Salomé Visser Meine Insel in Afrika

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Inhaltsangabe zu „Meine Insel in Afrika“ von Salomé Visser

Abenteurerin, Reisende, Touristenführerin und Erbauerin einer Lodge: Salomé Visser erzählt in »Meine Insel in Afrika« ihre sehr persönliche Geschichte, wie sie als Touristenführerin einen ganz speziellen Ort auf einer kleinen Insel im Kwandofluss im Caprivi fand, dem nordöstlichsten Zipfel Namibias, und sofort davon träumte, dort eine Lodge zu bauen. Das Buch nimmt die Leser mit auf eine spannende Reise, die Salomé Vissers Liebe zum Land und zu den Leuten zeigt. Es ist sehr mühsam, doch sie gibt nicht auf, und gegen alle Widerstände setzt sie es durch, die kleine Mazambala-Insel bewohnen zu dürfen und dort ihren Traum von einer Lodge zu verwirklichen.

Für alle die ein wildes Abenteuer genießen wollen! Auf nach Afrika .....

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  • Leserunde zu "Meine Insel in Afrika" von Salomé Visser

    Meine Insel in Afrika
    Oryx-Publishers

    Oryx-Publishers

    Wir möchten Euch heute unser neues Buch vorstellen. Es ist eine spannende Geschichte aus dem tiefsten Afrika. Und es ist nicht nur eine Geschichte, sondern eine Erfahrung: Die Autorin Salomé Visser hat als Frau ganz allein eine Lodge im wilden, unerschlossenen Caprivi-Streifen Namibias gebaut, auf einer Insel, auf der zuvor nichts war. Sie musste mit Stammeshäuptlingen verhandeln und erst einmal Wege bauen, um das Material in die Wildnis zu bringen. Die Mitglieder des Stammes halfen ihr beim Bauen, und es war alles recht mühsam. Aber Salomé Visser hat es mit unendlicher Energie und Zuversicht geschafft, sich diesen Traum auf ihrer Insel in Afrika zu erfüllen. Nach der Leserunde werden 10 Bücher an die besten Rezensionen verlost. Wir hoffen auf viele Teilnehmer an der Leserunde, die das Buch fasziniert, wie es uns fasziniert hat.

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  • Ein gelebter Traum in der Wildnis Afrikas

    Meine Insel in Afrika
    SzenarioLicht

    SzenarioLicht

    02. February 2015 um 14:23

    Klapptext:   Abenteurerin, Reisende, Touristenführerin und Erbauerin einer Lodge: Salomé Visser erzählt in »Meine Insel in Afrika« ihre sehr persönliche Geschichte, wie sie als Touristenführerin einen ganz speziellen Ort auf einer kleinen Insel im Kwandofluss im Caprivi fand, dem nordöstlichsten Zipfel Namibias, und sofort davon träumte, dort eine Lodge zu bauen. Das Buch nimmt die Leser mit auf eine spannende Reise, die Salomé Vissers Liebe zum Land und zu den Leuten zeigt. Es ist sehr mühsam, doch sie gibt nicht auf, und gegen alle Widerstände setzt sie es durch, die kleine Mazambala-Insel bewohnen zu dürfen und dort ihren Traum von einer Lodge zu verwirklichen.   Mein Leseeindruck:   Salomé Visser hat uns hier ein tolles Buch geschenkt, in dem Sie uns aufzeigt wie Sie ihren persönlichen Traum im wilden Afrika verwirklicht und mit welchen Herausforderungen sie zu kämpfen hat.   Das Buch ist insgesamt sehr interessant und durchaus empfehlenswert. Ich konnte mich gut einfinden, habe allerdings an einigen Punkten die Struktur und den Tiefgang vermisst, der es mir als Außenstehenden ermöglicht hätte mir alles bildlich vorzustellen und die Liebe zu Afrika die Salomé scheinbar empfindet in mich aufsaugen zu können.   Einige Segmente waren sehr ausführlich gehalten, andere hingegen sehr knapp. Hier hätte ich mir mehr Mittelmaß gewünscht. Die Autorin verzichtet an vielen Stellen ihre Emotionen mit einzubringen, was ich sehr schade empfunden habe.   Die Spannung ist vorhanden und das Buch animiert auf jeden Fall zum weiterlesen, da man wissen möchte wie es weiter geht und was letztlich aus dem Traum von Salmomé wird.   Fazit:   Von mir gibt es 3 von 5 Sternen, für ein sehr lesenswertes und interessantes Buch, das an einigen Stellen aber doch etwas mehr Politur vertragen hätte.

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  • Meine Insel in Afrika

    Meine Insel in Afrika
    Blaustern

    Blaustern

    02. February 2015 um 12:19

    Salomé Visser stammt aus Namibia und war lange Zeit als Touristenführerin tätig. Ihr großer Traum aber ist immer eine eigene Lodge. So macht sie sich ans Werk und bekommt sogar als Frau ein Grundstück dafür zugewiesen, denn vor Ort ist man auch froh über jeden Arbeitsplatz, der neu entsteht. Auf einer kleinen Insel im Kwandofluss im Caprivi kann sie dann ihre langersehnte Lodge erbauen, ein wunderschönes Stück Natur, allerdings auch nicht ganz ungefährlich, da sie sich im Flutgebiet befinden. Doch Salomé geht mit Eifer an die Sache, zieht Erkundigungen für den Bau ein, macht selbst die Bauleitung mit den einheimischen Arbeitskräften und einfachsten Arbeitsmitteln. Dann gilt es, Touristen auf ihre wunderschöne Lodge aufmerksam zu machen. Gar nicht so einfach ohne Telefon und Internet, was damals in dieser Gegend noch nicht verbreitet war. Doch auch das schafft sie und lebt mit sich und der Natur, wenn auch oft einsam, in Einklang, und für nichts in der Welt würde die dieses Leben tauschen. Leider kommt alles ganz anders. Es ist sehr spannend zu lesen, mit welcher Motivation Salomé trotz aller Hindernisse immer wieder weiterkämpft, und für mich ist sie eine sehr starke Frau, die man einfach nur bewundern muss. Es ist interessant, so viel über Afrika, den Einheimischen und das Zusammenleben mit den wilden Tieren dort zu erfahren, und man kann sich durch die exzellente Beschreibung alles wunderbar vorstellen und sieht die Tiere leibhaftig vor einem. Besonders die Elefanten haben es mir wieder angetan. Es ist erstaunlich, dass sie über so weite Entfernung miteinander kommunizieren können und solch soziale Tiere sind, dass sie sogar ihre Artgenossen rächen. Eine bemerkenswerte Story für alle Afrika-Liebhaber.

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  • Eine Frau lebt ihren Traum

    Meine Insel in Afrika
    irismaria

    irismaria

    25. January 2015 um 14:19

    In »Meine Insel in Afrika« erzählt die namibische Touristenführerin Salomé Visser ihre Geschichte. Sie träumte von einer eigenen Lodge und fand ihren Traumort auf einer kleinen Insel im Kwandofluss im Caprivi im Norden Namibias. Das Buch berichtet von den Verhandlungen mit den Einheimischen, dem Bau der Lodge mit einfachen Mitteln und ohne Fachkräfte, dem Hoffen auf Touristen und der Freude, ihnen die wundervolle Natur und Tierwelt Namibias nahe bringen zu können. Es ist sehr beeindruckend zu lesen, wie Salomé immer an ihrem Traum festhält und sich auch von geographischen Gegebenheiten, gefährlichen Tieren und politischen Unruhen nicht entmutigen lässt. Ein bisschen mehr hätte ich gerne über das Miteinander und die Gefühle der Personen gelesen. Mein Fazit: lesenswerte Geschichte einer abenteuerlichen Verwirklichung eines Lebenstraums

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