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vor 3 Wochen

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"Was hast du vor, fährst du weg? Wo willst du denn hin?"
Sie hat damals nicht geantwortet.
Vielleicht wurde ihre Stimme aber auch vom Rattern des ankommenden Zugs übertönt.

Was gibt es besseres als ein schönes Buch, um den Winter zu vertreiben? "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands", der Debütroman des italienischen Autors Salvatore Basile ist genauso ein Buch, das einem den Frühling näher bringt. Habt ihr Sehnsucht nach Italien in euren Herzen? Glaubt ihr auch an Wunder? Wenn eure Antwort auf diese Fragen "Ja" ist, dann dürft ihr Michele auf seine wundersame Reise durch Italien begleiten, zusammen mit ihm viele Abenteuer miterleben und liebenswerte Menschen kennenlernen.

Zum Inhalt
Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart. Doch dann begegnet ihm Elena, die sein Leben wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter damals mitnahm, als sie aus seinem Leben verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die Micheles ganzes Leben verändern wird…

Lust auf eine Leseprobe?

Zum Autor
Salvatore Basile wurde in Neapel geboren und lebt heute in Rom, wo er als Drehbuchautor und Regisseur arbeitet. Seit über zehn Jahren lehrt er kreatives Schreiben an der Alta Scuola in Media Communicazione e Spettacolo dell’Università Cattolica in Mailand. "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands" ist sein erster Roman.

Wenn ihr mehr über Salvatore Basile, seine Träume und über die Hintergründe zu seinem Buch erfahren möchtet, dürft ihr dieses schöne Interview nicht verpassen!

Möchtet ihr Michele kennenlernen, mit ihm gemeinsam durch Italien reisen und den Winter hinter euch lassen?
Zusammen mit Blanvalet verlosen wir 25 Exemplare von "Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands" unter allen, die sich über diesen einfühlsamen Roman im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 19.03. und antwortet auf folgende Frage:

Michele sammelt von anderen Menschen verlassene Gegenstände.
Habt ihr auch eine Sammelleidenschaft? Was (außer Büchern natürlich!) sammelt ihr? Was findet ihr so schön daran?


Ich freue mich sehr auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück!



* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

Autor: Salvatore Basile
Buch: Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

SummseBee

vor 2 Wochen

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Da man nie genug Bücher besitzen und lesen kann sammle ich neben Büchern auch sehr gern Lesezeichen. Da ich auch mal mehrere Bücher gleichzeitig lese brauch ich natürlich für jedes Buch ein extra Lesezeichen.

Larissa_Schira

vor 2 Wochen

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Schon die Leseprobe hat mich gerade begeistert. Ich würde unglaublich gerne mitlesen! Neben meinem Bücher-Sammelwahn habe ich auch eine kleine, aber feine Muschelsammlung. Ein, zwei Muscheln von jedem Strand, an dem ich bisher gewesen bin, natürlich auch geordnet und sortiert. Immer, wenn ich sie ansehe, fühle ich mich an diese tollen Orte, diese wunderschönen Reisen zurückversetzt. Ich hoffe, bis zum Ende meines Lebens eine riesige Muschelsammlung zu haben - dann kann ich sagen, dass ich mein Leben richtig gelebt habe :)

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FabAusten

vor 4 Stunden

Leseabschnitt 1: Anfang - Kapitel 6

MissSophi schreibt:
da stimme ich Dir voll und ganz zu - es ist ja nicht nur das Schreiben können, sondern auch bestimmte Zusammenhänge erfassen können - bitte verzeiht, wenn das vielleicht etwas arrogant von mir rüber kam - das sollte so nicht sein.

Nein, nein, das kam überhaupt nicht arrogant rüber :) . Ich finde es toll, wenn man so früh wie möglich ans Lesen und Schreiben herangeführt wird. Aber, wie gesagt, ob man dann schon soo gut formulieren kann und Zusammenhänge versteht. Obwohl er geschrieben hat, dass er seine Mutter nicht versteht,hatte er doch irgendwie schon die "richtigen Sachen" beobachtet.

FabAusten

vor 4 Stunden

Leseabschnitt 4: Kapitel 16 - Ende
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Federfee schreibt:
Das ist nett von dir, ;-) denn mir hat die Geschichte tatsächlich gefallen. Das 'nicht stimmig' deinerseits kann ich gut verstehen. Es gibt oft Bücher, die der eine ganz toll findet und der andere überhaupt nicht. Die Geschmäcker sind eben verschieden. Aber wenigstens ist dieses Buch nicht trivial, sondern hat ein gewisses Niveau. Ich frage mich sowieso, warum ich das, was ich bei anderen Büchern vielleicht kritisiert hätte, hier nicht tue. Vielleicht komme ich ja noch drauf ...

So bin ich wohl :D . Alles im Leben ist subjektiv und gerade über Geschmack lässt sich nicht streiten, oder? :) Ich kann verstehen, wenn anderen das Buch total gefällt. Das habe ich in meiner Sternewertung einfließen lassen und einen Punkt mehr dafür gegeben. Wenn einen die Geschichte und Figuren abholen, man sich an der Sprache erfreut etc., ist das super. Teilweise finde ich das auch alles toll, aber irgendwas passt für mich nicht, hakt. Wäre ich jetzt von allem anderen superduper begeistert, könnte ich über die Misstöne wohl hinwegsehen, aber in diesem Fall klappt es leider nicht soo gut. Liegt zum Teil auch daran, dass ich das Gefühl habe, Basile will zu viel von allem hineinpacken.

MissSophi

vor 3 Stunden

Leseabschnitt 2: Kapitel 7 - Kapitel 10
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ich kann mich einigen Stimmen hier nur anschließen - es geht alles ziemlich schnell - so kann auch ich mir nicht richtig vorstellen, wie Michele so einfach alle möglichen Menschen anspricht, in Geschäfte geht und immer und immer wieder seine Geschichte erzählt Mir tut Elena leid - sie hat irgendeine Verbundenheit zu Michele entwickelt, die sie sogar spüren lasst, dass etwas nicht in Ordnung ist (der Überfall) Wobei ich seine Art schon auch irgendwie verstehen kann - es strömt vieles auf ihn ein - er kennt sich nicht aus - und vielleicht hat er Angst, sie zu nah an sich heran zu lassen - um dann evtl. wieder enttäuscht zu werden. Die "kleinen" Begegnungen auf seiner Reise gefallen mir sehr gut - so als würde er von allen ein Stück mitnehmen. Vielleicht nicht immer realistisch, aber doch sehr lehrreich und interessant. Auch mir hat die Szene mit dem Polizeiinspektor gut gefallen - er hat nochmal eine ganz andere Sicht auf die Dinge - und gibt ihm den Hinweis mit, dass seine Mutter vielleicht gar nicht gefunden werden möchte. Wie vorher schonmal geschrieben - ich glaube, ich persönlich würde sie nicht suchen wollen.... Was die Zwillingsschwester anbelangt: Ich komme immer mehr zu dem Schluss, dass es sie nicht (mehr) gibt - sie nur in Elenas Leben eine wichtige Rolle einnimmt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht - ob die Beiden zueinander finden - damit meine ich sowohl Elena und Michele, als auch Michele und seine Mutter.....

Federfee

vor 3 Stunden

Leseabschnitt 4: Kapitel 16 - Ende
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FabAusten schreibt:
Liegt zum Teil auch daran, dass ich das Gefühl habe, Basile will zu viel von allem hineinpacken.

Tatsächlich hat Basile im letzten Drittel (oder Viertel? egal) unheimlich viel reingepackt. Er wollte sich wohl nicht dem Vorwurf aussetzen, lose Fäden zu haben. Er hat nicht nur den Tod von Giannis Vater aufgeklärt, sondern auch das geheimnisvolle Wiedererscheinen des Tagebuchs. Da hast du wohl Recht. aber es hat mich nicht gestört ...

FabAusten

vor 2 Stunden

Deine Lieblingsszenen/-stellen/-zitate/-figuren

Meine Lieblingsszenen war die, in denen Michele und Elena richtig aus sich herausgegangen sind. Als Elena Michele die Meinung gesagt hat und über ihre Beziehung zu Milù und ihre Erkenntnisse daraus gesprochen hat. Und Michele als er bei Roberto wütend geworden ist. Da war wirklich viel Gefühl dabei. Ach, es gab so viele schöne, treffende Zitate, aber es waren zu viele, als dass sie mir einzelne im Gedächtnis geblieben wären. Elena ist eine tolle Figur. Auf den ersten Blick überschwänglich und übertrieben naiv, hat ihr Verhalten doch einen tieferen Grund, der wirklich für ihr Feingefühl und die Tiefgründigkeit ihres Charakters spricht.

FabAusten

vor 2 Stunden

Dein Fazit / Deine Rezension bei LovelyBooks

Mich hat der Roman leider nicht überzeugt. Obwohl ich Micheles Reise zu sich selbst interessant fand, haperte es hier und da an der Umsetzung. Teilweise war es mir leider auch zu gezwungen tiefgründig, allegorisch, metaphorisch :) . Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar und die anderen Teilnehmer für eine spannende LR ! Meine Rezension findet sie hier: https://www.lovelybooks.de/autor/Salvatore-Basile/Die-wundersame-Reise-eines-verlorenen-Gegenstands-1412771585-w/rezension/1443697766/1443705854/ und hier: https://bettebookshop.wordpress.com/2017/03/29/rezension-die-wundersame-reise-eines-verlorenen-gegenstands/

FabAusten

vor 1 Stunde

Leseabschnitt 4: Kapitel 16 - Ende
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Federfee schreibt:
Tatsächlich hat Basile im letzten Drittel (oder Viertel? egal) unheimlich viel reingepackt. Er wollte sich wohl nicht dem Vorwurf aussetzen, lose Fäden zu haben. Er hat nicht nur den Tod von Giannis Vater aufgeklärt, sondern auch das geheimnisvolle Wiedererscheinen des Tagebuchs. Da hast du wohl Recht. aber es hat mich nicht gestört ...

Vielleicht wollte er auch einen möglichst positiven Abschluss finden. Die Leser sollten so vielleicht darüber hinweg getröstet werden , dass es kein wirkliches, inniges Wiedersehen zwischen Michele und seiner Mutter gab. Sie sollten möglicherweise nicht allzu deprimiert aus seiner Geschichte entlassen werden.

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