Salomea Genin Ich folgte den falschen Göttern

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Inhaltsangabe zu „Ich folgte den falschen Göttern“ von Salomea Genin

1932 als Kind polnisch-russischer Juden in Berlin geboren, floh Salomea Genin im Mai 1939 mit ihrer Familie vor den Nationalsozialisten nach Australien. Mit siebzehn Jahren trat sie der Kommunistischen Partei Australiens bei und kam 1951 zu den Weltfestspielen der Jugend und Studenten nach Ost-Berlin, wo sie sofort von der DDR begeistert war. Sie verließ Australien, erhielt aber keine Aufenthaltserlaubnis in der DDR. So blieb Salomea Genin zunächst in West-Berlin und zeitweise in England, bevor sie 1963 offiziell nach Ost-Berlin übersiedeln durfte. In West-Berlin hatte sie begonnen, als Informantin für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR zu arbeiten. Diese Tätigkeit setzte sie in der DDR fort. 1982 erkannte sie: Statt zu helfen, die Welt zu verbessern, arbeitete sie für einen Polizeistaat. Sie brach mit der Stasi und wollte sich das Leben nehmen. Erst im Mai 1989 fand Salomea Genin die Kraft, auch aus der SED auszutreten. Eine packende Biografie, die die Verwerfungen der Geschichte des 20. Jahrhunderts illustriert.Die Autorin:Salomea Genin war sechs Jahre alt, als sie 1939 von Berlin nach Australien emigrierte. Sie kehrte nach West-Berlin zurück, wo sie 1961 vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR als IM angeworben wurde. 1963 siedelte sie in die DDR über und arbeitete lange bei Radio Berlin International. 1971 wurde sie Mitglied der Jüdischen“ Gemeinde Ost-Berlins. 1982 brach sie mit der Stasi.

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