Safia Monney Am Ende ist noch längst nicht Schluss

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Inhaltsangabe zu „Am Ende ist noch längst nicht Schluss“ von Safia Monney

Wann ist man zu alt, um noch mal durchzustarten? Monneys Geschichte antwortet ebenso witzig wie herzerwärmend: Nie! Alt werden - nein danke! Das hat Ralph schon vor über vierzig Jahren mit seinen Freunden Roy und Gonzo beschlossen. Lieber wollen sie freiwillig gemeinsam abtreten. Mit 50, spätestens 60. Jetzt ist Ralph schon 70, lebt mehr schlecht als recht mit seiner Plattensammlung und der Zimmerpflanze Evergreen zusammen und hängt den wilden alten Zeiten nach. Er beschließt, seine Jugendfreunde ausfindig zu machen und den Plan von damals in die Tat umzusetzen. Noch ahnt er nicht, dass ihm damit das größte Abenteuer seines Lebens bevorsteht. Vier Männer, ein klappriger Golf und morsche Bandscheiben auf der Reise ihres Lebens.Man ist so alt, wie man sich benimmt.

Vier Männer Leben ihr Versprechen

— leniks
leniks

Kurzweiliger Spaß von 4 alten Herren die einen Schwur einlösen wollen.

— rallus
rallus

Super Buch mit außergewöhnlichem Design: definitiv lesenswert.

— DeinSichererTod
DeinSichererTod

Passagenweise einfach zu abgedreht. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen.

— seschat
seschat

Ernstes Thema lustig verpackt

— literati
literati

Genieß dein Leben, in vollen Zügen

— Linny
Linny

Ein Buch übers Älter werden und über Freundschaft, die alles überdauert!

— Rees
Rees

Ein wirklich unterhaltsames, kurzweiliges Buch das nette Lesestunden beschert.

— Wolly
Wolly

Unterhalsame Geschichte um 4 Rentner, die zusammen ihre letzte Reise antreten wollen.

— Betsy
Betsy

Lustiger Roman mit Nachdenk-Faktor

— zitroenchen76
zitroenchen76

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  • Ernstes Thema, etwas übertrieben humorig, dargestellt

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    Wichella

    Wichella

    12. July 2017 um 19:58

    ​Inhalt:3,5 SterneRalph ist 70 Jahre, lebt alleine, verwahrlost und setzt seine Rente in Schnaps und Bier um. Nein dieses Leben gefällt ihm nicht. Um seiner jungen Nachbarin nahe zu sein, hilft er an Weihnachten ehrenamtlich  im Altersheim. Dort lernt er Piet kennen, der in Ralph die Chance sieht, dem  Seniorenheim zu entkommen. Doch der kümmert sich lieber um sich selbst. Als Ralph keinen Cent mehr in der Tasche hat und er nicht weiter weiß,  fallen ihm seine beiden Kumpels aus der Jugendzeit ein. Damals haben sie gemeinsam beschlossen, dass alt werden keine Option ist. Mit 60 wird Suizid begangen. Irgendwie wurde nichts daraus. Spontan beschließt Ralph nach Paris zu fahren, seinen Freund dort einzuladen, weiter nach Bayern zu Freund Nummer zwei zu fahren und den früheren Beschluß gemeinsam umzusetzen. Pleite wie er ist, wird Piet zwecks Finanzierung des Ganzen, noch aus dem Altersheim befreit und mitgenommen. Nur selten kommen ihm Zweifel, ob die Freunde die gleichen Vorstellungen haben, wie er. Wenn nicht, muss er Sie halt überzeugen. Meinung:Das Buch besteht aus vielen kurzen Kapiteln. Es ist leicht zu lesen. Cover und Rückseite sind aufklappbar. Hier werden die vier Protagonisten kurz vorgestellt. Die Aufmachung des Buches ist ansprechend. Die bildliche Gestaltung des Cover entspricht der Idee der Geschichte abef nicht ganz korrekt der Handlung.Das Thema ist nicht ohne. Das Pflegeheim, für viele  die einzige Alternative, wenn sie nicht mehr alleine klar kommen, ist  meist ein unerfreuliches Thema. Kaum einer möchte da freiwillig hin. Von dem her ist dies ein aktuelles Problem.Hier wird der Umgang damit durchaus mit Humor angegangen. Man lernt die vier ältere Herren kennen, zumindest ihre jetzige Lebenssituation. Ab und an schwelgen sie auch in Erinnerungen an ihre gemeinsame Kindheit und Jugend. Sie sind sympathisch, direkt ans Herz gewachsen sind sie mir dennoch nicht. Das Schicksal ist recht unterschiedlich mit ihnen umgegangen. Ralph ist dennoch sicher, dass der Suizid durchgeführt wird. Die Tage bis die Planung steht, sind ereignisreich ausgefüllt. Einiges was so abgeht, würde man bei Teenager als Jugendsünde bezeichnen und mit Glück,  milde bestrafen. Menschen im Rentenalter dagegen, hätten  direkt den Ruf weg, dement zu sein. Doch Demenz ist kein Thema in dieser Geschichte.Es passiert viel. Dennoch war mir zwischendurch beim Lesen fast ein wenig langweilig. Nach dem man die Protagonisten etwas besser kennengelernt hat, war auch der Schluß klar. Nicht unbedingt der Weg dahin, aber der Ausgang auf jeden Fall. Fazit: Eine nette Geschichte mit einem ernsten Thema, humorig dargestellt. Dabei wurde in der  Handlung doch etwas übertrieben. Es ist ein kleines Zwischendurchbuch, das man gut lesen kann. Der  Traurigkeit, die manche ob ihres Alters empfinden,  wird  nicht wirklich Rechnung getragen.​

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  • Am Ende ist noch längst nicht Schluß

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    leniks

    leniks

    04. September 2016 um 15:25

    Auf dieses Buch bin ich im Buchladen aufmerksam geworden. Und zwar auf Grund des tollen Covers in Verbindung mit dem Titel. Vier ältere Herren hatten sich zu Anfang ihres Erwachsenseins versprochen nicht alt zu werden, sondern im Alter von sechzig Jahren gemeinsam zu sterben. Dies fällt Ralph beim anschauen seiner Schallplattensammlung wieder ein, zwar ist er jetzt schon zehn Jahre älter und die anderen natürlich auch, aber nun möchte er es durchsetzen. Zunächst muss er erst einmal seine Freunde Roy und Gonzo finden und dies klären. Aber wie? Kein Geld hat er. Da kommt ihn der alte Piet (sitzt im Rollstuhl) aus dem Pflegeheim gerade recht, denn dieser möchte nicht mehr dort sein, und bittet Ralph um Hilfe. Gemeinsam mit Piet machen sie sich auf den Weg zu Roy nach Paris. Echt schön geschrieben, immer dem Kapitel vorangestellt, Titel von Liedern die die vier im Leben begleitet haben. Die Autorin versteht den Leser mit auf eine wundervolle Reise zu nehmen. Machen die vier wirklich das und bringen sich gemeinsam um? Nun daas muss jeder selber lesen. Das Buch um 288 Seiten.

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  • Hey Hey My My

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    rallus

    rallus

    24. August 2016 um 18:00

    Ralph ist 70 und irgendwann hat er verpasst dass er älter geworden ist. Sein Leben besteht immer noch aus Bier, Joints und gelegentlichen Pizzas. Sein einziger Freund eine Pflanze. Als Roadie kann er wegen seines Rückens nicht mehr arbeiten, damals war alles einfacher, auch die Groupies kamen regelmäßig. Und seine Nachbarin, Anfang 30, reagiert ganz komisch auf seine Annäherungsversuche. Immerhin lädt sie ihn zu einem Seniorenabend ein, da kann man sich doch näher kommen. Doch im Laufe des Abends bemerkt Ralph, dass sie ihm eine Heimstelle vermitteln will. Im Heim trifft er Piet, der Ralph dazu benutzt um abzuhauen. Auf dem Weg in die Freiheit erinnert sich Ralph an seine alten Kumpels und den Eid den sie sich damals geschworen haben: Lieber gemeinsam in den Tod gehen, als alt zu werden.Mit seinem altersschwachen Golf macht sich Ralph und Piet auf den Weg um diesen Schwur einzulösen.Safia Monney ist ein herrlich unprätentiöser Roman gelungen, der die 4 alten Herren in ihren Schrullen und Macken, schön einfängt. Der Roman lebt von der Situationskomik, geht aber auch manchmal auf die Befindlichkeiten der Herrschaften ein.Leidlich lustig, steuert Monney auf ein vorhersehbares Ende zu, das Ganze ist aber sehr kurzweilig und hat Spaß gemacht zu lesen.

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  • Leserunde zu "Am Ende ist noch längst nicht Schluss" von Safia Monney

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    salbagdadi

    salbagdadi

    Hallo zusammen!  Gerade ist mein Debütroman bei RORORO erschienen - nun möchte ich mit Euch meine allererste Leserunde starten!  Wer Lust hat, abzuschalten und nach Paris und Wien zu flüchten, wer schwarzen Humor mag und gern lacht, ist hier genau richtig!  AM ENDE IST NOCH LÄNGST NICHT SCHLUSS erzählt das Abenteuer von Ex-Roadie Ralph und seinen Freunden, die lieber freiwillig gemeinsam abtreten wollen als ins Altersheim zu müssen. Zumindest hatten sie das in ihrer Jugend beschlossen. Und jetzt ist Ralph 70, sein nettes Einkommen ist einer miesen Mindestrente gewichen, seine Muskeln einer Wampe. Vorbei die Zeiten, in denen er mit Mick Jagger plauderte. Jetzt bleiben ihm nur Gespräche mit Evergreen, seiner Zimmerpflanze. Und die Ladies laufen schon lange lieber davon, als ihm die Tür einzurennen. Ralph beschließt seine Jugendfreunde aufzusuchen, um mit ihnen den Plan von damals in die Tat umzusetzen. Vorher befreit er noch den alten Piet samt Rollstuhl aus dem Seniorenheim - der Kerl hat das nötige Kleingeld für die Reise. Und die geht erst mal nach Paris... Lust bekommen, mit mir in Ralphs Golf einzusteigen und etwas Zeit miteinander zu verbringen? Dann beantwortet einfach folgende Frage:  Was wäre die eine Sache, die Ihr unbedingt noch erleben/tun wollt, bevor das Leben vorbei ist?  Rowohlt stellt für die Leserunde 15 Exemplare zur Verfügung :)  Bewerbungsschluss ist der 01. Februar, und sobald die Bücher bei Euch angekommen sind, geht die Reise los!  Ich freue mich über Eure Beiträge!  Hier gibt's eine Leseprobe !  In den Weiten des Internets findet Ihr mich auch unter:  Facebook: www.facebook.com/safiamonney Twitter: Safia Monney Meine kleine Homepage: www.safiaalbagdadi.com

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    • 225
  • Noch einmal die Sau rauslassen...

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    seschat

    seschat

    09. March 2016 um 15:56

    INHALT Ralph ist 70, lebt allein und langweilt sich den ganzen Tag. Ins Altersheim möchte er auf keine Fall, denn Alter und Krankheit sind für den Ex-Roadie der reinste Horror. Eines Tages erinnert er sich an einen Jugendschwur, den er damals vor 40 Jahren mit seinen besten Freunden Gonzo (71) und Roy (69) geleistet hat. Gemeinsam wollte man aus dem Leben treten, bevor es zu spät dafür ist. Gesagt, getan. Ralph gabelt die alten Freunde wieder auf und nimmt sogar Piet, den 80-jährigen Rollstuhlfahrer, mit auf die gemeinsame "letzte Reise"; Autorennen und Drogenparty inklusive. MEINUNG Die Autorin Safia Monney hat einen humorigen Roman übers Älterwerden geschrieben. Über Alter und Tod spricht man nicht gern, schon gar nicht übers eigene bzw. den eigenen. Monney nähert sich den Tabuthemen auf sehr amüsante bis tragikomische Weise. Probleme von älteren Menschen wie Einsamkeit, Leere und auch das Nicht-gebraucht-zu-werden-Gefühl werden angeschnitten. Zudem geht es um die Verwirklichung von Lebensträumen. So möchte Gelegenheitsjobber Roy endlich einmal auf einer Theaterbühne stehen oder Frauenheld Gonzo ein Planetarium besuchen. Quintessenz: Man ist nie zu alt, Träume zu leben. Diesen Gedanken habe ich sehr begrüßt. Denn trotz aller Heiterkeit, schaden ein klein wenig nachdenkliche Töne einer Geschichte nie. Einzig das letzte Drittel der Handlung bereitete mir Bauchschmerzen. Hier ging es mir zu wild drunter und drüber. D.h., Ralph & Co ließen unverhältnismäßig stark und zu schnell die Sau raus. Für Männer ihres Formats hätte ich mir etwas mehr Klasse gewünscht. Auch das gemeinsame Paintballmatch empfand ich alterstechnisch als unpassend. Aber vielleicht liegt gerade in dieser Überzeichnung der Geschichte und ihrer Figuren das Besondere? Die Figuren sind allesamt lustige und eigenwillige Typen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen. Vor allem Letzteres empfand ich als ungemein spannend und unterhaltsam. Während Roy und Ralph eher einzelgängerisch unterwegs sind, lebt Gonzo mit einer viel jüngeren Ehefrau zusammen. Auch die Vermögensverhältnisse der drei sind unterschiedlich. Insgesamt haben mir alle Figuren auf ihre ganz spezielle Art gefallen. FAZIT Ein solider Roman, der allerhand Kurzweil bietet und nicht allzu ernst genommen werden sollte. Hier darf über den Tod gelacht werden. 

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  • Vier Herren auf ihrer letzten Reise

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    Simi159

    Simi159

    05. March 2016 um 20:43

    Vier Männer, Rentner, die sich fast alle mehr schlecht als recht durch den Lebensabend schlagen. Ralph, ehemal Roadie bei allem was Rang und Namen hatte, dem außer seiner Plattensammlung und seinen Erinnerungen ncihts mehr gibt, für das es sich zu leben lohnt. Er lernt, bei einer Weihnachtsfeier im Altenheim Piet kennen, dieser will nichts wie raus aus dieser Verwaranstallt, in die ihn seine Kinder gebracht haben, nachdem sie ihn entmündigt und um sein Geld gebracht hatten. Ralph verhilft Piet zur Flucht und gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Paris, denn dort lebt ein alter Freund, Roy, von Ralph. Mit Roy und Piet will er zu Gonzo, einem weiteren alten Kumpel. Zusammen hatten sie mal geplant "Und Tschüß" zum Leben und der Welt zu sagen, wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben. Und so machen die vier sich auf den Weg zu ihrer letzten Reise..... Fazit: Nein, dies ist kein trauriger Rentnerroman, sondern ein lustiges Buch über Freundschaft, Lebensräume und das man jeden Tag so leben sollte, als sei es der letzte. Es gibt eine Menge lustiger Situationen, die einen beim Lesen zum lachen bringen denn die vier Herren sind nicht nur wegen ihres Alters sehr eigen. Die wilden Jahre sind lange vorbei und dennoch kann man Gotschaspielen gehen, oder eine Aufführung im Hoftheater sprengen. oder was einen halt sonst noch so einfällt. Liebevolle und gut beschriebene und authentisch wirkende Charaktere runden das Alles ab. Lockere, etwas andere Unterhaltung für Zwischendurch. Von mir gibt es 4 STERNE.

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  • Die schräge Truppe

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    Cupcakes2

    Cupcakes2

    01. March 2016 um 10:45

    Ralphs Tage sind sehr lang. Sein einziger Ansprechpartner ist seine Topfpflanze Evergreen. Mit Evy führt er seine Gespräche. Er sorgt sich liebevoll um sie. Nach zehn Jahren Langweile und Einsamkeit erinnert er sich an einen Schwur mit seinen damaligen Jugendfreunden. Mit 50 oder spätestens 60 wollen sie gemeinsam abtreten. Mittlerweile ist Ralph 70 und es ist Zeit seine Freunde ausfindig zu machen. Bei einer Weihnachtsfeier in einem Altersheim lernt er Piet kennen. Dieser ist der Ansicht, dass er mit seinen 80 Jahren zu jung fürs Heim ist. Bevor sich Ralph auf die Suche nach seinen Freunden macht, muss er zuerst sein Versprechen einhalten und Piet befreien. Das Buch liest sich leicht und flüssig. Es gibt viele Handlungen, die mich zum Schmunzeln und Lachen brachten. Die Erzählungen sind unterhaltsam. Besonders gefällt mir die Idee mit der Topfpflanze Evergreen. Damit wird bestens zum Ausdruck gebracht, wie einsam Ralph seit seiner Pension ist. Das Leben der Jugendfreunden spielte sich sehr unterschiedlich ab. Über die verschiedenen Lebenssituationen wird ausführlich erzählt. Auch nach vielen Jahren besteht noch eine echte Freundschaft zwischen den Männern. Für mich gibt es im Buch etwas zu viele abgedrehte und verrückte Szenen, mit denen ich mich nicht zurechtgefunden habe. Zum Teil macht es die amüsante Truppe nicht glaubwürdig. Ein Buch mit etwas durchgeknallten Senioren, die einem zum Schmunzeln bringen.

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  • Sterben, bevor man als hilfloser Tattergreis endet

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    TochterAlice

    TochterAlice

    29. February 2016 um 19:22

    Darauf zielen die (im wahrsten Sinne des Wortes) alten Freunde Gonzo, Ralph und Roy, die sich im Herzen noch jung fühlen, wirklich coole Musik lieben und (teilweise) auch noch Sinn für junge und hübsche Frauen haben. Sie haben vor mehr als vierzig Jahren beschlossen, das Altwerden auf diese überaus endgültige Weise zu umschiffen.  Und da nun umgekehrt die jungen und hübschen Frauen so gar keinen Sinn mehr für sie alle (namentlich Ralph) haben,  scheint der Zeitpunkt gekommen zu sein. Doch dem geht noch eine Odyssee voraus, der Piet, noch älter als der Rest und bereits im Altersheim wohnhaft, sich quasi als Geldgeber anschließt. Ein wahnwitziges Abenteuer, das leider nicht ganz meinen Nerv traf. Dafür waren mir die Jungs dann doch zu klischeehaft - Kiffen, Rock und Jugendwahn spielten zumindest bei einigen eine große Rolle. Doch es gab witzige Details, die immer wieder Spaß hineinbrachten, so bspw. Evergreen, genannt Evy - nein, keine gealterte Hippiebraut aus den 1960ern, sondern eine Pflanze der besonderen Art und Ralphs Mitbewohnerin. Doch mir war das nicht genug und auch wenn am Ende sowohl Botschaften als auch Überraschungen stehen, ist die Message ein kleines bisschen an mir vorbeigeschlittert.

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  • Rezension Am Ende ist noch längst nicht Schluss

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    Linny

    Linny

    29. February 2016 um 10:39

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss Safia Monney Bloß weil man Alt wird, da soll alles schon vorbei sein? Oder fängt da das Leben erst an? . Vier Männer haben ein Ziel, sie wollen bestimmen wann und wie es vorbei ist, ihr Leben. Und bis dahin kosten sie noch jeden Tag aus, als wäre es der Letzte. Ralph haust mit seiner Pflanze Evy in einer kleinen Einzimmerwohnung. Von Aufräumen hält er nicht viel. Ralph hängt seiner Vergangenheit nach. Und mit seiner Umfangreichen Plattensammlung kann er sich gut der Gegenwart entziehen. Nur seine Rückenschmerzen holen ihn immer wieder ein. Und eines Tages fällt ihn ein Schur ein, den seine Freunde und er sich vor langer Zeit geschworen haben. Dieser Gedanke lässt ihn nicht mehr los und so macht er sich auf die Reise seines Lebens, aber nicht alleine..... So mehr will ich über den Inhalt nicht verraten, denn selber lesen macht viel mehr Spaß. Die Autorin Safia Monney nimmt den Leser auf eine Unterhaltsame Reise mit diese führt durch halb Europa. Es gibt viele Augenblicke beim Lesen, da musste ich schmunzeln aber hier und da kommt auch die harte Realität mit einem Paukenschlag durch, das diese einen zum Nachdenken zwingt. Wie geht es mir mal, wenn ich so alt werde wie den Hauptprotagonisten in diesem Buch?. Diese Frage sollte jeder für sich selber beantworten. Man hat nur dieses eine Leben und das sollte man in vollen Zügen genießen und wenn es auch nicht immer sonnig ist. Mach das beste daraus. Würde mich persönlich sehr freuen wenn es eine Fortsetzung gibt. Bloß weil der Bus abgesoffen ist, muss ja nicht dem Herrentrio die Luft ausgegangen sein.

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  • Man ist so alt wie man sich fühlt

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    esposa1969

    esposa1969

    26. February 2016 um 21:36

    Inhaltsangabe: Man ist so alt, wie man sich benimmt. Alt werden - nein danke! Das hat Ralph schon vor über vierzig Jahren mit seinen Freunden Roy und Gonzo beschlossen. Lieber wollen sie freiwillig gemeinsam abtreten. Mit 50, spätestens 60. Und jetzt ist Ralph schon 70, lebt mehr schlecht als recht mit seiner riesigen Plattensammlung und der Zimmerpflanze Evergreen zusammen und hängt den wilden alten Zeiten nach. Er beschließt, seine Jugendfreunde ausfindig zu machen, um mit ihnen den Plan von damals in die Tat umzusetzen. Vorher «befreit» er noch den alten Piet samt Rollstuhl aus dem Seniorenheim, denn der hat das nötige Kleingeld für die Reise. Und die geht erst mal nach Paris ... Leseeindruck: Mit dem "Am Ende ist noch lange nicht Schluss" von Autorin Safia Monney liegt uns ein sehr lesenswerter und amüsanter Roman vor über das Leben, das Älterwerden und über die Freundschaft. Die Freundschaft zwischen Ralph, Gonzo, Piet und Roy, die sich mit einem klapprigen Golf und morschen Bandscheiben auf die Reise ihres Lebens begeben... Alle der überschaubaren Charaktere werden sehr detailliert, sympathisch und gut vorstellbar beschrieben. Das Buch regt zum Schmunzeln an, stimmt aber auch nachdenklich. Mit viel Witz, Charme und Ereignissen bekommen wir die Figuren nahebringend geschildert Ich hatte viel Freude an den Charakteren und ihren Eigenarten. Die Handlung liest sich flüssig und angenehm leicht und ich war von Anfang an mittendrin in den Geschehnissen. Die Songtitel als Überschriften passen gut zu der Genereation, zur Plattensammlung und überhaupt... Das Cover - analog dem Beatle Cover "Abbey Road" - ist eine witzige Idee, lässt uns die Freunde Ralph, Piet, Roy und Gonzo bildhaft werden und ist ein haptisches Erlebnis, wenn man über den Buchtitel streicht. Insgesamt habe ich mit auf den 286 Seiten nett unterhalten gefühlt und vergebe 5 Sterne! @ esposa1969

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  • Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt^^

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    Jenny1900

    Jenny1900

    Klappentext: Wann ist man zu alt, um noch mal durchzustarten? Monneys Geschichte antwortet ebenso witzig wie herzerwärmend: Nie! Alt werden - nein danke! Das hat Ralph schon vor über vierzig Jahren mit seinen Freunden Roy und Gonzo beschlossen. Lieber wollen sie freiwillig gemeinsam abtreten. Mit 50, spätestens 60. Jetzt ist Ralph schon 70, lebt mehr schlecht als recht mit seiner Plattensammlung und der Zimmerpflanze Evergreen zusammen und hängt den wilden alten Zeiten nach. Er beschließt, seine Jugendfreunde ausfindig zu machen und den Plan von damals in die Tat umzusetzen. Noch ahnt er nicht, dass ihm damit das größte Abenteuer seines Lebens bevorsteht. Vier Männer, ein klappriger Golf und morsche Bandscheiben auf der Reise ihres Lebens. Man ist so alt, wie man sich benimmt. Meine Meinung: Ein Buch, dass einem ein witziges Leseerlebnis verschafft aber auch zum Nachdenken über das eigene Leben anregt. Humorvoll erzählt die Autorin von Ralph und seinen Freunden, die ihrem Leben gemeinsam ein Ende setzen wollen. Doch bis dahin ist noch einiges zu erledigen und zu erleben! Die Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch und ich habe Seite für Seite ihrer Geschichte verschlungen! Alle Vier haben ihre speziellen Eigenheiten die einem regelmäßig Lacher aufs Gesicht zaubern. Obwohl sie schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben sind sie (zumindest je weiter die Geschichte voranschreitet) für jedes Abenteuer zu haben und möchten natürlich einen stilvollen Abgang hinlegen^^ Das dieser dann natürlich eine Überraschungen bereit hält ist ja wohl selbstverständlich! Aber auch auf dem Weg alle Freunde einzusammeln und sie zum kollektiven Gruppenselbstmord zu überreden, wird es definitiv nicht langweilig!  Cover: Durch das comicähnlich gestaltete Cover bin ich erst auf diese Geschichte aufmerksam geworden. Da ich allgemein ein Fan dieser Gestaltung bin und ich gerne wissen wollte was sich hinter den vier älteren Männern verbirgt, die so einträchtig über die Straße spazieren, habe ich mich flugs bei der Leserunde angemeldet!^^ Hier ein großes Dankeschön an die Autorin und den ROWOHLT Verlag, dass ich dabei sein durfte und die mir ein Buch zur Verfügung gestellt haben! :) Fazit: Ich kann dieses Buch nur jedem weiter empfehlen, der humorvolle Bücher mit genau der richtigen Portion Witz und (das ist das faszinierende daran) Nachdenklichkeit über das eigene Leben mag! Ach was… dieses Buch ist für jeden etwas!^^ Dringende Leseempfehlung!

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    • 3
  • Am Ende ist noch längst nicht Schluss

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    Rees

    Rees

    21. February 2016 um 18:02

    Ralph , Roy und Gonzo, sind beste Freunde aus Jugendzeiten und haben so einiges miteinander erlebt ,aber dann ist das Leben dazwischen gekommen und sie haben sich aus den Augen verloren. Und schliesslich mit 70 erinnert sich Ralph daran, was sie sich damals versprochen haben ;.. sie wollten niemals alt werden und sich vorher umbringen, bevor sie als zittrige Greise im Altersheim landen und nichts mehr zu melden haben. So macht sich Ralph auf den Weg, mit Piet zusammen ,den er kurz zuvor kennengelernt hatte und dem er bei der Flucht aus einem dieser Altersheime geholfen hat. Er überrascht seine alten Freunde , platzt in ihr Leben und erinnert sie daran. Gemeinsam machen sie sich auf, um diesen Plan umzusetzen und erleben noch einmal schöne Zeiten zusammen, schwelgen in Erinnerungen und lassen so manches wieder aufleben. Eigentlich ein schönes Buch über die Probleme des Altwerdens , über Lebensträume, verpatzte Gelegenheiten, Enttäuschungen und über Freundschaft die alles überdauert. Hätte aber für mich noch etwas mehr Tiefgang haben können und weniger abgefahrene Szenen . Trotzdem ein schönes und kurzweiliges Buch.

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  • "I hope I die before I get old"

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    solveig

    solveig

    21. February 2016 um 16:07

      Eindrucksvoll veranschaulicht bereits das Buchcover das Thema des Romans: eine Auseinandersetzung mit der Realität des Alters, vermischt mit Nostalgie und Jugenderinnerungen; auf eine sanfte, liebevolle Art verarbeitet zu einer tragikomischen Geschichte mit Hintergrund. Ex-Roadie Ralph, mittlerweile ein Mann von siebzig Jahren, hat das Bild, das er von sich selbst als unternehmungslustigem, jungen Mann hat, noch nicht wirklich aktualisiert. Kommt ihm der banale Alltag mit dem Problem des Alters und seinen Wehwehchen zu nah, nimmt er Zuflucht zu Alkohol und Drogen. Bis er sich eines Tages an einen Entschluss erinnert, den er in seiner Jugend mit den Freunden Gonzo und Roy gefasst hat: nämlich den gemeinsamen Freitod noch vor dem eigentlichen Rentenalter, einen  „Abgang mit Stil. Zack. Vorbei. Gehen, wenn´s am schönsten ist.“  Und so macht er sich auf den Weg, um seine alten Freunde zu suchen und an ihr Vorhaben zu erinnern. Mit von der Partie ist die Topfpflanze „Evy“, Ralphs Mitbewohnerin und Vertraute. Und Rolli-Piet, der dem Altenheimleben entfliehen will. Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin Ralph, seine Freunde und ihre Abenteuer. Ihre lockere Art zu schreiben passt gut zu den Charakteren ihrer Protagonisten. Safia Monney stürzt den Leser in ein Wechselbad der Gefühle: So manche Situation lässt ihn schmunzeln, laut auflachen  -  manch andere wehmütig und nachdenklich werden. Was macht das Leben im Alter lebenswert? Was ist wirklich wichtig? Dabei gleitet der Roman jedoch nie ins Melodramatische ab, sondern wirkt optimistisch. Dass Musik wesentlicher Bestandteil unseres Lebens ist, bringt Monney in den einzelnen Kapitelüberschriften zum Ausdruck. Sie bezeichnen Titel oder Zitate aus Popsongs unterschiedlicher Sparten (von Rock über Blues bis Jazz) und  liefern den passenden „Hintergrund-Sound“ zu Lebensstil und  –situation der jeweiligen Personen. „I hope I die before I get old“ haben The Who und die Generation Ralph, Roy und Gonzo in ihrer Jugend gesungen. Wie halten sie es nun, da sie im Alter angekommen sind?

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Ein Hoch auf das Leben mit all seinen Facetten

    Am Ende ist noch längst nicht Schluss
    Wolly

    Wolly

    21. February 2016 um 12:12

    Normalerweise gebe ich den Klappentext gerne mit eigenen Worten wieder, hier ist er allerdings so treffend, das ich nichts hinzuzufügen habe. Inhalt: Wann ist man zu alt, um noch mal durchzustarten? Monneys Geschichte antwortet ebenso witzig wie herzerwärmend: Nie! Alt werden - nein danke! Das hat Ralph schon vor über vierzig Jahren mit seinen Freunden Roy und Gonzo beschlossen. Lieber wollen sie freiwillig gemeinsam abtreten. Mit 50, spätestens 60. Jetzt ist Ralph schon 70, lebt mehr schlecht als recht mit seiner Plattensammlung und der Zimmerpflanze Evergreen zusammen und hängt den wilden alten Zeiten nach. Er beschließt, seine Jugendfreunde ausfindig zu machen und den Plan von damals in die Tat umzusetzen. Noch ahnt er nicht, dass ihm damit das größte Abenteuer seines Lebens bevorsteht. Vier Männer, ein klappriger Golf und morsche Bandscheiben auf der Reise ihres Lebens.Man ist so alt, wie man sich benimmt. Meinung: Das Buch lebt gleichzeit von seinem Humor und seiner Nachdenklichkeit. Fein abgestimmt ergibt sich hier eine schön zu lesende Mischung. Das Grundthema Musik, das sich wie ein roter Faden dezent durch den Roman zieht, wertet diesen Humor noch weiter auf. Der Schreibstil passt sich dem Inhalt gut an und liest sich angenehm. Einzig der Einstieg fällt ein bisschen ab gegenüber dem restlichen Buch. Gut gefallen hat mir an dieser Stelle noch die Art und Weise wie mit dem Thema Tod umgegangen wurde. Humor und Ernsthaftigkeit, Direktheit und Sensibilität geben sich die Klinke in die Hand. Hinweisen möchte ich hier auch noch auf das gelungene Cover.  Die innenliegenden Personenbeschreibungen finde ich sehr gelungen. Besonders berührt haben mich in diesem Werk aber die 4 Protagonisten. Ganz unterschiedliche Menschen, mit verschiedensten Lebenswegen, die im Alter nochmal gemeinsam etwas erleben wollen und wenn es nur das Sterben ist. Schön ausgearbeitet und liebevoll gestaltet kommen die Charaktere  daher. Nicht zwingend Liebe ab der ersten Seite aber spätestens im Verlauf ihrer Reise, wachsen die Herren einem ans Herz. Fazit: Bis auf den etwas schwächeren Einstieg ein sehr gelungenes Buch, das einen guten Spagat zwischen Unterhaltung und Anregung schafft. Von mir gibts eine Leseempfehlung.

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