Salih Jamal

 4,3 Sterne bei 194 Bewertungen
Autor von Briefe an die grüne Fee, Das perfekte Grau und weiteren Büchern.
Autorenbild von Salih Jamal (©La Methode, Paris  Christer Strömholm/Strömholm Estate)

Lebenslauf

SALIH JAMAL (geb. 1966) hat seine Wurzeln in Palästina. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf. Sein Debütroman »Briefe an die grüne Fee – Über die Langeweile, das Begehren, die Liebe und den Teufel« wurde in 2018 auf der Frankfurter Buchmesse für das beste Buch des Jahres in der Kategorie »Zeitgenössische Literatur« ausgezeichnet. »Das perfekte Grau« kam auf die Hotlist der Bücher des Jahres der unabhängigen Verlage.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Das perfekte Grau (ISBN: 9783442773480)

Das perfekte Grau

 (2)
Neu erschienen am 14.05.2024 als Taschenbuch bei btb.
Cover des Buches Vor der Nacht (ISBN: 9783701183524)

Vor der Nacht

Erscheint am 12.08.2024 als Gebundenes Buch bei Leykam.

Alle Bücher von Salih Jamal

Cover des Buches Briefe an die grüne Fee (ISBN: 9783744809146)

Briefe an die grüne Fee

 (73)
Erschienen am 19.08.2020
Cover des Buches Das perfekte Grau (ISBN: 172747)

Das perfekte Grau

 (44)
Erschienen am 17.06.2021
Cover des Buches Orpheus (ISBN: 9783752822847)

Orpheus

 (37)
Erschienen am 08.11.2020
Cover des Buches Blinder Spiegel (ISBN: 9783991200109)

Blinder Spiegel

 (38)
Erschienen am 28.02.2022
Cover des Buches Das perfekte Grau (ISBN: 9783442773480)

Das perfekte Grau

 (2)
Erschienen am 14.05.2024
Cover des Buches Vor der Nacht (ISBN: 9783701183524)

Vor der Nacht

 (0)
Erscheint am 12.08.2024

Videos

Neue Rezensionen zu Salih Jamal

Cover des Buches Das perfekte Grau (ISBN: 9783442773480)
Hyperikums avatar

Rezension zu "Das perfekte Grau" von Salih Jamal

Eine wunderbar kluge Geschichte
Hyperikumvor 20 Tagen

In dem maroden ehemaligen Grand Hotel herrscht die resolute Schmottke. Frau Schmottke ist um die 60, verwitwet und arg in die Breite gegangen. Jeden Tag sitzt sie in ihrem Sessel hinter der Rezeption und schikaniert ihr Personal. Rufus, der schwarze Afrikaner ist den schweren Weg aus seiner Heimat Senegal nach Deutschland gegangen, augenscheinlich, um in Schmottkes Küche zu stehen. Mimi, Mitte 40, Anfang 50 mit ihrer schlanken Statur und Doris Day-Frisur ist Mädchen für alles. Ein bisschen Küche, etwas Frühstück und einige Betten.

Novelle ist die durchgeknallte Kleine mit den Tattoos und den Manga Postern, die sich durch die Minibars säuft.


Novelle: „In meinem Kopf ist fast immer Mitternacht.“ S. 31


Tja und Ante, den alle Dante nennen, Kroate, kam letztes Jahr im Seebad an und bleibt auch diesen Sommer. Dante macht sich mit kleinen Reparaturarbeiten nützlich. 

Dante hat bisher nur Misserfolge, Pleiten und Schiffbruch erlitten. Hier versucht er sich zu finden, will wissen, warum er genau diese Entscheidungen getroffen hat, die ihn hierher geführt haben. Im Gegensatz zu den anderen hat Dante, dort wo er herkommt alles gehabt, was man sich wünschen kann und sich dann entschieden, alles wegzuwerfen. 


Man kann seine Heimat verlassen, aber es gibt keine Gegenwart ohne Herkunft. Niemals und Nirgends. S. 7


Bis auf Mimi wohnen alle Angestellten in den ausgebauten heruntergekommenen Pferdeställen. Rufus und Dante freunden sich an und planen eine Bootsfahrt. Als sich dem Ausflug unvorhergesehen auch Mimi und Novelle anschließen, lüftet Novelle das Geheimnis ihrer Herkunft und schockiert alle gleichermaßen. 

Fazit: Was für eine schöne, kluge Geschichte, voller Lebensweisheit und Reife. Eine Ode an die Freundschaft. Salih Jamal erschafft vier Protagonist*innen, die jede*r für sich versehrt ist. Alle sind durch herausfordernde Lebensumstände gegangen und haben ihre Entscheidungen getroffen. Alle haben seelische Wunden davongetragen und alle haben das Bedürfnis wahrgenommen und, in ihrem so Sein respektiert und gemocht zu werden. Die Lebensereignisse aller vier Protagonist*innen lösen Mitgefühl aus, wecken Loyalität und Gerechtigkeitssinn. Der Autor lässt jede*n in den Genuss von Vertrauen kommen und ein wenig heil werden. Zwischenzeitlich werden Tatsachen eingestreut wie, dass in der Sahara mehr flüchtende Menschen gestorben sind, als im Mittelmeer und es wirkt nicht wie Infodump, sondern wichtig auch solchen Themen einen Platz zu geben. Tolle Athmosphäre, schöne Charaktere, viele Einsichten, Spannung und eine gute Prise Humor, das ist der Stoff aus dem die Träume sind. Vielen Dank Salih Jamal für diese gute Unterhaltung. 

Cover des Buches Das perfekte Grau (ISBN: 9783442773480)
-sabine-s avatar

Rezension zu "Das perfekte Grau" von Salih Jamal

Das perfekte Grau
-sabine-vor einem Monat

Rofu, Mimi, Novelle und Ich-Erzähler Dante, vier ganz unterschiedliche Menschen, treffen in einem maroden Hotel an der Ostsee aufeinander. Alle befinden sich in irgendeiner Weise auf der Flucht: Dante vor sich selbst und der eigenen Vergangenheit, Mimi vor der Polizei, Novelle vor dem eigenen Schmerz und Rofu aus seiner Heimat. Langsam und vorsichtig tasten sie sich aneinander an, um sich dann auf einen Roadtrip zu begeben mit unbekanntem Ziel – aber mit interessanten Begegnungen und bereichernden Erkenntnissen.

Ich habe schon Bücher von Salih Jamal gelesen und weiß von seiner Sprachgewalt und seinem Gefühl, mit Worten umzugehen – und so ist es auch diesmal. Die Geschichte beginnt relativ ruhig – Dante erzählt von dem Hotel, in dem er arbeitet, von Mimi und Rofu, die schon länger dort sind und von Novelle, die als Letzte in die Runde kommt. Ein bisschen lernt man die vier schon kennen – immer durch Dantes Brille, der alles erzählt, erst aber, als sie sich gemeinsam und ein bisschen unfreiwillig auf einen Roadtrip begeben, kommt man ihnen noch näher und erfährt so Hintergründe und Motivation für den Trip. Nicht nur der Roadtrip selber mit den ganzen zum Teil skurrilen Erlebnissen, auch die unterschiedlichen Lebensgeschichten der vier bringen richtig Fahrt in die Geschichte. Man könnte Sorge haben, dass zu viele Themen angerissen werden, dem Autor ist es aber gelungen, genau so viel zu sagen, wie notwendig ist, und gleichzeitig den Fokus zu legen auf das Ziel aller vier: Die Sehnsucht, endlich irgendwo anzukommen. Manche Themen machen betroffen, andere regen zum Nachdenken an und doch gibt es auch immer eine Leichtigkeit, die zumindest mich hat schmunzeln lassen – wirklich ein gelungener Balanceakt, der mir sehr gut gefallen hat.

Die Charaktere sind fernab jeglicher Stereotypen, sehr speziell und dennoch authentisch – eins ist ihnen aber gemein: Sie bleiben im Kopf. Ich kann nicht sagen, dass ich mich mit einem identifizieren konnte, dennoch aber gibt es bei jedem Gedanken und auch Handlungen, die ich absolut nachvollziehen konnte.

Beeindruckend ist wieder die Sprache – sie ist gut zu lesen, voller toller Metaphern, die Bilder im Kopf erzeugen und oft Dinge auf den Punkt bringen, ohne dass es aber kitschig oder blumig ist. Und dann gibt es aber genauso auch Passagen, die einfach nur unterhalten und Spaß bringen beim Lesen – eine wirklich gelungene Mischung.

Das Ende hat mich überrascht und gute Impulse gesetzt – für mich ein guter Abschluss, der keiner weiteren Erklärung bedarf, der aber auch Spielraum für eigene Interpretation setzt. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und empfehle es daher unbedingt weiter.


Cover des Buches Blinder Spiegel (ISBN: 9783991200109)
Aischas avatar

Rezension zu "Blinder Spiegel" von Salih Jamal

Unentschieden
Aischavor 2 Jahren

Nach den ersten Sätzen war ich durchaus angetan von der Geschichte über eine zunehmend toxische Affäre in Paris. Denn Salih Jamal hält sich nicht mit unnötigem Vorgeplänkel auf, nein, er führt seine Leserinnen und Leser ohne Umschweife mitten ins Geschehen. Und auch einige poetische oder kreative Sprachbilder nahmen mich sehr für die Erzählung ein. Doch leider sollte sich das schnell ändern.

Dass es zwischen den Protagonisten ausgerechnet auf einem Friedhof und noch dazu am hellichten Tag zu einem Blow Job kommt, mag man noch als plakative Verdeutlichung der stark sexuell geprägten Beziehung zwischen Elle und Lui deuten. Doch dann kippt die Sprache unversehens ins Kitschig-Schwülstige, und Luis meint beim Orgasmus die Callas singen zu hören. Tut mir leid, aber das ist keine gute Literatur, sondern schlichtweg Peinlichkeitsprosa. Die extreme Beziehung zwischen dem unsteten Fluglotsen und der "im goldenen Käfig" gefangenen Ehefrau wird entweder küchenpsychologisch oder gleich gar nicht erklärt. Eine Nebenfigur nimmt urplötzlich eine wichtige Rolle ein, um ebenso unerwartet wieder zu verschwinden, ihre Nähe zum Protagonisten bleibt schleierhaft.

Auch die Form des schmalen Büchleins ist nicht eindeutig: Einerseits ist es wie ein klassisches Drama in fünf Akten aufgebaut, andererseits weist es auch viele Merkmale einer Novelle auf, wie die begrenzte Anzahl von Personen, weitgehend eindimensionale Figuren ohne Entwicklung und ein außergewöhnliches Ereignis als zentrales Element mit extremem Wendepunkt. Irgendwie ist die Story nicht Fisch und nicht Fleisch, ganz als ob der Autor sich nicht entscheiden konnte oder wollte. 

Ich jedenfalls habe mich entschieden: Dieses existenzialistische Einsamer-Wolf-verfällt-unglücklicher-Ehefrau-Gesülze muss niemand lesen, ich habe es leider zu spät gemerkt.

Gespräche aus der Community

Verlosung "Blinder Spiegel"

Können Elle und Lui, trotz der Verbunden-und Gleichheit wirklich frei entscheiden und zueinander kommen? Beide finden sich in ihrer Sehnsucht nach Schmerz, um etwas zu fühlen. Doch haben sie eine Wahl? Können sie anders handeln, weil ihre Gleichheit so sehr ähnlich, aber am Ende doch nicht dieselbe ist?

65 BeiträgeVerlosung beendet
saviras avatar
Letzter Beitrag von  saviravor 2 Jahren

Orpheus und Eurydike – neben Romeo und Julia die andere große Liebesgeschichte.


Eigentlich weiß man, was passieren wird. Doch Salih Jamal bricht in seinem neuen Roman „Orpheus“ mit allen Erwartungen. Gleich bei seinem Eingangsgedicht über den immerwährenden Kampf des Lebens versteht der Leser: „Das, was jetzt kommt, ist etwas ganz anderes.“ So stürzt er in das erste Kapitel, das wie mit Maschinengewehrsalven in kleinen Absätzen die Not und Verzweiflung eines Mannes schildert, der seiner Liebe beraubt ist. Und schon ist man mitten in der Geschichte:

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Der Rock- und Bluessänger Orpheus, ein Suchender in unserer Zeit, schlägt sich mit Nebenjobs durch die Tage. In Nienke begegnet er der Liebe seines Lebens. Sie arbeitet als Anwältin im Unternehmen seines Großvaters, des Patriarchen Zeus. Eines Tages findet sie Beweise, die Zeus in Verbindung zu einem viele Jahre zurückliegenden Mord an einer Frau bringen. Kurz bevor sie die Unterlagen bei der Polizei abgeben kann, verschwindet Nienke spurlos. Orpheus beginnt, sie zu suchen, und stößt auf ein Geflecht aus grausamen Familiengeheimnissen, Intrigen und Verrat. Am Ende lernt er loszulassen, um Nienke für immer zu finden.

Der Autor Salih Jamal wählt ungewöhnliche Wege, um die Liebesgeschichte von Orpheus und Eurydike in unsere Zeit und unsere Sprache zu bringen. Zunächst überrascht die Erzählperspektive – Orpheus selbst blickt aus einer anderen Sphäre auf die Geschehnisse und beschreibt seine familiären Verstrickungen: den despotischen Großvater Zeus als bösen Antagonisten, ein skrupelloser Waffenhändler, der auch nicht vor Mord in der eigenen Familie zurückschreckt. Seinen Onkel Dino, den heimlichen Star der Geschichte, ein Lebenskünstler und Philosoph, dessen kluge und tiefgründige Gedanken über das Leben und die Liebe dem Text Leichtigkeit und Poesie verleihen. Hera, die Eiskönigin, Intrigantin und bis fast zur Selbstaufgabe kämpfende Gattin Zeus‘, und Ari, Orpheus‘ Bruder, der bald Opfer seiner eigenen seelischen Düsternis und Gewaltbereitschaft wird. Daneben die scheinbaren Randfiguren, die die Geschichte auf ihre Art prägen – Hermann Mess, ergebener Chauffeur Zeus‘, der wie der Fährmann Charon die Opfer seines Chefs in „Sonderfahrten zu Hades“ entsorgt. Und Hank van Rohm, der an Inspektor Columbo erinnernde ermittelnde Kommissar.

Den Sänger Orpheus würdigt Salih Jamal mit kongenialer Begleitmusik. Jedes Kapitel ist mit dem Titel eines passenden Musikstücks überschrieben, die Auswahl ist grenzüberschreitend und unterstreicht die jeweilige Stimmung der Erzählung. So finden sich neben Bach, Mahler und Beethoven auch Tom Waits, die Leningrad Cowboys, Nina Hagen, Pink Floyd und sogar ABBA. Eine Playlist zum Buch ist auf YouTube hinterlegt.

Jamals Roman „Orpheus“ ist mehr als eine an die griechische Mythologie angelehnte Story. Seine Betrachtungen über das Band und die Fesseln der Familie, über Liebe, Sehnsucht und Einsamkeit, über die Jugend und das Alter und nicht zuletzt über eine verrohende Gesellschaft treffen in ihrem Ton immer den Nerv – ob einfühlsam und poetisch, wütend und entfesselt, nachdenklich und leise oder anklagend und laut.


Der Weg zur Leserunde:

Beantworte die Frage welches Buch Dich, nach dem Du es beendet hast, am meinsten beschäftigt hat, und warum.

Ablauf der Leserunde:

Verlost werden Taschenbücher. Es wird eine sehr famliäre Runde. Jeder stellt sich kurz vor, und während der Runde sprechen wir über das Buch. Besonders gerne kann man untereinander diskutieren. Ganz frei Schnauze und ohne Ressentiments. Nach dem Motto: "Lieber einen guten Freund verloren, als einen guten Spruch nicht gesagt." Das zeichnet ja eigentlich einen Lesekreis aus.

Da wir keine Kapitel einteilen wird alles in der Plauderecke stattfinden. Vielleicht finden sich sogar neue Lesefreundschaften?

Viel Erfolg und eine richtig fantastische Leserunde!
595 BeiträgeVerlosung beendet
SalihJamals avatar
Letzter Beitrag von  SalihJamalvor 6 Jahren
Hey...Überraschung. Danke Dir. Und hab ein paar schöne Feiertage

SKOUTZ AWARD 2018 

(Shortlist Contemporary)

AUF DER FANKFURTER BUSCHMESSE WIRD DER SKOUTZ AWARD VERGEBEN.

Briefe an die grüne Fee“ ist im Finale. Das ist Anlass genug für ein weiteres Gewinnspiel. Es werden 15 Bücher verlost.  Ein Buch das in kein Genre passen will. Ein Buch das polarisiert.

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STIMMEN ZUM BUCH: 
„Dieser Roman hat mich auf vielfältige Art und Weise berührt, mich phasenweise bis ins Mark erschüttert und betroffen gemacht.“  

„Den größten Spaß bei der Lektüre hat mir die Sprache von Salih Jamal gemacht. Er nutzt die volle breite der sprachlichen Klaviatur und wechselt zwischen kunstvoll geschliffenen, dichterisch anmutenden Sätzen und vulgär erscheinenden Bemerkungen, so dass seine Geschichte allein durch Wortwahl und Satzstellung an Fahrt aufnimmt…“

„Alles ist möglich im Zeitalter des Digitalbuchdrucks- sogar, tief in den Fluten herausgeschleuderter Selfpublishing-(Mach-)Werke eine Perle zu entdecken. Eine solche Perle ist mir mit Salih Jamals Roman „Briefe an die grüne Fee“ begegnet.“

„Das Buch ist keines von denen, die es schon tausendmal gibt. Es ist durch und durch einzigartig.“

„Seine Art der Sicht der Dinge ist so puristisch das man das Gefühl hat, man unterhalte sich mit ihm. Chapeau!“
 
PFIFFIGE BEWERBUNGEN SIND NATÜRLICH WILLKOMMEN.  

Viel Glück
Salih  Jamal


65 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
@SalihJamal Herzlichen Glückwunsch zu deinem Preis...

Zusätzliche Informationen

Salih Jamal im Netz:

Community-Statistik

in 195 Bibliotheken

auf 40 Merkzettel

von 5 Leser*innen aktuell gelesen

von 10 Leser*innen gefolgt

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