Sabrina Zelezny Straka

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Inhaltsangabe zu „Straka“ von Sabrina Zelezny

Goblinmädchen Straka versagt auf der ganzen Linie. Sie schafft es weder Wolle zu verwirren noch Milch sauer werden zu lassen. Stattdessen möchte sie helfen und retten. Klar, dass sie unter ihresgleichen keine passende Beschäftigung findet.
Da bietet sich ihr eine unerwartete Chance. Ein Ritter soll das Land vor den bösen Greifen schützen. Spontan beschließt Straka, bei ihm in die Lehre zu gehen und Ritter zu werden.
Aber kann das gutgehen?
Ein Goblinmädchen als Ritter?

Amüsantes Fantasyabenteuer für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene, mit viel Herz und Verstand.

— isabella_benz

Dieses Buch verzaubert den Leser von Beginn an!

— SarahKoenig

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  • Amüsantes Fantasyabenteuer für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene, mit viel Herz und Verstand.

    Straka

    isabella_benz

    09. September 2014 um 16:42

    Die Aufgabe eines Goblins ist es, Unruhe zu stiften. Sie verwirren Wolle oder lassen die Milch sauer werden, immer mit dem Ziel, ihre Herren zu maßregeln, wenn diese sich aus irgendeinem Grund falsch verhalten. Das Goblinmädchen Straka kann leider nichts davon. Ihre Milch wird immer süß und wenn sie mit der Wolle arbeitet, werden wunderschöne Freundesbänder daraus. Ihre Menschenfreunde finden das klasse, doch Straka fühlt sich völlig fehl am Platz. Als der Vater ihrer Freunde von Männern des Barons verprügelt wird, trifft sie eine Entscheidung: Sie zieht aus und sucht nach einem Ritter, um bei ihm in die Lehre zu gehen. Straka will ein Rittergoblin werden. Tatsächlich trifft sie auf den grummeligen Ritter Lumírek, der die Aufgabe hat, die Greifen am Grauen Fluss zu bekämpfen. Unterwegs freundet sich Straka außerdem mit einem Golem und einem jungen Greifen an. Die ungleiche Gruppe muss sich zusammenraufen. Das Abenteuer um Straka ist absolut herzergreifend. Die kleine Goblindame ist mir schnell ans Herz gewachsen, ebenso wie der Golem Oto und der junge Greif Jaro. Lumírek hatte etwas schwerer bei mir, aber auch er hat eine absolut liebenswerte Seite. Am Anfang hat sich die Geschichte für mein Empfinden ein bisschen gezogen, doch spätestens ab den Szenen am Grauen Fluss voll in den Bann gezogen. Der Stil der Autorin ist wie ich es von ihr gewohnt bin solide. Persönlich mag ich ihn zwar lieber bei Geschichten für eine ältere Zielgruppe, aber auch für Kinder ist er durchaus geeignet. Der Plot ist hervorragend für Kinder geeignet, besonders den Schluss (den ich hier natürlich nicht spoilern möchte) finde ich absolut gelungen. Positiv hervorheben möchte ich außerdem die kleinen, humoristischen Einlagen. Meine persönliche Lieblingsstelle: Der Ritter rollte mit den Augen. „Und was schlägst du vor, Fräulein Naseweis?“ „Schabernack“, korrigierte sie instinktiv. „Familie Naseweis wohnt beim Baron.“ Fazit: Die Geschichte hat Witz, Herz und Verstand. Einziges Manko ist der etwas zähe Anfang, deshalb reicht es nur für 4/5, aber nichts desto trotz, eine wunderschöne Story.

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  • Dieses Buch verzaubert den Leser von Beginn an!

    Straka

    SarahKoenig

    08. September 2014 um 15:15

    Ich habe das kleine Goblinmädchen sofort ins Herz geschlossen. Sehr gespannt habe ich auf die Stelle im Buch hingelesen, die Vorlage für das Coverbild war und muss sagen, dass es wirklich ausnehmend gut getroffen ist. Straka hat eine ganz außergewöhnliche Ausstrahlung. So niedlich wie sie mit der Stupsnase wirkt, so kämpferisch ist ihr Blick und ihre Haltung. Und der Greif im Hintergrund blickt ihr frech und voller Tatendrang über die Schulter. Es ist klar, dass einen hier ein Abenteuer der besonderen Art erwartet! Klappentext: Goblinmädchen Straka versagt auf der ganzen Linie. Sie schafft es weder Wolle zu verwirren noch Milch sauer werden zu lassen. Stattdessen möchte sie helfen und retten. Klar, dass sie unter ihresgleichen keine passende Beschäftigung findet. Da bietet sich ihr eine unerwartete Chance. Ein Ritter soll das Land vor den bösen Greifen schützen. Spontan beschließt Straka, bei ihm in die Lehre zu gehen und Ritter zu werden. Aber kann das gutgehen? Ein Goblinmädchen als Ritter? (218 Seiten, broschiert, ab 12 Jahren, auch als eBook erhältlich.) Besonders Sabrina Železnýs Sprache und die Art, wie sie schreibt, möchte ich hervorheben. Oftmals traut man Kindern nicht viel zu, doch hier gibt es ein sprachlich ansprechendes und möglicherweise forderndes Buch, dessen Geschichte Jungen und Mädchen fesseln kann. Vor allem, da sich wohl jedes Kind mit Straka identifizieren kann. Etwas können, was von anderen als „nicht richtig“ empfunden wird und irgendwann darüber verzweifeln. Doch dann die Kraft und den Mut haben, sich dieser eigenen Stärke bewusst zu werden und diese als solche anzunehmen. Und gegenüber anderen zu vertreten. Sabrina Železný zeigt auf eindringliche aber sensible Weise, wie sich ein jeder selbst einmal überwinden muss, um andere von sich zu überzeugen und schlussendlich selbst von sich überzeugt zu sein. Wunderbare Charaktere und tolle Bilder, die beim Lesen entstehen. Ich würde es wohl auch schon jüngeren Grundschülern vorlesen, oder mit ihnen lesen. Vier von fünf Sterne von mir!

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  • Charmante Geschichte

    Straka

    EileenRavenScott

    11. April 2014 um 09:33

    Straka ist ein Goblinmädchen, die nicht so ist wie andere Hausgoblins. Statt Milch sauer zu machen, schafft sie es nur sie süß werden zu lassen, statt Wolle zu verwirren knüpft sie hübsche Armbänder. Und sie hat Menschenkinder als Freunde. Einer ihrer Freunde erzählt oft Rittergeschichten und so beschließt Straka ein Rittergoblin zu werden, um dem Baron Felseneck entgegentreten zu können, der das Dorf tyrannisiert. Dafür braucht sie einen Ritter als Lehrmeister. Kurzerhand haut Straka von zuhause ab und trifft sogar einen Ritter. Dummerweise denkt er zuerst überhaupt nicht daran, eine Schülerin aufzunehmen und dann auch noch ein Goblinmädchen. Aber Straka ist nicht auf den Kopf gefallen und schafft es, dass der Ritter sie schließlich mitnimmt. Auf der Reise zu seinem nächsten abenteuerlichen Kampf findet Straka neue Freunde, einen herzensguten Golem und einen jungen Greif. Man darf mitfiebern, ob Straka es am Ende schafft ihre wahre Bestimmung zu finden. Ein Hausgoblin zu werden passt nicht zu ihr, aber kann sie am Ende ein guter Rittergoblin sein? Die Geschichte liest sich flüssig und man ist schnell in Strakas Welt und fiebert mit ihr mit. Die Figuren sind mir richtig ans Herz gewachsen, besonders die kleine Straka und der Golem Oto. Aber auch der Ritter hat liebenswerte Eigenschaften, die nach und nach ans Licht kommen. Eine nette Geschichte für Kinder, aber auch für Erwachsene finde ich die Geschichte durchaus lesenswert. Auf jeden Fall zu empfehlen für Liebhaber von märchenhaften Geschichten mit liebevoll gezeichneten Figuren.

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