Natürlich seid ihr auch mit einem eigenen Exemplar des Mahagonibaums in der Runde willkommen. Tretet ein und kommt mit auf eine Reise in Südperus farbenfrohe, lichtdurchflutete Stadt Arequipa!
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SabrinaZeleznys avatar

Hallo zusammen,

wer schon einmal in Lateinamerika war, der weiß, dass Pünktlichkeit dort häufig nicht ganz so eng gesehen wird. Auch in Peru spricht man oft und gern davon, dass etwas mit »hora peruana«, also frei übersetzt »mit peruanischer Pünktlichkeit« beginnt. Und passenderweise gilt das auch für diese Leserunde: Eigentlich war der Startschuss für den 18. März eingetaktet, aufgrund technischer Widrigkeiten beginnen wir jetzt mit »hora peruana« und ich hoffe natürlich auf rege Teilnahme!

Worum geht es?

Klappentext: »Bücher sind schön, Herr. Sie erzählen Geschichten. Sie sagen uns, wer wir sind. Sie sind gut, um nicht zu vergessen. Bücher sind unsere Seelen aus Papier. Aus Tinte. Darum ist Büchermachen gut, es ist Leben. Darum will ich Büchermachen lernen.« So bittet Yawar um eine Lehrstelle beim Meisterbuchbinder. Er sollte der Hüter des Spiegelbuches sein, das Zuflucht der Geschichten des Hochlandes ist. Doch dann wurde das Spiegelbuch zerstört, und die Geschichten streifen nun heimatlos umher. Im Auftrag der Berggötter muss Yawar ein neues Spiegelbuch schaffen. Bald ist das Ziel zum Greifen nah, aber er hat einen mächtigen Fluch auf den Fersen.

Der historische Fantasy-Roman »Kondorkinder – Die Suche nach den Verlorenen Geschichten« entführt euch in das Peru des 18. Jahrhunderts, in eine Welt, in der die Vorstellungen der spanischen Kolonialgesellschaft und der andinen Traditionen aufeinanderprallen. Es geht um alte Mythen und zornige Berggötter, um Widerstand und Versöhnung – und um die Kraft der Geschichten.

Für diese Leserunde stellt der Verlag Mondwolf 10 Freiexemplare zur Verfügung.

Was ihr tun müsst, um eines davon zu gewinnen – ganz einfach: Verratet mir bis zum 30. März, was euch an Peru interessiert, sei es als Romanschauplatz oder als Reiseziel, und was ihr gern über dieses Land erfahren würdet.

Im Anschluss wird mich mein Assistent Zwiebel tatkräftig bei der Verlosung der Freiexemplare unterstützen.

[EDIT 31.3.] Die Gewinner stehen fest!

  • Cairiel
  • ColourfulMind
  • elane_eodain
  • Hikari
  • Kanjuga
  • Meduza
  • Serenitay -- Buch neu vergeben an britta70
  • Shunya
  • tedua
  • unclethom
Da ja Ostern war und ein wenig Eiersuch-Flair aufkommen sollte, gibt es die vollständige Liste nicht nur hier, sondern ich habe die Auslosung auf meinem Blog dokumentiert:

http://tinyurl.com/ccffp53

So könnt ihr euch auch gleich überzeugen, dass alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Ganz herzlichen Glückwunsch vorab schon einmal an die Gewinner. Schickt mir eure Adressen per PN, damit ich sie fix an den Verlag weiterleiten kann und die Bücher rasch versandt werden!

Gleichzeitig möchte ich mich bei allen bedanken, die sich beworben haben - ich hatte nicht mit so umwerfend viel Interesse gerechnet! Vielleicht darf ich ja auch den einen oder anderen in der Leserunde begrüßen, der heute leider kein Losglück hatte.

Ich wünsche euch allen von Herzen frohe Ostern! :-)


SabrinaZeleznys avatar
Letzter Beitrag von  SabrinaZeleznyvor 5 Jahren
Hallo ihr Lieben, manche von euch haben es vielleicht schon mitbekommen - die Kondorkinder sind beim Deutschen Phantastikpreis 2014 in der Kategorie "Bestes deutschsprachiges Romandebüt" nominiert. Wer mag, kann noch bis zum 18.05. seine Stimme in dieser und anderen Kategorien abgeben: http://dontapir.de/dpp/ Aber in erster Linie ist allein schon die Nominierung ein unglaublich toller Erfolg, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Ich kann das auch noch immer nicht ganz glauben. DANKE an dieser Stelle noch einmal an euch alle, dass ihr die Kondorkinder in der Leserunde begleitet und ihnen damit einen ganz tollen Start in die Welt verschafft habt. Ich bin sicher, das hat ihnen auch Schwung gegeben, dass sie schlussendlich in die Hauptrunde des dpp flattern konnten. Und vielleicht ist es für den ein oder anderen ja auch interessant, dass es den ersten Band der Kondorkinder nun auch als ebook gibt: http://www.beam-ebooks.de/ebook/128518 (Weitere Portale folgen noch.) :-)
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SabrinaZeleznys avatar
Damas y caballeros, amigas y amigos – es ist soweit. Am ersten November wird es drei Monate her sein, dass der zweite Teil der »Kondorkinder« in die Welt hinaus flatterte – Zeit, die müden Flügel einmal auszuruhen, und welches behagliche Nest wäre besser geeignet als eine Leserunde bei Lovelybooks? Nachdem die Leserunde zum ersten Teil so großartig verlaufen ist, möchte ich euch gern ein weiteres Mal zu einer Reise in die magische Welt der Anden einladen! 

»Kondorkinder – Der Fluch des Spiegelbuches« erzählt die Geschichte des ewig skeptischen Matteos und der Träumerin Malinka, die gemeinsam auf eine ganz besondere Reise durch Peru gehen. Matteo ist von einem Fluch getroffen worden, der seinen Tod bedeuten wird – es sei denn, Malinka gewinnt ihre Gabe des Geschichtenerzählens zurück, denn ihr und Matteos Schicksal sind eng mit dem geheimnisvollen Spiegelbuch und seinen Erzählungen verknüpft ...

Die Bücher sind vergeben!

Ein Printexemplar erhalten folgende Bewerber - bitte schickt mir fix eure Adressen per PN, damit ich diese an den Verlag weitergeben kann.

  1. elaine_eodain - Buch angekommen

  2. Hikari - Buch angekommen

  3. Solara300 - Buch angekommen

  4. AddictedToBooks - Buch angekommen

  5. Buchrättin - Buch angekommen (2x)

  6. bs1958 - Buch angekommen

  7. marylovebook

  8. Blaustern - Buch angekommen

  9. Irismaria - Buch angekommen

  10. katze102 - Buch angekommen

Ein Ebook flattert zu folgenden Bewerbern - von euch brauche ich dann bitte eine Email-Adresse und, so ihr es noch nicht gesagt habt, die Info, welches Format ihr gerne mögt (pdf, epub, mobi).

  1. Naudiz (pdf oder epub)

  2. angi_stumpf

  3. marielu (epub)

  4. serpina

  5. LadySamira091062
  6. sursulapitschi


Für die Leserunde stellt der Verlag Mondwolf zehn Printexemplare und – exklusiv! – zehn digitale Exemplare (epub, mobi, pdf nach Wunsch) zur Verfügung (sagtam besten bei der Bewerbung dazu, ob ihr es lieber gedruckt oder digital mögt oder im Zweifelsfall beides nehmen würdet).

Bewerben könnt ihr euch bis zum 31.10.2013 um 18:00 Uhr, indem ihr mir folgende Frage beantwortet:

Stellt euch vor, ihr geht einen Pakt mit einem übernatürlichen Wesen ein. Was würdet ihr von ihm verlangen – und welche eurer Eigenschaften/Fähigkeiten bietet ihr im Austausch?


Also, steigt ein, sube sube sube, al fondo hay sitio ... bitte nach hinten durchgehen zu den guten Sitzplätzen!

IraWiras avatar
Letzter Beitrag von  IraWiravor 5 Jahren
DAs wäre schön. :-)
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Zusätzliche Informationen

Sabrina Železný im Netz:

Community-Statistik

in 85 Bibliotheken

auf 19 Wunschlisten

von 10 Lesern gefolgt

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