Sabrina Qunaj Elfenkrieg

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Inhaltsangabe zu „Elfenkrieg“ von Sabrina Qunaj

Die Jagd nach dem Drachenherz Kein Jahrhundert nach dem großen Elfenkrieg brennen wieder die Städte Elvions, doch dieses Mal sind es Drachen, die in den Krieg ziehen. Sie zerstören die Tempel und greifen die Wächter an, ehe Nebel aufzieht und graue Schemen die Priesterinnen und Orakel vernichten. Als Aurün, die Königin der Drachenelfen, bei Königin Liadan eintrifft und vom Überfall auf ihr Volk berichtet, wird das Ausmaß der Katastrophe erst wirklich klar. Die Nebelgestalten stahlen das Drachenherz und haben damit die Drachen unter Kontrolle. Einzig Aurün konnte den Angreifern entkommen. Sie sucht Hilfe bei Eamon, der sie aus der Welt der Menschen zurück nach Elvion begleitet, um den Kampf um das Drachenherz aufzunehmen. Spannend, poetisch, magisch - eine opulente Fantasy-Saga. "Dieses Buch ist das BESTE, das ich je gelesen habe." Anna Milo, Clee's Bücherwelt

Eine sehr gelungene Fortsetzung. <3

— LisasPhantasiaBooks
LisasPhantasiaBooks

Genauso fesselnd wie der erste Teil! Die Story ist sogar noch besser!

— SteffiZi
SteffiZi

Anders als Teil 1 und doch hat es mir wieder sehr gut gefallen!

— Kiwi82
Kiwi82

Großartig!

— Buchharmonien
Buchharmonien

Wieder eine sehr schöne Geschichte zum mitfiebern und träumen.

— DanieD
DanieD

Einer der besten Fantasyromane die ich je gelesen habe!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Nicht so gut wie Band 1 und durchgehend tragisch

— Sparkle
Sparkle

Nicht ganz so gut wie Band 1 - aber wieder eine wunderschöne und spannende Geschichte aus dem Reich Elvion ♥

— Aleshanee
Aleshanee

Genauso faszinierend und mitreisend , wie der erste Band!

— Keltica
Keltica

Pure Fantasy mit der Verbindung zwischen Drachen und Elfen! Himmlisch gute, wie auch teuflisch böse Charaktere und alles dazwischen!

— Jajena
Jajena

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  • Elfenkieg - wer muss sterben?

    Elfenkrieg
    LisasPhantasiaBooks

    LisasPhantasiaBooks

    27. December 2016 um 13:52

    Elfenkrieg von Sabrina QunajAllgemeines:Band: 2 von 3 (Band 1 = Elfenmagie)Art: broschiertes BuchSeiten: 719Preis: € 14,99 (D), € 15,50 (A)Genre: High FantasyKlappentext:Dem Land Elvion ist nach dem Krieg der Elfenvölker nur eine kurze Verschnaufpause gegönnt. Nun greifen die Drachen mit geheimnisvollen Nebelgestalten die Drachenelfen an. Die Königin Aurün kann zwar entkommen, doch die Katastrophe konnte sie nicht verhindern: Die Nebelgestalten stahlen das sagenumwobene Drachenherz der Elfen, mit dem sie über eine ungeheure Macht verfügen.Positiv:Endlich habe ich es gelesen! Ich habe mich so gefreut bekannte Charaktere in diesen Buch wiederzufinden. Aber es waren auch viele neue Charaktere, die alle sehr interessant waren, und ich sie inzwischen auch schon ins Herz geschlossen habe. Der für mich wohl interessanteste Charakter war ein Dämon, ein so genannter "Seelenfresser". Doch mein Lieblings Charakter ist und bleibt Nevliin, der übrigens auch in diesen Buch wieder dabei ist. Die Geschichte an sich war sehr spannend, traurig aber auch schön. Es gibt wieder eine wesentliche Liebesgeschichte mit neuen Charakteren , die sehr schön ist, aber nicht zu kitschig. Außerdem gibt es viele unerwartete Wendungen, wo ich dann dachte "Wie? Waaas? Echt jetzt??!! Wow! " u.s.w. Das Ende des Buches fand ich sehr gut! Es ist wie im ersten Buch, dass es für die Mehrheit ein "Happy End" ist, doch für andere Personen, geht die Welt unter. Also wieder ein sehr bewegendes Ende, welches jetzt aber kein Abklatsch vom "ersten Ende" ist. Negativ:Negativ finde ich eigentlich nu zwei Dinge. 1: Eine der neuen Charaktere, Vinae, ist eine sehr gütige Elfe, die manchmal mit ihrer Gütigkeit übertrieben hat. Da hat sie zum Beispiel immer wieder so'n §$+*#~ in Schutz genommen ,wo ich dann dachte "Ach komm schon. Töte ihn!" :D. 2: Da gab es eine Situation, wo einige Charaktere in einen todsicheren Kampf verwickelt waren, doch irgendwie haben die es da raus geschafft, und es stand nirgends , wie sie den entkommen waren. Fazit:"Elfenkrieg" von Sabrina Qunaj, ist eine Fortsetzung,  trotz kleiner Macken und mit etwas Luft nach oben, die sehr gelungen ist.Ich kann nur sagen, wer den ersten Band gelesen hat, muss unbedingt weiter lesen! High Fantasy vom Feinsten. Erst wollte ich dem Buch 5 Sterne geben, aber da ich den ersten Band besser finde und es in diesen Band noch Luft nach oben gibt, bekommt "Elfenkrieg" 4 von 5 Sterne.

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  • Elfenkrieg

    Elfenkrieg
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    15. June 2016 um 20:53

    Mein subjektiver Leseeindruck, welcher Spoiler enthalten könnte, da es sich um einen Folgeband handelt....Trotz dem ein oder anderen Kritikpunkt hat mich der erste Band doch soweit überzeugt, dass ich wissen wollte wie sich die Geschichte weiterentwickelt.Auch hier habe ich mich wieder für die Hörbuchvariante entschieden.Meiner Meinung nach hat sich die Sprecherin zum positiven weiterentwickelt. Ihre Stimme war nun viel variabler, lebendiger, abwechslungsreicher und trotzdem behielt sie eine gewisse ruhige Tonlage welche ich als sehr angenehm empfunden habe.Wie schon im Vorgänger wird aus verschiedenen Perspektiven im personalen Stil erzählt immer ganz klar am Anfang des Kapitels deklariert. Da mir sehr viele Protagonisten schon bekannt waren hatte ich absolut keine Mühe mich zu orientieren.Der Schreibstil ist anschaulich, malerisch, gefühlsbetont und doch flüssig und zügig zu lesen.Alle Charaktere sind wirklich gründlich ausgearbeitet, sei dies nun bezüglich des Aussehens oder auch deren Gefühle oder Gedankengänge.Die eigentliche weibliche Hauptprotagonistin war mir in diesem Buch hier viel sympathischer. Auch die Liebestory war viel dezenter und weniger dramatisch und kitschig als noch im Vorgänger.Ich fand es etwas schade, dass mein Lieblings- Charakter, der Kobold Binli nur ein oder zwei Auftritte hatte. Entsprechend nahm der Humor diesemal auch weniger Raum ein und die ganze Stimmung war doch eher düster und  melancholisch angehaucht.Immer wieder kam es aber zu geheimnisvollen Andeutungen, überraschenden Wendungen oder interessanten Auflösungen, die mich an das Buch fesselten.Ein Roman, der zwar definitiv ins High Fantasy Genre gehört, schliesslich haben wir es hier mit Elfen, Drachen und Kobolden zu tun, welche sich in einer fremden Welt bewegen. Ebenso spielt Magie eine tragende Rollet, trotzdem würde ich nicht behaupten, dass der grösste Fokus darauf liegt.Ich fühlte mich aber auch diesmal wieder bestens unterhalten und werde mir auf alle Fälle auch das Finale gönnen.Ich vergebe hiermit 4,5 Sterne

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  • Gibt es noch Hoffnung für Nevliin?

    Elfenkrieg
    DanieD

    DanieD

    25. March 2016 um 15:05

    Zum Buch: Nachdem Vanora ihr Leben für die Wiederzusammenführung der Reiche der Dunkel- und Lichtelfen geopfert hat, herrschte erst einmal ein langer trügerischer Frieden. Aus zunächst unerklärlichen Gründen fallen dann die Drachen über das Land her. Sie scheinen etwas wichtiges zu suchen. Nevliin steht noch im Dienst der Königin, wurde durch den Verlust Vanoras jedoch sehr verbittert und schwer berechenbar, nur Ademir, der Vetter der Königin, kann ihn noch leiten. Wir lernen Vinae kennen, die geheimnisumwobene Tochter von Meara Thesalis der fiesen Magierin aus dem ersten Buch. Sie kämpft mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln für das Wohl der Menschen, gegen ihre Mutter und die Fürsten des Sonnentals, auch wenn sie sich dafür mit einem geheimnisvollen Fremden zusammentut... Wieder beginnt eine verworrene Liebe mit vielen Hindernissen und Missverständnissen und der gemeinsame Kampf gegen die dunklen Mächte. Meine Meinung: Auch dieses Buch hat mich mitgerissen. Die Geschichte ist zwar streckenweise traurig, doch nicht so düster, wie der erste Teil, wobei trotzdem wieder viele Personen ziemlich abrupt das Leben lassen mussten. Auch wenn es dieses Mal nicht so sehr die Guten waren, war ich doch teilweise überrascht.

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  • Elfenkrieg

    Elfenkrieg
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    10. January 2016 um 12:24

    Vanora ist tot. Seit 84 Jahren schon. Und genau so lange währt der Frieden nun schon zwischen den Elfenvölkern. Doch damit ist es nun vorbei. Drachen und geheimnisvolle Nebelgestalten greifen die Drachenelfen an. Nur mit Mühe und Not kann ihre Königin Aurün entkommen. Trotzdem ist ihr Leben mehr denn je in Gefahr. Die Nebelgestalten haben das sagenumwobene Herz der Drachenelfen gestohlen; und nur dieses Herz sichert die Existenz von Aurüns Volk. Aurün weiß keinen anderen Ausweg, als Hilfe bei Königin Liadan zu suchen. Und bei deren Bruder Eamon, der sich in die Menschenwelt zurückgezogen hat. Zusammen mit ihnen und Nevliin macht sie sich auf den Weg, das Drachenherz zu befreien, doch sie hat nicht damit gerechnet, dass Nevliin eine unberechenbare Gefahr für die ganze Gruppe ist – sein Herz ist immer noch bei Vanora. Sabrina Qunajs Elfensaga ist anders. Nicht nur, dass es vom ersten zum zweiten Band eine über 80jährige Pause gibt und auch weitestgehend unklar bleibt, was in dieser Zeit mit den Protagonisten geschehen ist, zudem verzichtet sie auch auf die Protagonistin des ersten Bandes. Sie hat sie ganz einfach sterben lassen. Nein, natürlich nicht einfach so – immerhin hat sich Vanora für den Frieden geopfert – aber ich habe mich schon gefragt, wie es ohne sie weitergehen soll. Ob sie vielleicht doch überlebt hat und in Band zwei wieder auftaucht. Nein, tut sie nicht, sie ist wirklich tot. Wie funktioniert also eine Fortsetzung, die eigentlich keine ist? Sehr gut. Wenn man sich einmal mit dem Gedanken angefreundet hat, dass man nicht so einfach an Elfenmagie anknüpfen kann. In Elfenkrieg begegnen einem zwar im Großen und Ganzen dieselben Personen, doch sie haben sich verändert, sind gereift, mussten leiden. Sie sind nicht mehr die Alten. Die Geschichte ist eine Neue, auf die man sich von Neuem einlassen muss – bei mir hat das ein paar Seiten gedauert, bis ich wieder in der Welt von Elvion angekommen war. Doch dann war es das gleiche Gefühl wie im ersten Band. Das Gefühl, dass Sabrina Qunaj es schafft, eine ganz eigene Welt zu erschaffen, die parallel zu unserer eigenen existiert. Eine Welt, die in vielen Farben vor meinen Augen entsteht, nur durch ein Weltentor von meiner eigenen entfernt. Das ist es, was bleibt, auch wenn vieles vergangen ist.

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  • Originelle Fortsetzung!

    Elfenkrieg
    Aleshanee

    Aleshanee

    22. September 2015 um 06:58

    Zum Inhalt 84 Jahre sind seit der Schlacht bei Edora vergangen, als eine neue Bedrohung den Frieden in Evlion gefährdet: Drachen greifen immer wieder die heiligen Stätten der Elfen an, angeführt von geheimnisvollen Kriegern, die sich im Nebel getarnt einem offenen Kampf entziehen. Doch welcher mächtige Magier kann den Willen der Drachen unterwerfen? Die Drachenelfen sind verschwunden und niemand weiß, welche verhängnisvollen Absichten hinter den Angriffen stecken ... denn die Schatten der Vergangenheit reichen weit. Meine Meinung Der Prolog hat wieder eine wunderschöne Einstimmung in die Geschichte der Elfen gegeben, die erneut einer schicksalhaften Bedrohung gegenüberstehen. Sabrina Qunaj hat einen sehr anschaulichen und stimmungsvollen Schreibstil, auch wenn mich die Atmosphäre nicht so gefangennehmen konnte wie in Band 1. Dieses Mal war es auch nicht ganz so düster und die Mischung zwischen dem Kampf gegen das Böse und der komplizierten Beziehungen zwischen den Charakteren ist ihr wunderbar gelungen. Die Gefühle sind manchmal etwas naiv, aber größtenteils sehr ausgereift und die Autorin schafft hier ganz besondere und bewegende Momente. Allerdings wird manchmal das Verhalten der Figuren eher durch die Notwendigkeit der Handlung gelenkt, was aber nicht sosehr ins Gewicht gefallen ist. Dafür können sie auch oft logische Schlüsse ziehen, die sich in anderen Büchern oft viel zu lange hinziehen; das hat mir hier besonders gut gefallen! Die Charaktere sind jedenfalls wieder sehr speziell und tiefgründig und ich habe mit jedem von ihnen mitgefiebert und mitgelitten. Die Kapitel sind auch hier abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten geschrieben; einige kennt man aus dem ersten Band, aber es gibt auch einige neue, die frischen Wind in die Handlung bringen. Trotz der Liebe zum Detail und bildreichen Sprache geht die Handlung in gutem Tempo voran und viel überflüssiges wird durch die wechselnden Perspektiven vermieden. Anfangs wirkte das ganze noch etwas unbedarft, aber die überraschenden Wendungen haben der Geschichte einen besonderen Aufschwung gegeben. Das Grundthema hat mich ein kleines bisschen an Terry Pratchetts "Hogfather" erinnert: Schafft man durch den Glauben eine real werdende Wirklichkeit? Und welche Auswirkungen entstehen, wenn diese reelle Wahrnehmung zusammenbricht? Fazit Eine spannende und magische Fortsetzung, die mir vor allem durch die originellen Ideen und die Verbindungen mit Band 1 sehr gut gefallen hat! Sabrina Qunaj hat einen wundervollen Schreibstil und die Charaktere. Den ersten Teil empfand ich teilweise etwas "erwachsener". © Aleshanee Weltenwanderer Elvion 1 - Elfenmagie 2 - Elfenkrieg 2.5 - Der Korallenfürst 3 - Elfenmeer

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  • Ardemir und Vinae

    Elfenkrieg
    Keltica

    Keltica

    10. November 2014 um 13:09

    Elvion ist nach dem Krieg der Elfenvölker nur eine kurze Verschnaufpause gegönnt. Nun greifen die Drachen mit geheimnisvollen Nebelgestalten die Drachenelfen an. Nur Königin Aurün kann entkommen. Doch die Katastrophe konnte sie nicht verhindern: Die Nebelgestalten stahlen das sagenumwobene Drachenherz der Elfen, mit dem sie über eine ungeheure Macht verfügen. König Eamon hat seiner jüngeren Schwester Liadan den Thron Elvion`s überlassen und lebt seither in der Welt der Menschen. Nevlin, der einst do strahlenden weiße Ritter, ist am Tod seiner geliebten Vanora zerbrochen und total verändert. Wir treffen auch wieder Ardemir und eine neue Elfe Vinae. Sabrin Qunaj schafft es auch im zweiten Teil meisterlich, einen mit auf die Reise in diese wirklich wunderbare Geschichte zu nehmen. Mystisch, spannend, packende und überzeugende Charaktere, machen dieses Buch zu einer wirklich süchtig machenden Lektüre. Ich möchte nicht zuviel von der Geschichte verraten, nur soviel diese beiden Bände gehören nun zu meinen Favoriten. Deshalb fünf ganze Sterne für dieses Buch, das einen einfach verzaubert!

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  • Das Geheimnis des Drachenherzen

    Elfenkrieg
    Elfenstern

    Elfenstern

    84 Jahre sind vergangen, seit die böse Königin Alkariel vernichtet wurde, seitdem herrscht Frieden im Elfenreich. König Eamon hat seiner jüngeren Schwester Liadan den Thron über Elvion überlassen und lebt seither in der Welt der Menschen. Nevlin, den einst strahlenden weißen Ritter, hat der Tod seiner geliebten Vanora zerbrochen. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst ohne Lebenswillen und ohne Motivation. Obwohl er die Königin Liadan abgrundtief hasst, da er ihr die Schuld an Vanoras Tod gibt, ist er ihr treu ergeben. Der Frieden währt nicht lange. Plötzlich tauchen überall Drachen auf und greifen im ganzen Land die Tempel an. Hinter sich ziehen sie einen dichten Nebel her, in dem man ab und zu einzelne Schemen erkennt. Die Ritter, die die Tempel verteidigen sollen sind machtlos. Es ist jedes Mal das Gleiche, als der Nebel verschwindet, sind sämtliche Priester des Tempels tot. Nevlin behauptet steif und fest, dass er in dem Nebel seine einstige Liebe Vanora gesehen hat, die vor 84 Jahren ums Leben kam. Seine Freunde, die sich schon länger um seinen Geisteszustand Sorgen machen halten ihn nun für völlig dem Wahnsinn verfallen. Schließlich waren sie alle bei der Verbrennung von Vanoras Leichnam dabei. Niemand hat eine Ahnung, woher die Drachen kommen und warum sie die Tempel angreifen, bis Aurün, die Prinzessin der Drachenelfen völlig entkräftet auftaucht. Von ihr erfährt Königin Liadan, dass ihr Volk von Unbekannten überfallen wurde, das legendäre Drachenherz geraubt und alle Drachenelfen entführt oder getötet wurden. Dadurch wird zumindest klar, dass die Drachen nicht aus eigenem Antrieb handeln, denn wer das Drachenherz besitzt kontrolliert die Drachen. Aurün, die nun automatisch Königin der Drachenelfen ist, nachdem sie hilflos mitansehen musste, wie ihr Vater von den Feinden dahingemeuchelt wurde, bittet Liadan um Asyl und um Hilfe. Ob es ihnen gelingt, das Volk der Drachenelfen zu finden und das Rätsel der Drachen zu lösen wird hier nicht verraten. Und was hat es mit dem unheimlichen Nebel auf sich? Hat Nevlin wirklich recht, dass Vanora zurück ist? Nur kehren Tote im Allgemeinen nicht zurück und selbst wenn, warum sollte sich Vanora ausgerechnet gegen ihre Freunde stellen. Oder steckt doch etwas völlig anderes dahinter? Das Buch steht dem ersten Band „Elfenmagie“ in nichts nach. Sabrina Qunaj hat sich hier wieder selbst übertroffen. Wie bereits der erste Band ist das Buch an keiner Stelle langweilig und man schafft es kaum, es mal für einige Stunden aus der Hand zu legen. Die Charaktere sind wieder sehr überzeugend dargestellt. Auch die neue Hauptperson Vinae Thesalis, schließt man sofort in sein Herz. Sie ist die Tochter der abgrundtief schlechten Magierin Meara Thesalis, die die rechte Hand der bösen Königin Alkariel war. Vinae ist das absolute Gegenteil ihrer Mutter, immer bemüht allen zu helfen, selbst dann noch, wenn sie dadurch selbst Nachteile erleiden muss. Obwohl sie alles andere als dumm ist, wirkt ihr grenzenloses Vertrauen in das Gute in allen Elfen doch oft etwas naiv. Vinae sieht selbst noch Gutes in den beiden Fürsten des Sonnentals, die ihr Volk tyrannisieren und ausbeuten und denen es unwahrscheinliche Freude bereitet, Anderen zuzusehen wie sie leiden. Leider ist die Geschichte mit dem zweiten Band zu Ende. Ich hätte noch ewig weiterlesen können.

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    • 3
  • Rezension zu "Elfenkrieg" von Sabrina Qunaj

    Elfenkrieg
    Rineth

    Rineth

    Inhaltsangabe lass ich aus - Achtung, könnte spoilernde Andeutungen haben! Band 2 um Elvion spielt 84 Jahre nach dem Ende von Elfenmagie, in diesem Teil bekommt man einen wesentlich tiefern Einblick in Elvion, die Elfen, ihre Städte und Gebräuche als im Vorgängerroman. Wir lesen diesmal aus den Sichtweisen von Ardemir, Aurün und Vinae - der Tochter von Meara, außerdem 1-2x noch von überraschenden Protagonisten. Elfenkrieg hat mich wieder zu 1000% und mit Haut und Haaren gefangen genommen, im Gegensatz zu Efenmagie gab es keinen (bis auf das Ende) offensichtlichen Krieg, sondern eher einen kalten, geheimen neben kleineren Scharmützeln. Der Grund dahinter ist so unglaublich geschickt gewählt und knüpft in gewisser Weise vollends an Band 1 an - mir hat es mehrere Male den Atem geraubt. Die "neue" Elfe, Vinae, mochte ich sofort, sie ist Vanora ähnlich in ihere Zebrechlichkeit, aber sie ist stärker im Geist, stärker in ihrem Glauben an das Gute in jedem (ok, manchmal schwappt ein klitzekleines bisschen jugendliche - sie ist ja erst knapp über 80 ;-) - Naivität herüber) und so schön in ihrem Inneren wie von Außen. Wir lernen auch die Sonnentaler Fürsten kennen - sogar etwas mehr als mir lieb war, auch wenn Alkariel im ersten Teil vorsichtig mit ihnen war, hätte sie den Zweien ohne weiteres die Hand reichen können. Um den Schluß zu verdauen habe ich sprichwörtlich durch einen See waten müssen, er steht Elfenmagie in nichts nach - genauso wie das ganze Buch. Für mich gehören die beiden Bände nun zu meinen absolten Lieblingen, und ich bin gespannt, ob und wann wieder eine Geschichte daran heranreichen wird. Und bitte, liebe Frau Qunaj, lassen sie es nicht den letzten Ausflug nach Elvion sein! Von mir einfach unendlich viele Sterne...

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    • 4
  • Eine mutige Königin, eine herzensgute Elfe und geheimnisvolle Nebelgestalten!

    Elfenkrieg
    Jajena

    Jajena

    30. September 2014 um 13:34

    Mein liebster Teil! Warum? Ich liebe Elfen und Drachen! Das ist schon alles. Als hätte es die Autorin schon vorher geahnt mich damit erneut fangen und fesseln zu können. Cover: Ein Schwarm schwarzer Vögel fliegt, unheilverkündend, tief an einem mit dunklen Wolken verhangenen Himmel. Leichte, zitternde Wellen lassen den Betrachter einen sanften Wind erahnen, der einen größeren Sturm ankündigt. Auf einer Klippe steht eine einsame Frau, auf deren Hand einer der unheilvollen Vögel landet. Die Frau auf dem Felsen lässt mich an Aurün denken die den schwarzen Vogel, also das Unglück, empfängt. Inhalt: Die Drachenelfen sind in Gefahr. Dies wird auch Liadan bewusst, als Aurün unerwartet bei ihr auftaucht und um Hilfe bittet. Kurzentschlossen reist die verzweifelte Drachenelfe ins Menschenreich um Eamon zurückzuholen. Sie erzählt ihm die grauenvolle Wahrheit, dass die Nebelpriesterinnen das wertvolle Drachenherz gestohlen haben um die Drachen unter ihre Kontrolle zu bekommen und Elvions Orakel zu vernichten. Doch noch weitere dunkle Schatten lauern im Reich der Elfen. So rückt immer mehr der Verdacht auf die Fürsten des Sonnentals. Aber ob sie wirklich etwas mit den Nebelpriesterinnen zu tun haben? Und welchen Grund hätten sie die heiligen Orakel zu morden? Charaktere (Die Wichtigsten): Vinae – ein komplett neuer Charakter der mir in seinem ganzen Gesamtbild deutlich sympathischer war als Vanora im ersten Teil. Oft wirkte sie etwas naiv, hatte aber ein Herz aus Gold, so dass man sie einfach mögen musste. Vielleicht gefiel mir gerade wegen ihr dieser Teil etwas besser als „Elfenmagie“. Sie machte alles etwas sonniger, trotz der Düsternis im Sonnental. Und gab so dem Gesamtbild der Geschichte mehr Licht und Schatten, statt der vielen Dunkelheit die Vanora brachte. Ardemir – gefreut hat mich das der, mir schon im ersten Teil sehr sympathische, ab und an humorvolle und beschwingte Ardemir in einer Hauptrolle auftaucht. Aurün – Auch sie kannte der Leser schon als Nebencharakter aus „Elfenmagie“, aber bei ihr war es anders, hier schien sie mir im Laufe der Geschichte zunehmend unsympathischer zu werden, obwohl ich sie vorher mochte. Nevlin – Auch in „Elfenkrieg“ spielt Nevlin, der weiße Ritter, eine wichtige Rolle. Er ist ein düsterer und oft verschlossener Charakter den ich, anders als die anderen Persönlichkeiten, nicht wirklich einschätzen konnte, was aber wohl von der Autorin beabsichtigt war. Etwas besonderes das sich über allem erhebt und gerade durch die meistens verborgenen Gefühle seinen Glanz behält. Eamon – Einer der vorherigen Hauptcharaktere, welcher aber hier nichtmehr ganz im Mittelpunkt steht. In „Elfenmagie“ ließ er sich oft von seinen Gefühlen leiten (Gegenteil von Nevlin) und erschien mir dadurch ehrlich und aufrichtig wodurch ich auch ihn meistens mochte. Pro: Eine Geschichte die Licht ins Dunkel bringt und zur Abwechslung Nebencharaktere, wie Aurün und Ardemir, beleuchtet wodurch sie zwei der Hauptrollen übernehmen. Diesen Wechsel der Hauptrollen fand ich interessant, was neue Neugier weckte. Wie schon beim ersten Teil war die Charaktergestaltung sehr überzeugend und nachvollziehbar. Außerdem kamen ausreichend neue Personen dazu und wir erfahren mehr über das ehemalige Lichtreich und dessen Verhältnisse dort. Wieder gefiel mir vor allem der Prolog, welcher etwas abgespalten von der Geschichte ist, aber dennoch dazugehört. Außerdem gibt es wieder eine Karte für diejenigen, die sich während des Lesens gerne orientieren. Gut finde ich außerdem das dieser Teil „in sich abgeschlossen“ ist, so das auch jene die den ersten Teil nicht kennen, sicher gut in die Geschichte einfinden. Contra: Da gibt es nichts zu meckern. Mir fällt nichts ein. Fazit: „Elfenkrieg“ ist ein Buch das allen Elfen und Drachenfans gefallen sollte. Es hat seinen ganz eigenen Zauber und zeigt uns mal wieder die düsteren wie auch die lichten Seiten Elvions auf. Von mir gibt es dafür ganze 5*. Tolle Fantasy durch und durch.

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  • Tolle Fantasy-Fortsetzung!

    Elfenkrieg
    Cuchilla_Pitimini

    Cuchilla_Pitimini

    08. September 2013 um 14:34

    Lange hat es gedauert, bis ich endlich die Fortsetzung zu „Elfenmagie“ lesen konnte. Denn so einen dicken Schmöker liest man nicht mal eben nebenbei, und wegen der Arbeit kam ich kaum zum Lesen. Doch nun habe ich es endlich geschafft, ich habe „Elfenkrieg“ gelesen und möchte ich nun von meinen Eindrücken berichten. Wie bereits im ersten Teil dieser Sage, legt die Autorin auch in diesem Werk wieder ihren unglaublichen Schreibstil an den Tag. Sabrina Qunaj kann so gut mit Worten umgehen, dass einem das Herz aufgeht. Ob sie nun zarte Gefühle oder große Schlachten beschreibt – immer wieder bringt sie genau die richtigen Worte, die passenden Details und Beschreibungen ein, damit man sich fühlt, als wäre man direkt in Elvion. Gerade einem High-Fantasy-Buch wie diesem verleiht so eine Sprache eine Menge Ausdruck und Authentizität, was mir sehr wichtig ist. Sabrina Qunaj gehört defintiv zu den besten deutschen Autorinnen, die ich je gelesen habe. In „Elfenkrieg“ begegnen uns viele Charaktere, die wir bereits aus dem ersten Teil kennen. An der Spitze des Elfenreiches Elvion steht noch immer Königin Liadan, und auch ihren gutherzigen Bruder Eamon treffen wir wieder. Ich wurde auch im zweiten Teil nicht so richtig warm mit den beiden Charakteren, aber Sabrina Qunaj bietet wieder eine breite Palette an Figuren, unter denen sicherlich jeder seinen Liebling findet. Mir gefiel, dass die Figur des Ardemir weiter ausgebaut wurde, er ist mir sehr sympathisch und vor allem im Zusammenspiel mit der neuen Figur Vinae mochte ich ihn sehr. Vinae war mir ebenfalls sympathisch, wenngleich sie auch manchmal etwas naiv war. Das passt aber sehr gut zu ihrem Charakter, da sie (für eine Elfe) noch sehr jung war. Und dann wäre da natürlich noch.. (hach, ich muss ein Seufzen unterdrücken).. Nevliin. Schon im ersten Band, seit seinem ersten Autritt, war er mein allerliebster Charakter. Im zweiten Band ist er sehr verändert, ganz anders als im ersten Teil und trotzdem war ich noch immer von ihm fasziniert. Gerade am Ende des Buches habe ich wieder voll mit ihm mitgefiebert und mitgelitten – Sabrina Qunaj hat mich auf eine wirklich harte Gefühlsprobe gestellt. Schade fand ich, dass die Kobolde Bienli und Finola quasi gar nicht auftauchen. Sie brachten im ersten Band eine angenehme Art von Humor ein, die mir in diesem Teil ein wenig gefehlt hat. Generell fand ich die Geschichte in „Elfenkrieg“ etwas schwacher als im ersten Teil, aus dem Grund, dass sie recht vorhersehbar war. Von Anfang an ahnte ich, was es mit den Nebelpriestern auf sich hatte und welche Verknüpfungen man daraus knüpfte konnte. Ein kleiner Kritikpunkt ist für ebenfalls, dass Sabrina Qunaj ihre Figuren in „Elfenkrieg“ deutlich mehr im Schwarz-Weiß-Schema zeichnete. Im ersten Band gefiel mir sehr gut, dass die Bösen nicht nur böse und die Guten nicht immer nur gut waren. In der Fortsetzung waren mir die Figuren teilweise etwas zu stereotyp, was ich schade finde. Die einzige Figur, die hier nennenswert ist, ist sicherlich Gregoran – auch ein überaus faszinierender Charakter, der mir sehr gut gefallen hat. Das Ende des Buches hat mir dann nochmal alles abverlangt. Also ohne zu viel zu verraten kann ich sagen, dass ich (mal wieder!) heulen musste wie ein kleines Kind. Denn alle meine Kritikpunkte sind Kritik auf hohem Niveau: Sabrina Qunaj schafft es durch ihre liebevoll gezeichneten Figuren, durch ihre plastischen Beschreibungen und ihre in sich stimmige Geschichte, den Leser mitzunehmen nach Elvion. Sie versteht es, Emotionen zu wecken, Spannung zu erzeugen und den Leser zu fesseln. Auch wenn ich hier und da kleine Schwächen in „Elfenkrieg“ finde, so ist dieses Werk doch ein würdiger Nachfolger für „Elfenmagie“ und ich kann es ohne Wenn und Aber weiterempfehlen. Ich vergebe sehr gute 4 Buchpunkte.

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  • Leserunde zu "Elfenkrieg" von Sabrina Qunaj

    Elfenkrieg
    Sabrina_Qunaj

    Sabrina_Qunaj

    Es ist soweit, liebe LeserInnen! Das Warten ist vorbei und ich darf endlich die Leserunde für den zweiten Band der Elvion-Reihe „Elfenkrieg“ starten. Der Roman ist, so wie der erste Band, in sich geschlossen, aber trotzdem eine Fortsetzung. Es ist also nicht zwingend notwendig, den ersten Band zu kennen, empfehlen würde ich es aber schon. Darum geht es in „Elfenkrieg“: Kein Jahrhundert nach dem großen Elfenkrieg brennen wieder die Städte Elvions, doch dieses Mal sind es Drachen, die in den Krieg ziehen. Sie zerstören die Tempel und greifen die Wächter an, ehe Nebel aufzieht und graue Schemen die Priesterinnen und Orakel vernichten. Als Aurün, die Königin der Drachenelfen, bei Königin Liadan eintrifft und vom Überfall auf ihr Volk berichtet, wird das Ausmaß der Katastrophe erst wirklich klar. Die Nebelgestalten stahlen das Drachenherz und haben damit die Drachen unter Kontrolle. Einzig Aurün konnte den Angreifern entkommen. Sie sucht Hilfe bei Eamon, der sie aus der Welt der Menschen zurück nach Elvion begleitet, um den Kampf um das Drachenherz aufzunehmen. Die Leserunde startet am 17. September. Der Aufbau-Verlag stellt 25 Freiexemplare zur Verfügung, die unter denen verlost werden, die sich bis einschließlich 10. September bewerben, verlost wird am 11. September. Hier findet Ihr eine Leseprobe: Wenn Ihr mehr über mich und meine Bücher erfahren wollt, schaut doch auf meiner Facebook-Seite oder auf meiner Homepage vorbei. Ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen (Wiederlesen) mit Euch und würde mich auch über neue Gesichter freuen. Eure Sabrina

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    • 854
  • Einfach nur begeistert.

    Elfenkrieg
    Arcarnum

    Arcarnum

    28. August 2013 um 14:50

    Auch von dem zweiten Band bin ich mehr als begeistert. Ich kann mich kaum noch aus der Geschichte, meiner Fantasie lösen. So ein richtiger Suchtfaktor. Das ganze Buch ist wie gewohnt sehr gut und flüssig zu lesen. Auch wieder sehr schön, die Aufteilung der Kapitel in die Sichtweise der einzelnen Charaktere. Auch der zweite Teil lässt sich als eigenständige Geschichte lesen, wobei ich aber jedem ans Herz lege, auch den ersten Teil zu lesen. Ich bin nicht so der Freund von Rezensionen, die den Inhalt des Buches wiedergeben. Dafür gibt es Leseproben, die mehr als Ausreichend sind. ;-) Auf jeden Fall ist dieses Buch für Fantasy- und Elfen-Fans ein absolutes Muss.

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  • Grandiose Fortsetzung

    Elfenkrieg
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2013 um 19:58

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr in meinem Bücherregal: Anima Libri - Buchseele Da es zu Band 1 dieser Serie, Elvion, auf meinem Blog keine Rezension gibt, hier kurz meine Meinung zum Buch: Ich fand es großartig, spannend und fesselnd und vor allem im wahrsten Sinne des Wortes magisch, Welt und Charaktere, die die Autorin gekonnt ins Leben gerufen hat, haben mich schnell in ihren Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht wieder losgelassen. Und genau so ging es mir glücklicherweise auch mit “Elfenkrieg”. Mit etwas über 700 Seiten ist dieses Buch, gerade als Taschenbuch, nicht unbedingt die handlichste Lektüre und trotzdem war es schwer das Buch zwischendurch auch nur kurz mal zur Seite zu legen. Das lag zu allererst einmal am Schreibstil von Autorin Sabrina Qunaj, der mir wirklich sehr, sehr gut gefällt, da er einerseits leicht zu lesen ist, es die Autorin aber andererseits mit wenigen Worten schafft, eine sehr dichte und magische Atmosphäre zu erschaffen, wodurch das Buch direkt sehr spannend und fesselnd wird. Und auch sonst steht das “Elfenkrieg” dem ersten Band in nichts nach, Handlung wie Charaktere sind facetten- und abwechslungsreich, spannend und fesselnd und absolut magisch, wirken allerdings trotzdem realistisch und überzeugend. Kurz gesagt: Die Geschichte strotzt erneut nur so vor Kreativität, Magie, Action und Witz, sodass einen die Welt von Elvion schon nach wenigen Seiten völlig in ihren Bann zieht. Alles in allem kann ich das Buch nur allen Fans von Elfenmagie empfehlen und die Serie generell jedem ans Herz legen, der sich für kreative High Fantasy begeistern kann.

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  • Ein Muss für alle Fans von Elfenmagie

    Elfenkrieg
    Literatur

    Literatur

    21. May 2013 um 13:54

    Kein Jahrhundert nach den gewaltvollen Auseinandersetzungen im Elfenreich Elvion entstehen erneut massive Unruhen: Durch den hinterlistigen Raub des Drachenherzes haben Unbekannte die Drachen in ihrer Gewalt, sodass nicht nur das Volk der Drachenelfen, sondern das Leben aller in Gefahr ist. Wer steckt hinter dem Verbrechen und was sind die Motive dieser grausamen Tat? Elfenkrieg ist eine gelungene Fortsetzung des Romans Elfenmagie und folglich ein absolutes Muss für alle begeisterten Leser des ersten Teils. Es ist ein Wiedersehen mit alten und Kennenlernen von neuen Charakteren, die zutiefst menschlich und doch mit zusätzlichen Fähigkeiten ausgestattet fühlen, denken und handeln. Erzählerisch brilliert die Autorin wieder mit Anschaulichkeit, Lebendigkeit und Würze. Für meinen Geschmack hat die Kreativität und Spannung im Vergleich zum ersten Teil leicht eingebüßt, dennoch fühlte ich mich immer gut unterhalten, tauchte ein in die besondere Fantasiewelt und fühlte mich den Protagonisten verbunden. Elfenkrieg ist ein würdiger Abschluss einer fantasievollen, originellen und faszinierenden Elfensaga

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  • Unsere Lieblingsquotes im April

    litschi

    litschi

    Hallo ihr Lieben, vielleicht habt ihr es schon mitbekommen: Wir küren ab jetzt jeden Monat unsere Lieblingskurzmeinung! Wieso? Weil das Schreiben einer Kurzmeinung (Quote) eine Kunst für sich ist - und das wollen wir belohnen! In einer Kurz-meinung versucht man in 140 Zeichen kurz und knackig auszudrücken, wie einem ein Buch gefallen hat. Andere Leser sehen so was sie vom Buch erwarten können. Wie schreibt man einen Quote? Ihr könnt ganz einfach selbst eine Kurzmeinung zu einem Buch schreiben. Dazu geht ihr einfach auf die Buchseite und klickt auf die kleine Sprechblase unter dem Buch. So sieht das dann aus. Wie wird der Lieblingsquote des Monats April ermittelt? Da wir nicht alle Kurzmeinungen im Blick haben, könnt ihr uns helfen, indem ihr eure Lieblingsquotes in dieses Thema postet. Vielleicht könnt ihr auch in ein paar Worten erklären, warum euch gerade diese Kurzmeinung so gut gefallen hat. Bitte vergesst nicht den Nickname des Verfassers dazu zu schreiben. Dieser bekommt nämlich, im Gewinnfall, ein tolles Überraschungspaket von uns! Das war übrigens unsere Lieblingskurzmeinung im März  Und nun: viel Spaß! :)

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