Sabrina Janesch

 3.9 Sterne bei 149 Bewertungen
Autorin von Die goldene Stadt, Katzenberge und weiteren Büchern.
Sabrina Janesch

Lebenslauf von Sabrina Janesch

Sabrina Janesch wurde 1985 in Gifhorn geboren. Sie studierte Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und Polonistik an der Jagiellonen-Universität in Krakau und schloss mit einem Diplom ab. Ihre deutsch-polnische Abstammung beeinflusst ihre Werke, die seitdem erschienen. Noch bevor ihr erstes Buch "Katzenberge" 2010 erschien, wurde sie durch ein Stipendium erste Stadtschreiberin in Danzig. Sie war Nominierte des Ingeborg-Bachmann-Preis und erhielt für "Katzenberge" den Mara-Cassens-Preis 2010. 2012 erschien ihr zweiter Roman "Ambra" und 2014 "Tango für einen Hund". Janesch erhielt weitere Stipendien, darunter das Jahresstipendium des Landes Niedersachsen. Im August 2017 erschien ihr Buch "Die goldene Stadt", das in Peru Ende des 19. Jahrhunderts spielt. Janesch lebt mit ihrer Familie in Münster.

Neue Bücher

Die goldene Stadt

 (58)
Neu erschienen am 20.11.2018 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Alle Bücher von Sabrina Janesch

Die goldene Stadt

Die goldene Stadt

 (58)
Erschienen am 20.11.2018
Katzenberge

Katzenberge

 (33)
Erschienen am 20.02.2012
Tango für einen Hund

Tango für einen Hund

 (28)
Erschienen am 18.04.2016
Ambra

Ambra

 (24)
Erschienen am 12.09.2014
Die goldene Stadt

Die goldene Stadt

 (4)
Erschienen am 24.08.2017
Katzenberge

Katzenberge

 (2)
Erschienen am 29.03.2013
Ambra

Ambra

 (0)
Erschienen am 29.03.2013

Auf einen Kaffee mit...

Sabrina Janesch studierte in Hildesheim und Krakau und lässt ihre deutsch-polnische Abstammung in ihre Romane einfließen. Sie war die erste Stadtschreiberin von Danzig und wurde für ihre Bücher bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet – beispielsweise erhielt ihr erster Roman „Katzenberge“ den Mara-Cassens-Preis. Wir haben uns mit der Autorin unterhalten und viel Interessantes über sie erfahren. Wenn ihr beispielsweise wissen wollt, was Sabrina Janesch gerne können würde oder welches Buch sie am liebsten verschenkt, dann lest jetzt einfach weiter!

Hallo Sabrina, was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Die “Beschwerde”, sich am Abend zuvor nicht von “Die goldene Stadt” losgerissen haben zu können – weshalb bis um zwei, drei Uhr nachts weitergelesen werden musste, solange, bis das Buch zu Ende war.

Gibt es ein anderes Genre, das dich als Autorin reizt?

Mich interessieren ambivalente, vielgestaltige Themen. Vom Begriff “Genre” würde ich mich weder beeinflussen noch abschrecken lassen.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Beim Laufen.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Beim Schreiben selber höre ich selten Musik. Will ich mich zwischendurch entspannen, läuft meistens Indie oder Klassik.

Hast du ein Lieblingswort?

Idiosynkrasie!

Welchen anderen Job würdest du gerne für einen Tag ausüben?

Ungefähr jeden anderen Beruf. Ehrlich: Ich finde alles spannend und könnte mich unmöglich entscheiden.

Wie prokrastinierst du am liebsten?

Indem ich online “recherchiere”, den Schreibtisch um- oder aufräume oder nochmal Kaffee machen gehe.

Welche Nervennahrung hilft dir beim Schreibprozess?

In meiner obersten Schreibtischschublade liegt immer ein Vorrat an Datteln, Nüssen und Schokolade.

Hast du für uns einen Tipp für eine gute Serie?

“Better Call Saul”. Ich finde den Schauspieler Bob Odenkirk großartig, und für alle, die bereits süchtig nach Breaking Bad waren, ist “Better Call Saul” sowieso die logische Folge.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Ich verschenke oft Bücher – richte mich da aber jeweils nach dem Beschenkten. Wenn ich genauer nachdenke: “Der Meister und Margarita” von Bulgakow habe ich schon des Öfteren verschenkt.

Wohin sollen wir unbedingt einmal reisen und welches Buch soll uns auf dieser Reise begleiten?

Nach Monterey, Kalifornien, und als Lektüre dazu “Die Straße der Ölsardinen” und/oder “Tortilla Flat” von John Steinbeck.

Welches Tier wärst du?

Säbelzahntiger. Die fand ich als kleines Kind jedenfalls ziemlich gut.

Gibt es etwas, was du gerne können würdest?

Surfen!

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Oh, da gibt es so viel. Geschichte. Bildende Kunst. Architektur. Ozeanologie. Seefahrt. Bergsteigen, Wandern. Survival. Psychologie. Reiseliteratur. Ich könnte die Liste endlos fortsetzen.

Und zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Oberst Aureliano Buendía aus Márquez’ “Hundert Jahre Einsamkeit”. Er würde mich eines Nachmittags mitnehmen, um das Eis kennenzulernen!

Neue Rezensionen zu Sabrina Janesch

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Rezension zu "Die goldene Stadt" von Sabrina Janesch

El Dorado
Sonja_Sirschvor 8 Monaten

AThis is a fiction about the exciting decades of expeditions and treasure hunts and the ultimate search of the El Dorado. We follow little boy Rudolph Berns during his school years in Berlin and his growing interest in treasure hunt and mysterious El Dorado and finish off with him at the age of 60. His life journey and if he finds El Dorado is to be discovered in this book. I had a little rugged start with the writing style at the beginning but after 40 pages or so I got into the flow and the story was quite good and interesting, though I wasn't completely hooked and the direction went differently than I expected. So overall a good read and I will definitely check out her other novels.

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Rezension zu "Die goldene Stadt" von Sabrina Janesch

El Dorado
Giselle74vor 8 Monaten

El Dorado, sagenumwobene Stadt der Inkas, strotzend vor Gold und gut versteckt vor Eindringlingen, irgendwo in Peru gelegen, El Dorado, das schon so viele Glückssucher inspirierte, doch nie sein Geheimnis preisgab, dieses El Dorado fasziniert auch den Jungen Rudolph August Berns, der mit seinen Eltern in Uerdingen am Rhein lebt. Ein verträumter Junge, der sich stundenlang damit beschäftigen kann, sich abenteuerliche Geschichten auszudenken, der zusammen mit seinem Vater Gold wäscht im Rhein.
Kinder werden erwachsen und geben meistens ihre Träume und Phantasien irgendwann auf. Nicht so Berns. Sein ganzes Leben richtet er darauf aus, die verschollene Inka-Stadt zu entdecken, scheut weder harte Arbeit, noch die Trennung von seiner Familie - und reist tatsächlich nach Peru.

Sabrina Janesch, die mich zuletzt mit ihrem Roadmovie "Tango für einen Hund" sehr begeistern konnte, hat sich der Geschichte des fast unbekannten Entdeckers Augusto Berns angenommen. Herausgekommen ist eine literarische Biographie und ein Abenteuerroman im Stile Karl Mays, nur lebensechter. Berns ist eine Art moderner Don Quixote, ein Glaubender, den noch so viele Hindernisse nicht davon abhalten können seinen Traum zu leben und seinen Weg zu gehen.
Er zieht ins Hochland von Peru und findet dort Machu Picchu und zwar 1867, 44 Jahre bevor Hiram Bingham diese Entdeckung für sich reklamiert. Doch damit scheint Berns' Glückssträhne erschöpft, eine weitere Ausforschung mißlingt, sein Name gerät in Vergessenheit.

Sabrina Janesch erweckt ihn wieder zum Leben, diesen Ritter von scheinbar gar nicht so trauriger Gestalt und zeigt dabei nicht nur seine träumerische Seite, sondern auch, was eigentlich sein Antrieb ist: Gold. Berns geht es gar nicht wirklich in erster Linie darum, die Überreste einer verlorenen Stadt zu finden, sondern er sucht, was viele vor ihm auch nicht gefunden haben, den verlorenen Schatz der Inkas, El Dorado, die goldene Stadt. Die aber zu seinem Leidwesen kein Gold enthält, zumindest nicht sichtbar. Dass er dem Leser dennoch sympathisch bleibt, dass sein Handeln in weiten Teilen nachvollziehbar ist, verdanken wir, oder vielmehr er, Sabrina Janeschs einfühlsamen Schreiben. Sie behält aber trotzdem dabei auch hier ihren eher lässigen, pathosfreien Stil, der das Lesen so mühelos macht und trotzdem nicht an Tiefe verliert.
Das Buch hat durchaus einige wenige Längen, besonders im hinteren Teil. Das ist dem biographischen Stil des Romans geschuldet; ein Leben ist meistens in den Aufbruchsjahren spannender, weil jugendliche Frische und Lebensmut auch den Leser mitreißen, weil in weniger Zeit mehr passiert. Gleichwohl ist der Roman nie trocken oder gar langweilig. Nein, ich glaube, Augusto Berns wurde hier ein wunderbares Denkmal gesetzt, das seinem Sinn für Abenteuer und gute Romane bestimmt voll entspräche.

Auch die Aufmachung des Romans ist überaus gelungen. Der Schutzumschlag zeigt eine alte Landkarte, der Titel findet sich in einer Art goldenem Medaillon. Die Stimmung des Romans wurde damit schon wunderbar eingefangen. Ein goldenes Lesebändchen setzt den Tüpfel auf das i. Ein Schatz für das Buchregal.

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B

Rezension zu "Die goldene Stadt" von Sabrina Janesch

Ein grandioses Lesehighlight
Buecherbergevor 10 Monaten

Ein grandioses Lesehighlight

„Die goldene Stadt“ von Sabrina Janesch erzählt die Geschichte des deutschen Pioniers August Berns, der als erster Entdecker der sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu gilt. Seit seiner Kindheit in der deutschen Provinz und einigen Jahren in Berlin verfolgt dieser den Traum, in Peru auf Entdeckungsreise zu gehen. Nach einer abenteuerlichen Überfahrt nach Südamerika folgen zunächst Jahre als Soldat in der Armee sowie als Ingenieur im peruanischen Eisenbahnbau. Nachdem er genügend Mittel zusammen hat, startet er seine abenteuerliche Expedition in die Anden…

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. August Berns ist für mich einer der beeindruckendsten Protagonisten, die ich je in einem Roman kennenlernen konnte. Seine phantasiereichen Tagträume und die Hartnäckigkeit, mit der er ein Leben lang an seiner Vision festgehalten hat, fand ich absolut faszinierend. Sabrina Janesch erzählt alle Lebensstationen (Kindheit in der Provinz, harte Arbeit in der Schmiede, Kriegsschlachten in Peru, langjährige Expeditionen im Dschungel…) so detailreich, dass ich stets ein ganz präzises Bild vor meinem inneren Auge hatte. Neben August Berns sind auch die weiteren Protagonisten hervorragend herausgearbeitet. Dabei fand ich insbesondere die enge, lebenslange Verbundenheit Berns´ zu seinem Expeditionspartner Harry Singer sehr bewegend.

Aufgrund seiner Thematik erinnert „Die goldene Stadt“ natürlich an „Die Vermessung der Welt“, hat mir aber sogar noch besser gefallen. Historisch gesehen war Berns sicherlich ein Hochstapler und Betrüger, für mich bleibt er ein absolut sympathisches Schlitzohr.

Fazit: „Die goldene Stadt“ ist ein mit Liebe zum Detail recherchierter und grandios erzählter Abenteuerroman. Mit Augusto Berns erlebt man einen starken, charismatischen, facettenreichen Protagonisten, der noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Das Buch macht Mut an seinen eigenen Träumen festzuhalten. Unbedingt lesen!!!

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Gespräche aus der Community

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Marina_Nordbrezes avatar

"El Dorado wurde von Leuten wie mir erbaut. Deshalb werden Leute wie ich es finden."

Abenteuer und die Lust, Neues zu entdecken – dieser Antrieb steckt in jedem von uns. Doch nur die wenigsten wagen den mutigen Schritt ins Ungewisse. Augusto Berns ist einer dieser Menschen. Sein Traum: Die goldene Stadt El Dorado. Tief im Dschungel Perus verborgen soll sie liegen. Wird es Berns wirklich gelingen, einen Weg in die versunkene Stadt der Inkas zu finden? 
In Sabrina Janeschs neuesten Roman "Die goldene Stadt" begleiten wir Augusto Berns bei seinem waghalsigen Plan, dessen Ende ungewiss ist ...

Mach dich bereit für eine Expedition in eine exotische Welt und gewinne mit etwas Glück eine von 25 Schatzkisten inklusive einem Exemplar von "Die goldene Stadt" für unsere anschließende Leserunde.


Was sich hinter den Schatzkisten verbirgt, erfahrt ihr auf unserer Aktionsseite!

Über das Buch     
Peru, 1887. Das ganze Land redet nur von einem Mann – und seiner großen Entdeckung: Augusto Berns will die verlorene Stadt der Inka gefunden haben. Das Medienecho reicht von Lima bis London und New York. Doch wer ist der Mann, der vielleicht El Dorado entdeckt hat? Alles beginnt mit einem Jungen, der am Rhein Gold wäscht und sich in erträumten Welten verliert, der später in Berlin den glühend verehrten Alexander von Humboldt befragt, um bald darauf einen Entschluss zu fassen: Er, Berns, will die goldene Stadt finden.

>> Mehr Infos zum Buch und einen Ausschnitt aus dem Buch findet ihr hier

Über Sabrina Janesch  
      
Sabrina Janesch wurde 1985 in Gifthorn geboren. Sie studierte Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und Polonistik an der Jagiellonen-Universität in Krakau und schloss mit einem Diplom ab. Ihre deutsch-polnische Abstammung beeinflusst ihre Werke, die seitdem erschienen. Noch bevor ihr erstes Buch "Katzenberge" 2010 erschien, wurde sie durch ein Stipendium erste Stadtschreiberin in Danzig. Sie war Nominierte des Ingeborg-Bachmann-Preis und erhielt für "Katzenberge" den Mara-Cassens-Preis 2010. 

Gemeinsam mit Rowohlt vergeben wir in unserer Leserunde 25 Schatzkisten inklusive einem Exemplar von "Die goldene Stadt" für unsere Leserunde.
Was du tun musst, um dabei zu sein?

Bewirb dich bis einschließlich 06.08. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantworte folgende Frage:

Welcher Gegenstand dürfte in euer Ausrüstung bei einer Expedition im peruanischen Dschungel auf keinen Fall fehlen?

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen!
Auf eine spannungsreiche Expedition!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden. 
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Buchreisenders avatar
 leicht, witzig und mit der richtigen Prise Tiefgang - ein perfekter Sommerroman ... Perfekt für den Frühling


Klappentext:
Ab in die Pampa? Nicht ohne Leuchtraketen, Pistolen und Hundefutter

Unschuldig des Feuerlegens bezichtigt, von Freunden und Familie im Stich gelassen: Eigentlich will Ernesto Schmitt nur seine Sozialarbeit ableisten und dann bloß weg hier. Nichts hasst er so sehr wie das platte Land. 
Doch dann steht Besuch vor der Tür: Onkel Alfonso aus Argentinien, und mit ihm Astor Garcilaso de la Luz y Parra, ein furchteinfl ößender Rassehund mit einem Herz aus Karamell. Und bei der Mission, ihn auf die Hundeausstellung nach Bad Diepenhövel zu schaffen, kann nur einer helfen: Ernesto. Gemeinsam begeben sich die drei auf eine Odyssee durch ein wildes Stück Deutschland. 
Aus Fremden werden Freunde, aus Schafshirten wackere Gauchos und aus der Heide die große, weite Prärie.

Ein 17-Jähriger und sein exzentrischer Onkel sind auf der Flucht durch die Lüneburger Heide – vor den Bullen, der Vergangenheit, vor sich selbst. Ein rasantes Roadmovie mit Riesenköter.


es werden eBooks gestellt

woelfchen90s avatar
Letzter Beitrag von  woelfchen90vor 2 Jahren
Jopp, es kam nie eine Printausgabe!
Zur Leserunde
SabrinaJaneschs avatar
Liebe Leserinnen und Leser,

vor einem Monat erschien mein neuer Roman »Tango für einen Hund«. Heute möchte ich Euch zu einer Leserunde einladen.

In »Tango für einen Hund« geht es um einen jungen Mann, die Provinz und die große weite Welt.

Unschuldig des Feuerlegens bezichtigt, von Freunden und Familie im Stich gelassen: Eigentlich will Ernesto Schmitt nur seine Sozialarbeit ableisten und dann bloß weg hier. Nichts hasst er so sehr wie das platte Land.

Doch dann steht Besuch vor der Tür: Onkel Alfonso aus Argentinien, und mit ihm Astor Garcilaso de la Luz y Parra, ein furchteinflößender Rassehund mit einem Herz aus Karamell. Und bei der Mission, ihn auf die Hundeausstellung nach Bad Diepenhövel zu schaffen, kann nur einer helfen: Ernesto. Gemeinsam begeben sich die drei auf eine Odyssee durch ein wildes Stück Deutschland. Aus Fremden werden Freunde, aus Schafshirten wackere Gauchos und aus der Heide die große, weite Prärie.

Ein 17-Jähriger und sein exzentrischer Onkel sind auf der Flucht durch die Lüneburger Heide – vor den Bullen, der Vergangenheit, vor sich selbst. 

Hier geht’s zur Leseprobe

Und das sagt die Presse zu meinem Roman:

» "Tango für einen Hund" ist leicht, witzig und mit der richtigen Prise Tiefgang - ein perfekter Sommerroman […]. « Jan Ehlert. NDR Kultur

» Die Road Novel lebt von einem Mix aus Heimatliebe und Heimatspott, von Sprachwitz und flotten Sprüchen. « Sigrid Löffler. RBB Kulturradio

» […] Janeschs Witz [entfaltet sich] dort am besten, wo kaum etwas geschieht. Wenn rumgegammelt und Platt geschnackt wird und Ernesto als Ich-Erzähler von seinem Alltag in der Provinz berichtet, auf wunderbar trockene Art […] « Kaspar Heinrich. SPIEGEL Online

Kurz zu meiner Person: Ich wurde 1985 in Gifhorn geboren - Provinz par excellence ;-) - studierte dann Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim und Krakau. Nach meinem Studium reiste ich viel durch Südamerika. 2010 erschien mein erster Roman Katzenberge, 2012 folgte der Roman Ambra, beide im Aufbau Verlag. Und jetzt ist also Tango für einen Hund dran - das erste Mal, dass sich Südamerika irgendwie in meinem Werk niederschlägt. Bin schon sehr aufgeregt.
2015 wird es wieder nach Südamerika gehen - diesmal nach Peru. Mehr zu mir und meinen Büchern findet Ihr übrigens auf meiner Homepage.

Wer jetzt neugierig geworden ist und Lust hat, mit mir gemeinsam über meinen Roman zu plaudern, kann sich bis einschließlich 24. August für die Leserunde bewerben. Losgehen wird sie dann am 1. September.
 Der Aufbau Verlag stellt 20 Freiexemplare zur Verfügung. Solltet Ihr zu den Mitlesenden zählen, setze ich eine Teilnahme am Austausch in den Leseabschnitten und eine abschließende Rezension voraus. 

Ich freue mich auf die Leserunde mit euch!

Eure Sabrina Janesch
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Sabrina Janesch wurde am 20. April 1985 in Gifhorn (Deutschland) geboren.

Sabrina Janesch im Netz:

Community-Statistik

in 244 Bibliotheken

auf 54 Wunschlisten

von 12 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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