Sam Bourne Die Gerechten

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Inhaltsangabe zu „Die Gerechten“ von Sam Bourne

Ein Waffenfreak in Montana, ein Zuhälter in New York, ein Computergenie in Indien – alle ermordet, alle mit einem mysteriösen Zeichen versehen. Gibt es ein Geheimnis, das sie verbindet? Will Monroe, junger Starjournalist bei der New York Times, wittert die Superstory. Die Spur führt zum Geheimwissen der Kabbala und zu einer uralten Prophezeiung vom Ende der Welt. Doch plötzlich wird Wills Frau entführt. Und für Will beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.

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  • Das geheime Wissen der Kabbala und eine uralte Prophezeiung

    Die Gerechten
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    29. October 2013 um 17:35

    Schon aus der Bibel geht hervor das es immer genau 36 Menschen auf der Welt gibt, die die Weltordnung wie wir sie kennen stützen. Die Juden nennen diese besonderen Menschen „Die Gerechten“. Doch plötzlich werden diese Gerechten einer nach dem anderen getötet. Eine fanatische Gruppierung möchte durch die Tötung aller 36 Gerechten den Weltuntergang und somit das Jüngste Gericht herbei führen. Doch was haben Will Monroe und seine Frau damit zu tun? Nach der Entführung seiner Ehefrau kommt der Reporter der New York Times schnell dahinter, dass die Entführung von Beth und die Tötung der 36 Gerechten miteinander in Verbindung stehen. Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Sam Bourne schreibt interessant und mit viel Wissen aus dem jüdischen Glauben und den Traditionen. Allerdings hatte ich in der Mitte des Buches eine kleinere Durststrecke. Wenn man diese überwunden hat liest es sich wieder super und überrascht mit einem gut durchdachten und absolut spannendem Ende.

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  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    simonfun

    simonfun

    15. January 2012 um 23:45

    Der Autor beschreibt sehr hintergründig den jüdischen Glauben und macht das sogar ziemlich gut. Den Helden beschreibt er allerdings als ziemlichen Proleten, der angeblich seine Karriere als Reporter kometenhaft aufbaut. Dafür hat er aber auffällig wenig Allgemeinwissen. Dieses "noch nie davon gehört" ist für einen Reporter ein Armutszeugnis. Das heißt im Umkehrschluss, dass der Autor völlige Unwissenheit des Lesers voraussetzt. Nun gut - nicht jeder ist der Tora mächtig, aber der Autor hätte die Wissensübergabe geschickter verpacken können. Der Schreibstil ist gut, der Kopffilm ist durchgängig und die Protagonisten oberflächlich. Irgendwie fand ich den Roman dennoch im nachhinein als unnötig lesenswert. Wie auch immer - ein netter Zeitvertreib der den Ärger der Zeitverschwendung etwas unterdrückt.

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  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    Leseratte1248

    Leseratte1248

    04. April 2009 um 21:36

    Ein etwas schlechterer Vertreter der jüdischen Mystiks-Verschwörungs-Theorien. Für einen Religionsthriller ganz nett, "Das Buch der Namen" hat die gleiche Thematik, ist aber um Längen besser und spannender geschrieben.

  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    Jens65

    Jens65

    23. July 2008 um 21:42

    Eine richtig gute Story mit viel Hintergrundwissen gespickt und sehr menschlichen Charakteren machen dieses Buch einzigartig in seinem Genre für dieses Frühjahr. Hier wird der Leser von Rätsel zu Rätsel geführt und kann mit den beiden Hauptpersonen mitfiebern. Für mich ganz wichtig: Die Geschichte wird strikt aus der Sicht des recherchierenden Journalisten geschrieben, der Leser weiß immer nur so viel wie er auch. Für Liebhaber diesen Genres: Ein absolutes 'Muß' sowie eine echte Alternative zu Dan Brown !

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  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    Foley

    Foley

    19. July 2008 um 18:20

    "Das Buch der Namen" ist viel besser.

  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    Fletcher

    Fletcher

    11. July 2008 um 17:21

    Mich konnte dieses Buch irgendwie nicht fesseln. Der Hauptprotagonist war mir unsympathisch und die Geschichte war auch recht unspannnend. 3/5

  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    biendle90

    biendle90

    18. March 2008 um 08:20

    Sehr ahnliche Geschichte wie in "Das Buch der Namen". Aber sonst spannend und gut geschrieben.

  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    Columbine

    Columbine

    18. February 2008 um 19:05

    Nicht schlecht und meistens auch ganz spannend. Finde aber 'Das Buch der Namen' - da geht es auch um die Lamedvovniks und so - um einiges besser.

  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    Sc8rf8ce

    Sc8rf8ce

    04. February 2008 um 08:55

    Das Buch hat es echt drauf einen zu fesseln. Auch die Informationen die man aus dem Buch ziehen kann, entsprechen der Realität und führen einen in die Welt des Judentums.

  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    SaschDaily

    SaschDaily

    27. January 2008 um 11:18

    Ein spannender Thriller, der sehr intelligent und interessant aufgebaut ist. Man bekommt viele auf Fakten beruhende Informationen, die das Allgemeinwissen steigern.

    Dennoch habe ich schon ab der Hälfte ziemlich genau gewusst, wie der Roman endet.

    Trotzdem sehr gelungen!

  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. August 2007 um 12:43

    Warum wird dem jungen Journalisten Will, seine Frau Beth entführt? Was haben die beiden Toten damit zu tun, über die Will geschrieben hat. Eine spannende SMS Jagd beginnt. Wem kann man trauen. Was geht in der Redaktion ab? Wer schreibt die eMails und wer die SMS Nachrichten? Warum keine Polizei? Kann ihm seine alte Freundin 'TC', ein Freund Tom, sein Vater helfen? Wer sich in das Buch hinein begibt, begibt sich in einen Sog. (So erging es zumindest mir.) 5 Sterne

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  • Rezension zu "Die Gerechten" von Sam Bourne

    Die Gerechten
    yofresh

    yofresh

    06. March 2007 um 22:52

    Die Gerechten handelt von den 36 Gerechten, die das Leben auf der Erde stützen. Wenn diese sterben, steht das jüngste Gericht bevor. Nach und nach sterben die Gerechten bis auf einen. Die Frage ist, ob Will Monroe den Irrsinn stoppen kann. Und wer ist der mystische Helfer? Trotz einiger kleinerer Ungereihmtheiten ist das einer der spannendsten Thriller im Stile eines Dan Brown. Was mir nicht so gut gefallen hatte war, dass die Reaktionen von Will manchmal nicht so gut in die Umgebung passen, in der er sich befindet. Ein laut schreiender über Entführung und so weiter redender in einem McDonalds würde auffallen. Merkwürdig dabei, dass seine Begleiterin TC ihn nicht stoppt. Und so gibt es ein paar Szenen, davon aber mal abgesehen ist es ein Top-Thriller und ein geniales Erstlingswerk. Dan Brown war mit seinem Erstlingswerk METEOR bei weitem nicht so einfallsreich!

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