Sadie Matthews Season of Desire - Momente der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Season of Desire - Momente der Liebe“ von Sadie Matthews

Im Reich der Sinne: der explosive Abschluss der Erfolgstrilogie Season of Desire. Als die Spannungen mit ihrem schwerreichen Vater eskalieren, flüchtet Summer Hammond nach Los Angeles. Auf der Partyszene kümmert es niemanden, wie allein und verletzlich sie ist. Bis sie Jack Fiori trifft. Jack bezaubert sie, umwirbt sie, überredet sie zu einer Spontan-Reise. Erst als sie das Versteck im Wald sieht, begreift Summer das Unfassbare: Jack hat sie entführt. Aber was plant er? Und warum empfindet sie keine Angst, sondern ein Verlangen, wie sie es noch nie gekannt hat?

Sehr netter 3. Teil der Serie.

— Katze2410
Katze2410

Leider nur ein mäßiger Abschluss der Reihe

— raven1711
raven1711

Genial einfach TOLL!! Der beste Teil der Reihe! Unbedingt lesen!! Must read :)

— MonikaWick2809
MonikaWick2809

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    Season of Desire - Momente der Liebe
    raven1711

    raven1711

    23. July 2015 um 13:34

    Inhalt aus dem Klappentext: Als die Spannungen mit ihrem schwerreichen Vater eskalieren, flüchtet Summer Hammond nach Los Angeles. In der Partyszene kümmert es niemanden, wie allein und verletzlich sie ist. Bis sie Jack Fuoco trifft. Jack bezaubert sie, umwirbt sie, überredet sie zu einer Spontan-Reise. Erst als sie das Versteck im Wald sieht, begreift Summer das Unfassbare: Jack hat sie entführt. Aber was plant er? Und warum empfindet sie keine Angst, sondern ein Verlangen, wie sie es noch nie gekannt hat? Meinung: Achtung: Dritter Teil einer Serie! Spoilergefahr! Auf den letzten Teil der "Season of Desire"-Reihe habe ich schon richtig herbeigesehnt, denn ich mag Sadie Matthews Schreibstil sehr gerne und ihre Geschichten haben mir bisher immer gut gefallen, auch wenn sie manchmal recht eigenwillige Charaktere schafft. Der Einstieg ins Buch ging dann erwartungsgemäß auch relativ zügig. Zu Anfang konfrontiert Freya, Flora und Summers Vater die Mädchen mit der Tatsache, dass diese keinerlei finanzielle Zuwendung mehr von ihm erhalten, da er deren Verhalten in den letzten Monaten nicht billigt und ihre Partnerwahl nicht akzeptiert. Er möchte sie damit zwingen, sich von den besagten Männern zu trennen. Seiner Freundin kommt das natürlich entgegen, denn wie wir bereits wissen, hat sie es ja auf das Vermögen der Familie abgesehen. Es kommt zum Bruch mit dem Vater, denn die Schwestern sind nicht auf das Geld aus, was ihr Vater aber nicht versteht. Summer reist daraufhin nach Los Angeles, wo sie bei ihrem guten Freund Jimmy unterkommt. Dort begegnet sie dem geheimnisvollen Jake. Direkt vom ersten Kontakt an ist sie fasziniert von ihm, meint sie doch eine verwandte Seele in ihm zu sehen. Auch Jake scheint diese Faszination zu spüren und nach einem gemeinsamen Date fahren sie gemeinsam zu einem Strandhaus. Dort angekommen muss Summer aber feststellen, dass Jake offensichtlich andere Pläne hat und Summer seine Geisel ist. Die Situation spitzt sich zusammen und die Familie muss sich miteinander auseinander setzen, um Summer zu retten. Was habe ich mich auf das Wiedersehen mit den Schwestern gefreut. Leider hat die Freude nicht sehr lange angehalten, denn die beiden Hauptfiguren waren mir leider viel zu seicht und schwammig ausgearbeitet. Summer, die anfangs als Partymaus vorgestellt wird, entwickelt sich hier zur melancholischen Seelsorgerin, die mit therapeutischen Ansätzen die Psyche ihres Entführers versteht und heilt... Ähm, ja. Jake, der mediterrane Adonis, entwickelt sich von einem heißen und geheimnisvollen Fremden zu einem emotional leicht labilen und beeinflussbaren Weichei, der sich den Reizen seiner Geisel nicht entziehen kann. Ganz ehrlich, die Figurenentwicklung war so unglaubwürdig und ging von der Zeitlinie her einfach zu schnell. Das hat mir einiges vom Lesespaß genommen :-( Am Schreibstil dagegen ist nicht auszusetzen. Die Geschichte ist flüssig erzählt und entwickelt regelrechte Pageturner-Qualitäten, so dass ich echt schnell durch das Buch durchkam. Die Kapitel sind relativ kurz gehalten, was den Lesefluss weiter positiv beeinflusste. Leider kann das kaum über den Plot hinwegtrösten, der diesmal wenig überzeugen kann. Wie schon gesagt sind die zwei Hauptfiguren eine Katastrophe und die Zeitlinie ist viel zu knapp gehalten, um der Geschichte einen glaubhaften Anstrich zu verleihen. Schön fand ich aber, dass die Trilogie hier einen runden Abschluss bekommen hat und jede Figur nochmal zu Wort kommen konnte, auch die aus den Vorgängerromanen. Das Buch kann zwar auch ohne Vorkenntnis zu den anderen Büchern gelesen werden, denn es gibt kurze Zusammenfassungen auf die zwei Bände davor, es macht aber dann doch mehr Spaß, wenn man diese kennt, da man dann mehr mit den Charakteren anfangen kann. Erzählt wird das Buch aus Summers Sicht in der Ich-Perspektive, sowie aus der dritten Person bei Freyas und Floras Passagen. Fazit: Leider entpuppt sich die Geschichte nur als ein mäßiger Abschluss der Reihe. Die zwar schlüssige Aufklärung kann mich nicht über die schwachen Protagonisten und die zu schnelle Abhandlung hinwegtrösten. Von mir gibt es 3 von 5 Punkten. (Mein Blog: vanessasbuecherecke.wordpress.com)

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