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diewortklauberin

vor 4 Wochen

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Auf den Schwingen der grünen Fee

Wie auch die einst berühmten Absinth-Trinker wie Ernest Hemingway, Edgar Allan Poe oder Oscar Wilde begibt sich der Ich-Erzähler in "Briefe an die grüne Fee" auf Sinnsuche und verhandelt die großen Fragen des Lebens, die die Menschen umtreiben: Liebe, Leidenschaft, Freiheit, Glück und Vergänglichkeit. Salih Jamal legt mit "Briefe an die grüne Fee" ein überzeugendes Debüt vor, das das Genre des Briefromans neu erfindet. Wir verlosen 25 Exemplare des Buches!

Mehr über das Buch
Hoch über den Dächern der Stadt sitzt der Ich-Erzähler, bereit zum Sprung. In seiner Tasche: eine alte Pistole und Briefe an eine geheimnisvolle, devote Flamenco-Tänzerin, die er im Internet über ein Dating-Portal kennengelernt hat. In zwei zusammenlaufenden Handlungssträngen erzählt er von seiner Affäre und von den Menschen, die ihm begegneten. Er schildert seinen Blick auf die Welt, seinem Weg aus Leichtigkeit und Unbekümmertheit in die Fesseln der Verantwortung und dem Versuch, dieser Gewissenhaftigkeit zu entfliehen. Dabei sucht er melancholisch, wütend und fragend das Wesen der Liebe, um an den Kern der menschlichen Seele vorzudringen. In seinen Gedanken dealt er deshalb mit dem Teufel. Eine Geschichte aus lustigen, tragischen und unverschämten Anekdoten, erzählt in einer flapsigen und teilweise vulgären Sprache, und tiefgründigen, poetischen Gedanken über die Welt, in der Männer wie vergessene Turnbeutel in der Tinnef-Abteilung bei IKEA darauf warten abgeholt zu werden, oder in der versucht wird die Zeugen Jehovas an der Haustüre zu einem Dreier zu überreden.

"Ein Briefroman. Ein neuer Werther in einer neuen Zeit. Poetisch und vulgär." 

>> Hier geht's zur Leseprobe!

Mehr zum Autor
Ich wurde weit entfernt von dort geboren, wo ich hingehörte. So suchte ich zeitlebens meinen Weg nach Hause und gleichzeitig hinfort. Ein langer, ungewisser und wohl unmöglicher Weg, der mich zu Jobs im Fast-Food-Restaurant, in die Herrenabteilung eines Modehauses auf der piekfeinen Düsseldorfer Königsallee, als Rosenverkäufer in Bordellen oder als Kurierfahrer, der das Kanzleramt belieferte, geführt hat. 

Neugierig geworden? Dann macht mit beim Gewinnspiel und sichert euch die Chance auf eines von 25 Exemplaren von "Briefe an die grüne Fee" von Salih Jamal! Klickt auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:

Welches Buch hat dich in diesem Jahr am meisten berührt?

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.

Viel Glück!


Nicht verpassen!
Unter allen Lesern, die bis zu 28.08. eine Rezension schreiben, werden zusätzlich 5 Tassen zu "Briefe an die grüne Fee" verlost!

Autor: Salih Jamal
Buch: Briefe an die grüne Fee

Diana182

vor 3 Wochen

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Hallo=)
Da mich sowohl Cover als auch die Beschreibung sehr ansprechen und neugierig machen, möchte ich mich sehr gerne für ein Printexemplar bewerben.

Am meisten hat mich in diesem Jahr bisher das Buch" Ich schenke dir die Hölle auf Erden" von Ellen Berg angesprochen. Es ist zwar sehr humorvoll und ironisch, hatte für mich aber einen tieferen Kern.

Eine anschließende Rezension ist natürlich auch selbstverständlich.
Liebe Grüße

Autor: Ellen Berg
Buch: Ich schenk dir die Hölle auf Erden

ulrikerabe

vor 3 Wochen

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Wow, was für eine Leseprobe, ich bin ganz hingerissen.
Das Buch das mich heuer bislang am meisten berührt hat? Schwierige Frage, ich habe bisher sehr viel wirklich gute Bücher gelesen. Aber am meisten hat mich Der Schrecken verliert sich vor Ort von Monika Held mitgenommen, die Geschichte eines Auschwitzüberlebenden.

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Weltverbesserer

vor 19 Stunden

Plauderecke

Mein Kommentar klingt evtl. sehr negativ. So ist das aber nicht gemeint.

SalihJamal

vor 19 Stunden

Plauderecke
@Weltverbesserer

ne ne gar nicht. Genau das hat meine Lektorin auch gesagt. Der Typ stiehlt, betrügt und kommt damit durch. Unsympathisch eigentlich. Oder besser noch: Oberflächlich.

Weltverbesserer

vor 19 Stunden

Plauderecke

SalihJamal schreibt:
ne ne gar nicht. Genau das hat meine Lektorin auch gesagt. Der Typ stiehlt, betrügt und kommt damit durch. Unsympathisch eigentlich. Oder besser noch: Oberflächlich.

Ja, genau das was ich nicht in Worte fassen konnte oder mich vielleicht auch nicht traute.
Danke!

SalihJamal

vor 18 Stunden

Plauderecke
@Weltverbesserer

Das ist das was eigentlich als vulgär gemeint gewesen ist. Nicht die Sprache. Die Geschichte kippt im zweiten Teil.

Weltverbesserer

vor 17 Stunden

Plauderecke
@SalihJamal

Okay, ich habe vulgär eher mit pornografisch o.ä. gleich gesetzt. Aber ja, abwertend ist auch ein Synonym für vulgär.

Auf Seite 154 -156 ist die Wende deutlich spürbar. Das hat mich sehr berührt,...

alupus

vor 2 Stunden

Plauderecke
@Buchliese

Da bin ich einer Meinung mit Dir, ich wollte gestern einen Beitrag liken, und mir wurde mitgeteilt, dass er gelöscht wurde. :(

alupus

vor 2 Stunden

Plauderecke
@dieschmitt

Ich habe auch wenig Facebook-Kontakte, wobei fast alle so gut wie nicht lesen, und einer leider nur Thriller! Ich werde oft belächelt, aber das interessiert mich schon lange nicht mehr. Liebe Grüße :)

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