Sam Christer Das Stonehenge - Ritual

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Inhaltsangabe zu „Das Stonehenge - Ritual“ von Sam Christer

'Das Ritual der Steine steht in Blut geschrieben.'

Acht Tage vor der Sommersonnenwende stirbt in Stonehenge ein Mann bei einem grausamen Opferritual. Kann der junge Archäologe Gideon verhindern, dass am 'Tag des Blutes' die uralten Kräfte des Steinkreises erwachen?

Stonehenge ist die berühmteste Kultstätte der Welt. Ihre Mythen und Rituale sind aktueller denn je. Christers atemberaubend schneller, dramatischer Thriller enthüllt ihr uraltes Geheimnis. Der Top-Ten-Bestseller aus England.

Spannender Thriller in einmaliger Kulisse!

— DarkReader

Fazit: Ein durchweg spannend und temporeich erzählter Mystery-Thriller, der einem einen guten Einblick in die Mysterien von Stonehenge gibt und sich durch den recht einfach gehaltenen Schreibstil bestens für zwischendurch zum Lesen eignet.

— Bellexr

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  • Rätselhafte Steine und ein geheimer Zirkel - der Stoff, aus dem Thriller sind

    Das Stonehenge - Ritual

    DarkReader

    31. August 2016 um 00:36

    Ich habe schon lange einen Tick mit Büchern, die auf den britischen Inseln spielen. Ebenso mit den Geschichten um Merlin, König Artus usw. Da dürfen natürlich auch die rätselhaften Steine von Stonehenge nicht fehlen.Also war klar, als ich dieses Buch sah, dass ich es lesen musste.Und ich habe es nicht bereut.Obwohl mich der Erzählstil in der Gegenwartsform etwas nervte, gefiel mir das Buch sehr gut.Es ist spannend, gut erdacht und lässt sich flüssig lesen. Die Protagonisten halten sich die Waage zwischen sympathisch und hassenswert und Kopfkino war auch dabei, denn ich konnte mir die Örtlichkeiten und die handelnden Personen sehr gut vorstellen vor meinem geistigen Auge.Für mich ein gelungener Thriller, den zu lesen lohnt.

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  • Stoff für Geheimnisfans

    Das Stonehenge - Ritual

    Duffy

    11. November 2013 um 12:03

    Geheimnisvolles Zunftwesen, Riten um den Steinring, ein junger Archäologe, dessen Vater führendes Mitglied des Geheimnisbundes um die Steine war, Menschenopfer, der "Tag des Blutes", der die Geheiligten um weitere Gnade bitten soll, weitere Morde, Entführung einer jungen Frau, die zum Menschenopfer auserkoren wird und jede Menge Geheimnisse um die Steine, die jedes Jahr von Tausenden Touristen besucht werden. All' das packt Sam Christer in seinen Roman in 500 Seiten, gut, schnell und routiniert erzählt, ein Gemisch aus Fiktion und überliefertem Brauchtum, aber ... unter dem Strich ist die Story nach einem bestimmten Muster gestrickt, die Handlungsstränge zu durchsichtig, man fragt sich schon recht früh nicht etwa, wie wird das Ganze enden, sondern wie wird der Autor da hinkommen. So sind natürlich die Spannungsmomente geschickt gesetzt, Christer ist ein guter Autor, der weiß, wann er seine Abätze zu machen hat, aber sehr viel Überraschendes gibt es nicht. Und das macht das ganze Ding ein wenig lang. Ist aber gut als unkomplizierte Urlaubslektüre, unterhaltsam und ein paar Fakten fallen auch noch ab.

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  • Rezension zu "Das Stonehenge - Ritual" von Sam Christer

    Das Stonehenge - Ritual

    cvcoconut

    09. September 2012 um 11:03

    Es ist zwar eine fiktionale Geschichte, aber bestimmte Kulte und Geheimbünde existieren ja doch seit Jahrhunderten. In dem Buch hat man mal gesehen wie viel von den eigentlich normalen Menschen da drin stecken und ein Doppelleben führen, ohne das jemand etwas merkt. Das Geheimnis um Stonehenge besteht ja nach wie vor, und ich fand es sehr interresant mal in eine neue Theorie einzutauchen. Der Autor hat das alles sehr detailgetreu beschrieben, auch den Zusammenhang mit den Sternen. Es war absolut spannend geschrieben, in kurzen Kapiteln mit wechselnden Schauplätzen, das man immer wußte, was jeder gerade macht. Ein sehr tolles Buch. um ein bißchen in die Welt des Mystischen einzutauchen.

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  • Rezension zu "Das Stonehenge - Ritual" von Sam Christer

    Das Stonehenge - Ritual

    Bellexr

    07. September 2012 um 10:41

    Der Tag des Blutes . Es ist kurz vor der Sommersonnenwende. In Stonehenge wird ein junger Mann Opfer eines uralten Rituals. Noch am selben Abend erschießt sich der berühmte Wissenschaftler und Stonehenge-Experte Nathaniel Chase auf seinem Anwesen „Tollard Royal“ in Wiltshire und hinterlässt seinem Sohn Gideon einen rätselhaften Brief. Der junge Archäologe, der seit Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem Vater hatte, zieht nach Tollard Royal und findet dort in einem Geheimzimmer dessen Tagebücher. Diese bringen ihn auf die Spur eines uralten Geheimbundes, der seit Urzeiten das Wissen um die Mysterien von Stonehenge bewahrt. Doch diese Mysterien müssen immer wieder neu belebt werden, und zwar mit Menschenopfern. Kurz nach der Sommersonnenwende findet wieder der „Tag des Blutes“ statt und Gideon versucht alles, um das Stonehenge-Ritual zu verhindern. . Sam Christer steigt mit dem Opferritual an einem jungen Mann in seinen Mystery-Thriller ein, was schon einmal sehr beklemmend wirkt. Hier ist die Spannung gleich auf recht hohem Niveau und diese zieht sich in etwa auf dem gleichen Level durch den gesamten Roman. Durch den Selbstmord von Nathaniel Chase tritt auch schon bald DI Megan Baker von der Polizei in Wiltshire auf den Plan, die den Tod des Wissenschaftlers untersucht und so auch Gideon kennenlernt. . In wechselnden Handlungssträngen, bei denen man bei den Ermittlungen von Megan Baker und Jimmy Dockery dabei ist, zusammen mit Gideon die Tagebücher seines Vaters enträtselt, das amerikanische It-Girl Caitlyn kennenlernt, erfährt man auch nach und nach etwas über die geheimnisvollen Machenschaften des Geheimbundes und des Henge-Meisters. Diese, somit aus vielen Perspektiven erzählte Geschichte, vermittelt Sam Christer durchweg recht fesselnd und temporeich. Der Autor versteht es gut, die Erzählstränge oftmals mit einem Cliffhanger abzuschließen. So gestaltet sich die Story von Anfang an sehr mysteriös und der Autor lässt einiges an Informationen über Stonehenge mit einfließen, was immer sehr unterhaltsam und interessant ist. Der Sprachstil von Sam Christer ist recht einfach gehalten und es gelingt ihm durchweg gut, die Story spannend und unterhaltsam zu erzählen, stellenweise sind einige Szenen auch recht brutal beschrieben, was bei einem Thriller ja durchaus gerechtfertigt ist. . In seinen Roman hat Sam Christer viele rätselhafte Charaktere gepackt, so präsentiert er seinen Lesern bis zum Schluss nicht die Identität der Mitglieder des inneren Kreises des Geheimbundes und auch der Henge-Meister selbst bleibt bis zum Schluss eine geheimnisumwitterte Person. Allerdings ist einem beim Lesen schnell klar, dass es sich hierbei um viele hochrangiger Mitglieder der Wiltshire-Gemeinde handeln muss. So ist Rätselraten hier vorprogrammiert. . Die Ausarbeitung der Charaktere ist dem Autor zumeist gut gelungen, allerdings blieb mir sein Protagonist Gideon immer etwas unnahbar. Gideon leidet sehr unter dem Tod seines Vaters, bereut, dass er vor vielen Jahren den Kontakt zu ihm abgebrochen hat. Obwohl der Autor viel auf dessen Gefühlswelt eingeht, wird er nicht so recht greifbar und bleibt etwas blass. Anders sieht es da bei Megan aus. Die Polizeibeamtin ist Mutter einer kleinen Tochter und lebt von ihrem untreuen Ehemann Adam getrennt. Oft gelingt es ihr nur schwer, den Spagat zwischen Beruf und Privatleben hinzubekommen und plagt sich oft mit einem schlechten Gewissen ihrer Tochter Sammy gegenüber. . Fazit: Ein durchweg spannend und temporeich erzählter Mystery-Thriller, der einem einen guten Einblick in die Mysterien von Stonehenge gibt und sich durch den recht einfach gehaltenen Schreibstil bestens für zwischendurch zum Lesen eignet.

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  • Rezension zu "Das Stonehenge - Ritual" von Sam Christer

    Das Stonehenge - Ritual

    samea

    02. May 2012 um 17:08

    Intelligenter, spannender Psychothriller Dieses Buch hat ein wunderschönes Cover, das auch auf der Innenseite bedruckt ist und dessen inneres Rückcover einen Grundriss von Stonehenge zeigt. Sehr gefreut habe ich mich auch über das zum Buch gehörige Lesezeichen, das einen Megalith zeigt. Allein schon die Aufmachung ist ganz nach meinem Geschmack und verdient eine Erwähnung. Gideon wird an das Totenbett seines Vaters, einen Archäologen gerufen. Er hat sich erschossen. Gleichzeitig wird in Stonehenge ein junger Mann getötet. Hängen diese Ereignisse zusammen und wenn ja, wie? Das Buch erzählt die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Eine davon ist Gideon, eine andere die der Polizei wieder eine andere die der Täter und last not least die der Opfer. Dabei ist es dem Autor gelungen, dass der Roman trotz der häufigen Perspektivenwechsel eine Einheit bildet und sich ausgesprochen gut liest. Aufgrund seiner Komplexität erfordert das Buch jedoch, dass der Leser mitdenkt. Es handelt sich also keinesfalls um eine leicht zu lesende Bettlektüre. Da das Buch ausgesprochen spannend ist, kann es aber durchaus vorkommen, dass der Leser eine Nacht durchlist. Dazu verführen die kurzen Kapitel, die jeweils einen Perspektivenwechsel kennzeichnen. Das Buch ist ein echter Page-Turner, den ich allen Lesern des englischen Krimis empfehlen würde.

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  • Leserunde zu "Oberwasser" von Jörg Maurer

    Oberwasser

    DieBuchkolumnistin

    Unsere LovelyBooks Lesechallenge geht in die dritte Runde! Jeden Monat diskutieren wir über ein vorher festgelegtes Buch und es gibt neben monatlich 50 Leseexemplaren tolle Preise zu gewinnen. Alle Informationen dazu findest Du hier: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/ Das Buch des Monats März ist "Oberwasser" von Jörg Maurer: Wer drunten schwimmt, ist länger tot: Kommissar Jennerweins vierter Fall Nachts in einem idyllischen alpenländischen Kurort: Dunkle Gestalten schleppen eine leblose Person zur Höllentalklamm. Kommissar Jennerwein erhält einen heiklen Auftrag. Er muss einen verschwundenen BKA-Ermittler finden, aber niemand darf wissen, dass er nach ihm sucht. Während er mit seinem bewährten Team offiziell einem Wilderer nachstellt, forscht er in Gumpen und Schluchten nach dem Vermissten. Derweil erzählen die Einheimischen düstere Legenden von Flößern, die einst das Wildwasser in eine Höhle sog, ein neugieriger Numismatiker entdeckt kryptische Zeichen auf einer alten Goldmünze, und ein Scharfschütze lauert am Bergbach. Kommissar Jennerwein gerät beinahe ins Strudeln. Das Buch ist der inzwischen vierte Fall der Alpenkrimi-Reihe von Jörg Maurer - alle Krimis können aber selbstverständlich auch einzeln und unabhängig voneinander gelesen werden. Hast Du Lust dabei zu sein, tolle Aufgaben zu lösen und Dich zum fleissigsten Mitglied auf der Challengeliste hochzuarbeiten? Nimmst Du die Herausforderung an? Dann melde Dich gleich in diesem Unterthema an und nimm dabei auch an der Verlosung von 50 Leseexemplaren von "Oberwasser" teil! (Bewerbungsfrist läuft bis einschliesslich 07. März 2012)

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