Sam Bourne

 3.8 Sterne bei 187 Bewertungen
Autor von Der Präsident, Die Gerechten und weiteren Büchern.
Sam Bourne

Lebenslauf von Sam Bourne

Jonathan Freedland - Jahrgang 1967 - schreibt unter dem Pseudonym Sam Bourne ist ein mehrfach ausgezeichneter Journalist. Er arbeitet als Kolumnist beim "Guardian" in London und war für diese Zeitung auch einige Jahre als Korrespondent in Washington tätig. Seit vielen Jahren berichtet er insbesondere über Nahostthemen. Mit seinen Thrillern 01. "Die Gerechten" , 02. " Das letzte Testament " und 03. "Tag der Abechnung" führte er die Spitze der Bestsellerliste in England an.

Alle Bücher von Sam Bourne

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Sam BourneDer Präsident
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Der Präsident
Der Präsident
 (75)
Erschienen am 21.07.2017
Sam BourneDie Gerechten
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Die Gerechten
Die Gerechten
 (61)
Erschienen am 01.08.2007
Sam BourneDas letzte Testament
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Das letzte Testament
Das letzte Testament
 (21)
Erschienen am 01.05.2010
Sam BourneDer Gewählte
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Der Gewählte
Der Gewählte
 (10)
Erschienen am 07.09.2011
Sam BourneTag der Abrechnung
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Tag der Abrechnung
Tag der Abrechnung
 (8)
Erschienen am 09.09.2011
Sam BourneDer Präsident: Thriller
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Der Präsident: Thriller
Der Präsident: Thriller
 (2)
Erschienen am 21.07.2017
Sam BourneTag der Abrechnung: Thriller
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Tag der Abrechnung: Thriller
Tag der Abrechnung: Thriller
 (0)
Erschienen am 18.10.2010
Sam BourneDer Gewählte: Thriller
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Der Gewählte: Thriller
Der Gewählte: Thriller
 (0)
Erschienen am 13.11.2013

Neue Rezensionen zu Sam Bourne

Neu
Steffi_the_bookworms avatar

Rezension zu "Der Präsident" von Sam Bourne

Leider nicht so spannend wie erwartet
Steffi_the_bookwormvor einem Monat

"Der Präsident" hatte mich thematisch und in Verbindung mit der aktuellen politischen Situation sehr angesprochen und ich war sehr gespannt auf das Buch.

Das Buch begann auch sehr spannend, denn der Präsident will einen Nuklearanschlag auf Nordkorea befehligen. Nach diesem dramatischen Beginn hatte ich wirklich große Hoffnungen für das Buch, aber leider wurde ich dann relativ schnell ernüchtert. Die Geschichte plätschert größtenteils vor sich hin und Spannung kam für mich leider kaum. Es geht um viele politische Verwicklung, was zu erwarten ist, aber in Relation dazu war es mir leider zu wenig Action.

Erst im letzten Drittel kommt nochmal ein wenig Fahrt in die Geschichte, aber insgesamt reichte dies leider nicht mehr, um mich wirklich von dem Buch zu überzeugen.

Sehr gut gemacht fand ich die Darstellung des Präsidenten, denn obwohl er nie persönlich auftaucht, wusste man als Leser genau an wen der Autor bei der Darstellung seines Präsidenten gedacht hat, denn diese reale Person ist in allen Charakterzügen des Präsidenten dieses Buches erkennbar. Auch das Cover lässt wenig Zweifel um wen es sich handelt.

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W

Rezension zu "Der Präsident" von Sam Bourne

Kein Polit-Thriller - und doch ein Thriller...
wschvor 2 Monaten

Es ist davon auszugehen, dass der preisgekrönte britische Journalist, der seine Bücher unter dem Pseudonym Sam Bourne veröffentlicht, die Fakten und auch das Verhalten, die sprunghafte Vorgehensweise, das regelmässig stattfindende Twitter-Gewitter des aktuellen POTUS genau recherchiert, analysiert hat. Von daher ist dieser "Thriller" zu einem kleinen Teil (der hoffentlich nie Realität wird...!!) fiktiv. Der weitaus grössere Teil der insgesamt 477 spannenden Seiten sind Realität. Zum Schrecken der Welt.

Nur eines von vielen möglichen Zitaten: "Er ist unsere nationale Persönlichkeit, ungebunden und ungezügelt. Er ist das Kleinkind in uns, das alles tun darf. ... Ich will, ich will, ich will. ... Er ist wie Amerika, als die weißen Jungs noch auf einem Pferd durchs Land reiten, Indianer erschießen und deren Squaws nageln konnten. Als sie sich nach Belieben Land aneignen und einen Neger am Seil darüber schleifen konnten, der die dreckige Arbeit für sie erledigte. ... So haben Jungs wie ich das samstagsmorgens im Kino gelernt. Cowboys waren nicht schwul und auch keine >Latinos<, sie waren keine Frauen und nicht scheißandrogyn. Sie waren weiß und männlich und an der Spitze. Das war ihr Schicksal."

Ist doch eine nachvollziehbare Begründung für diesen rücksichtslosen, dauernd wiederholten Spruch "America first"...

Zudem hat der Autor auch das Umfeld, die möglichen Vorgehensweisen hervorragend und auch spannend beschrieben. In seiner Danksagung gibt Jonathan Freedland alias Sam Bourne an, wer ihm alles bei diesen der Realität entsprechenden Beschreibungen zur Seite stand. 

Es fällt zwar sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Wenn's denn sein muss: die 52 Kapitel sind im Schnitt nur zehn Seiten lang. Deren Handlungen in den verschiedensten Metiers und Erdteilen spielen. Und die am Schluss eine abgerundete, stimmige, ohne viel Phantasie vorstellbare Story ergeben.

Fazit: Lesen!

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Xirxes avatar

Rezension zu "Der Präsident" von Sam Bourne

Solider Thriller vor realem Hintergrund
Xirxevor 4 Monaten

Bereits das Titelbild macht mit der darauf abgebildeten Silhouette deutlich klar, welcher Präsident hier als Vorbild diente. Seit er das Amt inne hat, ist nicht mehr die Vernunft Handlungsmaxime, sondern allein das Bauchgefühl - und zwar das des Präsidenten. Als er von Nordkoreas Machthabern verbal angegriffen wird, ist seine Wut so groß, dass er allen Ernstes beabsichtigt, das Land mit Atomwaffen anzugreifen. In buchstäblich letzter Sekunde wird er davon noch abgebracht, doch alle um ihn herum wissen: DAS kann durchaus wieder passieren. Da es keine Möglichkeit gibt, den Präsidenten seines Amtes zu entheben, beschließen zwei altgediente, hochrangige Mitarbeiter: Der Präsident muss sterben.
Angesichts des realen Hintergrundes ist die Erwartung natürlich groß, dass sich die Handlung dieses Thrillers ebenfalls stark an den realen Gegebenheiten orientiert und das Gebaren des ersten Mannes im Staate deutlich dargestellt wird. Doch die eigentliche Hauptfigur ist Maggie Costello, eine Mitarbeiterin im Weißen Haus, die die Hintergründe des Todes des Leibarztes des Präsidenten aufklären soll, wobei sie einer Verschwörung auf die Spur kommt und dabei ihr Leben aufs Spiel setzt. Zwar werden immer wieder Aktionen des Präsidenten und Twittermeldungen von ihm in den Text eingebaut, die durchaus realistisch wirken, doch insgesamt ist die Geschichte derart überzogen, dass in der Realität wohl auch die Regierung des Weißen Hauses damit nicht durchkommen dürfte (aber ganz sicher bin ich mir natürlich auch nicht … ;-)).
Doch diese Mischung aus Realität und Phantasie macht meiner Meinung nach einen großen Teil des Reizes dieses Buches aus. Man weiß ja, dass es schlimm ist. Aber könnte es tatsächlich noch so viel übler sein? Ansonsten ist die eigentliche Handlung ein ordentlicher Krimithriller mit mehr oder weniger gelungenen Überraschungsmomenten, die man irgendwie doch schon geahnt hatte. Stellenweise nervig fand ich die teilweise seitenlangen gedanklichen Selbstbezichtigungen von Maggie und auch die Darstellungen McNamaras (Maggies 'Gegenspieler'), in denen er die Absichten und Hintergründe der Regierung darlegt. Etwas weniger Klischee, auch bei den Figuren, hätte dem Buch sicherlich gut getan.
Alles in allem aber eine solide spannende Lektüre mit (etwas) Bezug zur Realität.

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