Sam Feuerbach Der Totengräbersohn: Buch 2

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Inhaltsangabe zu „Der Totengräbersohn: Buch 2“ von Sam Feuerbach

Der Totengräbersohn - Sein Geheimnis behält er für sich - es würde ohnehin niemand glauben.
Die neue Mittelalter-Fantasy-Saga von Sam Feuerbach und Kindle Storyteller Finalist 2017
Den Totengräbersohn ereilen traurige Nachrichten. Farin reist in sein Heimatdorf zurück, um seinen Vater zu beerdigen. Bei der Gelegenheit trifft er seine große Liebe, die für ihn jedoch in immer weitere Ferne rückt.
Zurück in der Burg von Ritter Emicho konzentriert er sich darauf, ein guter Knappe zu werden. Beim bedeutendsten Ritterturnier des Weltenreiches übernimmt er Verantwortung und darf deshalb seinen Herrn auf einen Eroberungszug ins Weltenreich begleiten. Mit von der Partie ist sein stets unberechenbares, geheimes Anhängsel.
Von der Stadtwache in Nabenstein gejagt, steigt die Kopfprämie für das geflohene Waisenmädchen Aross Woche für Woche. Im Hafen freundet sie sich mit dem Künstler Ki an, der sie künftig auf ihren Abenteuern begleitet. In der Kathedrale kommt es zum entscheidenden Kampf der Unterwelt und Aross steckt zwischen den Fronten.

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  • Ekel du wirst mir immer sympathischer

    Der Totengräbersohn: Buch 2

    sylviafors

    14. April 2018 um 17:48

    KLAPPENTEXT  Den Totengräbersohn ereilen traurige Nachrichten. Farin reist in sein Heimatdorf zurück, um seinen Vater zu beerdigen. Bei der Gelegenheit trifft er seine große Liebe, die für ihn jedoch in immer weitere Ferne rückt. Zurück in der Burg von Ritter Emicho konzentriert er sich darauf, ein guter Knappe zu werden. Beim bedeutendsten Ritterturnier des Weltenreiches übernimmt er Verantwortung und darf deshalb seinen Herrn auf einen Eroberungszug ins Weltenreich begleiten. Mit von der Partie ist sein stets unberechenbares, geheimes Anhängsel. Von der Stadtwache in Nabenstein gejagt, steigt die Kopfprämie für das geflohene Waisenmädchen Aross Woche für Woche. Im Hafen freundet sie sich mit dem Künstler Ki an, der sie künftig auf ihren Abenteuern begleitet. In der Kathedrale kommt es zum entscheidenden Kampf der Unterwelt und Aross steckt zwischen den Fronten. Zitat :"Lieber Tag, jetzt bist du längst gegangen und schickst dafür deine dunkle Schwester, um mich herauszufordern. Lass mich ruhen, ich bin müde." Meine Meinung: Dies Buch ist voll von Ironie,schwarze Humor,und eine bitteren Zynismus. Einfach herrlich Das zweite Buch hat den ersten ersten übertroffen. Es ist von Anfang bis zum ende durchgehen spannend. Dabei entwickelt sich die Charaktere weiter und man erfährt mehr über Ekel und sein eigener Wille. Sam Feuerwache ist es mal wieder gelungen eine grandiose Mischung aus lustiger Unterhaltung und spannender Hight Fantasy Geschichte herzustellen.  Die neuen Charaktere wie z.B. der geheimnisvolle Ki der "Künstler einer  Freundin" haben mir super gefallen.  Besonders Ki's Art zu sprechen und die daraus entstandene Wortwitze waren fabelhaft.  Schreibst: Der Schreibstil ist fließend und einfach gehalten. Man könnte sich sofort in die Geschichte hineingesprungen vertiefen. Es wir aus verschiedene Perspektiven und in der dritten Person erzählt.  Fazit: Wer das erste Buch gelesen und es gut fand, wird vom zweiten Buch richtig begeistert sein. Ich musste mich oft zusammenreißen, damit ich im Café nicht laut auflache wenn ich dort gelesen habe. Wirklich lesenswert .

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  • Herausragender Wortwitz

    Der Totengräbersohn: Buch 2

    Julia_Kathrin_Matos

    03. October 2017 um 13:44

    Die Stärke dieser für mich dritten Reihe von Sam Feuerbach liegt nicht in seiner Innovation. Wer sich in Literatur und Film auskennt, wird Werke finden, die vielleicht als Inspiration dienten, z. B. Bartimäus, Ritter aus Leidenschaft, Game of Thrones. Aber stört mich das hier? Nicht wirklich. Sam Feuerbach hat viele eigene Ideen hinzugefügt und dem Gesamtkunstwerk Leben eingehaucht. Die herrlichen Wortspiele und der mit viel anspruchsvollem Zynismus versehene Schlagabtausch, den sich Farin und Ekel gedanklich liefern, lässt mich Alltagssorgen vergessen und einfach gut gelaunt sein. Man ist geneigt, sich ein paar sprachliche Wendungen zu markieren und zu merken, um sie im richtigen Moment mal auf seine Umwelt loszulassen. ;-)Was ich gelungen finde, ist die Charakterzeichnung der beiden Hauptfiguren. War zunächst zwar Faszination, Mitgefühl und Interesse vorhanden, das Identifikationspotenzial aber lange gering, weil Farin und Aross ziemlich überzeichnet wirkten (Farin verschüchtert, Aross mega-taff und respektlos), entwickeln sie sich erwartungsgemäß allmählich in die richtige Richtung, auch wenn sie sich mit ihren neuen Rollen erst noch arrangieren müssen. Farin steht für seine Gefährten ein und beweist Mut. Aross schöpft Vertrauen zu einem sympathischen und geheimnisumwobenen Fremden, gewinnt an Empathie und konzentriert sich auf übergeordnete Ziele. Das Wechselspiel der zwischenzeitlich zusammengefundenen Handlungsstränge verspricht hier noch so einiges.Besonders gut gefallen haben mir auch Farins Reise zu seinem Heimatdorf und seine diesbezüglichen emotionalen Reflektionen sowie die Szenen mit Emicho.Das letzte Drittel lässt dann nochmal den Spannungslevel hochschnellen.Ein bisschen langatmig ging es für meinen Geschmack im ersten Drittel zu. Da hätte ich mir weniger Beschreibungen zu bekannten mittelalterlichen Elementen, z. B. zum Ritterfest, und dafür mehr Komplexität bei Handlung, Fantasy-Elementen und Figuren gewünscht. Beispielsweise hatte ich gehofft, die Nebenfiguren, z. B. Plaudius und Drogdan, würden mehr Tiefe erhalten. Das fällt aber nicht so sehr ins Gewicht, dass es zum Sternabzug führt.Ich hatte das Buch in Windeseile durch, habe das Lesen wieder genossen - insbesondere in Sachen Humor und Spannung - und jetzt wartet eine Leserin mit Vorfreude und Ungeduld auf den Abschlussband.Ach so: Das Hörbuch kann bei solchen Dialogen nur echt genial sein. Das ist nur logisch.

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  • Geistreicher Humor gepaart mit erstklassiger Fantasy, Dämonen, Rittern und Intrigen!

    Der Totengräbersohn: Buch 2

    Gwynny

    29. September 2017 um 19:36

    << Stell mir nie wieder diese Frage. „Wie? Ob wir die Pforte aufbekommen?“ Ein Stöhnen. Nein, ´Ekel, schaffen wir das?‘.>>Zitat aus „Der Totengräbersohn 2“ von Sam FeuerbachFAKTENDas Buch „Der Totengräbersohn 2“ von Sam Feuerbach ist erstmals Juni 2017 erschienen. Es wurde von dem Autor selbst herausgebracht und ist als eBook und Print erhältlich. Es handelt sich hier um den 2. von derzeit 3 geplanten Bänden.KLAPPENTEXTEr ist der Einzige, der ihn verhindern kann. Den Verlust, den Umbruch, den Niedergang. Nur weiß das niemand – nicht einmal er selbst. In Nabenstein steigt der Preis auf Aross' Kopf von Tag zu Tag. Ausgerechnet in höchster Gefahr kommt sie dem Geheimnis ihrer Herkunft näher. Ritter Emicho lässt sich auf ein Spiel ein, das er nicht gewinnen kann. Er verliert es.SCHREIBSTIL & CHARAKTEREWahnsinn, ich bin einfach verliebt in diese Bücher. Sam Feuerbach ist für mich ein Künstler des Humors und ebenso darin, ebendiesen Humor mit einer absolut gekonnten Umsetzung in die Fantasie einzubetten. Ein Schlagabtausch jagt den anderen, mal eher tiefgründig, dann wieder humorvoll, zynisch, ironisch. Hier wird einfach alles bedient, um den sonst eher düsteren Lesestoff für mich als Leserin greifbar und vor allem sehr genießbar zu machen. Ok, das ist die Untertreibung schlecht hin. Dieses Buch gehört, genau wie Band 1, zu meinen Jahreshighlights!Die Atmosphäre vor einem mittelalterlichen Setting, inmitten von Intrigen, Rittern, Königen und den Nekorern in ihrer ganzen Ausgeburt, macht das Ganze noch grandioser. Ich liebe es, wenn man Emotionen, Handlungen und die Umgebung nicht nur liest, sondern sich mitten hineinversetzt fühlt. Einen großen Anteil an diesem Wohlfühlbuch sind die schillernden und lebensechten Charaktere. Ich liebe Emicho, ehrlich. Und auch Ekel kann sich meines Wohlwollens gewiss sein – ob er will, oder nicht^^ Farin muss man einfach in sein Herz schließen. Aber mein Liebling ist Ki, lest selbst, Ihr werdet schnell wissen, weshalb :)Und dann Aross, direkt in meiner Nähe, würde mich dieses standhafte und bisweilen sehr aufmüpfige Mädchen von 14 Lenzen sicher ziemlich zur Weißglut treiben. Aber im Buch finde ich sie einfach klasse – herzerfrischend und eine Bereicherung für die Story.Das komplette Gefüge aus der stimmigen Atmosphäre, den vielschichtigen Charakteren und der gewollten Teilnahme der Leser macht diese Geschichte zu etwas Besonderem. Fantasy, wie man sie leider nur selten zu lesen bekommt.Sicher wäre hier eine grandiose Verfilmung in Aussicht, aber besser, wenn das nicht passiert. Ich möchte die Stimmung dieser Reihe ungern zunichtegemacht sehen. Aber geeignet wäre sie dreimal! ;)MEIN FAZITIch kann es kaum erwarten, Band 3 in meine Finger zu bekommen. Ich bin doch sehr gespannt, wie die ganze Sache um den Totengräbersohn ausgehen wird. Und ich vermisse jetzt schon die einzigartige Stimmung aus Sam Feuerbachs Geschichte. Eine unbedingte Empfehlung von Kennern und Liebhabern der anspruchsvollen Fantasie in ihrer humorvollen und doch düster angehauchten Art. Und wenn ich bei Band 1 schon Fan von Sam Feuerbach war, so bin ich nun ein begeisterter und höchst zufriedener Fan geworden, der bleibt und sich auf das nächste Buch des Autors freut :) MEINE BEWERTUNGHöchstwertungHier gibt es 5 von 5 goldenen Zahnrädchen!©Teja Ciolczyk, 29.09.2017

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