Sam Enthoven Black Tattoo

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Inhaltsangabe zu „Black Tattoo“ von Sam Enthoven

Ein atemberaubender Höllentrip<br /><br />Unzerbrechliche Freundschaft, packende Action und die Rettung der Welt vor dem Bösen …<br /><br />Eigentlich war Jacks bester Freund Charlie schon immer supercool. Dass plötzlich ein lebendig wirkendes schwarzes Tattoo Charlies Rücken schmückt, beweist nur, dass er sogar noch viel cooler ist, als Jack geglaubt hat. Und um das Ganze auf die Spitze zu treiben, kann Charlie auf einmal auch noch kämpfen wie ein Kung-Fu-Meister, fliegen und die Gedanken anderer Menschen kontrollieren. Er hat tatsächlich Superkräfte! Doch die Sache hat einen Haken: Charlies schwarzes Tattoo ist ein Geschenk der Hölle ...<br /><br />Witzig, schnell, spannend – so muss All-Age-Fantasy sein<br /><br />

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    Black Tattoo
    FrauWoelkchen

    FrauWoelkchen

    26. November 2013 um 16:52

    Handlung Jack und Charlie sind eigentlich zwei ganz normale Jugendliche und außerdem beste Freunde. Doch bei Charlie geht plötzlich alles drunter und drüber, erst verlässt sein Vater die Familie für eine andere und dann wächst auf Charlies Rücken über Nacht auch noch ein riesiges schwarzes Tattoo. Charlie und Jack sind von dem Tattoo natürlich völlig begeistert, als dann auch noch eine geheime Bruderschaft Charlie rekrutiert um einen geflohenen Dämonen einzufangen, wird die Sache für Jack langsam zu verrückt, denn Charlie hat dann auch noch Superkräfte wie aus dem Nichts. Keiner ahnt ,zu diesem Zeitpunkt ,dass der Dämon näher sein könnte als ihnen lieb ist und so beginnt eine Reise in die Hölle, welche doch ganz anders ist als erwartet. Meine Meinung Ich bin an dieses Buch ohne irgendwelche Erwartungen rangegangen, ich hatte es aus einem Wanderpaket und kannte es vorher noch gar nicht, daher hatte ich zuvor wedereine Rezension gelesen, noch sonst irgendeinen Anhaltspunkt gehabt, somit bin ich völlig unbefangen an dieses Buch gegangen. Zunächst konnte mich das Buch schon einmal durch den Schreibstil begeistern, welcher wirklich schön locker gehalten ist und sich somit sehr flüssig lesen lässt. Zu Beginn hat mich etwas der Sprachstil der beiden Jungs gestört, die sehr „cool“ miteinander reden, dies wiederum passt allerdings auch zu den Zweien, da beide erst 14 (?) Jahre alt sind. Daran hatte ich mich nach kurzer Zeit jedoch gewöhnt oder es war wirklich nicht mehr so stark ausgeprägt wie zu Beginn.  An sich war das Buch weder vom Schreibstil noch von der Handlung oder Sonstigem sehr anspruchsvoll, ich empfand das aber als völlig in Ordnung, denn es ließ sich toll nebenbei lesen und konnte mich trotzdem voll und ganz von seiner Handlung überzeugen und somit für sich gewinnen. Die Handlung bzw. Die Idee des Buches hat mir wirklich gefallen, in der Form hatte ich zuvor noch nichts gelesen.  Der Autor hat sich vieles neu einfallen lassen und hat wirklich Kreativität und auch Humor gezeigt. So ist der richtige Name von Gott Gottfried, für den unsere Erde nur ein kleine Unterhaltungsprojekt war  und die Hölle ist auch ganz anders als wir sie uns vorstellen. Ganz zu schweigen von den Bewohnern die sich der Autor auch neu einfallen lassen hat, da wären zum Beispiel die Fledermausartigen Vögel , welche die Verdauung für einige der Dämonen übernehmen und das Essen für eben diese erbrechen und trotz allem sich sehr gut artikulieren können. Obwohl ich selbst religiös bin, fand ich es wirklich lustig mal eine andere Sichtweise zu sehen, wie es ja hätte auch sein können in der Hölle und eben auch Gott.  Vorallem der Humor der die ganze Zeit, auch während kritischen Situationen, mitschwang fand ich besonders unterhaltsam. Jacks Gedanken waren wirklich manchmal zum schmunzeln, selbst als er einmal kurz vor dem Tod war, hatte er noch ironische Gedanken übrig. Außerdem fand ich Kampfszenen auch recht gut und das obwohl ich für so etwas meist nicht so bin. Von den Charakteren mochte ich vorallem Jack, den besten Freund vom nun tätowierten Charlie. Er hatte so seine eigene Art, wie gesagt fand ich seinen Humor klasse.  Während Charlie nun eine Art Superheld darstellte, war Jack nach wie vor ein „unbedeutender“ Mensch – er bezeichnete das als typisch für sein Leben.  Das er während der Geschichte noch eine größere Rolle spielen wurde wusste er ja selbst nicht. Mir hat besonders gut gefallen das Jack eben so normal war und sich auch so benommen hat.  Charlie mochte ich nicht wirklich, aber das war bei seiner letztendlichen Rolle und seinem benehmen auch kein Wunder, ständig mies drauf und das obwohl er Superkräfte hat, näher will ich darauf aber nicht eingehen, möchte ja nichts verraten.  Esme, welche zu der Bruderschaft die den Dämonen jagt gehört ,war mir allerdings nicht facettenreich genug, sie war mir etwas zu eindimensional .  Abgesehen von wirklich minimalen Minuspünktchen, hat mich dieses Buch, obwohl es nicht anspruchsvoll ist, absolut überzeugen können. Dies ist vorallem der Kreativität des Autors geschuldet. Fazit Ein Buch mit ganz neuen Ideen und viel Humor, welches mich absolut von sich überzeugen konnte. Obwohl es  mit so manch anderen Buch trotzdem sicherlich nicht mit halten kann, bekommt es dennoch die volle Punktzahl, da ich mich super unterhalten gefühlt habe als ich es las und darauf kommt es für mich an.

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  • Rezension zu "Black Tattoo" von Sam Enthoven

    Black Tattoo
    KleinNase20

    KleinNase20

    27. December 2008 um 12:35

    Für mich isses nichts, aber ich wette für die die auf kämpfe ohne Handlung stehen, ist es bestimmt interessant!

  • Rezension zu "Black Tattoo" von Sam Enthoven

    Black Tattoo
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2008 um 18:02

    Charlie und Jack sind beste Freunde, obwohl sie eigentlich sehr verschieden sind. Charlie ist der coolere der beiden 14jährigen Jungs. Groß, schwarzhaarig, gutaussehend. Jack ist das genaue Gegenteil: klein, blond, Babyface. Doch beide kommen damit gut zurecht und sind immer für einander da. So steht Jack Charlie auch zur Seite, als sich dessen Eltern trennen. Seitdem ist Charlie nicht mehr derselbe. In scheinbar ständiger Wut stapft er nun durchs Leben, auf der Suche nach jemandem, dem er die Schuld an seiner zerbrochenen Familie geben kann. Diese Schwäche nutzt ein mächtiger Dämon für sich aus: der Geißeler, ein Wesen aus Chaos und Magie, das einen Wirt braucht, um agieren zu können. Ein Parasit der Hölle... Dem Geißeler gelingt es, sich in Charlies Körper einzunisten und er will nun endlich seinen todbringenden Plan zu Ende führen, nachdem er über 1000 Jahre gefangen war. Er gewinnt schnell die Gewalt über Charlies Geist und kann so in seine Heimatwelt, die Hölle, zurückkehren. Jack ist außer sich vor Sorge. Zusammen mit der Kämpferin Esme, die sich schon seit ihrer Geburt auf den finalen Kampf mit dem Geißeler vorbereitet hat, folgt er Charlie in die Hölle, wo sein Leben von der ersten Sekunde an in Gefahr ist. Der Kaiser der Hölle macht aus ihm einen Gladiator, der sich dem Kampf mit den widerlichsten Wesen und gefährlichsten Dämonen stellen muss. Für einen normalen Junge wie ihn, eine scheinbar unlösbare Aufgabe... Wie Sam Enthoven selbst sagt, fühlt er sich einem Ideal verpflichtet: Er wolle Bücher schreiben, die seine Leser dazu bringen, sofort zum nächsten Buch zu greifen, sei es nun von ihm oder einem anderen Autor, auch wenn ihm ersteres natürlich mehr freuen würde. Wie es scheint, ist Enthovens Wunsch nicht gerade abwegig, denn sein Erstling "Black Tattoo" schürt auf jeden Fall die Leseleidenschaft. Mit viel Witz und Fantasie hat er eine Geschichte erdacht, die zwar nicht wegen neuer Ideen auffällt, dafür aber besonders charmante und einnehmende Figuren aufweist. Sowohl der etwas überhebliche Charlie, wie auch die trotzige Esme und der schlaue Jack, der sich im Laufe des Buches zu einer der wichtigsten Personen entwickelt, sind sofort sympathisch und machen es einem leicht, ihnen auf ihrem Weg in die Hölle zu folgen. Selbst der Geißeler, der hier in Pratchett-Manier nur in fett gedruckten Buchstaben spricht, hat etwas Nettes an sich... Sehr fantasievoll wurden vor allem die Bewohner der Hölle erdacht. Da gibt es Formwandler, die in ihrer Ursprungsform einem Wackelpudding gleichen, riesige Lindwürmer und fledermausartige Wesen, die mit ihrem rosafarbenen Erbrochenen die Dämonen ernähren. Gott, genannt Gottfried, ist nur einer von vielen Göttern und betreut das große Archiv der Hölle. Im Himmel war es ihm zu langweilig geworden, sein Projekt "Erde" scheint ihn ebenfalls nicht mehr besonders zu interessieren. Was sich seltsam anhört, ist einfach nur komisch, spannend, richtig schön eklig und vor allem lesenswert. Wenn Sam Enthoven auch weiterhin an seinem Ideal festhält, wollen wir auf jeden Fall noch viel mehr von ihm lesen...

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  • Rezension zu "Black Tattoo" von Sam Enthoven

    Black Tattoo
    Wiesnschneckle

    Wiesnschneckle

    15. November 2008 um 16:54

    Am Anfang sind da 2 Jungs, beste Freunde. Schritt für Schritt stolpern sie in immer größere Wirrungen und Abenteuer bis sie sich fast völlig von der "normalen" Welt gelöst haben. Lustiges Buch dessen Ende mir am besten gefallen hat. Gibt es einen Gott? ...hat Gott selbst einen Gott? und wenn ja, wie viele? diese und andere Fragen werden ganz beiläufig auch noch geklärt. Mein Fazit: lustiger Zeitvertreib mit tollen Ideen und ein bischen Gefühl.

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  • Rezension zu "Black Tattoo" von Sam Enthoven

    Black Tattoo
    Khorne

    Khorne

    02. November 2008 um 13:24

    Schade, man hätte einiges aus der Geschichte machen können.