Die fremde Prinzessin

von Sabrina Qunaj 
4,9 Sterne bei26 Bewertungen
Die fremde Prinzessin
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Neue Kurzmeinungen

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Ein gelungener Roman, der vor allem für Geschichtsfans empfehlenswert ist

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Vielen Dank Sabrina für diesen Abschlussband & die gesamte Geraldines-Reihe - es war so schön!

Alle 26 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die fremde Prinzessin"

Wales 12. Jahrhundert: Basilia, uneheliche Tochter einer Magd und des mächtigen Richard de Clares, wird mit fünfzehn nach Irland gebracht, wo sich ihr Vater ein bedeutendes Reich geschaffen hat. An der Seite ihrer Stiefmutter, der schillernden irischen Prinzessin Aoife, beginnt für Basilia ein neues Leben. Sie lernt das fremde, raue Land lieben, in dem die Clans sich erbittert gegen die Herrschaft de Clares‘ wehren. Als dieser seine Tochter mit einem seiner grausamen Gefolgsmänner vermählt statt mit ihrer heimlichen Liebe, dem Ritter Raymond FitzGerald, stürzt das nicht nur Basilia ins Unglück. Denn die Fehde zwischen Raymond und ihrem Vater löst blutige Unruhen im ganzen Land aus ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442485925
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:16.04.2018
Teil 4 der Reihe "Wales"

Rezensionen und Bewertungen

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    PrinzessinAuroras avatar
    PrinzessinAuroravor 22 Tagen
    Ein ergreifender & würdiger Abschluss!

    Mit Die fremde Prinzessin erschien nun der abschließende Teil zum mächtigen Geraldines-Geschlecht von Autorin Sabrina Qunaj. Bereits Das Blut der Rebellin konnte mich absolut begeistern. Besonders schön daran ist, dass sich die einzelnen Teile dieser Reihe unabhängig von sich lesen lassen.

    Mein Name ist Basilia de Clare. Ich war eine Feder im Sturm, wurde von einer Seite zur anderen gezerrt, aber sind wir das nicht alle, bis wir die Wahrheit tief in unserem Inneren entdecken?, S. 15

    Wales 12. Jahrhundert: Basilia, uneheliche Tochter einer Magd und des mächtigen Richard de Clares, wird mit fünfzehn nach Irland gebracht, wo sich ihr Vater ein bedeutendes Reich geschaffen hat. An der Seite ihrer Stiefmutter, der schillernden irischen Prinzessin Aoife, beginnt für Basilia ein neues Leben. Sie lernt das fremde, raue Land lieben, in dem die Clans sich erbittert gegen die Herrschaft de Clares‘ wehren. Als dieser seine Tochter mit einem seiner grausamen Gefolgsmänner vermählt statt mit ihrer heimlichen Liebe, dem Ritter Raymond FitzGerald, stürzt das nicht nur Basilia ins Unglück. Denn die Fehde zwischen Raymond und ihrem Vater löst blutige Unruhen im ganzen Land aus.

    Sabrina Qunaj hat in ihrem Roman auf eine gefühlvolle Art und Weise ganz besondere Charaktere geschaffen. Man liest von Menschen mit Fehlern, mit Träumen und Zweifeln und mit ihren besonderen Eigenarten. Die einen finden sofort einen Weg ins Herz, die anderen werden gehasst, und wieder anderen bleiben undurchsichtig. Bei letzteren begibt man sich wie die Protagonistin Lia, wie Basilia liebevoll genannt wird, auf eine abenteuerliche Reise und kann erst nach und nach hinter deren Fassade schauen. Wirklich ganz großartig gemacht. Hier wurden keine Figuren kreiert, sondern von Menschen geschrieben, welche sich sehr stark an ihre historischen Vorbilder anlehnen.

    Was macht uns zu etwas Besonderem, worin liegt unser Wert? Seit ich zurückdenken kann, hat man mir erklärt, ein Nichts zu sein. Ich bin keine Waliserin, nur weil meine Mutter eine ist. Ich bin keine Normannin, auch wenn mein Vater zu den Mächtigsten dieses Volkes gehört. Beide Seiten sehen mich als Kind des Feindes, als Bastard, befleckt, und noch nicht einmal in meine Familie aus Sündern passe ich hinein. S. 15

    Vor allem Lia hat mich zutiefst beeindruckt. Schon als Kind ist sie eine rebellische und starke Persönlichkeit und diese Charakterzüge verstärken sich mit den Jahren nur noch mehr. Hat sie sich in jungen Jahren noch von ihrer Zwillingsschwester in den Schatten stellen lassen, gewinnt sie im Laufe der Zeit immer mehr an Selbstvertrauen und hat mich beim Lesen schließlich mit ihrer Willensstärke, ihrer Furchtlosigkeit und ihren tiefen Emotionen für sich eingenommen. Basilia findet einen Weg zwischen sich dem Schicksal beugen und dem Kampf für die eignen Träume.

    Ebenso schillernd ist wohl Raymond le Gros aus dem Geraldines-Geschlecht, an den Basilia schon als kleines Mädchen ihr Herz verliert. Trotz oder gerade wegen der Narben auf seiner Seele ist er ein Held, ein Anführer. Ihm folgen die Leute. Eine wahnsinnig interessante Figur, die die Buchreihe um das Gerladines-Geschlecht würdig zu einem Abschluss führt.

    Zu all dem, was diesen Roman so besonders für mich macht, kommt noch hinzu, dass die Geschichte in einen wunderbaren historischen Kontext gesetzt wurde. Toll recherchiert, historische Persönlichkeiten und ein Stück von Wales und Irlands Geschichte. Dazu kommen die Erzählung der Kriege, der Schlachten, die Streitereien in England und Wales um Land und Herrschaft, was nie langweilig, sondern immer ein spannendes Bild erzeugt. Gerade auch der Versuch trotz unterschiedlichem Glauben, Sprachen und Traditionen ein Zusammenleben anzustreben, welches ohne Kriege auskommt und dabei das Ziel eines großen Miteinanders vor Augen hat, spricht für die Aktualität der Fremden Prinzessin – und das trotz der Einbettung in das 12. Jahrhundert.

    Mit Die fremde Prinzessin hat Autorin Sabrina Qunaj einen überaus passenden Abschluss für ihre Gerladines-Romane, in deren Mittelpunkt immer starke weibliche Heldinnen stehen, geschrieben: Spannend, emotional, atmosphärisch dicht und trotz aller geschichtlichen Aspekte nah an unserer Zeit.

    Mehr Rezensionen: www.cestlamour.de

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    milkysilvermoons avatar
    milkysilvermoonvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gelungener Roman, der vor allem für Geschichtsfans empfehlenswert ist
    Wie eine Feder im Sturm

    Wales und Irland im 12. Jahrhundert: Basilia de Clare, die uneheliche Tochter des normannischen Lords Richard „Strongbow“ de Clare und der walisischen Magd Elen, kommt mit 15 Jahren nach Irland. Dort hat sich ihr Vater ein mächtiges Reich aufgebaut – sehr zum Unmut von Henry, König von England. Ihre Stiefmutter, die irische Prinzessin Aoife, nimmt sich Lia an. Doch es warten einige böse Überraschungen auf sie. Sie darf nicht ihre heimliche Liebe, Ritter Raymond, heiraten, sondern wird mit einem Gefolgsmann ihres Vaters zwangsvermählt. Und das wird nicht nur für Lia zum Unglück, sondern birgt auch andere und weitreichendere Gefahren…

    „Die fremde Prinzessin“ von Sabrina Qunaj ist der vierte und letzte Band der Reihe um die Geraldines, der eigenständig gelesen werden kann.

    Meine Meinung:
    Nach einem kurzen Prolog folgen diverse Kapitel, die vor allem anfangs recht lang geraten sind. Die Handlung spielt zwischen den Jahr 1164 und 1176 und an wechselnden Schauplätzen in Wales und Irland. Immer wieder gibt es Zeitsprünge zwischen den Kapiteln.

    Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die Sprache wirkt durchaus authentisch. Auch ohne Kenntnisse der Vorgängerbände bin ich recht gut in die Geschichte hineingekommen.

    Basilia steht im Mittelpunkt der Geschichte. Mit Lia hat der Roman eine mutige und sympathische Protagonistin, deren Weg ich gerne verfolgt habe. Auch die übrigen Charaktere werden größtenteils vielschichtig dargestellt.

    Die Handlung ist ereignisreich und spannend. Gut gefallen hat mir, dass man beim Lesen noch einiges über die englische und irische Historie lernen kann. Die politischen Hintergründe der Machtspiele, Kriege und Schlachten machen den Roman zu einer lehrreichen Lektüre, wobei es für meinen Geschmack durchaus etwas weniger blutige Kampfszenen hätten sein dürfen. Insgesamt entsteht jedoch auch aufgrund der Liebesgeschichte eine unterhaltsame Mischung.

    Pluspunkte des Romans sind nicht nur der anschauliche Stammbaum und die Landkarte, die Orientierung bieten. Auch die Personenübersicht, die historische Persönlichkeiten als solche ausweist, ist hilfreich für die Lektüre. Das Nachwort ist interessant und belegt die fundierte Recherche der Autorin.

    Das Cover ist relativ unspektakulär, aber genretypisch und passt zur einheitlichen Gestaltung der Reihe. Auch der wohlklingende Titel ist treffend gewählt.

    Mein Fazit:
    „Die fremde Prinzessin“ von Sabrina Qunaj ist ein gelungener Roman, der vor allem für Geschichtsfans empfehlenswert ist. Er hat mir vergnügliche Lesestunden bereitet.

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    dorlis avatar
    dorlivor 4 Monaten
    Rezension zu "Die fremde Prinzessin" von Sabrina Qunaj

    In ihrem historischen Roman „Die fremde Prinzessin“ nimmt Sabrina Qunaj den Leser mit in das 12. Jahrhundert nach Wales und Irland und erzählt von einem bedeutenden Ereignis in der irischen Geschichte: der normannischen Eroberung des Landes.

    Im Mittelpunkt dieses vierten und abschließenden Bandes der Geraldines-Reihe steht eine uneheliche Tochter von Richard „Strongbow“ de Clare: Basilia „Lia“ de Clare. Lia wächst im Schatten der Burg von Striguil auf und ist ein richtiger Wildfang. So herrlich ungestüm, dass eigentlich jeder sie sofort ins Herz schließen müsste, doch als Tochter eines normannischen Earls und einer walisischen Magd hat sie es nicht gerade leicht. Sie wird von keiner Seite wirklich akzeptiert, sondern immer wieder als Bastard beschimpft. Aber Lia lässt sich nicht unterkriegen, im Gegenteil, ihre vielfältigen Erfahrungen machen sie stark für das Leben, das ihr Vater für sie vorgesehen hat. Zu einer heiratsfähigen jungen Frau herangewachsen, nimmt Strongbow Lia mit nach Irland. An der Seite ihrer Stiefmutter Aoife lernt sie das von blutigen Unruhen erschütterte Land kennen und schließlich auch lieben…

    Eine weitere Hauptrolle in dieser Geschichte spielt Raymond le Gros, ein Enkel von Nesta ferch Rhys und Gerald de Windsor. Raymond ist einer der fähigsten Ritter in Strongbows Gefolge, besonders die militärischen Erfolge während der Eroberung Irlands gehen zu einem erheblichen Teil auf sein Konto. Obwohl Strongbow auf Raymonds Geschick als Feldherr angewiesen ist und ihm in diesem Bereich vollkommen vertraut, herrscht auf persönlicher Ebene eine regelrechte Fehde zwischen den beiden Männern – ein Umstand, der auch für Lias Lebensweg von großer Bedeutung ist…

    Sabrina Qunaj erzählt Lias Geschichte sehr anschaulich und unterhaltsam, jede Szene wirkt lebendig und ist fesselnd. Die Autorin hat eine Fülle wahrer Begebenheiten in die Handlung eingeflochten und zeichnet damit ein facettenreiches und sehr glaubwürdiges Bild von Zeit und Ort - man kann sich die Schauplätze und die vorherrschenden Gegebenheiten bestens vorstellen und durchweg prima mit den Akteuren mitfiebern und mitfühlen.

    Sowohl Haupt- wie auch Nebenfiguren bekommen schnell ein Gesicht, alle werden lebhaft und ausdrucksstark dargestellt und wirken in ihrem Tun überzeugend. Es war äußerst spannend, die Wege der Akteure zu verfolgen und es hat Spaß gemacht, ihr Miteinander und Gegeneinander zu beobachten und die schönen Momente wie auch die traurigen Augenblicke mit ihnen zu teilen. Ob nun Lias intrigante Zwillingsschwester Alina, der wissbegierige Knappe Geoffrey oder auch der scheußliche Robert de Quincy – sie alle sorgen dafür, dass die Geschichte immer wieder neuen Schwung bekommt und die Sogwirkung bis zur letzten Seite nicht abreißt.

    „Die fremde Prinzessin“ hat mich rundum begeistert – eine gelungene Verknüpfung von historischen Fakten, Spannung und Unterhaltung, die schwungvoll erzählt wird und mir eine interessante, kurzweilige Zeitreise beschert hat.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: gelungene, atmosphärische Fortsetzung einer Buchreihe
    Die fremde Prinzessin- eine gelungene Fortsetzung!

    Das Cover zeigt ein altes Wappen und macht schnell deutlich, dass der interessierte Leser es hier mit einem historischen Roman zu tun haben dürfte.


    Da ich bereits einige Bücher der Reihe gelesen habe, war ich hier mehr als gespannt, wie die Geschichte fortgeführt werden würde.
    Kleine Rückblicke wecken Erinnerungen auf bereits Geschehenes und gleich zu Beginn ist wieder einmal ein toller Stammbaum mit vielen Erklärungen und Erläuterungen zu finden.


    Schnell musste ich so mit dem lesen beginnen und war gespannt, welche Geschichte sich die Autorin hier wieder hat einfallen lassen.
    Schon nach wenigen Seiten bin ich wieder mitten im Buch angekommen. Man trifft auf alte Bekannte und verfolgt gespannt und atmosphärisch, was sie hier erleben.


    Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und detailliert. Die einzelnen Bilder entstehen direkt vor den inneren Augen des Lesers und lassen bei diesem das Gefühl entstehen, als wäre er als stiller Zeuge und Beobachter anwesend.


    Auch hier entwickelt sich die Erzählung in vielen Facetten. Mal ist man gerührt-und im nächsten Monet total geschockt- so ist und bleibt die Story für mich auch hier sehr unvorhersehbar, was es zusätzlich erschwert, das Buch aus den Händen zu legen.


    Auch das Ende hat es noch einmal in sich und wartet mit vielen Ereignissen auf. Dennoch fand ich den Ausklang sehr passend und ich bin jetzt schon wieder mehr als neugierig, wie eine weitere Fortsetzung der Reihe aussehen könnte.


    Mein Fazit:
    Wieder einmal eine sehr gelungene, atmosphärisch dichte Fortsetzung der bestehenden Buchreihe, welche mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann ziehen konnte.


    Daher vergebe ich auch hier gern eine Leseempfehlung und volle Punktzahl.

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    Katzenmichas avatar
    Katzenmichavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr schöner Roman,genau was ich sehr gerne lese!
    Gelungener historischer Roman

    Wales 12. Jahrhundert: Basilia, uneheliche Tochter einer Magd und des mächtigen Richard de Clares, wird mit fünfzehn nach Irland gebracht, wo sich ihr Vater ein bedeutendes Reich geschaffen hat. An der Seite ihrer Stiefmutter, der schillernden irischen Prinzessin Aoife, beginnt für Basilia ein neues Leben. Sie lernt das fremde, raue Land lieben, in dem die Clans sich erbittert gegen die Herrschaft de Clares‘ wehren. Als dieser seine Tochter mit einem seiner grausamen Gefolgsmänner vermählt statt mit ihrer heimlichen Liebe, dem Ritter Raymond FitzGerald, stürzt das nicht nur Basilia ins Unglück. Denn die Fehde zwischen Raymond und ihrem Vater löst blutige Unruhen im ganzen Land aus …

    Fazit zum Buch:

    Die fremde Prinzessin ist der vierte und letzte Band der Geraldines-Reihe.Für mich war es der erste-was aber überhaupt kein Problem gewesen  ist-die Bände können unabhänig von einander gelesen werden.Ich habe Lia ab ihrem achten Lebensjahr begleitet.Ein wildes ungestümes Mädche-das ihr Herz auf der Zunge getragen hat.In dieser Zeit nicht eben einfach!Sie lernt körperlich hart zu arbeiten als Tochter einer Magd-sie reift psychisch schnell und ihr Wissendurst zu lernen ist riesen groß-wie ihr Herz .Unter Aoife-ihrer Stiefmutter lernt sie ihr Gemüt zu zügeln und lernt von ihr aus dem Hintergrund in die Politik einzugreifen.Mir hat der Roman sehr gut gefallen,die Autorin Sabrina Qunaj hat einen tollen Schreibstil.Der einem von der ersten bis zur letzten Seite mit genommen hat.Ich habe alles richtig vor mir gesehen,so habe ich mit Lia mit gelitten und gekämfpt.Die Geschichte ist super recheriert,was das ganze super machte-man hatte viele historische Detais im Buch.Ich habe mich über Lias Erfolg sehr gefreut.Und trotz der vielen Buchseiten-war es für mich viel zu schnell zu Ende.ich gebe dem Buch 5 Sterne und vielen Dank das ich es lesen durfte.

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    wampys avatar
    wampyvor 5 Monaten
    Starke Frauen und ein strahlender Held

    Buchmeinung zu Sabrina Qunaj – Die fremde Prinzessin

    „Die fremde Prinzessin“ ist ein Historischer Roman von Sabrina Qunaj, der 2018 im Goldmann Verlag erschienen ist. Dies ist der abschließende vierte Band der Serie um die Geraldines,

    Zum Autor:
    Sabrina Qunaj wurde im November 1986 geboren und wuchs in einer Kleinstadt der Steiermark auf. Nach der Matura an der Handelsakademie arbeitete sie als Studentenbetreuerin in einem internationalen College für Tourismus, ehe sie eine Familie gründete und das Schreiben zum Beruf machte. Sabrina Qunaj lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Steiermark.

    Klappentext:
    Wales 12. Jahrhundert: Basilia, uneheliche Tochter einer Magd und des mächtigen Richard de Clares, wird mit fünfzehn nach Irland gebracht, wo sich ihr Vater ein bedeutendes Reich geschaffen hat. An der Seite ihrer Stiefmutter, der schillernden irischen Prinzessin Aoife, beginnt für Basilia ein neues Leben. Sie lernt das fremde, raue Land lieben, in dem die Clans sich erbittert gegen die Herrschaft de Clares‘ wehren. Als dieser seine Tochter mit einem seiner grausamen Gefolgsmänner vermählt statt mit ihrer heimlichen Liebe, dem Ritter Raymond FitzGerald, stürzt das nicht nur Basilia ins Unglück. Denn die Fehde zwischen Raymond und ihrem Vater löst blutige Unruhen im ganzen Land aus ...


    Meine Meinung:
    Mit dem Abschlussband der Geraldines-Serie bin ich eingestiegen und hatte keine Verständnisprobleme. Der erste Eindruck war positiv, denn es gibt gleich zu Beginn einen Stammbaum der beiden wichtigsten Familien der Geschichte, eine Landkarte mit Irland und Wales und ein umfängliches Personenverzeichnis. Im Nachwort erläutert Sabrina Qunaj ihre Beweggründe für das Buch und die Serie. Sie ordnet ihre Quellen ein und sagt, warum Basilia zur Hauptfigur gewählt wurde.

    Besonders gefallen hat mir, dass fast alle Figuren Grautöne aufweisen. Kaum jemand ist nur gut oder nur böse, leider mit einer wesentlichen Ausnahme – Raymond le Gros. Er ist ein Superheld par excellence, ein erfolgreicher Krieger, gut aussehend und noch dazu ein Frauenversteher. Er überstrahlt dadurch die starken Frauenfiguren Basilia und Aoife. Aoife ist mit Basilias Vater verheiratet worden, um Frieden und Ansprüche in Irland zu wahren. Sie betreibt konsequente Machtpolitik und weiß ihre Position auszunutzen. Basilia ist eine „Bastardtochter“ Strongbows, die sich von einem Wildfang zu einer respektablen Persönlichkeit entwickelt. Wesentlicher Begleiter in jungen Jahren war ihr Stiefvater Gildas, ein Schäfer, der Basilia zu einer selbstbewussten jungen Frau formt, die sich auch zu wehren weiß.

    Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Basilia in Episoden, die teilweise Monate oder gar Jahre auseinander liegen. Dadurch wird das Erzähltempo hoch gehalten und die Zeit vergeht wie im Fluge. Basilias Gefühle nehmen einen wichtigen Platz im Buch ein. Sie hofft und liebt, erlebt Enttäuschungen und Furcht und einen starken Durchhaltewillen. Der Leser fühlt mit Basilia und hofft, dass die glücklichen Zeiten bestehen bleiben bzw. dass die unglücklichen Zeiten schnell vorüber gehen. Von Aoife lernt Basilia politisches Denken und wie wichtig es ist, ein konkretes Ziel zu haben und es nicht aus den Augen zu verlieren. Hartnäckig kämpft sie um ihre große Liebe Raymond.

    Die Autorin zeigt die Unterschiede zwischen der irischen und der englisch-normannischen Kultur auf. Während in Irland demokratisch anmutende Elemente durchscheinen ist es in England streng hierarchisch. Auch das Frauenbild ist sehr unterschiedlich. Die Rollen von Aoife und Basilia wären in England nicht machbar. Trotz der eher demokratisch wirkenden Strukturen ist Irland in permanenten Kriegshandlungen verwickelt. Hier kämpft scheinbar jeder mit wechselnden Koalitionen miteinander. Die Männer ziehen immer wieder in den Krieg und die Frauen wissen nicht, wie es ihnen ergebt. Erst bei der Rückkehr des Heeres erhält man Gewissheit. Furcht und Hoffnung sind ein ständiger Begleiter der Frauen. Um die Frauen besser schützen zu können werden sie oft zentral zusammengezogen. Dadurch finden Aoife und Basilia viele Gelegenheiten, ihre Gedanken auszutauschen. Der Leser lernt die Motivation der jungen Frauen kennen und spürt, wie das gegenseitige Vertrauen wächst. Auch wird der starke Willen der beiden Frauen deutlich, sich ihrem Schicksal zu stellen.

    Fazit:
    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, allein strahlte Raymond le Gros zu sehr. So nahm er den weiblichen Hauptfiguren leider Einiges an Wirkung. So vergebe ich nur vier von fünf Sternen (85 von 100 Punkten), spreche aber eine klare Leseempfehlung aus.

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    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein großartiger Abschluss der historischen Saga! Ein bisschen zuviel Zufall hat zwar mitgespielt, aber insgesamt war es einfach klasse :)
    Wieder sehr fesselnd geschrieben, ein toller Abschluss der Reihe!

    Ich fange mal kurz mit dem Nachwort der Autorin an, denn hier zeigt sich wieder, wie gut sie recherchiert hat und versucht, die wenigen Informationen, die es aus der damaligen Zeit gibt, zu einer stimmigen und realitätsnahen Geschichte auf unterhaltsame Weise zusammen zu fügen. Das ist auf jeden Fall gelungen!

    Am Anfang gibt es natürlich eine Übersicht aller wichtigen Personen, bei der die historisch realen Persönlichkeiten extra gekennzeichnet sind. Ebenfalls einen Stammbaum der Geraldines, sowie eine Karte vom Schauplatz der Ländereien.

    "Mein Name ist Basilia de Clare. Ich war eine Feder im Sturm, wurde von einer Seite
    zur anderen gezerrt, aber sind wir das nicht alle, bis wir die Wahrheit
    tief in unserem Inneren entdecken?" Prolog S. 15

    Basilia ist ein sehr starker Charakter - natürlich kann man nicht wirklich wissen, wie die Mädchen und Frauen aus der damaligen Zeit gefühlt und gedacht haben, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich vieles so oder so ähnlich zugetragen hat. Wir können uns ja heute gar nicht mehr vorstellen, wie so ein Leben war: die Unmündigkeit als "Bastard", verheiratet werden mit Fremden, als Frau beschränkt auf die Rolle als Mutter und "Gebärmaschine" - und ja ich weiß natürlich, dass es auf ähnliche Weise natürlich auch heute noch in Zügen ähnliche Muster gibt.

    Trotzdem muss man hier bedenken, dass die Gesellschaft damals diese Dogmen anerzogen hat und diese Menschen in diesem Bewusstsein aufgewachsen sind und das ganze dadurch anders erlebt haben und auch anders damit umgehen konnte. Diese Stärke gerade bei den Frauen bewundere ich sehr, denn auch wenn sie sich in ihr Schicksal fügen mussten, gab es immer wieder unbeugsame Persönlichkeiten, die sich durchsetzen konnten. Die sich nicht haben unterkriegen lassen und die wahre Martyrien überlebt haben und nach jeder Unterdrückung aber wieder aufgestanden sind und sich von ihren Zielen nicht haben abbringen lassen.
    Es heißt ja heutzutage oft es fehlen starke Frauen in der Literatur, da kann ich nur sagen: lest historische Romane und nehmt euch ein Beispiel!

    Ich empfand die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite durchwegs unterhaltsam und fesselnd: es kamen verschiedene Charaktere ins Spiel, manche drängten sich in den Vordergrund, andere blieben eher zurück, aber alle haben ein rundes und prägnantes Bild abgegeben. Besonders ins Herz geschlossen hab ich ja Gildas! Überhaupt gibt es dieses Mal einige Figuren aus dem Vorgänger, die mir zwar nicht mehr deutlich in Erinnerung sind, ich aber durch die Beschreibungen und den Namen einen Bezug herstellen konnte. Schöner wäre es für mich gewesen sie zeitnaher zu lesen, da ich sie dann noch besser hätte einschätzen können.
    Dazu kamen natürlich die Hintergründe der Kriege, der Schlachten, die Streitereien in England und Wales um Land und Herrschaft, was in mir ein sehr lebendiges Bild der damaligen Zeit heraufbeschworen hat.
    Gerade auch der Versuch, trotz unterschiedlichem Glauben, Sprachen und Gebräuchen ein Zusammenleben zu erzielen, dass ohne Kriege auskommt und das Ziel einer großen Gemeinsamkeit, etwas neuem, vor Augen hat, fand ich sehr schön mit eingeflochten.

    Ab und an haben sich mir die zufälligen Zufälle etwas gehäuft, wobei manches durch geschichtliche Überlieferung wohl tatsächlich so passiert ist und es dadurch auch keinen negativen Aspekt entwickelt hat.
    Insgesamt auf jeden Fall wieder eine großartige Geschichte aus der Feder der Autorin, die mich bisher mit jedem ihrer Bücher überzeugen und begeistern konnte!

    © Aleshanee
    Weltenwanderer

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    K
    kabalidavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine realistische und spannende Reise ins Mittelalter
    Eine realistische und spannende Reise ins Mittelalter

    Die fremde Prinzessin 


    Inhalt: Die Geschichte rund um Basilia und Raymonds war wirklich interessant und spannend. Vieles wurde detailliert und liebevoll recherchiert, sodass man sich die Beschreibungen und Geschichte gut vorstellen konnte. Man fühlt sich selbst hautnah dabei. Als würde man selbst mit am Start sein. 
    Man begleitet Basilia durch ihr Leben und bekommt somit einen guten Eindruck der damaligen Zeit. Was auch dazu führte, dass keine wirkliche Langweile auftrat. 
    Figuren: Wie bereits erwähnt , erfährt man die Geschichte über Basilia bzw aus ihrer Sicht, deshalb kommt man nicht umhin sie zu mögen. Sie ist eine taffe Persönlichkeit, die sich nicht wie andere Frauen der Zeit einfach beugen und nur tun was ihnen erlaubt ist, sondern sie tut das, was sie für richtig hält.
    Raymond ist auch eine Figur, die einem sofort sympathisch ist. Genau wie Gildas. Denn beide akzeptieren Basilia wie sie ist und sind auch starke Persönlichkeiten, die wissen was sie wollen .
    Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig , sodass man schnell in die Geschichte rein kommt und die Seiten auch so verfliegen. 

    Wirklich toll war auch das Nachwort, indem die Autorin nochmal aufzeigt, was wirklich Fakten waren und was auch ein wenig Interpretation beinhaltete. Und wie das weitere Leben von Basilia und den Figuren verlief . Das war wirklich interessant .

    Zusammenfassend ist das Buch wirklich lesenswert. Man kann sich auf eine spannende Geschichte mit tollen Figuren gefasst machen. 

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    jams avatar
    jamvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gut recherchierter, spannender Roman im Mittelalter, getragen von einer großen Liebe!
    Gut recherchiert und spannend!

    „Gorau adnabod, d´adnabod dy hun, betonte er stets: Weise ist der, der weiß, wer er ist.“

    Wir befinden uns im Wales des 12. Jahrhunderts. Basilia ist die legitime Tochter Richard de Clares, des legendären Strongbow. Im Schatten seiner Burg Striguil als Bastard geschimpft, darf sie später etwas entfernt im ländlichen Raum zu voller Kraft und Stärke finden.
    Als ihr Vater sie nach Irland nachholt, lernt sie dort die geheimnisvolle Prinzessin Aoife kennen, ihre Schwiegermutter. Lia liebt ihre neue Heimat, doch die irischen Clans wollen sie ihrem Vater immer wieder streitig… 

    Wir begleiten Lia ab ihrem achten Lebensjahr, sie ist ein ungestümes, wildes Mädchen, das kaum ihren Mund halten kann und sein Herz auf der Zunge trägt. Ihre Lebensreise ist eine weite, wir folgen ihr zu Schafherden, wo sie lernt, körperlich zu arbeiten und dabei auch psychisch sehr reift weiter nach Irland.
    Dort bringt ihr Wissensdurst und ihr großes Herz sie weit. Unter Aoife lernt sie, manchmal auch ihr Gemüt zu zügeln und aus dem Hintergrund in die Politik einzugreifen.

    Es war eine wunderbare Reise, auf der ich diese unglaubliche Frau kennenlernen durfte. Es war schön, sie beim Wachsen und Reifen zu beobachten, ich habe mit Lia mitgelitten und –gekämpft!
    Mir persönlich haben die ersten Jahre an ihrer Seite besser gefallen als die blutigen Schlachten im weiteren Verlauf, die aber untrennbar mit dem Mittelalter verbunden sind. 
    Die Geschichte ist unglaublich gut recherchiert, es kommen kaum fiktive Figuren vor und sogar ein entscheidendes Dokument wurde wörtlich übernommen und in die spannende und mitreißende Handlung eingebaut!
    Die Autorin schafft es immer wieder, wahre Gänsehautmomente zu schreiben und auch Nebenfiguren so viel Leben einzuhauchen, dass sie einem im Herzen bleiben!

    Fazit: Ein gut recherchierter, spannender Roman im Mittelalter, getragen von einer großen Liebe!

    Kommentare: 1
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    Ellysetta_Rains avatar
    Ellysetta_Rainvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein herausragender historischer Roman mit einer starken und authentischen Protagonistin im Mittelpunkt. HIGHLIGHT!!!!!
    Ein wahres Highlight! Unbedingt lesen, nein erleben

    Inhalt:
    Wales, 12. Jahrhundert:
    Basilia, genannt Lia, ist die uneheliche Tochter von Richard de Clare, einem normannischen Ritter, und ihrer walisischen Mutter Elen, einer Magd.
    Mit 15 Jahren begleitet sie ihren Vater nach Irland, wo er weitere irische Gebiete erobert und so das Reich für den englischen König vergrößert. Die irische Prinzessin Aoife, welche seit kurzem ihre Stiefmutter ist, wird ihr eine gute Freundin und Ratgeberin in diesem neuen Land. Irland wird immer wieder von neuen Unruhen heimgesucht, denn die Clans wehren sich erbittert gegen die normannische Herrschaft.
    Bereits seit vielen Jahren liebt Lia den Ritter Raymond FitzGerald, doch ihr Vater verheiratet sie nicht mit ihm, sondern mit einem seiner grausamen Gefolgsmänner…

    Meinung:
    Der fesselnde und bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Die Szenen entstanden nicht nur vor meinen Augen, ich war im 12. Jahrhundert und habe mit Lia mitgefiebert und mitgelitten. Das Buch ist aus der Erzähl-Perspektive von Lia geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Gemeinsam mit Lia habe ich gehofft, gebangt, geliebt, gelitten und Stärke gefunden, ich habe mit ihr die gesamte Gefühlsachterbahn durchlebt. Manchmal hätte ich mir auch eine Schilderung aus der Sicht von Raymond gewünscht, einfach um noch mehr über ihn und seine Gedanken zu erfahren.
    Ich habe mit diesem vierten und letzten Teil der Reihe angefangen und hatte keine Verständnisprobleme. Die vorherigen Bände der Reihe werden definitiv noch gelesen, denn so ein wahres Leseerlebnis, wie es die Autorin hier erschaffen hat, möchte ich nicht missen!

    Lia hat sich mit ihrer offenen, ehrlichen, mutigen und loyalen Art sehr schnell in mein Herz geschlichen, ebenso wie Raymond. Beide sind wirklich großartige Menschen. Sie sind, ebenso wie die anderen Charaktere wunderbar und authentisch dargestellt und beschrieben worden. Die Szenen mit Lia und Raymond sowie ihr Umgang miteinander waren einfach nur wunderschön und zum Dahinschmelzen. 


    Nicht nur Lias Entwicklung war spannend zu verfolgen, auch die immer wieder neuen und dramatischen Wendungen haben mich das Buch nicht aus der Hand legen lassen. Ein wunderbarer historischer Roman über eine starke, liebenswerte und authentische Frau, die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und für sich und die ihr am Herzen liegenden Personen einsetzt. Ein wahres Highlight unter den historischen Romanen. Großartige 5 von 5 Sternen.

    Fazit:
    Ein herausragender historischer Roman mit einer starken und authentischen Protagonistin im Mittelpunkt, die im Laufe des Buches eine großartige Entwicklung durchmacht. Ich habe Lia auf ihrer Reise sehr gerne begleitet und nebenbei noch etwas über die irische und englische Geschichte gelernt.
    Absolute Leseempfehlung für Fans von historischen Romanen oder solche, die es noch werden wollen. Ich habe eine neue Autorin für mich entdeckt, die ich definitiv nicht mehr missen möchte, denn ich habe diese Geschichte nicht gelesen, ich habe sie er- und gelebt. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Sabrina_Qunajs avatar

    Liebe Lovelybooks-Community,

    es ist mir eine besondere Freude, eine Leserunde zu meinem neuen historischen Roman bei euch zu starten.

    „Die fremde Prinzessin“ ist der vierte und letzte Band der Geraldines-Reihe, kann aber auch als eigenständiger Roman gelesen werden.

    Ein raues Land, eine fremde Prinzessin und eine Liebe, die einen Krieg entfacht

    Wales 12. Jahrhundert: Basilia, uneheliche Tochter einer Magd und des mächtigen Richard de Clares, wird mit fünfzehn nach Irland gebracht, wo sich ihr Vater ein bedeutetendes Reich geschaffen hat. An der Seite ihrer Stiefmutter, der schillernden irischen Prinzessin Aoife, beginnt für Basilia ein neues Leben. Sie lernt das fremde, raue Land lieben, in dem die Clans sich erbittert gegen die Herrschaft de Clares wehren. Als dieser seine Tochter mit einem seiner grausamen Gefolgsmänner vermählt anstatt mit ihrer heimlichen Liebe, stürzt das nicht nur Basilia ins Unglück. Denn die Fehde zwischen Raymond und ihrem Vater löst blutige Unruhen im ganzen Land aus.

    Der Goldmann-Verlag stellt 20 Printexemplare zur Verfügung, die unter denen verlost werden, die sich bis 11. April 2018 bewerben. Die Leserunde beginnt, sobald die Bücher bei euch angekommen sind.

    Wenn ihr mehr über meine Bücher und mich erfahren wollt, schaut doch auf meiner Facebook-Seite und/oder auf meiner Homepage vorbei.

    Ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen mit euch und auch auf neue Gesichter.

    Eure Sabrina


    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Leserunde, sowie zum Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks.de und bevorzugt auch auf Amazon. Bitte beachtet, dass Bücher nur innerhalb Europas versandt werden können.

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    Letzter Beitrag von  milkysilvermoonvor 4 Monaten
    Liebe Sabrina, meine Rezension ist jetzt auch fertig: https://www.lovelybooks.de/autor/Sabrina-Qunaj/Die-fremde-Prinzessin-1453226771-w/rezension/1631249508/ Wortgleich zu finden ist sie bei Amazon.de sowie bei anderen Buchcommunities (Lesejury, Wasliestdu, Goodreads usw.) Dankeschön für das Rezensionsexemplar! Ich wünsche viel Erfolg bei weiteren Buchprojekten.
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