Salman Rushdie Luka und das Lebensfeuer

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Inhaltsangabe zu „Luka und das Lebensfeuer“ von Salman Rushdie

'Grandios und gnadenlos.' FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG Alles beginnt mit einem Zirkusbesuch: Aus Tierliebe verflucht der zwölfjährige Luka, jüngster Sohn des legendären Geschichtenerzählers Raschid aus Salman Rushdies weltberühmtem Märchen 'Harun und das Meer der Geschichten', den grausamen Zirkusdirektor Captain Aag. In derselben Nacht bricht im Zirkus ein Brand aus, und die Tiere wagen den Aufstand. Zwei von ihnen – Hund der Bär, ein begnadeter Tänzer, und Bär der Hund, ein begabter Sänger – nehmen Zuflucht bei Luka. Sie werden seine besten Freunde. Doch Aag schwört Rache. Bald nach dem Brand fällt Raschid in einen tiefen Schlaf und wacht nicht mehr auf. Nur wenn Luka das große Lebensfeuer holt und es seinem Vater verabreicht, kann er ihn retten. 'Der große Phantast Salman Rushdie in Höchstform!' COSMOPOLITAN

Und auch für seinen zweiten Sohn schrieb Rushdie ein wundervolles Märchen ... und macht auch vor Doc Who nicht halt :D

— Chrischan

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  • Abenteuer in der Magischen Welt

    Luka und das Lebensfeuer

    Sookie70

    03. August 2016 um 15:24

    Der 12jährige Luka, Sohn des großen Geschichtenerzählers Rashid, verflucht eines Tages den grausamen Zirkusdirektor Aag, der seine Tiere misshandelt. Wie von Zauberhand geht daraufhin dessen Zelt in Flammen auf und alle gequälten Tiere entkommen. Lediglich der Bär und der Hund schließen sich Luka und seiner Familie an. Aus Rache für seinen Verlust lässt Aag Rashid in einen tiefen Schlaf sinken. Um seinen Vater zu retten, begibt sich der Junge in die Magische Welt, um von dort das Lebensfeuer zu holen. Neben dem Hund und dem Bären begleitet ihn auch die eigentümliche Gestalt des Nobodaddy - ein Mann, der aussieht wie sein Vater und sich offenbar von dessen Lebensenergie ernährt. Gemeinsam folgen sie dem Zeitfluss Silsila und freunden sich mit zwei Elefantenvögeln und der mächtigen Insultana von Ott an. Sie kämpfen gegen die niederträchtigen Respekto-Ratten, überwinden die drei Feuerringe und erringen die Gunst von drei Gestaltwandlerinnen. Im Kampf gegen die Aalim, die drei Wächter der Zeit, stehen ihnen alle Größen der Weltmythologie zur Seite und verhelfen Luka und seinen Begleitern zum erwarteten Happy-End. Ein rasantes, wundersames Märchen-Abenteuer voller Magie und Weisheit, ein kleines bisschen wie Michael Endes Unendliche Geschichte mit dem Touch aus 1001 Nacht...

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  • fantastische Märchenwelt

    Luka und das Lebensfeuer

    Joshy2

    13. April 2014 um 18:09

    Nach Hakun und das Meer der GEschichten geht nun Hakuns kleiner Bruder Luka auf die Reise in eine großartige Fantasiewelt mit allten Göttersagen, selbsterdachten Gestalten (Elefantenvögel, fliegende Biber), um seinen Vater zu retten. Glänzend erzählt und - wer andere Bücher von Rushdie kennt- auch gut zu verstehen. Für Kinder als fantastische Geschichte oder für Erwachsene zum interpretieren- einfach ein tolles Buch. Aber Hakun natürlich auch lesen... :-)

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  • Welch ein Geschichtenerzähler!

    Luka und das Lebensfeuer

    ConstanzeBudde

    23. June 2013 um 17:05

    Luka ist eigentlich ein ganz normaler 12-jährige. Er ist nicht besonders mutig, hat kein Verständnis für Mathe, liebt Computerspiele und die Erzählungen von seinem Vater; dem berühmten Geschichtenerzähler Raschid. Aber eines Tages verflucht er den fiesen Zirkusdirektor Captain Aag wegen seiner ungerechten Tierhaltung. Noch in der gleichen Nacht brennt der Zirkus nieder und zwei der Tiere verstecken sich bei Luka. Hund der Bär, der großartig tanzen kann und Bär der Hund, der wunderschön singen kann, werden Lukas beste Freunde. Captain Aag jedoch schwört Rache und kurze Zeit nach dem Brand im Zirkus, fällt Raschid in einen tiefen Schlaf. Luka ist verzweifelt, als sein Vater nicht mehr aufwacht. Das einzige, was Raschid retten könnte, wäre das Lebensfeuer. Luka macht sich also mit Hund dem Bär und Bär dem Hund und dem geheimnisvollen Nobodaddy auf den Weg in die Geschichtenwelt seines Vaters, um das begehrte, aber streng bewachte Lebensfeuer zu erlangen. Eine Reise, die nicht nur Lukas erstes großes Abenteuer birgt, sondern ihm auch das Leben kosten kann. Salman Rushdies Roman sprüht nur so von Fantasie. Die Welt, die Luka betritt, um für seinen Vater das Lebensfeuer zu stehlen, wird durchzogen vom Zeitfluss, der im See der Weisheit mündet. Um sich in dem verzweigten Flussbett nicht zu verirren und sicher den Weg zum Lebensfeuer zu finden, benötigt Luka die Hilfe von Elefantenvögeln - denn nur, wer sich erinnert, kann über den Zeitfluss in der Zeit zurück reisen. Im Zeitenstrudel besteht die Gefahr, sich in der Zeit zu verlieren und immer tiefer hinabgezogen zu werden... - und schließlich gibt es noch die vielen Götter aus aller Herren Länder und aus allen Kulturen. Doch haben die Götter ihre Zuständigkeitsfelder verloren, da niemand mehr an sie glaubt, und so fristen sie ihr Dasein, indem sie sich wegen Kleinigkeiten kriegerische Auseinandersetzungen liefern und in täglichen Schönheitswettbewerben gegeneinander antreten. Die Welt der Magie, die Lukas Vater Raschid erfunden hat, ist praktisch ein Spiegel der realen Welt, in der alles lebt und wirkt, was die Menschen bewegt. Luka erlebt die magische Welt so, wie sein Vater ihm sie oft genug beschrieben hat, und sieht sie dennoch mit eigenen Augen. Im Gegensatz zu der realen Welt, erstrahlt die Welt der Magie in viel grelleren und intensiveren Farben, Luka hat, sobald er jene Welt betritt, die Möglichkeit mehrere Leben zu sammeln, und an unterschiedlichen Stationen seines Weges findet er goldene oder silberne Speicherpunkte vor, durch deren Drücken er seinen Spielstand bis zu jenem Punkt festhalten kann. Für Luka ist es, als befände er sich in einem seiner geliebten Computerspiele; er kann speichern, Leben sammeln - und durch Fehler ebenso Leben verlieren. Je höher das Level, desto kostspieliger sind die Fehler. Luka muss begreifen, dass, obwohl alles aussieht wie ein Spiel, das, was er tut, dennoch enorme Auswirkungen auf sein Leben und auf das Leben seines Vaters hat. Genau wie in der realen Welt, gibt es auch in der Welt der Magie, Freunde, die Luka zur Seite stehen, und Feinde, vor denen er sich in Acht nehmen muss, ebenso wie zwielichtige Gestalten, von denen Luka nicht weiß, ob er ihnen trauen kann. Doch mit unerschrockener Art und dem festen Willen, seines Vaters Leben zu retten, geht Luka zielstrebig voran. Salman Rushdie lässt Luka während der Geschichte eine enorme Entwicklung durchleben, ohne seinen Charakter komplett zu verändern. Jeder Figur in dem Roman, verleiht er ihren jeweils eigenen Charme, Witz und besonderes Eigenarten. Besonders an Rushdies Erzählung ist sicherlich die gewandte Sprache und der Wortwitz. Die Sprache begeistert, verlangt dem Leser aber auch Einiges ab. Versuch einmal Bär zu lesen, und Hund zu denken! Und die grandios, nicht übersetzbare Bezeichnung von Lukas Gefährten Nobodaddy. Dem geheimnisvollen Niemand, der aussieht, wie Lukas Vater. Als Luka mit seinen Gefährten trotz aller Vorsicht in den Zeitenstrudel geräht, wird der Schwindel, den Luka verspürt und die Endlosschleife, in der er sich befindet durch seitenlange Wiederholung des gleichen Satzes veranschaulicht. So lang, bis man als Leser selbst schwindelig wird und sich immer wieder fragt, ob man das nicht schon einmal gelesen hat. Ebenso grandios ist die Sprache des ägyptischen Gottes Ra gelungen, der - natürlich - hieroglyphisch spricht. Außer kryptischen Zeichen kann der Leser nichts lesen, geschweige denn verstehen. Kurz: Salman Rushdie zeigt in dieser Geschichte sein großartiges erzählerisches Können, in der er den Leser zusammen mit Luka auf eine herrlich komische und zugleich abenteuerlichen und gefährlichen Reise nimmt. Eine Geschichte, die durch ihre einzigartigen liebevollen Charaktere überzeugt und trotz aller Leichtigkeit in den Dialogen eine unglaubliche Tiefe vermittelt. Dieses Buch ist wunderbar!

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  • Rezension zu "Luka und das Lebensfeuer" von Salman Rushdie

    Luka und das Lebensfeuer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. October 2012 um 15:24

    „Was“, fragte er, „hat am Morgen vier Beine, mittags zwei und am Abend drei?“ „Die Lösung lautet: der Mensch“, verriet Luka der leeren Luft, als die winzigen, blitzenden Bruchstücke des Alten zu nichts verwehten. „Er ist es, der morgens als Baby auf allen vieren krabbelt, mittags als Erwachsener auf zwei Beinen geht und eine Stock benutzt, wenn er alt wird. Der Mensch, ist die Antwort, und die kennt doch nun wirklich jeder.“ Und Luka kennt noch viele andere Lösungen für viele andere Rätsel oder Probleme, die sich ihm auf seiner Reise durch die Magische Welt in den Weg stellen und das obwohl er noch ein kleiner Junge ist und die Magische Welt bisher nur aus den Geschichten und Märchen kennt, die ihm sein Vater jeden Tag erzählt. Doch dieser ist in einen endlosen Schlaf gefallen und scheint nicht mehr aufwachen zu wollen. Nein, noch schlimmer, er scheint zu sterben. Nur Luka kann dies noch verhindern, indem er das Lebensfeuer stiehlt und es zu seinem Vater bringt. Nur leider scheint diese Aufgabe zur wichtigsten und schwersten Aufgabe seines Lebens zu werden. Hilfe bekommt er dabei von seinen Freunden Hund der Bär und Bär dem Hund. Während ihrer Reise erhalten sie aber noch weitere Hilfe und finden Freunde fürs Leben. Ein wunderschönes modernes Märchen, dass aus vielen Märchen besteht, die wir aus unserer Kindheit schon kennen. Man hat aber nie das Gefühl, dass sich irgendetwas wiederholt oder neu geschrieben wurde. Es ist eine eigenständige Geschichte für Klein und Groß. Der Schreibstil ist zum Teil etwas verwirrend, aber das bringt die Magische Welt wohl mit sich. Trotzdem ist die Geschichte leicht verständlich und gut zu lesen. Der einzige Minuspunkt kommt von den Videospiel-Elementen, die in der Geschichte eingebaut sind und für mich nicht zu diesem Märchen und der Magischen Welt passen. Da ist mir die Moderne zu sehr reingepresst worden.

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  • Rezension zu "Luka und das Lebensfeuer" von Salman Rushdie

    Luka und das Lebensfeuer

    Wolkenatlas

    19. April 2011 um 10:57

    Wenn der kleine Bruder von Harun einen Zirkusdirektor verflucht ... "Es war einmal im Lande Alifbay in der Stadt Kahani, da lebte ein Junge namens Luka ..." Wer "Harun und das Meer der Geschichten" gelesen und genossen hat, wird sich in Salman Rushdies Roman "Luka und das Lebensfeuer" wohl fühlen. Luka, der linkshändige zwölfjährige kleine Bruder von Harun, verflucht aus Mitleid um die Tiere eines Wanderzirkusses den Inhaber und löst dadurch ein besonderes Abenteuer aus, dessen Ausmaße und Auswirkungen er sich nicht hätte erträumen können. Zuerst erbt er zwei sprechende, tanzende bzw. singende Tiere, nämlich Bär der Hund und Hund der Bär. Dann fällt sein Vater Raschid in einen scheinbar nicht mehr enden wollenden Schlaf, und Luka, der nach einer Begegnung mit Nobodaddy (der aussieht wie Raschid Khalifa und die Lebenskräfte von Raschid Khalifa absorbiert) versteht, wie schlecht es um seinen Vater steht, macht sich auf in die Märchenwelt, um seinen Vater zu retten. " ... denn in dieser Nacht sank Raschid Khalifa, der legendäre Geschichtenerzähler von Kahani, in einen tiefen Schlaf, mit lächelndem Gesicht, einer Banane in der Hand und einem Glitzern auf den Brauen, ohne am nächsten Morgen wieder aufzuwachen. Er schlief einfach weiter, schnarchte leise vor sich hin ... und so ging es weiter, Vormittag um Vormittag, Nachmittag um Nachmittag, Nacht um Nacht." Beeindruckend, wie überzeugend und leicht Salman Rushdies Fabulieren daherkommt. Man hat als Leser das Gefühl, Zeuge einer im Moment des Lesens stattfindenden Improvisation, ja fast Zeuge des Moments der Entstehung eines Märchens zu sein. Unerschöpflich scheinen die Ideen Rushdies zu sein, er springt ungeniert von einer Idee zur nächsten, und wenn hier Hunde singen und Bären tanzen, so ist das einfach so. Punkt. Man liest weiter und staunt. Natürlich spielt Lukas Abenteuer nun in einer etwas anderen Zeit als Haruns Abenteuer mit dem Meer der Geschichten. Luka darf, nachdem er erst einmal in die Märchenwelt eingetreten ist, wie in einem Computerspiel Leben sammeln, kann diese aber auch verlieren. Für den richtigen Überblick hat er die Anzahl der vorhandenen Leben und den jeweiligen "Level" im Augenwinkel. Mit dem einen großen Unterschied zum herkömmlichen Computerspiel, nämlich dem, dass ein "Game Over" hier nun tödlich wäre. Zuerst über den Zeitfluss, an dessen linken Ufer er sich mit dem alten Rätselrater um sein Leben messen muss. Dann, nach dem ersten Zwischenspeichern, geht es weiter in den nächsten "Level" des Spiels um das Leben des Vaters. Fabel- und Märchenwesen treten auf, wie die Feuerkäfer oder die Elefantenvögel, die ihr Leben lang vom Zeitfluss trinken und deshalb ein Gedächtnis haben, das weiter zurückreicht, als jedes andere. Um auf dem Zeitfluss zu bestehen und fahren zu können, braucht man als Treibstoff Erinnerungen. Über das "Ich-Respektorat" geht es weiter, und während Nobodaddy einerseits eine große Hilfe für den jungen Luka ist, ist er Luka aber auch nicht ganz geheuer, da er ja am meisten vom Tode Raschid Khalifas profitieren würde. Speziell in diesem Teil, aber auch sonst immer wieder, findet man bei sorgfältigem Lesen und Vergleichen mit dem jeweiligen Original herrliche Wortspiele und Anspielungen, wie zum Beispiel die wenigen Einsprengsel aus "Alice im Wunderland", die so fein verändert sind, dass sie nur beiläufig auffallen. Als Nächstes sorgt ein fliegender Teppich, der von Soraya von Ott (die eine frappierende Ähnlichkeit mit Lukas Mutter zu haben scheint) gesteuert wird, und nicht irgendeiner, sondern der fliegende Teppich König Salomons, für die spannende Weiterreise der bunten Gruppe. Durch den Nebel der Zeit dringt die Gruppe immer weiter zum eigentlichen Ziel, dem Lebensfeuer, vor. Vermeintlich angekommen, muss Luka noch eine Unmenge an Exgöttern und seinen eigenen Glauben überwinden. Wie in jedem guten Märchen, muss es, wenn auch mit kleinen Abstrichen, einen glücklichen Ausgang geben. Im großen Finale zieht Salman Rushdie dann alle Register seiner Kunst, und Luka rettet natürlich mit Hilfe seiner Mitstreiter seinen Vater. Wer die wundersame Märchenwelt der Abenteuer des älteren Bruders Harun begeistert gelesen hat, wird auch hier, wenngleich die Welt der Computerspiele unauslöschlicher Teil der Geschichte ist, seine Freude am Lesen haben. "Luka und das Lebensfeuer" ist eine herrliche Geschichte für große Kinder und Erwachsene, die hin und wieder gerne in eine literarische Märchenwelt abtauchen. Und in diesem Bereich ist Salman Rushdie ein würdiger Nachfolger von Lewis Carroll. (Erstveröffentlicht auf www.sandammeer.at, Roland Freisitzer; 04/2011)

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