Sabrina Železný Antayawar

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Inhaltsangabe zu „Antayawar“ von Sabrina Železný

Die Brüder Arcadio und Basilio wollen im Hochland der Anden die Hacienda ihres Vaters herrichten, die sie seit Kindertagen nicht mehr betreten haben. Schon bei ihrer Ankunft in Coimo schlägt ihnen die Ablehnung der Dorfbewohner entgegen, die von bösen Ohmen reden. Besonders eigenartig verhält sich Tito, der Indiojunge mit dem Lama. Die spärlichen Antworten auf die Fragen der Brüder erscheinen rätselhaft, doch dann erfahren sie von einer alten Kupfermine, die zu ihrer Hacienda gehört. Warum erinnert sich keiner der beiden an die Mine? Und warum glaubt die junge Mayra, dass ihnen Gefahr droht? Zur Serie: Gaias Schatten hat vielerlei Gestalt und unterschiedliche Namen, doch erkennt man ihn immer an seinem roten halbmondförmigen Mal - Das Zeichen für die Lebenden, dass vergangene Schuld beglichen werden muss.

Wow! Was für eine geniale Geschichte in einem traumhaften Schreibstil, der einen ganz tief mitnimmt in die Sagenwelt der Anden. Geheimtipp!

— Tini_S
Tini_S

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  • Spannend und sehr interessant

    Antayawar
    lord-byron

    lord-byron

    03. April 2015 um 15:13

    Die Brüder Arcadio und Basilio reisen von Lima in das Hochland der Anden um in einem kleinen Dorf die Hacienda ihres Vaters herzurichten. Die beiden Brüder hatten dort die ersten Jahre ihres Lebens verbracht, aber sie können sich fast nicht an diese Zeit erinnern. Als sie in dem Dorf ankommen, schlägt ihnen Hass und Ablehnung entgegen. Warum wollen sie die Dorfbewohner sofort wieder loswerden? Hat das etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun? Und wer ist Tito mit dem weißen Lama, der ständig auftaucht und die beiden Brüder mit bösen Blicken bedroht? Der 3. Teil der Gaia-Reihe hat mir bis jetzt am Besten gefallen. Die Geschichte führt uns in das Hochland der Anden, in ein Dörfchen, das noch richtig altertümlich wirkt. Es sind einfache Menschen, die hier leben. Menschen, die die alten Traditionen bewahrt haben und die allem Neuen misstrauisch gegenüber stehen. Gleich als ich die beiden Brüder kennenlernte, dachte ich, dass Arcadio wunderbar an diesen Ort passen würde, während Basilio sich aufführte wie ein altertümlicher Großgrundbesitzer für den die Einheimischen nur billige Arbeitskräfte darstellen und für ihn nicht viel mehr als Dreck sind. Da ist es ja auch ganz klar, wem meine Sympathien gehören. Kurz nach der Ankunft geschehen unheimliche Dinge und die Geschichte zog mich sofort in ihren Bann. Es wird Bezug auf alte Legenden und Bräuche genommen, was wirklich richtig interessant war. Darum vergebe ich für diese tolle Story, die von mir aus gerne noch 100 Seiten mehr haben könnte, 5 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung für alle. Und jetzt bin ich schrecklich gespannt auf Band 4. © Beate Senft

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  • mitreißende Geschichte, die von Beginn an packt

    Antayawar
    Manja82

    Manja82

    30. January 2014 um 16:31

    Kurzbeschreibung: Die Brüder Arcadio und Basilio wollen im Hochland der Anden die Hacienda ihres Vaters herrichten, die sie seit Kindertagen nicht mehr betreten haben. Schon bei ihrer Ankunft in Coimo schlägt ihnen die Ablehnung der Dorfbe¬wohner entgegen, die von bösen Ohmen reden. Besonders eigenartig ver¬hält sich Tito, der Indiojunge mit dem Lama. Die spärlichen Antworten auf die Fragen der Brüder erscheinen rätselhaft, doch dann erfahren sie von einer alten Kupfermine, die zu ihrer Hacienda gehört. Warum erinnert sich keiner der beiden an die Mine? Und warum glaubt die junge Mayra, dass ihnen Gefahr droht? Zur Serie: Gaias Schatten hat vielerlei Gestalt und unterschiedliche Namen, doch er¬kennt man ihn immer an seinem roten halbmondförmigen Mal: Das Zeichen für die Lebenden, dass vergangene Schuld beglichen werden muss … (Quelle: Textlustverlag) Meine Meinung: Arcadio und Brasilio Cenzia Flores wurden von ihrem Vater gebeten die Hacienda im Hochland der Anden herzurichten. Allerdings erfahren die Brüder von Beginn an nur Ablehnung in Coimo. Man spricht sogar von bösen Omen. Arcadio und Brasilio fragen immer wieder nach erhalten aber nur wenige wirklich brauchbare Antworten. Vom Pfarrer erfahren sie von einer Kupfermine, die zur Hacienda gehört. Allerdings können sich die Brüder gar nicht an diese erinnern. Dann spricht due junge Mayra, ein Mädchen aus Coimo, von großer Gefahr, die den Brüdern droht. Ist dem wirklich so? Wird etwas passieren? Oder sind es alles nur Schauergeschichten der Dorfbewohner? „Antayawar“ ist aus der Feder der Autorin Sabrina Železný. Es ist der 3 Band der Mystery-Reihe um „GAIAS SCHATTEN“. Nachdem ich die beiden ersten Bände wirklich gut fand war ich gespannt was mich dieses Mal für eine Geschichte erwarten würde. Arcadio ist ein eher umgänglicher Kerl und das komplette Gegenteil zu seinem Bruder. Er versucht auf die Bewohner von Coimo einzugehen, mit ihnen zu reden und Antworten zu erhalten. Ihn interessiert was damals wirklich passiert ist und wieso die Bewohner so gegen die Cenzia Flores sind. Mir war er persönlich wirklich sympathisch. Brasilio hingegen ist ziemlich arrogant. Er ist nur auf Profit aus und möchte mit den Bewohner von Coimo eher nichts zu tun haben. Mit ihm hatte ich so meine Probleme. Mayra ist ein recht merkwürdiges Mädchen. Sie wirkt mysteriös und scheint mehr zu wissen als sie sagt. Sie versucht den Jungs aber zu helfen, indem sie die beiden warnt. Auch die Nebenfiguren, wie die Dorfbewohner, die alle recht unnahbar sind oder auch Tito mit seinem Lama, der geheimnisvoll ist, sind Sabrina Železný gut gelungen. Der Schreibstil der Autorin unterscheidet sich ein wenig von denen der Autorinnen der ersten beiden Bände. Sabrina Železný schreibt sehr mitreißend und poetisch. Ich war für kurze Zeit total gefangen in dieser kleinen Geschichte. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Brüder. Die Handlung selber ist mystisch angehaucht und sie ist auch teilweise recht gruselig. „Antayawar“ heißt „Kupferblut“, womit der Bezug zur Geschichte bereits im Titel gegeben ist. Von Anfang bis Ende herrscht hier Spannung vor und man fragt sich immer wieder was alles zu bedeuten hat. Besonders gefiel mir das die Autorin auch die Mythologie der Anden ins Geschehen eingearbeitet hat. Das Ende hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es ist abgeschlossen, nachvollziehbar und absolut schlüssig. Auch hier wurde ich wieder sehr positiv überrascht. Fazit: „Antayawar“ von Sabrina Železný ist ein rundum gelungener 3. Band der Mystery-Reihe um „GAIAS SCHATTEN“. Die spannende, teils ziemlich gruselige Handlung und gut dargestellte Charakter gepaart mit dem mitreißenden poetischen Stil haben mich von Beginn an gepackt und bis zum Schluss nicht losgelassen. Ganz klar empfehlenswert!

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