Sabrina Železný Das Geheimnis des Mahagonibaums

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des Mahagonibaums“ von Sabrina Železný

Die junge Studentin Blanca kann ihr Glück kaum fassen, als sie ein Stipendium für eine Foto-Akademie in Peru erhält, dem Land, aus dem ihre Urgroßmutter Guadalupe stammt. Kurz vor Blancas Abreise schenkt ihre Großmutter ihr das einzige Foto von Guadalupe, die in den Wirren des Zweiten Weltkrieges in Peru verschollen ist. Blanca soll herausfinden, was damals mit ihr geschah. In Peru angekommen, lernt Blanca Emilio kennen, mit dem sie der Spur des Bildes folgt. Gemeinsam tauchen sie ein in die bewegte Geschichte des Landes und in die Geheimnisse ihrer Familie.

Gute Idee, schlechte Ausführung

— Pachi10
Pachi10

Farbenprächtiges, poetisches Portrait einer jungen Frau auf der Suche nach sich selbst und ihren Wurzeln.

— Lothen
Lothen

Eine außerordentliche Kollage von Menschenportraits zwischen deutschen Wurzeln und peruanischem Farbenspiel. Einfach magisch.

— Aljana
Aljana

hat mich nicht so überzeugt!

— Goldammer
Goldammer

Eine eindrucksvolle und spannende Familiengeschichte mit einem Einblick in die jüngere Geschichte Perus.

— BuchNotizen
BuchNotizen

Toller Roman einer Zeitreise in die Vergangenheit, verbunden mit beeindruckenden Schilderungen über das Leben in einer peruanischen Stadt!

— Erdbeerelfe1203
Erdbeerelfe1203

Farbenfrohes Abenteuer um eine verborgene Familiengeschichte in einem exotischen Land

— Estrelas
Estrelas

Tolle Kombination aus fernem Land, Familiengeheimnis, Fotografie und zarter Liebesgeschichte. Eine tolle Reise nach Peru!

— black_horse
black_horse

Ein Lesevergnügen, in dem die Liebe, die Fotografie und das Land Peru ihre besonderen Plätze haben.

— Claddy
Claddy

Eindrucksvoll und bildhaft beschrieben, mit einer sympathischen Protagonistin ausgestattet, legt man diesen Roman kaum aus der Hand.

— tinstamp
tinstamp

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  • Gute Idee, schlechte Ausführung

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    Pachi10

    Pachi10

    16. August 2017 um 21:43

    Die Idee der Geschichte finde ich sehr gut, auch wenn sie etwas von Lucinda Reilys Geschichten abgekupfert zu sein scheint. Eine junge Frau (Blanca) macht sich auf die Suche nach den Spuren Ihrer Urgroßmutter.  Schauplatz eine Stadt in Peru. Hilfe hat sie von einem jungen Einheimischen (Emilio) der Gehilfe an der Fotoakademie ist, wo Blanca ihr Stipendium bekommen hat. Man erfährt auch gleich ein bisschen über die Geschichte Perus und die Menschen. Die Spurensuche nach der Urgroßmutter ist spannend erzählt, die Hintergründe und die Auflösung schlüssig. Die Puzzelteilchen fügen sich am Ende gut zusammen. So weit, so gut. Was mich extremst an diesem Roman gestört hat, ist die übertriebene Darstellung aller Gefühle, die irgendwie in diesem Roman vorkommen. Kein Mensch im wahren Leben ist beleidigt und misstrauisch und spricht nicht mehr mit Einem, nur weil man einmal eine Einladung ausschlägt. Oder kann vor Zorn nicht sprechen nur weil man eine unerwartete Antwort erhält. Warum stellt man also Romanfiguren so dar. Völlig unglaubwürdig, unnötig und nervt beim Lesen. Vor allem wenn die Gefühle von einem Extrem ins andere Fallen. Und man das Gefühl hat, die Hauptdarstellerin leidet an Borderline.  Schade denn sonst hätte der Roman die volle Punkteanzahl von mir bekommen. 

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  • Spurensuche in Peru

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    27. April 2017 um 18:58

    Die Fotografiestudentin Blanca reist nach Arequipa in Peru, um dort in den Semesterferien an einem Fotografie-Kurs teilzunehmen, für den sie ein Stipendium erhalten hat. Doch die Reise soll für Blance auch eine Spurensuche sein, denn ihre Urgroßmutter Guadalupe stammte aus Arequipa. Sie folgte dem Deutschen Max nach Europa, das sie kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wieder Richtung Peru verlassen hat. Ihr Ehemann Max und ihre Tochter haben danach jede Spur von Guadalupe verloren. Blance möchte herausfinden, was mit ihrer Urgroßmutter geschah und erhält Hilfe von Emilio, einem jungen Mann aus dem Hochland der Anden. „Das Geheimnis des Mahagonibaums“ ist eine sehr interessante und lesenswerte Geschichte über Liebe, Verrat und den Zauber der Fotografie. Man erfährt einiges über die jüngste peruanische Geschichte und die Zeit des Terrors des „Leuchtenden Pfads“, was mir sehr gut gefiel. Immerhin reise ich nicht alle Tage literarisch nach Peru, geschweige denn persönlich. Die Autorin Sabrina Zelezny hat auch die Menschen und die Stimmung in Arequipa sowie die Standesunterschiede zwischen „Weißen“ Stadtbewohnern und indianischen Andenbewohnern gut herausgearbeitet.Details über die analoge Fotografie erfährt man zwar kaum, trotzdem schwappte Blancas Begeisterung dafür auf mich über.Was mich störte, war die starke Vorhersehbarkeit der Handlung, deren für mich vollkommen klare Auflösung öfters von Blancas Hirnlosigkeit hinausgezögert wurde.Für alle Freunde von Familiengeheimnissen und ungewöhnlichen literarischen Schauplätzen kann ich „Das Geheimnis des Mahagonibaums“ empfehlen. Ich vergebe sehr gute 3 Sterne.

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  • Ein Spiel aus Licht und Schatten

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    Aljana

    Aljana

    24. July 2016 um 09:09

    In diesem Roman geht es um die Fotografie-Studentin Blanca. eine Deutsche, die durch ein Stipendium im peruanischen Arequipa die Möglichkeit erhält nach ihren Wurzeln zu suchen. Dabei ist dieses Buch nicht wirklich eine klassische Liebesgeschichte, wie die Rückseite es betitelt. Vielmehr wird, kunstvoll, wie in einer Fotografie, eine Kollage von Menschenportraits erschaffen, deren Wege sich über Zeit und Raum hinweg in Arequipa kreuzen. Dabei bleibt das Geheimnis der fotografierenden Nonne und ihres Mahagonibaumes bis zum Ende ein Rätsel. Mein Fazit: Lest es, wenn in euch ein reiselustiges Abenteuererherz schlägt. Lest es, wenn ihr gern den Spuren alter Geschichten folgt. Lest es, wenn ihr in Bilder eintauchen wollt, die euch ein lebendiges, farbenfrohes Peru vor Augen malen. Ein großes Kompliment an die Autorin. Die sehr sorgfältige Recherche und die Liebe zu diesem Land und dieser Stadt liegen zwischen jeder Zeile verborgen. 

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  • Leserunde zu "Das Geheimnis des Mahagonibaums" von Sabrina Železný

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    SabrinaZelezny

    SabrinaZelezny

    Ferne Länder, Familiengeheimnisse und Photographie? Wenn ihr all das mögt, könnte »Das Geheimnis des Mahagonibaums« genau das Richtige für euch sein – und dann freue ich mich darauf, euch bei der Leserunde begrüßen zu dürfen! Mehr zum Buch: Die junge Studentin Blanca kann ihr Glück kaum fassen, als sie ein Stipendium für eine Foto-Akademie in Peru erhält, dem Land, aus dem ihre Urgroßmutter Guadalupe stammt. Kurz vor Blancas Abreise schenkt ihre Großmutter ihr das einzige Foto von Guadalupe, die in den Wirren des Zweiten Weltkrieges in Peru verschollen ist. Blanca soll herausfinden, was damals mit ihr geschah. In Peru angekommen, lernt Blanca Emilio kennen, mit dem sie der Spur des Bildes folgt. Gemeinsam tauchen sie ein in die bewegte Geschichte des Landes und in die Geheimnisse ihrer Familie. Der Aufbau-Verlag stellt für die Leserunde 25 Exemplare zur Verfügung. Wenn ihr für eines davon in den Lostopf hüpfen wollt, müsst ihr mir auch ein wenig über euch verraten: Für meine Heldin Blanca ist Photographie gleichsam das Erbe ihrer Urgroßeltern. Gibt es auch für euch etwas, das ihr von Eltern, Großeltern oder noch ferneren Generationen mit auf den Weg bekommen habt? Berufung, Hobby, Alltagsweisheit, Lebensphilosophie – was ist in dieser Hinsicht euer persönliches Familienerbstück? Ich freue mich auf eure Antworten. Eine erlesene Jury, bestehend aus meinem Alpaka Zwiebel und mir, wird die 25 Glücklichen in hitzigen Zweierdiskussionen auswählen und bei Entscheidungsschwierigkeiten mit Losen nachhelfen. [EDIT] Die Gewinner der Leserunde sind: AvengerJ black_horse BuchNotizen Claddy Constanze_Annamarie Erdbeerelfe1203 Estrelas Faidit featherfog Gelinde Gelsche irismaria LadySamira091062 LiberteToujours melanie_reichert misslia Monalisa73 Nachtschwärmer Nessa_Davy Ormeniel Seschat sunflowrina SunshineSaar tinstamp zeichenzauber Den genauen Auslosungsvorgang habe ich hier dokumentiert. ;-) Natürlich seid ihr auch mit einem eigenen Exemplar des Mahagonibaums in der Runde willkommen. Tretet ein und kommt mit auf eine Reise in Südperus farbenfrohe, lichtdurchflutete Stadt Arequipa!

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  • Familiengeheimnis in Peru

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    BuchNotizen

    BuchNotizen

    28. December 2015 um 14:13

    Die Geschichte entführt uns nach Peru, in die Stadt Arequipa, ca. 1.000 km südlich von Lima gelegen. Die Beschreibung des Klosters Santa Catalina hat mich beeindruckt und neugierig gemacht. Im Internet habe ich ganz tolle Bilder vom Kloster und von Arequipa gefunden. Ich war erstaunt, dass das Kloster mitten in der Innenstadt liegt. Die Geschichte des Klosters habe ich dann bei Wikipedia nachgelesen und finde sie ungewöhnlich und sehr interessant. Beim Lesen von „Das Geheimnis des Mahagonibaums“ habe ich festgestellt, dass ich eindeutig zu wenig über Peru weiß, und habe deshalb das Wichtigste nachgeschlagen. Den Abschnitt über den Leuchtenden Pfad werde ich noch einmal in aller Ruhe lesen müssen. Ich hatte keine Ahnung, welche Gräuel in jüngster Vergangenheit dort passiert sind. Die Menschen dort,  brauchen sicher viele Jahre, um das einigermaßen aufzuarbeiten. Blanca und Guadalupe waren mir sofort sehr sympathisch. Blanca ist eine naive junge Frau, die durch das Eintauchen in die Familiengeschichte, die Suche nach sich selbst beginnt. Blanca ist eine leidenschaftliche Fotografin. Als sie nach Peru reist, weiß zu wenig über das Land und seine Geschichte und die dort herrschenden Verhältnisse. Erst mit Emilios Hilfe und seiner Erzählungen, unterstützt durch Guadalupes Tagebuch, lernt sie Land und Leute kennen. Emilio ist ein sehr zurückhaltender junger Mann aus dem Hochland, der als Assistent in der Akademie arbeitet. Ich finde es schön, wie er sich langsam Blanca anvertraut. Parallel zur Blancas Suche nach ihrer Urgroßmutter Guadalupe, erzählt Emilio seine Familiengeschichte, die eng mit dem Leuchtenden Pfad verknüpft ist. Erstaunt bin ich über die Diskriminierung, die ihm ständig widerfährt. Die noch heute so deutlichen Unterschiede zwischen den Weißen und den Einheimischen. Da fühle ich mich in der Zeit zurückversetzt. Ich war beeindruckt, wie herzlich Blanca von den Schwestern im Kloster empfangen und unterstützt wurde. Das gefundene Tagebuch Guadalupes ist für Blanca ein Glücksfall. Wir lernen Guadalupe als eine junge Novizin, verträumt und lebenslustig kennen. In ihrem Tagebuch erzählt sie, wie sie ihre große Liebe Max kennen und lieben lernte und wie grausam das Schicksal zugeschlagen hat. Francisco, der Leiter der Fotografischen Akademie, ist von der Suche Blancas nach ihrer Urgroßmutter überhaupt nicht begeistert und versucht sie davon abzuhalten. Ich finde die Suche nach Guadalupe sehr spannend und faszinierend. Mir gefällt der Wechsel zwischen heute und den Tagebucheinträgen Guadalupes bzw. den Briefen von Max sehr gut. Blanca und Emilio erzählen in der Ich-Form. Die Briefe und die Tagebucheinträge sind sehr poetisch geschrieben und durch Kursivschrift gekennzeichnet. Die verschiedenen Handlungsstränge haben einen eigenen Schreibstil und werden geschickt zusammengeführt. Die Geschichte ist eindrucksvoll und bildhaft geschrieben, die Figuren sind lebendig und glaubwürdig. „Das Geheimnis des Mahagonibaums“ ist kein üblicher Liebesroman. Das Buch erzählt zwar eine tragische Liebesgeschichte, erzählt aber auch über die Liebe zur Fotografie. Es ist ein Buch über Sehnsucht und Freundschaft, Krieg und Verrat und der Suche nach eigenen Wurzeln.

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  • Auf der Suche nach einem Familiengeheimnis

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    Erdbeerelfe1203

    Erdbeerelfe1203

    21. December 2015 um 22:07

    "Das Geheimnis des Mahagonibaums" habe ich nun beendet und hier möchte ich gern meine gesammelten Eindrücke niederschreiben. Zum Inhalt "Für Blanca geht ein Traum in Erfüllung: Sie wird nach Peru reisen, um dort Fotografie zu studieren. Als ihre Großmutter ihr zum Abschied ein Bild der eigenen Mutter schenkt und sie bittet, herauszufinden, wohin Guadalupe in den Wirren des zweiten Weltkriegs verschwand, ahnt Blanca nicht, auf welch tragische Geschichte sie stoßen wird – von Verrat, Hoffnung und einer Liebe, die alles überwindet. Eine alte Schuld, ein exotisches Land, das voller Rätsel steckt, und eine starke junge Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln." Mein Eindruck Es ist mein erster Roman, welcher mich nach Peru "entführt". Von solchen Romanen erwarte ich meist, dass ich auch einiges Hintergrundwissen über Land und Leute vermittelt bekomme. Und damit hat die Autorin bei mir schon viel bewirkt: die weiße Stadt Arequipa ist vorwiegend Handlungsort der Geschichte. Die einzelnen Charaktere stellen jeder für sich interessante Persönlichkeit dar Vor imposanten Bergen begibt sich Blanca auf die Suche nach einem lange gehüteten Familiengeheimnis. Dabei haben mich auch besonders die alten eingestreuten Tagebucheinträge fasziniert. Und nebenher erfährt man auch noch viel Wissenswertes über die Fotografie. Klasse Roman, welchen ich sehr gern gelesen habe. Wunderbarer Schreibstil der Autorin hat in meinem Kopf traumhaft schöne Bilder entstehen lassen und ich sage hiermit "Dankeschön!". Einfach ein tolles Buch.

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  • Blancas Mosaik

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    Estrelas

    Estrelas

    22. November 2015 um 16:39

    Blanca reist nach Peru, um Fotografie zu studieren. Nebenbei begibt sie sich auf die Suche nach Spuren ihrer Urgroßmutter Guadalupe und lernt dabei mehr über Land, Leben und Leute, als sie sich hätte vorstellen können. Die Protagonistin wächst an den Erlebnissen in der Fremde. Aus der anfänglich zweifelnden Einzelgängerin wird eine selbstbewusste Frau, die wichtige Entscheidungen trifft. Man merkt, dass die Autorin die Orte kennt, die sie schillernd und detailreich beschreibt. Und auch die Handlung ist wie ein Mosaik mit vielen Facetten, das abschließend betrachtet ein schlüssiges Ganzes ergibt - ein farbenfrohes Abenteuer um eine verborgene Familiengeschichte in einem exotischen Land.

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  • Zeit und Weltreise auf einmal - Rezension zu "Das Geheimnis des Mahagonibaums"

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. November 2015 um 14:06

    Der Roman „Das Geheimnis des Mahagonibaums“ punktet vor allem durch seine schöne, bildhafte Sprache und die Vielfalt der Emotionen, die diese ausdrückt.  In dem Buch geht es um Blanca, eine junge Fotografie-Studentin, die es nach Peru zieht. Dort will sie nicht nur studieren, sondern auch herausfinden, was mit ihrer Ur-Oma Guadalupe geschehen ist. Seitdem diese im zweiten Weltkrieg nach Peru zurück gegangen ist, hat es nie wieder ein Lebenszeichen von ihr gegeben. Dies war sehr schwer für ihren Mann und deren Tochter, Blankas Oma. Was sich anfangs noch recht harmlos anhört wird zu einer spannenden Reise durch die geschichte, gespickt von Intrigen und Betrügen, gerade gegen Ende hin wird es wahnsinnig spannend. Blanca ist eine tolle Frau, sie begleitet einen nicht nur durch eine spannende Geschichte sondern auch durch ein wundervoll beschriebenes Land.. Beim Lesen lernt man gleichzeitig auch viel über Fotografie und die Geschichte Perus, das ist ein toller Nebeneffekt. Ein spannender und stimmungsvoller Roman, der durch den Sprachgebrauch lebendig gemacht wird - definitiv eine Epfehlung wert!

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  • Reise in die Vergangenheit

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    black_horse

    black_horse

    10. November 2015 um 23:11

    Peru - die weiße Stadt Arequipa - das ist das Ziel der jungen Studentin Blanca, die dort ein Seminar einer bekannten Fotoakademie besuchen will. Doch nicht nur ihre Liebe zur Fotografie zieht sie in die Andenstadt. Ihre Urgroßmutter Guadaloupe, eine Peruanerin hat hier vor vielen Jahren ihren Urgroßvater Max kennengelernt. Durch den 2. Weltkrieg wurden Guadaloupe und Max voneinander getrennt und konnten nie wieder Kontakt herstellen. Warum nur? Blanca begibt sich auf Spurensuche, zunächst im berühmten Kloster Santa Catalina, und kommt einem gut gehüteten Geheimnis auf die Spur. Eine imposante Kulisse zu Fuße des Misti. Eine spannende Suche nach einem Familiengeheimnis. Gut recherchierte Hintergrundinformationen zur Geschichte des Landes und zur Fotografie. Eine vorsichtige Annäherung zwischen Blanca und Emilio, der aus dem Hochland Perus stammt und in der Akademie als Hilfsarbeiter beschäftigt ist. Wunderbar poetische Tagebucheinträge aus lange vergangener Zeit. Bildhafte Beschreibungen einer ganz besonderen Stadt. Sehr gut herausgearbeitete Charaktere. Eine stimmige Auflösung des Rätsels der Vergangenheit. All das bietet "Das Geheimnis des Mahagonibaums". Der Autorin ist es sehr gut gelungen mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Man merkt deutlich, dass sie Arequipa kennt und liebt. Eine wunderbare Lektüre!

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  • Auf den Spuren von Guadelupe

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    10. November 2015 um 13:52

    Blanca darf nach Peru reisen um dort Fotografie zu studieren.Sie hat eine besondere Beziehung zu diesem Land ,denn ihre Urgroßmutter stammt aus Arequipa. Von ihrer Großmutter erhält sie vor ihrer Abreise das einzige Bild das  es von ihr  gibt ,mit der Bitte heraus zu finden was mit Guadelupe passiert ist,die in den Wirren des zweiten Weltkrieges verschwand.Warum  riss der Kontakt zu  ihr ab  und was wurde aus ihr ? Als Blanca in Ariquipa ankommt lernt sie Emilio kennen,der in der Academie  arbeitet. Mit seiner Hilfe macht sich Blanca  auf die Suche.Im  Kloster Santa Catalina ermöglicht ihr eine Nonne Einblicke in Guadelupes Tagebuch. Schnell wird klar ,des es  jemanden gar nicht gefällt ,das Blanca  herausfindet was mit ihrer Urgroßmutter passiert ist. Welche Rolle spielt Francisco, der Lehrer und Inhaber der Akademie ? Warum will er mit allen Mitteln verhindern das Blanca und Emilio weiter suchen ? Wird es ihnen gelingen  Spuren von Guadelupes Leben zu  finden ? Sabrina Železný`s bildhafter Schreibstil  schafft es immer wieder  die Landschaft Perus und seiner Menschen vor  unseren Augen auferstehen zu lassen und nimmt einen mit in dieses wunderschöne Land. Durch die kursiv gehaltenen Tagebucheinträge ,die in einem sehr poetischen Stil gehalten sind  taucht man ein in das Leben von Guadelupe. Man begibt sich  mit  Blanca auf die Suche nach Guadelupes  Leben. Wieder ein wunderschönes Buch  der Autorin ,das uns  mit auf die Reise nimmt und   in uns die Sehnsucht nach diesem schönen Fleckchen Erde weckt .

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  • Auf nach Peru!

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    Claddy

    Claddy

    05. November 2015 um 20:35

    Die Studentin Blanca erhält ein Stipendium für den Besuch der Fotoakademie in Arequipa / Peru. Dabei bekommt sie noch eine besondere Aufgabe mit auf den Weg: Ihre Großmutter bittet sie herauszufinden, weshalb die peruanische Urgroßmutter Guadalupe nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nie wieder zu Mann und Tochter nach Deutschland zurückkehrte. Schon bald wird klar, dass es Personen gibt, denen daran liegt, Blancas Familiengeheimnis ruhen zu lassen. Die Spur wird immer verwirrender, gleichzeitig interessanter, Stück um Stück kommt die Wahrheit ans Licht. Sabrina Zelezny ist es gelungen, einen Roman zu schreiben, in dem alles stimmt: die Handlung, das Ambiente, die Personen, die Dialoge. Empathisch, rücksichtsvoll, etwas unsicher, so begegnet die junge Ich-Erzählerin Blanca der ihr fremden peruanischen Mitwelt, in der sie doch auch einen Teil der eigenen Wurzeln weiß. Durch ihre Beschreibungen wird die südamerikanische Andenstadt nicht nur optisch wiedergegeben: Luft, Farben, Gerüche, Geräusche - alles vermischt sich zu einem lebendigen Ganzen, das einfängt. Vieles aus der Vergangenheit bis weit zurück ins letzte Jahrhundert, einschließlich der dunklen Zeiten des Leuchtenden Pfades, finden Eingang in die Geschichte. Die entspinnt sich wohldosiert, gerade richtig, um Leselust zu entfachen und mühelos bis zur letzten Seite zu schüren. Die Liebe spielt auf den ersten Blick nicht die Hauptrolle in diesem Buch. Und doch ist sie es, die ein warmes, gutes Gefühl vermittelt. Nicht nur die Liebe zwischen zwei Menschen, sondern auch die zur Fotografie und zu dem Land Peru.  Jede, die ein kleines Fernweh zu stillen hat und ein leicht verdauliches, gut konstruiertes und angenehm zu lesendes Abenteuer schätzt, dem allenfalls ein wenig Tiefe fehlt, hat hier die Möglichkeit, sich einige wirklich schöne Stunden zu erlesen. 

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  • Spannend bis zum Schluss

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    misslia

    misslia

    05. November 2015 um 19:28

    Blanca bekommt ein Stipendium für ein Fotografie Studium in Peru.  Doch die Reise dorthin hat nicht nur deswegen einen hohen Stellenwert in ihrem Leben. Ihre Urgroßmutter reiste eins nach Peru und kehrte nie wieder zurück zu hrem Mann und Tochter.  Blanka gibt ihrer Oma ein versprechen. Sie will rausfinden ws mit ihrer Urgroßmutter passiert ist und warum sie sich nie wieder bei ihrem Mann gemeldet hat.   Eine schöne Geschichte mit vielen Geheimnissen, Tragik und Verrat. Aber auch mit Liebe, Freundschaft und Sehnsucht. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Die Geschichte aus der Vergangenheit ist sehr schön in die der heutigen eingeflossen, sodass die Spannnung bis zum Schluss beibehalten wird. Außerdem hat die Autorin der Geschichte viel Farbe verliehen, indem sie die schönen Plätze von Peru hervorgehoben hat.

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  • Die fotografierende Nonne

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    tinstamp

    tinstamp

    05. November 2015 um 16:16

    Darum geht's: Blanca erhält ein Stipendium für die Fotografische Akademie in Arequipa, Peru. In dieser Stadt lebte einst ihre Urgoßmutter Guadelupe, die sich in den Deutschen Fotografen Max verliebte und mit ihm nach Deutschland auswanderte. Als der zweite Weltkrieg auszubrechen droht und sich die Lage zuspitzt, beschließen Guadelupe, Max und die kleine Magda nach Peru aufzubrechen. Max und Magda erhalten jedoch keine Ausreisegenehmigung und Guadelupe reist ihnen voraus. Doch dann bricht der Kontakt plötzlich ab und Max hofft verzweifelt auf ein Lebenszeichen. Bevor Blanka nach Südamerika reist, bittet ihre Großmutter Magda sie herauszufinden, was damals mit Guadelupe geschah..... Meine Meinung: Blanca liebt die Fotografie und hat eines der begehrten Stipendien an der Fotografischen Akademie in Arequipa erhalten. Voller Vorfreude reist sie in das südamerikanische Land, aus dem ihre Urgroßmutter Guadelupe stammt. Während sie in Arequipa ankommt und sich im Centro Artistico mit Begeisterung der Fotografie und der Stadt widmet, hat sie jedoch im Hinterkopf immer die Bitte ihrer Großmutter. Sie soll herausfinden, warum Guadelupe während des zweiten Weltkrieges verschwunden ist bzw. die Familie kein Lebenszeichen von ihr bekam. Anfangs noch etwas widerwillig, macht sich Blanca auf die Suche nach Spuren ihrer Urgroßmutter, Dabei stellt sie sich manchmal ziemlich naiv an. Mit Hilfe von Emilio, der in der Akademie Francisco, dem Lehrer und Inhaber der Akademie, zur Hand geht, erhält Blanca einige Hinweise. Auch eine Nonne aus dem Kloster Santa Catalina ermöglicht ihr den Einblick in Gudaelupes Tagebuch.  Diese Tagebucheinträge sind in kursiver Schrift abgebildet und fallen besonders durch die sehr poetische Schreibweise auf. Der Leser bekommt somit immer genauso viele Hinweise, wie Blanka und rätselt mit der jungen Frau mit. Leider habe ich manche Dinge relativ schnell durchschaut, trotzdem bleiben noch immer zahlreiche Geheimnisse zu lüften und es bleibt definitiv bis zum Schluss spannend. Wer hier eine Liebesgeschichte erwartet, wird enttäuscht werden, denn der Fokus liegt hier eindeutig bei der Suche nach der Wahrheit und dem Land Peru. Die Autorin versteht es mit ihrer sehr bildhaften Beschreibung der farbenprächtigen Stadt Arequipa und dem vorherrschenden einzigartigem Licht, sowie das peruanischen Lebensgefühl wunderbar darzustellen. Man sieht wie durch die Linse einer Kamera und spürt das Besondere dieser Stadt. Interessante Einblicke gibt es auch zum Thema "Fotografie". Jeder, der gerne besondere Momente mit seiner Kamera einfängt, wird seine Freude beim Lesen haben. Sabrina Zelezny lässt aber auch die politischen Probleme nicht aus und erzählt von der Terror-Organisation "Leuchtender Pfad", die im Hochland von Peru Menschen jahrelang wahllos tötete. Dieser Teil der Geschichte Peru's war mir bis dato gänzlich unbekannt. Durch die jugendliche Hauptprotagonistin ist dieser Roman perfekt für Leserinnen geeignet, die gerne einmal in eine Geschichte reinschnuppern wollen, die ein Familiengeheimnis birgt und keinen historischen Bezug hat. Oder die gerne einmal in eine fremde Welt eintauchen wollen. Charaktere: Blanca ist eine etwas naive, aber sympathische junge Frau, die die Fotografie liebt und beherrscht. Peru ist ihr trotz perfekter Spanischkenntnisse und ihren eigenen südamerikanischen Wurzeln jedoch etwas fremd. Emilio und Francesco bleiben beide etwas geheimnisvoll und bald hat man das Gefühl, dass einer der Beiden oder gar alle Beide, nicht ganz die Wahrheit sagen. Mit Claire findet Blanca eine Freundin, die sie mit ihrer logischen Denkweise schlussendlich auf die richtige Spur führt. Schreibstil: Der sehr flüssige, wunderbar bildhafte Schreibstil ließ mich mit Begeisterung in Südamerika verweilen. Man merkt, dass die Autorin selbst viel Zeit in Peru verbringt und dieses Land zu ihrer zweiten Heimat geworden ist.  Fazit: Eine faszinierende Geschichte über ein Famliengeheimnis, die den Leser in die farbenfrohe Welt Peru's entführt. Eindrucksvoll und bildhaft beschrieben, mit einer sympathischen Protagonistin ausgestattet, legt man diesen Roman kaum aus der Hand.

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  • Auf den Spuren eines Familiengeheimnisses in Peru

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    featherfog

    featherfog

    05. November 2015 um 12:27

    "Ich erwachte im Morgengrauen, und Constanzas Seele saß als nebelgrauer Vogel auf meiner Fensterbank und blickte mich an." - Das Geheimnis des Mahagonibaums *** Die deutsche Studentin mit peruanischen Wurzeln, Blanca, hat ein Stipendium für eine Fotoakademie in der sonnendurchfluteten Stadt Arequipa erhalten. Ein Traum, der in Erfüllung geht, liegt die Leidenschaft für die Fotografie doch in der Familie. Bevor sie abreist, bekommt Blanca allerdings von ihrer Großmutter Magda einen Auftrag: Magdas Mutter Guadalupe, die aus Peru stammte und vor der Heirat im Kloster Santa Catalina lebte, ist in jener Zeit des Zweiten Weltkriegs aus Deutschland in ihre Heimat zurückgekehrt und dort spurlos verschwunden. Ihren Mann und ihre damals noch junge Tochter hat sie in Deutschland zurückgelassen und seitdem nie wieder kontaktiert. Blanca verspricht, das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Großmutter aufzulösen, doch einmal in Peru angekommen, merkt sie, dass es gar nicht so einfach ist, Guadalupes Spuren zu verfolgen. Wird ihr der verschwiegene Emilio, ein Peruaner aus dem Hochland und Assistent ihres Fotografielehrers Francisco, bei der Suche helfen können? *** Mir hat der Roman sehr gefallen. Die Charaktere wussten zu überzeugen, das Setting wirkte lebendig und die Handlung blieb stets ein wenig geheimnisvoll und übte somit Spannung aus. Sehnsucht, Krieg, Verrat, Freundschaft und die eigene Herkunft. Viele Themen werden in diesem Roman aufgegriffen und geschickt mit Blancas Familiengeschichte verknüpft. Eine besonders große Rolle nimmt schließlich die Fotografie ein, ist es doch diese Kunst, welche die verschiedenen Handlungsstränge verknüpft und verbindet. Doch auch in Peru, das Leben dort und in die Vergangenheit des Landes erhält man einen Einblick und das hat in mir den Wunsch geweckt, mich noch über das Buch hinaus mit der Geschichte Perus zu beschäftigen. Erst nach dem Lesen des Romans fand ich heraus, dass das Buch vor allem in der Kategorie Liebesroman vermarktet wird, was mich ein wenig überraschte. Natürlich ging es in "Das Geheimnis des Mahagonibaums" auch um Liebe, aber das Hauptaugenmerk der Geschichte liegt für mich vor allem auf Blancas berührende Suche nach Informationen über ihre Urgroßmutter Guadalupe und besonders dieses Aufdecken der vergangenen Erlebnisse hat mich die Seiten umblättern und mich nachdenken lassen. Die Portion Liebe, die in diesem Roman steckt, hat sehr gut zu der zaghaften und nachdenklichen Stimmung des Romans gepasst und nicht gestört, indem es auf irgendeine Art und Weise zu kitschig wurde. Überhaupt waren die Charakere überzeugend und realistisch gestaltet und man hat gerne von ihnen gelesen. Allen voran gefiel mir Emilio, aus dessen Sicht einige Abschnitte geschrieben sind, die langsam seine Vergangenheit aufdecken und andeuten, wie dies zum restlichen Geschehen passt. Auch Guadalupe kommt im Verlaufe des Romans zu Wort und in jenen Abschnitten nimmt das Buch gar poetische Züge an. Überhaupt war Guadalupes Geschichte in der Retrospektive eine dramatische, anrührende und philosophische Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Es gab verschiedene Handlungsstränge, welche die Autorin am Ende des Romans geschickt zu einem dichten Netz geflochten hat. Obwohl man einige Dinge schon in der einen oder anderen Form mal in anderen Romanen gelesen hat, schafft es die Autorin dennoch, den Leser zu überraschen. So errät man vielleicht das eine oder andere Puzzleteil, aber bis in den letzten Abschnitt hinein fragt man sich, wie die einzelnen Puzzleteile zusammenpassen und wie die Geheimnisse aufgedeckt werden. Ich brauchte allerdings schon eine gewisse Zeit, um mit dem Buch warm zu werden. Für mich nahm der Roman erst gegen Ende des ersten Viertels schließlich am Fahrt auf, als die Suche nach Guadalupes Vergangenheit so richtig begann. Ab dem Moment war ich dann gefesselt und habe das Buch nur ungerne aus der Hand gelegt. Bei der Bewertung schwankte ich zwischen vier und fünf Sternen, denn das Motiv eines der Antagonisten hätte ich mir noch etwas differenzierter gewünscht und, wie erwähnt, brauchte ich eine gewisse Zeit, um von "Das Geheimnis des Mahagonibaums" gepackt zu werden. Da der Roman sonst aber in allen Punkten überzeugen kann, entscheide ich mich für fünf Sterne und empfehle den Roman all jenen, die nach einer ruhigen und nachdenklichen Lektüre für zwischendurch suchen, die von einer zerrissene Familie und den Zauber der Fotografie handelt, eingebettet in die Landschaft Perus.

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  • Das Geheimnis des Mahagonibaums - Sabrina Železný

    Das Geheimnis des Mahagonibaums
    AvengerJ

    AvengerJ

    03. November 2015 um 07:37

    Das Geheimnis des Mahagonibaums Sabrina Železný Eine Liebe in Peru Für Blanca geht ein Traum in Erfüllung: Sie wird nach Peru reisen, um dort Fotografie zu studieren. Als ihre Großmutter ihr zum Abschied ein Bild der eigenen Mutter schenkt und sie bittet, herauszufinden, wohin Guadalupe in den Wirren des zweiten Weltkriegs verschwand, ahnt Blanca nicht, auf welch tragische Geschichte sie stoßen wird – von Verrat, Hoffnung und einer Liebe, die alles überwindet. Eine alte Schuld, ein exotisches Land, das voller Rätsel steckt, und eine starke junge Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln. Äußeres Erscheinungsbild: Das Cover zeigt uns einen kleinen Ausschnitt aus Peru und zeigt uns was wir in diesem wunderbaren Buch erwarten können. Die Farben sind schlicht gehalten, was mir sehr gut gefällt. Ich finde die Farben sind wirklich sehr passend zu der Geschichte hinter dem Buch gewählt. Protagonisten: Blanca ist unsere Protagonisten in diesem Roman. Sie ist eine sehr bodenständige, leicht naive Frau die sowas von sympathisch ist, dass man sie direkt als Freundin gewinnen möchte. Die Figuren sind wirklich alle großartig gewählt und jeder hat hier seine eigenen Charakterzüge. Die Figuren erscheinen vor allem sehr echt - und wie ich finde ist es das, was ein gutes Buch ausmacht. Wer kann sich schon mit einer Paris Hilton identifizieren? ;) Eigene Meinung: Wirklich ein gelunger Roman den uns die Autorin hier geschenkt hat. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich sehr flüssig lesen. Die Autorin schafft es uns mit nach Peru zu nehmen und wir Leser helfen Blanca in ihren Wurzeln zu "graben". Ich habe in diesem Roman wirklich mit der Protagonistin geweint und gelacht ( & eigentlich bin ich nicht so nah am Wasser gebaut ). Die Geschichte hinter diesem Buch ist absolut mitreißend und noch dazu realitätsnah geschrieben. Dem Leser wird es sehr viel Spaß machen die Geheimnisse nacheinander aufzudecken. Aber vorsicht! :) Hier herrscht Suchtgefahr - denn man kann das Buch nicht mehr weg legen weil man unbedingt wissen will welche Ereignisse als nächstes eintreffen. Für mich steht jetzt ganz klar fest - nächstes Reiseziel : Peru :-) Fazit: Ein wunderschönes Buch mit absoluter Lese- und Kaufempfehlung. Lasst euch nach Peru entführen und entdeckt die wunderbare Welt der Blanca. Von mir gibt es klare 5 von 5 Sternen für diesen wunderschönen Roman!  

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