Sam Carrington

 4 Sterne bei 5 Bewertungen

Lebenslauf von Sam Carrington

Ehemalige Psychologin, Mutter und Schriftstellerin: Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester beschloss Sam Carrington noch Psychologie zu studieren und arbeitete mehrere Jahre als Therapeutin im Strafvollzug. Um mehr Zeit mit ihrer Familie zu verbringen und sich ihren Traum, Schriftstellerin zu werden, zu erfüllen, beendete sie ihre Tätigkeit als Therapeutin. Mit "Saving Sophie" debütiert Carrington und lässt ihre Lebenserfahrungen in ihrem spannenden Thriller mit einfließen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Devon.

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Karin_Zahls avatar

Rezension zu "Saving Sophie - Ihr letzter Moment könnte auch Deiner sein." von Sam Carrington

Saving Sophie
Karin_Zahlvor einem Tag

Rezension Saving Sophie/Ihr letzter Moment könnte auch Deiner sein. von Sam Carrington Erschien am 10.9.18 als TB für 10,00€ im @penguinverlag @randomhouse #bloggerportal Danke für die Bereitstellung des #Rezensionsexemplares Klappentext:Die 17-jährige Sophie wird nach einem Abend im Club völlig betrunken von der Polizei aufgegriffen. Was für ihre Eltern zunächst nur nach einer zu wilden Party mit Freunden aussieht, wird 12 Stunden später zum Albtraum: Sophies beste Freundin Amy ist in dieser Nacht nicht nach Hause gekommen, und Sophie fehlt jede Erinnerung an den Abend. Als kurze Zeit später die Leiche eines jungen Mädchens gefunden wird und Sophie sich immer mehr zurückzieht, kommen ihrer Mutter Karen erste Zweifel: Was ist in der besagten Nacht wirklich geschehen? Weiß Sophie mehr, als sie zugibt? Oder ist sie womöglich in Gefahr? Meine Meinung: Das Cover hat bei mir,gleich Interesse ausgelöst und der Klappentext ebenfalls. Ich finde gleich in die Geschichte hinein.Der flüssige Schreibstil, lädt dazu ein,ungebremst lesen zu wollen.Es trifft meinen Geschmack ,voll und ganz.Die Kapitel sind kurz gehalten und Spannungsgeladen,was für noch mehr Lesespass sorgt. Die Protagonisten sind einfach gehalten und gut überschaubar. Karen,Sophies Mutter verfügt über einige Geheimnisse,wodurch vieles im Plot,für Spannung sorgt.Zwar kann ich die ein oder andere Handlung von Sophie,nicht nachvollziehen,aber dennoch hält mich das Buch,weiter in seinen Bann.Manchmal spitzt sich auch das Verhalten von Karen,als überzogen zu.Sie leidet unter Agoraphobie.Hier verschafft es ,die Autorin völlig zu überzeugen und man fühlt mit. Viele Spuren werden gelegt,doch man wird mit einigen Wendungen überrascht.Bis zum Ende bleibt es auf hohem Niveau.Was harmlos begann,wurde zum wahren Alptraum.Das Ende hat mich sehr überzeugt. Ich finde es hat nicht nur den Titel,Thriller verdient,das könnte durchaus als Psychothriller durchgehen .Mich hat es begeistert und ich wollte einfach erfahren, was es mit allem auf sich hat. 5/5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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maeddsches avatar

Rezension zu "Saving Sophie - Ihr letzter Moment könnte auch Deiner sein." von Sam Carrington

Anfängliche Spannung flacht schnell ab
maeddschevor einem Monat

Ein Thriller, der eher ein Psychothriller ist und vielversprechend anfängt. Leider wurde dann schnell alles sehr vorhersehbar, sodass das Ende keine Spannung und Überraschung mehr lieferte.

Das Buch beginnt mit einem recht heftigen Prolog, in dem wir hautnah den Mord an dem jungen Mädchen miterleben, beziehungsweise ihre letzten Minuten vor dem Mord.
Danach beginnt dann die eigentliche Handlung, die uns aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt wird: Sophie, ihre Mutter Karen und die Ermittlerin im Mord, DI Wade. Alle drei erzählen jeweils aus Sicht eines dritten Erzählers und damit der Leser immer weiß bei wem er sich grade befindet, steht bei einem Perspektivenwechsel der jeweilige Name beim Kapitelanfang dabei. So kommt hier keine Verwirrung auf und insgesamt hat mir dieses Konzept gut gefallen, da man so die unterschiedlichen Ansichtsweisen und Beweggründe kennenlernt.
Zusätzlich gibt es noch immer mal wieder kurze Einschübe von Textnachrichten, die sich zwei Personen hin und her schicken. Wer das ist, ist nicht bekannt, es ist aber offensichtlich, dass es sich um eine romantische Beziehung halten muss.
Zunächst entwickelt sich die Geschichte so wie vom Klappentext geschildert, bis dann nach circa 70 Seiten die erste große Überraschung kommt, mit der ich so nicht gerechnet hatte.
Daraufhin nehmen dann vor allem die Ermittlungen seitens DI Wade ihren Lauf, während Sophie sich an immer mehr zu erinnern scheint. Auch ihre Mutter spielt eine Rolle und welche das ist, wird leider sehr schnell sehr offensichtlich. So kam es, dass das Buch ab diesem Punkt für mich nur noch so vor sich hinplätscherte und Spannung nicht wirklich vorhanden war.
Dem konnte auch der rasante Schluss nicht mehr entgegenwirken, da auch hier schon klar war, wie sich alles auflösen wird. Wo es zu Beginn noch falsche Fährten gab und man rätseln konnte, blieb ab circa der Hälfte nur noch eine Auflösung möglich. Hinzu kommt, dass in diesem Buch eine Frau naiver als die andere zu sein scheint, egal ob Teenager oder Erwachsene. Dieses klischeehafte Frauenbild fand ich dann irgendwann doch ziemlich anstrengend.
Dann kam am Ende noch der Epilog, der für mich das Buch vollends zum Flop gemacht hat, da er das Bild das ich von einem der Protagonisten hatte einfach komplett zerstört und so gar nicht zum Rest passen will. Dies wirkte für mich eher, als wollte die Autorin hier noch einmal mit aller Gewalt einen Schockmoment kreieren.

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MelEs avatar

Rezension zu "Saving Sophie - Ihr letzter Moment könnte auch Deiner sein." von Sam Carrington

Agoraphobie, Stalking und ein Mord
MelEvor einem Monat

"Saving Sophie - Ihr letzter Moment könnte auch Deiner sein." hat mich nicht sofort in den Bann gezogen, dieses geschah einige Zeit später. Auch wenn gleich zu Beginn ein Mord geschieht und es relativ schnell klar ist, dass auch Sophie in Gefahr ist, plätschert die Story erst einmal vor sich hin, um dann am Ende schnell an Fahrt aufzunehmen. Unbegreiflich ist für mich, das Sophie über das Geschehen schweigt und auch als der Mörder zu ihr Kontakt aufnimmt, weiterhin versucht ihr Leben zu leben, dabei ist sie diejenige, die nun in den Fokus des Täters rückt. Sieht sie die Gefahr nicht die ihr droht oder ist es Schuld die sie hindert sich mitzuteilen? Die Protagonistin Sophie empfand ich als sehr naiv und auch wenn sie sich nur teilweise an das Geschehen der besagten Nacht erinnert ist diese Geheimniskrämerei verstörend. Es läuft alles darauf hinaus, das Sophie das nächste Opfer wird und sie sitzt ihre Ängste und Sorgen aus, anstatt der Polizei oder auch ihren Eltern die Wahrheit oder zumindest die Flashbacks zu berichten. Dieses empfand ich als nicht sehr authentisch, denn niemand kann dieses auf Dauer aushalten ohne zusammenzubrechen. Ihre Mutter leidet nach einem Überfall an Agoraphobie und ist letztendlich diejenige, mit dem die Tat zusammenhängt. Ich empfand diese psychische Erkrankung als sehr gelungen dargestellt und was mich noch mehr fasziniert, ist, dass Mutterliebe dazu führt, diese Erkrankung ein Stück weit zu besiegen und sich selbst in einem völlig anderen Licht dazustellen. Die Kapitel werden aus unterschiedlichen Empfindungen und Erfahrungen dargestellt, in dem Kate und sowohl Sophie Einblicke in das Geschehen geben. Auch die Detectives, die den Mord aufklären sollen, geben Auskunft über die Ermittlungen, dadurch ergibt sich ein buntes Bild an Tatgeschehen und persönlichen Erleben. Für mich oftmals ein großer Spannungsmoment, denn alles fügt sich letztendlich so zusammen, um einen echten Überraschungsmoment  präsentieren zu können. Die Autorin hat es verstanden, die Story letztendlich doch noch zu einem Thriller zu stricken. Die ersten 100 Seiten plätschern eher dahin, um dann schlussendlich  doch noch genügend an Fahrt aufzunehmen, um dem Genre Thriller zu entsprechen. 

Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung, obwohl ich natürlich einige Längen und Ungereimtheiten wahrgenommen habe, mich aber zum Ende hin auf die Story einlassen konnte. Wie schon erwähnt, begegnen uns einige psychische Erkrankungen, wobei Agoraphobie nur eine davon ist. Ich empfand es als sehr gelungen dargestellt, zumal Agoraphobie Thema meines Examens war und ich mich daher mit dieser Erkrankung schon vertraut gemacht hatte. Die Autorin hat sich da wirklich auf einer guten Ebene bewegt und diese Psychose glaubhaft dargestellt.

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