Sabrina Qunaj Teufelsherz

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Inhaltsangabe zu „Teufelsherz“ von Sabrina Qunaj

'Tagsüber werde ich noch wahnsinnig', murmelte er und legte seine Wange an ihren Scheitel. 'Es macht mich wahnsinnig in deiner Nähe und doch so weit von dir entfernt zu sein.' Die 17-jährige Emily wird dem Schutzengel Damian anvertraut. Doch Damian bricht die Regeln, um sie zu schützen, und fühlt sich immer mehr zu ihr hingezogen. Deshalb dringt er fast jede Nacht in ihre Träume ein - und schon bald empfindet Emily die Tage ohne ihn als lang und einsam. Aber ist Damian wirklich der, für den sie ihn hält? Als Emily die Wahrheit erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen. Kann sie seine finsteren Pläne verhindern?

Der genialste erste Satz den ich je las. Dieses Buch hätte ein Bestseller werden müssen. Tolle Charaktere. Überraschende Wendungen.

— Nicole1910
Nicole1910

Das Ende war für mich ziemlich grauenhaft. Die Liebesgeschichte an sich ist aber wirklich süß.

— Yomi
Yomi

Dramatisch, romantisch, göttlich! Ein klasse Buch für zwischen durch!

— Susanna_bsy
Susanna_bsy

eine süße Liebesgeschichte mit ein Hauch von Mythologie.

— rainybooks
rainybooks

Unglaublich schöne Lovestory und das ganze gemixt mit ein bisschen Himmel und Hölle - grandios !

— Smaragd7
Smaragd7

Ein wunderschönes Buch, aber das Ende hatte irgendwie seinen Zauber verloren.

— caroline80
caroline80

Einfach wundervoll

— michelle_loves_books
michelle_loves_books

Ein super Buch mit einer süßen Lovestory !

— Jessiica44
Jessiica44

Einen schöne Idee aber in der Umsetzung etwas zu kitschig und verwirrend daher 3,5 Sterne

— susie_del_ma
susie_del_ma

Mir war das Buch schon fast zu kitschig, aber ich freu mich schon auf den zweiten Teil.

— JayTheFox
JayTheFox

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  • Erst gefiel es mir gut und dann kam das Ende..

    Teufelsherz
    Yomi

    Yomi

    11. September 2016 um 22:11

    Band 1 einer Dilogie. Tja, zu diesem Buch lässt sich gar nicht so viel sagen. Durch Zufall bin ich in der Bücherei darüber gestolpert und der Klappentext sowie das Cover waren ziemlich ansprechend. Bei Teufelsherz handelt es sich um eine Liebesgeschichte mit Fantasyelementen. Allerdings handelt es sich um eher religiöse Fantasyelemente und einen Hauch von griechischer Mythologie. Der Schreibstil ist Jugendbuchtypisch einfach gehalten und lässt sich gut und flüssig lesen. Das besondere an dem Buch ist wohl, das es aus der 3. Person geschrieben ist und das wir hin und wieder die Perspektiven wechseln. Hauptsächlich begleiten wir aber die 17 -jährige Emily. Diese muss mit dem Verlust ihrer besten Freundin umgehen. Emily zeichnet für ihr Leben gerne und schläft äußerst wenig. Das hat zur Folge, das sie in der Schule oft mit einem Vampir verglichen wird. Grundsätzlich ist Emily aber eine symphatische Jugendliche, die man schnell ins Herz schließen kann. Auf der anderen Seite hätten wir Damian. Er ist Emily's Schutzengel und er hält es nicht wirklich für Notwendig sich an Regeln zu halten. Aus diesem Grund holt er Emily's Bewusstsein nachts in eine andere Dimension. Dort kommen die beiden sich näher und die Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Auch Damian hat mir sehr gut gefallen. Er ist der freche, gut aussehende Bad Boy und in den Auseinandersetzungen zwischen ihm und Emily fallen öfter mal unterhaltsame Sprüche. Grundsätzlich hat mir die Liebesgeschichte gut gefallen. Hin und wieder waren zwar die Gefühlsduseleien von Emily etwas nervig, aber das konnte ich verkraften. Was mich hingegen wirklich aufgeregt hat, war das Ende. Es ist einfach zum heulen!  Da verfolgt man diese ganze Liebesgeschichte von Emily und Damian und dann denkt sich die Autorin so "Ätsch! Ich hau noch eine Dreiecksbeziehung raus". Das letzte Kapitel hat für mich diese wirklich süße Liebesgeschichte zwischen Damian und Emily kaputt gemacht. Absolut nicht nachvollziehbar! Da wir gerade von Dreiecksbeziehung sprechen. Es gibt noch einen weiteren wichtigen Charakter im Buch, nämlich Will. Er ist Emily's bester Freund und die beiden kennen sich von klein auf. Will ist eigentlich ein wirklich toller Charakter, bis die Autorin anfängt ihn in diese Dreiecksbzeihung einzuweben. Ab da wurde er mir einfach nur noch unsymphatisch. Abschließende Meinung: Teufelsherz kann ich jedem Liebesroman-Fan ans Herz legen. Selbst ich habe teilweise das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. Trotzdem fehlte mir irgendwie das gewisse Etwas und das Ende hat das ganze für mich versaut, weswegen ich nur 3 von 5 Sterne vergeben kann.

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  • Teufelsherz [1] - Sabrina Qunaj

    Teufelsherz
    Jessiica44

    Jessiica44

    27. July 2015 um 00:30

    Ich fand das Buch mega gut und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich liebe Engel ja überalles und da war dieses Buch natürlich genau das richtige ! Die Charaktere waren super beschrieben und dadurch kam man auch schnell in die Story rein. Obwohl ich mir am Anfang nicht so sicher war zwischen wem die Lovestory denn jetzt genau sein soll war ich dann mit dem Verlauf sehr zufrieden. Viele meinen ja das dieses Buch viel zu kitschig ist aber ich persöhnlich habe das überhaupt nicht so empfunden es war einfach eine ,,normale'' Lovestory mit ,,normalen'' Teenagern die an einigen Stellen außergewöhnlich ist. Aber das sieht ja jeder komplett anders. Die einzige Stelle an diesem Buch die ich nicht so gelungen fand war die Stelle wo Emily und der Teufel einen Pakt eingegangen sind die Stelle war mir einfach viel zu kurz es hätte einfach viel mehr passieren müssen meiner Meinung nach. Aber sonst war es echt super. Es hat ja zum Glück nochmal mit einer Überraschung geendet die ich wirklich wundervoll finde. Ich werde bald definitiv Band 2 lesen !

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  • Teufelsherz

    Teufelsherz
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    09. June 2015 um 17:55

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Schon länger wollte ich etwas von Sabrina Qunaj lesen und habe mich nun für dieses Buch hier entschieden, da ihre anderen Werke doch etwas dicker sind ;) Der Stil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen, beschreibend, aber nicht zu detailliert, flüssig und ausgewogen. Zwar neigt sie teilweise ein bisschen zur Dramatik, dennoch war es gerade noch an der Grenze zum Kitsch ;) Überraschenderweise beinhaltet die Geschichte übrigens eine grosse Portion Humor, was ich so gar nicht erwartet hätte. Der Einstieg hat mir ein Grinsen ins Gesicht gezaubert und wird mir ewig in Erinnerung bleiben ;) Den Plot mochte ich, gerade auch weil noch ein wenig griechische Mythologie eingewoben wurde. Die Charaktere wurden umfassend ausgearbeitet und man erhält einen tiefen Einblick, vor allem in die Gefühls- und Gedankenwelt von Emily. Ich konnte ihr Verhalten schon nachvollziehen, war aber froh, dass ihre Trauerphase nicht künstlich in die Länge gezogen wurde und ihre durchaus witzige Art immer wieder durchbrach. Damian mochte ich am Anfang noch, besonders im ersten Kapitel, danach wusste ich aber ehrlich gesagt nie so recht ob er nicht doch mit falschen Karten spielt, deshalb blieb ich skeptisch....Will hingegen war mir fast zu verständnisvoll, wenn ich da zum Beispiel an das letzte Kapitel denke...... Was mir allerdings viel zu schnell ging war die Liebesbeziehung zwischen Emily und Damian, ich denke nicht, dass ich da spoilere. Ebenso hatte ich Mühe mit einer gewissen Szene gegen Ende des Buches, die mit Will zu tun hat. Ich befürchte, dass sich die Fortsetzung in eine Richtung entwickeln wird, die nicht ganz nach meinem Geschmack sein wird, mal gucken.... Ich vergebe jedenfalls hiermit gute vier Sterne     

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  • Rezension zu "Teufelsherz" von Sabrina Qunaj

    Teufelsherz
    Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama

    Teuflisches Herz – himmlische Liebe? - Himmlische Träume – teuflische Liebe! Zu diesem Buch kam ich fast schon wie die Jungfrau zum Kind! Mein Mann schwärmte mir immer wieder vor, wie einfallsreich, fesselnd und mitreißend Sabrina Qunaj schreiben würde. Ihm gefielen auch die humorvollen Szenen im Debütroman ELFENMAGIE sehr gut. Und so wagte ich, die nur wenig Fantasy-Literatur liest, den Sprung ins kalte Wasser, zumal mich die Buchbeschreibung von TEUFELSHERZ doch sehr ansprach. Das Cover: Ein sehr schönes, (fast schon) romantisches Cover ziert dieses Buch. Es zeigt ein Mädchen, welches ein elfenbeinfarbenes, bodenlanges Kleid trägt, das wie ein Brautkleid auf mich wirkt. Das Mädchen, läuft über eine Blumenwiese, der rötliche Himmel taucht alles in ein rötliches Licht. Auf der linken Seite sieht man einen Baum, dessen Blätterdach sich über diese Szenerie breitet. Der helle Schriftzug des Buchtitels ist schwungvoll und passt sehr gut zum Bild. Am auffälligsten jedoch sind die glänzenden Elemente auf dem ansonsten matten Cover – die glänzenden Blätter, Gräser und Äste wirken hier wie ein Rahmen um die Szenerie. Die Handlung: Damian, der Sohn des Teufels und eines Schutzengels besucht Gott, seinen Onkel, im Himmel. Damian, der ein schlechtes Verhältnis zu seinem Vater hat, möchte Schutzengel werden. Schließlich willigt Gott zähneknirschend ein. Und so bekommt Damian die siebzehnjährige Emily Norvell zugeteilt, die erst vor kurzem nur durch sehr viel Glück bei einem Unglück dem Tode entkam. Die 17jährige Emily hatte es nicht leicht in ihrem jungen Leben. Zwar ist Emily ein Einzelkind und das ganze Glück ihrer Eltern, doch bei dem tragischen Unglück kam Amanda, ihre beste Freundin ums Leben. Auch jetzt noch, fünf Monate später, leidet Emilys stark unter deren Tod. Will, Amandas Zwillingsbruder, überlebte und wohnt seither alleine in einem Haus im Wald. Seine Eltern kamen schon vor Jahren bei einem Unfall ums Leben. Doch Damian, der nun Emilys Schutzengel ist, hält sich nicht so ganz an die Regeln, die er als Schutzengel einhalten muss. Und so nutzt er Emilys Träume, um sich seiner Schutzbefohlenen zu nähern. Und bald schon bauen die beiden eine Beziehung zueinander auf. Damian fühlt sich zu Emily hingezogen und sie wiederum vermisst ihn am Tage. Doch Damian hat finstere Pläne... Für wen wird Emily sich entscheiden – für Will oder für Damian? Und wird Damian seine Pläne verwirklichen (können)? Meine Meinung: Ja, ich hatte Bedenken, als ich das Buch zu lesen begann, doch bereits die ersten Seiten fand ich sehr unterhaltsam. Damian, der Sohn des Teufels, bewirbt sich im Himmel als Schutzengel. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir, denn sie hat die richtige Portion Humor in die Handlung eingebracht – so herrscht, wer hätte das gedacht, auch im Himmel die Bürokratie und dass Damians Benehmen nicht gerade vorbildlich ist, kann man sich vorstellen – bei DEM Vater! Damians Verhalten bringt jede Menge Schwung ins Geschehen – der Versuch, ihm die Flausen auszutreiben, ist so ziemlich zwecklos. Er ist mit Sicherheit einer der ungewöhnlichsten Schutzengel, die es in der Literatur gibt. Seine Manieren sind nicht die besten und er ist von seiner Arbeit als Schutzengel mitunter etwas genervt (so richtig ernst nimmt er seine Aufgaben nicht und Regeln sind für ihn da, um sie zu brechen!) – ständig auf jemanden zu achten, ist ihm etwas zu mühselig! Soll Emily doch einfach etwas vorsichtiger sein! Manchmal ist Damian erschreckend direkt, wenn er seine Meinung kundtut – sei es durch Worte, oder auch nur durch seine Gedanken. Da merkte man sofort, wessen Sohn er ist – selbst wenn er seinem Vater ansonsten noch so viel Verachtung entgegenbrachte. Andererseits brachte Damian mich aber auch immer wieder zum Schmunzeln. Er mag zwar ein ungehobelter Kerl sein, aber irgendwie mochte ich ihn dann doch und glaubte stets an das Gute in ihm. Schließlich hatte auch Damian schon jemanden verloren, an dem sein Herz hing. Dennoch ist und bleibt man als Leser stets misstrauisch Damian gegenüber. Denn eines ist klar, Damians Vater Luzifer, wird der guten Seite (Gott) seinen Sohn mit Sicherheit nicht kampflos überlassen! Emily fand ich sehr verstört und verletzlich dargestellt. Anders ist das auch kaum möglich, wenn man sieht, welch traumatisches Erlebnis sie hatte. So einfach verkraftet man es nicht, dem Tod von der Schippe zu springen, während die beste Freundin umkommt. Der Leser möchte Emily beschützt wissen, möchte, dass sie ihr Glück findet, ihrer depressiven Stimmung entkommt. Als Damian in ihr Leben tritt, ist sie fasziniert von seiner ungewöhnlichen Erscheinung, doch sich mit Damian einzulassen ist wohl eher ein Spiel mit dem Feuer. Und so wünscht man sich den netten, zuverlässigen, (fast) perfekten Will an Emilys Seite. Doch was fasziniert Emily an Damian? Dass er so vollkommen anders ist als Will? Dass er geheimnisvoll wirkt? Dass er nicht von dieser Welt ist? Dennoch ist Emily schockiert, als sie erfährt, wer ihr Schutzengel in Wirklichkeit ist. Und was verbindet beide miteinander? Der Text auf der Rückseite des Buches bringt es auf den Punkt: „Himmlische Träume, teuflische Liebe“. Noch Fragen? Will ist für Emily stets nur ein Kumpel – eben wie ein Bruder. Da wird auf der Couch beim Video ansehen gekuschelt – mehr nicht, denn Emily sieht nicht den Mann in Will, sondern eher, wie ich bereits geschrieben habe, einen (großen) Bruder. Geradezu eine kindliche Unbekümmertheit herrscht zwischen den beiden Freunden. Will MUSS erwachsen sein, denn er ist auf sich alleine gestellt – mehr oder weniger, denn Emilys Mutter liebt ihn (beinahe) wie einen eigenen Sohn. Und sie würde ihm gerne ein Zuhause geben. Man wünscht sich als Leser, dass Emily und Will ein Paar werden. Will, der Vernünftige, der auf sich alleine gestellt ist und immer für Emily da ist und Emily, die Unsichere, die so dringend eine starke Schulter zum Anlehnen braucht – sie könnten sich gegenseitig eine Stütze sein. Der erste Satz des Buches brachte mich zum Schmunzeln: „Gott ist in einer Besprechung.“ - Was für ein Einstieg! Und Gott kommt in seinem weißen Anzug und den kastanienbraunen, im Nacken zusammengebundenen Haaren einfach nur cool daher. Ansonsten ist dieser Roman ein Wechselbad der Gefühle – mal heiter, mal nachdenklich stimmend, mal traurig. Das Ende des Buches hingegen hat mich dann doch etwas überrascht, hatte ich doch mit einem anderen Ausgang gerechnet. So aber bleibt viel Platz für Spekulationen, wie sich alles weiter entwickelt, denn das Buch ist erst der Auftakt einer Serie. Und eines verrate ich schon mal: Auch Luzifer hat noch seinen großen Auftritt – und zwar bereits in diesem Band - aber bei der Thematik des Buches ist dies wohl auch unumgänglich. Das Buchcover finde ich sehr passend zum Buch, da es mich an den Platz erinnert, an dem Emily und Damian sich immer wieder treffen – einer Wiese mit Gänseblümchen und einem Baum – fehlt nur noch die Schaukel. Fazit: Ein echt tolles Jugendbuch (das aber auch durchaus für ältere Leser gut geeignet ist!) – das sowohl optisch, als auch inhaltlich überzeugt. Die Handlung ist gleichsam dramatisch, aber dennoch auch mit der richtigen Portion Humor versehen. Selbst für Leser geeignet, die ansonsten nicht DIE typischen Fantasyleser sind. Von mir gibt es für den tollen Schreibstil, die mitreißende Erzählweise und die fesselnde Handlung 5 Sterne.

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    • 2
  • Spannend und gefährlich romantisch =)

    Teufelsherz
    Blonderschatten

    Blonderschatten

    09. March 2014 um 19:45

    Meine Rezension findet ihr hier:http://worldofbooks4.blogspot.de/2014/03/rezension-teufelsherz-von-sabrina-qunaj.html Meinung:Der Anfang des Buches hat sich meiner Meinung nach zu lange hingezogen. Man erfährt etwas über Damian, dass er der Sohn des Teufels ist und das er ein Schutzengel werden möchte. Natürlich sind die Engel wenig begeistert das gerade Luzifers Sohn ein Engel werden möchte. Die Diskussion mit den Engeln bis sie zu einem Ergebnis kommen erstreckt sich über 40 Seiten und war für mich zu langatmig. Als Damian dann seinen Schützling zu geteilt bekommen hat merkt er, dass das Schutzengel Dasein gar nicht so leicht ist wie gedacht, den Emily schafft es schon ohne fremdes zu tun sich in Gefahr zu bringen, mächtig sauer darüber erscheint er ihr in ihren Träumen und weißt sie erst einmal zu recht. Emily ist natürlich wenig erfreut darüber das ihr ein Schutzengel versucht Vorschriften zu machen, zumal er ja noch gar keine Erfahrung hat weil sie sein erster Schützling ist. Dennoch fühlt sich Emily direkt zu Damian hingezogen, er hat diese wunderschönen grünen Augen und denen man sich verliert. Emily freut sich seit der erste Begegnung mit Damian darauf, ihn wieder zu sehen und sehnt die Schlafenszeit herbei. Er beginnt aufzutauen und versucht ihr jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, z.B. wie Gänseblümchen im Winter, auch wenn er sich damit in Gefahr bringt, da Schutzengel keinen Kontakt zu den Menschen aufnehmen dürfen. Als Emily eines Abends in Damians Dimension ist tauch eine seiner Schwestern auf und verunsichert sie sehr, was Damians Absichten angeht, denn erst von ihr erfährt sie das er der Sohn des Teufels ist und er den Orden des Schutzengels für finstere Pläne benötigt. Emily ist geschockt und versucht von dort an nicht mehr zu schlafen, doch es kommt alles anders als erwartet. Kann sie Damian trauen? Liebt er sie wirklich? - und wenn ja, hat ihre Liebe dann eine Chance - sie als Mensch und er als Engel?Zugegeben, nach den ersten 40 Seiten war ich skeptisch, aber ich wurde positiv überrascht. Es wurde immer spannender und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, ich wollte wissen wie es weiter geht, was Damian für Absichten hat und es gab Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hätte. Charaktere: Emily ist ein hübsches Mädchen, doch viele Freunde hat sie nicht. Sie wird von den "Highschool Zicken" als Vampirin bezeichnet, weil sie so blass ist. Man könnte meinen das sie gekränkt wäre, da manche Sticheleien wirklich fies sind, aber ganz im Gegenteil, sie nimmt es mit Humor und weiß das diese Mädchen nur eine Show abziehen. Damian ist der Sohn des Teufels und benimmt sich auf wirklich alles andere als nett. Er ist im Himmel vorlaut gegenüber den Engeln, brüllt dann noch Emily an und versucht ihr Vorschriften zu machen, aber man merkt wie er sich entwickelt und Gefühle für sie aufbaut. Er setzt alles daran Emily glücklich zu machen und würde sich am Ende sogar für sie in den Tartaros einsperren lassen, was bedeutet unendliche Qualen und schmerzen und das für die Ewigkeit. Will ist Emilys bester Freund. Sie kennen sich seit sie denken können und gehen ganz unbefangen miteinander um. Doch für Will ist Emily mehr als nur eine Freundin, er kann sich ihr öffnen, sich so zeigen wie er ist. Durch einen Erdrutsch auf einem Klassenausflug, auf dem auch Emily und Will's Schwester dabei waren, erlitt er schwere Augenverletzungen, er musste mehrfach operiert werden und hat einige Narben davongetragen. Seit dieser Zeit trägt er ständig eine Sonnenbrille, damit die anderen seine Narben nicht sehen können, einzig und alleine vor Emily nimmt er die Brille ab und kann sich ohne Angst so zeigen wie er ist. Annie ist Will's Freundin seit Emily die beiden verkuppelt hat. Sie ist wunderhübsch doch sehr schüchtern und zurückhaltend und auch sie bekommt von den "Highschool Zicken" ordentlich was zu hören. Sie und Emily sind befreundet und sie hat nach anfänglicher Skepsis kein Problem damit, dass Emily und Will so viel miteinander unternehmen, sie wird zum Ende sogar eine Hilfe und steht Emily bei. Schreibstil:Nachdem Damian Emily als Schützling zugeteilt bekommen hat, las man im Buch immer wieder aus unterschiedlichen Sichtweisen, allerdings kam es am Anfang immer wieder vor das ich nicht wusste, denkt das jetzt Emily oder Emily's Mutter, theoretisch hätte es auch von Damian sein können. Selbst nach mehrfachem lesen hat sich mir meine Frage nicht erschlossen. Diese kleinen Stolperfallen gingen ca. bis Seite 110, danach konnte man das Buch ohne Probleme durchlesen und konnte sich gut in Emilys Situation hineinversetzen. Der Inhalt hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich wie gesagt durch die langgezogenen Einführung und die nicht ganz eindeutigen Sichtweisen am Anfang etwas skeptisch war, bin ich hinterher im Buch versunken und auf einmal war das Buch zu Ende, aber Gott sei dank gibt es einen zweiten Teil, den ich mir gleich schnappen werde. Das Buch bekommt deshalb von mir 4 von 5 Pfötchen ^^

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  • ...wahre Liebe!?

    Teufelsherz
    nasedo

    nasedo

    15. January 2014 um 22:42

    ...eine Geschichte über Damian,Sohn des Teufels,der unbedingt ein Schutzengel sein möchte...um sich als solcher zu beweisen soll er sich um Emily kümmern,die seit einem Wanderunfall traumatisiert ist. Damian verliebt sich jedoch in Emily und überschreitet mehrmals die Grenzen zwischen den Welten um zu Ihr zu gelangen...Ja,eine ganz nette Geschichte... Doch die wahre Liebesgeschichte in diesem Buch ist meiner Meinung nach die zwischen Emily und ihrem besten Freund Will!!! Die Liebe der beiden ist so intensiv beschrieben,ihre geistige und seelische Verbundenheit ist offensichtlich,ja,selbst Emily erkennt,dass ihre Freundschaft einzigartig ist. Gegen Will wirkt Damian einfach nur unreif und oberflächlich,und wie heisst es am Ende des Buches...Wills Liebe zu Emily ist ehrlich und ewig,und irgendwann wird ihre Zeit kommen...was denkt ihr?

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  • Alles andere als gewöhnlich

    Teufelsherz
    Niob

    Niob

    30. November 2013 um 01:05

    Inhalt: Seit ihre beste Freundin Amanda bei einem Erdrutsch ums Leben kam, ist für die 17jährige Emily nichts mehr wie vorher. Sie hat sich in sich zurückgezogen, lässt einzig Amandas Zwillingsbruder Will an sich heran und leidet unter Albträumen. Damian, der Sohn des Teufels, hat sich ein ungewöhnliches Ziel gesetzt: er will sich zum Schutzengel ausbilden lassen. Es kostet ihn all seine Überzeugungskraft, doch schließlich kann er seinen Onkel überreden, ihn zum Schutzengel auf Probe zu ernennen. Als solcher bekommt er als ersten Schützling Emily zugeteilt Als Emily in tödliche Gefahr gerät bricht Damian die Regeln und tritt direkt mit ihr in Kontakt. Und schon bald wird aus Emily mehr als ein Mittel zum Zweck. Meinung: Die Autorin hat mich schon mit "Elfenmagie" begeistert. Als ich auf "Teufelsherz" gestoßen bin, habe ich gezweifelt, ist es doch ein völlig anderes Genre und so verstaubte das Buch auf meiner Wunschliste. Heute kann ich beim besten Willen nicht mehr verstehen wieso! Emily ist eine großartige Hauptfigur. Sie ist von Amandas Unfall, bei dem sie selbst fast ums Leben gekommen wäre, noch stark traumatisiert, hat aber trotzdem ein gesundes Selbstbewusstsein und ist sehr schlagfertig. Sie lässt sich von niemandem etwas gefallen - und schon gar nicht von einem unerfahrenen Schutzengel wie Damian. Damian ist unheimlich von sich selbst überzeugt und seine großspurigen Sprüche und der tapsige Anfang seines Schutzengeldaseins haben mich immer wieder zum Lachen gebracht. Allerdings steckt noch viel mehr in ihm. Im Lauf der Geschichte wird immer deutlicher, was für ein vielschichtiger Charakter er ist. Will ist Emilys bester Freund. Die beiden verbindet eine innige Beziehung seit sie Kinder waren und Amandas Tod hat die beiden noch enger zusammengeschweißt. Was sich erstmal wie die klassische Dreiecksgeschichte anhört, entwickelt sich für mich auf eine völlig neue Weise, denn eigentlich entscheide ich mich bei solchen Konstellationen sehr schnell für einen Favoriten... diesmal nicht. Ich konnte mich bis zum Ende nicht entscheiden, ob ich lieber Will oder Damian an Emilys Seite sehen möchte. Die Geschichte entwickelt sich zwar im letzten Drittel dramatisch, doch vorher verläuft sie eher ruhig und kann mit vielen innigen, rührenden Momenten punkten. Ich hatte mehr als einmal Tränen in den Augen. Hauptaugenmerk liegt auf der Charakterentwicklung und den Beziehungen zwischen den Protagonisten. Am Schreibstil gibt es nichts zu kritisieren, er ist leicht und lebendig aber auch unglaublich einfühlsam und die Seiten fliegen nur so dahin. Fazit: Ein großartiges Buch, das alles andere als gewöhnlich ist und mich durchgehen begeistern und berühren konnte.

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  • Schön und sehr romantisch

    Teufelsherz
    Shellan

    Shellan

    27. November 2013 um 12:19

    Das Cover von "Teufelsherz" gefällt mir. Es zeigt eine junge Frau in einem üppigen Kleid das den Leser direkt anschaut. Meiner Meinung nach zeigt es somit auch gleich für welche Lesergruppe dieser Roman gedacht ist. Emily Norvell ist die Protagonistin dieses Romans um die sich alles dreht. Sie ist nicht der schüchterne, zurückhaltende Typ der eher verlegen in der Gegend herumsteht. Sie hat ein teilweise sehr loses Mundwerk, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. In bestimmten Situationen wirkt sie absolut naiv und mädchenhaft, was sie nur noch charmanter macht. Ihr Äußeres könnte man eher als kränklich bezeichnen, denn ein abgemagertes, kreidebleiches Mädchen mit schwarzen Haaren ist nicht gerade der Inbegriff von Schönheit. Ihrem Aussehen verdankt sie auch ihren Spitznamen "Vampirella". Doch Emily weiß genau wie sie aussieht, was die Leute denken - und es ist ihr absolut egal. Will ist Emilys bester Freund aus Kindheitstagen, und somit einer der wichtigenNebencharaktere die der Roman zu bieten hat. Er ist ein gut aussehender, großer und sportlicher Typ. Nur seine Augen sieht er als Manko, weswegen er immer zu eine dunkle Brille tägt. Niemand versteht wieso er sich mit Emily abgibt, doch die beiden verbindet mehr als nur eine innige Freundschaft. Er ist immer für Emily da, und gemeinsam haben sie schon vieles zusammen durch gemacht, gutes wie auch schlechtes. Will ist absolut sympathisch, da er immer freundlich bleibt, egal wie mies Emilys Laune ist.Damian ist der eigentliche Grund für Emilys Gefühlschaos. Er ist so geheimnisvoll und anziehend wie ein Mann für eine Frau nur sein kann, und Emily verfällt seinem Charm von Anfang an. Er ist nicht der typische Adonis den Frau gerne in Modelzeitschriften entdeckt, sondern besitzt für Emily ganz andere Anziehungspunkte. Er sagt nie wirklich was er gerade denkt und erklärt ihr auch nicht viel, eben absolut geheimnisvoll.Annie ist ein kleines schüchternes Mädchen aus Emilys und Wills Stufe. Eben weil sie so schüchtern ist bemerkt zunächst niemand ihre Schönheit. Doch irgendwann kommt der Tag an dem es doch passiert. Sie ist nicht mehr die kleine schüchterne Maus sondern wandelt sich zusehends mehr und mehr.Marita ist die "Schulhexe". Sie ist die selbst ernannte Schönheitsqueen und sitzt auf einem ziemlich hohen Ross von dem man sie als Leser/in am liebsten sofort selbst stoßen würde. Eben so ein typisches Mädchen das man vom aller ersten Auftreten hin einfach nicht ausstehen kann. Sabrina Qunajs Schreibstil ist sehr luftig und locker. Er steckt voller Romantik und lässt den Leser immer wieder verzückt seufzen, zumindest war es bei mir so. Zusammenhängend und mit liebevollen Beschreibungen gespickt packt den Leser eine absolute Leselust. Sabrina Qunaj hat ebenfalls Perspektivenwechsel mit in ihren Roman gebaut, so dass man im einem Kapitel noch alles aus Emilys Sicht erfährt und im nächsten aus der Sicht von Damian. Die Story um Sabrina Qunajs "Teufelsherz" hat mir sehr gut gefallen.Schon das erste Kapitel hat mich zum schmunzeln gebracht. Es ist humorvoll gestaltet und spiegelt Damians Persönlichkeit wieder. Und dann startet man auch schon voll mit Emily durch und bekommt zunächst einmal eine Kurzfassung von ihrem Leben aufgetischt, was allerdings sehr hilfreich ist, da man ansonsten im Laufe des Romans einige Sachen nicht verstehen würde.Der Roman enthält sehr sehr viel Romantik. Ich für meinen Teil finde das absolut großartig, denn ich liebe Romantik und Romantasy ist somit noch besser. Doch andere würden es eher als absolut schnulzig bezeichnen, eben Geschmackssache.Ich finde es toll, dass die Nebencharaktere neben der Protagonistin Emily nicht so blass wirken und untergehen. Ganz im Gegenteil, sie verleihen der Protagonistin erst die richtige Ausstrahlungen und zwingend vonnöten. Über die Tatsache das Damian Gefühlsregungen der eher menschlichen Art zeigt musste ich doch sehr schmunzeln, "wie unpassend und überraschend" war das erste was mir durch den Kopf geschossen ist. "Ich will dich behalten, Emily", flüsterte er mit rauer Stimme in ihr Ohr, und noch ehe sie Zeit fand, sich über diese Worte zu wundern, lagen seine Lippen auf den ihren.Zitat S. 221 Bei dieser Stelle könnte ich glatt wieder seufzen, hach wie romantisch.Sabrina Qunajs Roman ist neu und abwechslungsreich, zumindest für mich. Er enthält Überraschungen, die das Gesamtwerk umso spannender machen. "Hast du gut geschlafen, mein Schatz?" Er legte den Arm um ihre Taille und küsste sie dann auf den Scheitel, was Emily piepsend aufkeuchen und die Augenbrauen der armen Mrs Starlington in die Höhe schießen ließ.[...]"Aber William, Junge ..." Die Frau sah den Jungen, der sie um mehrere Köpfe überragte, ungläubig an.Zitat S. 167 Damians Handlungen wirken teilweise so perfide, dass man als Leser die naive Emily am liebsten anschreien würde.Trotz all der Romantik und teilweise perfiden Handlungen ist Sabrina Qunajs Roman auch wirklich fidel. Ich hatte wirklich Spaß diesen zu lesen und geriet immer wieder ins schwärmen. Der Cliffhanger beantwortet alle offenen Frage und öffnet zugleich neue, denn schließlich will man als Leser doch wissen wie es weiter geht. Gleichzeitig habe ich ein lautes Seufzen hervorgebracht und mit einem verträumten Blick das Buch zugeschlagen, einfach schön. Fazit: Sabrina Qunajs "Teufelsherz" hat mir wirklich gut gefallen, vor allem da so viel Romantik in ihrem Roman steckt. Sie hat eine perfekte Mischung geschaffen, die mich einfach in ihren Bann gezogen hat.Wer also auf romantische und ab und zu kitschige Romane steht der trotzdem mit Ernst und jeder menge Fantasy gespickt ist, für den ist dieser Roman genau das richtige.

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  • Teufelsherz

    Teufelsherz
    Themistokeles

    Themistokeles

    28. August 2013 um 10:08

    Mit einer der größten Pluspunkte bei diesem Buch ist ganz eindeutig der Anfang. Denn es war einfach so, dass der extrem amüsant geschrieben war, durch Damians sarkastische Art und seine Sprüche, sowie es auch einfach nur klasse gemacht war, wie er Gott davon überzeugt, ihn als Schutzengel einzusetzen. Als Einleitung in den Roman einfach nur klasse und es hat auch ehrlich richtig Spaß gemacht diesen Abschnitt zu lesen. Danach flachte der Roman leider für einige Zeit ab und hatte eher weniger spannende Elemente, auch wenn ich manches in der Handlung schon durchaus interessant fand, unter anderem zum Beispiel, wie Damian Emily in ihren Träumen besucht, auch wenn das, was wirklich bei diesen Besuchen passierte nicht sehr viel war, außer reden, auch wenn mir die Gefühle zwischen den beiden nicht vollkommen abwegig erschienen und diese wenigstens eine gewisse Spannung noch erhielten, wie es da bloß weitergehen würde. Jedoch nimmt das Buch erst zur Mitte hin langsam wirklich an Fahrt auf, auch dadurch, dass zum Beispiel neben Will, Emily und Damian noch ein weiterer Charakter hinzukommt und an sich auch einfach endlich mal wirklich etwas passiert. Die Charaktere an sich fand ich aber durchaus gut ausgearbeitet, da sie alle ihre sehr eigene Art hatten, auch wenn ich sie auch manchmal nicht ganz verstanden habe, vor allen Dingen wohl Damian. Obwohl ich auch ehrlich gestehen muss, dass mir bei den Charakteren Emilys bester Freund Will deutlich sympathischer war als Damian und ich, mal wieder und wie so oft bei solchen Büchern, es ehrlich tragisch fand, dass der sympathischste Charakter mal wieder die undankbarste Rolle bekam, weil er nun einmal nicht der Badboy ist, in den sich die Protagonistin verguckt, da diese sich immer in den Badboy vergucken muss. Das ist übrigens einer der Punkte, den ich etwas schade finde, so ganz allgemein gesehen, dass das irgendwie trotz so mancher neuer Idee, warum der Badboy denn eher zu den Bösen gehört, es ein so oft wiederkehrendes und schon so bekanntes Muster ist. Aber es ist wohl auch gerade das eher undurchschaubare am Badboy, was ihn immer so faszinierend macht, was mich bei Damians Art eher etwas gestört hat. Auf jeden Fall fand ich das Ende aber gelungen, besonders nachdem der Roman dann endlich mal an Fahrt gewonnen hatte, jedoch zeigt es auch mehr als eindeutig, dass da noch sehr viel offen ist in der Handlung in alle möglichen Richtungen und ich bin doch auch schon gespannt, was die Autorin da noch draus spinnen wird, wenn der Roman fortgesetzt wird, denn dass es wohl eine Fortsetzung geben wird, wurde angekündigt. Ein durchaus gelungener Roman, der mir trotzdem er nicht immer so spannend war und man vieles vorausahnen konnte, doch an manchen Stellen überrascht hat und auch Spaß beim Lesen machte, vor allem wohl auch, weil ich die Charaktere sehr gern mochte, ich hoffe nur, dass der nächste Band noch ein bisschen intensiver von der Handlung her würde.

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  • Nicht meins :(

    Teufelsherz
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    22. August 2013 um 20:53

    “Gott ist in einer Besprechung.” (S. 7) Inhalt: Damian ist der Sohn Luzifers – und Gott ist sein Onkel. Als er sich bei diesem als Schutzengel bewirbt, muß er sich erstmal beweisen und bekommt die 17jährige Emily anvertraut. Diese ist seit dem Tod ihrer besten Freundin Amanda sehr verändert. Und sie macht ihrem neuen Schutzengel die Aufgabe – sie zu beschützen – nicht gerade einfach. Als es Damian zu viel wird, holt er Emily während ihren Träumen zu sich in seine Dimension. Dort lernen sie sich kennen und entwickeln Gefühle füreinander – doch Damian verfolgt noch mehr Ziele als seine Schutzengel-Aufgabe. In der realen Welt hingegen scheint es so als ob Will, Amandas Zwillingsbruder, immer mehr Gefühle Emily entwickelt… Meine Meinung: Der Anfang dieses Buches hat mir wahnsinnig gut gefallen. Es ist spritzig-frech wie Damian im Himmel ankommt, Gott gerade in einer Besprechung ist (herrlich!) und er sich als Schutzengel bewirbt. Wäre es so weiter gegangen, wäre ich garantiert vom Konzept begeistert gewesen. Doch leider hat mich die weitere Entwicklung nicht überzeugen können. Mit dieser Meinung stehe ich wohl – wenn ich mir die anderen Rezensionen zu diesem Buch anschaue – alleine da. Ich wurde nicht mit der Protagonistin Emily warm, konnte ihre Gefühlswelt nicht nachempfinden. Besonders ihre Gefühle für Damian oder auch der Charakter Damian ansich konnte mich einfach nicht überzeugen. Wohingegen mir der arme Will sehr leid tat und ich mir eher gewünscht hätte, dass Emily sich doch zu ihm hingezogen fühlen sollte – denn er war, obwohl er extrem glatt dargestellt wurde, der Einzige, den ich irgendwie sympathisch fand. Insgesamt empfand ich Charaktere und auch den Storyverlauf als etwas lasch. Ich hab mich nicht richtig gebannt gefühlt und hatte keine allzu große Lust weiterzulesen und zu erfahren wie es weitergeht. Auch mit dem Schreibstil hatte ich meine Probleme. Ich kann es nicht beschreiben. Ich will damit nicht sagen, dass Frau Qunaj nicht schreiben kann – handwerklich gesehen ist vermutlich gegen das Buch nichts einzuwenden. Es war eher für mich eher so ein Gefühl, dass mir der Schreibstil nicht passt. Auch die Ausdrucksweise … Emily bezeichnet sich z.B. oft selbst als “dumme Gans”. Ich denke einfach, ich würde so nicht reden – und empfand sie dadurch als unsympathisch. So richtig objektiv kann ich also gar nichts gegen das Buch sagen. Weshalb ich auch nicht sagen will, dass es grundsätzlich schlecht ist. Da es bisher so ziemlich alle (ok – alle außer mir) lieben, rate ich einfach bei Interesse an der Kurzbeschreibung das Buch selbst zu lesen. Ich denke es war einfach ein persönliches Ding, dass mir das Buch nicht lag. Den Folgeband, der bereits von der Autorin geplant und auf ihrer Homepage angekündigt ist, werde ich nicht lesen, da mich das Buch einfach nicht überzeugen konnte. FAZIT: Teufelsherz war einfach nicht meins. Eine innovative Idee steckt zwar dahinter - aber die Umsetzung konnte mich nicht für sich gewinnen. Bücher sind nun mal Geschmacksache - und dieses hat nicht meinen Nerv getroffen. Deshalb nur 2 Sterne von mir.

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  • Hatte leider andere bzw. höhere Erwartungen...

    Teufelsherz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2013 um 19:54

    Erstmal: es gibt eine Fortsetzung! Wollte das nur vorneweg nehmen, hab am Anfang nämlich gedacht, es gibt keine. :D Aber das Ende wäre ohne zweiten Teil auch echt blöd gewesen. Charaktere: Ich mochte Emily meistens ganz gern. Aber das Verkuppeln von Annie und ihrem besten Freund Will fand ich sehr seltsam, ich weiß nicht… es kam mir ein bisschen vor wie ein Lückenfüller und ich hatte das Gefühl, es passt nicht sooo zu ihr. Aber vielleicht suche ich auch nur was zu meckern. :D Damian mochte ich auf jeden Fall! Und auch Will war mir ganz sympathisch, auch wenn er mir am Ende echt leid tat! Insgesamt fand ich alles schlüssig, keine “komischen” Teenager wie in manchen Büchern oder sowas. :) Schreibstil: Ich weiß nicht, ob es am Schreibstil oder an der Handlung lag, aber das Buch hat sich die ersten 200 Seiten ziemlich hingezogen.. ich hab es nicht so schnell gelesen wie einen Buch mit nochmal 100 Seiten mehr. Aber es war schön geschrieben. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, es war nicht irgendwie plump, sondern einfach schön. :) Handlung & Thema: Wie ich schon sagte: dieses Buch war alles andere als spannend. Zumindest auf den Seiten 1-200. Ich dachte echt, da passiert gar nichts mehr. Natürlich hat man immer mal wieder von Emily “gehört”, dass sie sich zu Damian hingezogen fühlt, aber erst ab Seite 200 (ungefähr) küssen die sich zum ersten Mal! Und auch so, es passierten irgendwie so unwichtige Sachen, meiner Meinung nach. Dieses Verkuppeln und so.. das war alles ein wenig Zeit-Ausfüllerei. Kam mir zumindest so vor. Aber danach ging es definitiv besser weiter. Engel ist ja eh eins meiner Lieblingsthemen, aber hier wurde es nicht so behandelt wie in manchen anderen Büchern, in denen es mir besser gefallen hat. Schade eigentlich. :/ Fazit: Das klingt jetzt alles sehr negativ. Aber ein Pluspunkt für die Charaktere, für den Schreibstil und für die Handlung, wenn es dann bergauf ging. Es war ja an und für sich eine sehr schöne, eben eher ruhigere Geschichte. Mit Action darf man hier nicht so groß rechnen (am Ende ein kleines, kleines bisschen). Aber ich möchte weiterlesen und das ist doch auch schon was! :) Bewertung: 3,5/5 Sternen (auch auf meinem Blog: chaneliareading.tumblr.com)

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  • Wer wünscht sich keine Gänseblümchenwiese?

    Teufelsherz
    LimitLess

    LimitLess

    20. May 2013 um 19:43

    Ja, so kanns einem gehen, wenn man nur mal kurz anlesen will und dann einfach nicht mehr aufhören kann. Schwups, die letzte Seite ist gelesen. Schade, es hätte noch ewig so weitergehen können. Ich bin hin und weg vom Schreibstil der Autorin und ihrem Einfallsreichtum! Ich kann es kaum erwarten den zweiten Band zu lesen. Qunaj gibt uns Seite für Seite überzeugende, glaubhafte und nachvollziehbare Charaktere. Emily, die Hauptperson, hat einen sehr angenehmen Charakter und ich hab sie sofort ins Herz geschlossen. Aus Damian wird man lange nicht schlau. Seine Absichten kommen erst mit der Zeit zum Vorschein, aber mit seiner coolen Art kann man gar nicht anders als ihn zu mögen. Und Will ist einfach ein Traumtyp, seine Zeit wird noch kommen! Ich hab es während dem Lesen fast gar nicht glauben können, dass ich das ganze Romantische so überzeugend fand und mein Herz mit Emily's um die Wette geschlagen hat. Das hat schon lange keine "Liebespaar" in einem Buch mehr geschafft. Ein klitzekleines bisschen fehlt es an Handlung in der Mitte des Romans und die Geschichte wird nur langsam vorangebracht. Aber so schnell das Gefühl auch aufkam, wurde es mit Spannung schon wieder verdrängt. Das Thema Tod und Himmel, wo schnell mal Fragen auftauchen, wurde auch exzellent umgesetzt und man erlebt mit Emily und ihrem besten Freund Will den Tod hautnah. Und zu den Gänseblümchen: Dazu müsst ihr schon das Buch selbst lesen, aber so viel sei gesagt - für Emily spielen sie eine wichtige Rolle. Fazit Teufelsherz ist ein tolles Buch, mit einer für mich überzeugenden Liebesgeschichte, die es auf jeden Fall wert ist gelesen zu werden. Es ist ein Jugendroman der mit glaubhafte Charakteren überzeugt und dich von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.

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  • Himmlisches Vergnügen aus der Hölle

    Teufelsherz
    Rineth

    Rineth

    04. May 2013 um 13:57

    _Inhaltsaangabe lasse ich aus_ Seit Elfenmagie/Elfenkrieg bin ich ein glühender Fan von Sabrina Qunaj, und auch dieses Buch hat mich absolut nicht enttäuscht. Es ist im Gegensatz zu den oben genannten natürlich sprachlich und auch inhaltlich sehr auf Jugendliche ausgelegt, was mich aber nicht gestört hat da ich auch gerne Jugendbücher lese. Es kommt sehr viel Bekanntes in der Geschichte vor, Mythologie, Religion, Geschichte, alles gemischt mit sehr sympathischen Protagonisten und einer zauberhaften, zu Herzen gehenden ersten großen Liebe. Die Entwicklung von Damian war gut ausgearbeitet, auch die Idee wer seine Mutter war, war geschickt gewählt ansonsten hätte es sicherlich länger gedauert bis er sowas wie Liebe und Aufopferung empfinden konnte. Auch die Beziehung zwischen Emily und Will hat mir sehr gefallen, fast wie ein großer Bruder und doch auch wieder nicht. Die beiden sind, finde ich, für ihr Älter extrem weit, sehr- ja schon fast weise, vor allem gegen Ende beim definieren ihrer Beziehung zueinander. Die zwei, zusammen mit Damian, sind die am weitest ausgearbeiteten Charaktere im Buch, alle andern begleiten nur Nebenrollen, was aber ok ist. Sprachlich und vom Aufbau her ist alles wie immer bei der Autorin sehr gekonnt und überzeugend. Vier Sterne nur deshalb, weil ich natürlich Vergleiche zu den Elfen gezogen habe und da schneidet Teufelsherz miniminimal schlechter ab- was aber schon wirklich Kritik auf hohem Niveau ist. Ich freue mich schon auf die Nächten Werke von Frau Qunaj und danke ihr für die schönen Stunden mit Emily, Damian und Will. Starke 4,9999**** :-)

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  • Rezension zu "Teufelsherz" von Sabrina Qunaj

    Teufelsherz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. March 2013 um 17:22

    Meine Bewertung: Handlung 1 + Emily ist eher ein Außenseiter, doch sie hat ihren besten Freund Will und das reicht ihr. Ein schrecklicher Unfall hat ihr ihre beste Freundin Amanda genommen und sie vermisst sie schrecklich. Seit neustem träumt sie immer von ihrem Schutzengel und findet ihn irgendwie anziehend. Charaktere 1 + Während ich bei Sabrinas Elfenreihe bei den Charaktere genug zu meckern hatte, besonders bei den weiblichen, war ich hier voll auf zufrieden. Die Charaktere waren toll. Am liebsten mochte ich Will. Den hab ich gleich ins Herz geschlossen. Er ist so ein herzensguter Mensch. Genau wie es mir gefällt. Aber auch Emily mochte ich sehr gern, auch wenn ich in Bezug auf Männer ihre Meinungen verständlich, aber schade fand. Annie mochte ich auch total gern. Und ich wusste nicht wirklich ob ich Damien trauen sollte, aber er war schon irgendwie cool, faszienierend halt. Der hatte was. Idee/ Umsetzung 1 + Die Idee ist einzigartig, genau wie die Umsetzung. Da sind ein paar wirlich tolle Ideen bei. Schreibstil 1 + Auch der Schreibstil ist sehr schön, sehr einfach und packend. Covergestaltung 1 + Das Cover ist total schön. Die Farben harmonieren total gut miteinander und auch die Frau auf dem Bild passt super dazu. Die Schrift mag ich auch. Länge der Kapitel 1 Die Kapitel sind schon recht lang, aber wirklich stören tut mich das hier nicht. Preis 1 Der Preis ist ok für ein Taschenbuch. Ende 1 + Das Ende war auch noch mal total schön auch wenn ich eine Sache merkwürdig fand, aber im Grunde war es toll. Fazit: 1 + Das erste Buch von Sabrina Qunaj, dass die volle Punktzahl kriegt. Diesmal hat sie die Charaktere super hinbekommen und besonders Will habe ich richtig ins Herz geschlossen. Damien wirkt auf den ersten Blick nervig, hat aber auch was faszinirendes an sich. Richtig toll fand ich auch die Idee mit der Traumwelt und den Gänseblümchen. Dies ist die beste Engelsgeschichte die ich bisher gelesen hab. Das Buch hat auf jeden Fall was. Es ist zwar leicht schräg, aber das stört mich nicht und ich musste auch öfter schmunzeln. Sowohl bei Damien als auch bei Will.

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  • Rezension zu "Teufelsherz" von Sabrina Qunaj

    Teufelsherz
    KatjaKaddelPeters

    KatjaKaddelPeters

    11. March 2013 um 15:53

    Einfach nur schön und was fürs (Teufels-)Herz! Kurze Zusammenfassung (eigene Worte) Emily ist 17 Jahre alt und hat ein traumatisches Ereignis hinter sich gebracht: Ihre beste Freundin ist bei einem tragischen Unglück ums Leben gekommen. Deren Zwillingsbruder Will und Emily verbindet nicht erst seitdem eine innige Freundschaft, aber durch dieses Erlebnis sind sie noch enger aneinander gerückt. Will hat sich bei dieser Tragödie als Held erwiesen und einige Leben retten können, hat aber selber auch körperliche Blessuren davon getragen, die ihn immer noch behindern… Damian hat einen besonderen Wunsch: Er möchte ein Schutzengel werden. Das wirklich BESONDERE hieran ist: Damian ist der Sohn des Teufels. Mit einiger Überredungskunst kann er Gott davon überzeugen, ihm eine Chance zu geben. Allerdings bricht er dabei ein ums andere Mal die Regel, als es darum geht, seinem Schützling Emily beizustehen. Denn nach einiger Zeit ist dieses Mädchen keine Pflichtaufgabe mehr für ihn und er übertritt Grenzen, um immer öfter bei ihr zu sein… Meine Meinung Am Anfang lernt man in einer sehr lustig angehauchten Einführung Damian kennen. Er wirkt zu Beginn sehr selbstsüchtig und von sich eingenommen. Sehr schön finde ich, dass es bei der Darstellung dieses Charakters nicht bei dieser einfachen Sichtweise bleibt. Im Laufe der Geschichte zeigen sich Fazetten, die mich sehr berührt haben… Will muss man einfach in sein Herz schließen. Er ist der Gutmensch schlecht hin in dieser Teenager-Geschichte. Sein Gefühlsleben fährt Achterbahn, nicht nur durch den Verlust seiner Schwester und die besondere Freundschaft zu Emily. Meine Lieblingsszene im Buch ist natürlich mit ihm und tatsächlich für mich eine der gefühlvollsten Passagen in diesem, nein überhaupt in einem Liebesroman. Ich musste doch tatsächlich Taschentücher zücken und einmal kräftig schniefen… Emily ist die weibliche Protagonisten und Dreh- und Wendepunkt aller Charaktere. Sie verliebt sich in einen unbekannten Jungen, schließt endlich wieder Freundschaft zu einem weiblichen Wesen und sie ist eigentlich nur zusammen mit Will anzutreffen. Sie ist mir beim Lesen sehr ans Herz gewachsen und ihre Handlungen, Gedanken und Beweggründe konnte ich in jeder Sekunde nachempfinden und fand sie sehr glaubwürdig. Der Roman wird in der dritten Person und mit Hauptaugenmerk auf die drei Protagonisten erzählt. Es erfolgt eine Unterteilung in Kapitel, die allerdings nicht nummeriert sind. Dies hat mich zu Anfang noch etwas irritiert, allerdings fand ich es wiederum wunderbar, dass immer wieder hinweisende Überschriften auf die neue Abschnitte aufmerksam machten z.B. „Der Beginn des Weges“ oder „Der Weg ist das Ziel“. Der Leser wird eins ums andere Mal noch mit dem schrecklichen Ereignis um Wills Zwillingsschwester konfrontiert, was ich sehr realistisch empfinde, denn der Tod eines nahen Angehörigen in so jungen Jahren nimmt einen schon sehr mit, vor allen Dingen, wenn es sich um eine solche Tragödie handelte. Ich bin hellauf begeistert von diesem Werk und der Erzählweise der Österreicherin. Sabrina Qunaj hat es geschafft, was nicht viele mit Fantasy-Romanen bei mir vermögen: Ich war von Anfang an ein Teil der Geschehnisse in dieser Geschichte und habe mit jeder Seite mitgefiebert, mitgeträumt, mitgeliebt, mitgetrauert und mich mitgefreut. Mein Dank gilt fantasyfiction.de, die es mir ermöglichte, dieses Rezi-Exemplar lesen und die sehr nette und aufgeschlossene Autorin kennen lernen zu dürfen. Bereits bei der Leseprobe auf der dortigen Seite war mir bewusst, dass mich ein Pageturner erwarten und ich in eine ähnliche Welt wie in „Unearthly“ von Cynthia Hands eintauchen würde. Sabrina Qunaj braucht hierbei meiner Ansicht nach nicht den Vergleich mit internationalen Schriftstellerinnen zu scheuen. Besonders schön finde ich, dass es sich hierbei um eine in sich abgeschlossene Geschichte handelt, allerdings wird es in 2013 bereits eine Fortsetzung geben, was mir die Autorin persönlich auf Nachfrage bei facebook.de verraten hat. Wobei ich sehr hoffe, dass es sich bei der Fortsetzungsreihe maximal um eine Trilogie handeln wird, denn ich mag nicht diese aufeinander aufbauenden Bücher, die niemals ein Ende finden… Das Cover ist sehr schön für dieses Genre ausgewählt und es hätte mich im Laden sehr angesprochen und zum Kauf animiert. Es ist in einem warmen Rotton gehalten. Der weiße Schriftzug verheißt in seiner Schnörkeligkeit „Fantasy“ pur und das Mädchen in dem hellen Kleid auf dem Titel verspricht ein „Jugendbuch“, wobei hier wirklich beide Stichworte auf die Hauptzielgruppe abzielt. Ich muss dazu sagen, dass ich „eigentlich“ weder zu der einen, noch zu der anderen Gruppe zähle. Mein bevorzugtes Genre ist und bleibt weiterhin die Thriller-/Krimi-Ecke und ich gehe stark auf die 40 zu. ABER ich kann nicht bestreiten, dass der Fantasy-Part schon einen sehr großen Teil meines Herzens erobert hat und ich weiterhin in diesem Bereich schmökern und schmachten werde… Dies war mein erstes Buch von Sabrina Qunaj, es wird definitiv aber nicht mein letztes von ihr sein. Ich habe bereits meine Wunschliste um ein paar weitere Fantasy-Romane von der jungen Autorin bereichert… Fazit Ein Jugendbuch, das in eine schöne, fantastische Geschichte über Verlust, Freundschaft und Liebe entführt und auch die Herzen erwachsener Leser im Sturm erobern kann. Ich vergebe von Herzen überzeugte 5 von 5 Sterne und muss mal wieder die Liste meiner Lieblingsautoren um einen Namen ergänzen! Infos zum gelesenen Buch Taschenbuch: 352 Seiten Verlag: Bastei Lübbe (Baumhaus) Erscheinungstermin: 16. November 2012 Sprache: Deutsch Genre: Jugendbuch/Fantasy ISBN-13: 978-3843210430 8,99 Euro (auch als eBook erhältlich)

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