Sabriye Tenberken Mein siebtes Jahr

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(2)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mein siebtes Jahr“ von Sabriye Tenberken

Vor sieben Jahren gründete Sabriye Tenberken in Tibet ein Zentrum für blinde Kinder. Dort leben und lernen Tashi, Tendsin und all die anderen, die von ihren Familien aufgegeben wurden. Denn auch heute noch hält man in Tibet Blindheit für eine Strafe für Vergehen in einem früheren Leben. Sabriye Tenberken erzählt die berührenden Lebensgeschichten ihrer Schützlinge und schildert die spektakuläre Besteigung des Siebentausenders Lhagpa Ri im Himalaja - eine neue Herausforderung für die Kinder, die ihre eigenen Gipfel längst bezwungen haben. Mit ihrer Geschichte beweist Sabriye Tenberken einmal mehr, dass Blindheit nicht bedeuten muss, vom Leben ausgeschlossen zu sein..

Stöbern in Biografie

Nachtlichter

Bekenntnis einer Selbstbefreiung auf Orkadisch - man liest sie mit Gewinn

Beust

'Suche Mann für meine Eltern'

Sehr amüsantes und kurzweiliges Buch, das trotz allem ein nachdenklich stimmendes Thema anschneidet. Absolut lesenswert!

Seehase1977

Penguin Bloom

Eine berührende Geschichte die wirklich passiert ist.

HannahsBooks

Der Lukas Rieger Code

Der Lukas Rieger Code

ArnoSchmitt

Schwarze Magnolie

Ein rührender und emotionaler Erfahrungsbericht!

Glitterbooklisa

Hass gelernt, Liebe erfahren

Ein hochaktuelles Buch und durch die persönliche Lebensgeschichte von Yassir Eric praktisch und tief berührend.

waldfee1959

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Mein siebtes Jahr" von Sabriye Tenberken

    Mein siebtes Jahr

    Tom-Lesefuchs

    08. March 2013 um 22:33

    Mit "Mein siebtes Jahr" habe ich bereits das zweite Buch von Sabriye Tenberken gelesen. Nach der Lektüre von "Mein Weg führt nach Tibet - Die blinden Kinder von Lhasa" blieb eine gewisse wohlwollende Nachdenklichkeit und der Wunsch, zu wissen, wie es mit den "ersten Kindern" von Lhasa weiterging. Genau damit beschäftigt sich hier beschriebene zweite Buch. Vorab, der Titel und die Beschreibung des Buches sind ein bisschen irreführend, steht doch hiernach scheinbar das recht ehrgeizige Bergsteiger-Projekt im Mittelpunkt. So ist es auch und eben doch auch wieder nicht. Als ich das Buch bestellt habe war ich ein wenig skeptisch. Denn ich hatte die Befürchtung, das Buch könnte eine medienwirksame, effekthascherische Beschreibung genau dieses Bergsteiger-Projektes sein und die Geschichten und Schicksale der betroffenen Kinder würde dabei eher in den Hintergrund rücken. Glücklicherweise konnte ich schnell feststellen, dass meine Befürchtungen völlig unberechtigt waren. Auch in ihrem zweiten Buch schreibt die Autorin mit viel Gefühl, Wertschätzung und Respekt über die Schicksale der einzelnen Kinder ihrer Schule und auch über ihr eigenes Leben in Tibet, ihre Sorgen und Herausforderungen bei der Verwirklichung ihres Hilfsprojektes. Das ehrgeizige Vorhaben eines blinden Bergsteigers mit ebenso blinden Kindern einen Himalaja-Gipfel zu besteigen bildet hierbei die Rahmenhandlung, wirkt aber zu keiner Zeit sensationslüstern. Ein Filmteam begleitet das Projekt, ein Dokumentarfilm soll nicht nur das Projekt an sich, sondern auch die Lebensgeschichten der Kinder beleuchten. Geschickt und mit viel Feingefühl nutzt die Autorin Sabriye Tenberken die hierbei ans Licht kommenden Informationen, Berichte der Kinder zu ihren eigenen Schicksalen und Erlebnissen. In Form von Rückblicken und Erzählungen (auch aus Sicht der Kinder), bettet die Autorin deren Lebensgeschichten in die "Berichterstattung" über den Verlauf des Bergsteiger-Projektes ein, bei dem es um viel mehr geht, als "nur" die Besteigung eines Siebentausenders. Wenngleich auch nicht ganz so gut wie das erste Buch, hat mir auch die Fortsetzung sehr gut gefallen, steht sie doch dem Vorgänger nur einen kleinen "Ticken" nach. Auch hier ist es der Autorin erneut gelungen, die Story interessant zu gestalten. Das Buch liest sich erneut fast schon wie ein Abenteuer-Roman, hinterlässt nicht im geringsten den Eindruck einer "trockenen Doku-Abhandlung", durch die es sich durchzuquälen gilt. Es liest sich flüssig, lässt immer wieder auch eine gewisse Spannung aufkommen, der Leser fühlt, lacht, freut und leidet mit den einzelnen Personen und ihren ganz persönlichen Geschichten. Sabriye Tenberken schafft es, ohne den erhobenen Zeigefinger, auf die schwierige Lage "ihrer" blinden Kinder und Blinder im Allgemeinen in Tibet aufmerksam zu machen, den Leser nachdenklich zu stimmen, ihn betroffen zu machen, ohne jedoch ein schales Gefühl bei ihm zu hinterlassen. FAZIT: Sicher für viele keine "Standard-Alltagslektüre", doch ich kann dieses Buch trotzdem nur jedem empfehlen! 4 Sterne ******* Die komplette Rezension mit allen weiteren Informationen zum Buch sowie interessanten Infos zum Film und dem Verein, findest du wie immer auch auf meinem Blog: http://toms-lesewelten.blogspot.de im Menüpunkt "Rezensionen"

    Mehr
  • Rezension zu "Das siebte Jahr" von Sabriye Tenberken

    Mein siebtes Jahr

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2008 um 13:53

    Sabriye Tenberken bricht mit ihren Schützlingen auf, einen Berg zu besteigen. Von den Schwierigkeiten, Glücksmomenten und Erfahrungen berichtet sie sehr einfühlsam.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks