Sally Brampton Das Monster, die Hoffnung und ich

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Inhaltsangabe zu „Das Monster, die Hoffnung und ich“ von Sally Brampton

Sally ist nicht verrückt. Sie ist traurig. Ihre Trauer kennt weder Maß noch Grund, denn Sally leidet an Depression. Früher war sie voller Lebenslust, doch die Krankheit zieht sie in einen Abgrund, aus dem sie glaubt, nicht entkommen zu können. Sally Brampton erzählt ihre Geschichte aufrichtig und mit bewundernswertem Humor. Sie hat die Krankheit überlebt. Und wie sie darüber spricht, macht Mut und gibt Hoffnung. Es gelingt ihr, einen unsichtbaren Gegner greifbar werden zu lassen, und sie gibt Betroffenen und Angehörigen die Kraft, um sich der Krankheit zu stellen.

Buch mit deutlichen Schwächen

— Amber144

Von einer geschäftstüchtigen, durchaus begabten Journalistin geschrieben: das allein schon stellt die Authentizität des Inhalts in Frage.

— DerFaengerImRoggen

Die Autorin macht Mut: dass es einen Weg aus dem dunklen Tunnel gibt – einen kleinen Pfad der holprig und schwer zu erreichen ist.

— Eisnelke

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  • Buch mit deutlichen Schwächen

    Das Monster, die Hoffnung und ich

    Amber144

    30. March 2017 um 12:26

    Ich habe einige Bücher zu diesem Thema gelesen und auch viele Bekannte, die dies betrifft. Am Anfang hat mir das Buch noch sehr gut gefallen, allerdings wurde es ab ungefähr der Hälfte so schlecht, dass ich es eigentlich abbrechen wollte. Da es nur so dünn ist, habe ich es weiter gelesen, es wurde aber leider nicht mehr besser. Zu dem Thema gibt es deutlich bessere Bücher. Deswegen kann ich es nur sehr eingeschränkt empfehlen

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  • Das Kehlenmonster besiegen

    Das Monster, die Hoffnung und ich

    Filzblume

    19. February 2017 um 14:35

    "Uns ist nicht leicht zu helfen. Und unsere Nähe ist nicht leicht zu ertragen. Niemand mit einer ernsten Krankheit ist leicht zu ertragen. Auch wenn wir nicht sichtbar körperbehindert sind, haben wir doch damit zu kämpfen, Dinge geregelt zu bekommen." "Einer der zerstörerischsten Aspekte der Depression ist Verzweiflung. Ich kenne sie gut, und sie ist katastrophal. Sie führt zu Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit und einem entsetzlichen, erschreckenden Gefühl von Einsamkeit." Sally schreibt ihre eigene Geschichte. Das Buch liest sich teils wie ein Tagebuch, teils wie ein Bericht. Es ist nicht leicht diese Lebensgeschichte zu lesen, es ist nicht leicht für sie, die Autorin, sie auf Papier zu bringen, deshalb habe ich das Buch auch bis zum Ende gelesen, obwohl ich es auch mal zur Seite legen musste, um zu verdauen. Was mich in diesem Buch erschüttert hat, sind die Erfahrungen, die Sally mit den Therapien und den Therapeuten gemacht hat. Auch mit den Medikamenten, die ihr verschrieben wurden. Da gab es mehr schlechte als gute Erfahrungen. In beiden Richtungen. Dieses Buch gibt mir als Außenstehende einen Einblick in diese Krankheit. Für Angehörige und Freunde von an Depressionen leidenden Menschen auch Hoffnung und vor allem Akzeptanz, das es eine Krankheit ist. Lesenswert und hilfreich.

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  • Rezension zu "Das Monster, die Hoffnung und ich" von Sally Brampton

    Das Monster, die Hoffnung und ich

    Eisnelke

    11. January 2013 um 11:01

    Sally Brampton ist traurig und sie ist krank. Wie ein unendlich tiefer Tunnel erstreckt sich die Traurigkeit in ihr und vor ihr. Die Autorin schildert ihren Weg durch diesen Tunnel, begleitet vom Monter der Depression, welches sie mit Medikamenten und Therapie zu verbanmnen versucht. "Warum versteht niemand, dass diese Tränen wieder Anfang noch Ende haben? Ich dachte, Traurigkeit hätte einen Anfang und ein Ende. Und eine Mitte. Eine Geschichte, wenn Sie so wollen. Ich hatte mich getäuscht." “Das Monster, die Hoffnung und ich” ist ein ehrliches Buch. Die Autorin beschönigt nichts und sie ist gnadenlos: mit sich selbst und vorallem mit der Krankheit. Sie schreibt über Schuldgefühle, die Verzweiflung und ihre Hoffnungslosigkeit. Und sie macht Mut: Mut, dass es einen Weg aus dem dunklen Tunnel gibt – einen kleinen Pfad der holprig und schwer zu erreichen ist. Dieses Buch hilft vorallem zu verstehen.

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  • Rezension zu "Das Monster, die Hoffnung und ich" von Sally Brampton

    Das Monster, die Hoffnung und ich

    Mona_Lisa

    05. June 2011 um 19:27

    Das Buch hat mir zunächst gefallen. Die Geschichte dieser Frau und die schwere Krankheit, die sie zu bewältigen hatte, fand ich am anfang des Buches sehr interessant. All ihre Symptome, ihre Ohnmacht und alles was wirklich zu einer echten Depression dazu gehört. Irgendwann began sie davon abzuschweifen und von ihre Kindheit zu erzählen und aus dem nichts verlor ich jede Interesse an diesem Buch. Ich hab irgendwann einfach aufgehört zu lesen, ich war schon fast beleidigt, dass sie nicht weiter über ihre Erfahrungen mit der Depression erzählte, sondern über Dies und Jenes. Somit nahm das Buch für mich ein abpruptes Ende, vllt wurde es noch besser... ich glaub das war wohl nix.

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  • Rezension zu "Das Monster, die Hoffnung und ich" von Sally Brampton

    Das Monster, die Hoffnung und ich

    nic

    17. September 2009 um 08:47

    Sally Bramptons Erfahrungsbericht soll Hoffnung geben. Hoffnung darauf, dass es einen weg aus der Krankheit Depression geben kann. Ich habe das Buch in der Klinik begonnen und zur Hälfte gelesen. In einem Stück geht das nicht, weil es harter Tobak ist - selbst für Leute wie mich, die sich mittlerweile auskennen und wirklich wissen, dass es einen Weg aus der Finsternis gibt. Es ist düster wie Brampton die Depression beschreibt, aber wie soll es sonst auch glaubhaft gemacht werden können, wie soll man die Depression sonst beschreiben? Genau als das, was sie ist. Düster, schwarz, erdrückend, aussaugend, bedrohlich. Das Buch zieht einen stellenweise wirklich sehr, sehr tief runter. Weil man daran erinnert wird, wie es war. (In einer schlimmen Phase einer Depression kann man nicht lesen, und sowas dann erst recht nicht, aber später, wenn man etwas klarer geworden ist). Ich musste das Buch einige Zeit beiseite legen und mich davon erholen. Nicht weil es schlecht ist, auf keinen Fall. Sondern um das Gelesene zu verarbeiten und bereit zu sein, weiter zu lesen. Das Monster, Die Hoffnung und ich sollten Angehörige von an Depressionen Erkrankte Menschen lesen. Vielleicht kann man sich so ansatzweise in die Lage eines Depressiven versetzen und ein bißchen besser verstehen. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich werde demnächst weiterlesen.

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