Sam Baker Glückstreffer mit Nebenwirkungen

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Inhaltsangabe zu „Glückstreffer mit Nebenwirkungen“ von Sam Baker

Der perfekte Mann, seine Kinder — die perfekte Katastrophe Eve hätte immer geschworen, sich nie in einen verheirateten Mann zu verlieben. Genauer gesagt, in einen verwitweten Mann, und um ganz genau zu sein: mit drei kleinen Kindern im Schlepptau. Auf keinen Fall — das kann nur schiefgehen, denkt sie sich und verbringt dennoch unbeschwerte, glückliche Monate mit Ian. Bis er ihr klarmacht, dass es ihn nur mit Anhang gibt und sie endlich seine Kinder kennenlernen muss. Doch Eve versagt als Stiefmutter auf ganzer Linie, denn Hanna, Sophie und Alfie sind die Pest, auch wenn sie nichts dafürkönnen. Zum Glück hat Eve Freundinnen mit ähnlichem Schicksal. Werden sie gemeinsam stark sein und es schaffen, ihre Liebsten und deren Kinder für sich zu gewinnen?

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  • Rezension zu "Glückstreffer mit Nebenwirkungen" von Sam Baker

    Glückstreffer mit Nebenwirkungen
    Sariechen

    Sariechen

    30. November 2011 um 20:29

    Ich habe tapfer bis zur Hälfte durchgehalten und 250 Seiten gelesen, aber dann doch abgebrochen. Den Schluss habe ich mir auch noch angesehen und festgestellt, dass ich in der anderen Hälfte nicht viel verpasst hätte ... Die Seitenzahl an sich fand ich schon vor dem Lesen too much, aber ich dachte das Thema gibt viel her, also mal sehen was die Autorin draus gemacht hat. Nicht viel - so viel ist sicher. Mehr als 50 Seiten habe ich alleine gebraucht um die elendig vielen Personen auseinander halten zu können. Es wäre besser gewesen, wenn Sam Baker sich auf Eve, Ian und seine Kinder beschränkt und auch über ein paar lustige Anekdoten geschrieben hätte, so war alles total negativ und auf fast jeder Seite von Caroline´s Tod überschattet. Aber auch das mit einem faden Beigeschmack, Traurigkeit kam keine bei mir an. Alles andere (Stiefmütter-Stammtisch, Blog) war viel zu schwammig und die Personen blieben blass und unsympathisch. Die Übersetzung ist an manchen Stellen auch eine einzige Katastrophe. Ein Beispiel: Wer in England oder sonst wo im Ausland sagt bei jeder Begrüßung "Grüß dich" ? Langweiliger Schreibstil und dahinplätschernde Handlung, unvollständige Sätze und für mich nicht nachvollziehbare Gedanken und Handlungen der Protagonisten. Und ich habe weiß Gott auch Ahnung von (bösen) Stiefmüttern.

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