Sabrina Qunaj Das Blut der Rebellin

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Inhaltsangabe zu „Das Blut der Rebellin“ von Sabrina Qunaj

Wales im 12. Jahrhundert: Während in England ein Bürgerkrieg tobt, rebellieren die Waliser unermüdlich gegen die neuen Machthaber. Um die Position der Normannen zu stärken, soll die junge Isabel, Tochter des mächtigen walisischen Tudor-Geschlechts, den grausamen Sheriff von Pembroke heiraten. Doch am Vorabend der Hochzeit greifen die Rebellen an. Isabel kann fliehen und wird bald selbst zur Freiheitskämpferin. Der Sheriff hat seine Braut allerdings nicht vergessen und beauftragt den walisischen Prinzen Ralph le Walleys, sie zurückzuholen. Als die beiden sich ineinander verlieben, stehen sie plötzlich im Zentrum eines Krieges, in dem sie sich für eine Seite entscheiden müssen.

Sehr spannender Mittelalterepos über den Kampf zwischen Normannen und Walisern. Im Zentrum steht eine zarte Liebesgeschichte. Toll!

— Schokoladenteddy

Etwas langatmiger, als wie ich es von der Autorin gewöhnt bin - aber trotzdem wieder ein fesselndes Eintauchen ins historische England!

— Aleshanee

Spannendes Thema der walisische Freiheitskampf. Jedoch hat die Geschichte zu lang gebraucht, um mich in ihren Bann zu ziehen.

— Chirise

Band 2 der Geraldine-Reihe steht dem Vorgänger in nichts nach: Walisische Geschichte des 12. Jhd. "zum Anfassen"!

— SigiLovesBooks

Toller 2. Teil!

— Eliza08

super spannend und macht süchtig

— erikaschmal

Spannend und mitreißend! Eine absolute Leseempfehlung!

— restlessheart

bin total begeistert. grausam, traurig, und trotzdem viel Hoffnung

— Gretarahel

Die Geschichte der Geraldine-Sippe geht weiter: Die Protagonistin Isabel ist durchaus eine würdige Nachfolgerin für ihre Großmutter Nesta.

— Barbarella1209

Der Nachfolger von "Die Tochter des letztens Königs". Man kann hier wunderbar in die Geschichte des alten Wales eintauchen.

— tenchy

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  • Authentisches Historienepos im umkämpften Wales

    Das Blut der Rebellin

    Aleshanee

    29. March 2017 um 06:44

    Wir sind in Wales im 12. Jahrhundert und die junge Isabel gerät wie ihre Großmutter Nesta zwischen die Fronten der Normannen und Briten. Nesta haben wir ja im ersten Band der Trilogie kennengelernt und ich fand es sehr schön, sie auch in diesem Teil noch ab und an zu treffen. Ihr Verhältnis zu ihrer Enkeltochter Isabel ist sehr innig, aber leider werden auch sie durch die kriegerischen Unruhen auseinander gerissen.Das ganze Dilemma mit den "Walisern", wie die Briten genannt werden und was ja nichts anderes als "Fremde" bedeutet und ihre kleinen und großen Schlachten gegen die Normannen bestimmt die Zeit und auch die Handlung dieser Geschichte. Wieder mal großartig recherchiert, wobei es mir dann doch manchmal ein bisschen zu sehr ins Detail ging. So im Einzelnen und so genau muss ich es bei so einer Geschichte dann doch nicht wissen und dadurch war es mir auch dieses Mal stellenweise etwas zu langatmig.Großartig war allerdings wieder Isabel. Sie steht ja zwischen den Fronten da sie das Blut von beiden Seiten in den Adern hat und man sieht ja schon am Titel des Buches, auf welche Seite sie sich schlagen wird. Einfach hat sie es nicht - wie alle Frauen zu dieser Zeit. Dass man damals (und auch manchmal heute noch) einfach verheiratet wird um die Verbindungen zwischen einzelnen Bündnissen zu stärken war den Frauen klar und ich bewundere die Klarheit, mit der sie damals dieser Tradition ins Auge geblickt haben. Man konnte Glück mit einem guten Mann haben; oder eben Pech ... im Prinzip wie heute auch ;) Aber Isabel ist hier wirklich ein sehr starker und innerlich stolzer Charakter, die ihr Schicksal zwar hinnimmt, sich aber nicht scheut, die Gelegenheit zu ergreifen, wenn sie sich bietet. Denn als braves Hausmütterchen hat sie sich noch nie gesehen und ihr Schicksal führt sie auf sehr verschlungene Pfade, bis sie endlich den Weg findet, der zu ihrem Glück führt.Der Schreibstil ist hier wie gewohnt sehr flüssig und angenehm zu lesen. Sehr gut angepasst an die Zeit, aber eben nicht ganz so packend, wie ich es gewohnt bin. Es gibt viele Einzelheiten, die ich total interessant fand - der Umgang mit Waffen, die Rolle der Frau, die Traditionen und Brauchtümer; aber eben auch Ausschweifungen und Wiederholungen, die das Tempo sehr gebremst haben.Jetzt bin ich jedenfalls sehr gespannt, mit welchem Nachkommen es im dritten und letzten Band aus der Geraldines Reihe weitergehen wird!© AleshaneeWeltenwandererDie Geraldines1 - Die Tochter des letzten Königs2 - Das Blut der Rebellin3 - Der Ritter der Könige

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  • Geraldines Runde 2

    Das Blut der Rebellin

    Eliza08

    04. September 2016 um 09:56

    Meine Meinung: Nach Nesta ist es nun Isabel, die wir begleiten dürfen und was soll ich sagen, die Enkelin steht der Großmutter in nichts nach. Eigentlich muss ich gestehen, dass mir Isabel noch besser gefällt als Nesta, für mich ist sie die fast beeindruckendere Persönlichkeit. Das Cover hat einen hohen Wiedererkennungswert zum ersten Teil und ist diesmal auch wieder sehr schlicht gehalten. Wie schon im ersten Band der Geraldine-Saga breitet Sabrina Qunaj Wales vor uns aus. Wenn man die Beschreibungen liest, hat man das alte, ursprüngliche Wales vor Augen, man schleicht gemeinsam mit den Rebellen durch die Wälder und geht an klaren Flussläufen vorbei. Die Zeichnung der Figuren hat mir wieder außerordentlich gut gefallen, Isabel ist für mich eine Protagonisten wie ich sie mir wünsche. Mit ihr würde ich gerne mal einen Kaffee trinken gehen und einfach nur quatschen, denn sie ist eine Persönlichkeit und nicht austauschbar. Aber auch die politische Entwicklung beschreibt Sabrina Qunaj ganz genau, der Kampf von Nordwales gegen Südwales und dann ist da ja auch der gemeinsame Feind, die Normannen, die von Wales Besitz ergreifen wollen. Damit es dem Leser einfacher fällt sich zu orientieren, bietet das Buch neben einer Landkarte, auch einen Stammbaum und ein Personenregister; ein Nachwort und ein Glossar runden den positiven Eindruck des Buches aufgrund der Formalia ab. Aber auch die Story an sich ist überzeugend. Die Autorin schildert den Weg den Isabel geht sehr eindrucksvoll, sie ist eine Figur mit der sich der Leser identifizieren kann. Sicherlich spielt hier auch eine Liebesgesichte eine Rolle, allerdings ist sie untergeordnet, denn die Freiheit und Sicherheit des Volkes steht an erster Stelle. Somit gibt es zwei Spannungsbögen, einmal den Spannungsbogen, der den Frieden zwischen den Clans thematisiert und den Spannungsbogen, ob Isabel mit dem Mann zusammen sein darf, dem ihr Herz gehört. Beide Spannungsbögen laufen zum Ende hin ihrem Höhepunkt entgegen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl der Autorin nicht folgen zu können oder Verständnisschwierigkeiten zu haben, trotz der teilweise komplizierten Konstellation von politischen Entwicklungen und Familienbanden. Ich kann diesen Roman nur allen Fans von historischen Romanen empfehlen, denn er bietet beste Unterhaltung vor einer grandiosen Kulisse. Man kann den Roman durchaus auch eigenständig lesen, ich empfehle aber die Reihenfolge einzuhalten, denn so hat man auch der chronologischen Handlung Rechnung getragen. Also beginnen Sie am besten mit „Die Tochter des letzten Königs“ und begleiten Nesta auf ihrem Weg, sie werden es nicht bereuen. Ich kann da nur viel Vergnügen wünschen.  

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  • Eine fesselnde Fortsetzung im Kampf um Wales

    Das Blut der Rebellin

    Isar-12

    01. July 2016 um 08:46

    Weiter geht es mit dem zweiten Band der Trilogie um die Geschichte der Geraldines. War ich schon vom ersten Band begeistert, so hat dieses Buch nahtlos das Niveau gehalten. Nefta, die walisische Prinzessin aus dem ersten Teil ist mittlerweile eine alte Dame und in den Mittelpunkt rückt ihre Enkelin Isabel. Deren Schicksal und Abenteuer haben mich sofort wieder in den Bann gezogen. So durchlebt man als Leser mit ihr Höhen und Tiefen, Trauer und Freude sowie Liebe und Hass. Auch der zweite Band umfasst rund 700 Seiten, aber es fiel mir die letzten Tage schwer, das Buch wegzulegen. Immer wieder nutzte ich freie Minuten um weiterzulesen und zu wissen wie es Isabel der Rebellin ergeht. Teilweise ging mir die Geschichte richtig nah, denn der Stellenwert der Frau war im 12. Jahrhundert nicht gerade groß, um es milde auszudrücken. Die Protagonisten sind dabei von Sabrina Qunaj mit viel Liebe zum Detail dargestellt, so dass ich beim Lesen ganz in die damalige Welt eintauchte. Auch dieser zweite Teil der Trilogie hat mir sehr gut gefallen und für mich ist der dritte Band ein absolutes Muss. Ich bin gespannt wie es weitergeht und letztendlich endet.

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    • 7
  • Ein toller historischer Roman!

    Das Blut der Rebellin

    restlessheart

    08. May 2016 um 01:57

    Worum es geht? Kurz zur Erklärung: Der erste Teil handelt von Nesta, der Tochter eines walisischen Fürsten. Nesta heiratet im Laufe des Romans einen Normannen, weshalb Nestas Enkelin Isabel, die Protagonistin des zweiten Teils, unter Normannen aufwächst:Isabel de Carew lebt auf der Burg ihres Onkels, als diese von ihrem Verwandten Cadell, einem walisischen Rebellen, eingenommen wird. Cadell verschont Isabel und lässt sie unbeschadet gehen. Einige Jahre später befindet sich Isabel auf dem Weg zu ihrem Verlobten, dem grausamen Sheriff von Pembrokeshire, als sie erneut auf Cadell trifft. Sie rettet ihm gemeinsam mit dem Pagen des Sheriffs, Ralph de Walleys, das Leben und freundet sich in den folgenden Jahren mit Ralph an, bis daraus Liebe wird. Einen Tag vor der Hochzeit mit dem Sheriff entführen die walisischen Rebellen Isabel. Mit der Zeit entscheidet sie sich für die Seite der Waliser, unter denen sie aufblüht und an deren Seite sie fortan kämpft. Sie versucht, Ralph zu vergessen, doch dieser möchte sie befreien und heiraten. Allerdings fallen die beiden dem Sheriff in die Hände und dieser zwingt Isabel, ihn selbst nun doch zu ehelichen. Über die nächsten Jahre hinweg gehen die Kämpfe zwischen Normannen und Walisern weiter und Isabel ist hin- und hergerissen, denn auf beiden Seiten stehen Menschen, die sie liebt. Ralph und sie versuchen außerdem, einen Weg zu finden, um endlich zusammen sein zu können...Meine Meinung:Wunderbarer Schreibstil, flüssig, unkompliziert und doch wunderschön. Der Roman ist spannend, traurig, mitreißend, manchmal lustig, aber nie langweilig. Wer Historienromane mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Mir hat schon der erste Teil sehr gut gefallen, doch der zweite steht ihm in Nichts nach (wie es ja leider sonst oft ist). Die Charaktere sind detailliert beschrieben und haben ihre Ecken und Kanten, was mir persönlich immer sehr gut gefällt.Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!

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  • ... und ein gut geschriebener historischer Roman einer Reihe

    Das Blut der Rebellin

    Kerstin_Lohde

    24. April 2016 um 11:44

    Auch bei diesem Roman war ich sehr gespannt ob er wieder interessant geschrieben wurde denn ich habe auch schon Band 1 dieser Reihe gelesen und es hat mir gut gefallen. Daher hatte ich einige Erwartungen an den Roman und ich wurde nicht enttäuscht. Denn das Buch fängt schon interessant und unterhaltsam an. Je weiter man liest desto interessanter wird der Roman und man kann ihn kaum aus der Had legen denn man will unbedingt wissen wie es weiter geht.Wieder ein unterhaltsamer spannender historischer Teil einer Reihe die mich beim Lesen gefesselt hat und wo ich kaum damit aufhören konnte. Denn ich mußte immer wissen wie es weiter geht. Ich empfehle diese Reihe jedem der gerne historische Romane liest denn sie sind spannend, interessant und gelegentlich auch unterhaltsam geschrieben.

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  • Leserunde zu "Das Blut der Rebellin" von Sabrina Qunaj

    Das Blut der Rebellin

    Sabrina_Qunaj

    Liebe Lovelybooks-Community! Endlich darf ich wieder eine Leserunde mit euch begehen, meine siebte auf Lovelybooks bislang. Diesmal geht es um meinen zweiten historischen Roman „Das Blut der Rebellin“. Die Geschichte kann als eigenständiger Roman gelesen werden, ist aber gleichzeitig eine Fortsetzung von „Die Tochter des letzten Königs“, da das Thema der Eroberung von Wales und die Familiengeschichte mit einer neuen Generation weitergeht. Wales im 12. Jahrhundert: Während in England ein Bürgerkrieg tobt, rebellieren die Waliser unermüdlich gegen die neuen Machthaber. Um die Position der Normannen zu stärken, soll die junge Isabel, Tochter des mächtigen Geraldine-Geschlechts, den grausamen Sheriff von Pembroke heiraten. Doch am Vorabend der Hochzeit greifen die Rebellen an. Isabel kann fliehen und wird bald selbst zur Freiheitskämpferin. Der Sheriff hat seine Braut allerdings nicht vergessen und beauftragt den walisischen Prinzen Ralph le Walleys, sie zurückzuholen. Als die beiden sich ineinander verlieben, stehen sie plötzlich im Zentrum eines Krieges, in dem sie sich für eine Seite entscheiden müssen. Hier gibt es eine Leseprobe: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Das-Blut-der-Rebellin-Historischer-Roman/Sabrina-Qunaj/e439138.rhd Der Goldmann-Verlag stellt 25 Freiexemplare zur Verfügung, die unter denen verlost werden, die sich bis einschließlich 12. März 2015 bewerben, verlost wird am 13. März. Starten werden wir, sobald die Bücher bei euch angekommen sind. Wenn ihr mehr über mich und meine Bücher erfahren wollt, schaut doch auf meiner Facebook-Seite http://www.facebook.com/pages/Sabrina-Qunaj/133609790042181 oder auf meiner Homepage www.sabrina-qunaj.at vorbei. Ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen mit euch und auch auf neue Gesichter. Eure Sabrina

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    • 627
  • Das Blut der Rebellin

    Das Blut der Rebellin

    Blaustern

    02. March 2016 um 16:06

    Südwales im 12. Jahrhundert: Isabel de Carew lebt auf der Burg Llansteffan. Die Waliser rebellieren gegen Normannen, Fürst Cadell ap Gruffydd führt das Kommando, verschont aber Isabell. In England herrscht Bürgerkrieg nachdem der König verstorben ist und nicht klar ist, wer der Thronfolger werden soll. Mit 13 Jahren soll Isabel nun mit dem furchtbaren Sheriff von Pembroke verlobt werden und sich zu dem Wohnsitz seiner Familie aufmachen. Waliser kämpfen gegeneinander und gegen Normannen. Isabell gerät in diese Metzelei, ihr gelingt aber die Flucht. Doch der Sheriff lässt sie suchen. Durch den Prinzen Ralph le Walleys. Die beiden verlieben sich jedoch ineinander. Aber zu wem fühlen sie sich nun zugehörig? „Das Blut der Rebellin“ ist der Nachfolgeband zu "Die Tochter des letzten Königs", den man aber trotzdem lesen kann, ohne den Vorgänger zu kennen. Wir landen hier im mittelalterlichen Wales bei einer realen Person. Isabel de Carew, die Enkeltochter Nesta ferch Rhys, von der es nicht allzu viele historische Nachweise gibt. Die Autorin hat nach ausgiebiger Recherche und erdachter Geschichte einen wunderbaren historischen Roman gebastelt, der uns Wales im Mittelalter lebendig und überzeugend beschreibt. Die Geschichte Wales wird sehr interessant wiedergegeben und die Verhältnisse allgemein verständlich nahegebracht. Dabei gibt es immer mal wieder enorme Zeitsprünge, die aber keinesfalls störend wirken. Die Geschichte wird aus Isabels Sicht erzählt, die schon als junges Mädchen eine kleine Rebellin war. Sie will nicht andere über ihr Leben entscheiden lassen und ist dafür auch bereit zu kämpfen in einer schwierigen Zeit für das weibliche Geschlecht. Dabei ist sie sehr mutig, aber es ist auch zu spüren, dass sie sich oft fürchtet und immer mal wieder den Mut verliert. Sie ist tiefgründig dargestellt, und selbst die Nebencharaktere lernt man hier gut kennen, da sie ebenso viel Leben eingehaucht bekommen. Die Liebe zum Detail prägt den Schreibstil, der einen nur so durch die Seiten fliegen lässt. Als Zugabe gibt es noch die Stammbäume der walisischen Fürsten, ein Personenregister und eine Begriffserläuterung bestimmter walisischer Ausdrücke.

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  • Wunderbar geschrieben und spannend bis zum Ende

    Das Blut der Rebellin

    tenchy

    12. February 2016 um 14:18

    Nach dem ich den ersten Teil "Die Tochter des letzten Königs" verschlungen habe, musste natürlich sofort der 2. Teil gelesen werden. Auch diesen habe ich innerhalb weniger Tage durchgehabt. Sehr spannend geschrieben und immer wieder dreht sich die Geschichte anders als man es eigentlich erwartet. Ich liebe solche Romane, wo ich einfach nicht weiß was mich auf der nächsten Seite erwartet. Ich habe viel über das alte Wales in diesem Romane erfahren. Dafür bin ich der Sutorin sehr dankbar. Die Schönheit des Landes so wie die Begeisterung der Autorin für dieses Fleckenchen Erde kann man auf jeder Seite wiederfinden. Ein Muss für jeden Fan historischer Romane. Ich freue mich scohn auf den dritten Teil :-)

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  • Das Blut der Rebellin

    Das Blut der Rebellin

    Lila-Buecherwelten

    19. January 2016 um 12:14

    Wie auch schon der Vorgängerband "Die Tochter des letzten Königs" schafft es Sabrina Qunaj in "Das Blut der Rebellin" den Leser direkt in das mittelalterliche Wales zu versetzen. Ein Thema, über das tatsächlich wenige Bücher zu finden sind. Viele Romane erzählen von dem Bürgerkrieg des 12. Jahrhunderst in England, genauso viele über die Regentschaft Henrys II. von England - doch hier wird endlich auch die andere Seite vorgestellt. Es ist sehr erfrischend nicht mehr nur von Engländern zu lesen, die mit den störrichen und wilden Walisern zu kämpfen haben, sondern jetzt auch von Briten, denen ihre Freiheit über alles geht und die sich gegen eine ausländische Macht mit allen Mitteln zu Wehr setzen. Die Liebe spielt hier auch eine große Rolle, doch ich empfand es nicht als störend oder als zu viel des Guten. Dadurch dass die Liebesgeschichte auf teilweise verschiedenen Seiten eines Krieges angesiedelt ist, passt sie sehr gut in die Handlung hinein und ergänzt diese meiner Ansicht nach hervorragend und erhöht die Spannung sogar noch. Positiv hervorzuheben ist, dass zahlreiche Nebencharaktere eingeführt werden, die dem Leser ebenfalls ans Herz wachsen. Es gehört einiges an Talent dazu, eigentliche Randfiguren so darzustellen, dass man auch mehr über deren Geschichten und Schicksale erfahren möchte - etwas, wovon Sabrina Qunaj wirklich etwas versteht. Als sehr schön empfand ich auch, dass ein Bogen zur Protagonistin des vorhergehenden Bandes, Nesta, geschlagen wurde und wir auch mehr über ihr Schicksal nach Ende des ersten Romanes erfahren. Man versteht die Handlung dieses Buches auch problemlos ohne die Kenntnis des Vorgängers, allerdings liest sich "Das Blut der Rebellin" noch schöner, wenn man ihn kennt. Einziger kleiner Kritikpunkt ist für mich Isabel, die Protagonistin. Insgesamt mag ich sie gern und finde vor allem ihre Entwicklung durchaus authentisch dargestellt, nur stört mich, dass sie schon sehr stereotyp dargestellt wird. Das klassische "junges Mädchen will ihre Freiheit, lernt kämpfen und sich zur Wehr setzen" bin ich persönlich in historischen Romanen inzwischen etwas leid. Allerdings handelt es sich nur meinen ganz persönlichen Geschmack, das muss jeder Leser selbst entscheiden. Insgesamt war "Das Blut der Rebellin" aber ein wunderbares Leseerlebnis und Sabrina Qunaj gehört für mich mittlerweile mit zu den besten Autoren historischer Romane, die ich kenne. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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  • Walisische Geschichte nahegebracht

    Das Blut der Rebellin

    Rissa

    17. December 2015 um 12:35

    Inhalt Südwales, 1146: Die achtjährige Isabel de Carew wohnt mit ihrer Familie friedlich auf Burg Llansteffan, während in England ein Bürgerkrieg um die Nachfolge des verstorbenen Königs herrscht. Doch dann greifen walisische Rebellen die normannischen Besitzungen an. Der Anführer des Angriffs ist jedoch Cadell, der Fürst von Südwales und Verwandter Isabells, und so kommen die Frauen und Kinder mit einem Schrecken davon. Fünf Jahre später: Isabel soll mit dem Sheriff von Pembroke verlobt werden und die Zeit bis zur Hochzeit bei ihrer zukünftigen Schwiegermutter verbringen. Doch auf dem Weg dorthin trifft ihre Reisegruppe auf Männer des Sheriffs, die unbewaffnete Waliser angreifen. Unter den Gejagten befindet sich auch Cadell… Meine Meinung Ist über Isabels Großmutter Nesta ferch Rhys noch recht viel bekannt, so ist Isabel de Carew wenig mehr als ein Name im Stammbaum. Doch aus den wenigen Informationen, die über sie zu finden waren, hat Sabrina Qunaj einen spannenden Roman gemacht, der in die Vergangenheit entführt und Isabels Leben zeigt, wie es tatsächlich hätte gewesen sein können. Isabel wird dabei von Beginn an als kleine Rebellin dargestellt, die sich im Umgang mit der Steinschleuder übt und sich für die Geschichten ihrer Großmutter Nesta interessiert. Dadurch hat sie starke Sympathien für die Waliser entwickelt, deren Unterdrückung sie nicht gut heißt, erkennt sie doch selbst in jungen Jahren, dass Gewalt nur weitere Gewalt hervorruft. Isabels Verlobter, der Sheriff, ist solch ein Unterdrücker, der seine Machtposition missbraucht. Schnell wird klar, dass Isabel an seiner Seite nicht glücklich werden wird. Unterstützung erhält sie dagegen von Ralph le Walleys, der wie sie normannisches uns walisisches Blut in sich trägt und ein Geheimnis mit Isabel teilt. An dieser Personenkonstellation kann man schon in etwa erkennen, in welche Richtung sich dieser Roman entwickelt. Doch kann man hier viel mehr erwarten als eine einfache Liebesgeschichte. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Auch wenn einige von ihnen zunächst in ihren Rollen festgelegt scheinen, so wurde ich doch immer mal wieder überrascht. Die Haltung der Charaktere wird dabei überwiegend begründet, selbst der Sheriff hat einen Grund für sein Verhalten. Eine Entwicklung ist in vielen Fällen feststellbar, ein sehr gutes Beispiel dafür bietet Lady Hayt, die Mutter des Sheriffs, und auch die Frage, ob sich die Einstellung einzelner Personen über die Jahre hinweg vielleicht geändert haben könnte, kommt immer wieder auf. Isabels Erlebnisse im späteren Verlauf des Romans mögen stellenweise recht weit hergeholt wirken, doch sind sie in meinen Augen im Rahmen des Möglichen, haben Frauen doch unter den Walisern eine ganz andere Stellung als unter den Normannen. Der Roman deckt einen Zeitraum von gut zwanzig Jahren ab. Gelegentlich gibt es Lücken von einigen Monaten oder Jahren, doch hatte ich nie das Gefühl, dass die Lücken in der Geschichte störend wären oder dass ich etwas verpasst hätte. Immer wieder gibt es Stellen, an denen ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, so gespannt war ich auf den Ausgang der Ereignisse. Dabei ist die Handlung mit dem historischen Hintergrund verflochten, denn der Kampf der Waliser gegen die Normannen spielt eine wesentliche Rolle im Leben Isabels. Die politischen Zusammenhänge werden einfach erklärt, wobei hier der Schwerpunkt auf die walisische Geschichte gelegt wird und die Ereignisse in England nur insofern beschrieben werden, wie sie für die Romanhandlung notwendig sind. Der Erzählstil ist dabei flüssig und angenehm zu lesen, ein paar wenige regional geprägte Ausdrücke sind mir jedoch aufgefallen und haben mich gelegentlich stutzen lassen. Dem Roman vorangestellt sind Stammbäume der walisischen Fürstenfamilien sowie ein Personenregister mit Hinweisen zur Aussprache der walisischen Namen, zudem findet sich ein Glossar zu walisischen Begriffen zusammen mit einem Nachwort zum historischen Kontext am Ende des Buches. Fazit Wieder einmal ein wunderbarer Roman aus der Feder Sabrina Qunajs. Wer sich für die Geschichte Wales interessiert und sich schon für Die Tochter des letzten Königs begeistern konnte, wird auch hier wenig falsch machen.

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  • Das Blut der Rebellin

    Das Blut der Rebellin

    Themistokeles

    16. November 2015 um 10:11

    Die meisten historischen Romane spielen doch immer in den gleichen Zeiten und vor allen Dingen auch Ländern. Von daher fand ich es bei diesem Roman durchaus sehr spannend, dass man mal in eine Zeit versetzt wurde, vor allem aber auch in eine Gegend, die nicht so häufig Schauplatzt ist, nämlich nach Wales. Ich habe mich dann zwar während des Lesens mit einigen der Namen der Charaktere oder auch Städte ein wenig schwer getan, was aber wohl bei den walisischen Zungenbrechern, die einem da doch öfter unter die Augen kommen, nicht sonderlich schwer ist. Jedoch muss ich sagen, dass einen diese Geschichte einfach gefangen nimmt, auch, wenn sie sich vor allem von ihrem Handlungsinhalt über einen extrem langen Zeitraum erstreckt. An diesen Stellen war es für mich manchmal etwas schwierig, insbesondere dann, wenn die Zeitsprünge doch etwas größer waren. Denn auch, obwohl sie immer so gut angekündigt wurden, man immer wusste, wie viel Zeit vergangen war und wo man sich befand, musste ich mich doch teils immer wieder deutlich neu einfinden, in die Begebenheiten, die nun vorlagen, was sich in der Zeit, die man nicht direkt präsentiert bekommen hat, alles geschehen ist, denn es geschieht verdammt viel in diesem Roman. Dabei muss ich auch gestehen, dass mir vor allem die Rebellen aus Wales sehr ans Herz gewachsen sind und ich glaube auch, dass das eindeutig die Richtung ist, die das Buch vom Leser einfach erwartet, da die meisten Engländer bzw. Normannen, da sie ja eigentlich Eindringlinge aus Frankreich sind, wenn auch nicht alle vollkommen unsympathisch, auch nicht gerade die angenehmsten Sympathieträger sind. Vor allem die drei Rebellenbrüder mag ich einfach sehr gern. Allen voran den ältesten unter ihnen. Isabel als Protagonistin ist eine sehr starke Persönlichkeit und auch, wenn sie deutlich ihre Rolle als Frau zu dieser Zeit zu spüren bekommt, was ich sehr stimmig fand, denn zu starke und zu individuelle Frauen, die einfach so ihren Mann stehen und eigentlich nie in des typische Frauenbild zu dieser Zeit gehören, passen für mich einfach nicht so richtig, auch wenn sie für historische Romane gern als Protagonisten genommen werden. Isabel hat zwar ihren eigenen Kopf, ist von der ihr zugewiesenen Rolle auch nicht begeistert, aber sie muss diese teilweise leben und genau das macht den Roman einfach sehr realitätsnah. Ebenso, wie die Charaktere, die einen leider über die lange Zeitstrecke des Romans verlassen. Insgesamt ist dies einfach ein extrem gelungener historischer Roman, der einmal in einer Ecke spielt, von der ich bisher nicht so viel gelesen habe, die ich aber enorm interessant finde. Und da ich beim Lesen herausgefunden habe, dass es sich schon um den zweiten Band einer kleinen Reihe handelt, bin ich jetzt sehr neugierig auf den ersten Teil und muss diesen auch unbedingt noch lesen.

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  • .. und ein gut geschriebener historischer Roman einer Reihe

    Das Blut der Rebellin

    Kerstin_Lohde

    18. October 2015 um 14:03

    Auch bei diesem Roman war ich sehr gespannt ob er wieder interessant geschrieben wurde denn ich habe auch schon Band 1 dieser Reihe gelesen und es hat mir gut gefallen. Daher hatte ich einige Erwartungen an den Roman und ich wurde nicht enttäuscht. Denn das Buch fängt schon interessant und unterhaltsam an. Je weiter man liest desto interessanter wird der Roman und man kann ihn kaum aus der Had legen denn man will unbedingt wissen wie es weiter geht. Mein Fazit: Wieder ein unterhaltsamer spannender historischer Teil einer Reihe die mich beim Lesen gefesselt hat und wo ich kaum damit aufhören konnte. Denn ich mußte immer wissen wie es weiter geht. Ich empfehle diese Reihe jedem der gerne historische Romane liest denn sie sind spannend, interessant und gelegentlich auch unterhaltsam geschrieben.

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  • Rezension zu Das Blut der Rebellin

    Das Blut der Rebellin

    Saskia512

    Inhalt : Wales im 12. Jahrhundert: Während in England ein Bürgerkrieg tobt, rebellieren die Waliser unermüdlich gegen die neuen Machthaber. Um die Position der Normannen zu stärken, soll die junge Isabel, Tochter des mächtigen Geraldine-Geschlechts, den grausamen Sheriff von Pembroke heiraten. Doch am Vorabend der Hochzeit greifen die Rebellen an. Isabel kann fliehen und wird bald selbst zur Freiheitskämpferin. Der Sheriff hat seine Braut allerdings nicht vergessen und beauftragt den walisischen Prinzen Ralph le Walleys, sie zurückzuholen. Als die beiden sich ineinander verlieben, stehen sie plötzlich im Zentrum eines Krieges, in dem sie sich für eine Seite entscheiden müssen. Meine Meinung : Das Buch wirkt erstmal ziemlich dick, mit seinen 704 Seiten. Beim ersten Lesen wird jedoch schnell klar, dass das Buch sich leicht lesen lässt und viel zu schnell zu Ende sein wird. Zuerst einmal hat mir das Cover sehr schön gefallen. Außerdem die Fotos die auf den Innenseiten des Einschlags zu sehen sind. Was ich auch toll fand ist, dass beim lesen keine Leserillen entstanden sind, wie es ja oft der Fall bei dickeren Büchern ist-aber das kommt ja auch immer auf die Art an, wie man liest. Das Buch beginnt mit einem Ausschnitt aus Isabels Leben, in dem an auch ihre Großmutter Nesta, Protagonistin in dem Roman "Die Tochter des letzten Königs", ebenfalls von Sabrina Qunaj ist. Somit schafft die Autorin eine Bindung zwischen den beiden Roman. Man kann Das Blut der Rebellin aber auch lesen, ohne vorher Die Tochter des letzten Königs gelesen zu haben. Das Buch ist aus Isabels Sicht geschrieben. Zwischen den einzelnen Abschnitten gibt es zwischendurch große Zeitsprünge, in die man sich aber schnell rein liest und deshalb nicht weiter schlimm sind. Der Roman ist sehr detailreich geschrieben, was allerdings nicht langweilig wirkt sondern einem hilft sich alles vorzustellen, also es ist nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. Wen die Romanschauplätze interessieren sollten kann diese auch auf der Facebookseite von Sabrina Qunaj ansehen (https://www.facebook.com/pages/Sabrina-Qunaj/133609790042181?ref=ts&fref=ts). Mein Fazit : Ein absolut Lohnenswerter historischer Roman, der sicher ein Recht auf einen Platz bei den Lieblingsbüchern hat !

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    • 2
  • Ein gelungenes Werk von einer tollen Schriftstellerin!

    Das Blut der Rebellin

    ArikDornstein

    07. July 2015 um 08:51

    Isabel erlebt ein spannendes Abenteuer, Love-Story inklusive. Die Mischung ist durchweg gelungen, auf unnötige Längen wird verzichtet. Sabringa Qunaj erzählt rasant und doch detailgetreu.

  • Ein Leckerbissen für Historien-Leser!

    Das Blut der Rebellin

    Wildpony

    28. May 2015 um 07:53

    Das Blut der Rebellin - Sabrina Qunaj Kurzbeschreibung Amazon: Wales im 12. Jahrhundert: Während in England ein Bürgerkrieg tobt, rebellieren die Waliser unermüdlich gegen die neuen Machthaber. Um die Position der Normannen zu stärken, soll die junge Isabel, Tochter des mächtigen Geraldine-Geschlechts, den grausamen Sheriff von Pembroke heiraten. Doch am Vorabend der Hochzeit greifen die Rebellen an. Isabel kann fliehen und wird bald selbst zur Freiheitskämpferin. Der Sheriff hat seine Braut allerdings nicht vergessen und beauftragt den walisischen Prinzen Ralph le Walleys, sie zurückzuholen. Als die beiden sich ineinander verlieben, stehen sie plötzlich im Zentrum eines Krieges, in dem sie sich für eine Seite entscheiden müssen. Mein Leseeindruck: Wie bereits das Vorgängerbuch: Die Tochter des letzten Königs der Autorin hat mich auch dieses Buch wieder unheimlich begeistert und in den Bann gezogen. Die Autorin versteht es meisterhaft gut recherchierte historische Romane so lebendig werden zu lassen, das der Leser sich direkt in dieser Zeit und in der Geschichte selbst wieder findet. Und auch in diesem Buch ist es mir so ergangen und ich habe die Hauptprotagonistin Isabel gern durch die wilde und aufregende Zeit begleitet. Der schöne Schreibstil lässt die Seiten nur so dahin gleiten und auch wenn ich aus gesundheitlichen Gründen zwischendrin pausieren musste, da ich unter massiven und unheimlich starken Schmerzmitteln stand, so war ich doch dann sofort wieder im 12. Jahrhundert wieder angekommen, als ich das Buch wieder zu Hand nehmen konnte. Fazit: Historische Romane von Sabrina Qunaj sollte jeder Fan von historischen Büchern unbedingt gelesen haben! Beide Bücher, die ich nun gelesen habe konnten mich absolut überzeugen. Und für "Das Blut der Rebellin" gibt es von mir wieder 5 Sterne aus voller Überzeugung und Lesefreude!

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