Sally Beauman Rebeccas Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Rebeccas Geheimnis“ von Sally Beauman

Mit tls. farb. Taf. u. Zeichn. 129 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.02.1989')

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  • Rezension zu "Rebeccas Geheimnis" von Sally Beauman

    Rebeccas Geheimnis
    Bokmask

    Bokmask

    13. November 2010 um 13:54

    Welcher Leser kennt nicht Rebecca von Daphne Du Maurier, und gerade deshalb wollte ich sehr gern wissen wie die Geschichte weiter ging. Sally Beauman hat diesen Klassiker der Unterhaltungsliteratur in meinen Augen sehr gut weiter und vor allem zu Ende geschrieben. Was geschah wirklich auf Manderly in dieser düsteren und stürmischen Nacht. Wo war Rebecca de Winter, und warum brannte Manderly lichterloh. All diese Fragen beantwortet die Autorin, so wie sie meinte, dass es sich zugetragen haben könnte. Aber in dieser Geschichte ging es nicht nur darum, im Vordergrund steht ein Waisenjunge der nach seiner wahren Identität sucht. Tom Grey fragte sich, war Rebecca seine Mutter, wenn ja, wer war sein Vater. Viele der Bediensteten oder Bewohner von Manderly waren nicht mehr am Leben. Die, die noch am Leben waren, waren sehr bedacht darauf ihre Geschichte zu erzählen. Nur wie viel davon entsprach der Wahrheit. Der ehemalige Friedensrichter Arthur Julyan nahm sich Tom an, beide versuchten der Wahrheit ans Tagelicht zu verhelfen. Doch die Antworten die beide sammeln konnten warfen immer neue Fragen auf. Beide wollten schon die Flinte ins Korn werfen, als alte Notizbücher von Rebecca auftauchten und zwei weitere Dinge die Rebecca de Winter immer bei sich getragen hatte. So erfuhr ich dann aus Rebeccas Sicht was sich damals zugetragen hatte. Auf den letzten 200 Seiten war dann von jedem wichtigen Protagonisten zu lesen, wie er oder sie die Notizbücher von Rebecca interpretierte. Was für mich einfach zu langgezogen wirkte. Das Ende war für mich klar nach ca. 400 Seiten. Aber das will ich hier nicht verraten. Die Autorin verstand es mich zu fesseln auf den ersten 400 Seiten, ihre Beschreibungen der Umgebung von Cornwell waren sehr Detailgetreu, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Gefühle der Charaktere blieben etwas auf der Strecke, auch wenn ich diese im Laufe der Geschichte immer besser kennenlernte und deren Beweggründe so zu Handeln, wie es taten, sehr gut nachvollziehen konnte. Ich hätte mir auch etwas mehr Spannung versprochen von dieser Geschichte. Leider hat es die Autorin nicht geschafft einen durchgehenden Spannungsbogen aufzubauen. Vieles war vorhersehbar für Leser die Rebecca kennen. Im Großen und Ganzen eine nette Unterhaltung, leider nicht mehr in meinen Augen. Ich vergebe drei von fünf Sternen für dieses Werk.

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