Salvatore Basile

 3,9 Sterne bei 128 Bewertungen
Autorenbild von Salvatore Basile (©Laura Ceccacci / Quelle: Blanvalet Verlag)

Lebenslauf von Salvatore Basile

Salvatore Basile wurde im Mai 1955 in Neapel geboren. Er studierte nach der Schulzeit Medizin, Soziologe und Psychologie, ohne einen Abschluss zu machen. Anschließend war er lange Zeit Berufsmusiker und probierte die verschiedensten Jobs aus. Heute ist er Drehbuchautor und Regisseur und lebt mit seiner Familie in Rom, nebenbei unterrichtet er an der Universität in Mailand seit zehn Jahren Kreatives Schreiben. Sein erster Roman ist "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands", der im März 2017 erschienen ist.

Alle Bücher von Salvatore Basile

Cover des Buches Der Junge, der ans Meer glaubte (ISBN: 9783764507053)

Der Junge, der ans Meer glaubte

 (7)
Erschienen am 28.06.2021

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Neue Rezensionen zu Salvatore Basile

Cover des Buches Der Junge, der ans Meer glaubte (ISBN: 9783764507053)loveliness avatar

Rezension zu "Der Junge, der ans Meer glaubte" von Salvatore Basile

"Der Junge, der ans Meer glaubte" von Salvatore Basile
lovelinesvor 16 Tagen

>>Unvorhersehbare Ereignisse, wie der Name schon sagt, kündigen sich nicht an, noch gibt es irgendwelche Vorzeichen, die uns helfen könnten, auf sie vorbereitet zu sein. Man wacht einfach morgens auf in der Überzeugung, einen ganz normalen Tag mit den üblichen Verpflichtungen vor sich zu haben, und stattdessen steht uns etwas bevor, was den lauf unseres Lebens verändern wird,...<<

"Der Junge, der ans Meer glaubte" von Salvatore Basile ist für mich eine sehr berührende Geschichte gewesen. Wir begleiten hier Marco, der das Wasser, den Sprung ins Wasser liebt, denn das ist seine Flucht aus all dem, was auf seinen Schultern lastet. Doch ein Sprung von einer Klippe verändert einfach alles... und das Leben zeigt sich von Marco von all seinen Schattenseiten, bis er Lara begegnet.

>>Selbst im tiefsten Tal kann man Licht am Horizont sehen...<<
...Und so begleiten wir hier Marco durch eben dieses tiefe Tal, springen quasi in seine Gefühlswelt und begleiten ihn auf seinem Weg zum Licht.
Salvatore Basile hat, wie ich finde wirklich ein Händchen dafür ganz wunderbar sanfte Klänge anzuschlagen, die mich teilweise wirklich sehr berührt haben und erzählt eine Geschichte, der ich gern folgte.
Für mich persönlich war dieses Buch zum einen natürlich eng verbunden mit dem Meer und all der Tiefe, die darin liegt und gleichzeitig eine lebensbejahende Geschichte, die einfach zu Herzen ging.
Sprachlich ganz es einige wirklich wunderschöne Sequenzen, insbesondere die kleine Vorgeschichte ganz zu Beginn, hat mich wirklich sehr berührt und konnte mich direkt in die richtige Stimmung für diese Geschichte versetzen. 💖

Fazit: Ein gefühlvolles, lebensbejahendes Buch, das auf jeden fall sehr lesenswert ist, wenn man eben diese Bücher bzw. Thematiken gern liest. 📖


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Cover des Buches Der Junge, der ans Meer glaubte (ISBN: 9783764507053)Sigismunds avatar

Rezension zu "Der Junge, der ans Meer glaubte" von Salvatore Basile

Ein lebenskluger und lebensbejahender Roman
Sigismundvor einem Monat

REZENSION - „Wir alle sind, jeder auf seine ganz persönliche Weise 'verlorene Gegenstände', aber wir haben immer und überall die Möglichkeit, uns wiederzufinden“, meinte der italienische Schriftsteller Salvatore Basile (66) zum Erscheinen seines ersten Romans „Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands“ (2017), der von einem allein lebenden 30-Jährigen handelte, den seine Mutter schon als Kind verlassen hatte. Auch in seinem
zweiten Roman „Der Junge, der ans Meer glaubte“ - im Juni beim Blanvalet Verlag erschienen - schildert der Autor, der nach eigener Aussage selbst erst im Alter von fast 40 Jahren nach wechselnden Jobs zu sich fand und aus seinem Leben etwas machte, das Schicksal eines als Pflegekind aufgewachsenen jungen Mannes auf der Suche nach sich selbst und dem Glück des Lebens: „Manchmal muss man sich erst selbst verlieren, um wieder zu sich zu finden.“

Allein mit sich und dem beklemmenden Gefühl, auf alle Zeit ein glückloses Leben führen zu müssen, arbeitet der 18-jährige Marco als Reinigungskraft im städtischen Schwimmbad. Nur wenn er abends heimlich vom Springturm ins Wasser eintaucht, empfindet er das Gefühl von Freiheit. Bei einem Ausflug mit Gleichaltrigen, zu dem ihn die von ihm angebetete Virginia eingeladen hat, springt Marco, nur um ihr zu imponieren, von einer Felsklippe ins Meer und verletzt sich dabei schwer. Lähmungserscheinungen lassen ihn im Krankenhaus verzweifeln und resignieren. Doch seine Physiotherapeutin Lara gibt ihm neue Zuversicht. Mit dem Versprechen, ihn vollends heilen zu können, lockt sie den 18-Jährigen in ihren Heimatort Sarcola, wo er die nächsten Wochen mit ihr im Haus ihrer Eltern Giuseppe und Rosa lebt. Dort lernt Marco den zurückgezogen lebenden ehemaligen Fischer Antonio kennen, der ihn auf Laras Bitte hin mit seinem Ruderboot aufs Meer hinaus nimmt. Laras eigentlicher Grund, Marco nach Sarcola einzuladen, war allerdings nicht allein dessen Genesung.

Dieser zweite Roman des italienischen Schriftstellers unterscheidet sich in seiner inhaltlichen Botschaft kaum vom Vorgängerband. Wieder geht es um Menschen, die sich selbst oder einen Partner verloren haben und nun bewusst oder unbewusst auf der Suche nach neuem Lebensglück oder nach sich selbst sind. Der bei wechselnden Pflegeeltern aufgewachsene Marco sucht nach der eigenen Identität. Laras Mutter Rosa hat sich durch ihre Demenz-Erkrankung selbst verloren, wodurch sie auch ihrem Ehemann Giuseppe verloren ging, der vor Jahren bereits von seiner Tochter Lara verlassen worden war. Der frühere Fischer Antonio verlor in jungen Jahren seine innig geliebte Ehefrau durch Leukämie. Obwohl er damals sein altes Leben aufgeben und wegziehen wollte, lebt er immer noch einsam in seinem Haus, als würde er unbewusst auf etwas warten. „Denn es gibt immer einen Moment, in jedem Leben, in dem auch der Knoten des tiefsten Schmerzes schmilzt und endlich zulässt, dass Nostalgie seinen Platz einnimmt.“

„Der Junge, der ans Meer glaubte“ ist trotz psychologischer Tiefgründigkeit und schicksalsbedingter Melancholie ein positiv stimmender, ein Hoffnung machender Roman, dessen Handlung erwartungsgemäß ein glückliches Ende nimmt. Es ist schnell absehbar, wie die Geschichte ausgehen wird. Doch der Reiz des Romans liegt nicht in seiner Dramaturgie, sondern in der für den Autor typischen, atmosphärischen und lebensnahen Erzählweise, die den Leser auf jeder Seite des Buches berührt, ihn mit den Protagonisten in Schmerz und Glück mitfühlen lässt. Es ist ein besinnlicher, ein lebenskluger und lebensbejahender, auch lebensfroher Roman. So liebevoll wie des Autors Sicht auf das Leben trotz seiner tragischen Verstrickungen, so liebevoll und formschön ist seine Sprache, wofür natürlich auch Übersetzerin Elvira Bittner wieder zu danken ist. 

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Cover des Buches Der Junge, der ans Meer glaubte (ISBN: 9783764507053)fairytalesatnights avatar

Rezension zu "Der Junge, der ans Meer glaubte" von Salvatore Basile

Ein wenig Meer tut unwahrscheinlich viel für die Seele.
fairytalesatnightvor einem Monat

Klappentext:


Manchmal muss man sich erst selbst verlieren, um wieder zu sich zu finden.


Nur wenn Marco kopfüber ins Wasser eintaucht, fühlt er sich wirklich frei. Dann kann er alles vergessen: seine Eltern, die ihn verlassen haben, die Jahre in Pflegefamilien und die schwindende Hoffnung auf eine glückliche Zukunft. Doch dieser Rausch, den er so liebt, und ein Mädchen, das er beeindrucken will, lassen ihn eines Tages von einer Klippe ins Meer springen – ein Sprung, bei dem er sich schwer verletzt. Im Krankenhaus verfällt er in Wut und Resignation. Er fühlt sich vom Meer, vom Leben verraten. Doch dann trifft er auf Lara, seine Physiotherapeutin, die für ihn der rettende Engel zu sein scheint. Sie hört ihm zu und gibt ihm Kraft. Marco willigt ein, sie in das Dorf zu begleiten, in dem sie geboren wurde. Warum sie ihn dort hinbringt, wird ihm erst nach und nach klar. Es ist ein Weg, der ihn tief zu sich selbst führt ...




Meine Bewertung: 


Zum Cover: Das Cover passt wirklich sehr gut zum Inhalt des Romans. Es zeigt den Schatten eines Jungens, der von einer Felswand ins Meer springt. Dabei zeigt der Hintergrund ein Tal mit Bergen, ein ruhiges Meer sowie ein Schiff. Das Cover ist in verschiedenen Blautönen dargestellt. 


Zum Inhalt: Der 18-jährige Marco arbeitet als Reinigungskraft in einem Schwimmbad. Dort beobachtet er seinen Schwarm dabei, wie sie elegant vom Turm springt. Als er ganz fasziniert davon beginnt, nachts selbst im Schwimmbad Sprünge zu trainieren, lädt sein Schwarm ihn daraufhin ans Meer ein. Dort merkt er, dass er sich im Wasser befreit von all seinen Problemen fühlt und kann für eine kurze Zeit vergessen, dass er einsam und heimatlos ist. Er vergisst, dass er seitdem er ein kleines Baby war, von einer Pflegefamilie zu einer anderen Familie gereicht wurde. Um sich vor seinem Schwarm und deren Freunde zu beweisen, springt Marco von einer Klippe und verletzt sich dabei. Diese paar Sekunden Freiheit und Adrenalin lassen ihn jedoch schwer verletzt im Krankenhaus aufwachen. Dort verfällt er schnell in Wut, denn er fühlt sich vom Meer und vom Leben verraten. Dort im Krankenhaus tritt er auch auf Lara, seine Physiotherapeutin, die Marco einlädt sie in ihre Heimatstadt Sarcola zu begleiten. "Der Junge, der ans Meer glaubte" ist ein Roman, der die Bedeutung der Familie, der Selbstfindung und einen Neuanfang thematisiert sowie die Chance auf ein zweites Leben.


Zum Schreibstil: Der Autor Salvatore Basile schafft es sehr feinfühlig, tiefgründig, aber auch humorvoll von Marcos' Leben zu erzählen. Dabei ist Marcos' Leben eher sehr eintönig und einsam. Als Pflege- und Waisenkind hat er kaum bis gar keine Liebe gespürt und er hat auch nie das Gefühl kennengelernt, wie es ist, sich geborgen zu fühlen. Auch später, beim Sprung ins Wasser, spürt Marco einen Nervenkitzel und kann seine Traurigkeit vergessen. Diese Gefühle kommen beim Lesen sofort rüber. Der Erzählstil ist trotz alldem sehr atmosphärisch und lebendig. Die Beschreibung des Settings ist sehr eindrucksvoll. Als Leserin oder Leser hat man auch direkt das Gefühl vor Ort zu sein, mit Marco ins Wasser einzutauchen und dabei die salzige Meeresluft einzuatmen. Auch die einzelnen Charaktere runden diesen Roman ab. Neben Marco berührt auch das Schicksal von Lara, seiner Physiotherapeutin. Während der Geschichte sieht man, wie Lara und Marco in der Stadt Sarcola aufblühen und leben lernen. Der Roman ist in zwei Teile aufgeteilt. Zusätzlich ist der Roman in einem Prolog, 28. Kapitel und einem kurzen Epilog unterteilt.




Mein Fazit:


Ein Roman, der trotzdem zum Nachdenken anregt. "Der Junge, der ans Meer glaubte" macht gleichzeitig auch Mut einen Neuanfang zu wagen.



Insgesamt gebe ich diesem Roman 5 von 5 Sternen und spreche eine Leseempfehlung aus.



Danke an das Bloggerportal und dem Blanvalet - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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Gespräche aus der Community


Mit dem Sound der Bücher nach Italien

Von der Toskana bis nach Sizilien, von antiken Städten bis zu modernen Metropolen – wir nehmen dich mit auf eine faszinierende Hörbuch-Reise durch Italien! Beim Sound der Bücher im Juni warten dafür zwei besondere Hörbücher auf dich: mit "Sehnsucht Italien" und "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands"  wird Italien in deinem Wohnzimmer lebendig. Und das beste daran? Du kannst entscheiden, welches Hörbuch du gewinnen möchtest!

Mehr zu den Hörbüchern

Wusstest du schon, dass Opernkomponist Giuseppe Verdi und Baron Paolo Genovese eines der ersten öffentlichen Kochduelle bestritten: Pasta oder Risotto? Oder dass Goethe auf seiner berühmten italienischen Reise beinahe als Spion festgenommen worden wäre? Warst du schon einmal auf dem Dach des Mailänder Doms? Und kennst du die geheimnisvollen Grabstätten der Etrusker? Unterhaltsame Reisereportagen führen dich auf unentdeckten Pfaden zu den interessantesten und bekanntesten Orten in Italien. Es gibt viel zu entdecken auf dieser akustischen Reise kreuz und quer durch das Sehnsuchtsland der Deutschen!
Das Hörbuch hat eine Laufzeit von ca. 9 Stunden 25 Minuten. 
Jetzt ins Hörbuch reinhören!


Nur wer sich verliert, kann sich auch finden ... Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart. Doch dann begegnet ihm Elena, die sein Leben wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter damals mitnahm, als sie aus seinem Leben verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die Micheles ganzes Leben verändern wird …
Das Hörbuch hat eine Laufzeit von ca. 7 Stunden.

Jetzt ins Hörbuch reinhören!

Gemeinsam mit Random House Audio und der Hörverlag verlosen wir jeweils 15 Exemplare von jedem der beiden Hörbücher, also insgesamt 30 Hörbücher, unter allen, die sich bis einschließlich 18.06.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Aufgabe lösen:  

Egal, ob du ein Profi oder Anfänger bist, italienisch ist eine wundervolle Sprache. Schreibe uns einen Satz auf italienisch oder sprich uns auf unsere Mailbox unter +49177/5420301 – keine Sorge, es ist ganz egal, was du sagst, Hauptsache, es klingt italienisch :) Bitte vergiss nicht, dabei deinen Usernamen zu nennen und dich anschließend auch hier über den "Jetzt bewerben"-Button zu bewerben (verrate uns dabei bitte auch, welches Hörbuch du gewinnen möchtest)! [Achtung: leicht geänderte Bewerbungsfrage]


Ich drücke dir die Daumen!

Aufgepasst!

Hörbücher sind genau dein Ding? Dann schau doch mal auf der Sound der Bücher Aktionsseite vorbei und finde viele weitere tolle Hörbücher!   

Außerdem erhälst du für die Bewerbung bei dieser Hörbuchverlosung 10 Hörminuten. Verfasst ihr außerdem eine Rezension bis zum 24.07. erhaltet ihr noch einmal 25 Hörminuten (statt der üblichen 20 Hörminuten für eine Rezension).

Mehr zu den Hörminuten findest du hier.

* Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen! 
237 BeiträgeVerlosung beendet
Josettas avatar
Letzter Beitrag von  Josettavor 4 Jahren

"Was hast du vor, fährst du weg? Wo willst du denn hin?"
Sie hat damals nicht geantwortet.
Vielleicht wurde ihre Stimme aber auch vom Rattern des ankommenden Zugs übertönt.

Was gibt es besseres als ein schönes Buch, um den Winter zu vertreiben? "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands", der Debütroman des italienischen Autors Salvatore Basile ist genauso ein Buch, das einem den Frühling näher bringt. Habt ihr Sehnsucht nach Italien in euren Herzen? Glaubt ihr auch an Wunder? Wenn eure Antwort auf diese Fragen "Ja" ist, dann dürft ihr Michele auf seine wundersame Reise durch Italien begleiten, zusammen mit ihm viele Abenteuer miterleben und liebenswerte Menschen kennenlernen.

Zum Inhalt
Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart. Doch dann begegnet ihm Elena, die sein Leben wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter damals mitnahm, als sie aus seinem Leben verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die Micheles ganzes Leben verändern wird…

Lust auf eine Leseprobe?

Zum Autor
Salvatore Basile wurde in Neapel geboren und lebt heute in Rom, wo er als Drehbuchautor und Regisseur arbeitet. Seit über zehn Jahren lehrt er kreatives Schreiben an der Alta Scuola in Media Communicazione e Spettacolo dell’Università Cattolica in Mailand. "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands" ist sein erster Roman.

Wenn ihr mehr über Salvatore Basile, seine Träume und über die Hintergründe zu seinem Buch erfahren möchtet, dürft ihr dieses schöne Interview nicht verpassen!

Möchtet ihr Michele kennenlernen, mit ihm gemeinsam durch Italien reisen und den Winter hinter euch lassen?
Zusammen mit Blanvalet verlosen wir 25 Exemplare von "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands" unter allen, die sich über diesen einfühlsamen Roman im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 19.03. und antwortet auf folgende Frage:

Michele sammelt von anderen Menschen verlassene Gegenstände.
Habt ihr auch eine Sammelleidenschaft? Was (außer Büchern natürlich!) sammelt ihr? Was findet ihr so schön daran?


Ich freue mich sehr auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!

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* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
865 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Salvatore Basile wurde am 17. Mai 1955 in Neapel (Italien) geboren.

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