Sally Prue Elfenhauch

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  • Etwas unterkühlt ...

    Elfenhauch
    Azrael

    Azrael

    09. September 2014 um 06:48

    Das Buch ist nicht schlecht, auch wenn es den Charakteren an Tiefe fehlt und einem keiner davon 100prozentig sympathisch ist. Schade ist nur, dass die Autorin so viel mehr aus der Geschichte hätte machen können. Zwar hört sich die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken recht interessant an, doch beim Lesen offenbart sich weit weniger Magie, als erhofft. Kurz geht es um das Volk der Elfen, anmutige und sehr ursprüngliche Geschöpfe, die ganz und gar nichts mit der allgemeinen Vorstellungen von zierlichen, lieblichen und vor allem freundlichen Elfen gemein haben. Eine dieser Elfen jedoch, unterscheidet sich von den anderen. Tom ist weder leise wie die anderen, noch besonders geschickt oder schön. Und genau das macht ihn gleichzeitig zu einem Außenseiter und einer Gefahr für die anderen seines Volkes. Deshalb wird er verstoßen und flüchtet sich in die Welt der Menschen. Dort verliert er zu allem Unglück auch noch den Rest seiner besonderen Fähigkeiten. Nur schwer lernt er sich einzufügen und knüpft widerwillig Freundschaft mit einem Geschwisterpaar. Bei deren schrulliger Nachbarin erfährt er schließlich einiges über sein eigenes Volk, das seine Eigenheiten erklärt. Und trotzdem sehnt er sich weiterhin in die Welt der Elfen zurück, selbst wenn das seinen Tod bedeuten sollte. Können Anna und ihr Bruder ihn noch retten? Wie gesagt nicht schlecht, aber vielleicht auch aufgrund der Kürze, ein eher oberflächliches Vergnügen. Vieles klingt während dem Lesen einfach zu holprig oder bleibt ohne nähere Erklärung bzw. es wird nicht weiter darauf eingegangen. Es liest sich zwar schnell durch und einige Ideen darin fand ich auch gelungen, man hätte aus der ganzen Thematik jedoch weit mehr herausholen können. Fazit: Die Charaktere agieren so unterkühlt, wie der englische Titel lautet ...Cold Tom!

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