Sally Slater Paladin by Sally Slater (2015-05-14)

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Inhaltsangabe zu „Paladin by Sally Slater (2015-05-14)“ von Sally Slater

Very interesting story and very well written!

— Nimithil

Konnte mich vom Beginn an fesseln - sehr schönes fantasy-Jugendbuch

— annlu
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  • Very well written, interesting plot and well-build characters.

    Paladin by Sally Slater (2015-05-14)

    Nimithil

    26. September 2016 um 14:12

    This book follows old patterns regarding their characters, but with a very plausible plot and twists it takes it into a new direction. Firstly get to know Sam, a high-born girl who hides her gender to become a fighter after her mother dies. She joins the paladins as a trainee and her life turns around. The characters are very well build and unique. This is very enjoyable, especially after it follows old patterns (girl dresses as a boy and has to handle life). The world building is as detailed as it needs (moreover it would be nice to divide it into two books to have the chance to introduce more of the world first). Also I expected a romance story to start in the beginning, I was very happy that it was in the middle and not that present. It's not the main reason of the book as it seems. The end was unexpected and I would love to read a second book.

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  • Lady Samantha wird zum Soldaten Sam

    Paladin by Sally Slater (2015-05-14)

    annlu

    19. September 2016 um 16:44

    „It´s bloody unfair, is what it is.“ Her mother sighed. „There are many things in this worlod that are unfair, Sam. You are the sole heir to a great and noble family, and so you must marry and carry on your father´s line. All of us are born with a Gods-given purpose in life, and wheter or not it´s what we´d choose for ourselves has no bearing.“ Lady Samatha of Haywood wird mit der Tatsache konfrontiert, dass sie nicht mehr mit ihrem Kampftraining weitermachen darf und sich einen Mann suchen muss. Vielleicht hätte sie sich dem Wunsch ihres Vaters ergeben, hätte nicht an diesem Tag ein Dämon ihre Mutter getötet und sich ihr Vater in sich selbst zurückgezogen. Zwei Jahre nach dem schicksalshaften Tag flieht Sam von zu Hause, gibt sich als Junge aus und tritt den legendären Kämpfern des Paladin bei. Dabei wird sie ausgerechnet Paladin Tristan Lyons als Trainee zugeordnet, der Paladin, der sie vor zwei Jahren davor bewahrt hat, dem Schicksal ihrer Mutter zu folgen. Er ist nicht der einzige, vor dem sie ihr Geheimnis verstecken muss. Entgegen den Traditionen der Paladin nimmt Tristan einen zweiten Trainee an – den Halbdämon Braeden. Als die drei einen Auftrag bekommen, führt dieser sie in Mitten einer Rebellion. Die Geschichte wechselt ihren Fokus zwischen Sam, Tristan und Braeden, sodass man die Gedankengänge aller Hauptcharaktere mitbekommt. Als ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich eine bestimmte Vorstellung davon, wie sich die Geschichte entwickeln würde. Schließlich ist die Idee mit dem Mädchen, das sich als Junge ausgibt, nicht neu. Allerdings war die Geschichte nicht ganz so typisch, wie ich mir das gedacht hatte. Sams Geheimnis und besonders ihr Umgang mit Tristan und Braeden standen nicht so sehr im Mittelpunkt, wie ich mir das erwartet hätte. Ich hätte eher gedacht, dass die Verkleidung von Sam und ihr Aufeinandertreffen mit ihrem Held zu einem Gefühlschaos und einer typischen Liebesgeschichte wird – die ich allerdings als klischeehaft empfunden hätte. Viel mehr geht die Handlung immer wieder zurück zur Bedrohung durch die Dämonen und die Konkurrenz der Paladin, wenn auch einige Szenen sich Sams Umgang mit den beiden Männern an ihrer Seite widmen. Auch die Verschleierung ihrer Identität nimmt eher einen kleinen Raum ein. In manchen Momenten hätte ich mir allerdings gewünscht, zu erfahren, wie sie sich in dieser Situation fühlt. Dennoch empfand ich die Geschichte nicht als lückenhaft. Im Gegenteil hat sie sich sehr flüssig lesen lassen, war spannend und die Charaktere sehr sympathisch. Besonders die wachsende Freundschaft zwischen Sam und Braeden habe ich als sehr nett empfunden. Ganz ohne Romantik bleibt die Geschichte nicht, die Liebesgeschichte ist aber immer nur ein Teil des Ganzen und nimmt nie zu viel Raum ein. Auch benimmt sich Sam nie wie eine verliebte Teenagerin, stellt ihre Träume nicht hinten an und vergisst nie was ihr wichtig ist. Gerade das hat sowohl Sam selbst, als auch die Liebesgeschichte in meinen Augen sehr sympathisch gemacht. Das Ende barg einige Überraschungen, schließt einen Teil der Geschichte ab, blieb aber auch offen für einen Folgeband. Fazit: Ein sehr schönes fantasy – Jugendbuch, das mich vom Beginn an an sich fesseln konnte.

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