Sally O'Rourke Die Frau vom Leuchtturm

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Inhaltsangabe zu „Die Frau vom Leuchtturm“ von Sally O'Rourke

Die Macht der Liebe erhellt die Schatten der Vergangenheit … Um den tragischen Tod ihres Verlobten zu verwinden, zieht sich die junge New Yorkerin Susan Marks in die leerstehende viktorianische Familienvilla auf Rhode Island zurück. Doch in der Einsamkeit des kleinen Ortes findet sie keine Ruhe. Denn eines Nachts erwacht sie aus einem Traum – und sieht eine junge Frau am Fenster stehen. Mit traurigem Blick scheint diese zum Leuchtturm hinüberzuschauen … Neugierig geworden, beginnt Susan nachzuforschen. Ihr zur Seite steht Dan Freedman, Künstler und Sprössling der Gründerfamilie des Ortes. Gemeinsam stoßen sie auf die tragische Geschichte von Susans Großtante Aimee, und auf ein dunkles Geheimnis in Susans eigenem Leben … Ein wunderbarer Roman voller Spannung, Geheimnisse und Liebe.

Liest sich nett, die Heldin hat mich nicht ganz überzeugt.

— Karin_Kehrer

Hat mich leider nicht ganz überzeugt!

— Perle

Fazit: Ein durchweg sehr unterhaltsam, mystisch angehaucht erzählter Roman mit einer nicht unbedingt vorhersehbaren Story, der zum Schluss sogar noch richtig spannend wird.

— Bellexr

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    Die Frau vom Leuchtturm

    Karin_Kehrer

    05. March 2016 um 20:43

    Um den Verlust ihres Verlobten Bobby, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist, zu verarbeiten, zieht Susan Marks in das alte, viktorianische Haus an der Küste Neuenglands, das sie von ihrer Großtante geerbt hat. Doch auch dort findet sie keine Ruhe, denn in dem Haus und im Leuchtturm in der Nähe geht ein Gespenst um. Gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Dan Freedman versucht sie, dem Geheimnis der armen Seele – ihrer Vorfahrin Aimeé – auf die Spur zu kommen. Dabei muss sie feststellen, dass sie selbst in großer Gefahr schwebt. Eine vom Schicksal geprüfte junge Frau, die sich in ein idyllisches Haus zurückzieht, um wieder zu sich selbst zu finden und dabei auf ein altes Familiengeheimnis stößt, unterstützt von einem gut aussehenden Mann, den sie schon als Jugendliche angeschmachtet hat. Die Zutaten für diese Geschichte wurden schon unzählige Male verwendet und auch hier darf man keine besonderen Überraschungen erwarten. Das Positive: Das Buch liest sich schnell und nett, ist sogar stellenweise ganz spannend. Allerdings hat die Autorin der fantastischen Ebene meiner Meinung nach zu wenig Raum gelassen. Das Gespenst hat mehr dekorative Wirkung und seine tragische Geschichte verblasst ohnehin neben den Gefühlswirren, denen die Protagonistin ausgesetzt ist. Wobei die Heldin eher sehr naiv gezeichnet ist, besonders was ihren verschwundenen Verlobten angeht. Dass der neue Lover geradezu ein Traummann ist, sei dem Genre geschuldet, war mir aber auch ein wenig zu dick aufgetragen. Seltsam auch, dass sie zwar den Namen des berühmten und schwerreichen Künstlers „Freedan“ kennt, ihn aber nicht mit ihrem Jugendschwarm Dan Freedman in Verbindung bringt. Da sollte man doch meinen, sie wüsste Bescheid über seinen Werdegang – noch dazu, wo sie ja selbst in einer künstlerischen Branche tätig ist. So hält sie ihn zuerst für einen „Anstreicher“, was eine sehr bemüht um Humor wirkende Szene ergibt. Besonders der Beginn der Geschichte ist eher weitschweifig und die vielen Rückblenden lassen keinen rechten Lesefluss aufkommen. Fazit: Ganz nette, eher durchschnittliche Unterhaltung.

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  • Sally O`Rourke - Die Frau vom Leuchtturm

    Die Frau vom Leuchtturm

    Perle

    07. October 2015 um 00:00

    Klappentext: Wenn die Macht der Liebe die Schatten der Vergangenheit erhellt ... Um den tragischen Tod ihres Verlobten zu verwinden, zieht sich die junge Susan Marks in die leerstehende Familienvilla auf Rhode Island zurück. Doch in der Einsamkeit des kleinen Ortes findet sie keine Ruhe. Eines Nachts erwacht sie aus einem Traum - und sieht eine unwirkliche Gestalt in ihrem Zimmer - eine junge Frau, die traurig zum Leuchtturm hinüberzuschauen scheint ... Neugierig beginnt Susan nachzuforschen. Ihr zur Seite steht. Dan Freedman, Künstler und Sprössling der Gründerfamilie des Ortes. Gemeinsam stoßen sie auf die tragische Geschichte von Susans Großtante Aimee, und auf ein dunkles Geheimnis in Susans eigenem Leben ... Deutsche Erstaufführung Eigene Meinung: Dieses Buch bestellte ich mir bei ebay, da ich es vor paar Wochen dort entdeckte und das Cover und der Titel mir so gut gefiel. Ich war sehr gespannt darauf, deshalb begann ich am 1. Oktober es zu lesen. Der Anfang (die ersten 20 Seiten) gefiel mir ganz gut, doch dann verlor ich leider das Interesse an dem Roman. Erst ab Seite 200 wurde es wieder besser. Wurde leider nicht richtig warm mit den Protagonisten, konnte mich nicht ganz in die Geschichte reinversetzen, erst als Aimee auftauchte, da las ich dann doch mit mehr Freude, und so schaffte ich es endlich nach 6 Tagen es zu Ende zu lesen, nachdem ich am 4. Tag gar keine Lust zum Lesen hatte. Der Schreibstil war eigentlich in Ordnung, Sally O`Rourke  schrieb am Ende des Buches noch eine Anmerkung über sich und ihren Mann Michael, dass er eigentlich den größten Teil verfasst hat, und sie hat dann die Schlussredaktion übernommen. Da er kurz darauf verstorben ist. Das hat mich dann doch sehr berührt, und so kam ich doch zu den positiven 3 Sternen. Es war die 1. Auflage aus dem Jahre 2010 und zählte genau 348 Seiten. Mehr Seiten hätte es auch gar nicht haben dürfen. Dann wäre es zu langatmig geworden. Nacherzählen könnte ich es jetzt leider nicht, aber es macht mich trotzdem froh, es zu Ende gelesen zu haben, da ich ca. auf Seite 100 abbrechen wollte. Vergebe hierfür liebend gerne herzliche 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Frau vom Leuchtturm" von Sally O'Rourke

    Die Frau vom Leuchtturm

    Bellexr

    11. December 2010 um 18:48

    Liebe macht blind . Susan Marks ist verzweifelt. Ihr Freund Bobby, ein Berufspilot, ist verschollen. Sein Flugzeug ist irgendwo im Indischen Ozean abgestürzt. Um auf andere Gedanken zu kommen und ihre grenzenlose Trauer verarbeiten zu können, kehrt sie in die Familienvilla auf Rhode Island zurück. Eines Nachts entdeckt sie in ihrem Turmzimmer die Gestalt einer jungen Frau, die aus dem Fenster blickt, ihren Blick traurig auf den gegenüberliegenden Leuchtturm gerichtet. Die Neugier in Susan erwacht und sie möchte unbedingt erfahren, um wen es sich bei dem Geist handelt. Zusammen mit Dan, den sie von früher kennt, beginnt sie ihre Familiengeschichte aufzuarbeiten. Und dabei entdeckt sie ein dunkles Geheimnis, welches die junge Aimee auch nach Jahrzehnten nicht ruhen lässt und als Geist immer wieder in das Turmzimmer zurückkehren lässt. . Man könnte meinen, dass die traurige Grundlage des Romans diesen in eine melancholische, vielleicht sogar kitschige Richtung abdriften lässt. Doch Sally O’Rourke gelingt es hervorragend, zum einen dem Leser die Gefühle von Susan näher zu bringen, ohne auch nur einmal zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken und zum anderen schnell eine mysteriöse, spannende Stimmung aufzubauen. . Die Autorin lässt ihre Protagonistin Susan selbst die Geschichte erzählen. Auf diese Weise lernt man natürlich Susan sehr schnell kennen und schließt sie fast augenblicklich ins Herz, kann sich gut in ihr Gefühlschaos hinein fühlen und lernt hierdurch auch sehr gut die weiteren Charaktere des Buches kennen. Hierbei handelt es sich erst einmal um ihren langjährigen, exzentrischen Firmenpartner und platonischen Freund Damon, der absolut kein Blatt vor den Mund nimmt und einem durch seine herrlich direkte Art sofort sympathisch wird. Aber auch, weil man sofort merkt, dass ihm Susan sehr viel bedeutet und er sie unbedingt wieder glücklich sehen möchte. Tja, und dann darf natürlich bei so einem Roman die Liebe nicht fehlen. Und diesen Platz nimmt Dann Freedman ein. Der erfolgreiche Künstler war bereits früher schon in Susan verliebt und steht ihr in sehr selbstloser Art zur Seite und unterstützt Susan, wo er nur kann. Keine Frage, Dan wächst einem sofort ans Herz. Und dann ist da noch Bobby: Susan ist blind vor Liebe zu Bobby, doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass mit Bobby irgendetwas nicht so ganz stimmen kann. Ansonsten gibt es noch einige Dorfbewohner von Freedman‘s Cove, die aber eher nur eine Statistenrolle inne haben. . Der Roman ist sehr flüssig, leicht zu lesen und überrascht immer wieder durch Wendungen in der Geschichte, mit denen man nicht unbedingt rechnet. So entwickelt er sich zum Schluss sogar noch zu einem richtigen Thriller, der ein hohes Tempo an den Tag legt und hervorragend die stürmischen Herbsttage auf Rhode Island einfängt. . Fazit: Ein durchweg sehr unterhaltsam, mystisch angehaucht erzählter Roman mit einer nicht unbedingt vorhersehbaren Story, der zum Schluss sogar noch richtig spannend wird.

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