Sabrina Janesch

 3.8 Sterne bei 162 Bewertungen
Autorin von Die goldene Stadt, Katzenberge und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sabrina Janesch (©)

Lebenslauf von Sabrina Janesch

Sabrina Janesch wurde 1985 in Gifhorn geboren. Sie studierte Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und Polonistik an der Jagiellonen-Universität in Krakau und schloss mit einem Diplom ab. Ihre deutsch-polnische Abstammung beeinflusst ihre Werke, die seitdem erschienen. Noch bevor ihr erstes Buch "Katzenberge" 2010 erschien, wurde sie durch ein Stipendium erste Stadtschreiberin in Danzig. Sie war Nominierte des Ingeborg-Bachmann-Preis und erhielt für "Katzenberge" den Mara-Cassens-Preis 2010. 2012 erschien ihr zweiter Roman "Ambra" und 2014 "Tango für einen Hund". Janesch erhielt weitere Stipendien, darunter das Jahresstipendium des Landes Niedersachsen. Im August 2017 erschien ihr Buch "Die goldene Stadt", das in Peru Ende des 19. Jahrhunderts spielt. Janesch lebt mit ihrer Familie in Münster.

Alle Bücher von Sabrina Janesch

Cover des Buches Die goldene Stadt9783499272585

Die goldene Stadt

 (70)
Erschienen am 20.11.2018
Cover des Buches Katzenberge9783746627984

Katzenberge

 (33)
Erschienen am 20.02.2012
Cover des Buches Tango für einen Hund9783746632001

Tango für einen Hund

 (28)
Erschienen am 18.04.2016
Cover des Buches Ambra9783746627588

Ambra

 (24)
Erschienen am 12.09.2014
Cover des Buches Die goldene Stadt9783839815700

Die goldene Stadt

 (5)
Erschienen am 24.08.2017
Cover des Buches Katzenberge0602537262823

Katzenberge

 (2)
Erschienen am 29.03.2013

Auf einen Kaffee mit...

Sabrina Janesch studierte in Hildesheim und Krakau und lässt ihre deutsch-polnische Abstammung in ihre Romane einfließen. Sie war die erste Stadtschreiberin von Danzig und wurde für ihre Bücher bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet – beispielsweise erhielt ihr erster Roman „Katzenberge“ den Mara-Cassens-Preis. Wir haben uns mit der Autorin unterhalten und viel Interessantes über sie erfahren. Wenn ihr beispielsweise wissen wollt, was Sabrina Janesch gerne können würde oder welches Buch sie am liebsten verschenkt, dann lest jetzt einfach weiter!

Hallo Sabrina, was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Die “Beschwerde”, sich am Abend zuvor nicht von “Die goldene Stadt” losgerissen haben zu können – weshalb bis um zwei, drei Uhr nachts weitergelesen werden musste, solange, bis das Buch zu Ende war.

Gibt es ein anderes Genre, das dich als Autorin reizt?

Mich interessieren ambivalente, vielgestaltige Themen. Vom Begriff “Genre” würde ich mich weder beeinflussen noch abschrecken lassen.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Beim Laufen.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Beim Schreiben selber höre ich selten Musik. Will ich mich zwischendurch entspannen, läuft meistens Indie oder Klassik.

Hast du ein Lieblingswort?

Idiosynkrasie!

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Ungefähr jeden anderen Beruf. Ehrlich: Ich finde alles spannend und könnte mich unmöglich entscheiden.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

Indem ich online “recherchiere”, den Schreibtisch um- oder aufräume oder nochmal Kaffee machen gehe.

Welche Nervennahrung hilft dir beim Schreibprozess?

In meiner obersten Schreibtischschublade liegt immer ein Vorrat an Datteln, Nüssen und Schokolade.

Hast du für uns einen Tipp für eine gute Serie?

“Better Call Saul”. Ich finde den Schauspieler Bob Odenkirk großartig, und für alle, die bereits süchtig nach Breaking Bad waren, ist “Better Call Saul” sowieso die logische Folge.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Ich verschenke oft Bücher – richte mich da aber jeweils nach dem Beschenkten. Wenn ich genauer nachdenke: “Der Meister und Margarita” von Bulgakow habe ich schon des Öfteren verschenkt.

Wohin sollen wir unbedingt einmal reisen und welches Buch soll uns auf dieser Reise begleiten?

Nach Monterey, Kalifornien, und als Lektüre dazu “Die Straße der Ölsardinen” und/oder “Tortilla Flat” von John Steinbeck.

Welches Tier wärst du?

Säbelzahntiger. Die fand ich als kleines Kind jedenfalls ziemlich gut.

Gibt es etwas, was du gerne können würdest?

Surfen!

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Oh, da gibt es so viel. Geschichte. Bildende Kunst. Architektur. Ozeanologie. Seefahrt. Bergsteigen, Wandern. Survival. Psychologie. Reiseliteratur. Ich könnte die Liste endlos fortsetzen.

Und zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Oberst Aureliano Buendía aus Márquez’ “Hundert Jahre Einsamkeit”. Er würde mich eines Nachmittags mitnehmen, um das Eis kennenzulernen!

Neue Rezensionen zu Sabrina Janesch

Neu

Rezension zu "Die goldene Stadt" von Sabrina Janesch

Tolles Thema geht in akuter Langeweile verloren
katzenminzevor 16 Tagen

Wer ist Augusto Berns? Wer ist der Mann, der behauptet, die legendäre "goldene Stadt" im unwegsamen peruanischen Dschungel entdeckt zu haben und der sogar mit Präsident Cáceres per du ist? Von seiner Geburtsstadt Uerdingen begleiten wir August oder Augusto Berns nach Peru, nach Panama, Amerika und in den tiefsten Dschungel.

Ich habe großen Respekt vor der Rechercheleistung, die dieser Romanbiografie zugrunde liegt. Auch der Sprache merkt man das Können der Autorin an. Hier gibt es absolut nichts auszusetzen. Was Janesch bei alldem aber nicht geschafft hat, war Augusto Berns wirklich sympathisch wirken zu lassen. Nicht in dem Maße zumindest, dass mich sein ganzes Leben interessiert hätte.

Zu Beginn des Romans war ich noch hin und weg. August als Kind und Jugendlicher mit seiner sprühenden, bildhaften Fantasie, der Faszination für Geschichte, den Anekdoten aus seiner Schulzeit und seiner Familie: Einfach toll! Doch mit jeder weiteren Station in seinem Leben, hat mich die Geschichte ein wenig mehr verloren. August kommt in Peru, dem Land seiner Träume an, gerät in den Krieg und muss viele Schwierigkeiten überwinden bis er endlich endlich seinen Traum als Entdecker in den Dschungel zu gehen verwirklichen kann. Leider wurde es mir dabei zu Episodenhaft. Auch ist Berns selbst recht kühl beschrieben. Wir tauchen nicht allzu tief in seine Gedankenwelt ein, sodass ich die Pläne des intelligenten jungen Mannes meist nicht nachvollziehen konnte. Es wirkt recht unpersönlich und von dem verträumten Jungen bleibt schließlich nicht mehr viel übrig. Nur seine Obsession, die "goldene Stadt" bleibt ihm erhalten und treibt ihn an.

Eine weniger streng chronologische Erzählweise hätte die Geschichte vielleicht noch etwas auflockern können. Oder ein größerer Fokus auf Berns "El Dorado". Dafür, dass diese Stadt sein ganzes Leben bestimmt und er sie leidenschaftlich sucht und liebt kommt sie meines Erachtens etwas zu kurz. Dabei wäre die Ruinenstadt weitaus interessanter gewesen, als Berns andauernde Versuche Geld für seine Expedition aufzutreiben.

Was mich dann tatsächlich geärgert hat, waren einfach diverse fehlende Informationen. Ich höre mich durch 11 Stunden Hörbuch und muss erst in den Wikipediaartikel schauen, um zu erfahren, dass es hier um die Stadt Machu Piccu geht, dass Janesch hierfür umfangreiche eigene Recherchen betrieben hat und alles weitestgehend auf wahren Begebenheiten beruht. Das ist es doch gerade, was Interesse weckt und mich als Leser die Geschichte besser einordnen lässt. Ich hoffe, diese Infos standen zumindest irgendwo in der Printversion und sind nur in der Hörbuchfassung untergegangen.

Wahrscheinlich wäre ich wegen der schönen Sprache mit der Printausgabe etwas besser weggekommen. Das Hörbuch hat mich über weite Teile sehr gelangweilt, was wirklich schade ist, denn generell ist Augusto Berns eine faszinierende Figur. Wohl dem, der von Anfang an weiß, dass es sich hier nicht ausschließlich um Fiktion handelt...

Wer auf ein Dschungelabenteuer in den Anden hofft, wird mit der "Goldenen Stadt" nicht auf seine Kosten kommen. Wer sich für Geschichte und das Peru der 1850er und 60er Jahre interessiert schon eher. Durch die akute Langeweile und die fehlenden Infos fällt mein Fazit leider negativer aus, als das Buch es verdient hätte.

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H

Rezension zu "Die goldene Stadt" von Sabrina Janesch

Wunderschöner Reiseroman
Hikari51vor einem Jahr

Das Buch hat mich auf eine Abenteuerreise mitgenommen und mich in Seelen, Fantasien, Ereignisse und Landschaften versetzen lassen. Tolle Bildersprache!

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Rezension zu "Die goldene Stadt" von Sabrina Janesch

El Dorado
Sonja_Sirschvor 2 Jahren

AThis is a fiction about the exciting decades of expeditions and treasure hunts and the ultimate search of the El Dorado. We follow little boy Rudolph Berns during his school years in Berlin and his growing interest in treasure hunt and mysterious El Dorado and finish off with him at the age of 60. His life journey and if he finds El Dorado is to be discovered in this book. I had a little rugged start with the writing style at the beginning but after 40 pages or so I got into the flow and the story was quite good and interesting, though I wasn't completely hooked and the direction went differently than I expected. So overall a good read and I will definitely check out her other novels.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Die goldene Stadtundefined

"El Dorado wurde von Leuten wie mir erbaut. Deshalb werden Leute wie ich es finden."

Abenteuer und die Lust, Neues zu entdecken – dieser Antrieb steckt in jedem von uns. Doch nur die wenigsten wagen den mutigen Schritt ins Ungewisse. Augusto Berns ist einer dieser Menschen. Sein Traum: Die goldene Stadt El Dorado. Tief im Dschungel Perus verborgen soll sie liegen. Wird es Berns wirklich gelingen, einen Weg in die versunkene Stadt der Inkas zu finden? 
In Sabrina Janeschs neuesten Roman "Die goldene Stadt" begleiten wir Augusto Berns bei seinem waghalsigen Plan, dessen Ende ungewiss ist ...

Mach dich bereit für eine Expedition in eine exotische Welt und gewinne mit etwas Glück eine von 25 Schatzkisten inklusive einem Exemplar von "Die goldene Stadt" für unsere anschließende Leserunde.


Was sich hinter den Schatzkisten verbirgt, erfahrt ihr auf unserer Aktionsseite!

Über das Buch     
Peru, 1887. Das ganze Land redet nur von einem Mann – und seiner großen Entdeckung: Augusto Berns will die verlorene Stadt der Inka gefunden haben. Das Medienecho reicht von Lima bis London und New York. Doch wer ist der Mann, der vielleicht El Dorado entdeckt hat? Alles beginnt mit einem Jungen, der am Rhein Gold wäscht und sich in erträumten Welten verliert, der später in Berlin den glühend verehrten Alexander von Humboldt befragt, um bald darauf einen Entschluss zu fassen: Er, Berns, will die goldene Stadt finden.

>> Mehr Infos zum Buch und einen Ausschnitt aus dem Buch findet ihr hier

Über Sabrina Janesch  
      
Sabrina Janesch wurde 1985 in Gifthorn geboren. Sie studierte Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und Polonistik an der Jagiellonen-Universität in Krakau und schloss mit einem Diplom ab. Ihre deutsch-polnische Abstammung beeinflusst ihre Werke, die seitdem erschienen. Noch bevor ihr erstes Buch "Katzenberge" 2010 erschien, wurde sie durch ein Stipendium erste Stadtschreiberin in Danzig. Sie war Nominierte des Ingeborg-Bachmann-Preis und erhielt für "Katzenberge" den Mara-Cassens-Preis 2010. 

Gemeinsam mit Rowohlt vergeben wir in unserer Leserunde 25 Schatzkisten inklusive einem Exemplar von "Die goldene Stadt" für unsere Leserunde.
Was du tun musst, um dabei zu sein?

Bewirb dich bis einschließlich 06.08. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantworte folgende Frage:

Welcher Gegenstand dürfte in euer Ausrüstung bei einer Expedition im peruanischen Dschungel auf keinen Fall fehlen?

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen!
Auf eine spannungsreiche Expedition!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden. 
672 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Tango für einen Hundundefined
 leicht, witzig und mit der richtigen Prise Tiefgang - ein perfekter Sommerroman ... Perfekt für den Frühling


Klappentext:
Ab in die Pampa? Nicht ohne Leuchtraketen, Pistolen und Hundefutter

Unschuldig des Feuerlegens bezichtigt, von Freunden und Familie im Stich gelassen: Eigentlich will Ernesto Schmitt nur seine Sozialarbeit ableisten und dann bloß weg hier. Nichts hasst er so sehr wie das platte Land. 
Doch dann steht Besuch vor der Tür: Onkel Alfonso aus Argentinien, und mit ihm Astor Garcilaso de la Luz y Parra, ein furchteinfl ößender Rassehund mit einem Herz aus Karamell. Und bei der Mission, ihn auf die Hundeausstellung nach Bad Diepenhövel zu schaffen, kann nur einer helfen: Ernesto. Gemeinsam begeben sich die drei auf eine Odyssee durch ein wildes Stück Deutschland. 
Aus Fremden werden Freunde, aus Schafshirten wackere Gauchos und aus der Heide die große, weite Prärie.

Ein 17-Jähriger und sein exzentrischer Onkel sind auf der Flucht durch die Lüneburger Heide – vor den Bullen, der Vergangenheit, vor sich selbst. Ein rasantes Roadmovie mit Riesenköter.


es werden eBooks gestellt

78 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  woelfchen90vor 4 Jahren
Jopp, es kam nie eine Printausgabe!
Cover des Buches Tango für einen Hundundefined
Liebe Leserinnen und Leser,

vor einem Monat erschien mein neuer Roman »Tango für einen Hund«. Heute möchte ich Euch zu einer Leserunde einladen.

In »Tango für einen Hund« geht es um einen jungen Mann, die Provinz und die große weite Welt.

Unschuldig des Feuerlegens bezichtigt, von Freunden und Familie im Stich gelassen: Eigentlich will Ernesto Schmitt nur seine Sozialarbeit ableisten und dann bloß weg hier. Nichts hasst er so sehr wie das platte Land.

Doch dann steht Besuch vor der Tür: Onkel Alfonso aus Argentinien, und mit ihm Astor Garcilaso de la Luz y Parra, ein furchteinflößender Rassehund mit einem Herz aus Karamell. Und bei der Mission, ihn auf die Hundeausstellung nach Bad Diepenhövel zu schaffen, kann nur einer helfen: Ernesto. Gemeinsam begeben sich die drei auf eine Odyssee durch ein wildes Stück Deutschland. Aus Fremden werden Freunde, aus Schafshirten wackere Gauchos und aus der Heide die große, weite Prärie.

Ein 17-Jähriger und sein exzentrischer Onkel sind auf der Flucht durch die Lüneburger Heide – vor den Bullen, der Vergangenheit, vor sich selbst. 

Hier geht’s zur Leseprobe

Und das sagt die Presse zu meinem Roman:

» "Tango für einen Hund" ist leicht, witzig und mit der richtigen Prise Tiefgang - ein perfekter Sommerroman […]. « Jan Ehlert. NDR Kultur

» Die Road Novel lebt von einem Mix aus Heimatliebe und Heimatspott, von Sprachwitz und flotten Sprüchen. « Sigrid Löffler. RBB Kulturradio

» […] Janeschs Witz [entfaltet sich] dort am besten, wo kaum etwas geschieht. Wenn rumgegammelt und Platt geschnackt wird und Ernesto als Ich-Erzähler von seinem Alltag in der Provinz berichtet, auf wunderbar trockene Art […] « Kaspar Heinrich. SPIEGEL Online

Kurz zu meiner Person: Ich wurde 1985 in Gifhorn geboren - Provinz par excellence ;-) - studierte dann Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und Krakau. Nach meinem Studium reiste ich viel durch Südamerika. 2010 erschien mein erster Roman Katzenberge, 2012 folgte der Roman Ambra, beide im Aufbau Verlag. Und jetzt ist also Tango für einen Hund dran - das erste Mal, dass sich Südamerika irgendwie in meinem Werk niederschlägt. Bin schon sehr aufgeregt.
2015 wird es wieder nach Südamerika gehen - diesmal nach Peru. Mehr zu mir und meinen Büchern findet Ihr übrigens auf meiner Homepage.

Wer jetzt neugierig geworden ist und Lust hat, mit mir gemeinsam über meinen Roman zu plaudern, kann sich bis einschließlich 24. August für die Leserunde bewerben. Losgehen wird sie dann am 1. September.
 Der Aufbau Verlag stellt 20 Freiexemplare zur Verfügung. Solltet Ihr zu den Mitlesenden zählen, setze ich eine Teilnahme am Austausch in den Leseabschnitten und eine abschließende Rezension voraus. 

Ich freue mich auf die Leserunde mit euch!

Eure Sabrina Janesch
276 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Sabrina Janesch wurde am 20. April 1985 in Gifhorn (Deutschland) geboren.

Sabrina Janesch im Netz:

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