Sally Nicholls Wie man unsterblich wird

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Inhaltsangabe zu „Wie man unsterblich wird“ von Sally Nicholls

Jede Minute zähltSam ist elf und hat Leukämie. Seine Beobachtungen und Gedanken hält er in einem Tagebuch fest – mit dem wissenschaftlichen Vorsatz, sein Sterben für die Nachwelt zu dokumentieren. Sogar für die schwierige Frage, wie er den Moment seines Todes darstellen soll, hat er eine Lösung parat: einen Fragebogen für seine Eltern. Doch bevor es so weit ist, will er sein Leben in vollen Zügen genießen. Zusammen mit seinem ebenfalls krebskranken Freund Felix erstellt er eine Liste mit Dingen, die er unbedingt noch erleben will: einen Weltrekord aufstellen. Teenager sein. In einem Luftschiff fahren. Und tatsächlich gelingt es den beiden, die Liste auf höchst originelle Weise abzuarbeiten.Jahresluchs 2008 der ›ZEIT‹Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009

Ein wunderschönes Jugendbuch mit viel Witz und Charme und trotzdem einem Zugang zur Ernsthaftigkeit. Toller Schreibstil und lockere Art!

— Vivo
Vivo

Ein wirklich herzzerreißendes Buch! Und eine schöne, doch traurige Geschichte <3

— Michaela_04032001
Michaela_04032001

Bewegend und ergreifend! Dennoch ein sehr lebensfroher und mutiger Umgang mit dem unausweichlichem Tod!

— Pippo121
Pippo121

Ein berührendes und kurzweiliges Buch. Schön für Zwischendurch.

— Bellchen
Bellchen

unglaublich schön...

— Knoppers
Knoppers

<3

— look_for_a_book
look_for_a_book

Unglaublich emotional und toll zu lesen welche letzten Wünsche Sam hat und umsetzt.

— Sonnenschein242
Sonnenschein242

Unfassbar berührend. Eine gute Balance zwischen der traurigen Realität und den Glücksmomenten deS Lebens.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Die schönste Antwort auf den Tod ist das Leben ♥♥♥

— milkshakee
milkshakee

Ein Buch, dass leicht zu lesen ist und trozdem eine berührende Geschichte vermittelt. Ich habe am Ende ein paar Tränen vergossen.

— Clara-Skye
Clara-Skye

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    Wie man unsterblich wird
    Speckelfe

    Speckelfe

    25. July 2017 um 11:23

    Sam ist 11 Jahre und unheilbar an Leukämie erkrankt. In einem Heftchen sammelt er Geschichten aus seinem Leben und obwohl dieses Buch kein "Happy-End" hat, ist es doch eine schöne, berührende, bewegende Geschichte.

  • Wie man unsterblich wird - Sally Nicholls

    Wie man unsterblich wird
    Katykate

    Katykate

    17. July 2017 um 22:44

    Handlung & UmsetzungDas besondere an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht eines elfjährigen geschrieben ist und eben nicht nur in Erzählform. Diese Listen, die immer mal wieder vorkommen, bieten eine gute Abwechslung.Es ist interessant mitzuverfolgen, wie vor allem Sam, aber auch seine Familie mit seiner Krankheit umgehen. Dadurch kommt dieses emotionale Thema noch viel intensiver bei dem Leser an und es ist wirklich rührend, wie dieses Buch von Sam letztendlich alle zusammenhält.CharaktereIn diesem Buch erfährt man, wie unterschiedlich Menschen mit solch einer Krankheit umgehen können. Sams Mutter will ihn am liebsten in Watte packen und nur noch zuhause behalten und sich um ihn kümmern. Die Krankheit ihres Sohnes macht sie sehr traurig.Sams achtjährige Schwester Ella macht auf mich den Eindruck als wüsste sie nicht, was genau mit Sam los ist. Dennoch merkt sie natürlich, dass es nichts Gutes sein kann und so hat auch sie ihre traurigen, emotionalen Momente.Doch am Meisten scheint es den Vater zu treffen, denn er spricht nie über Sams Krankheit oder seinen Zustand. Er tut so als wäre ihr Leben noch völlig normal und Sam hätte nur eine Grippe oder ähnliches gehabt.Alle drei machen im Laufe des Buches eine extreme Wandlung durch, und dabei scheint Sam derjenige zu sein, der am stärksten ist und seiner Familie Mut gibt.Am sympathischsten war mir aber Felix, der zwar ab und zu ein wenig zynisch ist, seine Situation dabei aber völlig realistisch sieht. Auch er weiß, dass er bald sterben wird und möchte sich deshalb nichts mehr verbieten lassen.SchreibstilDer Schreibstil war toll und hat zu den Gedanken eines elfjährigen gepasst. So wurde völlig banales aber auch wichtiges aufgegriffen, was ich mir bei einem elfjährigen genau so vorstellen kann. Die Listen, die Sam über alle möglichen Tatsachen geführt hat, passen gut in das Buch und verleihen dem Ganzen noch das gewisse etwas, das es so erscheinen lässt als hätte Sam es tatsächlich selbst geschrieben.FazitEin wirklich emotionales Buch, das auf das Thema Krebs bei Kindern aufmerksam macht. Es ist nicht wie eines dieser typischen „Teenie ist todkrank“-Geschichten, die gerade so populär sind, sondern zeigen das ganze aus einer kindlicheren, aber dennoch ernsten Sicht. Dieser Roman ist eine wirklich gute Erfahrung!

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  • Rezension: Wie man unsterblich wird von Sally Nicholls

    Wie man unsterblich wird
    Michaela_04032001

    Michaela_04032001

    15. May 2017 um 16:57

    Ich habe das Buch fast aufgegessen, so toll war es :D Es war eines der besten Bücher, die ich gelesen habe, denn ich fand die Spannung in der Geschichte so toll, dass ich immer weiterlesen wollte. Die Geschichte an sich ist wirklich großartig und man merkt darin wie schön es doch ist zu Leben. Jeder Krebskranke Mensch tut mir auf dieser Welt leid und ich wünsche es keinem an Krebs zu sterben. Leider passiert es doch oft und eben auch in diesem Buch. Doch, was Sam noch alles vor seinem Tod erlebt, ist wie ein riesengroßes Abenteuer, was man einfach miterleben muss! Man begleitet ihn quasi dadurch, weil man sich so gut in die Rollen hineinversetzen kann. Es lohnt sich das Buch zu lesen! :)

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  • Jede Minute zählt ...

    Wie man unsterblich wird
    Pippo121

    Pippo121

    30. September 2016 um 19:34

    "Fünf Tatsachen über mich:1. Ich heiße Sam.2. Ich bin elf Jahre alt.3. Ich sammle Geschichten und interessante Tatsachen. 4. Ich habe Leukämie.5. Wenn du das hier liest, bin ich wahrscheinlich tot. (S.11)" Sam weiß, dass er bald sterben wird. Denn der Elfjährige leidet unter Leukämie und für ihn besteht keine Hoffnung mehr. Gemeinsam mit seinem besten Freund und Leidensgenossen Felix versucht er, trotz seines schrecklichen Schicksals eine gewisse Form des Alltags zu wahren und dem Leben so viele positive Momente wie möglich abzuluchsen. Sams Zeit auf Erden ist stark begrenzt, doch er versucht, sie so gut wie möglich zu nutzen. "Ein ganzes Jahr oder auch länger können Menschen damit leben. Bei mir sind es schon vier Monate. Ein Jahr ist eine lange Zeit. In einem Jahr kann wer weiß was passieren." (S.64) Gemeinsam erhalten die beiden Jungs Hausunterricht und sie stellen so manchen Unfug an. Zudem hat Sam begonnen, an einem Buch über sein Leben zu schreiben, unter anderem in Form von Listen. Denn trotz seiner Krankheit, will der tapfere Junge sein Leben genießen ... Sally Nicholls hat mich mit ihrer Erzählung tief berührt. Ich mag es mir gar nicht vorstellen, dass derart junge Kinder sich so intensiv mit dem Thema Sterben auseinandersetzen müssen. Das todtraurige Buch hinterlässt wohl bei jedem Leser tiefe Spuren und dennoch vermittelt es eine sehr intensive Lebensfreude und viel Energie. Dies wird noch dadurch unterstützt, dass Sam seine Leser direkt anspricht. Daher fühlt man sich ihm sehr verbunden und wird noch enger in das Geschehen mit eingebunden. Der Umgang in der Familie ist liebvoll, doch jeder leidet unter Sams Krankheit, nicht nur der Patient selbst. "Ich hasse es", sagte ich. Ganz hoch und dünn kamen die Worte heraus und die Schluchzer schüttelten mich. "Ich hasse es, ich hasse es."Mum nickte. Ihr Gesicht glänzte von den Tränen. "Ich auch", sagte sie. "Ach, mein Herz, ich auch." (S.119) "Du musst tun, was ich will", sagte ich wütend. "Alle müsst ihr das. Weil ich nämlich sterbe, und dann tut es euch leid." Mum saß völlig still und presste die Lippen zusammen. Einen Augenblick lang rührte sich keiner von uns. Dann wandte sie sich ab und rannte aus dem Zimmer. "(S.125) Natürlich weiß Sam, wie unfair solche Aussagen sind. Doch er trifft damit voll ins Schwarze und es ist verständlich, dass ein Kind in seiner Lage auch einmal die Nerven verliert. Dass dies für die ganze Familie eine sehr schwierige Situation ist, steht außer Frage, und nicht jeder kann damit umgehen. Sams Vater versucht sich vollkommen abzuschotten und ist sehr still, dennoch tut er alles um seinem todgeweihten Sohn seine letzten Wünsche zu erfüllen. Sam ist ein sehr sensibler Junge und macht sich Gedanken darüber, welche Spuren er bei seinen engsten Freunden hinterlässt. Er will nicht, dass sie nach seinem Tod leiden, sondern möchte, dass sie sich mit viel Freude an ihn erinnern. Daher plant er auch eine Überraschung ... "Ich wollte Geschenke für sie haben, die sie immer an mich erinnern würden. Ich meine, Granny hat viele Fotos von mir, das weiß ich, aber Annie und Mrs. Willis haben ja keine." (S.186) "Ich finde eine Beerdigung sollte lustig sein. Keiner soll schwarz tragen. Ihr sollt lustige Geschichten von mir erzählen, keine traurigen." (S.196) "Ihr dürft traurig sein, aber nicht zu traurig. Wenn ihr immer traurig seid, wenn ihr an mich denkt, wie könnt ihr euch dann an mich erinnern?" (S.196) Ich glaube, diese Worte sprechen für sich.  

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  • Ein leises Buch über das Sterben, das nicht darauf verzichtet, voller Lebensfreude zu sein

    Wie man unsterblich wird
    HibiscusFlower

    HibiscusFlower

    Auf der Rückseite steht:Was würdest du tun, wenn du nicht mehr lange zu leben hättest ?Der elfjährige Sam weiß es genau: Horrorfilme schauen. Einen Weltrekord aufstellen. Teenager sein, mit allem, was dazugehört.Er macht sich an die Erfüllung seiner Wünsche - und lernt dabei eine Menge über das Leben.Fünf Tatsachen über mich:1. Ich heiße Sam.2. Ich bin elf Jahre alt.3. Ich sammle Geschichten und interessante Tatsachen.4. Ich habe Leukämie.5. Wenn du das hier liest, bin ich vermutlich tot.(S.11)Wie unscheinbar dieses Buch zwischen all den aufwendig gestalteten Büchern im Jugendbuch-Regal der Bib doch auf mich wirkte und dennoch hat es meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.Ein Buch über einen Jungen; im gleichen Alter wie mein Sohn; mit Wünschen und ganz viel Neugier; nicht nur auf das Leben sondern auch auf den Tod; mit Fragen, die niemand beantwortet, denn darüber zu reden, macht unglücklich, löst Tränen, Sorge, Angst und auch Wut aus.Doch Sam McQueen mag sich viel lieber mit seinem ebenfalls krebskranken Freund Felix mit der Erfüllung der Wünsche und der Beanwortung der Fragen beschäftigen, denn er mag Tatsachen, weil er gern Dinge weiß.Was ich gern möchte:1. Ein berühmter Forscher werden. Sachen herausfinden und Bücher darüber schreiben.2. Einen Weltrekord aufstellen. Natürlich keinen sportlichen. Irgendeinen blöden.3. Alle Horrorfilme schauen, die ich nicht sehen darf. Solche ab 15. Oder ab 18.4. Rolltreppen verkehrt rum hoch- und runterfahren.5. Ein Gespenst sehen.6. Ein Teenager werden. Typische Teenager-Sachen machen, wie rauchen und trinken und Freundinnen haben. 7. Mit einem Luftschiff fahren.8. Mit einem Raumschiff starten und die Erde vom Weltall aus sehen.(S. 28)Wünsche, die so einfach und möglich zu sein scheinen, nur nicht mit akuter lymphoblastischer Leukämie.Sam wendet sich mit seiner Geschichte direkt an die LeserInnen, was dieser eine zusätzliche, persönliche Note verleiht. Man nimmt daran teil. Man spürt die Freude und Energie, ebenso wie die Trauer und Niedergeschlagenheit. Man freut sich für Sam und verflucht mit Sam - die Krankheit, die Schmerzen und die Tatsache, dass Kinder sterben.Was ist Sterben ? Warum müssen wir überhaupt sterben ? Tut sterben weh ? Wohin geht man, wenn man gestorben ist ? Wird die Welt noch da sein, wenn ich weg bin ?Der Gedanke daran, dass sich Kinder mit solchen Fragen auseinandersetzen müssen - nicht generell sondern für sich - löst nicht nur als Mutter einen tiefen Schmerz in mir aus.Sollten sie doch Wünsche und Träume haben; Pläne aufstellen und wieder verwerfen; sich ausprobieren und herausfinden, was richtig für sie ist. Und sie sollten eine Zukunft haben, in die sie all die Möglichkeiten hineinpacken können.Sams Geschichte lässt erkennen, dass es uns möglich ist, unsere Zeit (Jahre, Tage, Stunden und Minuten) besser zu nutzen, dass wir unsere Wünsche erfüllen können (so verrückt sie auch sind), wenn wir daran festhalten.Nicht unerwähnt mag ich die Rollen der Eltern und Sams Schwester Ella lassen, deren stille Hoffnung, versteckte Angst, Hilflosigkeit und schwachen Momente mich sehr berührt haben."Wie man unsterblich wird" ist ein leises Buch über das Sterben, das nicht darauf verzichtet, voller Lebensfreude zu sein und das lang nachhallt.> Nähere Informationen über akute lymphoblastische Leukämie <"Wie man unsterblich wird" wurde 2009 von der spanischen Produktionsfirma El Capitán Pictures unter der Regie von Gustavo Ron verfilmt und die offizielle Premiere fand 2010 auf dem Filmfestival in Cannes statt.Sally Nicholls: 1983 geboren, studierte Philosophie und Literatur. In einem Schreibseminar verfasste sie ihren Debütroman - mit nur 23 Jahren. Bis heute wurde ihr Erstlingswerk ›Wie man unsterblich wird‹ mit mehreren renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet (u.a. dem Waterstone Children's Book Prize und dem Luchs des Jahres 2008 der ZEIT und Radio Bremen) und in 19 Sprachen übersetzt. Sally Nicholls lebt in London.

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  • Carpe diem

    Wie man unsterblich wird
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    19. October 2015 um 14:23

    Der elfjährige Sam will einmal ein berühmter Forscher werden, weil er dann Dinge recherchieren und Bücher über seine Entdeckungen schreiben kann. Er wünscht sich einen Weltrekord aufzustellen, auch wenn es nur ein spaßiger Rekord und kein sportlicher Rekord wäre, aber immerhin ein echter Weltrekord. Alle Horrorfilme anzusehen, die er nicht sehen darf, weil er zu jung ist oder die Filme zu gruselig sind, ein Gespenst zu sehen, eine Rolltreppe verkehrt herum rauf- oder runterzulaufen, mit einem Luftschiff zu fahren, in einem Raumschiff die Erde vom Weltall aus zu betrachten und generell die Möglichkeit ein Teenager zu werden. Einmal eine Zigarette rauchen, Alkohol trinken und eine Freundin haben… Ganz normale träumerische und verwegene Wünsche, die für Sam jedoch allesamt unerreichbar erscheinen, denn Sam hat Leukämie. Aber Sam hat auch Felix, seinen krebskranken Freund, für den nichts unmöglich erscheint und der Sam hilft jede Minute seiner begrenzten Lebenszeit auszukosten. Auf eine frische und wagemutige Art beschreibt Sally Nicholls ohne jegliche Rührseligkeit die letzten Wochen in Sams jungem Leben. Sams Listen, seine Gedanken und seine acht Fragen, die niemand beantwortet treffen mitten ins Herz und ins Zentrum dieses schmerzlichen Themas. Und mit ein paar Tränchen im Auge zwinkert man ein breites Lächeln aus dem Gesicht, denn dieser Sam Oliver McQueen ist der Schlüssel zu Verständnis und Akzeptanz für die Gefühlswelten aller Beteiligten. Sein „Carpe diem“ spricht für die Verwirklichung von Träumen und Unmöglichem.

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  • Wie man unsterblich wird

    Wie man unsterblich wird
    Charly275

    Charly275

    13. June 2014 um 16:51

    Ich war ziemlich skeptisch als ich den Klappentext gelesen hab ob man ein so ernstes Thema so auch teils "witzig" darstellen kann. Von dem Buch war ich sehr begeistert. Es ist mitreisend, gefühlvoll und auch ernst und nachvollziehbar.  Dieses Buch kann ich jedem empfehlen dem Themen die ihn nicht direkt betreffen interessieren. Mir persönlich kamen am Ende des Buches die Tränen, weil man so sehr sich gefühlt hat als würde man mit ihm leben.

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  • Wie man unsterblich wird

    Wie man unsterblich wird
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    15. October 2013 um 15:16

      Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv)   Wer " das Schicksal ist ein mieser Verräter " mochte wird dieses Buch lieben, denn ich persönlich finde es ist um Längen besser! Diese Geschichte brachte mich zum staunen, nachdenken, grinsen, lachen, weinen, und berührte mich ganz tief in meinem Herzen. Unglaublich authentisch geschrieben, vielen Dank Frau Nicholls für dieses wunderbare Buch!

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  • Wie man unsterblich wird

    Wie man unsterblich wird
    tristessa83

    tristessa83

    13. October 2013 um 22:10

    „Dies ist mein Buch, begonnen am 7. Januar, beendet am 12. April. Es ist eine Sammlung von Listen, Geschichten, Bildern, Fragen und Tatsachen. – Und es ist meine Geschichte.“ So beginnt „Wie man unsterblich wird“. Es ist die die Geschichte von Sam, der furchtbar gerne Listen erstellt. Wie Liste Nr. 1, die eigentlich ein Steckbrief ist: Name, Alter, Leukämie. Leukämie ist Krebs, Blutkrebs. Manchmal ist er heilbar, manchmal nicht. „5. Wenn du das hier liest, bin ich vermutlich tot.“ Sams Leukämie ist nicht heilbar. Ich habe mir das Buch in der Buchhandlung ausgesucht, weil mir das Cover gefallen hat. Ein Himmel voller Sterne, davor ein Baum mit einem Jungen darauf, der aussieht, als will er sich einen Stern nehmen. Und ich fand den Titel interessant: „Wie man unsterblich wird“. Ich wäre auch manchmal gern unsterblich. Aber manchmal auch lieber nicht. Ich bin mir noch nicht ganz sicher. Sam McQueen, so heißt er mit vollem Namen, wird mit seinem Freund Felix, der auch Krebs hat, zuhause von Mrs. Willis unterrichtet. Ich finde Mrs. Willis ist eine sehr nette und sehr lockere Lehrerin, weil sie die beiden Jungs nicht zwingt, wenn sie nicht im Unterricht mitmachen wollen. An einem Tag bekommen sie die Aufgabe etwas zu schreiben. Und da beginnt Sam seinen Roman zu schreiben. Eigentlich ist es eher ein Tagebuch, in dem er eben seine Gedanken aufschreibt, aber auch was er und Felix so gemacht haben. Und natürlich Listen und Fragen. Er fragt zum Beispiel, warum Gott Kinder krank werden lässt. Und sucht mit Mrs. Willis und Felix nach einer Antwort. Dabei sind sie sich aber nicht sicher, ob es Gott überhaupt gibt und ob er gut oder böse ist. Ich habe mich auch schon oft gefragt, warum Kinder krank werden. Oder warum sie in manchen Ländern verhungern, wo wir jeden Tag etwas zu essen bekommen und auch Süßigkeiten bekommen, wenn wir wollen. Leider weiß ich keine richtige Antwort darauf. Und das macht mich manchmal ein bisschen traurig. Sam ist irgendwie nie traurig. Stattdessen plant er Sachen, die er unbedingt noch mit Felix zusammen machen will. Oder auch alleine. Sam will nämlich mit einem Luftschiff fliegen. Oder einen Weltrekord aufstellen. Ich mag Sam, weil er immer weiter macht obwohl er weiß, dass er sterben wird. Und weil er sogar ein bisschen lustig darüber schreibt. Ich war wirklich überrascht, dass das Buch von Sally Nicholls geschrieben wurde. Weil es hätte auch von einem Jungen wie Sam sein können. Ich bin ja kein Junge, aber ich glaube, Jungs in dem Alter schreiben auch so. Aber ich war auch froh, dass das Buch von Sally Nicholls geschrieben wurde, weil sie kein Junge wie Sam ist und das heißt, dass sie auch kein Junge mit Leukämie ist. „Wie man unsterblich wird“ können Kinder ab 11 Jahren lesen und auch Erwachsene können das Buch lesen. Aber es ist schon ziemlich traurig. Und auch lustig. Und manchmal sogar alles beides gleichzeitig. Ich vergebe 5 von 5 Punkten. (Marie, 11 Jahre)

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  • Berührend

    Wie man unsterblich wird
    gurke

    gurke

    17. April 2013 um 22:01

    Auf das Buch bin ich beim Gang über den Flohmarkt gestoßen. Ich habe mich sofort in das Cover verliebt und musste es in die Hand nehmen. Schon der Titel „Wie man unsterblich wird“ hat mir sehr viel versprochen. Mir war sofort die Grundhandlung klar. Das es um einen kleinen Jungen gehen muss, der sehr krank ist. Wir halten hier den Nachlass  von Sam in den Händen. Er ist unheilbar an Leukämie erkrankt und weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Da macht er sich natürlich einige Gedanken über das Leben, über Fragen die keiner beantwortet oder auf die es einfach keine Antwort gibt, Träume und was er noch gern in seinem kurzen Leben machen möchte. Sally Nicholls beweist unglaublich viel Einfühlsamkeit und geht sehr behutsam an ein sehr ernstes Thema heran und zeigt dabei deutlich Gefühl. Der Leser bekommt den Eindruck, genau die Gedanken eines Kindes zu lesen, wie sie im wirklichen Leben sein könnten. „Wie man unsterblich wird“ ist wohl der Erstling von Sally Nicholls und das fordert meinen uneingeschränkten Respekt. Ich habe das Buch sehr schnell gelesen, da es recht dünn ist, die Schrift groß und der Schreibstil recht kindlich. Allerdings bleibt sehr viel Raum für die eigenen Gedanken während und nach dem Lesen. Ich möchte „Wie man unsterblich wird“ an jung und alt empfehlen, die mal wieder in einer Lektüre schmökern möchten, die ans Herz geht und nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

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  • Rezension zu "Wie man unsterblich wird" von Sally Nicholls

    Wie man unsterblich wird
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2012 um 13:19

    Ein Buch, was mich sehr berührt hat.. Sam ist 11 Jahre alt und hat Leukämie. Eigentlich eine sehr traurige Sache, denn er weiß, dass er sterben wird, aber er beschließt, eine Liste mit Wünschen zu erstellen und diese sich zu erfüllen. Felix, sein Freund, hilft ihm dabei. Sam lernt viele Dinge über das Leben.., aber auch über das Sterben. Kein Buch mit Happy End.. und doch habe ich es mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen beendet..

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  • Rezension zu "Wie man unsterblich wird" von Sally Nicholls

    Wie man unsterblich wird
    LaraliebtLakritz

    LaraliebtLakritz

    15. July 2012 um 21:24

    Mein Lieblingsbuch.
    Es ist eine wundervolle, traurige und herzzereißende Geschichte von einem kleinen Jungen der Leukämie hat. Ich kann es nur weiterempfehlen.
    Hat mir viele Momente beschert, in denen ich irgendwie geweint habe aber trotzdem lächeln musste.

  • Rezension zu "Wie man unsterblich wird" von Sally Nicholls

    Wie man unsterblich wird
    Primrose

    Primrose

    09. June 2012 um 22:24

    Sam ist ein elfjähriger Junge, der weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Er leidet an Leukämie. Zusammne mit seinem Freund Felix, der ebenfalls an dieser Krankheit leidet, erstellt er sich eine Liste mit den Dingen, die er gerne noch vor dem Tod erleben möchte. Am Anfang denken die Jungs sich nichts dabei, doch später werden sie immer entschlossener und wollen die Liste mit den Dingen abarbeiten. Sams Wünsche sind typisch für einen kleinen Jungen. Er will einmal im Luftschiff fliegen. Forscher sein. Ein Mädchen küssen. Nach und nach schaffen sie es sogar, alle Dinge auf der Liste abzuarbeiten… Ein schönes Buch, das aber auch kleine Macken hat. Das Buch ist aus Sams Sicht geschrieben. Der Roman ist gleichzeitig Sams Tagebuch, in das er immer wieder reinschreibt, in der Hoffnung, ihn eines Tages zu veröffentlichen. Dadurch ist der Schreibstil recht einfach, es handelt sich schließlich um den Stil eines kleinen Jungen. Was Sam alles erlebt, macht ihn stärker und zu einem starken Menschen mit viel Wille. Obwohl die Medikamente und die Krankheit seinen Körper schwächen, lässt er es sich nicht nehmen, tolle und spannende Abenteuer zu erleben. Er ist mutig und besitzt Ehrgeiz. Er ist freundlich, und vor allem einfach nur total liebenswürdig. Sam möchte unbedingt vor seinem Tod einmal eine Freundin haben. Teenager sein. Er möchte ein Buch schreiben und die Erde vom Weltall aus erleben. Und er möchte Antworten. Antworten auf seine tiefgründigen Fragen, wie: Warm müssen wir überhaupt sterben? Tut der Tod weh? Und was kommt danach? Weil die Erwachsenen ihm oft keine zufriedenstellende Antwort geben können, erschließt er sich einen Teil seblst. Dabei kommen verblüffende, tolle, oder auch lustige Antworten heraus. Die Kapitel sind recht kurz und passen manchmal nicht zusammen. Vielleicht lag es daran, dass das Ganze aus der Sicht eines Elfjährigen geschrieben wurde, aber dadurch wurden die Gefühle in den Hintergrund gedrängt. In diesem Roman geht es vor allem um Dinge, die sie machen, Dinge, die die Hanglung der Geschichte vorantreiben. Die Empfindungen und Gefühle der Figuren werden meiner Meinung nach zu sehr in den Hintergrund gedrängt. Nichtsdestotrotz ist das Buch auf seine Art und Weise wunderschön melancholisch und gleichzeitig unendlich traurig.

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  • Rezension zu "Wie man unsterblich wird" von Birgitt Kollmann

    Wie man unsterblich wird
    lostpage

    lostpage

    08. April 2012 um 16:01

    Inhalt: Sam hat Leukämie und wird bald sterben. Doch seinen Glauben an das Leben hat er dennoch nicht verloren. Er muss zwar Klinikbesuche auf sich nehmen und wird regelmäßig von einer Krankenschwester besucht. Trotzdem wird er noch ein paar Tage in der Woche, zusammen mit seinem besten Freund Felix, der ebenfalls Krebs hat, von einer Lehrerin zu Hause unterrichtet. In einer dieser Stunden beschließt Sam, eine Art Tagebuch über sein Leben zu schreiben. Ganz wichtig ist die Liste, die er und sein Freund Felix aufgestellt haben. Dinge, die sie schon immer gerne gemacht hätte. Zum Beispiel einen Weltrekord aufstellen. Ein Teenager sein, mit all den Dingen die dazu gehören. Auf der Liste befinden sich auch Dinge, die eigentlich unmöglich umzusetzen sind, doch mit Hilfe von Freunden und Familie und ein bisschen Vorstellungskraft kann doch alles möglich sein, oder? Eigene Meinung: Dieses Buch lässt einen nicht mehr los! Stunden nach Beenden dieses Werkes, lag ich noch wach im Bett und habe über dessen Inhalt gegrübelt und nachgedacht. Eine Geschichte die wirklich nicht so schnell los lässt und tief im Inneren Mauern durchbricht. Die Geschichte ist toll zu lesen und wird aus Sam's Sicht wiedergegeben in Form eines persönlichen Buches, so eine Art Tagebuch. Es tauchen zwischendurch immer wieder Listen auf, die er und sein Freund Felix aufgestellt haben, mit persönlichen Dingen, die mehr übee die Beiden offenbaren. Da das Buch aus der Sicht von Sam erzählt wird, fällt es nicht schwer sich schnell mit dem elfjährigen Jungen zu identifizieren. Er nimmt uns mit auf seine Reise, erzählt von Dingen die er erlebt hat, den Dingen, die sich geändert haben, seitdem er krank ist. Dieser Junge ist einfach tapfer in all seiner Art. Ich saß manchmal einfach nur vor diesem Buch und hab auf eine Seite gestarrt und mich gefragt, was in so einem Menschen nur vorgehen muss, wenn der Tot gegenwärtig ist. Das Leben trotzdem so gut zu meistert und so standhaft am Leben fest zu halten. Vor solchen Menschen, insbesonderen Kindern, kann man einfach nur seinen Respekt zollen und deren Mut anerkennen. Denn obwohl die Krankheit eigentlich Sam's Lebensmittelpunkt geworden ist, spürt man die Angst davor am Anfang dieser Geschichte gar nicht. Sie ist zwar da, aber man merkt Sam nicht an, dass sie sein Leben bestimmt. Klar er muss regelmäßig zu Untersuchungen und Tabletten schlucken, aber trotzdem will er irgendwie normal sein. Er ließt gerne, spielt mit seinem Freund Computerspiele und all solche Sachen. Sein Freund Felix, der ebenfalls an Krebs erkrankt ist, ist in seiner Art ähnlich wie Sam. Etwas vorlauter, aber dennoch nicht eingeschüchtert durch die Krankheit. Die beiden sind wirklich Dicke Freunde und es bricht einem das Herz, was im laufe des Buches passiert. Sams Familie geht unterschiedlich mit dem Thema Tod um. Sam's Mutter ist immer überfürsorglich. Sie möchte das es Sam gut geht und man spürt direkt die Verzweiflung, die Sam's Krankheit bei ihr an den Tag legt. Der Vater kommt überhaupt nicht mit der Situation zurecht. Er ignoriert regelrecht den unausweichlichen Ausgang der Krankheit und verlässt sich darauf, das Sam wieder gesund wird. Sam's kleine Schwester Ella ist noch ziemlich jung. Sie muss oft zurück stecken, weil Sam nun mal Priorität hat. Damit kommt sie manchmal nicht klar. Wiederum gibt es Stellen im Buch, in der sie schon so erwachsen wirkt und man merkt, das die Krankheit jeden in der Familie gezeichnet hat. Die Art wie Sally Nicholls die Geschichte ins Leben gerufen hat ist einfach wunderbar. Die Sicht aus Sam's Augen, macht alles so greifbar und echt. An manchen Stellen ist einfach alles so unendlich traurig, aber ohne dass man in Kitsch zu ersticken droht. Wirklich glaubhaft und real wird mit dem Thema Tod umgegangen. Es hat einen wirklich tief gepackt, wenn sich Sam mit Fragen auseinander gesetzt hat, was zum Beispiel nach dem Sterben kommt, ob es weh tut, oder ob man vielleicht sogar wiedergeboren wird. Da alles aus der Perspektive eines elfjährigen stammt, kommen dann manchmal schon komische Antworten dabei heraus und wenn sich dann noch zwei von der Sorte, über so ein Thema diskutieren, gerät man sogar ins schmunzeln, über echt lustige Antworten. Den Teil in dem die Liste abgearbeitet wird ist einfach nur schön. An manchen Stellen zum lachen und an manchen einfach zum weinen. Dennoch merkt man die Zielstrebigkeit und den Zusammenhalt in der Familie um Sams letzte Wünsche zu erfüllen. Es gibt eine ganz besondere Stelle im Buch, die mich sehr gefesselt hat. Die mit viel Vorstellungskraft verbunden ist. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es ist einfach nur mitreißend. Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk, das sich mit einer schwierigen Thematik befasst. Es zeigt, wie sich das Leben in einer Familie ändern kann, es zeigt wie man mit solch einer Thematik umgehen kann... es zeigt die letzten Wochen eines kleinen Jungen, den man einfach nur bewundern kann. Bewundern kann dafür, dass er trotz seines Zustandes, an das Leben glaubt. Sein Leben zu leben versucht! Das Ende des Buches ist natürlich voraussehbar. Vorhersehbar traurig. Ich hatte Tränen in den Augen, als ich die letzte Seite gelesen hatte und musste trotzdem lächeln, wie die letzte Seite aufgebaut war, was darauf stand und ich bin mir sicher, Sam hätte sich gefreut. Fazit: 5/5 möglichen Punkten. Dieses Buch hat so viel verdient. Mein Mitgefühl. Meinen Respekt. Meine Tränen. Mein Lächeln. Meine Aufmerksamkeit.....es hat alles bekommen.

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  • Rezension zu "Wie man unsterblich wird" von Sally Nicholls

    Wie man unsterblich wird
    Olive

    Olive

    06. February 2012 um 21:18

    Sam ist elf Jahre alt und hat Leukämie. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Tagebuch zu führen. Gemeinsam mit seinem Freund Felix ergründet er das Thema „Tod“ und zusammen arbeiten sie eine Liste ab, mit Dingen die Sam unbedingt noch machen will, bevor er stirbt. Ich bin erstaunt und gerührt, betrübt und traurig. Ich konnte mich noch nie in einem Buch so in alle Charaktere hineinversetzen, wie in diesem. Die Mutter die Angst um ihren Sohn hat, der Vater der das alles nicht wahrhaben will und sich in seinen gewohnten Alltag flüchtet, die kleine Schwester die rebelliert, da sie nicht versteht warum sich alles um ihren Bruder dreht und vorallem dem krebskranken Sam selbst. Obwohl das Buch aus seiner Sicht geschrieben ist kann man nur zu gut nachempfinden wie die Familienmitglieder mit Sams schweren Schicksalsschlag umgehen. Sam bewundere ich, für seinen Mut sich auf den Tod vorzubereiten. Er beantwortet sich selbst Fragen wie, „Tut sterben weh?“ oder „Wieso lässt Gott Kinder krank werden?“. Es ist herzergreifend, Sam auf seinem Weg zu begleiten und an seinen Gefühlen und Emotionen teilzuhaben. Er beweist, dass „Lebe als wäre es dein letzter Tag“ das Lebensmotto von uns allen sein sollte. Ein Buch, was Mut und Kraft geben soll und eine Autorin, die den Tatsachen ins Auge sieht. Ich bin begeistert.

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