Sally Odgers Flucht in die Niemandszeit

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Inhaltsangabe zu „Flucht in die Niemandszeit“ von Sally Odgers

In der Zukunft wird nicht alles besser sein

— jala68
jala68

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  • In der Zukunft wird nicht alles besser sein

    Flucht in die Niemandszeit
    jala68

    jala68

    06. February 2016 um 22:54

    Camena und Estella genannt Tell sind schon immer Freundinnen. Schon seit dem sie ganz klein waren. Dabei sind sie sehr unterschiedlich. Camena ist introvertiert, fast schon menschenscheu aber hoch intelligent. Tell dagegen ist „nur“ normalbegabt, dafür aber lebendig und impulsive. Während Tell Camena immer wieder aus ihren Schneckenhaus herauslockt, muss Camena Tell immer wieder bremsen. Jetzt sind sie im letzten Schuljahr und plötzlich ist alles anders. Plötzlich ist da Gerhardt Watchman. Er ist neu an der Schule und ständig in Camenas Nähe. Doch so leicht lässt sich Tell nicht vertreiben. Wo kommt er her? Was will er von Camena? Denn ein Paar sind sie nicht. Als Tell endlich herausfindet, was sein Geheimnis ist, ist es auch schon zu spät. Watchman kommt aus der Zukunft. Im 27. Jahrhundert hat sich die Intelligenz der Menschheit zurück gebildet. Deshalb werden Hochintelligente Menschen, wie Camena, aus der Vergangenheit „geborgen“ um den Genpool aufzufrischen. Das Tell mit „geborgen“ wird, ist eigentlich nur ein Unfall… Die Geschichte klang für mich sehr interessant, besonders da Zeitreisen-Romane zu meinen Lieblingsgenre gehören. Der Schreibstil war auch sehr gut und flüssig. Aber die eigentliche Story war nicht so flüssig. Solange sie noch in der Gegenwart spielte konnte ich die kleinen Mängel noch verzeihen. Auch verschiedene „Errungenschaften“ des 27. Jahrhunderts wirken heute nicht mehr ganz so spektakulär, wie im Jahr 1999, als das Buch geschrieben wurde. Denn schließlich gab es damals z.B. noch kein Skype. ;-) Doch die Sprache der Zukunft ist einfach unverständlich. Bestehend aus verschiedenen Sprachen, die wild zusammen gemischt und verkürzt wurde, konnte ich als Leserin nur durch ständiges blättern zum Register am Anfang, des Buches folgen. Was den Lesegenuss stark beeinträchtigt hat. Die Personen selbst waren mir auch zu einseitig beschrieben. Es gibt die Guten und es gibt die Bösen. Doch auf den letzten 50 Seiten wurde es dann doch noch interessant. Denn sind die Guten wirklich gut und die Bösen wirklich böse? Das Ende ist dann ziemlich abrupt. Eigentlich habe ich erwartet, dass es mindestens noch eine Fortsetzung gibt, in der die offenen Fragen und Probleme gelöst werden, aber anscheinend wurde dieses Buch nie geschrieben.

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  • Rezension zu "Flucht in die Niemandszeit" von Sally Odgers

    Flucht in die Niemandszeit
    Moonwishes

    Moonwishes

    19. May 2012 um 10:37

    Camena ist schlau. Unglaublich schlau. Ihre beste Freundin, Tell, ist immer mit ihr zusammen und gemeinsam ergänzen sie sich. Doch dann taucht Gerhardt auf. Er lässt Camena nicht mehr alleine und folgt ihr überall hin. Doch er ist nicht etwa verliebt in Camena und Camena nicht in ihn. Tell geht der Sache auf dem Grund, wer genau dieser Gerhardt ist und erfährt, dass er aus der Zukunft kommt - leider schon zu spät. Camena wurde von gerhardt in die Zukunft gebracht und Tell als blinder Passagier dazu. Die Intelligenz im 27. Jahrhundert hat sich weit zurück entwickelt und nun werden Leute wie Camena mit einem hohen IQ in die Zukunft gebracht um schlaue Leute zu "züchten". Kann Tell Camena zurück in die Zukunft bringen? Die Geschichte an sich klingt recht spannend, ist sie aber bei weitem nicht. Mir gefiel nicht, wie oberflächig die Personen beschrieben wurden. Sie schienen nur einen einzigen Charakterzug zu haben und nicht einen solch vielschichtigen wie jeder normale Mensch ihn hätte. Spannung wurde nicht wirklich aufgebaut und eigentlich habe ich mich ziemlich zwingen müssen, dieses Buch zuende zu bringen. Aber es wurde erleichtert, weil es ein sehr flüssiger Schreibstil war, wenn nicht gerade in dieser HI-Q-Kurzsprache geschrieben wurde, die man dann nachschlagen musste in dem Register vorne. Dies nahm den Lesefluss und ich muss ehrlich sein, nicht mal die Erklärung der Sprache verstanden zu haben. Gott sei Dank wurde Tell später noch vieles erklärt und so habe ich doch noch einiges mitbekommen, aber ansonsten, habe ich das Gefühl, nicht alles verstanden zu haben, da sich bei mir noch große Fragezeichen auftun, wenn ich an dieses Buch denke. Besonders Tells Reaktion am Ende, hat sich mir nicht so wirklich erschließen können. Vorallem aber, weil sich dabei noch viel mehr Probleme ergeben werden. Aber vielleicht gibt es ja einen zweiten Teil den man lesen muss, um dies zu verstehen. Oder ich bin reineweg pingelig :P Wenn es aber einen zweiten Teil gibt, so werde ich ihn nicht lesen. DIeses Buch ist nicht wirklich gut und hat mich auch nicht für dieses Genre begeistern können.

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