Sally Green Half Bad

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Inhaltsangabe zu „Half Bad“ von Sally Green

Half Bad by Sally Green is a breathtaking debut novel about one boy's struggle for survival in a hidden society of witches. You can't read, can't write, but you heal fast, even for a witch. You get sick if you stay indoors after dark. You hate White Witches but love Annalise, who is one. You've been kept in a cage since you were fourteen. All you've got to do is escape and find Mercury, the Black Witch who eats boys. And do that before your seventeenth birthday. Easy. 'A book about witches with no owls and not a pair of round spectacles in sight. The new Hunger Games,I suspect... Brilliant and utterly compelling - I loved it.' Kate Atkinson, author of Life after Lifeand Behind the Scenes of the Museum 'Teens rejoice: the inheritor to Stephenie Meyer's crown has arrived.' Fiona Wilson, The Times 'Edgy, arresting and brilliantly written, Half Bad grips you from the first page and doesn't let go.' Michael Grant, author of Gone 'A brilliant debut that is both deeply unique and unsettling, one that chilled me to the bone and broke my heart even as I sped through its pages. This will haunt you.' Marie Lu, author of Legend 'Take our word for it, this book is going to be huge.' Stylist 'Brilliantly paced with more than a few nasty surprises, Half Bad is a wickedly addictive read that will capture the imagination of any fan of YA fiction.' Starburst 'Not since the Harry Potter books - yes, I said it! - have I felt so fully immersed in an author's creation... I couldn't be more stoked over Half Bad, and this launch novel of a trilogy truly deserves all the hype surrounding it - and much more...' Amanda Hurley, Inkwood Books SALLY GREEN lives in north-west England. She has had jobs (paid and unpaid) and even a profession but at last has found the time to write down the stories she used to only be able to daydream about. She likes to read, walk in the country and would like to drink less coffee. Half Bad is her first novel. (Quelle:'E-Buch Text/03.03.2014')

Die Geschichte leidet zu sehr unter der starken Fokussierung auf den Protagonisten.

— Pergamentfalter
Pergamentfalter

Der Einstieg ist schrecklich, es lohnt sich aber weiter zu lesen.

— AnonymerWombat
AnonymerWombat

Nicht mein Schreibstil.....DU!...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Buch, dass die Frage nach Gut und Böse immer wieder aufwirft und einen in Atem hält. Es lässt mich sprachlos zurück.

— Taschi1020
Taschi1020

Eine tolle Geschichte, die die Frage nach Gut und Böse behandelt. Ich mag Nathan, ich mag die Idee . Mich hat es gepackt!

— Miia
Miia

I like the characters and the story, even if it was too obvious in the end.

— Cattie
Cattie

Coole Story, aber Nathan war mir manchmal ein bisschen zu naiv und gutgläubig.

— Buecherdrache-Hannah
Buecherdrache-Hannah

Interessanter Schreibstil, spannende Geschichte. Teilweise aber mir zu Gewaltverherrlichend.

— loralee
loralee

Leider nicht mein Fall

— anina21
anina21

Spannend mit viel Zwiespalt, doch ein starker Protagonist dominiert über die wenigen langatmigen Stellen

— lovelystories
lovelystories

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  • Rezension zu "Half Bad"

    Half Bad
    Pergamentfalter

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 23:05

    Vorab: Mein Englisch ist nicht perfekt - lediglich Schulenglisch und ein bisschen was aus englischsprachigen Serien. Dennoch konnte ich das Buch sehr gut verstehen und musste nur extrem wenige Wörter nachschlagen. "Half Bad" ist der erste von drei Bänden rund um den Hexer Nathan. Als Kind einer weißen Hexe und eines schwarzen Hexers muss er sich der Frage stellen, wer er ist: Schwarz oder Weiß? Hat er mehr von seiner Mutter oder seinem Vater? Und ist das Erbe seines Vaters wirklich gänzlich schlecht? Der Anfang ist etwas holprig. Der erste Part besteht fast ausschließlich aus sehr kurzen Kapiteln, die aus der Du-Perspektive geschrieben sind. Er befasst sich mit einem Trick, den Nathan sich angeeignet hat, um die Zeit im Käfig der Regierung durchzustehen. Es fiel mir zunächst schwer, mich hineinzufinden und Nathan zu verstehen. Wer ist Nathan eigentlich? Warum ist er in dem Käfig? Was ist passiert? Nach und nach wurde das dann besser, vor allem, als Nathan beginnt, von seiner Geschichte zu erzählen... Der Leser lernt Nathan bereits als Baby kennen und begleitet ihn, wie er aufwächst. Dabei wird sehr gut deutlich, wie Nathan behandelt wird. Die meisten ignorieren ihn oder lehnen ihn ab, darunter seine Halbschwester Jessica, die ihn wohl für den Selbstmord ihrer gemeinsamen Mutter verantworlich macht. Nathan hat nur wenig positiven Kontakt zu anderen Hexen: seine Halbgeschwister Deborah und Arran und seine Großmutter mütterlicherseits, bei der er mit seinen Halbgeschwistern lebt. Später, als er in der High School ist, tritt Annalise noch diesem kleinen Kreis bei, eine Weiße Hexe, in die er sich bald verliebt. Von Anfang an wird Nathan von der magischen Regierung, dem Council of White Witches, beobachtet. Resolutionen werden veröffentlicht, die ihm immer mehr seiner Bewegungsfreiheit nehmen. Im Laufe der Geschichte wird deutlich, dass die Weißen Hexen und die Jäger ("Hunter") in ihren Diensten gar nicht so "weiß" bzw. gut sind, wie sie vorgeben zu sein. Sie schrecken nicht davor zurück, einem Jugendlichen fast jegliche menschlichen Kontakte zu nehmen, ihn einzusperren und zu foltern. Ich habe schnell begonnen, an dieser Einrichtung und ihren Mitarbeitern zu zweifeln... Nathan selbst entwickelt sich im Laufe des Buches von einem einsamen Jungen zu einem Kämpfer mit starkem Überlebenswillen. Es hat mir Spaß gemacht mitzuerleben, wie er sich entwickelt, wie er stärker wird und sich und sein Erbe kennenlernt, allerdings hat mir irgendwie das gewisse Etwas bei Nathan und seiner Geschichte gefehlt. Ich konnte ihr super folgen und mitfiebern, aber so richtig reinfühlen bzw. mitfühlen konnte ich nicht. Ich blieb (leider) die ganze Zeit ein außenstehender Zuschauer. Zudem blieb die Handlung extrem Nathan-fixiert. Natürlich kann man bei einem Buch aus der Ich-Perspektive nicht allzu viel an Nebenhandlungen erwarten, aber ein oder zwei kleine Nebenhandlungsstränge wären schön gewesen. Die Handlung im Buch war mir einfach etwas zu zentriert. Es gab auch immer mal wieder Momente, in denen ich mir Nathans Reaktion nicht so recht erklären konnte. Manchmal wird er von jetzt auf gleich wütend und neigt zur Gewalttätigkeit. Das passiert so plötzlich, dass ich es einfach kaum verstehen konnte. Keine Ahnung, ob das von der Autorin so geplant war aufgrund Nathans "schwarzem Erbe", aber merkwürdig war es auf jeden Fall. In diesem Zusammenhang kann man auch sehen, dass mir Nathans Gedanken etwas zu kurz gekommen sind. Das Buch konzentriert sich mehr auf Beschreibungen der Umgebung, Handlungen und Dialoge. Obwohl das Buch aus Nathans Perspektive geschrieben ist - mit Ausnahme des ersten Parts - gibt es vergleichsweise wenige persönliche Gedanken von ihm. Am Anfang sind sie noch verstärkter, aber ich hatte das Gefühl, dass es zum Ende hin immer weniger werden und sich, wenn sie denn da sind, oft wiederholen. Insgesamt hat mir der Schreibstil der Autorin jedoch ganz gut gefallen, nachdem ich gelernt hatte, damit zurechtzukommen. Er ist sehr präzise, ohne Ausschmückungen und stark fokussiert auf das was gerade vor sich geht. FAZIT "Half Bad" - ein Jugendbuch mit liebevoll gestalteten Charakteren und abwechslungsreicher Handlung. Es ist nicht die typische Mensch-lernt-zaubern-Geschichte, sondern endlich mal etwas anderes. Enttäuschend daher, dass die Handlung sehr stark zentriert ist und es noch einige Schwachstellen gibt. Ich hoffe, dass das im zweiten Band besser wird und ich endlich richtig in die Geschichte eintauchen kann.

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  • Fazit: Toller Auftakt mit authentischem, starkem Protagonisten.

    Half Bad
    Saruna

    Saruna

    12. January 2017 um 19:41

    Zum InhaltNathan ist der Sohn einer weissen hexe und Marcus, dem gefährlichstend er schwarzen Hexen. Beide Clans sind seit Jahrzehnten im Krieg (wobei die schwazen die bösen ehxen sidn) und so wächst Nathan als aussenseiter unter weissen Hexen auf. Von allen gehasst, vom Concil als Lockvogel für seinen Vater missbraucht, findet er nur Trost bei der Concilstochter Annalise. Aber Nathan muss sich bald entscheiden. Ist er eine weisse hexe, oder eine schwarze? Zum Cover Ist jetzt nicht soo der Hingucker, aber hässlich finde ich es auch nicht. Der Farbkontrast schwarz rot gefällt mir gut. Was mir nicht gefällt, ist das Gesicht, das man in dem Rauch erkennen kann. (Einmal gesehen, kanns nicht mehr rückgängig gemacht werden MUAHAHA) Zum SchreibstilRecht einfaches englisch, ich hatte keine grossen Mühe. Es lässt sich sehr flüssig lesen, was auch daran liegt, dass es zum Teil sehr kurze Kapitel hat und viele Abschnitte. Geschrieben wird es aus der Ich Perspektive von Nathan, der uns einen grandiosen Einblick in sein Inneres gewährt. Durch ihn gewinnt diese Geschichte an Tiefe und Emotionalität und lässt, ein sonst eher 0815 Buch, grossartig werden. Sehr speziell fand ich die paar Abschnitte in denen sich Nathan direkt an den leser wendet. Das sieht man sehr selten, fand ich aber noch cool. Persönliche MeinungIch weiss noch, dass ich diese Reihe schon ein paar mal angesehen habe, aber da ich niemanden kannte, der sie gelesen hat, hab ich nie zugegriffen. Als ich die Bücher dann aber in Schottland gesehen habe, mussten sie einfach mit. Ich war zu neugierig ab den Bewertungen auf Goodreads und habe alle drei Bücher in einem Rutsch durchgelesen. Ich finde die Geschichte an und für sich, nicht speziell. Schwarze Hexen werden von weissen Hexen gejagt, Nathan ist ein Mischling, es gibt Krieg. Aber ich mochte Nathan soo, soo gerne! Wie er zuerst aus seiner Kindheit erzählt, wie er von den weissen Hexen und gar seiner eigenen Familie behandelt wird, als ausgestossener und dann schliesslich als Gefangener ausgebildet wird. Er bleibt durchgehend stark und charismatisch, gleichzeitig aber auch sehr verletzlich. Die Liebesbeziehung die zwischen ihm und Annalise entsteht, konnte mich leider überhaupt nicht in ihren Bann ziehen, aber zum Glück gibt es noch einen zweiten (möglichen) Love Intrest zu dem ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verrate aber der einfach nur *QUITSCH* *Fangirl* Einziger Kritikpunkt: Diese Hexen (sind übrigens auch Männer) leben unter den normalen Menschen, die aber nichts von all dem mitbekommen… Naja. Im ersten Buch geht das ja noch irgendwie, aber im Verlauf der nächsten Bände, bei denen sich ein Krieg entwickelt (ja, es ist ne Kriegsgeschichte) finde ich es einfach nur noch unlogisch… die Muggel sind ja nicht alle dumm *lach* Fazit: Toller Auftakt mit authentischem, starkem Protagonisten.

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  • Rezension - Half Bad

    Half Bad
    AnonymerWombat

    AnonymerWombat

    27. December 2016 um 08:12
  • Nicht so toll

    Half Bad
    engelsmomente

    engelsmomente

    01. June 2016 um 08:31

    Nach dem interessanten Einstieg mit der Du-Perspektive ist meine Begeisterung merklich abgesackt. Dabei kann ich gar nicht klar sagen, woran es lag. Der Stil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Du-Perspektive kommt erst mal unvertraut daher, hat aber etwas Cooles an sich. Wenn man sich an sie gewöhnt hat, wird in den Ich-Erzähler gewechselt und es startet einige Jahre zuvor. Davon ab, dass ich solche Rückblenden nicht so toll finde, war das erst mal okay. Dann hat es sich für mich aber gezogen. Hinzu kommen die recht kurzen Sätze, die das Ganze recht einfach klingen und sich fast schon abgehakt lesen. Für mich kommt kaum Nähe zur Figur auf und durch den Schreibstil hab ich mich manchmal beim Leiern erwischt. Also ich hab die Sätze runtergeleiert, weil sie eben so gleich waren. Ich tat dies. Ich tat das. Ich guckte dahin. Ich dachte an X... Cool war die Darstellung der Magie. In diesem Buch wird die Magie vererbt. Damit sie ans Licht treten kann, muss der Nachkomme zu seinem 17. Geburtstag drei Geschenke erhalten und das Blut eines Verwandten (Eltern, Großeltern) trinken. Was passiert, wenn er das nicht tut, wird nicht genau geklärt.Mit dem 17. Geburtstag entwickelt sich dann eine bestimmte Gabe z.B. für Zaubertränke, fürs Gestaltwandeln oder fürs Heilen. Das fand ich ziemlich clever, da man so wirklich nur eines gut kann und nicht jeder einfach alles machen könnte. Im Buch gibt es den Grundkonflikt zwischen Weißen und Schwarzen Hexen. Die Weißen sind die Guten und die Schwarzen die Böse. Recht klassisch. Wie so oft bei solchen Konzepten, sind es oft die Weißen, die wirklich schlimme Dinge tun, natürlich unter dem Deckmantel, dass man andere Weiße vor den Schwarzen Hexen schützen muss. Nathan, der Protagonist, hat nun das Problem, dass er beides ist. Ein Halbcode. Was fast noch mehr Probleme nach sich zieht, als wenn er direkt als Schwarzer Hexer geboren worden wäre. Er wird überprüft, später auch überwacht und stellt natürlich auch eine Gefahr für alle dar, so lange unklar ist, für welche Seite er sich entscheidet. Fand ich am Anfang ganz interessant, weil der Rat ihn ziemlich einengt. Irgendwann hat es mich aber nicht mehr groß gejuckt. Leider. Und das war allgemein mein Problem. Am Anfang war alles noch spannend und cool, dann ging es für mich bergab. Ich konnte mich nicht mit Nathan anfreunden, weshalb mich sein Schicksal auch nicht weiter gekümmert hat. Dadurch ist die Handlung für mich auch nur noch dahingeplätschert und ich hab sogar überlegt, dass Buch abzubrechen, weil mich nicht mehr interessiert hat, was jetzt mit Nathan passiert. Das Ende war dann okay, konnte das Ruder aber nicht mehr rumreißen. Da die negative Stimmung beim Lesen überwogen hat, gibt es nur 2,5* 

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  • Ein Buch über die berühmte Frage von Gut und Böse

    Half Bad
    MurphyS91

    MurphyS91

    Ich hatte dieses Buch eigentlich schon lange im Visier und endlich konnte ich es dank lovelybooks lesen. Der erste Teil hat mir schon mal sehr gefallen. Schreibstil und Erzählperspektive Der Schreibstil von Sally Green ist hervorragend! Er ist sehr einzigartig und strengt nicht an, was natürlich nicht heißen soll dass es eine simple Schreibweise hat. Nein, ganz und gar nicht. Ich glaube sogar, dass es gar nicht einfach ist so zu schreiben wie Green es tat. Der Leser kommt wirklich sehr schnell in die Handlung rein und sympathisiert dementsprechend einfach mit dem Protagonisten und auch den anderen Figuren. Ein Grund dafür ist wohl auch die Sichtweise in der es geschrieben ist, nämlich in der Ich-Perspektive von Nathan. Der Leser kriegt somit Einblicke in seine Gefühle und Gedanken, kriegt aber auch nur so viel mit wie er. Ich finde es aber gar nicht so schlecht im Dunkeln gelassen zu werden. Das macht die Sache nur noch spannender. Generell mag ich es lieber wenn ein Buch unvorhersehbar ist. Leider gab es in diesem Buch ein paar Stellen, in denen ich die weitere Handlung vorhersehen konnte. Es gab aber natürlich auch viele Überraschungen, aber oft bin ich dann enttäuscht wenn ich etwas im Vorraus erraten konnte. Charaktere Die Charaktere fand ich sehr interessant und lebendig beschrieben, die guten als auch die bösen. Mein Lieblingscharakter war definitiv Arran weil ich mich am besten mit ihm identifizieren konnte. Nikita fand ich auch cool und hoffe dass sie und Bob nochmal im zweiten Teil auftauchen werden. Weitere Charaktere die ich toll fand: Gabriel, Rose und Celia, die wirklich beeindruckend war. Die O'Brien Brüder und Jessica mag ich definitiv nicht und ich weiß auch nicht so recht was ich von Annalise halten soll. Setting Was das setting und die magischen Elemente angeht, fand ich hat Sally Green tolle Arbeit geleistet. Es ist definitiv ein Fantasy Buch, jedoch hatte ich den Eindruck dass es viele dystopische Bauten hatte, wie zum Beispiel das Council. Das hat mich an irgendeinen dystopischen Roman erinnert, der mir gerade nicht einfällt. Jedenfalls finde ich die Mischung gut, zwischen so einem Gebäude und dann der magischen Cobald Street, die direkt daneben ist. Was mich auch total fasziniert hat, war Nathans Fähigkeit an den Augend er anderen erkennen zu können was sie sind. Ich bin auch ziemlich gespannt auf sein Giving das wahrscheinlich erst im nächsten Band rauskommt. Auch eine coole Gabe hat Mercury, die die ich eigentlich am liebsten selber gerne hätte. Und ein weiteres interessantes Phänomen sind die cuts durch die man in einen anderen Raum laufen kann, das eigentlich viele hunderte von Kilometer weit entfernt ist. Das wäre eine coole Erfindung was das Reisen sehr vereinfachen würde. Und es hat mich auch wirklich an Phillip Pullmans His Dark Marterials Serie erinnert, in denen sie mit einem Messer Schnitte in die Luft schneiden und durch einen Riss in eine andere Parallelwelt kommen. Sozialer Hintergrund Was ich mir von diesem Buch erhofft hatte war, dass sie auf irgendeine Art und Weise den Unterschied zwischen Gut und Böse diskutiert. Und ich wurde zum Glück in der Hinsicht zufrieden gestellt. Die White Witches bezeichnen sich selber als gut und die Black Witches als böse, jedoch kriegt der Leser in dem Buch nur das Gefühl, dass die Whites böse sind und die Blacks die Opfer. Diese Haltung erinnert mich sehr an den Rassismus in Amerika und die Apartheid in Südafrika. Ich finde es interessant dieses soziale Problem in dem Buch anzusprechen, und dann auch noch ziemlich offensichtlich mit den dementsprechenden Farben zu kennzeichnen, obwohl es in dem Roman eine ganz andere Bedeutung hat und Hautfarbe überhaupt keine Rolle spielt, sonder eher das Blut. Wirklich sehr interessante Angehensweise. Fazit: Eine ernste Story mit einem einzigarten Schreibstil. Nichts für schwache Nerven.

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    • 2
    Floh

    Floh

    20. April 2016 um 07:31
  • Leserunde zu "Lys: Wildes Erbe" von Denise Valentin

    Lys: Wildes Erbe
    DeniseValentin

    DeniseValentin

    Hallo liebe Fantasy-Fans, ich lade euch herzlich zur Teilnahme an der Leserunde zu meinem frisch erschienen Debütroman „Lys – Wildes Erbe“ ein. "Stell dir vor, die Suche nach deinen Lieben offenbart dir eine fremde, fantastische Welt voller Geheimnisse und Gefahr. Wie würdest du reagieren, wenn du erfährst, dass du nicht gewöhnlich bist? Wenn du feststellst, dass dein Dasein bisher eine Lüge war und deine Fähigkeiten auf einmal den menschlichen Verstand übersteigen? Wie verhinderst du, zum Spielball der Götter zu werden? Wählst du die Liebe oder den Hass?" Neugierig geworden? Dann könnt ihr bei Amazon schon mal einen ersten Blick ins Buch werfen. Mein Verlag stellt für die Leserunde sechs Exemplare von „Lys – Wildes Erbe“ als E-Book zur Verfügung (Formate .epub oder .mobi). Ihr könnt bis 17.12., 15 Uhr eure Bewerbung abgeben. Bitte teilt auch gleich euer Wunschformat mit. Wenn ihr teilnehmen wollt, beantwortet mir bitte folgende Frage (unter "Alle Bewerbungen"): Wer ist euer Lieblingsfantasy-Protagonist und warum? (ob auf Buch oder Film beruhend ist egal) Infos zur Auslosung, dem Start und Verlauf der Leserunde Die Leserunde soll bereits am 20.12. starten. Alle Bewerber erhalten noch am 17.12. eine Nachricht, ob sie gewonnen haben oder nicht. Wenn ihr unter den Gewinnern seid, benötige ich möglichst bis 18.12., 14 Uhr eure Mailadresse per PN, damit der Lysandra Books Verlag vor dem Start ins Wochenende noch die E-Books an euch versenden kann. Checkt also bitte zeitnah eure Postfächer. Ich werde so oft wie möglich an Diskussionen teilnehmen und Fragen beantworten. Wie intensiv zwischen Weihnachten und Neujahr gelesen und diskutiert wird, besprechen wir dann in der Runde. Ich freue mich auf eure Bewerbungen und bin schon sehr auf euer Feedback gespannt! :) Übrigens: Wer kein Exemplar gewinnt, kann sich trotzdem gern mit eigenem E-Book an der Leserunde beteiligen. Ganz liebe Grüße, eure Denise

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    • 156
  • Bist du gut oder böse?

    Half Bad
    Miia

    Miia

    Achtung! 1. Teil einer Reihe! Inhalt: In modern-day England, witches live alongside humans: White witches, who are good; Black witches, who are evil; and sixteen-year-old Nathan, who is both. Nathan’s father is the world’s most powerful and cruel Black witch, and his mother is dead. He is hunted from all sides. Trapped in a cage, beaten and handcuffed, Nathan must escape before his seventeenth birthday, at which point he will receive three gifts from his father and come into his own as a witch—or else he will die. But how can Nathan find his father when his every action is tracked, when there is no one safe to trust—not even family, not even the girl he loves? Meine Meinung: Die Geschichte ist auf Englisch extrem gut zu lesen, auch wenn man selbst nicht gut englisch kann. Ich musste nur wenige Wörter nachschlagen und konnte die Geschichte gut verfolgen. Als aller erstes möchte ich auf den Schreibstil eingehen, den fand ich nämlich besonders toll. Gerade die kurzen Kapitel ganz am Anfang flashen einen total und haben mich sehr in ihren Bann gezogen. Ich hätte mir ehrlich gesagt gewünscht, dass es ähnlich weiter geht. Dennoch hat mich die Geschichte und das Schicksal von Nathan nach und nach sehr gefesselt und mitgenommen. Die Idee eine Einteilung in weiße und schwarze Hexen vorzunehmen, ist zwar nicht unbedingt neu, aber eine Regierung, die das Ganze überwacht und prüft, finde ich neuartig. Neuartig ist auch Nathan. Nathan der als halb weiß / halb schwarz einen Sonderling darstellt und auch genau so behandelt wird und der sich immer wieder die Frage stellen muss: Ja was bin ich eigentlich? Gut oder Böse? Und der sich diese Fragen für sich eigentlich nie wirklich beantworten kann - tolle Idee! Ich hätte es schrecklich gefunden, wenn sich die Autorin auf eine Seite festlegen würde, deshalb finde ich es so genau richtig gestaltet. Einen Stern ziehe ich ab, weil ich finde, dass die Geschichte zum Ende hin etwas Spannung verliert. Die Idee ist zwar weiterhin gut, aber ich finde das Ende etwas lahm. Mir fehlt der besondere Knall. Irgendwie hat die Geschichte so viele Facetten, die man für das Ende hätte nutzen können, aber irgendwie sind dann eher so Ereignisse aneinander gekettet. Und das Ende ist jetzt nicht so nachm Motto "OH MEIN GOTT - ich MUSS den zweiten Teil SOFORT lesen!" - sondern man hat eher ein gediegeneres Gefühl. Dennoch werde ich gleich den zweiten Teil anfangen, weil mich interessiert, wie es mit Nathan weiter geht. Fazit: In der Welt gibt es weiße und schwarze Hexen, die durch die Regierung überwacht werden. Nathan ist halb/halb und stellt sich somit immer die Frage: Bin ich eigentlich gut oder böse? Für mich ist diese Idee neuartig und gut umgesetzt. Das Ende verliert leider etwas an Spannung, Ereignisse werden aneinander gekettet, der große Knall fehlt irgendwie. Deshalb einen Stern Abzug und letztendlich 4 Sterne! Den zweiten Teil lese ich gleich im Anschluss :)

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    • 3
  • Half Bad - Sally Green

    Half Bad
    Taschi1020

    Taschi1020

    13. September 2015 um 11:38

    Was ist gut und was ist böse? Half Bad thematisiert diese Frage und lässt den Leser selbst entscheiden, auf welcher Seite er stehen will. Auf der weißen, hellen, vermeintlich guten, die unschuldige Kinder foltert, nur weil sie den falschen Vater haben. Oder die schwarze, dunkle, vermeintlich bösen. Nathan, unser Protagonist, ist eine Mischung aus beiden. Seine Mutter ist eine weiße Hexe und sein Vater eine schwarze. Er ist der einzige Mischling und hat darunter sehr zu leiden, denn alle in seinem Umfeld sind weiße Hexen und abgesehen von seiner Großmutter, seinem Halbbruder und einer seiner Halbschwestern, lässt ihn jeder spüren, dass er anders ist, dass er eine Gefahr ist. Trotzdem (oder gerade deswegen?) ist er ein sehr liebenswerter Charakter und ich hatte ihn schnell in mein Herz geschlossen. Ich habe richtig mit ihm gelitten und am liebsten wäre ich ins Buch gesprungen, hätte ihm eine Decke umgelegt und ihn ganz fest in den Arm genommen. Das Buch hat mich teilweise so wütend gemacht, weil es einfach unfair ist, wie Nathan behandelt wird. Er kann nichts für seinen Vater und er versucht es allen recht zu machen und immer unter dem Radar zu fliegen und trotzdem wird er immer und immer wieder schikaniert. Was er in seinen jungen Jahren alles erleben musste, war einfach nur brutal und übel. Der Schreibstil ist grundsätzlich sehr gut und reißt einen mit. Die ersten paar Kapitel und Seiten sollten einen nicht abschrecken, denn die sind aus einer anderen Perspektive und haben mich sehr verwirrt und auch nicht so gut gefallen. Wäre das Buch in diesem Stil geblieben hätte ich es sicher abgebrochen. Zum Glück hat es sich aber noch mal geändert und ich konnte ganz in das Buch abtauchen. Fazit: Ein Buch das die Frage aufwirft was Gut und Böse ist und zeigt, wie schnell es geht, dass ein Rat, eine Regierung oder ein Council die Menschen davon überzeugen kann was Gut und was Schlecht ist und deswegen auch mit allen Mitteln durchkommt, wenn es darum geht, an das zu kommen, was sie wollen.

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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    • 1047
  • White vs Black? Who's the bad?

    Half Bad
    Cattie

    Cattie

    17. August 2015 um 19:01

    ** spoiler alert ** "Half Bad" is the first book in the Half Life-Series by Sally Green. I won this book along with others in a giveaway about 6 month ago, but didn't read it until now. I don't know why, but I always thought the protagonist would be a girl. I was surprised when I found out that it is actually a boy, Nathan. Soon I was familiar with him and his family and situation. However, it felt all a bit forced, as if the only thing the reader should feel for Nathan was pity. Not even a "real part" of his own family, later maletreated by Celia. It was too much, in my opinion, and not really necessary for the storyline or Nathans personal progression. I like the storyline from when Nathan is on the road much better. Characters like Ellen and Gabriel are pleasant and a bit mysterious, as is Mercury. I always wondered if they were all on his side and made for a thrilling second half of the book. However, I expected quite a lot of what happened in the end, it was very foreseeable and therefore not that well written. The book starts with Nathans life in captivity. I was confused, because I couldn't figure that out then, but later it made sense and I understood the time leap. The chapters are mostly short and easy to read, the story also is easy to follow once you're into the book. The battle between the White Witches and the Black Witches seems important for the White Witches, but it's nice that the story also is about Nathan finding his father and finding himself. He was condemned to become a Black Witch (the bad ones, as seen by the White Witches), but what if the White Witches are in fact the bad ones? I enjoyed the book, even if it has it's ups and downs and low points, but I felt entertained while reading. Maybe the second one will be more smoothly written :)

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  • Leserunde zu "Half Bad" und "Half Wild" von Sally Green

    Half Wild
    Daniliesing

    Daniliesing

    Seid ihr bereit für zwei magische Abenteuer? Zusammen mit Penguin Random House UK suchen wir insgesamt 25 Testleser, die Lust darauf haben, Band 1 und 2 der "Half Bad"-Reihe hier zusammen in einer Leserunde im englischen Original zu lesen. Mit "Half Wild" erscheint in wenigen Tagen die fesselnde Fortsetzung von "Half Bad" und nun habt ihr die Gelegenheit, gleich beide Bücher zu entdecken und euch in eine fesselnde Geschichte zwischen Gut und Böse zu begeben! Mehr zu "Half Bad": Half Bad by Sally Green is a breathtaking debut novel about one boy's struggle for survival in a hidden society of witches. You can't read, can't write, but you heal fast, even for a witch. You get sick if you stay indoors after dark. You hate White Witches but love Annalise, who is one. You've been kept in a cage since you were fourteen. All you've got to do is escape and find Mercury, the Black Witch who eats boys. And do that before your seventeenth birthday. Easy. Gleich reinlesen! Zu "Half Wild" verrate ich an dieser Stelle noch nichts wegen all jener, die Band 1 noch nicht kennen. Wir wollen ja nicht schon vorab die Spannung nehmen, oder? Denn Spannung ist euch bei diesen fantastischen Romanen garantiert! Ihr möchtet diese beiden Bücher hier gemeinsam mit anderen Testlesern lesen und dafür Band 1 und 2 im Doppelpack gewinnen? Dann bewerbt euch gleich, indem ihr uns die folgende Frage beantwortet: In den Büchern dreht sich alles um das "Böse" und das "Gute". Jetzt mal ehrlich - steckt auch in dir ein kleines bisschen "Böses" - oder sogar etwas mehr? Wenn ja, worin äußert sich das? * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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    • 657
  • Freiheit oder Deetermination?

    Half Bad
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    30. June 2015 um 13:19

    In Nathans Welt sind die Dinge klar geregelt - es gibt weiße Hexen, die Guten, und schwarze Hexen, die Bösen. So war es immer, so ist es, und so wird es immer sein. Doch wo soll Nathan sich in diesem Gefüge einordnen, wo er doch von beidem etwas ist? Kann er sich entscheiden, welchen Weg er wählt - oder bestimmt sein schwarzes Blut von Anfang an, dass er ein schlechter Mensch sein wird? Lesen wollte ich das Buch auf Grund der spannenden Thematik. Freiheit oder Determination, Gene oder Umwelt - dieses Thema beschäftigt die Wissenschaft auch in unserer Welt. In Nathans Welt stellt sich die Frage, ob man wirklich böse geboren wird. Mehr und mehr bekommt der Leser das Gefühl, dass es vielmehr die Umstände sind, die einen Menschen zu einem Schlechten machen. Wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wird Nathan durch die Angst, die die weißen Hexen vor seinem schwarzen Blut haben, immer mehr in die Ecke gedrängt, er wird gequält, eingesperrt, verachtet. So dass sich beim Leser am Ende nur noch zwei Fragen auftun - Hat Nathan nun wirklich noch eine andere Wahl als sich mit den gleichen Waffen zu wehren? Und wer ist hier nun wirklich "Der Böse"? Sally Green macht vor gesellschaftlich schwierigen Thematiken nicht halt. Auch das Thema Homosexualität möchte sie in ihrem Buch noch anschneiden. Zu viel, wenn man doch schon den Rassenkonflikt hat? Nein, ich finde nicht. Denn Green geht damit genau so um, wie ich es mir wünschen würde - nämlich völlig selbstverständlich. Sicher, die unerfüllte Liebe ist ein Problem, aber auf einer Ebene auf der sie auch ein Problem wäre, wenn es sich um eine heterosexuelle Verbindung handeln würde. Unter diesen Umständen ist Homosexualität in der Popkultur für mich ein absolut wünschenswertes Thema, da es noch genug Menschen gibt, die das ganze mit Vorbehalten betrachten. Nathan als Protagonist ist gut gewählt und hervorragend gezeichnet. Man erfährt seinen inneren Konflikt als Leser fast als zum greifen nah. Und Nathan ist ECHT. Wir treffen hier einen ganz normalen kleinen Jungen, beobachten ihn beim aufwachsen und eigentlich, ja eigentlich könnte das auch jeder von uns gewesen sein. Denn die Stärke, die Nathan später zeigt, entspringt aus all dem Leid, dass ihm sein junges Leben schon bereitet hat. So herrscht keinerlei Distanz zwischen Leser und Geschichte - man kann sich einfach fallen lassen und völlig in die Handlung hinein kippen. Das Sternchen Abzug gibt es für einige Längen im Mittelteil. Hier hätte man manche Dinge durchaus kürzer anschneiden können, ohne dass etwas verloren gegangen wäre. Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch meiner Meinung nach ganz gut getan. Dennoch eine absolute Leseempfehlung!

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  • Enttäuschend

    Half Bad
    anina21

    anina21

    27. May 2015 um 20:53

    Bitte lest es - nicht! 
    Tut mir echt leid ,aber dieses Buch ist echt nicht so toll. Habe es wegen dem coolen Cover gekauft, doch es ist besser eingepackt als was drin ist. Habe mich auf den ersten Seiten schon zu Tode gelangweilt, was sich dann auch auf das ganze Buch weitergezogen hat. Für mich also eine riesengrosse Enttäuschung...

  • Noch Potenzial dieser brillanten Idee vorhanden

    Half Bad
    lovelystories

    lovelystories

    12. May 2015 um 23:38

    Inhalt In modern-day England, witches live alongside humans: White witches, who are good; Black witches, who are evil; and sixteen-year-old Nathan, who is both. Nathan’s father is the world’s most powerful and cruel Black witch, and his mother is dead. He is hunted from all sides. Trapped in a cage, beaten and handcuffed, Nathan must escape before his seventeenth birthday, at which point he will receive three gifts from his father and come into his own as a witch—or else he will die. But how can Nathan find his father when his every action is tracked, when there is no one safe to trust—not even family, not even the girl he loves? Meinung Ich finde das Cover super! Vor allem dass es auf der einen Seite weiß und auf der anderen schwarz ist und dazu noch die seitliche Schrift in dem Silber. Schade nur, dass man dann keine Inhaltsangabe lesen kann. Es wirkt durch das Gesicht aus Blut schon brutal, mal sehen, wie das zum Inhalt passt... Der Einstieg gefällt mir sehr. Zuerst war ich etwas verwirrt, was aber auch am Englisch liegen kann. Wenn man dann aber begreift, wie Nathan denkt und in was für einer Lage er steckt, kann man die Umsetzung und den Schreibstil nur bewundern. Nach ein paar Kapiteln, die hier meist kurz gehalten sind, findet man sich auch in die Sprache ein, das Englisch hat mir dann keine Schwierigkeiten mehr bereitet. Auch dass Nathan den Leser direkt mit "You" anspricht, ändert sich im zweiten Teil, der mit "How I ended up in a cage" betitelt ist und erklärt, wie es dazu kam, dass Nathan gefangen ist. Dass er dort wieder in die "normale" Ich-Perspektive wechselt, ist trotzdem eine Erleichterung. Nathan hat mich schon in dem ersten, zwanzigseitigen Part beeindruckt. Er ist stark, klug, lässt sich mit seinem starken Willen nicht unterkriegen, auch wenn er grausam behandelt wird. Die Grausamkeiten halten sich zunächst zurück, aber im Laufe des Buches passieren noch heftige Dinge, bei denen man sich Nathans Qualen gar nicht vorzustellen wagt. Der Mittelteil bzw. der zweite Part hat sich am meisten gezogen. Man erfährt, wie Nathan als sogenannter Half Code aufwächst. Sein Vater ist eine verhasste schwarze Hexe (Hexer?), seine Mutter wurde in den Tod getrieben und Nathan bekommt in seiner Kindheit einzig und allein Unterstützung von seiner Großmutter und Halbgeschwistern. Nicht von allen, denn seine älteste Halbschwester wird nicht müde, zu betonen, dass Nathan bei der Geburt hätte sterben sollen und schuld am Tod seiner Mutter ist. Auch der Rat der Hexen scheint ihn zu verabscheuen, jedenfalls wird er immer mehr eingegrenzt, überwacht, bestraft. Trotz allem hält Nathan stand, wächst auf und er ist mir sehr sympathisch geworden. Er hat ein Ziel, seinen eigenen Kopf und beweist mehr als nur einmal, dass er nicht vollkommen Black ist, auch wenn viele genau das in ihm sehen. Part 2 ist wichtig für den weiteren Verlauf, damit der Leser die Zusammenhänge und das Vorgeschehen nachvollzieht, aber er weist auch ein paar Langatmigkeiten auf. Diese sind von da an aber wieder verschwunden und durch atemlose Spannung ersetzt. Nathan muss um sein Überleben kämpfen, was nicht leicht ist. Ich wurde von Nathans Flucht mitgerissen und die unterschwellige Bedrohung dauert an. Auch wenn Nathan hauptsächlich auf sich allein gestellt ist und der Fokus auf ihm liegt, kommen auch andere Charaktere nicht zu kurz. Einige werden wirklich sympathisch, für andere entwickelt man stattdessen Hassgefühle. Annalise hätte meiner Meinung nach eine größere Rolle spielen können, ich habe sie noch zu wenig kennengelernt. Die Liebesgeschichte hält sich im Hintergrund, aber allzu viel habe ich davon auch nicht mitbekommen. Was ich mir für die Folgebände noch wünschen würde, wären mehr Informationen zu den Hexen. Im Mittelteil erfährt man die grundlegenden Dinge, doch dann, wenn Nathan auf der Flucht ist, könnte er auch fast ein normaler Junge sein, der etwas falsch gemacht hat. Da könnte man noch mehr einbringen, was die grandiose Idee unterstützt und ausbaut. Der Schreibstil ist klasse, je nach Abschnitt und Gefühlslage passt er sich an. Gerade zu Anfang sind die Sätze knapp, aber ausdrucksstark. Man kann Nathans Gedanken und seinen Zwiespalt verstehen, dabei kommen spannende Szenen nicht zu kurz und werden fesselnd umgesetzt. Am Ende steigt die Aufregung noch mehr und es bleiben noch einige Fragen offen, also ruft alles nach dem zweiten Band! Fazit Half Bad hat kleinere Schwächen, vor allem im Mittelteil, ansonsten aber liegt dem spannenden Plot und dem sympathischen Protagonisten eine interessante Idee zugrunde. [Diese Rezension, Fotos und Zitate findet ihr auch hier auf meinem Blog.]

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  • Zwischen Gut und Böse...

    Half Bad
    Lienne

    Lienne

    05. May 2015 um 20:21

    Half Bad by Sally Green is a breathtaking debut novel about one boy's struggle for survival in a hidden society of witches. You can't read, can't write, but you heal fast, even for a witch.You get sick if you stay indoors after dark.You hate White Witches but love Annalise, who is one.You've been kept in a cage since you were fourteen.All you've got to do is escape and find Mercury, the Black Witch who eats boys. And do that before your seventeenth birthday.Easy... Meine Meinung: Bei "Half Bad" handelt es sich um einen gelungenen Auftakt zu einer Fantasy-Reihe um Weiße und Schwarze Hexen. Es ist mal etwas anderes als Harry Potter und alles was in diese Richtung geht. Der Schreibstil ist angenehm, locker und direkt. Ich fühlte mich als Leser im 1. Kapitel persönlich angesprochen und konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen. Es war sehr interessant Nathan bereits als Säuglich und durch die Jahre zu begleiten, zu sehen, was er durchleben musste und wie er in einem Käfig gelandet ist. Zwischenzeitlich wurden 1-2 Stellen ein wenig langatmig, doch das legte sich schnell wieder und die Spannung kam auf. Nathan ist einem sympathisch und man fiebert mit ihm mit. So geht es einem auch mit seinem Freund Gabriel.  Manch andere Charaktere hingegen erscheinen ein wenig farblos. Fazit: Ein Debüt-Auftakt, der eindeutig Lust macht, mehr zu erfahren! Ich finde diesen Teil gelungen und bin gespannt, wie es mit Nathan weitergehen wird!

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